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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#1

Großküche

in Erdgeschoss 09.06.2015 10:52
von Benjamin Harper (gelöscht)
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....................................

zuletzt bearbeitet 02.09.2017 23:03 | nach oben springen

#2

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 13.07.2016 20:00
von Natasha White (gelöscht)
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Zusammen mit Lucia kam ich nun drinnen an. Wir gingen ein bisschen durch die Räume aber konnten bisher niemanden sehen wo waren die denn bloß alle? hatten die beiden denn nicht gesagt hier drin gäbe es Menschen?. Gut vielleicht war es besser so wenn wir jetzt noch nicht auf Menschen treffen würden. Ich kam mit ihr in einem großen Raum an in dem einige Küchengeräte standen. "Nicht schlecht für ein Ort wie dieser, meinst du die Küchengeräte funktionieren? vielleicht kann man ja mal was kochen ode die Männer bekochen uns". sagte ich lachend und blickte sie dabei an. "Was machst du eigentlich hier? suchst du wen oder einfach purer Zufall?". fragte ich neugierig und blickte sie dabei lächelnd an. Sie interessierte mich irgendwie sie schien nett zu sein.

@Lucia Simmens

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#3

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 14.07.2016 06:57
von Lucia Simmens | 2.062 Beiträge
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Waffen Zwei Messer (im Bund ihrer Hose versteckt)

Tänzelnd lief ich in der Küche umher und vergaß dabei fast die Tatsache, dass ich meine Tasche draußen vergessen hatte. Doch was sollte es nun. In meinem vernebelten, alkoholisierten Gehirn waren mir Beißer und ihre Vorlieben in ungünstigen Momenten anzugreifen einfach egal. Die Küche war tatsächlich weniger spartanisch als ich es von einem Kloster erwartet hatte. Sie ähnelte ein wenig der im NYC Stateprison und ich erschauderte eine Sekunde und wie automatisch ging meine Hand wieder zu der Tattoowierung an meinem Handgelenk. Würde das denn nie aufhören ?!

Natashas Worte allerdings brachten mich zum stehen bleiben, und obwohl sich meine Umgebung noch einige Zeit weiter bewegte, schaffte ich es die stehende Position beizubehalten. "Hui...", murmelte ich leise und fasste mir an den Kopf ehe ich mich zu ihr drehte. "Ich glaube Das macho Dasein der Männer hat sich nicht aufgrund von ein paar Millionen Zombies geändert. Wenn hier Frauen sind, werden sie kochen müssen.", grinsend kletterte ich auf einen der Tische und sah mich um. Die Hoffnung auf Strom, irgendwo außerhalb der Bonzenviertel mit ihren Solaranlagen, hatte ich längst aufgegeben. Also zuckte ich zu dieser Frage lediglich die Schultern und tänzelte weiter herum.

"Ich bin mit jemandem hier. Er war verletzt, wir wussten das hier ein Arzt ist. Naja korrekter Weise wusste das nur er.... Egal, auf jedenfall kamen wir her und ich hoffe dieser Arzt hat ihn zusammen geflickt, sonst ...", ja... Sonst was eigentlich ? Was würde ich tun wenn Jace nicht mehr aus diesem Raum rauskäme ?
Weinen? - vielleicht. Durchdrehen? - mit höchster Wahrscheinlichkeit.

Mein Blick taxierte wieder Natasha und ich legte den Kopf schief. "Und wie kommst du hier her ?"

@Natasha White



- 2 liters of water
- 6 lighters + filling
- 15 packs of cigarettes
- 2 ropes
- 2 Brownings without munition
- 2 Knives
- Bow and Arrows
- a diary
- a pencil
- selfmade Munition
- 5 packs of Oxycodon
- a map of the D.C Underground and D.C City
- and last but not least: a sword- Tied on her back



Gefangenen ID am linken Handgelenk
-Nervenverletzung an der Seite, die ihr noch immer schmerzen bereitet

-> zur Zeit entwaffnet -> inzwischen wieder im Besitz ihrer zwei Messer
-> Schwach, abgemagert, offene Haare. Hinter ihrem linken Ohr klemmt ein halber Zigarettenstummel
-> Frisch operiert und unter dem Einfluss schwerer Schmerzmittel
-> Hat einen großen Blutfleck an der Seite ihres Oberteils und auch ihre Hose ist inzwischen blutverschmiert. (trägt kurze Hose und zerissenes Langarmshirt. Schwarze Chucks)sonst geht es ihr körperlich gut von den blauen Flecken und der frischen OP Wunde abgesehen. (verbunden)
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#4

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 14.07.2016 23:08
von Natasha White (gelöscht)
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Sie schien noch immer etwas betrunken zu sein, was half noch mal gleich bei einem Alkoholrausch? ich hatte echt keien Ahnung es kam nichtvor das ich etwas trank dafür war ich vermutlich zu brav xD. Mein Blick wanderte durch die Küche es war zwar nicht das was man Zuhause hatte aber das würde sicherlich nichts machen immerhin hatte man damals auf feuer gekocht von daher. Ich freute mich schon sehr auf die Dusche doch wenn es hier Männer gab vorallem welche die ich nicht kannte verkeilte ich lieber die Tür sicher war sicher nicht das noch einer der Männer auf dumme Gedanken kommen würden und davon hatten Männer viele. Ich vernahm ihre Worte und blickte sie dabei an. "Stimmt. Denke ich auch nicht das Männer deshalb hilfsbereit werden und etwas kochen". sagte ich mit einem leichten lachen und sah wie sie nun auf einen der Tische kletterte. "Hay Vorsicht ja?". sagte ich nur. Ich hatte echt keine Lust darauf das sie von dem Tisch fiel. Ich hörte ihr weiterhin aufmerksam zu das jemand den sie kennt verletzt ist und das es hier einen Arzt gab schon mal etwas was dieses Kloster anscheinend zu bieten hatte. "Ah verstehe". sagte ich nur kurz darauf folgte auch schon die Gegenfrage was ich hier mache. "Es war erlich gesagt Zufall ich bin herum gelaufen sah dann das Tor und dachte mir hier könnte es doch sicher sein,das war es auch schon". antwortete ich ihr.

@Lucia Simmens

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#5

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 15.07.2016 07:23
von Lucia Simmens | 2.062 Beiträge
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Waffen Zwei Messer (im Bund ihrer Hose versteckt)

Mein schwankendes tänzeln würde bei meiner nicht vorhandenen Fähigkeit Alkohol schnell abzubauen vermutlich noch ewig anhalten. Doch es war egal. Ich erinnerte mich an meinen ersten Knast-Schnaps und fing - für Natasha vermutlich ohne jeglichen Sinn an zu lachen. Ich war damals so blau gewesen, dass ich mitten auf dem Sport-Platz einfach umgefallen war. Peng. Und dann war ich eingeschlafen. Wobei ich noch heute dachte, dass damals wohl Methanol mit im Spiel gewesen war.

"Männer braucht auch keiner zum kochen. Die braucht man für ganz andere Sachen.", erwiderte ich als ich mit Anlauf auf den folgenden Tisch sprang. Mit etwas Glück würde ich mir vielleicht einfach das Genick brechen... Mit Pech das Bein. Weswegen ich auch schwankend zögerte und den nächsten Tisch erst mal einfach anstarrte. "Jetzt ein Steak das wärs."

Jesus... Wann hatte ich das letzte Steak gegessen ? Mit Sicherheit vor mehr als 5 Jahren, das stand fest. Sofort lief mir das Wasser im Mund zusammen und wohlig seufzend über meinen eigenen Tagtraum drehte ich mich zu Natasha um. "Ist das nicht meistens so ?", erwiderte ich grinsend und sprang wieder auf den Boden, als mein Blick auf einem der Hängeschränke etwas fand. Während ich also die arbeitsplatte ansteuerte meinte ich noch an meine bezaubernde Begleitung gewandt:"Vermutlich wird das hier auch eine dieser Seidlungen wie sie hier verteilt liegen."

Und Zack da stand ich dann auch schon auf dem nächsten mörderischen Vorsprung und tastete die Hängeschränke ab, als meine Hand zwischen all dem Staub und vermutlich aber tausenden Toten und noch lebenden Spinnen zu fassen bekam was ich suchte.


@Natasha White



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Gefangenen ID am linken Handgelenk
-Nervenverletzung an der Seite, die ihr noch immer schmerzen bereitet

-> zur Zeit entwaffnet -> inzwischen wieder im Besitz ihrer zwei Messer
-> Schwach, abgemagert, offene Haare. Hinter ihrem linken Ohr klemmt ein halber Zigarettenstummel
-> Frisch operiert und unter dem Einfluss schwerer Schmerzmittel
-> Hat einen großen Blutfleck an der Seite ihres Oberteils und auch ihre Hose ist inzwischen blutverschmiert. (trägt kurze Hose und zerissenes Langarmshirt. Schwarze Chucks)sonst geht es ihr körperlich gut von den blauen Flecken und der frischen OP Wunde abgesehen. (verbunden)
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#6

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 16.07.2016 00:02
von Natasha White (gelöscht)
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Ich musste etwas grinsen als sie sagte das Männer für andere Dinge da waren, ja da hatte sie wohl recht. "Ach manchmal vermisse ich den Sex schon aber hay du bist hier ich bin hier und du hast mich vorhin ziemlich angeflirtet". sagte ich grinsend und blickte sie dabei an wie sie auf dem Tisch stand. es sah so als als würde sie gleich auf den nächsten Tisch wollen ich hoffte nur das ihr nichts passieren würde. Bei ihren Worten mit den Steak bekam ich echt hunger und mir lief das Wasser im Mund zusammen. "Ja das wäre schön komm wir gehen ein Rind suchen". sagte ich lachend. Man hatte wohl kaum mehr eine Chance solch ein schönes Tier zu finden was man essen konnte. "Ja ich denke schon das es meistens zufall ist". sagte ichlachend und sah dann wie sie auf den nächsten Tisch ankam wobei ich zusammen zuckte und mit fieberte das sie es schaffte und das tat sie auch. "Also wenn das hier ein Ort wird an demes sicher ist an dem man überleben kann werde ich glaube ich bleiben, ich bin es einfach leid alleine herum zu laufen". sagte ich nur und ging dann etwas näher zu dem Tisch und stellte mich nun einfach mal auch auf diesen und blickte sie grinsend an. Bevor sie noch auf den Tisch einschlafen würde musste ich wohl langsam mal den ersten Schritt machen wäre doch schade. Ich streichelte mit meiner hand über ihrer Hüfte und blickte sie dabei lächelnd an. "Du meintest das ernst vorhin oder?".

@Lucia Simmens

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#7

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 16.07.2016 03:11
von Lucia Simmens | 2.062 Beiträge
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Waffen Zwei Messer (im Bund ihrer Hose versteckt)

Ich schmunzelte und hob meine linke Hand, damit sie meine Gefangenen-ID sehen konnte. "Ich hatte seit mehr als 4 Jahren keinen Sex mehr. Ich kann dir nicht sagen ob ich ihn wirklich vermisse oder es nach so langer Zeit eher wie ein zweites erstes Mal ist. So à la: Naja ich sollte jetzt schon langsam mal wieder.", kicherte ich

Und ich meinte es auch genau so. Was wusste ich schon noch wie sich die körperliche, liebliche Nähe zu anderen anfühlte. Im Gefängnis waren die Leute mehr auf prügeln aus, wovon ich ja selbst mehr als einmal Zeugin werden musste. Noch immer schwankte ich auf dem nächsten Tisch herum als ich - auf Grund ihrer Rindsuchworte - erneut einen dieser lediglich durch Alkohol hervorgerufenen Lachanfälle bekam. Im Grunde genommen war an ihrem Satz absolut nichts witziges dran gewesen, doch ich schmiss mich weg als hätte sie den Witz des Jahrhunderts gemacht. "Ich glaube wir werden keine mehr finden.", sprach ich dann auch noch die offensichtlichen Worte aus und zwinkerte ihr kurz zu.

Ich nickte kurz. Klar. An sich war es absolut rational und vernünftig an einem geselligen, sicheren Ort zu bleiben. Doch seit dem Gefängnis stand auf der langen Liste meiner Psychosen auch eine gigantische Lagerkoller-Gefahr. Das würde hier nicht lange gut gehen.

Meine Füße verharrten vor erst auf der staubigen arbeitsplatte, als sie mich berührte und ich schluckte. Ja... Ich hatte es ernst gemeint vorhin. Aber gerade musste ich an diesen Zettel ran. Eben dies gelang mir auch wenige Sekunden später und ich sprang lautlos herab um so zu landen, dass ich direkt vor Natasha stand und ihr direkt in die Augen schaute. "Ich meine alles was ich sage so.", meine Stimme war rau und ich drehte mich grinsend weg um den Staub von dem festen Papier zu blasen den ich gefunden hatte. "Sie mal einer an. Eine Karte mit alten Tunneln unter der Stadt...", nuschelte ich als ich sie mir durchlas und lies sie vorerst in meinem Hosenbund verschwinden. Gerade als ich mich wieder flirty zu meiner dunkelhaarigen Begleitung umdrehen wollte, vernahm ich ein scheppern hinter einer der hinteren Türen der Küche. "Och nö...", nörgelte ich und zog mein Schwert aus der Scheide an meinem Rücken. "Glaube mir, Natsasha, gerade würde ich lieber mit dir ein bisschen flirten, aber erst müssen wir das erledigen.", schlagartig war ich Stock nüchtern und visierte die Tür an. Hier waren zu viele Leute... Jace... Um den Beißer einfach auf gut Glück und Hoffnung - dass die Tür stabil genug war - dort drinnen weiter toben zu lassen. "Here we go.", seufzte ich und lief federleichten Schrittes zu besagter Tür.

@Natasha White



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Gefangenen ID am linken Handgelenk
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#8

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 16.07.2016 23:17
von Natasha White (gelöscht)
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Sie zeigte mir das Gefangenen Tattoo was sie an ihrem Handgelenk hatte und ich staunte nicht schlecht einmal weil ich mir nicht vorstellen konnte das sie Kriminell war und dann noch das sie es mir zeigte sowas würde ich vermutlich niemals zeigen."Verstehe, danke das du es mir gezeigt hast das war sicher nicht leicht". vertraute sie mir nun? oder machte das doch nur der Alkohol? ich wusste es nicht aber das war ja auch egal. "Ein zweites erstes mal also". sagte ich lachend und blickte mich dabei etwas um. "Ja das könnte mir auch gefallen damals hatte ich was mit einem der mich dann wieder fallen gelassen hat war nicht grad schön". sagte ich nur. "Und danach hatte ich ein echt heißen Typen aber er hat mich irgendwann betrogen dann war es vorbei". ja mit Männern hatte ich bisher nicht sehr viel Erfolg. Nachdem ich das mit dem Rind gesagt hatte bekam sie wieder einen Lachflash wobei ich etwas grinsen musste sie würde wohl dringend schlaf gebrauchen oder ne Tasse Kaffee zum runter kommen. Sie kramte oben auf dem Schrank herum bis sie eine alte Karte fand. Ich vernahm ihre Worte das sie alles so meint wie sie es sagte doch wenig später hörte man auch schon das alt bekannte kratzen der Zombies an den Türen genau jetzt wo es grade spaßig wird. Sie kletterte von dem Tisch runter und ich tat es ihr gleich. "Schickes Schwert". sagte ich grinsend und ging nun ebenfalls mit ihr zu dieser Tür. "Ok aber danach wird geflirtet". sagte ich grinsend und zückte dann einfach mal mein Messer sicher war sicher wer weiß ob sie in ihrem Zustand noch mit dem Schwert umgehen konnte

@Lucia Simmens

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#9

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 17.07.2016 00:30
von Lucia Simmens | 2.062 Beiträge
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Waffen Zwei Messer (im Bund ihrer Hose versteckt)

Vermutlich war es eher dem Alkohol zu verdanken, dass ich so offen mit einer fremden über das Gefängnis redete, doch was sollte es. Morgen würde ich es vermutlich vergessen haben, und jetzt wollte ich diese schmerzlose, unrealistische, naive Wolke der Glückseligkeit um mich herum einfach genießen. Also zucke ich bei ihrem Dank mit den Schultern und krempelte den Ärmel wieder herunter.
"Mit 18 im Knast ist es nie leicht.", erwiderte ich seufzend und zuckte noch einmal die Schultern. Noch so ein anstrengender nervöser Tick den ich mir dringend abgewöhnen sollte.

Schmunzelnd nickte ich. "Ich kenne irgendwie nicht gerade viele die ihr erstes Mal nicht rückgängig machen wollen.", lachte ich kurz und lauschte dann ihren Worten. Ja, Männer konnten oft ganz schöne Schweine sein - um es mit den Worten der Ärzte auszudrücken. Ich könnte dazu womöglich ein Lied singen, dass ihre Geschichte toppte, entschied mich aber dagegen. Ich war nie eine dieser Mädchen gewesen, die sich gegenseitig mit ihrem Leid battleten. Ich hatte das nie verstanden. Als ob es etwas tolles war der jenige mit den schlimmsten schmerzen oder den grausamsten Erinnerungen zu sein. Ich für meinen Teil würde alles tun um bei diesem Ranking nicht mehr ständig an erster Stelle zu stehen.


Meine Fingerknöchel traten weiß hervor, als ich nun schon zum wiederholten Male heute das kühle Eisen meines Schwertes umfasste. "Danke.", grinste ich, und ja, irgendwie war ich fast schon etwas stolz auf mein Schwert. Es war ein Teil von mir. Kurz lies ich meinen Kopf knacken, als das Fauchen hinter der Tür lauter wurde und sie plötzlich mit einem lauten krachen aus den Angekn flog. "Heilige scheisse.", murmelte ich und sah dem splitternden morschen Holzstücken nach, die durch die Küche flogen. "Wir hätten dich auch so gefunden, aber danke ..", augenverdehend wirbelte ich das Schwert einmal um mich herum je wartet darauf dass der beisser Angriff. Noch immer wurde der Alkohol von dem Adrenalin unterdrückt, doch ich konnte nicht garantieren dass dies so blieb. Und so nutzte ich natürlich sofort die Gunst der Stunde und schlug dem beisser just in dem Moment als er dachte sein mittagssnack wäre im sicher, den Kopf ab.

In einer lache von schwarzem Blut kugelten Kopf und dessen Besitzer auf dem Boden herum und ich trat ersteren angewidert einige Meter weg, wobei er eine hässliche Spur von Blut hinter sich her zog. "Ich glaube wir haben was kaputt gemacht...", grinste ich und sah auf die Überreste der Tür. "Lass uns nachschauen was dort drinnen ist, ja ?", und da war sie wieder... Die kindliche Aufregung einer alkoholisierten 22 jährigem Lucia Simmens. Na Glückwunsch.


@Natasha White



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#10

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 19.07.2016 03:37
von Natasha White (gelöscht)
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"Glaub ich dir". sagte ich nur zu der Gefängnis Sache. Ich konnte mir nicht vorstellen das sie unbedingt darüber reden wollte geschweige denn das sie morgen noch irgendetwas wusste was sie mir gesagt hatte. Jeder hatte so wie ich fand das Recht Geheimnisse zu haben wenn es nicht grade um Geheimnisse ging die die Gruppe vielleicht gefährden würde da sollte man schon die Karten offen auf den Tisch legen aber bei ihr dachte ich nicht im geringsten daran das sie irgendwie total gewalttätig oder sonst etwas in dieser Art sein könnte. Wir gingen näher an die Holztür heran und auf einmal brach die Tür aus seinen Angeln wobei ich mich leicht erschreckte. Es kam nicht oft vor das ein Zombie eine Tür kaputt machen konnte. Lucia schnitt diesem mit ihren Schwert den Kopf ab ehe dieser Weg rollte. "Nett". sagte ich grinsend. Ich hörte was sie wegen dem kaputt machen sagte und musste etwas grinsen. "Das macht schon irgendwer wieder heile denke ich, sie werden uns noch dankbar sein das wir die Zombies hier drinnen töten". sagte ich nur. "Klar machen wir". ich ging näher an die Überreste der Tür wo auch schon wenig später ein paar Hände heraus ragten. "Scheinen nicht grade wenig zu sein schießen wir lieber oder mit Messern?". wir kamen nun mal nicht an alle schnell genug ran und ich hatte keien Lust das sie gebissen wird solange sie Alkoholisiert war sah ich mich als verantwortliche für sie.

@Lucia Simmens

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#11

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 19.07.2016 12:24
von Lucia Simmens | 2.062 Beiträge
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Ich war in meinem Unterbewusstsein tatsächlich ziemlich dankbar für Natashas schweigen. Nein, eigentlich wollte ich nicht über das Gefängnis reden.. Und schon gar nicht darüber warum ich dort gewesen war, doch mein Suff-Hirn hätte wohl kaum auf meine Wünsche gehört. Dafür war es zu redselig.

Meine Augen blieben noch ein paar Sekunden an dem auf der Stelle kullernden Kopf hängen und ich verzog die Lippen. Ich fragte mich wirklich was in dem Körper dieser Dinger passierte, dass ihr Blut so schleimig und dickflüssig wie Öl wurde. Und schwarz. Angeekelt sah ich zu Natasha zurück, die eindeutig seinen um einigeres schöneren Anblick bot. "Ich bin immer nett.", meinte ich dann, wieder das kecke grinsen im Gesicht und Schlich - unnötiger Weise, weil sie sah mich ja bereits - zu ihr hinüber um mich neben ihr zu platzieren. Sie war etwas größer als ich, vielleicht 6-7 centimeter und ich stellte mich auf die Zehenspitzen um an sie zu reichen. Welchen Sinn das hatte ? Keine Ahnung.

So stand ich auch noch da und balancierte mit Mühe und not herum um nicht umzufallen, als mein Blick auf die Hände fiel. Auf ihre Frage hätte ich nur zu gerne mit 'schießen' geantwortet, doch wie ? Meine Tasche mit all meinen Utensielien lag noch immer draußen hinter der verrotteten Mauer. Also blieb mir kaum etwas anderes übrig als das noch immer verschmierte Schwert zu heben. "Ich steh auf Handarbeit. Nur her damit.", kurz leckte ich mir über die Lippen, irgendetwas in mir hoffte noch immer unter all diesen Monstern Rich zu sehen. Doch auch diesmal blieb mir diese Genugtuung verwehrt, denn dort waren nur in etwa 8 von diesen Halbleichen, und alle schienen weiblichen Ursprungs zu sein. Zumindest die bei denen man es erkennen konnte. Aber rich würde ich immer erkennen... Selbst in diesem Zustand. Ein letzter Blick in Richtung Natsasha und ich war bereit. "Leg los..."


@Natasha White



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#12

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 22.07.2016 03:37
von Natasha White (gelöscht)
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"Ich meinte wie du dem Zombie den Kopf abgehackt hast mit nett, bei dir weiß ich das auch so Schnucki" sagte ich grinsend und blickte sie dabei an. Gott wo sollte das noch mit uns hin führen. Auf meine Frage hin ob wir sie nicht lieber erschießen wollen bekam ich eine Antwort die wohl sehr doppeldeutig gemeint war was mich grinsen ließ. "Das glaub ich dir gerne". sagte ich lachend und öffnete dann mal meinen Rucksack und nahm die beiden Beretta´s hinaus und reichte ihr einfach mal eine. "Viel Spaß", sagte ich grinsend. Die Tür war ja noch halbwegs zu also was sollten wir machen? sie einfach öffnen, durch schießen oder warten bis die Zombies immer wieder oben durch schauten? "So wie stellen wir es an?". fragte ich neugierig.Sowas sollte man ja bekanntlich absprechen. Nachdem diese Frage nun geklärt war erschoss ich die jenigen die ganz vorne standen und öffnete dann die Tür und trat ein paar Schritte zurück. "Der spaß kann beginnen". sagte ich nur zu ihr.

@Lucia Simmens

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#13

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 22.07.2016 08:31
von Sebastian Stone (gelöscht)
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[CF: Kloster - Innenhof]

Nachdem sich Sebastian wieder nach innen begab, stieß er ziemlich direkt auf eine kleine Gruppe von Beissern. Sie drängelten sich zu einer Tür, die bereits aus dem Rahmen gefallen war. Sie bemerkten den Botschafter nicht einmal, da sie offenbar andere Beute fixierten. Leise schlich sich Sebastian an die Gruppe heran, gerade als er sein Messer ziehen wollte, fielen ein paar Schüsse. Ein paar der Streuner gingen zu Boden. Erschreckt durch die Schüsse, stolperte Sebastian nach hinten, stieß an ein Metallstück wodurch es ziemlich laut schallerte. Die Beisser drehten sich allesamt in seine Richtung um, fingen an zu stöhnen und machten gezielte Schritte auf ihn zu. "Verdammt!", fluchte dieser und packte sich zugleich die MP über seiner Schulter. Nicht alles im Leben läuft wie man es plant, vorallem nicht wenn andere Menschen dazwischen funken. Ein Grund, weshalb Sebastian auch lieber auf sich alleine gestellt ist. Ohne groß zu zögern, verschoss er Kugeln in die kleine Gruppe. Einer nach dem anderen gingen sie zu Boden. Schwarzes Blut spritzte umher, bis der Haufen endgültig tot auf dem Parkett lag.
Die Waffe immer noch schussbereit, wagte er einen Blick in die Küche, wo er sofort die beiden Frauen sah. Sind hier im Kloster etwa nur Frauen? Im ersten Moment wusste der ältere Mann nicht was er sagen sollte. Er hatte kein gutes Blatt in der Hand, welches er spielen konnte. Die Asse im Ärmel waren auch nicht vorhanden, bis auf eines: "Hallo! Ich lebe hier. Seid ihr hier um etwas kaputt zu machen oder um zu helfen diesen Ort zu sichern?" Das war sein Ass. Direkt zu sagen, dass er hier wohnt. Was sollte auch schon passieren? Wenn die beiden Frauen bereits vor ihm hier lebten, wäre das natürlich schlecht. Auf der anderen Seite hätte er so direkt das "Hausrecht" gewonnen. Nun blieb es zu hoffen, dass die Frauen nicht feindselig waren und ihn angreifen...

@Lucia Simmens
@Natasha White

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#14

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 22.07.2016 21:40
von Lucia Simmens | 2.062 Beiträge
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Waffen Zwei Messer (im Bund ihrer Hose versteckt)

Mit einem knappen Zwinkern aufgrund ihrer Worte, schob ich das Schwert zurück in die Scheide auf meinem Rücken und nahm die Schusswaffe der schönen dunkelhaarigen entgegen. Beeindruckt verzog ich das Gesicht und entsicherte. "Wie viel Schuss sind drin ?", fragte ich anschließend und stellte mich sofort in Position. Der Alkoholnebel war vollkommen aus meinem Kopf verschwunden und ich war wirklich dankbar für den unendlichen uberlebenswillen meines Körpers.
Ihre Frage lies mich die Schultern zucken und ich lief in Richtung der Fensterseite und flankierte so die rechte Seite der Tür. "Du links, ich rechts.", murmelte ich knapp und zögerte bei dem Anblick. Ca 4 Zombies versuchten sich gerade geleichzeitig durch die Überreste der Holztür zu zwängen, was kläglich scheiterte. Doch als Tash den ersten den gar aus machte, ploppten sie alle gemeinsam durch den Rahmen und ich sprang ein Stück zurück. Einen Schoss ich direkt in sein linkes Auge, als sich die Aufmerksamkeit der wandelnden Toten auf jemand anderen richteten.

Auch ich hatte den metallischen Klang gehört, hatte es aber nicht gewagt den Blick von den Beißern abzuwenden. Ich schoss noch zwei weitere nieder und auch aus der Richtung aus der das Geräusch gekommen war flogen Kugeln zielgerichtet in die Köpfe. Seufzend wischte ich mir den Schweiß von der Stirn und sah Natasha an. "Das wäre dann erledigt. Bleibt nur noch.....", und damit drehte ich mich um und richtete die Waffe auf den Mann, der schräg hinter Natasha stand und sofort das Reden begann. Skeptisch lachte ich auf. "Du lebst also hier... Sind ja tolle Vorraussetzungen. Also verarsch wen anders. Wenn du jemanden von uns ausrauben willst..", mein Blick ging auf die Tasche die am Boden stand und ich keuchte. "Was du scheinbar bereits getan hast, weil das ist meine Tasche Freundchen, dann hast du auf das falsche Pferd gewettet. Und denk nicht mal dran zu schießen. Dein Magazin ist leer, das wette ich mit dir.", ich hatte absolut keine Ahnung ob sein Magazin wirklich leer war, was ich da trieb war das reinste pokern und ich sah zu Natasha. "Was meinst du... ? Er sieht nicht allzu gefährlich aus oder ?", fragte ich leise und nickte in Richtung des Mannes.

Ich lies die Waffe tatsächlich sinken und warf sie Natasha zurück. Hätte uns der Mann Tod sehen wollen, so hatte er bis eben die beste Gelegenheit seinen Wunsch zu bekommen auch ohne Kugeln zu verschwenden. Also hob ich eine Hand. "Lucia. Ich wohne nicht hier, genauso wenig wie du, heißt aber nicht dass wir hier nicht ein bisschen aufräumen können."


@Natasha White @Sebastian Stone



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#15

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 23.07.2016 03:25
von Natasha White (gelöscht)
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"8 in jeder denke ich". sagte ich nur und fing dann an zu schießen. Nach einer Weile hörten wir dann ein Geräusch was nicht aus dem Raum kam eher aus dem Gang der um der Ecke lag. Es machte mich etwas neugierig was war das? Zombies zogen eigentlich auf anderen Zombies keine Aufmerksamkeit ob dies bei Geräuschen auch so war wusste ich nicht. Vielleicht sollte jemand die Zombies mal studieren und sezieren? ja das wäre sicherlich ein Spaß und möglicherweise hilfreich. Plötzlich tauchte ein Mann aus dem Gang auf und behauptete er würde hier leben und fragte zu gleich ob wir den Ort kaputt machen wollen oder helfen wollten ihn sicher zu machen. "Ein bisschen von beidem vielleicht". sagte ich nur. Lu ihre Worte zogen meine Aufmerksam auf sie er hatte ihre Tasche? ich blickte kurz auf dieser und ja die hat draußen vorhin bei dieser blonden gelegen verdammt was wenn er ihr was angetan hat. Lu gab mir ihre Waffe und ich nahm beide in der Hand jedoch zielte ich auf ihn. "Was ist mit der blonden und ihren Hund?". fragte ich ihn. Bevor ich keine Antwort bekommen würde solange würde ich auch nicht meine Waffen senken darauf konnte er sich verlassen. Ich wusste zwar nicht mal den Namen des Mädchens was draußen war aber sie war hier und durch den Alk nicht grade in einem normal Zustand genau so wenig wie Lu von daher fühlte ich mich irgendwie verantwortlich. "Ich vernahm die Worte von Lu das er nicht wirklich gefährlich aussah und blickte ihn weiterhin dabei aufmerksam an. "Solange ich nicht weiß was mit der Hundlady ist senk ich auch nicht meine Waffen". meinte ich nur blickte sie dabei kurz an und zuckte mit den Schultern. Ich hoffe er nahm es mir nicht übel das ich auf ihn zielte ich wollte einfach nur sicher gehen. Er konnte ihr immerhin etwas angetan haben er hat doch nciht einfach nur so Lu´s Rucksack bei sich das Mädel draußen hätte diesen wohlkaum einfach raus gerückt.

@Lucia Simmens

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