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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!
#1

Klosterkatakomben

in Kellergeschoss/Geheime Tunnel 09.06.2015 09:59
von Julia -Eve Montgomery (gelöscht)
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#2

RE: Klosterkatakomben

in Kellergeschoss/Geheime Tunnel 15.06.2016 21:00
von Victoria Castle (gelöscht)
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← Waldlichtung

„Die Zeit spielt gegen uns, Victoria“, hallen die Worte von Clarke in ihrem Kopf wieder. „Wir wissen ja nicht was noch auf uns zukommt.“ Ihr war zu dem Zeitpunkt gar nicht bewusst, wie Recht die Blondine hatte. Allerdings lächelte sie glücklich über ihre Bemerkung und sah automatisch zu Ellie hinab, die nun näher an ihren Beinen stand und sie genauso wie Mia beschützte. Victoria schmunzelte vergnügt. „Das hätte ich nicht gedacht. Ich bin mehr der Katzenfreund, aber bei Ellie kann ich mal eine Ausnahme machen.“ Die Tatsache, dass sich die drei noch am selben Tag fast gegenseitig das Leben nahmen, schien sie völlig vergessen zu haben. Tatsächlich wurde sie traurig darüber, dass ihre neuen Verbündeten sie bald verließen. Aus diesem Grund verdrängte sie den Gedanken hastig und glücklicherweise kam ihr genau dann Clarke zuvor, die unbemerkt zu ihr getreten war, sodass die beiden Frauen nebeneinander über den Waldboden liefen.

„Keine Ursache. Ich mache das gerne. In so einer Welt muss man zusammenhalten, richtig? Schulden tust du mir übrigens nichts. Nicht, wenn ich deinen Arm so hingerichtet habe“, murmelte sie ihrer Schuld bewusst. „Wie wär’s, wenn wir einfach deine Schwester sowie Ellie unversehrt zum Kloster bringen? Mehr wünsche ich mir gerade nicht.“ Mit einer lässigen Handbewegung wischte sie ihre freundliche Aussage davon, aber trotzdem war sie sehr gerührt, was man an der leichten Röte auf ihren Wangen erkannte.

Als sie hinter den Gebüschen Schutz suchten, hämmerte ihr Herz laut gegen ihre Brust. Sie hatte das Gefühl, nicht atmen zu können, und sie musste ein paar Mal die Hände zu Fäusten ballen, damit sie nicht länger zitterten. Es wäre nicht gut, ihre Furcht zu zeigen, wenn ein noch viel jüngeres Mädchen an ihrer Seite stand, die ebenso sehr angstvoll aussah, dass es ihr schon leid tat.
Victoria schüttelte mit dem Kopf, nachdem Clarke sie gefragt hatte, ob sie um die Beißer rumlaufen könnten, welche nur wenige Meter vor dem Tunnel standen. Irgendjemand müsste sie in eine andere Richtung locken. Mit einem bedauerndem Blick zu der herzzerreißend zitternden Mia entschied Victoria, dass niemand anderes als sie diese Aufgabe erledigen könnte, wie sie der Meinung war. Für den Fall, dass etwas passierte, hätten die Schwestern dann wenigstens einander.

„Ich mache das mit links. Ihr rennt los, wenn die Walker euch nicht mehr sehen. Falls ich in fünf Minuten nicht zurück sein sollte, dann geht ihr ohne mich. Wir finden uns dann am Kloster. Von hier aus sind es bloß zwanzig Minuten.“ An ihrer drängenden Stimme erkannte man, dass sie es ernst meinte, während sie den Weg in knappen Worten erklärte. Letzten Endes lächelte sie ihr typisch herzliches Lächeln, ehe sie sich aus der Ecke erhob und gleichzeitig die 9mm Pistole aus der Halterung aus ihrem Gürtel zog. Das Rauschen in ihren Ohren ignorierte sie tapfer. Victoria hob einen Stein von der Erde in die Höhe und warf jenen im hohen Bogen in die Menge. „Hey, ihr Mistkerle!“ Auch Ellie eilte ihr zur Hilfe, indem sie laut bellte, was die Sache ein wenig einfacher machte.

In Nullkommanichts hatte sie die Aufmerksamkeit der Walker ergattert und wagte es nicht, über ihre Schulter zu schauen, als sie los rannte. Keuchend gelangte sie in den Tunnel, wobei sie Clarke eilig dabei half, das Tor zu schließen. Die Beißer steckten ihre blutigen Hände aus dem Gitter und schlagartig schnappte einer von ihnen nach Victoria’s braunem Haar, als sie sich auf dem Absatz ihres Fußes umdrehte. Daraufhin knallte sie mit dem Kopf heftig gegen das Eisen und sah für einen Moment weiße Punkte vor ihren Augen.
„Clarke!“, rief sie sofort und diese zückte das Messer. Hinterher verlor Victoria das Gleichgewicht und stützte sich an der kühlen Wand neben sich ab. „Wo ist Mia? Und wie geht es deinem Arm?“, fragte sie schwer atmend. „Beeilen wir uns besser. Keine Ahnung, wie lang das Tor wohl hält.“ Bevor sie einen Schritt nach vorne setzte, holte sie tief Luft. Im Inneren des Tunnels wurde es langsam dunkel. „Hast du eine Taschenlampe dabei?“

@Clarke Griffin

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#3

RE: Klosterkatakomben

in Kellergeschoss/Geheime Tunnel 16.06.2016 10:12
von Clarke Griffin | 1.032 Beiträge
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Waffen Messer und Normale Pistole

← Waldlichtung


Was Clarke richtig an sich Hasste das sie mit ihren Worten recht hatte, das war schon Früher doof und heute umso mehr auch wenn Victoria sehr optimistisch noch das sah mehr als Clarke ihr Lächeln stimmte sie dann doch etwas mehr positiver als vorher. Sie musste lachen als Vic sagte das sie ehe Ein Katzenmensch war. "Dann seh Ellie als große Katze an die dein Leben Beschützt.", sagte sie lächelnd und hielt noch immer Mia ihre Hand. In der Kneipe war sie sich sicher das Ellie und sie nicht lange im Kloster bleiben würden aber jetzt war Mia da, Clarke überlegte nicht lange wenn es sein muss würde sie doch Länger im Kloster bleiben ihre Schwester sollte sicher aufgewachsen und keine Angst haben vor diesen Dingern. Aber diese Gedanken teilte sie noch nicht mit Victoria.

"Doch Victoria, ich Schulde dir viel Ich hab Selten jemanden getroffen der Half ohne eine Gegenleistung zu wollen. Und was mein Arm angeht ich hätte Ellie nicht helfen müssen also war es meine schuld wie geht's überhaupt dein Arm dein Biss mein ich.",das besorgte sie doch mehr als ihr eigener der Aber trotzdem wirklich Schmerzte sie hörte das Vic sich noch schuldig fühlte aber hätte sie es nicht getan wer weiß ein fremder hätte sie getötet. "Nicht nur meine Schwester oder Ellie müssen gut ankommen auch Du Victoria. Vielleicht Bleiben wir doch Länger ich möchte Sicherheit für meine Schwester haben mehr als alles andere." Die lässige Handbewegung von Victoria war schon Süß aber noch toller war das sie doch leicht Rot auf ihren Wangen wurde bei Clarke ihren Worten. Es war schon sehr toll und friedlich bis diese Dinger da waren.


Clarke hatte keine Angst gehabt obwohl ihr Herz Sehr schnell raste, aber sie flüsterte leise ihrer Schwester was zu um sie zu beruhigen aber ihr entging nicht das Victoria auch Angst hatte.
Damit sie sich nicht so verkrampfte nahm Clarke ihre Hand und spürte wie sie zitterte, sie sprach nicht aber schüttelte leicht den Kopf, Sie wusste selbst das es nicht umzu rum ging ohne das sie alle bemerken würden. Clarke wollte Vic Mut geben und ihre Worte waren mehr wie nur ernst Gemeint, sie wäre selbst gegangen egal Wegen Mia aber sie war sehr schnell gewesen aber Victoria bestand darauf. "Komm ja zurück Victoria, verstanden sonst bekommst du ärger mit mir.", Clarke hasste es sie mochte Victoria schon und wollte keine Freundin verlieren nicht soeine die so Toll ist deswegen sollte Ellie ihr Helfen und das tat sie sehr gut. Clarke wusste das nicht viel Zeit war und Mia musste sie tragen.

Clarke wartete auf beide sie würde niemals das Tor schließen ohne das Victoria und Ellie hier waren ihr Arm Schmerzte nicht nur sondern ihr verband konnte das Blut nicht mehr halten und es tropfte leicht runter, endlich sah sie Ellie und vic ihr Herz schlug Höher als sie beide sah. Kaum war Ellie und Victoria drin machten sie das Tor zu. Diese Beißer steckten ihre Hände durch das Tor und sie packten Vic ihre Haare und es knallte richtig als ihr Kopf gegen das Eisen knallte, ihr namen so zu hören gefror ihr blut in ihren Venen. Aber ohne zu zögern zog sie ihr Messer und Brachte die Beißer um die ihre Haare hielten, beinahe biss ihr ein dieser dinger in ihr Arm aber bevor das passierte hatte sie Victoria schon befreit. "Geht's dir Gut......dein Kopf Victoria. Mia ist schon in den Tunnel rein.", ohne ihre Frage zu beantworten wie es ihren Arm ging umarmte sie Victoria weil sie echt Angst hatte sie nicht mehr zu sehen, genauso wie das grad das diese Dinger sie wirklich erledigen würden. "Das war leicht knapp zu knapp für meinen Geschmack." sagte sie leicht scherzhaft und atmete selber tiefer ein und Drückte wieder ihre Hand fest auf ihre Wunde. "Eine Taschenlampe in mein Rucksack, kannst sie gerne rausholen." sagte sie schwer atmend weil ihr Arm verdammt weh tat. "Wir müssen und mehr wie Beeilen du solltest mich nicht tragen." Ohne weiter über ihre Schmerzen zu reden Lief sie mit Victoria weiter rein. Ellie und Mia hörte sie aber auch von weiten sie wusste nicht wie tief oder lang der Tunnel war aber sie hoffte das es schnell ging.


@Victoria Castle


Ellie meine Gefährtin



Aktuelle Verletzungen :
Schnittwunde am Arm + Durchschuss der Schulter (Rechts)
Narbe am Oberschenkel (Links)





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#4

RE: Klosterkatakomben

in Kellergeschoss/Geheime Tunnel 19.06.2016 22:43
von Victoria Castle (gelöscht)
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„Nichts passiert“, stieß sie mit zusammengebissenen Zähnen hervor. Instinktiv hob Victoria ihre vor Aufregung und Angst zitternde Hand und betastete die Beule an ihrem Hinterkopf nach Blut. Dann rieb sie die Finger aneinander, weil sie in dem Licht nicht genug erkennen konnte, und stellte fest, dass sie nicht ernsthaft verletzt wurde. Was für ein Glück. Die Stelle pochte noch immer, aber sie spürte schon, wie langsam die Schmerzen nachließen und allmählich hörte das Schwindelgefühl auf, sodass sie ihre Hand von der Wand nahm, wo sie sich abgestützt hatte. „Alles bestens. Ich blute nicht“, fügte sie schnell hinzu, ein bisschen optimistischer klingend, obwohl sie gerade fast gestorben wäre. Gerne hätte sie ein paar Minuten für sich genommen, um sich vor dem Schock zu erholen, aber dies war nicht der richtige Moment, besonders dann, wenn sie so kurz vor ihrem Ziel waren. Tief in ihrem Inneren befürchtete sie, dass der richtige Zeitpunkt niemals kommen würde. Und doch fühlte sie Erleichterung um ihr Herz, als Clarke beschützend ihre Arme um sie schloss. Am liebsten wären ihr die Tränen gekommen.

„Wenigstens bekomme ich jetzt keinen Ärger mit dir“, versuchte sie ebenso die bedrückende Stimmung mit einem kleinen Scherz aufzulockern und stupste Clarke mit dem Ellenbogen sachte an. Victoria lächelte lieb, aber ihre Mundwinkel erreichten nicht ihre blauen Augen. Wenn sie ehrlich sein sollte, dann war sie unglaublich müde. Jetzt lass den Kopf nicht runterhängen, wir sind gleich da, riet sie ihr selbst schweigend in Gedanken. Also straffte sie mutig die Schultern und bildete die Vorhut, indem sie ihnen mit einer kleinen Taschenlampe den Weg wies. Bevor sie in Clarke’s Rucksack nach der Taschenlampe gekramt hatte, war ihr aufgefallen, dass ihre Verbündete sich all die Mühe gab, ihre Schmerzen nicht zu zeigen, auch wenn sie die Hand auf ihr mittlerweile blutiges Verband drückte. „Hey, wir sind in ein paar Minuten da, okay?“ Freundschaftlich strich Victoria ihr zärtlich über die Schulter und nickte ihr aufmunternd zu. Gut, es würde mehr als „ein paar Minuten“ dauern, aber sie würden sich schließlich schleunigst beeilen.

Dass die kleine Mia in dem Licht sehen konnte, war wirklich bemerkenswert. Trotzdem wagte es Victoria nicht, den Mund zu öffnen und nach ihr zu rufen, denn sie befürchtete, weitere Beißer anzulocken. Sie hatte immerhin Ellie an ihrer Seite. Auf dem Weg schaute Victoria immer wieder über ihre Schulter nach der Blondine, ob es ihr gut ging. „Clarke“, fragte sie nach einer Weile Stille in die Dunkelheit hinein. „Meinst du das ernst, dass du länger bei uns im Kloster bleiben möchtest?" Ehe sie eine Antwort bekam, erklang die zierliche Stimme von Mia, welche verkündete, dass sie anscheinend den Ausgang gefunden hat. Plötzlich fiel Victoria ein Stein vom Herzen und es fiel ihr nicht länger schwer, aufrichtig zu lächeln. „Wir haben es fast geschafft“, verkündete sie feierlich und ging einen Schritt schneller, eilig darauf, endlich ins Freie zu gelangen und die engen, unheimlichen Wände hinter sich zu lassen.

@Clarke Griffin

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#5

RE: Klosterkatakomben

in Kellergeschoss/Geheime Tunnel 20.06.2016 11:44
von Clarke Griffin | 1.032 Beiträge
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Waffen Messer und Normale Pistole

Auch wenn Victoria sagte das nixs passiert war, war es mehr wie nur knapp gewesen das man ihr doch ansah das Clarke wirklich Angst um sie hatte, es kam zu viele von diesen Dingern aber nicht nur deswegen sie war ihr schon ans Herz gewachsen auch wenn ihr Anfang schon fast das Ende Gewesen wäre. Clarke sah sie an vielleicht hatte sie eine Beule wegen diesen knall gegen das gitter aber kein Biss und kratzer das war besser als sie sich doch vorstellen konnte. "Ruhe dich aus, ich will nicht das du umfällst nur weil du dich überschätzt." sagte sie ruhig aber innerlich sorgte sie sich um Victoria Heute war der Tag wirklich mit zu viel Action für ihren Geschmack.

Clarke musste sie einfach in ihre Arme schließen, auch um selbst runter zu kommen dann lächelte sie leicht als sie ihren Scherz hörte, natürlich wollte Vic diese Situation etwas lockerer machen als noch bedrückender. "Du bekommst ärger wenn du sowas nochmal machst klar.", gab sie als Antwort aber sie klang nicht böse mit ihr nur besorgt Clarke grinste als sie am Ellenbogen gestupst wurde. Sie dachte echt das Vic nicht mitbekam wie sie selbst Kämpfte mit ihren Schmerzen aber als Vic in ihren Rucksack nach der Taschenlampe gekramte hörte Clarke es doch raus, leise seufzte sie weil sie wusste nicht wie weit es war aber vic machte ihr Hoffnung. "Wir sollten uns Beeilen, dein Kopf muss untersucht werden wegen einer Gehirnerschütterung.", natürlich sprach sie ihre eigene Verletzung nicht an dafür war sie zu Stolz und wollte Mia nicht beunruhigen. Sie grinste vorsichtig als Vic ihr Freundlich über die Schulter stirch. "Wir haben es bis hier her geschafft die Paar Meter überlebe ich noch.", sagte sie wie immer stark und stubste sie an als wäre das Blut nixs genauso wie die schmerzen.


Es war schwer Für Clarke Victoria und den Licht zu folgen aber sie hatte immer nur im Kopf gehabt das Mia sicher sein würde wenn sie es hier raus schaffen würden, mehr war ihr nicht wichtig auch wenn ihr langsam schlecht war lächelte sie immer wenn Vic nach hinten zu ihr sah, auch wenn es schwer war zu lächeln. Sie drückte mehr wie fest auf die Wunde damit es endlich aufhören würde mit Bluten. Victoria rief ihren Namen und sie blieb kurz stehen und lehnte sich am die Wand an, sie brauchte eine Pause bevor sie doch zusammen brechen würde. "Ich mein das sehr Ernst, Mia brauch einen Sicheren Ort und ich auch mit diesen Arm würde ich nicht für ihre Sicherheit garantieren können........", dann hörte sie Mia und sah Ellie die sie wieder Anstupste damit Clarke sich von der Wand wegbewegte und zu Victoria ging. "Das ist doch mal ein Lichtblick.", sagte sie lachend und folgte Victoria und Mia sie wurde selbst schneller weil sie wusste sie kommen hier raus endlich. Das gab ihr doch die Kraft aus diesen Tunneln zu kommen.

@Victoria Castle

← Innenhof

//Wenn das Okay natürlich ist meine Süße


Ellie meine Gefährtin



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