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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#46

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 16.09.2016 14:06
von Hayden Romero (gelöscht)
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Hayden hatte sich mit ihm gemeinsam hingelegt und war kurz nach ihm eingeschlafen. Der Arzt war dann wieder von danen gezogen. Nachdem Hayden Stunden später wach wurde beobachtete sie ihn eine Weile. Sie fragte sich wie es wohl ihren Freunden ging noch immer war sie auf der Suche auch nach ihnen. Sie wusste ihm würde das nicht gefallen aber sie musste sie finden. Daher nahm sie aus ihrer Tasche ein Zettel und einem Stift und schrieb ihn eine Nachricht.

'Hey Süsser,
tut mir leid aber ich muss dringend weg da ich meine Besten Freunde finden muss. Mach dir bitte keine Sorgen ich bin bald wieder zurück. Sobald es dir besser geht ziehen wir gemeinsam los aber ich kann es nicht, nichts zu tun. Ich liebe dich

Deine Hayden'

Sie legte den Zettel auf den Nachtschrank, küsste ihn nochmal eh sie dann ging und das Kloster wieder verliess.

//tut mir leid hab mich jetzt mal frei gemacht

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#47

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 31.01.2017 14:20
von Matt Roberts (gelöscht)
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Tc: Auffahrt zum Kloster

Matt konnte sich kaum noch auf den Beinen halten als sie im Krankenzimmer ankamen. Weshalb er sich auf ein Bett legte, aber kurz darauf verlor er wieder das Bewusstsein. Der Weg zum Kloster war mit seinen Verletzungen ziemlich anstrengend gewesen, obwohl er lange Zeit bewusstlos gewesen ist. Jetzt aber war es noch zusätzlich durch den blutverlust aus seiner Wunde am Bein. Während er da lag, hatte träumte er von seinen Schwestern, als sie noch bei ihm waren und die Welt gerade dabei war von irgendwelchen scheiß Zombies bevölkert zu werden . Dabei lächelte er schwach, obwohl er bewusstlos war. Seine Atmung war eher flach und kurz, zudem hatte er immer noch hohes Fieber. In seinem Fieberwahn murmelte er vor sich hin, aber man konnte einige Sachen verstehen "....Mary.....Vorsicht.......NEIN!!!....NICHT!!......." er wand sich wild umher und seine Atmung wurde schneller. "MADELINE PASS AUF!!.....AHHH MOOOM!!!....NEEEEIIIIINNNNN!!!!...... " dann wurde er ruhig und schlief leise weiter. Sein Zustand war nicht sehr gut wie man sah und hörte.

@Natasha White
@Aiden Miller
@Mary-Ann Roberts //ich verlinke dich hier auch schon mal, damit du weißt wo ich bin ^^

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#48

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 19.02.2017 14:30
von Aiden Miller (gelöscht)
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Aiden war froh, als sie endlich in der Arztkammer angekommen waren, auch wenn Matt erneut das Bewusstsein verlor, kaum dass sein Körper eins der freien Betten berührt hatte. Er sah verschaffte sich einen ersten Überblick und ging dann zu dem Schrank mit den Medikamenten und begann diese durchzusehen. Besonders viel war nicht gerade da. Leise vor sich hin fluchend nahm Aiden eine Schachtel nach der anderen in die Hand und legte sie beiseite, sobald er sah, dass es nicht das war, was er suchte. Ansonsten wirkte er nach außen hin ruhig und routiniert, was er seiner Erfahrung im Krieg zu verdanken hatte. Egal, wie aussichtslos die Situation auch schien, es half niemandem, wenn er den Kopf verlor. "Ah endlich." rief er, als er endlich das richtige Medikament gefunden hatte. Er eilte zurück zu Matt und begann ihm eine Infusion zu legen. "Hör zu Matt...ich habe hier nicht genug von dem Zeug da...das heißt, du musst jetzt kämpfen, hast du mich verstanden?" redete er ihm zu und hängte die Flasche über dem Bett auf, ehe er sich Matts Bein genauer ansah und dann begann, vorsichtig den Pfeil aus seinem Bein zu ziehen, bedacht darauf, seine Verletzung nicht noch zu verschlimmern, wobei es ihm Matt nicht gerade einfacher machte, indem er sich schreiend umher warf. Doch letztendlich schaffte Aiden es, alle seine Verletzungen halbwegs zu versorgen und sah erschöpft auf den nun friedlich schlafenden Matt hinunter. "Kämpfen...schön am Leben bleiben, hörst du?" schärfte er ihm ein und ließ sich dann müde auf einem der anderen Betten nieder, wo er nach wenigen Sekunden einschlief.

@Matt Roberts

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#49

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 20.03.2017 07:52
von Justin Taylor | 5.418 Beiträge
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Waffen normale Pistole, 12 Schuss übrig

CF: Flure


Kay führte uns zu der Ärztekammer und meinte, wir drei würden noch viel Spaß zusammen haben. Das glaubte ich ihr aufs Wort. Sie war eher eine Frohnatur und offenbar für fast jeden Spaß zu haben. Das merkte man schon, als sie uns erschrocken hatte. Bei all ihren Aufzählungen der Räume war ebenso ein Waschraum gefallen. "Ein Waschraum? Gibt es hier fließendes Wasser?", fragte ich direkt beide mit großen Augen. Was würde ich nicht alles dafür tun, um mich wieder richtig waschen zu können.
Doch ehe ich eine Antwort bekam, kamen wir an der besagten Kammer an. Kay ließ dabei uns den Vortritt, heutzutage zählt wohl nicht mehr "Ladys First". Ich nickte Damien zu, hielt mein Messer bereit und öffnete die Tür. Die Arztkammer war leer, weder lebende noch lebende Toten. Die eine Liege war allerdings mit frischem Blut versaut. Vor nicht allzulanger Zeit musste hier jemand gelegen haben. Trotz das Damien nicht darauf bedacht war die Schränke zu durchsuchen, tat ich dies dennoch. Von Natur aus war ich eher neugierig und ich wollte wissen ob hier noch was brauchbares war. Doch nichts. Die Schränke waren leer, auch wenn sie nicht staubig waren. Also musste vor kurzem noch was drin gewesen sein.
Besorgt schaute ich zu Damien und dessen Verband, welches sich leicht rot gefärbt hatte. "Ist alles ok bei dir?", fragte ich schließlich und zeigte auf seinen Verband. Hier war immerhin nichts brauchbares und selbst wenn, hätte ich selbst ihm auch nicht viel helfen können. Der Verband war schon so ziemlich alles, was ich hinbekommen hatte..

@Kaylee Colt
@Damien Barnes

(Wir können Kay ja erstmal wartend draußen stehen lassen ^^ )


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#50

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 20.03.2017 22:20
von Kaylee Colt (gelöscht)
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// Vergiss es xD Ich stürze mich ins Abenteuer habe hier kostenloses Wlan und kann ab und zu Abends on kommen Also Don't Panic Liebe Grüße @Maximilian Stone Simba I Love You , @Miliyah Howgreen @Allison Colt @Madison Bohen @Sean Bohen @Chris Grimes @Dinah Manovic @Jonathan Cunningham xD Pb ist Angekommen und lebt noch

Auch sie konnte sich da anschließen sie war neugierig und auch irgendwie eine Frohnatur, wobei sie ihre geheimen Koffer mitschleppte. Ihr Blick ging erstaunt zu @Damien Barnes und sie musterte @Justin Taylor . " Damien eventuell kannten Jus Seele und meine sich von früher." Gab sie keck zur Antwort und sie dachte nicht im entferntesten daran, dass sie noch einen Bruder hatte. Warum auch? Sie hatte ihre Schwester Alli und in ihren Augen waren ihre Eltern die treusten Eltern der Welt. "Ich kann nicht sagen ob es hier Wasser gibt, aber es gibt ein Waschraum... hoffe aber das es fließendes Wasser gibt... aus hygienischen Gründen... was man verstehen kann nicht wahr? " sie sah Ju zu, welcher den Mut fassen konnte und das Zimmer stürmte, nachdem er alles durchsucht hatte und sie nichts finden konnten, ließ sie sich auf einen Stuhl nieder und drehte sich mit dem im Kreis. Drehstühle hatten irgendwie das gewisse Etwas. Sie beobachtete die beiden und bemerkte erst jetzt, dass Damien verletzt war. " Das müssen wir versorgen, es gibt sicher in der Großküche ein Erste Hilfe kasten, aber dort sind eklige , bäh Zombies... " gab sie zu bedenken und überlegte wie sie ihm helfen könnte. " Ich Habs! Aber dafür brauchen wir Alkohol...und Feuer...." sie sah zu @Damien Barnes und musterte @Justin Taylor . "Altmodische Methode, aber könnte wirken. "


// Damien, ich muss gestehen jich ab deinen post nicht mehr ganz im Kopf und bin wahrscheinlich auf zu wenig eingegabgen bitte Verzeih , wollte euch nicht warten lassen, nächstes mal wirds besser.

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#51

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 21.03.2017 02:08
von Gelöschtes Mitglied
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Bei Kays Antwort musste Ich fast schon lächeln "Jap, fließendes Wasser gibt es..." fügte Ich hinzu und verschwieg einfach mal wie Ich es herausgefunden hatte. Das müsste Ich Jus und so jetzt wirklich nicht unter die Nase reiben ... über meinen eigenen Gedanken verwirrt schüttelte Ich den Kopf "Aber kein warmes Wasser..." fügte Ich hinzu und meine Atmung wurde bei der wieder aufkommenden Wut etwas schwerer. Es fühlte sich immer noch komisch an, so als würde Ich mit jedem Atemzug weiter sterben. Trotzdem hielt Ich es zurück und versuchte mir nicht zu viel anmerken zu lassen, aber bald würde Ich ein wenig Ruhe und Einsamkeit brauchen, Ich würde den Teufel tun vor denen zusammenzubrechen. Immer noch schwirrte mein Kopf um den Zusammenbruch vorhin im Wagen ... irgendwie hat es mir einen ganzen Batzen Vertrauen geraubt. Für einen Moment schlich sich eben jene arktische Kälte zurück in meinen Blick, es machte mir Angst das Ich so sehr durchdrehen konnte ... aber was mir wirklich Sorgen gemacht hatte war das weder Sean noch Justin mir dabei wirklich helfen konnten. Am Ende kämpfen und sterben wir alleine .... so wird das wohl auch jetzt ablaufen.
Mit einem fast schon mechanischen Ton antwortete Ich Justin mit "Ja..." wobei Ich mich erneut zwang tief durchzuatmen, Ich hasste es ein Problemfall zu sein. Ich wollte funktionieren, wollte kämpfen für das was mir wertvoll schien ... doch das konnte Ich momentan einfach nicht. Als Kay schließlich ihre Idee bekam riss Ich die Augen auf und durchbohrte Sie förmlich mit meinem Blick "Was genau hast du vor ..." und machte einen Schritt weg von den Beiden. Wahrscheinlich konnte keiner von Beiden wirklich viel Wissen für medizinische Versorgung vorzeigen. Ein Teil von mir wollte ihnen Blind vertrauen, aber der Andere wollte einfach nichts positives über diese Beiden Chaoten denken.
@Justin Taylor @Kaylee Colt

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#52

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 21.03.2017 12:21
von Justin Taylor | 5.418 Beiträge
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Waffen normale Pistole, 12 Schuss übrig

Meine Augen weiteten sich. Damien bestätigte mir, dass es in diesem Waschraum fließendes Wasser gab. Ok, es war zwar kaltes Wasser, aber dies war mir in erster Linie egal. Ich hätte endlich nach langem mal wieder die Möglichkeit duschen zu können. Verdammt würde ich das genießen. "Wo ist der Waschraum?", fragte ich die Beiden neugierig. Natürlich war der Waschraum nun einer meiner nächsten Ziele.
Irritiert schaute ich zu Kay. Unsere Seelen sollten sich von früher kennen? Ich verstand gerade nicht was sie damit meinte, auch weil Damien nichts diesbezüglich sagte. Seine musternden Blicke hatte ich nämlich überhaupt nicht mitbekommen, Kay offenbar schon. Dieser Satz von Kay ließ mich dennoch ein wenig grübeln, denn wie ich zuvor bemerkte, kam sie mir wirklich irgendwo vertraut vor. Sollte das war sein und wir sind uns in vorherigen Leben bereits begegnet? Ich schüttelte leicht den Kopf. Alles Hokuspokus, ich glaubte nicht an solchen überdimensionalen Kram, aber doch schien sie mir nahe zu stehen. "Das ist doch quatsch", lächelte ich selbstsicher, "Sowas gibts nicht...", fügte ich noch hinzu und winkte mit einer Hand ab. Eine plausibelere Möglichkeit wäre, wenn wir irgendwie verwandt wären? So um ein paar ecken? Die Familie meines Vaters kannte ich nicht wirklich, er hatte nie Zeit für irgendwelche großen Familienfeiern und wenn doch war niemand aus seiner Familie da. Ich wusste, dass er einen Bruder hatte - Mein Onkel also. Seine Cousins kannte ich überhaupt nicht, wusste nichtmal wie viele er hatte. Könnte sie vielleicht die Tochter von einem seiner Cousins sein? Oder sogar von meinem Onkel? Das würde die Vertrautheit erklären. "Wer sind deine Eltern?", fragte ich Kay nun einfach frei raus, um der Sache auf den Grund zu gehen, obwohl ich weiterhin nicht fest daran glaubte, dass wir verwandt sein könnten.
Meine besorgte Frage, wies Damien in einem kühlen Ton ab und sagte das es ihm gut ging. Ich zweifelte ein wenig an seiner Aussage, aber ich versuchte ihm zu glauben. Er wäre ein Dummkopf nicht die Wahrheit dabei zu sagen und sein Leben dafür zu riskieren, nur um eventuell stark in diesem Moment zu wirken. Kay kam mit einer Idee und Damien ging bereits ein paar Schritte zurück auf Abstand. "Woh, Woh, Woh", stellte ich mich nun zwischen die Beiden und schaute finster Kay an. "Feuer? Dein Ernst? Du willst ihm doch wohl nicht die Wunde ausbrennen?". Das Mädchen war echt ein Präzidenzfall, sie kam auf ideen, die man besser nicht alle befolgen sollte. "Das kannst du nämlich vergessen.. Die Wunde mit Alkohol ausspühlen, ok, das ist eine Alternative. Aber gebrannt wird hier nichts!" Bestimmend sagte ich ihr dabei was Sache ist und das ich es nicht zulassen würde, dass sie Damien ankokeln wird...

@Kaylee Colt
@Damien Barnes


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#53

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 21.03.2017 15:08
von Kaylee Colt (gelöscht)
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Als Damien dann die Antwort zum Thema Wasser gab, sah sie ihn neugierig an. " Bist du schon länger hier? Warst du schon einmal hier? Wo finde ich Batterien oder Werkzeug?" Fragte sie ihn nun mit der Hoffnung von seinem Wissen noch profitieren zu können. Ihre Augen strahlten voller Hoffnung und so wandte sie sich an @Justin Taylor und nannte die Namen ihrer Eltern, wobei als sie den Namen ihrer Mutter ein Schatten auf sie legte. Kälte rann durch ihren Körper und sie merkte wie ihr auf einmal eisig wurde. Sie schlang ihre Hände um sich und versuchte den Gedanken und ihre Gefühe zu verdrängen, auch wenn fiese nur in ihre Ecke zurück kehrten. " Ich denke es ist doch so, dass wir uns im früheren Leben gekannt haben, da meine Familie mehr als treu war. " sprach sie leise und sah doch lieber besorgt zu Damiens Wunde. " Keine Sorge ich mach schon nichts, war ja nur eine Idee... wollen wir nicht das Thema wechseln?" Sie zuckte kurz zusammen und sprang dann von ihrem Stuhl auf. "Du möchtest die Waschräume sehen? Dann kann ich meine Sachen in ein Zimmer stellen und schon einmal was reservieren. Die Zimmer wie auch der Waschraum befinden sich oben... wobei da ja.. egal nein.. " sie schüttelte ihren Kopf um auf andere Gedanken zu kommen. Leicht biss sie sich auf ihre Lippen, da durch @Justin Taylor das Bild von ihrer Ma wieder hochkam und @Damien Barnes verletzung sie an das unausweichliche erinnerte. Eines Tages werden sie alle sterben. " Was sagt ihr? Hier finden wir nichts, doch oben können wir ein altes Laken als Verband benutzen und wenn wir @Annabeth Chase finden, könnte sie deine Wunde nähen... mit Glück, sehen qir auf dem Weg @Maximilian Stone dessen Nerven wir dann zerreißen können .... als Boss " ein leichtes Lächeln zierte ihre Lippen, als sie an ihn denken musste, sie müsste versuchen ihn zu überreden, sobald der Sturm vorbei ist, weiter zu Arbeiten. Sie könnte ihn auch bitten ein Hochbeet anzulegen.

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#54

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 28.03.2017 02:17
von Justin Taylor | 5.418 Beiträge
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Waffen normale Pistole, 12 Schuss übrig

Kurz stutzte ich, als Kay die Namen ihrer Eltern nannte. Ihr Vater hieß tatsächlich wie meiner, was für ein lustiger Zufall. Sie betonte, dass diese treu waren. Ohnehin hatte ich gar nicht an eine Affäre gedacht, eher an entfernte Cousins. Der gleiche Vorname des Vaters entlockte mir aber dennoch eine kleine Scherzfrage: "Er hieß nicht zufällig Taylor mit Nachnamen?" Ich lachte ein wenig dabei, sodass man den Sarkasmus geradezu erkennen musste.
Sie sprang mit einem Ruck von dem klapprigen Stuhl auf und fragte, ob wir hochgehen sollten. Ich lächelte sie an: "Klar! Ich bin dabei! Endlich mal wieder richtig duschen, das wäre sensationell!, erwachte zugleich meine Vorfreude auf die Gemeinschaftsduschen und ignorierte zugleich, dass es nur kaltes Wasser gab. Ich wandte mich an Damien, der sich offenbar von dem kurzen Schock des Foltervorschlags der Brünette erholt hat und legte eine Hand auf seine Schulter: "Du solltest dich eventuell ein wenig ausruhen? Hier drin scheinst du sicher zu sein..". Der Verband saß fest um seinen Kopf gewickelt, doch bestimmt sorgte die Wunde bei ihm früher oder später für Schwindel und Kopfschmerzen. Es wäre also unklug sich in das Getümmel zu stürzen.
"Kommst du mit? Ich geh voraus.., fragte ich schließ Kay und ging aus der Arztkammer zu den Fluren des Klosters hinaus...

[TBC: Flure/Treppe]

@Kaylee Colt
@Damien Barnes


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#55

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 01.04.2017 23:04
von Gelöschtes Mitglied
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Das Justin sofort am verschwinden war schien am Ende nur einleuchtend zu sein. Die Beiden Kinder des Chaos waren schnell weg, ein etwas enttäuschtes Seufzen entrang meiner Kehle und Ich ließ mich auf den Stuhl fallen. Knirschendes Metall schickte die Töne gen Raum, es klang so seltsam weltfremd und doch so seltsam passend. Innerlich hätte Ich kotzen können und was anderes als meine Fäuste anzuspannen war gerade nicht drin. Ich war sauer, verflucht sauer. Meine Tasche war weg, mein Cousin hatte mich fortgeschickt und war vielleicht Tod, meine Mum, mein Ex, mein Schwarm, alles war weg. Wie in einer einzigen Rauchwolke war alles verschwommen und alles war mir blieb war das eine Messer was Ich bei mir trug. Mit zittrigen Fingern zog Ich die Klinge aus der Schneide "Fickt euch alle!" schrie Ich mit zusammengebissenen Zähnen. Mich selbst mit dem Stuhl drehend schmetterte Ich die Tür scheppernd zu, schlug mit meiner Faust gegen die Wand und rammte das Messer in den Holztisch vor mir. Was von all dem Scheiß war denn bitte sehr fair? Kann mir das mal jemand verraten? Die nächste Stunde verflog förmlich, Ich fluchte mir die Seele aus dem Leib. Silbe über Silbe flog aus meinem Mund und schepperte gegen die Wände. Die ersten 40 Minuten lang tobte Ich mich noch körperlich aus, meine Müdigkeit und die steigenden Kopfschmerzen sanken im Strudel von all der Wut, die förmlich aus mir herausbrechen wollte.
Es tat gut es herauszulassen, nicht mehr der nette Junge zu sein, der immer half und immer Verständnis zeigte. Meine Lust darauf war einfach weg. Dachten die etwa Ich würde ewig warten und abhauen, immer nur darauf bedacht das andere ihren verfluchten Spaß hatten. Es grenzte an ein Wunder das Beißer nicht bereits meine Tür eingerannt hatten. Zwischen meinem Ausflug in den Wahn rammte Ich mein Messer erneut in die Holzplatte des Tisches "Bin bald weg, hoffe ihr werdet glücklich... Damien". Es war eine Heiden Arbeit und jeder meiner Knochen begann zu schmerzen währenddessen. Doch irgendwie war es gut in der Rage mal die Grauzonen zu vergessen und einfach alles abzufackeln. Schließlich begannen meine Hände zu zittern, Schweiß begann auf meinem Körper zu trocknen und mein Atmen erholte sich nur langsam von dem schweren hilfesuchenden Rangeln mit der Luft. So verstrichen einige Minuten, bis Ich schließlich Schritte hörte. Panik stieg in mir auf, waren das Beißer? Waren das vielleicht welche wie vorhin? Sean oder Justin hatte Ich abgeharkt, irgendwie fühlte es sich nicht so an als würde Ich jemals wieder sicher sein. Ein Teil Angst, ein Teil unglaubliche Lust irgendwie zu beweisen das Ich niemanden von denen brauchte nahm ich zitternd Position ein und wartete ob sich jemand der Tür näherte. Das mein Messer immer noch im Tisch steckte würde Ich vielleicht zu spät bemerken ...
@Mason Walker hoffe das passt so

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#56

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 01.04.2017 23:46
von Mason Walker (gelöscht)
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Ich war eine Weile unterwegs, teils allein, teils mit ein paar Leuten. Allerdings schien ich kein Mensch zu sein der es momentan lang mit den Leuten aushielt. Vielleicht war es auch etwas anderes, wer wusste das schon. Jedenfalls suchte ich mittlerweile zuerst nach einem Unterschlupf um wenigstens dieses Unwetter zu überstehen. Wäre doch auch lächerlich die Zombies zu überleben und dann an einem Gewitter zu sterben. Ich wollte jedenfalls kein hirnverbrannter Untoter werden. Also blieb mir nichts anderes übrig als das erstbeste Gebäude in Beschlag zu nehmen. Vielleicht gab es da sogar eine Ecke die relativ sicher für die Nacht war. Etwas, das ich jetzt sehr zu schätzen lernte.
Allerdings schien nicht alles glatt zu laufen. Das wäre auch zu schön gewesen. Den meisten Zombies ging ich aus dem Weg. Die Dunkelheit der alten Wände konnte man jetzt sehr gut ausnutzen. Jedenfalls so lang bis das Echo eines heiden Lärms durch die Gänge glitt. Ich war eindeutig in die falsche Richtung gelaufen. Schöne Scheiße. Aber umdrehen war jetzt keine Option mehr. Der Lärm würde alles Untote in der Nähe anlocken. Also blieb mir nur die Wahl den Radau zu stoppen und dann schnellstmöglich das Weite suchen. Es kam mir nicht besonders sicher vor sich hinter einer der alten Türen zu verschanzen. Die würden sicherlich nicht ewig halten. So tastete ich mich erst einmal weiter vor und hatte mehr Glück als ich dachte. Ich musste mich um keine Zombies kümmern. War nicht dazu gezwungen meine Deckung aufzugeben. Jedoch wurde es hinter der letzten fraglichen Tür plötzlich still, als würde jemand darauf warten das genau diese Tür geöffnet werden würde.
Leicht kniff ich dabei meine Augen zusammen und atmete tief durch. So leise es mir möglich war. Wie alles was ich in den letzten Monaten getan hatte. Fast glaubte ich nicht daran Zombies hinter der Tür vorzufinden. Die hätten sich nicht leise verhalten. Im Gegenteil, die hätten längst versucht durch die Tür zu kommen. Mir war überhaupt nicht bewusst das mir die Stimme dahinter bereits etwas sagen sollte. Aber wer rechnete auch schon damit noch jemanden zu treffen den man gekannt hat. Speziell noch jemanden der lebte. Ich jedenfalls nichts.
Langsam und leise öffnete ich also die Tür und späte dabei immer weiter in den Raum. Es schien Zombiefrei zu sein. Es sei denn der Untote hatte sich irgendwo verhakt. Was nicht ungewöhnlich war. Das Messer in meiner Hand fast auf Augenhöhe gezogen, um besseren Schwung zu bekommen, drückte ich die Holztür gänzlich auf. Im ersten Moment fiel mir nichts auf. Obwohl sich meine Augen längst an die schlechten Lichtverhältnisse gewöhnt haben mussten. Keine Sekunde später erhellte der nächste Blitz dann allerdings eine Silhouette. Das wäre auch zu schön gewesen. Das Messer in meiner Hand spiegelte das Licht leicht wider. Leise vor mich herfluchend war ich schon bereit dieses Etwas von seinem Leiden zu erlösen. Hinter mir war es still, also fokussierte ich mich erst einmal auf das was vor mir lag. "Na dann komm mal schön her, damit ich dich kalt machen kann." Nuschelte ich dabei vor mir her. Gar nichts ahnend das es sich dabei tatsächlich um einen Menschen handelte. Einem lebendigen Menschen, der vielleicht auch in der Lage war die eine oder andere Schramme zu versorgen. Meine Sachen waren durchnässt und klebten an mir, selbst die fast leere Umhängetasche an meiner Schulter schien zehn Kilo mehr zu wiegen.



@Damien Barnes

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#57

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 01.04.2017 23:55
von Gelöschtes Mitglied
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Als die Tür schließlich aufging lief ein Schauer meinen Rücken runter, es war definitiv ein Mensch. Vielleicht 10 Zentimeter Größer, doch was ihn verriet war sein Nuscheln und das Messer in seine Hand. Sofort machte Ich mich daran die Wurfbewegung zu vollführen und Gott, die Klinge hätte ihn erwischt gehabt ... nur .... als Ich die Bewegung abschloss konnte Ich aber nur verdattert an meine leere Hand starren und sprang sofort einen Schritt zurück. Das Ich ihn eigentlich kannte kam mir selber nicht einmal wirklich in den Sinn. Es war dunkel und die Angst ließ seine Stimme bedrohlicher erscheinen ... Sofort presste Ich mich an die Wand und versuchte meine Klinge aus dem Holz zu ziehen "Komm nicht näher, sonst schnitze Ich dir ein drittes Guckloch ..." sprach Ich mit teilweiser bebender Stimme aus und das knirschen des Tisches erfüllte den Raum. Es wollte einfach nicht rausgehen und deswegen tat Ich das wohl intelligenteste was Ich tun konnte. Ich griff nach allem was Ich finden konnte und schmiss es ihm entgegen, versuchte mich an der Wand entlang zu hangeln und dann irgendwie aus der Tür raus. Von dämlichen Bogenblättern über irgendwelche leere Kisten. Mein Kopf brummte mittlerweile vor lauter Aufregung und alles was Ich wirklich hörte war das panische Pochen meines Herzens.
@Mason Walker

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#58

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 04.04.2017 10:41
von Mason Walker (gelöscht)
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Das ich eine Antwort auf meine Worte bekam hatte mich doch etwas überrascht. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet das ich hier auf lebendige Menschen stoßen könnte. Das er zuerst versucht hatte etwas auf mich zu werfen wurde mir in der Dunkelheit allerdings nicht so klar. Ich konzentrierte mich eher auf die Tatsache das dieser Junge noch lebte.
Jedoch brachten seine panisch ausgesprochenen Worte, gekoppelt mit seinen verzweifelten Versuchen sich selbst zu verteidigen zum Lachen. Das war vielleicht unangebracht, aber die Ironie war nicht zu übersehen. Das die Stimme in meinem Kopf irgendwas wachrüttelte ignorierte ich zuerst noch. "Und womit willst du das machen? Mit deinen Fingernägeln, Miss?" Das war einfach typisch ich. Die Welt ging vor die Hunde, aber ich musste die wenigen Leute die übrig geblieben waren einfach noch verarschen. Es wirkte einfach so lächerlich auf mich. Mit der halben Portion würde ich spielend fertig werden. Und wer wusste schon ob der Kerl mir nicht noch mehr über das Gemäuer verraten konnte? Hilfreich wäre fast alles. Vielleicht mal abgesehen von seiner hysterischen Art.
Ich gab ein tiefes Lachen von mir und wich den Dingen, die @Damien Barnes auf mich warf, so gut es ging aus. Trotzdem traf mich das eine oder andere. Das was mich traf hatte allerdings keinen großen Effekt. Ich ließ ihn noch kurz in seiner Panik, bis es mir zu bunt und vor allem zu laut wurde. Ich hatte mich nicht hierher gerettet um dann doch noch von diesen untoten Freaks gefressen zu werden.
Also hechtete ich auf ihn zu als die Wand an der er sich verstecken wollte zu Ende ging. Ich verpasste ihm einen Schlag ins Gesicht, drehte ihn um und presste seinen Oberkörper sofort gegen die Wand. "Netter Versuch." Raunte ich in sein Ohr und lachte schon wieder kurz. "Irgendwelche letzten Worte?" Damit drehte ich ihm beide Arme auf den Rücken, spreizte seine Beine mit einem meiner Füße sodass er mich nicht treten konnte.

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#59

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 04.04.2017 14:46
von Gelöschtes Mitglied
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Seine Reaktion bekam Ich kaum mit, am Rande meines rasenden Verstandes hörte Ich seine Worte, doch obwohl mir die Stimme bekannt vor kam schien mein Gehirn die Worte nicht als Beruhigung zu sehen. Mit verwirrten Gesichtsausdruck stürmte Ich aber weiter, den Ausgang hatte Ich sogar fast erreicht, Erleichterung und Hoffnung durchströmte meinen Körper. Bis schließlich ein harter Aufprall meine Welt erschütterte, keuchend klatschte Ich gegen die Wand und eine Sekunde lang bemühte Ich mich nur die Fassung beizubehalten. Doch schon wurde Ich gegen die Wand gepresst, ein scharfes Einatmen folgte als Er meine Arme auf den Rücken drehte. Im Versuch mich zu befreien versuchte Ich mich auf meine Füße zu konzentrieren, bis aber auch schon meine Beine gespreizt waren und mir nichts anderes übrig blieb als an die Wand gepresst zu stehen.
Panik schnürte meine Kehle ab, als ein kalter Schauer meinen Rücken hinunterlief, sein Atem streifte mein Ohr und mir stockte der bereits mangelnde Atem. Bilder schossen durch meinen Kopf als Ich die Stimme erkannte, mit erstickter Stimme stotterte Ich "M-..ason?" wobei Ich schlucken musste. Ich versuchte meinen Kopf etwas zu drehen und de Silhouette die Ich erkannte würde zu ihm passen "Scheiße Mason ... fuck." brachte Ich nur heraus, schlagartig wechselte sich das Gefühl. Zwar war immer noch Angst in meinen Zügen, doch Sie war nun beklemmender, einnehmender und tiefer angelegt "Lass mich los verdammt ... Ich bin es Damien." führte Ich fort und versuchte ihn abzuschütteln, gleichzeitig war es komisch ihn jetzt so an mir zu spüren und für meinen momentanen Zustand war es einfach eindeutig zu viel um es zu ignorieren.
@Mason Walker

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#60

RE: Arztkammer

in Erdgeschoss 05.04.2017 11:13
von Mason Walker (gelöscht)
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Ich hatte keine Ahnung was er durchgemacht hatte, aber es würde meine Sicht der dinge nicht ändern. Mein Leben war auch kein Zuckerschlecken mehr. also musste man jede Gelegenheit nutzen die sich einem bot. Wer wusste schon ob es überhaupt ein Morgen gab?
Ich konzentrierte mich auf den Jungen, ignorierte dabei aber weitestgehend das was er versucht mir zu erklären. "Wer bist du?" Fragte ich also noch einmal nach und mit einem Fluchen gab @Damien Barnes mir eine sofortige Antwort. Meine Brauen zogen sich zusammen und mein Hirn versuchte zu verarbeiten was gerade passiert war. Was zum Teufel hatte er gesagt? Ich hatte Ewigkeiten niemanden mehr getroffen den ich gekannt hatte. Dem entsprechend hatte es gedauert bis bei mir der Groschen gefallen war. Ich hatte uns nicht unbedingt als super Freunde in Erinnerung, aber jemanden zu kennen war schon mehr als ich von allen anderen, denen ich begegnet war, behaupten konnte.
Ich presste ihn noch einen Moment weiter gegen die kalten Wände, ehe sich meine Hände an seinen Armen lösten. "Willst du mich verarschen?" Ich hatte noch nicht nachgesehen ob das der Wahrheit entsprach. Mit einem mal wirbelte ich ihn wieder herum um sein Gesicht sehen zu können. Hielt ihn aber mit einem energischen Griff am Hals gegen die Wand gedrückt. Erzählen konnte man mir immerhin viel. Es konnte auch bloß ein blöder Zufall gewesen sein, reines Glück.
Ich presste den Jungen an der Wand entlang bis zum nächsten Fenster und wartete darauf das der nächste Blitz seine Visage erhellte. Auf den musste ich nicht lange warten, allerdings schien das Unwetter langsam weiterzuziehen. Ich spürte Damiens Hals an meiner Hand. Die Kante des Fensters drückte leicht in sein Genick. So war es immer ein leichtes gewesen, den sprichwörtlichen Hals zu brechen. Mit leicht zusammengekniffenen Augen musterte ich sein Gesicht. Sein Puls raste unter meinen Fingern. Vielleicht war es auch mein eigener. Immerhin hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben jemanden zu treffen den ich irgendwann mal gekannt hatte. Aber da war er. Weder untot, noch kurz davor.
"Was fällt dir ein!" Dabei schubste ich ihn etwas zu stark von mir, sodass er auf dem Boden landete. Dann schnaubte ich, fing leicht an zu grinsen und schüttelte meinen Kopf. Anschließend reichte ich ihm meine Hand um ihn wieder auf die Beine zu ziehen. "Hast du deine Berufung gefunden, oder was soll das Kloster?" Ich konnte es selbst jetzt einfach nicht lassen.

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