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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#151

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 27.02.2017 19:19
von Maximilian Stone (gelöscht)
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Au, die Ohrfeige saß aber richtig. Das Kommentar von Nic das er noch 5 Schuss hätte, war gerade richtig gekommen. Am liebsten hätte er diese Frau geradewegs um die Ecke gebracht, aber nein er lies es. Er sah zu Nic und rieb sich die Wange. Ah das schmerzte.
Dann sah er zu dem Mönch der reinspatziert kam und ja zum Glück konnte Naya Gebärdensprache und erklärte der leicht Panisch wirkenden Ana was der Mönsch von ihr wollte. Und schon gleich im Anschluss machte Misses Sklaventreiberin auch schon wieder platz für ihre Fragen. "Klappe! Du setzt dich jetzt da hin, da draußen ist jemand verletzt und da brauchst du nicht mit deinem Vorlautem Mundwerk die ganzen Mönche klein machen. Sie leben hier länger als du! Wenn du hier bleiben willst dann solltest du dich ganz schnell klein halten. Sie wissen wie man überlebt hier und haben sicher in den Sommermonaten auch etwas angebaut! Bevor du also hier rummosterst und alle zum Affen hältst solltest du lieber die Klappe halten und einmal Abwarten was nach der Nacht passiert! Da draußen tobt ein Sturm, du hast nichts besseres zu tun als jeden zu befragen? Glaub mir du bist hier schneller weg als du ABER sagen kannst. Passt es dir nicht wie hier gearbeitet wird oder was die Mönche bisher hier geleistet haben dann .. bitte, da ist die Tür" keifte er Kay an und umschloss immer fester seinen Schläger. Nein er wollte nicht wirklich sie damit KO schlagen aber sie sollte auch wissen das sie hier nicht nur ihre Große verdammte Klappe einsetzen musste und schon gar nicht dem gerade leitenden Teil der Gruppe eine Zimmern solte, das ging gar nicht und das lies Max sich auch nicht bieten.
Knurrend sah er ihr dann hinterher und überlegte noch kurz ob er hinterher soll da sie einfach miuttendrin abhaute. Sie hatte nun aber die Tür gewählt und sie brauchte Max sicher nicht mehr zu kommen mit irgendwelchen dummen Fragen oder Behauptungen.

Max wante sich wieder an den Mönch und beruhigte sich langsam. Geht der Frau helfen. Wir kommen schon klar und keine Sorge die Hexe da wird euch nicht mehr mit Fragen belästigen" meinte Max zu dem Mönch und setzte sich dann neben Nic. Er sah auf seine Wunde und seufzte. "Tuts sehr weh?" fragte er und reichte ihm etwas von seinem Wasser. "Hier damit rutscht die Tablette besser. ey wann wolltest du mir eigentlich erzählen das du auf Männer stehst?" er grinste und stieß seinen Cousin von der Gesunden Seite her an. Ohja Max wusste sehr genau wie es mit einem Mann war, ob das nun intensiver war oder nicht konnte er absolut nicht sagen weil er da keine Präzedenzfälle für sich aufweisen konnte.
Sein Blick ging zu Naya die wohl denken musste das dies hier ein Irrenstall sei in den sie geraten war. "Sorry aber ich musste mir mal Luft machen, ich bin normal nicht so das kann Nic bestätigen aber ich lkass mich nicht gern Ohrfeigen nur weil DIE da mit mir auf´s Zimmer will"

Nachtrag:

Max war innerlich so voller wut das er hin und her lief. Was fiel dieser Frau bitte ein? ER war so in Rage das er es in dem Raum nicht mehr aushielt und mal kurz ein Paar Zombies zerfetzen musste. "Ich bin gleich wieder da, da müssen ein Paar Köpfe rollen... und nein keine Sorge nicht der von der Sklaventreiberin schlecht hin" meinte er , nahm seinen Rucksack und Basy und verschwand dann aus dem Raum. Sein Cousin sollte sich noch etwas ausruhen ehe er den Gemeinschafftsraum verlassen würde.

@Annabeth Chase
@Naya
@Nicolas Stone
@Kaylee Colt

>>>>> Flure

zuletzt bearbeitet 02.03.2017 12:53 | nach oben springen

#152

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 03.03.2017 21:59
von Annabeth Chase (gelöscht)
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Ich war schon wieder ein bisschen überfordert mit dem was gerade geschah. Eben schien alles noch halbwegs in Ordnung gewesen zu sein, und plötzlich herrschte furchtbare Aufbruchstimmung. Es war keine fünf Minuten her als ich Nic, so gut es ging, verarztet hatte und hatte mich gerade wieder gefangen nachdem er sich so herzlich bedankt hatte. So etwas war ich einfach nicht mehr gewohnt. Obwohl es ein gutes Gefühl war etwas produktives geleistet zu haben. Wenn ich auch sonst keine große Hilfe sein konnte.
Der seltsame Mönch brachte anscheinend alles ins Rollen. Erst verließ Kay den Raum und kurz darauf folgte ihr auch Max. Ich bekam nicht mit worum es genau ging, aber das es ein Streit war, war wohl offensichtlich. Ich war nur froh das Naya wohl ziemlich gute Reflexe hatte und einen kühlen Kopf behielt. Erstaunt sah ich wie sie mit in Gebärdensprache erklärte was der Mönch überhaupt wollte. Nicht alle Zeichen waren richtig, aber es war dennoch ein riesengroßer Fortschritt. Jedenfalls für mich. Ich lächelte sie dankbar an und konnte wiedr durchatmen. Trotzdem musste ich mit den Schultern zucken und meinen Kopf schütteln. Ich hob selbst die Hände und deutete an Naya gerichtet hin, das ich kein Arzt war, nicht einmal eine Krankenschwester oder etwas dergleichen. Dazu gab ich zu verstehen das ich nichts mehr hatte um überhaupt jemanden zu helfen. Ich hatte eine Nadel, aber damit konnte man wohl kaum etwas anfangen.
Alles was ich hätte tun können, konnte und wusste auch jeder Andere. Das ich wusste wie man eine Wunde nähte war kein Hexenwerk. Ich lehnte noch einmal ab, auch wenn ich ein schlechtes Gewissen bekam. Aber wenn ich bei schweren Verletzungen einen Fehler machte, konnte ich es damit auch noch schlimmer machen. Ich hoffte das Naya mich verstanden hatte und dem Mönch alles übersetzte. In dem Licht wirkte er etwas seltsam auf mich. Auch wenn ich versuchte nicht allzu schreckhaft zu sein.



@Naya
@Nicolas Stone

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#153

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 05.03.2017 04:47
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Max ging wutentbrannt aus dem Raum, offenbar um sich abzureagieren. Zuerst wollte er noch mit Nicolas die Flure säubern gehen, aber entschied sich dann doch anders. Natürlich hoffte Nicolas darauf, dass ihm dabei nichts passiert, wenn er alleine Zombies abschlachtet, doch auch ging seine
Gedanke zu Damien.
Niemals hätte Nicolas sein Wort brechen und ihn alleine zurücklassen sollen. Er sah seine einzige Möglichkeit, jetzt wo Max fort war und ihn nicht daran hindern konnte. Er drehte sich zu Annabeth und Naya. "ich muss nach Damien suchen gehen.. ich könnte mir niemals verzeihen, ihn draußen sterben zu lassen...". Ruhig aber dennoch ein wenig aufgewühlt erklärte er ihnen nun sein Vorhaben.
Ein leises "Passt bitte auf euch auf", murmelte er noch kurz hinterher. Aber auch gut sichtbar, sodass Anna dies hoffentlich auch verstanden hatte. Danach verließ er den Raum und ging nach draußen in den Sturm um nach Damien zu suchen.......

@Naya
@Annabeth Chase

[TBC: Irgendwo draußen]

(Sorry Naya, wenn ich dich gerade überspringe.. aber ich poste mich nur hier raus.. )

zuletzt bearbeitet 05.03.2017 04:48 | nach oben springen

#154

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 10.03.2017 02:49
von Naya (gelöscht)
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Michel erklärte Nicolas den Aufbau des Klosters, während Naya Annabeth in Gebärdensprache ungefähr erklärte, was der Mönch von ihr wollte. Dabei hörte sie mit halbem Ohr zu, was Michel zu sagen hatte und prägte sich seine Worte ein. Es wäre später bestimmt hilfreich zu wissen, welche Räume sich wo befanden - selbst wenn sie es nur grob wusste. Kurz nachdem Michel seine Erklärung beendete, mischte Kaylee sich in das Gespräch ein und stellte dem Mönch allerlei Fragen, womit dieser erst erwas überfordert zu sein schien. Sie war wirklich verdammt neugierig und Max keifte sie aufgrunddessen an. Es war nicht der richtige Zeitpunkt für Fragen, schließlich war irgendwo dort draußen jemand verletzt und der Mönch auf der Suche nach einem Arzt. Bei Max' Ansprache an Kay hob Naya eine Augenbraue an. Sie kannte ihn nicht, aber sie hätte nicht von ihm erwartet, dass er lauter werden konnte. Kaylee passte das ganze überhaupt nicht und sie verließ den Raum, mit der Ausrede, dass sie sich umschauen wolle. Niemand hielt sie auf, aber Max tigerte nach ihrem Abgang wütend durch den Raum. Er lief einige Schritte auf und ab, ehe er sagte, dass er gleich wieder da sei. Damit verließ er ebenfalls den Raum.
Naya wandt den Blick wieder zu Annabeth, welche sie dankbar anlächelte. Sie entspannte sich offensichtlich ein wenig, jetzt wo sie wusste, was der Mönch von ihr wollte. Jedoch konnte sie ihm nicht behilflich sein - sie zuckte mit den Schultern und schüttelte den Kopf. Sie bedeutete Naya, dass sie kein Arzt war und der Frau nicht helfen konnte. Außerdem hatte sie keine Materialien mehr, könnte also auch nicht helfen wenn sie wollte. "Sie hat... ist kein Arzt", erklärte Naya dem Mönch, verstand jedoch nicht jedes Zeichen und runzelte hilflos die Stirn. Aber sie versuchte so gut wie möglich zu übersetzen. "Ihre Vorräte sind weg... sind leer und sie kann nicht helfen." Der Mönch war von der Antwort wenig begeistert, nickte jedoch und verabschiedete sich höflich und knapp, ehe er als dritter den Raum verließ. Naya sah ihm kurz hinterher und wollte sich an Annabeth wenden, als Nicolas sich zu Wort meldete. Er wollte Damien suchen gehen und Naya verzog den Mund ein wenig. Es passte ihr nicht, aber sie wusste, dass sie es ihm nicht ausreden konnte. Das bemerkte sie an seinem Tonfall. Er klang fest überzeugt und es würde schwierig werden ihn wieder von dieser Idee abzubringen - also versuchte Naya es gar nicht erst. "Pass auf dich auf", sagte sie und warf ihm ein kurzes Lächeln zu. Er nickte knapp und verließ den Raum. Als vierter innerhalb weniger Minuten. Beziehungsweise als fünfter, da Sebastian den Raum auch erst vor einigen Minuten verlassen hatte.
"Da waren es nur noch zwei", bedeutete Naya Annabeth, auch wenn sie sich nicht sicher war, ob ihre Handzeichen stimmten. Lediglich bei der Zahl war sie sich sicher.

@Annabeth Chase

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#155

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 13.03.2017 17:19
von Annabeth Chase (gelöscht)
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Ich war tatsächlich sichtlich erleichtert jemanden gefunden zu haben mit dem ich besser kommunizieren konnte. Das erleichterte die Situation erheblich. Jedenfalls für mich. Tief durchatment sah ich zu wie sich einer nach dem anderen aus dem Staub machte. Sogar der Mönch war wieder verschwunden. Still war es für mich immer. Aber jetzt war diese Stille fast zum anfassen gewesen.
Dieser Ort schien ziemlich belebt zu sein. Wenn man bedachte in welcher Zeit wir mittlerweile lebten. Seit dem ich in diesem Kloster angekommen war, gab es für mich praktisch keine ruhige Minute mehr. Nicht das es zuvor anders gewesen war, aber das hier war erheblich aufregender. Ich nickte @Naya zu und gab ihr zu verstehen das ich wusste was sie meinte. Aus dem Kontext verstand ich schon was sie damit sagen wollte. Jedoch war mir jetzt ein Rätsel wie es weitergehen sollte.
Das gab ich auch an meine einzig verbliebene Mitstreiterin weiter und hoffte das sie meine Frage verstand. Allerdings war ich guter Dinge, der Dialog zwischen uns schien zu funktionieren. Ein wenig Angst machte mir die Situation aber schon. Nach dem was ich überhaupt mitbekommen hatte schien irgendwas im Gange zu sein. Und das schien alles andere als positiv zu sein. Fragend sah ich zu Naya und deutete die Frage wieder mit den Händen an. Was sollten wir jetzt machen? Langsam aber sicher ebbte das Adrenalin in meinem Blut ab, was bedeutete das sich die Müdigkeit wieder bemerkbar machte. Ich ließ ´meinen BLick dabei immer wieder durch den raum wandern. Irgendwie machten mich die Löcher im Zaun nicht gerade ruhiger. Von dem Wetter ganz zu schweigen. Auch wenn ich davon lediglich das Zucken der Schatten mitbekam. Was war jetzt das Beste? Vermutlich einen sicheren Platz zu suchen, etwas wo man sich ausruhen konnte.

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#156

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 25.03.2017 11:01
von Naya (gelöscht)
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Der Sturm tobte nach wie vor und gelegentlich zog ein Blitz über den Himmel, welchem stets ein Donner folgte. Mal kurz darauf, mal einige Sekunden später. Annabeth war es ein Rätsel, wie es weitergehen sollte, was sie Naya auch zeigte. Kurz darauf fragte sie, was sie jetzt machen sollten. Sie ließ ihren Blick durch den Raum schweifen und Naya zuckte mit den Schultern. Sie wusste es nicht. Sie war nur hergekommen, um mit den anderen einen Unterschlupf zu finden und sich vor dem Sturm zu retten. Aber einen Plan hatte sie nicht gehabt.
Sie hob die Hände, als Annabeth wieder zu ihr sah und sagte, dass sie es auch nicht wüsste. Dabei zuckte ihr Mundwinkel ein Stück nach oben. Sie fragte, ob sie die Schlafräume suchen sollten. Sie war zwar kaum erschöpft, aber es wäre doch besser, schlafen zu gehen. Etwas anderes konnten sie ja ohnehin nicht tun. Wobei... die Frage, ob sie sich im Kloster umschauen sollten, hing sie noch hinten dran. Sie wusste ja nicht wie lange Annabeth schon hier war und ob sie schon die Möglichkeit gehabt hatte sich umzusehen. Naya selbst war es relativ egal wie sie weiter verfahren würden. Sie hatte nichts gegen eine Mütze Schlaf, aber auch nichts dagegen sich hier ein wenig umzusehen. Sie würde das von Annabeth abhängig machen, je nach dem, ob diese Müde war oder nicht.

@Annabeth Chase
|| ich hab den Post schon seit über einer Woche auf Autosave und vergessen abzuschicken
Aber der Umzug ist jetzt soweit geschafft und ich kann wieder regelmäßiger antworten. Entschuldige nochmal ^^

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#157

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 25.03.2017 22:40
von Annabeth Chase (gelöscht)
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Ich wollte mich von ihrer Gelassenheit anstecken lassen. @Naya schien einen kühlen Kopf zu bewahren und das war sehr gut. So blieb die Objektivität beständig. Natürlich war es auch wichtig eine Entscheidung zu treffen. Wollte ich wirklich hier bleiben? Wollten wir hier bleiben? Wir mussten erst einmal den Sturm heil überstehen. Danach konnte man immer noch weitersehen und das Kloster wieder sicherer machen. Das wichtigste war jetzt nun erstmal selbst am Leben zu bleiben.
Naya schien auch nicht zu wissen was jetzt geschehen sollte. Oder ihr war es egal. Viele Optionen blieben ohnehin nicht. Entweder wir bieben für die Dauer des Sturms zusammen, oder wie trennten uns. So wie sich die Dinge entwickelten war ich allerdings dafür zusammen zu bleiben. Sie schien ziemlich taff und stark zu sein. Und das war gut. Für uns beide. Jetzt blieb nur noch die Entscheidung ob wir besser ein Schlafqurtier, oder auf Erkundingstour gehen sollten. Wieder deutete ich ihr mit den Händen an das ich nicht besonders viel vom Kostergrund kannte, aber wusste das es hier teilweise noch ziemlich mit Untoten verseucht war.
Was mir zugegeben doch wieder Angst machte. Es hatte wenig Sinn denen in die Arme zu laufen. Wobei Naya noch ziemlich enthusiastisch wirkte. ich wusste nicht ob und wo es hier Schlafräume gab. Ich kannte bloß den Gemeinschaftsraum in dem wir gerade waren und die Eingangshalle bei der ich eingestiegen war. Alles andere ging viel zu schnell um es sich genau einzuprägen. Ich schnaufte stumm und holte danach tief Luft. Dann zuckte ich selbst mit den Schultern. Ob sie überhaupt die Muße hatte sich jetzt einen Schlafplatz zu suchen? Ich hätte jedenfalls nichts dagegen.




| Alles kein Problem. Das hätte auch mir passieren können. Wäre zumindest typisch gewesen. Also keine Sorge, alles im grünen Bereich. |

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#158

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 29.03.2017 10:16
von 7 Zombies (gelöscht)
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Es stimmte, das Kloster war noch weitestgehenst von Zombies verseucht. Sicher war hier ein Fremdwort.
Und genau deshalb bahnten sich ein paar vereinzelte BIester gerade den Weg in Richtung Gemeinschaftsraum. Die Geräusche wurden im sonst fast menschenleeren Gebäude weit genug getragen. Weit genug, um die Aufmerksamkeit der menschenfleischliebenden Bestien auf sich zu ziehen.
Sie hatten die Tür zum Raum schon fast erreicht. Das Stöhnen und das Poltern der unbeholfenen Schritte waren nicht gerade leise. Der Hunger trieb sie an und als sie die Tür erreichten, stämmten sie sich mit ihrer geballten Kraft dagegen. Sie hämmerten und kratzten. Obwohl die Geräusche im Raum schon lange verstummt schienen, so wollte die kleine Menge Untoter doch hinein. Dahin, wo sie als letztes ihre Beute gehört hatten
Lange würde die Tür dem Druck nicht standhalten können.

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#159

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 02.04.2017 11:13
von Naya (gelöscht)
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Annabeth kannte sich hier wohl genau so wenig aus wie Naya. Gut, vielleicht noch etwas mehr, da Naya seit nicht einmal einer Stunde hier war. Aber auch nicht gut. Dass das Kloster noch den ein oder anderen Zombie beherbergte, hatte sie mittlerweile mitbekommen. Kaylee hatte den Mönch und die anderen mit genügend Fragen gelöchert, so dass Naya sich mittlerweile einen Überblick über die Lage des Klosters verschaffen konnte. Auch den Weg zu den Schlafräumen hatte sie erklärt bekommen und würde den Weg dorthin theoretisch finden können. Ob das in der Praxis genau so einfach sein würde? Sie wollte Annabeth gerade antworten, als sie ein paar schwere, ungleichmäßige Schritte vernahm. Sie drehte den Kopf in Richtung Tür, an welcher es wenige Sekunden später rumpelte. Nicht nur einmal, nein, mehrmals hintereinander. Es mussten also mehrere sein. Naya knirschte mit den Zähnen und hob ihren Rucksack vom Boden auf, welchen sie sich in einer fließenden Bewegung um die Schulter warf. Zum Glück führte nicht nur diese eine Tür in den Gemeinschaftsraum und die zwei Mädchen hatten noch zwei weitere Fluchtmöglichkeiten.
Naya sah zu Annabeth und deutete auf die Türe, schüttelte den Kopf und deutete dann auf die andere, wobei sie diesmal nickte. Mit den Lippen formte sie das wort "Zombie" und hoffte, dass Annabeth verstand. Wenn nicht, war es auch nicht schlimm, denn sie würden den Gemeinschaftsraum nun ohnehin verlassen. Vorsichtshalber griff sie nach ihrer Waffe, da sie nicht wusste, ob die Türe dem hämmern standhalten würde. Vermurlich nicht. Sie ging auf die Türe zu, die im Moment noch sicher schien und wartete dort auf Annabeth. Dabei fiel ihr nun erst auf, dass sich eine Wasserlache im Raum ausgebreitet hatte. Das Wasser platschte leise unter ihren Schritten. Der Eingangsbereich und die Flure mussten dann wohl genau so aussehen. Wenn nicht sogar das ganze Erdgeschoss.
Sie gab Annabeth Zeit, um ihre Sachen zusammen zu packen und verweilte mit der Hand an der Türklinke, bis sie fertig war. Dass die Flure und der Eingangsbereich nicht ebenfalls vor Beißern wimmelten, konnte sie nicht sicher sagen. Aber an dieser Tür rüttelte noch niemand und es war einen Versuch wert. Sie selbst hätte keine Probleme damit, ein paar Beißer zu erledigen, aber Annabeth schien ihr eher nicht sehr kampferfahren zu sein und sie wollte so etwas daher lieber erst vermeiden.

@Annabeth Chase

[tbc: Eingangsbereich?]

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#160

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 02.04.2017 13:59
von Annabeth Chase (gelöscht)
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Die Ruhe währte nicht sehr lange. Aber etwas anderes war man auch nicht mehr gewohnt. @Naya zog ihren Kopf so schnell Richtung Tür, das sich dahinter nur etwas verbergen konnte. Und nachdem sie auch all ihre Sachen wieder eingepackt hatte, musste ich nicht lang rätseln was es sein konnte. Gerade noch hatte die Müdigkeit fast die Oberhand gewonnen und schon schnellte wieder aufkommende Panik durch meine Adern und verstreute erneut Adrenalin.
Schnell hatte ich auch meine wenigen Sachen wieder geschultert und folgte Naya zur Tür. Es blieb keine Zeit um andere Optionen zu berücksichtigen. Wenn vor dieser einen Tür schon wieder Untote lauerten, konnte es nicht lange dauern bis sie auch von anderen Seiten kamen. Die Tür schäpperte sichtlich und ich sah im Augenwinkel wie meine momentane Reisegefährtin ihre Waffe zur Hand nahm. Dem Beispiel folgte ich sofort. Ich hoffte zwar das ich es nicht brauchen würde, aber es konnte auch nicht schaden.
Zum Glück wartete Naya auf mich und gemeinsam machten wir uns auf den Weg zurück zum Eingangsbereich. Trotzdem vergaßen wir nicht, auch diese Tür möglichst leise hinter uns zu zumachen. Jedes Hindernis zwischen uns und den Untoten konnte nur von Vorteil sein.

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#161

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 08.04.2017 02:42
von Gelöschtes Mitglied
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CF: Arztkammer
Während Ich versuchte meine Welt durch meine Atmung wieder in den Griff zu kriegen fing Mason wohl gerade erst an Sie aus den Angeln zu heben. Langsam beobachtete Ich wie sich die Tür hinter ihm Schloss ein eigenartiges Gefühl des erdrückt Werdens umschloss meine Kehle "Mason Ich gehe jetzt..." meinte Ich stumpf zu ihm und wollte bereits dem mir so bekannten und doch so fremden Antlitz entgehen "... Mason bitte, Ich will meinen Cousin suchen. Der Er bereits Sean hörte konnte Ich mir schwer vorstellen, was Ich allerdings bemerkte war das Er einen Schritt auf mich machte. ALl meinen Mut zusammen genommen erwartete Ich bereits das Schlimmste. Vielleicht würde Er mich gleich treten, schlagen, oder Gott weiß was. Die AUgen bereits zugekniffen versuche Ich tief durchzuatmen. Doch schon im nächsten Moment stockte mein Atem, eine warme Hand schien sich für di Behandlung zu entschuldigen. Sie strich meine Wangen, fuhr mein Ohr entlang und verebbten schließlich. Überrascht sah Ich ihn an, bemerkte aber auch erst jetzt das Ich fast seine Nase an meiner Hatte. Ein tiefes seufzen erklang aus meiner Kehle, Ich presste meinen Schädel in Masons Schulterbeuge, bemühte mich dabei nicht zu stark zuzudrücken.
Als Ich mich schließlich wieder hob waren einige Ader in meinen Augen geplatzt, zumindest kurz musste Ich geheult haben. Vollkommen ratlos blickte Ich zu Mason hoch, presste mich kaum merklich an ihn *Alles gut, das wird schon ..." Ich wusste noch wie wir Monatelang eine Art Kleinkrieg geführt hatten, Er wollte das Ich mich restlos hingebe und Ich wollte ein ruhiges Leben haben. So. Jetzt lag Ich im Arm meines schlimmsten Alptraums und .... es fühlte sich irgendwie gut an. So krank Ich in diesem Moment auch sein mochte, aber alleine sein Duft schienen meine Alarmsignale vollkommen durcheinander zu bringen. Ich biss mir auf die Unterlippe "Nein wird es nicht ... Ich habe keine AHnung ob Ich meinen Cousin wieder treffe und wenn ja und Er das ganze von Justin weiß wird Er trotzdem wollen das Er mitkommt und Ich muss dann gucken wie Ich mich darauf einstelle den Rest meines Lebens mit meinem Ex zu verbringen."
Ich fragte mich bereits was als nächstes kommen würde, doch die Reaktion hätte Ich nie mals erwartet. Meine Luft wurde mir schlagartig abgeschnürt und der vorher gefühlt schützende Kokon von Mason ausgingen schien ebenfalls weg zu sein *Du wirst mir jetzt sehr genau zuhören ...* begann Er in einem Ton der selbst die Nordkappe zum bibbern gebracht hätte. Unterdessen versuchte Ich mich aus der ganzen Sache hinaus zu feiern, was dank dem stärker werdenden Druck nicht klappte *ICh werde nicht schon wieder um dich mit Justin kämpfen, wen du jetzt keine Lust mehr auf mich hast sag es und Ich bin weg. Wobei wenn du doch noch ...* ließ Er seinen Satz unbeendet und wollte wohl das unsere Münder es ausfochten. Seine Hand in meinem Nacken standen wir für eine gefühlte kleine Ewigkeit nur dort und es war als hätte jemand von Schwarz/Weiß au Farbe umgeschulten gehaben.Langsam löste Er sich erneut von mir *Na dann .... du wirst Sean das absagen, wenn Justin dabei ist versuch ihn zu ignorieren, weil wenn nicht ...* führte Er fort und sog einmal scharf Luft ein. Wobei mein eigener Atem stockte und Ich eine ganz klare Hand an meinem Hintern zudrücken spürte *Sonst wird der Teil heute Abend wirklich Schmerzhaft werden ....* mehr brauchte es nicht wirklich. Schon beschleunigte sich meine Atmung und der Rest Eigenverstand entfloh mir einfach "O-okay .... nur bitte lass mich aus diesem Griff raus" fügte Ich an und wollte aus dieser viel zu intensiven Erfahrung einfach nur entkommen. Schließlich begannen meine Worte unzusammenhängend zu werden und Ich flehte einfach nur noch .... meine Kräfte waren eh schon am Ende. Am Ende nickte Er mir zu *Ich überprüfe meine Sachen und du hältst draußen wache.* was Ich ohne jeden Wiederstand mit geknicktem Kopf zuließ
@Sean Bohen @Mason Walker sry Mason hoffe habe dich gut getroffen

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#162

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 08.04.2017 11:47
von Sean Bohen (gelöscht)
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-

zuletzt bearbeitet 08.04.2017 14:23 | nach oben springen

#163

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 07.06.2017 15:13
von Sebastian Stone (gelöscht)
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[CF: Auffahrt zum Kloster]

Die drei Neuankömmlinge sicherten ihren Wagen und folgten mir ins innere. Der Boden war noch ein wenig feucht durch den Sturm und teilweise sogar noch mit Wasserpfützen bedeckt. Natürlich war dies kein Luxushotel, nur ein altes Kloster, dessen Gemäuer bereits bessere Tage gesehen hatten.
Der Gemeinschaftsraum selbst war mehr trocken und da saß auch Max mit meinem Gepäck. "Dann nochmal herzlich willkommen im Kloster!", wandte ich mich an den Zuwachs und präsentierte fast mit Stolz das Kernstück des Klosters. Es war bescheiden, ohne Frage, aber dennoch konnte man gut darin Leben. Ich legte meine Hand auf die Schulter von Max und stellte ihn der Gruppe vor: "Das hier ist Max, mein Sohn.."
Nach dem kurzen begrüßen, fragte ich Max schließlich, wo die anderen alle waren, doch er konnte mir keine genaue Auskunft geben. Skeptisch blickte ich ihn an und dann in Richtung der Türen des Raumes. Ja verdammt, wo waren sie denn alle?

@Benjamin Harper
@Lisa Harper
@Raven Sinclair

(Hab hier dann auch nochmal einen kurzen Post gesetzt. Zur Info: Max spiele ich gerade als NPC weiter. Wie es mit der Figur weiter geht, weiss ich noch nicht xD )

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#164

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 09.06.2017 09:28
von Benjamin Harper (gelöscht)
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>>> Auffahrt zum Kloster

Die Reise war noch nicht vorbei, sie wurden ins Innere geführt welches Ben seid Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat. Die Erinnerungen an vergangene Zeiten ließ er nicht zu, da es einfach nicht vergleichbar wirkte.
Bevor sie eine Art Aufenthaltsraum betraten, sah Ben sich um und nahm jede Ecke mit seinen Augen unter die Lupe.
Der Sturm hatte gute Arbeit geleistet, die Mauern waren nicht davon verschont worden. Die Feuchtigkeit roch nach Tod, den man leider nur viel zu gut kannte aber solange die Mauern nicht zusammen brechen oder das Dach nachgibt, sollte dies nur das kleine Übel sein.
Als sie schlussendlich den von Sebastian scheinbar angestrebten Raum betraten, war dieser nicht etwa leer. Ein noch halber Teenager saß mit Rucksack auf seinen vier Buchstaben und Sebastian übernahm direkt die Vorstellungsrunde. Ben nickte diesem nur bedächtig zu, von einem Sohn hatte er bis heute nichts gewusst. Und es rief direkt mitleidige Gefühle hoch, weil niemand so einen Vater haben sollte. Aber daran sollte er sich jetzt nicht hochziehen, sondern suchte sich einen Platz am Tisch und setzte sich. Während er dem kurzen Gespräch lauschte, ehe sein Mund aufging. "Von wie vielen ist die Rede und noch wichtiger. Wie alt sind sie?" Ben kam direkt auf den Punkt, damit die Zeit in andere Dinge investiert wurde, anstatt ewig um den heißen Brei zu reden.

@Lisa Harper
@Raven Sinclair
@Sebastian Stone

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#165

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 11.06.2017 17:51
von Raven Sinclair | 9.567 Beiträge
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Waffen Messer, Schusswaffe

Auffahrt

Auch Lisa gegenüber stellte der Gastgeber sich am Fenster nochmal vor und erinnerte Raven daran, dass sie ihm vorhin unhöflicherweise über den Mund gefahren war, statt diese Geste zu erwidern. Ups? Naja, er würde schon darüber hinweg kommen, schien es ihr ja auch jetzt nicht besonders übel zu nehmen.
"Raven.", holte sie die Förmlichkeiten nach, nachdem (vermutlich??) auch Lisa dem Dunkelhaarigen eröffnete, wie man sie ansprechen konnte.

Die meisten Sachen blieben im Wagen. Raven nahm nur ihren Wanderrucksack an sich. Eigentlich wollte sie auch den zuerst im Kofferraum lassen, bis sie genauer wusste, was sie dort drin erwartete, doch Ben um den Schlüssel zu bitten, artete am Ende nur in die nächste Diskussion aus. Also blieb sie bei ihrer Angewohnheit, ihr Hab und Gut wie eine Glucke in ihrer Nähe zu behalten. Auch die Schusswaffe nahm sie wieder an sich. Hoffentlich würde sie die nicht gebrauchen müssen.

Auf dem Weg ins Innere des Gebäudes bildete sie das Schlusslicht. Sie nutzte es aus, nicht mehr Ansprechperson Nummer Eins zu sein, indem sie an manchen Stellen kurz stehen blieb und sich genauer umsah. Vereinzelte Fenster waren zerstört, vermutlich durch den Sturm letzte Nacht. Doch von den Wetterschäden einmal abgesehen, wirkte das große Ganze gar nicht so vernachlässigt, wie sie geglaubt hatte. So, als hätte sich auch nach dem Ausbruch noch jemand um alles gekümmert. Der lange Gang endete an einer großen Tür, hinter der sich mindestens ein weiteres, fremdes Gesicht nach denen umdrehte, die soeben herein kamen. Sebastian stellte jenes Gesicht als seinen Sohn vor, dem Raven ebenfalls ihren Namen genannt hätte, wären andere Dinge jetzt nicht wichtiger gewesen.
Im Gegensatz zu Ben und Lisa, die sich an den Tisch setzten und weitere Fragen stellten, verblieb die junge Frau stehend an einem der Fenster. Sie lenkte den Blick hinaus, versuchte zu erkennen, was der Hof dort draußen preisgab. Doch von dieser Seite aus machte die Aussicht nicht viel her und sie ermahnte sich, lieber wieder aufzupassen, was hier drin vor sich ging.
Sebastian wendete sich kurz an seinen Sohn, in der Zeit lenkte Ben sein Augenmerk auf seine Mutter und - nach suchendem Umsehen - auch auf Raven. Sie erwiderte den Blick, allerdings nicht sehr lange und mit ungerührter Miene. Untypisch für sie, man konnte es beinahe schon als Abweisung verstehen. Gern hätte sie ihm ein Lächeln geschickt, ihm gezeigt, dass sie im Grunde froh und erleichtert darüber war, wie glimpflich er aus seinem Unfall letztendlich heraus gekommen war. Es wollte ihr aber nicht gelingen. Nicht jetzt vor den Fremden und seiner Mutter, vor der er seine Verbindung zu ihr nicht aussprechen konnte. Und auch nicht nach den giftigen Worten, die zuletzt zwischen ihnen ausgetauscht wurden. Viel lieber blieb sie mal die stille Beobachterin, die sich nun halbwegs bequem mit dem Rucksack an die Mauer neben dem Fenster lehnte. Vielleicht spuckte Sebastian ja noch ein paar interessante Informationen aus, bevor hier jeder.. mit was auch immer begann, um guten Willen zu zeigen.

@Sebastian Stone


Right now I feel...


... just like a leaf on a breeze...
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