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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#91

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 05.08.2017 13:55
von Felix Winter | 205 Beiträge
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Waffen Keine

-> Flure

Felix begab sich wieder in die Arztkammer und stellte die Tasche von Raven neben der Tür ab, seine eigene stellte er daneben. Er war froh, dass wenigstens Addie noch dort war, denn es war immerhin etwas unheimlich hier und da wollte er nicht unbedingt allein sein, wenn er wusste, dass einige Zomtros in der Nähe waren.
"Ben meinte, ich soll dir helfen die Arztkammer Zomtro sicher zu machen.", meinte Felix zu Addie, während er sich nach etwas umsah, womit sie die Tür blockieren konnten, immerhin könnten diese ja durch die Tür kommen und sicher war sicher.
"Sollen wir dieses kleine Schränkchen vor die Tür schieben?", fragte Felix Addie, denn er war sich nicht sicher, ob sie wirklich etwas vor die Tür schieben sollten. Es wäre vielleicht besser, aber dann würden die anderen ja auch nicht mehr hereinkommen und Addie hatte ja auch schon gezeigt, dass sie mit diesen Dingern fertig werden würde, wenn es nicht zu viele sein würden.
"Ich weiß auch nicht, wie viele es eigentlich sind. Es war auch nur leise zu hören, aber Annabeth ist los gelaufen.", versuchte Felix zu erklären, denn Addie würde es sicher gerne wissen wollen, dass Annabeth zu diesen Zomtros hin gelaufen war. Er hoffte nur, dass sie deswegen nun nicht auch verschwinden würde, immerhin war Annabeth ja auch nicht alleine und er wollte nicht allein sein, falls es ein paar Zomtros bis hier her schaffen würden.
"Das Kloster ist anscheinend nicht so sicher.", murmelte Felix dann noch, denn immerhin waren sie auch ohne gesehen zu werden hier herein gekommen und wenn es hier auch noch Zomtros gab, dann könnten diese ja auch noch an anderen Orten sein als hier unten. Er fragte sich, ob dies nur das Kloster betraf oder ob das Gefängnis vielleicht auch so unsicher war, denn vielleicht war sein Vater dann ja doch nicht mehr dort, wenn es zu unsicher erschien. Doch er glaubte fest daran, dass sein Dad ihm dann zumindest einen Hinweis hinterlassen hätte, wo er ihn dann finden könnte, ganz bestimmt war es so.

@Dr. Addie Chase

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#92

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 07.08.2017 17:36
von Dr. Addie Chase (gelöscht)
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Überrascht und mit rasendem Herzen sah sie zu der Tür, die sich gerade wieder geöffnet hatte. Zum Vorschein kam Felix, der eine Tasche an die Wand stellte. Erleichtert fuhr sich die Blonde durch die Haare und lächelte dem jungen zaghaft zu. "Aber dann kommen sie doch nicht mehr rein?" Nachdenklich kratzte sich Addie an der Schläfe und ließ den Blick durch den Raum schweifen. Schließlich nickte sie, als Felix auf ein kleines Schränkchen deutete. "Das können wir auch schnell wieder wegschieben, wenn die anderen reinwollen." Also machte sich die Ärztin daran, den Schrank zu bewegen.
"Sie ist stark und hat sehr viel gelernt in diesen zwei Jahren. Sie weiß sicher, was sie tut", redete sie sich schwer schluckend zu, obwohl sie sich unheimliche Sorgen machte und gar nicht aufhören konnte, daran zu denken, was passieren würde, wenn ihre Tochter gebissen wird. Das würde Addie nicht ertragen. "Sie ist stark.", wiederholte sie erneut, nur viel leiser und unsicherer als zuvor. Den Schrank endgültig vor die Tür geschoben, starrte sie auf den Griff. Vielleicht hätte sie rausrennen und helfen sollen, aber die Gänge waren eng und sie wäre wahrscheinlich nur im Weg gewesen.
"Da hast du recht." Seufzend fasste sie sich an die Stirn und lehnte sich an den Schrank, während sie versuchte die Traurigkeit hinunterzuschlucken. Gerade wurde ihr wieder bewusst, wie kaputt diese Welt war und wie wenig sie damit leben konnte. So hoffnungsvoll sie auch war, sie glaubte nicht daran, dass sich irgendetwas an alle dem ändern würde. Aber weil sie glaubte, dass Anna stark war, so wollte auch sie es sein und gab den Tränen keine Chance ihre Augen zu verlassen. "Sie haben einfach noch viel Arbeit vor sich und dann wird das hier schon alles sicher werden." Addie rieb sich die Arme, weil ihr ganz plötzlich kalt wurde. Die Frau war müde, fertig und jede weitere Sekunde, die sie stehen musste oder sich zwingen musste, den negativen Gedanken keinen Durchlass zu geben, machte sich schwächer.

@Felix Winter

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#93

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 09.08.2017 19:45
von Felix Winter | 205 Beiträge
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Waffen Keine

Felix zuckte nur leicht mit der Schulter, als Addie meinte, dass die anderen dann nicht mehr hereinkommen würden, denn Ben hatte ja nicht gesagt, wie er helfen sollte zu sichern und etwas anderes fiel ihm einfach nicht ein. Außerdem konnten die anderen sich ja auch bemerkbar machen, wenn sie rein kommen wollten. Er hoffte, dass in dem Gang nicht zu viele Zomtros sein würden, denn wer wusste schon, ob diese dann nicht doch durch die Tür kommen würden. Bisher hatte er noch nicht so viel Erfahrung mit diesen Untoten gemacht, daher wusste er nicht genau, was diese alles wirklich konnten. Er fragte sich auch, woher Addie wissen wollte, dass Annabeth in den letzten zwei Jahren viel gelernt hatte, denn immerhin hatte sie diese ja gerade erst wiedergefunden und er konnte sich nicht vorstellen, dass sie es ihr dann irgendwie mitgeteilt hatte, zumal er ja auch die ganze Zeit bei den beiden gewesen war. Doch er fragte auch nicht nach, denn es war wohl momentan nicht der geeignete Zeitpunkt dazu.
Es wäre aber wohl ein passender Moment um von hier zu verschwinden, er konnte immerhin auch aus dem Fenster verschwinden, sie befanden sich ja im Erdgeschoss und so müsste er nicht durch den Flur mit den Zomtros. Doch auch wenn er so schnell wie möglich zu seinem Vater wollte, so konnte er Addie doch nun nicht alleine lassen. Auch wenn er ihr wohl nicht wirklich helfen konnte mit den Zomtros, so wollte er sie nun ungern allein lassen, es fühlte sich einfach falsch an.
"Wärst du mir böse, wenn ich bald gehen würde? Raven meinte, dass Gefängnis ist nicht gerade nah hier dran und ich vermisse meinen Dad wirklich schrecklich.", frage Felix, denn auch wenn dies wohl alleine seine Entscheidung war, hatte Addie ihm doch zumindest schon so manches mal geholfen in der kurzen Zeit. Außerdem war es ja im Moment noch Zeit zumindest ein Stück zurückzulegen, bevor es dunkel werden würde und er einen Platz suchen musste, wo er die Nacht über bleiben würde.
"Ich meine, du hasst ja Annabeth nun auch gefunden und wärst nicht mehr alleine. Die anderen scheinen ja auch nett zu sein.", fügte Felix noch vorsichtig an, denn er war ja mit Addie gelaufen, weil sie auch jemanden gesucht hatte, aber diese hatte die Gesuchte ja nun gefunden und es war selbst für ihn verständlich, dass hier ein Arzt gebraucht werden konnte, immerhin war es hier ja auch noch nicht ganz so sicher, wie es wohl erhofft worden war. Addie würde sicher auch gut hier hin passen und er würde wohl auch hier bleiben, wo es doch noch sicherer war als draußen, wenn er nicht gerade seinen Vater suchen würde. Er konnte einfach nicht warten, bis dieser ihn vielleicht finden würde, wo er wusste, dass dieser zum Gefängnis hatte gehen wollen. Bestimmt erwartete sein Dad ihn dort auch schon und würde sich schon Sorgen machen, weil er so lange brauchte, immerhin hatten sie ja ein Ziel gehabt, bevor dieser verschwunden war. Sicher gab es dafür auch einen guten Grund, der nicht so schlimm sein würde, weswegen er seinen Dad sicher auch im Gefängnis finden würde. Vielleicht würde es dort dann ja auch weitere Kinder geben, dann könnten sie ja vielleicht doch dort bleiben, wenn es sicher genug erschien. Felix glaubte aber daran, dass ein Gefängnis sicher war, denn immerhin waren dort ja gefährliche Leute eingesperrt gewesen, also musste es doch einfach ein gutes Zuhause sein.

@Dr. Addie Chase

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#94

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 11.08.2017 18:02
von Dr. Addie Chase (gelöscht)
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Die Ärztin blickte sich im Raum um, verengte die Augen zu Schlitzen, damit sie von ihrer Position genauer erkennen konnte, was sich in den anderen halboffenen Schränken befand. Sie hätte auch einfach hingehen könnten, aber sie glaubte, dass es besser sei, wenn sie an der Tür stand und an der Kommode lehnte. Addie suchte einfach nur irgendwas, womit sie sich ablenken konnte und das Stöhnen der Zombies, welches sie zu hören glaubte, in den Hintergrund rücken würde. Den Kopf gesenkt und auf ihre schmalen Finger blickend, wackelte sie mit den Fingern herum, streifte sie dann nervös an ihrer Hose ab und blickte dann wieder auf, als Felix etwas sagte. Mit mattem Lächeln hörte sie dem Jungen zu, obwohl seine Stimme so weit weg klang, dass sie glaubte er stände gar nicht mehr vor ihr. Trotzdem hatte sie jedes einzelne Wort verstanden und ihre Miene war immer noch freundlich, auch wenn es ihr schwerfiel so zu tun. Eine ause entstand, weil sie glaubte, dass Felix noch etwas sagen wollte und weil sie Angst davor hatte lügen zu müssen. Und tatsächliche ergriff er erneut das Wort und meinte, dass sie ja jetzt Annabeth hatte und hier viele nette leute sein. Addie nickte langsam, zupfte sich das T-Shirt zurecht und sah dann wieder mit halb offenem Mund auf, weil sie etwas sagen wollte, doch kein Ton verließ ihre Kehle. Sie mochte Felix schon von Anfang an und sie respektierte alle seine Entscheidungen und hatte ihm immer die Chance geben wollen seine Meinung zu äußern. Er sollte ihr gleichgestellt sein und ihn daran zu hindern das zu machen, was er wollte, war nicht ihr Recht. Den Kloß in ihrem Hals unterschluckend zwang sie sich zu einem freundlichen Lächeln. "Ich bin dir nicht böse und ich könnte es auch nie sein. Das ist deine Entscheidung und die respektiere ich, so lange du in Sicherheit bist und jemanden hast, der dich beschützt. Ich möchte ungern sehen, wie du da alleine rausgehst, auch wenn ich weiß, dass du flink bist, aber...", stoppte sie und sah zu Boden. Ehe sie wieder aufsah runzelte sie die Stirn und dachte an seine letzten Worte. "Du willst aber nicht nur gehen, weil du glaubst du seist überflüssig, nur weil ich meien Tochter gefunden habe. Das ist ganz und gar nicht so.", sagte sie mit etwas Nachdruck, aber ohne ihre Miene zu verändern.
"Raven hat deinen Vater nicht gesehen, oder? Und wusste sie, wo das Gefängnis ist?" Was war, wenn es im Gefängnis gar keine Kolonie gab oder böse Menschen es überfallen hatte. Felix würde geradewegs dort hineinwundern, nur weil er glaubte, sein Vater sei dort. Aber ihm verbieten ihn zu finden? Nein, dass hätte auch niemand bei ihr tun können.

@Felix Winter

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#95

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 19.08.2017 11:27
von Felix Winter | 205 Beiträge
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Waffen Keine

Felix wusste nicht so genau, wie Addie nun darauf reagieren würde, dass er gehen wollte, weswegen er gespannt wartete. Die Reaktion die dann kam, hatte er allerdings doch nicht wirklich erwartet, immerhin hatte er auch überhaupt nicht daran gedacht.
"Nein, ich möchte meinen Vater finden, deswegen möchte ich weiter. Doch ich glaube, auch wenn ich alleine von hier losziehe, so werde ich nicht lange alleine bleiben. Ich werde sicher jemanden finden, der mich mit zum Gefängnis nehmen wird.", meinte Felix, denn er war überzeugt davon, dass er wieder auf Menschen treffen würde, die genauso nett wie Addie sein würden und vielleicht sogar auch auf dem Weg zum Gefängnis waren. Er war ja vor Addie immerhin auch kurze Zeit alleine unterwegs gewesen, also würde er es jetzt wohl auch wieder schaffen, bis er wieder auf andere Menschen stoßen würde.
"Ich glaube nicht, dass Raven meinen Vater gesehen hat. Sie sagte auch nicht genau, wo das Gefängnis ist, nur dass es wohl schon ziemlich weit weg von hier ist, weil ich eine Weile werde laufen müssen. Doch ich denke es liegt in eine andere Richtung, also werde ich einfach wieder in Richtung Stadt laufen, dort finde ich dann vielleicht auch Informationen zu dem Gefängnis, sollte ich vorher nicht schon jemanden von der Kolonie dort getroffen haben.", erwiderte Felix, denn es musste ja auch in einer Richtung liegen, die sich vom Kloster unterschied, da sie sonst sicher sonst schon einen Hinweis darauf hätten finden müssen. Er würde einfach versuchen sich zum Gefängnis durch zuschlagen, denn sein Vater erwartete dies sicher von ihm. Dies war immerhin der einzige Ort, den sein Vater genannt hatte und somit war es dort auch die einzige Möglichkeit seinen Vater zu finden, ohne ihm mit viel Glück einfach irgendwo so zu begegnen.
"Es wird sicher alles gut gehen, meine Mum passt ja auch als Engel auf mich auf.", versicherte Felix dann noch mal, denn einen besseren Schutz konnte er ja eigentlich nicht haben. Bisher hatte sie auch immer auf ihn aufgepasst, also würde sie es sicher auch weiterhin tun, seine Mum war ja schließlich sein Schutzengel und Schutzengel mussten immer auf einen aufpassen.
"Wir werden uns dann sicher auch mal irgendwann wiedersehen. Man sieht sich immer zweimal im Leben.", lächelte Felix, denn er mochte diesen Spruch, weil es so immer die Hoffnung gab, dass man jemanden wiedersehen würde, denn man kennengelernt hatte. Außerdem würde er sich auch wirklich freuen, wenn er Addie irgendwann mal wiedersehen würde, denn sie war wirklich nett und er hatte sich auch immer gut mit ihr unterhalten können.

@Dr. Addie Chase

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#96

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 24.08.2017 17:26
von Dr. Addie Chase (gelöscht)
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"Ich bin ganz ehrlich zu dir...", setzte sie an und fuhr sich seufzend über die Stirn. "Am liebsten würde ich dich davon abhalten, weil es gefährlich ist und auch wenn du schon alleine warst, als wir uns im Rathaus begegnet sind, habe ich Angst um dich, wenn du erneut ohne Begleitung da raus gehst. Ich traue dir wirklich eine menge zu, aber nicht mal ich würde mich da allein wieder rauswagen. Aber ich weiß, dass ich nicht das Recht habe dir irgendetwas zu verbieten und das macht es mir unheimlich schwer." Betrübt wandte sie den Blick ab und schaute auf ihre Finger. Felix gehen zu lassen, ohne jeglichen Anhang? Daran wollte sie eigentlich nicht mal denken, obwohl sie wusste, dass er seinen Vater weitersuchen würde. Doch hatte Addie immer gehofft, dass noch jemand dabei sein würde.
"Felix... deine Worte beruhigen mich nicht gerade..." Nervös krazte sie sich am Hals und sah den Jungen an, wobei sie stets versuchte nicht zu besorgt zu schauen. Das erste mal wusste Addie wirklich nicht, wie sie sich verhalten sollte. Sie hatte nicht das Recht Felix festzuhalten. Sie war nicht seine Mutter. Und doch hätte sie ihn am liebsten in Luftpolsterfolie gepackt und ihn gesund gepflegt.
Er machte es ihr wirklich immer schwerer. Die Blonde kämpfte mit den Tränen und ein kaum hörbares Schluchzen verließ ihre Kehle, als Felix von seiner Mutter sprach und das sie auf ihn aufpasste. Doch konnte sie nichts darauf erwidern. Sie würde sicher nichts gegen seine Mutter sagen, mal ganz abgesehen davon, dass sie wohl kaum ein Wort herausbringen würde. Den Kloß in irem Hals unterschluckend drückte sie sich wieder gegen die Kommode.
Addie nickte eifrig. Natürlich würde sie ihn wiedersehen, das hoffte sie zumindest. Aber immerhin hatte sie noch den kleinen Porzellanhasen, der sie immer an den Jungen erinnern würde. Es hatte also ein gutes, dass sie ihn mitgenommen hatte, auch wenn sie Felix auch ohne diesen nicht vergessen würde. Schon damals sammelte sie gerne jegliches Dekokram, hob Karten auf und klemmte sie an ihre Pinnwand.

@Felix Winter
//Sorry fürs Warten, ich dachte Sebastian würde vll noch dazustoßen.^^

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#97

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 25.08.2017 12:57
von Felix Winter | 205 Beiträge
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Waffen Keine

Felix ging auf Addie zu und umarmte diese einfach, denn er glaubte, dass diese es gerade gebrauchen konnte. Sie sah so traurig aus und sein Dad hatte ihn früher immer umarmt, wenn er traurig gewesen war und es hatte geholfen, deswegen hoffte er, dass es bei Addie auch helfen würde.
"Es wird schon alles gut gehen, wenn wir fest genug daran glauben.", flüsterte Felix, denn er war immer noch überzeugt davon, dass irgendwann wieder alles gut sein würde und den Zomtros würde geholfen werden können. Sie mussten nur ganz fest daran glauben, dann würde es auch gehen, ganz bestimmt.
"Ich bin auch schneller als die Zomtros, also kann ich wegrennen, wenn sie kommen und solange ich noch im Wald bin, gibt es genug Möglichkeiten zum klettern. Ich muss meinen Dad aber einfach wiederfinden, er wartet sicher auch schon auf mich und wird sich fragen, warum ich noch nicht bei ihm bin. Außerdem gibt es ja auch noch mehr Menschen und ich werde vielleicht schon bald wieder auf jemanden treffen, der mir wird helfen können.", murmelte Felix leise, denn er würde wohl auch die Hilfe von anderen brauchen, wenn er das Gefängnis finden wollte.
"Wenn ich meinen Dad gefunden habe, dann können wir sicher auch mal hier her kommen.", meinte Felix leise, denn dies wäre dann immerhin die Möglichkeit, dass er wieder auf Addie treffen würde. Sein Dad würde sich sicher auch bei dieser bedanken wollen, weil sie ihm so weit geholfen hatte. Doch Felix wusste auch, dass sie nicht immer auf ihn aufpassen konnte, immerhin hatte sie auch noch eine eigene Tochter und zudem hatte sein Vater auch nicht immer bei ihm bleiben hatte können, weswegen er diesen nun auch suchen gehen musste. Doch sein Dad hätte ihn sicher nicht alleine gelassen, wenn dieser sich nicht sicher gewesen wäre, dass er auch wieder zu ihm finden würde, dass er es schaffen konnte zum Gefängnis zu kommen.
"Die Zomtros werden mich schon nicht bekommen.", flüsterte Felix leise, denn auch wenn er Angst vor diesen hatte, so war er sich sicher, dass er ihnen entkommen konnte, immerhin hatte es bisher auch immer funktioniert. Doch auch wenn er Angst hatte, so musste er dennoch weiter, er wollte seinen Dad endlich wieder bei sich haben, denn er vermisste diesen schrecklich.
"Du wirst mich doch nicht vergessen, oder?", fragte Felix unsicher, denn er würde sich immer an Addie erinnern, auch wenn es nicht dazu kommen sollte, dass er in kurzer Zeit dann wieder hier erscheinen würde können. Addie war ihm auf jeden Fall eine gute Freundin geworden, auch wenn sie viel älter als er war, so hatte die Zeit mit ihr Spaß gemacht und er war sich nicht mehr so alleine vorgekommen, aber er wusste, dass ihre Wege sich hier nun erst einmal trennen mussten, denn Addie wurde hier gebraucht und zudem war Annabeth ja auch noch hier, da sollte sie nicht mit ihm weiterziehen, er wollte die Familie nicht wieder trennen, denn er wusste, dass Familie nun besonders wichtig geworden war.

@Dr. Addie Chase
(@Cecil Allistair wegen BL)

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#98

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 01.09.2017 18:17
von Dr. Addie Chase (gelöscht)
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Gar nicht darauf gefasst, legten sich die kurzen Arme von Felix um die Blondine. Ein leises Schluchzen entfuhr ihr, weil diese Geste ihr wirklich viel bedeutete. Jedoch unterdrückte sie den Drang zu weinen und erwiderte die Umarmung.
"Das wird es.", stimmte sie zu und nickte eifrig, während sie wieder ein Stück zurückrutschte um wieder in das Gesicht des Jungens blicken zu können.
Wieder sprach er davon wegzugehen, versuchte die Ärztin damit zu überzeugen, dass er schneller war und keins dieser Biester ihn schnappen würde. Manche Eltern hätten ihre Kinder früher nicht einmal alleine zur Schule geschickt und auch wenn Addie solch eine Mutter nicht war, wehrte sich alles in ihr dagegen Felix einfach so gehen zu lassen. "Ich wünsche mir wirklich, dass du ihn findest." Und das tat sie. Sie hoffte, dass er seinen Vater wiedertreffen würde und er ihn nie wieder gehen lassen würde, dass er auf ihn achtete und ihn nicht erneut verlieren würde. Der Junge klang optimistisch, so wie es die Blonde eigentlich auch war, aber gerade sah sie die Situation einfach nur realistisch und auch wenn sie es nict aussprach, sie glaubte nicht daran, dass Felix alleine sehr weit kommen würde und das sollte nicht ihre Schuld sein.
"Das würde mich freuen." Die sonst so gesprächige Frau antworte zuweilen immer knapper, obwohl sie ihre Worte ernst meinte, wollte sie nicht mehr hervorbringen, bevor sie unüberlegt ihre Gedanken herauslassen würde. In ihrem Körper machte sich ein ungutes Gefühl breit, welches ihr klar zu machen versuchte, dass es falsch war und sie so oder so ein schlechtes Gewissen plagen würde.
Zaghaft machte sich ein Schmunzeln auf ihren Lippen breit, ehe sie bestimmt mit dem Kopf schüttelte. "Dich könnte man nie vergessen und wenn, dann wird mich der kleine Porzellanhase immer an dich erinnern. Es hat also dich ein Gutes, dass ich ihn mitgenommen habe.", lächelnd legte sie eine Hand auf seine Schulter, die sie aber sogleich wieder wegzog. Um sie war es auffällig ruhig geworden und sie vermutete, dass alle Untoten beseitigt waren. An die Kommode gestellt und sie beiseite schiebend, warf sie dem Jungen einen entschuldigenden Blick zu. "Ich werde mal nachsehen, was da draußen los ist und Anna suchen, dann komme ich zurück.", versprach sie und öffnete die Tür. "Du bist hier sicher." Mit freundlicher Miene, wobei ihr inneres etwas ganz anderes wiederspiegelte, schlüpfte sie durch die Öffnung und zog die Tür hinter sich zu.

@Felix Winter

Tbc: ...

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#99

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 02.09.2017 20:57
von Felix Winter | 205 Beiträge
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Waffen Keine

Felix lächelte leicht, als Addie ihm versicherte, dass sie ihn nicht vergessen würde und sollte sie es doch einmal tun, dann hatte sie immer noch den kleinen Porzellanhasen bei sich, den er mit ihr im Rathaus gefunden hatte, der sie immer wieder an ihn erinnern würde. Er würde sich auch so immer an Addie erinnern, sie war ihm bis hier immerhin eine große Hilfe gewesen und er mochte sie, von daher würde er sie nicht vergessen.
Nachdem Addie nun den Raum verlassen hatte, seufzte Felix leise, denn er hatte das Gefühl, dass Addie ihn gerne weiterhin hier haben würde und nicht ganz realisiert hatte, dass er nun gehen würde. Addie hatte gesagt, sie würde Annabeth suchen gehen, da die Zomtros anscheinend vernichtet worden waren, und dann wollte sie wiederkommen, doch dann wäre er schon nicht mehr hier. Er würde nun weiterziehen, denn er wollte endlich seinen Vater wiederfinden und nicht noch länger warten, es würde auch so noch ein weiter Weg werden, auch ohne dass er darauf warten würde, dass Addie wiederkommen würde.
Felix nahm seinen Rucksack und begab sich dann zur Tür, denn es wirkte sicher draußen und da er wusste, dass er durch das Loch im Zaun gehen konnte, würde er den Weg auch wieder zurück nehmen. Noch einmal sah er sich kurz in der Arztkammer um, immerhin war dies der Raum, wo er Addie nun erst einmal für eine Weile zuletzt gesehen hatte, dann ging er durch die Tür und diese verschloss sich hinter ihm wieder. Es war, als wäre ein Kapitel von einem Buch zu Ende und ein neues würde Anfangen, zumindest fühlte sich Felix gerade so. Doch er musste einfach versuchen zum Gefängnis zu kommen, auch wenn er Angst hatte, so hatte er diese aber auch ansonsten immer, daher machte er sich nun dennoch auf den Weg.

tbc -> Einkaufszentrum

zuletzt bearbeitet 10.09.2017 22:37 | nach oben springen


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