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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#16

RE: Gemeinschaft´s Bad

in Schlafzellen 23.08.2016 01:39
von Gelöschtes Mitglied
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Als ich seinen Körper an meinen spürte dachte ich schon ich würde explodieren. Ich wusste nicht mehr wo oben und unten ist, wusste nicht mehr was ich tun sollte. Einfach nur noch hier stehen und ... als er begann sich zu bewegen konnte auch ich das Stöhnen nicht verkneifen. Immer noch bearbeitete er mich während er nun begann immer schneller in mich zu stoßen. Ich war zwar absolut keine Jungfrau mehr, aber sowas hatte ich noch nie gefühlt. So ging es weiter, wie unter Strom stehend konnte ich nichts anderes als zu reagieren. Meine Hände wanderten über seinem blanken Körper, erforschten jede Rille und jeden erreichbaren Zentimeter. Während der Großteil meines Verstandes damit beschäftigt war mit der Situation fertig zu werden. Es war einfach so überwältigend schön das es schon wieder unerträglich war. Alleine den Gedanken das es vorbei sein könnte. Nach einer gefühlten Ewigkeit spürte ich dann wie es sich veränderte. Sein Rhythmus wurde unregelmäßiger, unkontrollierter und dann spürte ich ihn bereits in mir zucken. Es war einfach zu viel für mich, unter seinen letzten Stößen, dem Zucken und seiner Hand an mir kam es mir dann auch. Mein Stöhnen wurde bald zu einem Schreien, während ich mich Halt suchend an ihn presste.
Ich keuchte förmlich, Er steckte noch immer in mir und ich schmiegte mich an seinem Körper. Nun wo meine Hormone zum Großteil heraus geschossen wurden spürte ich zwar auch wieder den Schmerz, welcher normal war. Aber Ich wollte einfach nur noch in seine Arme sinken und so legte ich den Kopf auf seiner Schulter ab, küsste seinen Hals und atmete immer noch schwer. Er hatte zwar den Großteil der Arbeit geleistet, aber All die Emotionen schienen genau so viel Energie in Anspruch genommen zu haben. Ohne große Worte drehte ich mich um. Ich knirschte ein wenig mit den Zähnen als Ich das ploppen hörte und ein kurzer scharfer Schmerz mich durchzog.

Meine Stirn auf seiner Schulter abgelegt nahm ich ihm die Seife aus der Hand und begann ihm nun den Gefallen zu erwidern. Im Vergleich zu ihm war es eher ein leichtes Streicheln, aber ich gab mir alle Mühe genug Druck auszuüben, während das kalte Wasser über meinen Rücken lief. Ich begann bei seiner Schulter, wanderte die Arme hinunter und wieder auf und arbeitete mich dann über seine Brust weiter runter, ich war mittlerweile mehr als sauber und auch ihm schien das Wasser nicht gerade schlecht zu tun.
@Nicolas Stone >.< nochmal riesen sry das ich es Samstag nicht geschafft hatte, hatte einfach nur mega stressige Zeit. Erkläre dir das sonst mal bei Skype

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#17

RE: Gemeinschaft´s Bad

in Schlafzellen 24.08.2016 01:32
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Völlig von Sinnen spielten die beiden Körper zusammen, als gehörten sie bereits ewig zusammen. Das eiskalte Wasser aus dem leicht oxidiertem Wasserhahn war längst vergessen. Plätschernt suchte es sich ihren Weg über die warmen Körperteile nach unten. Langsam und erfolgsorientiert lösten sich Beide voneinander. Damien sank seinen Kopf und legte seinen Kopf auf die Schulter von Nicolas. Zart streifte er die Seife über Nicolas Körper und wusch ihn damit richtig und zuende. Minuten der Ruhe vergingen. Just das plätschern und das leise schwere atmen beider Jungs war zu hören. Das Feuerzeug erhellte weiter schwach und fackelnt den Raum.
"Es war..", versuchte Nicolas sich zu erklären, stoppte aber seinen angefangenen Satz wieder. Wie war es denn? Oder besser, wie beschreibt man dies? Nicolas sah Damien in dem dunklem Schein in die Augen, legte sanft eine Hand auf seine Wange und beendete seinen Satz: "schön". Eine plumpe Wortwahl, aber es beschrieb tatsächlich den derzeitigen Zustand am besten. Natürlich konnte man auch jeder andere Wort dafür finden. Allerdings traf "Schön" es ziemlich genau auf den Punkt.
Nachdem nun also die restliche Seife abgespült war, drehte Nicolas den Hahn wieder zu. Schnell erlosch das Hintergrundgeräusch und eine Stille legte sich in den Raum. Vereinzelt konnte man Wassertropfen hören. Nicolas nahm die eine Boxershorts von Damien, zog sie sich über, gefolgt von dem Rest seiner Kleidung...

@Damien Barnes

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#18

RE: Gemeinschaft´s Bad

in Schlafzellen 30.08.2016 14:01
von Gelöschtes Mitglied
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Minutenlang ging es so weiter, bis Er schließlich das Wort ergriff. Ja es war tatsächlich schön gewesen, er legte mir seine Hand auf eine Wange und in mir stieg langsam eine beruhigende Müdigkeit auf. Jetzt wo wir uns auch noch derart ausgetobt hatten war Ich einfach nur noch platt. Schmunzelnd küsste ich ihn und meinte "Wo du Recht hast."
Als schließlich auch noch der letzte Rest abgespült war zogen wir uns wieder an, das Wasser bildete sich ein wenig unter unserer Kleidung ab und Ich späte aus der Tür hinaus. Nirgendwo war ein Beißer zu sehen oder zu hören, dabei hatten wir Beide ja eigentlich das ganze Kloster zusammen geschrien. Ich wand mich zu ihm um "Wollen wir wieder ins Zimmer, oder hattest du schon einen anderen Plan..." meinte Ich und lief auf ihn zu, wobei Ich mir meine Müdigkeit nicht anmerken lassen wollte. Das Feuerzeug flackerte immer noch und rasch holte Ich es. Währenddessen musste Ich mir zwanghaft verkneifen nicht zu humpeln, ja Schlaf wäre jetzt eine gute Idee.
@Nicolas Stone hatten ja schon in skype gequatscht^^

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#19

RE: Gemeinschaft´s Bad

in Schlafzellen 04.10.2016 11:17
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Nachdem Nicolas seine Kleidung griff und anzog, tat es ihm Damien gleich und zog sich ebenso seine Kleider wieder an. Natürlich war es ein wenig ungemütlich die Kleider über die nasse Haut zu streifen, allerdings gab es in dieser Zeit nicht mehr den Luxus sich zuerst mit einem Handtuch abzutrocknen. Schon alleine fließendes Wasser zu haben, war bereits ein tolles Gefühl und eine kleine Erinnerung an das frühere Leben. Wenn das Kloster irgendwann sicher sein wird und ein Zuhause aufgebaut ist, werden bestimmt auch Handtücher zum abtrocknen vorhanden sein. Bis dorthin muss man aber wohl "Lufttrocknen".
Vorsichtig riskierte Damien einen Blick nach draußen in die Flure. Es schien kein Beisser in der Nähe zu sein, sonst hätte Damien etwas gesagt oder angedeutet. Stattdessen fragte er nach den Plänen von Nicolas. Hatte er überhaupt welche? Damien war immer noch müde und erschöpft, auch wenn er sich das nicht anmerken ließ, wusste Nicolas dies. "arkgreen">Ich denke wir sollten wieder ins Zimmer uns ausruhen?", fragte Nicolas bestimmend nach. Es war zwar eine Frage, aber Nicolas wollte, dass sich Damien ausruhen kann.
Als Damien sein Feuerzeug genommen hatte, nahm Nicolas ihn in den Arm, um ihm stützend beiseite zu stehen. Besorgt, aber auch lächelnd schaute er Damien an und nickte einfach nur. Dies musste Damien zeigen, dass er um die Erschöpftheit von Damien weiss. Gemeinsam gingen sie danach den Flur entlang in Richtung des Zimmers...

@Damien Barnes
Sry, muss erstmal wieder reinfinden xD

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#20

RE: Gemeinschaft´s Bad

in Schlafzellen 04.10.2016 13:59
von Gelöschtes Mitglied
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Einmal angezogen vermisste Ich schon ein wenig den luxus eines Handtuchs, doch Ich sagte mir einfach das wir das eines Tages auch hinkriegen würden. Schließlich waren wir jetzt schon mal so weit das es wieder fließendes Wasser gibt. Stück für Stück würde sich das dann wohl auch noch ergeben. Wasser soll ja bekanntlich die Quelle allen Lebens sein ... auch wenn Wir eben unter dieser Quelle mehr als genug Leben gespürt hatten. Schmunzelnd über einen eigenen Gedanken dachte Ich an den Moment und schmunzelte ihn an, wobei sich so ein komisches Gefühl in meinem Magen ausbreitete. Das vorherrschende Gefühl war zwar das Pochen an meinem Hintern, aber die Wärme in meiner Bauchgegend breitete sich aus.
Als Ich schließlich schon mal die Beißer kontrolliert hatte "fragte" Er mich ob Wir nicht aufs Zimmer wollten. Wobei seine Stimmlage schon recht wenig Einspruch zusagten, allerdings war mir das mehr als Recht. Er musste doch auch ein wenig übermüdet sein oder? "Danke" meinte Ich einfach nur schmunzelnd als Antwort, wobei Ich ihm klar machen wollte das Ich den Wink mit dem Zaunpfahl durchaus verstanden hatte.
Mein Feuerzeug eingesteckt nahm Er mich schließlich in den Arm und blickte mich ein wenig besorgt unter seinem Lächeln an. Dieses warme Gefühl wurde unterdessen immer größer und Ich schmiegte mich ein wenig an ihn. Zwar war es mir echt ein wenig unangenehm ihm die Kontrolle ein Stück weit abzugeben, aber mein vorherrschendes Bestreben war wirklich die warme Bettdecke wieder zu spüren. Wobei der Gedanke das Er wohl auch dort schlafen würde war schon mehr als angenehm. Mein Schmunzeln versteckend gingen wir hinaus auf den Flur und Richtung unseres Zimmers ...
TBC: Schlafraum 2
@Nicolas Stone

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#21

RE: Gemeinschaft´s Bad

in Schlafzellen 04.03.2017 16:44
von Sean Bohen (gelöscht)
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CF: Flure (4)

Sean's Grinsen nahm eindeutig an Überhand. "Sooo rum kann man es natürlich auch drehen, wenn man es nicht so direkt ausdrücken möchte." zwinkerte er ihm Aufgrund seiner Gegenfrage, was das Duschen betraf, zu. "Und ja, ich denke, es wäre keine mal so schlechte Idee, wenn das Zeug von deinem Körper runter kommt." Dann würde er mal endlich ihn in seiner wahren Pracht sehen und nicht in dieser 'Horrorverpackung' in welcher er gerade noch steckte und ihm gewisser Maßen einen Großteil auf sein wahres Erscheinungsbild verwehrt blieb. Darauf war er nämlich schon die gesamte Zeit über mehr als gespannt. "Fußball?" hakte er nach seiner Erzählung hin, was er vor der Apokalypse so alles getrieben hatte, interessiert nach. "Nicht übel. Muss nen ordentlichen Batzen Geld gekostet haben. Scheinst deinem Vater ne Menge wert zu sein." Sean selbst hatte nicht so viel Glück im Leben gehabt, aber gut, das ließ er die Meisten gar nicht erst wissen. Seit seinem Kleinkindalter war die Familie fast gänzlich zerrüttet. Es wunderte ihn bis heute selbst, dass Madison und er es dennoch recht gut gemeistert hatten. "Ich hab früher auch Sport geliebt. Noch einmal so einen Tag im Fitnessstudio mit meinen Chaoten..." er seufzte, würde alles dafür geben. Doch die Zeit konnte keiner von ihnen mehr zurückdrehen. Es war, wie es war und die Apokalypse nahm immer mehr an gewaltigen Ausmaß an. Irgendwann würde es vermutlich keinen Menschen auf diesen Gott verfuckten Planten mehr geben. Aber sie alle mussten das Beste draus machen und bis es soweit war, würde hoffentlich noch erst ordentlich Zeit verstreichen müssen.
Der 19-Jährige grinste und nickte auf die rein rhetorische Frage. "Jep. Glaub mir, ich hätte mit dir einen Trip durch eine Vielzahl an genialen Clubs und Bars machen können, den du niemals vergessen hättest." Hätte... damals hatte Sean fast jedes Wochenende sein Nachtleben ordentlich ausgelebt und dadurch auch so einige Türsteher, DJs und auch Clubbesitzer kennengelernt, die ihm stets Einlass gewährt hatten. Dadurch hatte er sich ein großes Jagdrevier geschaffen. Und jetzt gab es kaum noch Überlebende, geschweige denn schwule Typen in seinem Alter. Sicher hatte selbst Sean mal den einen oder anderen Fick mit nem Älteren gehabt. Aber wer jung war, der verschämte Frischfleisch eindeutig nicht! Kurz darauf folgte er mit seinem Augenpaar seiner Beschreibung. "Holy fuck! Hier gibt es ehrlich noch Mönche?!" wollte er im ersten Moment seinen Ohren nicht trauen. Das hätte er in der Tat nicht gedacht, selbst wenn das hier eindeutig ein Kloster war. Das mit der Bibliothek interessierte ihn weniger, dafür klangen die Duschen umso verlockender. "Meinst die sehen so aus wie im Knast?" Sean's Mundwinkel zuckten belustigt, während er Max zum Obergeschoss folgte.
"Du denkst ernsthaft, ich mach mich ungerne dreckig, huh?" ein letztes Lachen und sie standen vor der Tür. "Wie war das? Ich mach auf und du gehst rein?" neckte er ein Wenig, da seine neue Bekanntschaft wohl sehr gerne mal das Kommando übernahm. Gesagt getan, öffnete er ihm die Tür.
Er wartete noch einen Moment ab, nachdem Max im großen Bad verschwunden war, ehe er den Kopf durch die Tür steckte. "Und wie sieht's aus? Darf ich mich hinein begeben oder besser warten, bis du fertig bist?"

@Maximilian Stone

zuletzt bearbeitet 04.03.2017 16:45 | nach oben springen

#22

RE: Gemeinschaft´s Bad

in Schlafzellen 04.03.2017 17:17
von Maximilian Stone (gelöscht)
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Naja er konnte das nun sehen wie er wollte, klar hatte sein Vater einiges an Geld in die Schule reingesteckt aber naja Sean wollte nicht wissen woher das gekommen war und Max hasste seinen Dad dann auch eine zeitlang dafür. Diese krummen Sachen waren nie gut gewesen und sorgten nur dafür das er früher von der Schule gehen musste als es Max recht war. Nein er würde Sean nicht sagen wie viel die Schule gekostet hatte. "mh sagen wir so mein Dad hatte gut verdient bis er in den Knast kam!" meinte er zu ihm und ging dann weiter, er wollte nicht über die Vergangenheit von seinem Dad reden, es war echt peinlich damals für ihn zu wissen das sein Vater im Knast versauern würde.
So einen Tag in einem Studio würde nicht nur Sean wieder gut finden, Max und Nic wären da sicher direkt dabei gewesen. Vllt fanden sie ja irgendwann mal eins das etwas sicherer war. "Früher war ich mit Nic jede freie Sekunde in unserem Studio oder auf dem Bolzplatz. Heute muss man sich anders in Form halten um nicht auszusehen wie ein aufgescheuchtes Huhn" Apropos Huhn, Max konnte mal wieder ne Rasur vertragen aber die letzten Klingen hatte er vor mehreren Monaten gesehen und dann waren die auch noch stumpf gewesen. Zum Glück wuchs sein Bart nun nicht so extrem wie bei anderen aber das war wohl das los des 17 Jährigen, da waren die Hormone noch nicht so auf Haare im Gesicht ausgeprägt. Die Clubs von NY hätte Max sich wirklich gerne angesehen aber das hatte er nie geschafft denn als er 15 Jahre war, durfte er nicht einmal ansatzweise dort rein gehen. Das höchste der Gefühle war die Örtliche Kneipe in der hier und da mal eine Party war aber selbst da verbot man ihm länger zu bleiben, nicht nur wegen seinem Alter nein sondern auch wegen dem Sport er sollte sich ja nicht verletzen oder zu KO sein für die Schule.

Max musste dann lachen als Sean nicht glauben konnte das hier noch Mönche lebten. "Ja natürlich laufen die hier noch rum, sie haben es soweit alles in Schuss gehalten. Mein Dad hatte vor ein Paar Tagen erst das Komando hier übernommen und bis jetzt sind die Kuttenträger zufrieden. " meinte er zu ihm und stand dann vor der Tür die das Bad verhieß. Kurz schmunzelte Max als er wie zuvor meinte er würde die Tür aufhalten und Max solle eintreten. Ok er nickte und wartete dann. Die Tür ging auf und man sah nichts. Alles war dunkel nur ein Paar schmale Fenster waren oben im Raum gewesen die durch die Tageszeit und Wetterverhältnisse mal mehr oder Minder kein Licht abgaben. Zuerst lauschte Max nur in den Raum und klopfte mit dem Basy gegen den Rahmen der Tür. Als sich dann nichts tat wagte er sich ein und sah sich soweit es ging um. Sean sollte jetzt nicht die Tür zumachen denn dann würde Max gar nichts mehr sehen. Er hörte dann seine Stimme und murmelte etwas vor sich hin. "Solltest du eine Taschenlampe haben dann kannst du gerne rein kommen, hier drinnen sieht man rein gar nichts außer wenn es blitzt" meinte er zu ihm und lief dann zu der ersten Dusche die nichts funktionierte sondern nur tropfte. "mhh also mit der Wassermenge brauche ich Tage um sauber zu werden!" sprach er zu sich selbst und ging zu der nächsten um diese anzustellen. Dieses mal klappte es und das Eiswasser sprang ihm förmlich ins Gesicht. "heilige.. ist das kalt.. die Duschen funktionieren"

@Sean Bohen

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#23

RE: Gemeinschaft´s Bad

in Schlafzellen 04.03.2017 18:18
von Sean Bohen (gelöscht)
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Knast? war in jenem Moment sein einziger Gedanke. Sean standen wahrlich einen Augenblick lang förmlich die Fragezeichen im Gesicht geschrieben, doch hier und jetzt mochte er Max nicht genauer darüber ausfragen. Es musste bestimmt einen verdammt guten Grund gegeben haben, weshalb sein Alter dort gelandet war. Gutes Geld bedeutete meist Ärger. Oder aber der 19-Jährige täuschte sich und er war vielleicht doch unschuldig dort hineingebracht worden. So etwas sollte ab und an vorgekommen sein, selbst damals noch, das hatte ihm selbst sein eigener Dad bestätigt.
"Nic scheint wirklich für dich mehr als nur ein einfacher Cousin gewesen zu sein. Ich selbst hab meinen eigenen Cousin erst ein Jahr, ehe die Zombies kamen, kennengelernt. Aber ich bin auch froh ihn zu haben, manchmal muss man sich nicht lange kennen, um zu wissen, was man voneinander hat." schmunzelte Sean, während ihm ein paar seiner Lieblingsszenen mit Damien durch den Kopf schossen. "Und hey, die Meisten betreiben jetzt mehr Sport, wenn auch unfreiwillig." machte er ihn amüsiert darauf aufmerksam, dass niemand im Grunde genommen niemals gänzlich zur Rast kam. Ganz gleich ob man die Methode vor den Untoten zu fliehen bevorzugte oder doch lieber die Bekämpfung jener.

"Sag bloß, die können sogar kämpfen!" Sean staunte nicht schlecht, blinzelte sogar kurz. Ein Straftäter und Gottesanbeter -das kann nur heiter werden! Ob da noch seine Kampfkünste, die er von seinem Dad früh beigebracht bekommen hatte, sowie seine Muskeln, die er bisher sich aufgebaut hatte, da noch mithalten konnten?
Abwartend, was Max zu der aktuellen Situation zu sagen hatte, vernahm er zuallererst nur die gemurmelten Geräusche, doch verstand kein einziges Wort davon. Und gerade als er nochmals nachhaken wollte, bekam er endlich eine Antwort. Sofort glitt seine Hand an der Wand entlang und ertaste den Lichtschalter. Doch bis auf ein zweifaches Klacken tat sich rein gar nichts. "Strom wäre noch besser gewesen." meinte er seufzend. "Warte ich guck mal, mit Glück finde ich eine." gab er ihm Bescheid und blieb daher mehr im Flur stehen und durchwühlte den Rucksack, welchen Justin oder aber Damien gehörte, während er leicht belustigt Max zuhörte, der zuerst sagte, dass zu wenig Wasser raus kam und daraufhin scheinbar eine ganze Menge. "Du setzt aber jetzt nicht das ganze Bad unter Wasser oder?" lachte er, während er tatsächlich eine Taschenlampe fand. Und siehe da, es wurde Licht. Triumphierend schnappte er sich wieder beide Rucksäcke, trat ein und zog sofort die Tür hinter sich zu. Kaum die Rucksäcke an der Wand abgestellt, suchte er auch schon auf leisen Sohlen in dem riesigen Raum mit den unzähligen Kabinen nach Max. "Hände nach Oben und umdrehen!" witzelte Sean, als hätte er ihn soeben bei etwas Verbotenem erwischt, als sein Lichtstrahl endlich fündig geworden auf seinen Körper traf. "Sag mal..." begann er, weil es ihm doch leicht auf der Zunge brannte. "Weiß dein Knastdad eigentlich, dass du schwul bist?" kurz abwartend leuchtete er ihn so an, dass er nicht vom Licht geblendet wurde, jedoch Sean sehr gut sein Gesicht erkennen konnte, weil ihm keine Mimik entgehen wollte. "Ich mein ja nur, manch ein Verbrecher würde seinem Sohn die Scheiße aus dem Leib rausprügeln oder je nachdem was er getrieben hat, ihn sogar dafür umbringen. Alles schon gesehen!" Bilder hatten es bewiesen und Kameraaufzeichnungen. Manchmal war Sean bei seinem Vater auf dem Revier aufgetaucht und hatte zufällig das Eine oder Andere mitbekommen. "Dass du auf Kerle stehst, war nicht zu übersehen." versuchte er ihm klar zu machen, dass er ihm nichts vorzumachen brauchte. Sean biss sich leicht auf die Unterlippe. "Scheiße, ich will echt nicht in deiner Haut stecken! Es kann sogar gut sein, dass mein Dad ihn hinter Gittern gebracht hat!" Innerlich begann er immer breiter zu grinsen. "Mein Dad war nämlich auch hier in DC tätig und verdammt gut in seinem Job."

@Maximilian Stone

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#24

RE: Gemeinschaft´s Bad

in Schlafzellen 04.03.2017 19:48
von Maximilian Stone (gelöscht)
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Nein unschuldig war Max Dad sicher nicht im Knast auch wenn er keinen umgebracht hatte, einen Grund gab es sehr wohl denn der gute hatte Gelder an dem Sozius vorbei geschleust und war irgendwann einmal aufgefallen daher landete er wegen Steuerhinterziehung im Knast. Also eigentlich nichts weltbewegendes aber strafe musste sein. Zum Glück kam das Gespräch nicht auf denn Max hätte seinen Dad nun echt nicht gerne wegen dem Grund in die Pfanne gehauen. Das Gespräch änderte sich wieder zwar kein Dad aber dafür den anderen Teil der Familie. "Nic ist mein bester Freund und Cousin wenn du das meinst. Wir können uns alles erzählen und vertrauen aufeinander. " meinte er zu ihm denn so war es auch, Max konnte zu jeder Tageszeit bei ihm auftauchen oder ihn anrufen wenn es Probleme gab. Es war verdammt schwer gewesen als er keinen Kontakt zu ihm hatte als die Scheiße hier ausbrach. Es war schon verwunderlich das ausgerechnet Sean der Cousin vom Freund seines Cousins war. Die Welt konnte doch noch klein sein.
Dann musste Max aber lachen, ob die Mönche kämpfen konnte wusste er nicht, er zuckte mit den Schultern."Sie sehen nicht auch wie Checky Chan, keine Ahnung ob sie das nur durch beten erreicht haben oder doch durch Kämpfen, ein Paar leben jedenfalls noch zumindest habe ich in der letzten Stunde ca 4 Kennen gelernt, achja und der eine hat nun eine Beule am Kopf wegen meinem Basy" er musste lachen auch wenn diese Szene gerade etwas mit der Hexe zu tun hatte. Dieser Mönch war selbst schuld, hätte er nicht keuchen sollen wie ein Zombie und auch nicht im Schuppen einen Eimer mit Roter Farbe verkippen sollen. Einen selten dämlichen Humor hatten diese Glaubenskrieger.

Nun aber zurück ins Bad. Max der sich gerade dazu gerungen htte noch einmal unter den Strahl zu gehen um das Wasser abzustellen, wurde mit einem mal überrascht. Er sah den Schein der Taschenlampe und sah über die Schulter zu dem anderen. Im ersten Moment musste er sich erst einmal an die Helligkeit gewöhnen aber dann ging es.
Dann kam eine Frage mit der Max so gar nicht gerechnet hatte. Kurz schluckte er denn er hatte keinen Plan das man ihm das ansah das er schwul war. ER wollte gerade sagen das er es nicht wissen würde aber er ihm das bnald sagen würde sobald die Lage hier ruhiger wieder wäre. Dann aber kam der junge Kerl mit Argumenten die ihn erst stocken liesen und dann wütend werden lies. "Was fällt dir eigentlich ein? Mein Dad schlägt keinen und vorallem bringt er sicher keinen um! Du hast doch echt nicht mehr alle Tassen im Schrank.. wie kommst du drauf so eine Scheiße zu behaupten? " er sah rot und zog sich seine Jacke aus um diese in die anbdere Dusche zu werfen. Dann hörte er das Seans Dad Max Dad in den Knast hätte stecken können und da war es ganz vorbei. Es konnte also sein das sein Dad ihm den Vater genommen hatte? Max ging auf ihn los und krallte sich fest an seinem Basy fest. "und wo ist dein Dad jetzt? hat es wohl nicht weit gebracht mh?" Max stieß ihn in eine der Duschen und sah ihm wutentbrannt in die Augen.

@Sean Bohen

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#25

RE: Gemeinschaft´s Bad

in Schlafzellen 04.03.2017 23:01
von Sean Bohen (gelöscht)
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"Natürlich meine ich das." nickte er ihm schmunzelnd zu. "Ich hoffe, er bleibt dir noch lange erhalten." und das meinte Sean wirklich ehrlich, denn gerade solche Personen machten doch erst das Leben lebenswert. Dabei fragte er sich selbst, was wohl aus seinem Besten geworden war. Vermutlich genau das, was aus den Meisten geworden war und er hoffte verdammt noch mal, dass er ihn niemals in so einem Zustand zu Gesicht bekommen würde. Sean hatte keine Probleme damit Untote niederzumetzeln, wenn es sein musste. Doch bei einer einst wichtigen Person, war es schon ein ganz anderes Thema. Das war ihm schon verdammt schwer bei seiner Tante gefallen und das auch noch direkt vor Damiens Augen... Sean atmete einmal tief durch und wollte keinen Gedanken mehr daran verschwenden.
Umso interessanter wirkten die Mönche, die scheinbar es irgendwie geschafft hatten sich nicht von der Apokalypse unterkriegen zu lassen, selbst wenn sie nicht das komplette Kloster unter Dach und Fach alleine bekommen hatten. Sean fand es dennoch beachtlich. Aufmerksam hörte er ihm zu und lachte dann selbst los. "Die Beule sieht sicherlich beachtlich aus." Es hatte sich mit Sicherheit nur um ein Missverständnis gehandelt, so zumindest schätze er Max bisher ein. Mit seinem Baseballschläger war er schließlich auch nicht mal so eben auf ihn los gegangen.

Das Schlucken seines Gegenübers war für ihn deutlich zu erkennen. Tja, ertappt. Selbstgefällig lächelte er ihm entgegen. Für genau solche Momente lebte Sean. Und genau diese Tatsache hatte ihn dazu verleitet sein Gegenüber doch glatt mal etwas in die Enge zu drängen. Die elegante Art war es mit Sicherheit nicht, aber Sean wollte ihn auch hier und jetzt nicht zu einem Candle Light Dinner einladen. Ahah. Er wollte mehr. Viel mehr! Dabei sah er ihn abwartend und voller Spannung entgegen und bemerkte wie die Rakete allmählich startete. Nochmals biss er sich, während Max ihn anfuhr, auf die Unterlippe. Scheiße, diese geballte Power, diese Wut! Hatte er es doch gewusst! "Ich weiß nicht, sag du es mir!" brachte er ihm knallhart entgegen, ehe sich ein lüsternes Grinsen auf seinen Zügen offenbarte. Schon flog das erste Kleidungsstück. Ging das immer so schnell bei ihm? Dann bräuchte der 19-Jährige ja nicht einmal mehr bei ihm Hand anlegen, wie praktisch. Nahezu gierig sog Sean diesen Moment auf, betrachtete die Muskeln von Max... wie sie förmlich anfingen zu arbeiten -fast bis zum Reißen gespannt. Er selbst blieb ausgesprochen ruhig, ließ seine neue Bekanntschaft gewähren so nah an ihn heranzutreten, wollte es auch gar nicht anders und konnte nicht verhindern, dass sich allmählich ein Druck in seiner Hose bemerkbar machte. Doch noch ehe er auf seine Drohung antworten konnte, wurde er direkt in die nächste Dusche gestoßen, verlor dabei die Taschenlampe, die dennoch genügend Licht am Boden zu ihnen hin verbreitete und durfte daraufhin Max in diese Wahnsinns erzürnten Augen blicken. "Fuck, ich hab gewusst, dass es in dir steckt!" gab er ziemlich angetan von diesem für ihn schmackhaften Anblick von sich und musste sicherlich jetzt ganz genau aufpassen, dass er keine mit dem Baseballschläger übergebraten bekam. Wenn er jetzt nur über seine Arme streichen könnte, er würde drauf wetten, dass die Muskeln geradezu unter Max's Haut herrlich in Erdbebenstimmung waren. "Mein Dad..." er verringerte den ohnehin geringen Abstand noch mal um ein paar weitere Zentimeter, sodass er bereits das kalte Metall seines Baseballschläger durch sein Shirt hindurch auf seiner Haut spüren konnte. Knüppelkalte Härte. "...ist genau da, wo er sein sollte..." Rasante Herzschläge. Tief blickte er ihm in die Augen, als wolle er ihn hier und jetzt festnageln, nie wieder loslassen. "-nicht hier!" Schneller als der Brünette vor ihm gucken konnte, zog Sean kompromisslos blank, sich das eigene Shirt aus und ließ es achtlos auf die Fliesen fallen, ohne den Blick auch nur eine Sekunde von ihm abzuwenden. "Es ist mir scheiß egal wie du gerade aussiehst. Fuck, du bist jeden Dreck der Welt wert!" Ein fester Griff, ein entschlossener Ruck und Max's Lippen waren Sein.

@Maximilian Stone

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#26

RE: Gemeinschaft´s Bad

in Schlafzellen 04.03.2017 23:33
von Maximilian Stone (gelöscht)
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Noch etwas verdattert von der Aussage das Max schwul sei, wischte dieser sich über ddas Gesicht um die Spuren des kalten Wassers etwas weg zu wischen. Die Situation wurde dann aber sehr schnell und sehr gefährlich. Max war eh heute mit dem falschen Fuß aufgestanden und dann kam er und Kay und versuchten ihm das Leben zur Hölle zu machen. Wo waren die Zombies wenn man sie brauchte? Max brodelte innerlich enorm und der kleine Spruch das Sean wüsste das, was auch immer, in ihm stecken würde, brachte ihn fast zur Weißglut. Er brauchte keine Angst haben das Max so schnell noch ein weiteres Kleidungsstück abgeben würde, er sollte froh sein das es die Jacke war die in die Kabine flog und nicht sonst etwas. Irgendwie musste er seine aufkeimende Wut ja abwenden denn Max war nie einer gewesen der Wut mit Gewalt vergütete aber dieser Kerl. Gott dieser Kerl brachte ihn echt zu Dingen die er sonst nie gemacht hätte. Selbst Kay hatte er nur übers Maul gefahren nachdem SIE IHN geschlagen hatte. Verdammt nochmal da lief was falsch.Max musste lernen härter durchzugreifen immerhin hatte sein Dad ihm hier seine Vertretung aufgetragen. Tolles Ergebnis fiel ihm gerade mal so ein denn er hatte die anderen im Raum alleine gelassen und lies sich nun in einer stockfinsteren Dusche dazu verleiten seinen Basy auszupacken . Nein noch schlimmer er lies sich hier gerade vorführen. Innerlich kochte er schon bald über doch das war ja noch nicht alles. Der Kerl der gerade mit dem Basy Bekanntschaft machte riss sich auf einmal das Shirt vom Leib. Ja würde er nun an die Oberarme packen würde er das zittern dieser spüren können denn Max war aufs äußerste angespannt.

Max bekam dann in relativ abgehackten Sätzen gesagt wo sich Seans Dad befand, nämlich offensichtlich nicht hier. Danke die Antwort hatte er auch schon gehabt und wäre sicherlich auch selbst drauf gekommen. Leider konnte er keine dumme Bemerkung mehr dazu machen denn was nun geschah, lies Max zweifeln. War dieser Kerl Irre? Mit einem mal war Max es der an die Wand gepinnt war und wie ein scheiß räudiger Köter zu dem fast einen Kopf kleineren Kerl sah. Seine Hände waren noch immer am Stiel des Basys welcher er nun an seiner Brust mehr oder minder spüren konnte. Dann geschah noch etwas. DEr letzte Satz hatte er nicht wirklich in seinem Hirn verarbeiten können um zu realisieren was damit gemeint war, da spürte er auch schon die Lippen des anderen auf seinen. Fuck, was machte der Kerl da? Ja eindeutig, dieser war Irre, was bei einer Apokalypse ja nicht gerade selten der Fall war.
Max drückte weiter den Basy an Sean der nun das kalte Metal an seiner Haut spüren konnte. Es war fast einem Armdrücken gleich nur das Max kurz die überhand gewann und ihn von sich stieß. "Du hast doch nicht mehr alle Tassen im Schrank! Was soll der scheiß?" fragte er ihn und wischte sich kurz über die Lippen. Dann drehte er das Wasser erneut auf und verdammt der Kerl hatte Glück das die Dusche nur sporadisch Wasser abgab. Er knurrte kurz weil sein Plan absolut nicht funktioniert hatte und Sean nicht nass wurde. Er hätte gerne gesehen wie er auf die kalte Dusche ansprang, vllt würde das ja sein Gemüt mal wieder etwas runterkühlen. "Hast du ein Glück das die Dusche nicht funktioniert! " meinte er stieß kurz mit dem Basy an den Duschkopf und verließ dann diese Kabine um seine Jacke wieder einsammeln zu gehen.

@Sean Bohen

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#27

RE: Gemeinschaft´s Bad

in Schlafzellen 05.03.2017 00:45
von Sean Bohen (gelöscht)
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Alter was passierte hier? Schneller als er wirklich mitbekommen konnte, war der Abstand zwischen ihm und Max so gewaltig, dass es einer riesigen Kluft glich. Vollkommen perplex starrte er Max an, der ihm wieder mal nur an den Kopf schmiss, dass er nicht mehr ganz dicht im Schädel wäre. Und obendrauf hätte er ihn am Liebsten auch noch mit kalten Wasser begossen, doch dieses blieb ihm Gott sei Dank fern. Sean atmete tief durch, während er sich durch die Haare fuhr und sich wahrlich selber fragte, was bei dem Kerl kaputt war, während genau dieser längst in die andere Duschkabine verschwunden war, um die Jacke einzusammeln.
"Du hast mit mir geflirtet, was aber kein wirkliches Flirten war? Du wolltest mit mir duschen, um was zum Teufel nicht zu sein? Nicht allein? Und du bist verdammt noch mal nicht schwul?! Widersprachst mir nicht einmal!" Scheiße noch mal, er war bei ner Hete gerade voll gegen die Wand gefahren! Anders konnte er sich diese Situation wahrlich nicht erklären. "Hätte ich dir vorher schon mal an den Arsch packen sollen, damit du kapierst, dass ich schwul bin?!" Hätte er, hätte er wirklich mal tun sollen. Dann hätte er sich diese gesamte Aktion eben gerade erspart. Was für Max scheinbar alles zuvor purer Spaß gewesen war, entpuppte sich für Sean als bittere Enttäuschung. Umso extremer nervte es ihn, dass seine Latte noch nicht gänzlich verschwunden war, sondern sich weiterhin deutlich von der Hose abzeichnete. Er griff nach seinem Shirt am Boden und streifte es wieder über, damit er Max bloß nicht mehr zu viel zumutete. Der Kerl blutete vermutlich jetzt gerade auf andere Art und Weise. Noch ein paar Schritte und auch die Taschelampe fand wieder zurück in seine Hand. "Hier!" er schmiss ihm diese entgegen. "Die hast du gerade nötiger als ich." ließ er ihn somit wissen, dass er gleich wieder alleine sein würde, ohne Angst haben zu müssen, sexueller Belästigung ausgesetzt zu sein. Sean tat zwar vieles, aber nen Kerl gegen seinen eigenen Willen zu nehmen. Nee da zog selbst er deutlich ne Grenze.

@Maximilian Stone

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#28

RE: Gemeinschaft´s Bad

in Schlafzellen 05.03.2017 00:59
von Maximilian Stone (gelöscht)
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Nein Max war keine Hete, auf gar keinen Fall aber das hier kam alles sehr überraschend und er wuste auch nicht genau was ihn da geritten hatte. Er war wütend, aber auf wen? Auf sich selber, auf Kay und auf die Tatsache das dieser Kerl ihm gefährlich werden konnte indem er seinem Dad erzählte das er auf Männer stand. Max war so durch den Wind das er sich kurz unter die Eiskalte Dusche stellte und sich etwas abkühlung verschaffte. Als der andere die Worte an ihn richtete, drehte er das Wasser wieder ab und strich siuch die Haare aus dem Gesicht. Kurze Zeit später erhielt er dann auch eine Taschenlampe. " Ich bin aus der Übung was das flirten angeht!" sprach er ruhig denn das kalte Wasser hatte dazu beigetragen das er nun wieder etwas klarer im Kopf war. "Du hättest nicht meine Familie da mit reinziehen dürfen! und der Kuss... entschuldige, es war sehr überraschend und ich war noch zu aufgebracht... du kannst gut küssen!" er lächelte ihn kurz an und lehnte sich dann gegen die Kabinenwand. Er sah als zu Sean und bereute das er das abgebrochen hatte. Es war scheiße alleine zu sein ja aber deswegen hatte er ihn nicht hier her gebracht, allerdings auch nicht um ihm näher zu kommen. Ach es war verdammt schwierig gerade.
Max stieß sich von der Wand ab und ging auf ihn zu. Seinen Basy lies er in der Kabine stehen. Dann übernahm Max die Initiative, griff in Seans Nacken und zog ihn zu sich. Es war wirklich zu schade das er das Shirt wieder anhatte. "Gib mir noch eine Chance!" sprach er leise während er ihm in die Augen schaute. Er hoffte sehr das er nun nicht gehen würde. Klitsch nass stand er nun vor Sean, hatte die Hand im Nacken des anderen und überbrückte die letzten cm um dieses mal seine Lippen auf die von Sean zu legen. Damit dieser nicht wie Max gleich flüchten konnte, griff er mit der anderen Hand um seine Taille und zog ihn näher an sich ran.

@Sean Bohen

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#29

RE: Gemeinschaft´s Bad

in Schlafzellen 05.03.2017 02:09
von Sean Bohen (gelöscht)
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Er ist aus der Übung? Was faselt er da?! Nee Sean verstand beim besten Willen nicht, was Max ihm hier und jetzt gerade damit aussagen wollte. Noch immerhin war er gerade der felsenfesten Überzeugung, dass der Typ da nur einer Hete entsprechen konnte. So etwas hatte er bisher wahrlich nicht erlebt. Selbst in Clubs, die nicht der Schwulenszene angehörten, hatte er bisher immer die Richtigen herauspicken können, ohne sich dabei in so ein katastrophales Desaster zu stürzen. Aber hier und jetzt, da wusste er wahrlich nicht weiter. Und noch ehe er sich von ihm tatsächlich abwenden und damit den Rücken zukehren konnte, fing er erneut an zu reden. Sean's Augenbraue hob sich mit jedem weiteren Wort immer mehr in die Höhe. Dass er ihn nicht ernsthaft mit der Geschichte seines Vaters nah kommen wollte, war ihm nicht klar gewesen? Zumindest spätestens, als er ihn küsste? Klar, Sean liebte es Andere auf die Palme zu bringen, allein aus dem Grund heraus, weil für ihn der Sex bei weitem mehr dabei an Intensität gewann. Außerdem fand er dieses Räuber und Gendarmspiel sehr erregend, vor allem weil es einfach nur der Wahrheit entsprach. Vielleicht war es nicht ganz fair gewesen. Aber seit wann war Sean jemals überhaupt wahrlich fair gewesen? Er fühlte sich gerade eher verarscht, als würde Max es darauf absehen, es ihm auf irgendeine Art und Weise wieder heimzuzahlen, für das was er ihm eben angetan hatte. Kein Wort verließ seine Lippen, stattdessen beäugte er ihn mit äußerster Skepsis. Und wie wollte er sich nun an ihm rächen?
Max kam allen Ernstes auf ihn zu und selbst dann, als er mit einem tiefen Blick in Sean's Augen ihm bestätigen wollte, dass es ihm wohl auf irgendeine Art und Weise leid tat, verlangte er nach einer weiteren Chance. Na wo waren sie hier? Bei wünsch dir was? Und genau diese Vorgehensweise kam ihm dummerweise verdammt noch mal bekannt vor. So war es doch mit gewissen Welpen. Jene, die noch nicht sonderlich viele oder noch so gar keine Erfahrungen bisher darin gesammelt hatten. Er kam sich dabei irgendwie blöder Weise in alte Zeiten zurückversetzt vor. "Max, das..." schon wurde es ihm unterbunden zu reden, indem Max einfach das tat, was er soeben als richtig empfand. Doch selbst die Tatsache, dass er ihn gerade ordentlich in die Kneifzange nahm, versuchte Sean keinen Fluchtweg zu geben, fand er einen anderen Weg, um genau das zu unterbinden. Sachte biss er ihm auf die Unterlippe, auch wenn er gerade bemerkte, wie seine Beule wieder so an Max's Körper heran gedrückt unweigerlich an Größe gewann. Langsam ließ er wieder von seiner Lippe ab, wobei er sofort nach seinen Handgelenken griff und ihn kurzerhand mit einem gekonnten Griff herumriss und mit der Brust voran gegen die Kabinenwand heran presst. Doch hielt er ihn nur mit leichten Druck, wollte ihm nicht tatsächlich weh tun, im Griff. Selbst wenn er bei einigen anderen umso fester durchgegriffen hatte, so kannte er nicht seine Schmerzgrenze. "Du bringst dich nur selbst in Schwierigkeiten damit." brummte er ihm von hinten direkt ins Ohr. "Ich wusste nicht, dass du noch nie oder fast nie..." war er bereist im Inbegriff ihn abzulehnen. Eisern presste Sean seine Kiefer aufeinander, sog etwas scharf die Luft ein, während sein Augenpaar nach Unten wanderte. Seine pralle Latte, direkt an seinem Prachtarsch heran gedrückt und er war verdammt noch mal geil drauf! "Fuck, vergiss es!" Kurzerhand ließ er von seinen Handgelenken ab, aber das nur aus einem Grund heraus. Sofort griffen seine Hände nach Vorn und knöpften hektisch die Hose von seinem Vordermann auf. Mit einem Ruck riss er diese nach Unten. Kaum war eine seiner warmen Hände forsch unter den dünnen Stoff der Boxer geglitten, seufzte er erleichtert auf, als hätte er soeben einen kleinen Teil seiner Sucht befriedigt, während er es nicht unterlassen konnte sein festes Sitzfleisch zu kneten.

@Maximilian Stone

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#30

RE: Gemeinschaft´s Bad

in Schlafzellen 05.03.2017 09:16
von Maximilian Stone (gelöscht)
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Ja was das Flirten anging war Max eindeutig aus der Übung denn in der Apo fand er nie jemanden bei dem es sich gelohnt hätte. Er hatte seinen Freund im ersten Jahr noch und danach, danach war er eher damit beschäftigt seine Haut zu retten als mit irgendwelchen Typen zu flirten. Ja er war darin auch extrem mies. Max war nicht klar das dies alles zuvor bereits zu Seans Spiel gehörte um Max rum zukriegen, war schon etwas merkwürdig diese Art. Nein sowas hatte er zuvor nicht mitbekommen. Ohje Micah und er waren da echt auf einem ganz anderen Level gewesen als Sean der wohl eindeutig schon mehr Erfahrungen gesammelt hatte.
Nun da sich ihre Lippen wieder verbanden, Max, Sean daran hinderte das er abhauen konnte, ja da genoss er den Kuss sehr. Das knabbern an seiner Lippe fand er sehr schön und auch etwas erregend. Er lies seine Hände etwas lockerer was der andere dann auch gleich ausnutzte und Max gegen eine Kabinenwand drückte. Max keuchte auf als er ihn hinter sich spürte und sah einfach nur mit dem Gesicht an die Wand gelehnt zum Schein der Taschenlampe. Dann folgten Worte dessen er sich nicht bewusst war. Er würde sich in Schwierigkeiten begeben? Kurz schluckte er erneut und hörte dann noch weitere Worte.

Sean lag richtig, Max hatte fast keine Erfahrungen aber das war doch egal, er hatte damals einen Partner und warum sollte er sich nach einem anderen umschauen wenn er doch glücklich war so wie es war. Im ersten Jahr der Apokalypse war er noch mit ihm zusammen gewesen und verlor ihn dann aus den Augen, nach einem Sturm wie dem heute hier und jetzt.
Erneut keuchte Max auf als Sean sich an ihn randrückte und einen kleinen Fluch abgab. Schwer musste er dann atmen als seine Hände ihn losließen nur um dann die Hose von Max zu öffnen. Er konnte gar nicht so schnell schalten wie seine Hose unten war, die Hand von Sean unter dem Stoff der Shorts und dann noch eine Hand an seinem Arsch war. Max durchzog ein Stromschlag. Verdammt es fühlte sich sehr gut an und seine Mitte begann zu wachsen. Das hier war eine komplett andere Richtung die er kannte und doch fand er sie sehr erregend. Leise stöhnend fuhren seine Hände nach hinten und strichen über das Shirt von Sean. Dieser Mann machte ihn Wahnsinnig. Max gefiel es irgendwie das er die Kontrolle übernahm und bestimmte was und vor allem wie etwas hier gerade lief. Dennoch strich er unter das Shirt und wollte dessen Haut spüren, wollte diese Wahnsinns Muskeln berühren die er bereits im Flur kurz gesehen hatte. Es war zu schade das dieser wieder das Shirt angezogen hatte. Max drückte sich Seans Hand entgegen , es war wunderbar wie dieser seinen Schaft bearbeitete. Keuchend begab sich Max Hand dann auch zum Bund von Seans Hose denn diese musste wohl wenn er richtig in der Annahme lag,auch enger werden. Recht Flott war; wenn auch kompliziert, dessen Hose dann auch geöffnet. Max machte anstalten um auch in seine Shorts zu greifen doch konnte er gerade nicht einschätzen ob er das denn auch wollte. Es stand jedenfalls fest das Sean bereits sehr hart war und sich gegen den dünnen stoff drückte. Immer wieder keuchte oder stöhnte Max auf denn Sean wusste offenbar sehr gut was er machte oder aber es lag daran das Max lange nicht mehr so berührt wurde.

@Sean Bohen

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