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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#1

Eingangsbereich

in Erdgeschoss 09.06.2015 09:58
von Benjamin Harper (gelöscht)
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...............

zuletzt bearbeitet 09.06.2015 10:54 | nach oben springen

#2

RE: Eingangsbereich

in Erdgeschoss 24.05.2016 13:38
von Melissa Reynolds (gelöscht)
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CF: Auffahrt zum Kloster
Sie sahen es also auch. Dass sie nun doch nicht verrückt wurde, gefiel ihr. Nun entfachte ihre Hoffnung neu. Wie schön es doch wäre, nur eine Nacht unter sicherem Dach zu schlafen.
Die Jungs, welche versuchten Tyler die Schmerzmittel auszureden, bekam sie nur nebenbei mir. Zu sehr war sie darin verbissen, endlich bei der Mauer an zu kommen.
Als Nicolas sie dann aber auf die Walker aufmerksam machte, schaltete ihre Aufmerksamkeit um. Sie holte ihr Messer raus, umgriff dieses fest und ließ die Beißer nicht mehr aus den Augen. „Na los! Das schaffen wir!“, Lissa griff dann mit an und half Tyler die wenigen Meter noch bis zu dem Tor.
Jedoch waren sie nicht so schnell da wie sie erhofft hatte. „Sie kommen immer näher!“, hauchte sie und schob die Jungs vor sich voran. Dass sie so einmal endet, hatte sie nie erwartet. Sie und drei Teenager. Vielleicht hatte dies ja auch ein paar Vorteile, immerhin waren sie flinker als sie. Wendiger. Sie spürte nämlich schon die Erschöpfung der letzten Tage an ihren Knochen nagen. „Schnell rein!“, das Tor war nur noch wenige Zentimeter entfernt.
Erst als die vier, durch das Tor kamen, atmete sie erleichtert aus. „Haltet alle die Klappe!“, hörte sie. Doch sie schüttelte nur ihren Kopf, jedoch so dass es keiner mitbekam. Natürlich würde sie nun still sein, immerhin wollte sie am Leben bleiben. Jetzt als sie sah, dass die beiden auch eine Verletze Person dabei hatten, blickte sie zu Tyler. Ihr Blick sprach ihre Sorge aus. Auch wenn sie keinen der drei richtig kennt, würde sie jeden der Jungs jetzt schon vermissen, sollte einer denken das er sterben will.
Das Gurgeln und Stöhnen der Walker wurde lauter, da sie nun direkt vor dem Tor waren. Lissa´s Herz klopfte ihr bis zum Hals. Hoffentlich würden diese bald eine andere Spur aufnehmen und das Tor frei geben. Erschöpft ließ sie sich nun an der Wand hinunter sinken. Ihr Messer legte sie dabei auf ihren Schoß, um es gleich zur Hand zu haben, sollte das Tor nachgeben. Ihren vollen Rucksack stellte sie zur Seite.
Nun sah sie ihre Begleiter an, dann zu den beiden Männern, die ihnen gewährten hier zu sein. Jedoch war sie immer noch misstrauisch. Wer weiß welche Absichten sie damit hatten. Dennoch hoffte sie, dass sie gute Menschen waren und ihnen helfen konnten.

(Ich verlinke jetzt auch nur noch den der direkt nach mir kommt ^^ Ich komm nämlich nur noch schwer mit wer wann dran ist Aber da ich mir jetzt gerade nicht sicher bin @Jackson Riggs & @Jupiter van Haven , ich denke ihr zwei seid gleich mal nach mir??)

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#3

RE: Eingangsbereich

in Erdgeschoss 29.05.2016 21:57
von Jackson Riggs (gelöscht)
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Jackson hatte es gerade hinter die schützenden Außenmauern des Klosters geschafft, als er sich einen weiteren Kommentar seines Buddys einfing. Hey, klar er hätte auch draufgehen können aber immer rein! Dennoch schmunzelte er, denn er wusste wie Leo es meinte. Nach der langen Zeit, die die beiden gemeinsam unterwegs waren, kannte man sich so gut, dass es fast unheimlich war. Nicht mal vor der Apokalypse hatte er jemanden so sehr vertraut. Jax wollte sich gerade daran machen das Tor zu schließen, damit die Mistviecher nicht hineinstürmten, als der Doc ihn daran hinderte. Stirnrunzelnd sah er hinaus und entdeckte erst jetzt wie eine kleine Gruppe auf den Eingang zuhetzte mit einem ganzen weiteren Trupp der geifernden Drecksschweine dicht auf den Fersen. "Verdammt!" ,zeterte er laut und setzte ein paar weitere wenig schmeichelhafte Flüche hinzu. "Das schaffen die doch niemals." , knurrte er und seine Augen gingen fieberhaft hin und her, denn mittlerweile kamen weitere Beißer von allen Seiten herbei. Quasi zeitgleich wurden die Waffen gezogen und die beiden Männer gaben den Herannahenden Feuerschutz, auch wenn es dem Texaner mächtig gegen den Strich ging seine Muni für Leute herzugeben die ihm weder den Arsch gerettet, noch was zu Futtern gegeben und sein Bettchen angewärmt hatten. Verdammte Hacke, seit wann gehörte er zur Kavallerie? Allerdings.. das Tor zu schließen und ihnen beim Verrecken zu zu hören war etwas, das nicht einmal er sich aufs Gewissen laden wollte. Insbesondere nicht bei drei Teenagern und einer jungen Frau. Mit geübtem Blick erledigte Jackson mindestens acht, die den Flüchtenden besonders nahe kamen, was bei einem lausigeren Schützen durchaus blöd hätte ausgehen können. Doch die Waffe und er waren miteinander sehr vertraut miteinander und er leistete sich keine Fehler.
Es wurde knapp, sehr knapp aber einer nach dem anderen schaffte es hinein und er zögerte keine Sekunde das Tor zu zuknallen als auch der Letzte mit einem Satz hineinstürmte. Wie zu erwarten drängten, warfen und quetschten sich die Beißer mit gurgelnden Stöhnen gegen das Tor, das sich unter der Last leicht nach innen bog, aber es war stabil genug und hielt dem Andrang stand. Zornig wirbelte er herum und es war ihr Glück, das Leo sich ihrer annahm. Alle nacheinander gingen sie schweigend ins Innere des Klosters. Die Frau, die sie bereits hineingeschleift hatten wurde wieder von seinem Buddy gestützt. Naja, getragen traf es wohl eher denn von ihrer Seite kam nicht viel. Sie hing in seinen Armen und setzte nur schwach einen Fuß vor den anderen.
Im kühlen Inneren ließ sich die Frau der Gruppe gegen die steinernen Mauern sinken und auch ihre Begleiter mussten nach dem Sprint um Leben und Tod durchatmen. Jax nahm sich die Zeit einen Blick mit Leo zu tauschen.
Das war der Grund weshalb sie den Weg zum Kloster auf sich genommen hatten. Weil er so etwas händeln wollte. Leuten Zuflucht bieten. Nun, dann war das hier wohl die Generalprobe. Er hielt sich zurück ließ seine Waffe aber entsichert. Sein Vertrauen wollte erarbeitet werden.

@Tyler Liam Dunbar l

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#4

RE: Eingangsbereich

in Erdgeschoss 30.05.2016 13:36
von Tyler Liam Dunbar (gelöscht)
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Der Blick den ich zuvor auf Damien geworfen hatte,während ich seinen Worten gefolgt war,richtete sich nun auf Nicolas der mich dann auch schon ziemlich anfauchte,was ich nicht wirklich gewöhnt war,erst Recht nicht von meinem besten Freund,denn er hatte noch nie so zu mir gesprochen.

Es tat schon ziemlich weh,diese Worte gerade von ihm zu hören,aber ich schluckte einfach nur,schaute ihm ziemlich böse über seine Worte an,wandte meinen Blick dann ab von ihm.

Ich wollte mich jetzt ungerne noch mit ihm streiten,deshalb sagte ich besser nichts weiter dazu. Ich nickte einfach nur bei seinen letzten Worten,still vor mich hin,bemerkte dann auch wie auf einmal noch mehr Zombies kamen,wir alle schnell zum Tor mussten,doch irgendwie glaubte ich nicht daran das die anderen beiden Männer nichts gutes von uns wollten,sie sahen wirklich ziemlich nett aus.

Nicolas griff dann enger nach meiner Hand,was Damien ebenfalls tat,sie zogen mich mit zum Tor. Er griff Tyler enger an dessen Hand und zog ihn quasi mit sich. Damien an der anderen Seite half Nicolas dabei.

Wir schafften es dann schließlich in das Kloster,dabei schaute ich kurz zu Nicolas,danach zu Damien,befreite mich dann von den beiden,ließ mich ganz vorsichtig an der Wand runter,während ich die Worte von dem Mann hörte,auch die Geräusche der Zombies drangen durch die Tür. Kurz zog ich noch ganz vorsichtig Clarys Lederjacke aus,legte sie mir wieder so auf den Boden für den Kopf,ließ mich dort nieder,schloss etwas meine Augen,ruhte etwas bis die Zombies weg sein würden.

@Damien Barnes
@Nicolas Stone

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#5

RE: Eingangsbereich

in Erdgeschoss 31.05.2016 21:59
von Gelöschtes Mitglied
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So wirklich etwas mitbekam tat ich nicht, ich dachte einfach nur daran wie gerne ich jetzt doch woanders wäre. Schon wieder diese verfluchten Zombies. Ich schaute einfach nur auf den Boden und folgte den anderen. Gott war das alles surreal, ich war doch eben erst wirklich aus der einen Horde herausgekommen. Jetzt stapfte ich bereits in die nächste ... wir sprinteten durch die Horde und ich gab alles, wobei ich mich zusammenreißen musste den Jungen nicht loszulassen. Ich gab meine gesamte restliche Kraft und hielt dabei meine Tasche panisch fest. Ehrlich war diese ganze Sache hier nötig? Schoss es mir durch dem Kopf als wir das Tor erreichten und hindurch sprinteten knallte jemand das Tor zu. Wir gingen schweigend weiter, was wohl auch ganz gut war. Jeder Muskel meines Körpers schmerzte, erneut einen Sprint an diesem Abend hingelegt zu haben war einfach zu viel.
Meine Wahrnehmung war leicht verzerrt, die Erschöpfung nagte einfach an mir, wie der Abgrund an der Unschuld. Wie lange hatte ich vorhin wohl geschlafen? Tyler "befreite" sich von uns und schien wegen irgendetwas beleidigt zu sein. Vielleicht war er einfach nur erschöpft? Ich schüttelte den Kopf, das war nun irrelevant. Gleich würde ich ... was würde ich gleich? Langsam lies ich mich gegen die Wand fallen und sank dann langsam zu Boden, wobei die Rillen über meinen Rücken kratzten. Auf dem Boden angekommen kam meine Wahrnehmung langsam zurück. Ich blickte einen der Männer an "Danke" brachte ich gerade so mit einem ehrlich dankbaren Gesichtsausdruck heraus. Mehr konnte ich gerade einfach nicht. Ich fühlte mich ausgebrannt, die Welt begann vor meinem inneren Auge in der Bedeutungslosigkeit zu versinken, mein Blick fiel zu Nic. Kurz kaute ich an meiner Unterlippe "Nimm es mir nicht übel, aber weiter kann ich ihn nicht tragen. Bei 2 Stunden Schlaf sind zwei Sprints einfach zu viel" ich brachte ein gequältes Lachen heraus, mein Humor war zwar verkümmert, aber immerhin noch vorhanden. Mein Blick schweifte über die Runde "Hallo mein Name ist Damien und ich bin Zombieholiker. Das Vorstellen mit Handschütteln können wir gerne nachholen wenn ich wieder aufgestanden bin. Also in ungefähr 3 Jahren." Zombieholiker war ich ja auf einer gewissen Art und Weise. Ich meine irgendwie schien ich süchtig nach diesen Dingern zu sein, wenn ich sie andauernd an meinem Arsch kleben habe.

@Nicolas Stone

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#6

RE: Eingangsbereich

in Erdgeschoss 01.06.2016 01:30
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Aufatmen


Die kleine Gruppe Überlebenden hetzten auf das Tor zu. Dicht gefolgt von einer größeren Gruppe Beisser. Die beiden Männer, schienen die Rufe von Nicolas gehört zu haben, schließlich verschlossen sie das Tor nicht, ehe die Gruppe dieses passierte. Im Gegenteil, einer der Männer gab den Teenagern sogar noch Feuerschutzt. Gezielt wurden einige der Beisser mit einem Kopfschuss erledigt, wobei einige Kugeln offenbar ziemlich nahe an den Jungs vorbeirauschten. Den Wind der Kugeln könnte man spüren, selbst das vorbeizischen war zu hören. Ein geübter Schütze war der Mann, das stand fest. Ob er mit Absicht die Beisser traf oder eigentlich ein schlechter Schütze war und sein Ziel verfehlte, konnte Nicolas nicht wissen. Erst als sie näher kamen, hereingelassen wurden und das Tor hinter ihnen geschlossen wurde, war er sich sicher, der Mann war ein guter Schütze.
Hinter der verschlossenen Tür konnte man lautstark das Gurgeln der Streuner hören. Und erst danach erkannte Nicolas, dass sich der eine Mann um eine Frau kümmerte. Sie schien schwer verletzt zu sein, ohnmächtig so wie es aussah. Ob sie eine weitere Nacht überleben wird? Das war fraglich. Nun blickte Nicolas auch zu dem Mann, der die gesamte Gruppe dazu aufforderte ruhig zu sein. War das etwa..? Die Blutspritzer in dessen Gesicht ließen Nicolas zuerst den bekannten Mann nicht erkennen, beim genaueren hinsehen wurde das Gesicht zugeordnet und erkannt. "Doktor... White?", fragte Nicolas überlegend. Tatsächlich war es der Chirurg, der Nicolas damals an seinem Kreuzbandriss operierte. Er half der bewusstlosen Frau, sein Charakter schien also trotz der Apokalypse auf den ersten Blick unverändert. Er war immer noch darum bemüht, anderen Menschen zu helfen.
Tyler löste sich von der Schulter und lehnte sich gegen eine Wand, schließlich auch auf die Lederjacke. Er schien ein wenig sauer zu sein. Verübeln konnte man ihm dies nicht, aber Nicolas würde sich noch bei ihm entschuldigen, wenn sie Zeit dafür da war. Damien tat ihm gleich, ging zu einer Wand und sackte hinunter. Stellte sich kurz und knapp den neuen Männern in der Gruppe vor und betonte zu Nicolas vorerst nicht weiter helfen zu können. "Danke, du hast bereits viel geholfen!", lächelte Nicolas ihn an. Ein fremder Junge, nicht wissend mit wem er unterwegs war, folgte ihnen und half beim tragen des Verletzten. Sogar dies hätte man zu dieser Zeit nicht erwarten können.
Nun wandte sich Nicolas wieder dem Doktor zu. "Mein Name ist Nicolas. Ich weiss nicht ob sie sich an mich erinnern, sie haben mich an meinem Knie operiert. Mein Freund bräuchte Hilfe, könnten sie sich ihn mal angucken?" Er zeigte mit dem Finger auf Tyler, der sich bereits auf den Boden gelegt hatte und schaute dann auf die Frau am Boden. "Natürlich nur wenn sie kurz allein sein kann". Die Antwort von dem Doktor noch abwartend, ging er im Anschluss zu Lissa, welche sich ebenso an einer Wand niederließ. "Danke Lissa", erkannte Nicolas sie an, blickte kurz auf das Messer auf ihrem Schoß und fuhr dann fort: "Danke, das du da bist!"



@Leo White
Melissa Reynolds
Jackson Riggs
Tyler Liam Dunbar
Damien Barnes

zuletzt bearbeitet 01.06.2016 12:52 | nach oben springen

#7

RE: Eingangsbereich

in Erdgeschoss 02.06.2016 19:44
von Leo White (gelöscht)
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In den Gängen atmete der Mann ruhig ein und aus. Die Situation erfassen war erstmal das wichtigste und was er erfasste war, Jupiter ging es immer schlechter. Er fühlte ihren Puls der sich verlangsermte. Während des Augenkontaktes zu Jax den er suchte, sie Blicke tauschten nickte er leicht zu dem Körper von Jupiter und schüttelte mit dem Kopf. Aber vor den Teenagern hier wollte Leo sie nicht erlösen. Auch wenn zu Tausendprozent alle hier das selbst schon haben machen müssen würde der Arzt das niemals vor den Augen von ihnen machen. Damit sie eine weitere Erinnerung hatten wo jemand starb? Mit Sicherheit nicht, nicht Leo. Selbst wenn die Teenis jetzt sagen würden das würde sie nicht stören oder what ever, sowas bekam man niemals aus seinem Schädel. In den nächsten Sekunden würde sie nicht sterben aber Ju würde das hier nicht überleben. Leo Jax durch die Augen versichert das er die Situation unter Kontrolle hatte, aber natürlich auch nur mit durch ihn. Weil Superhelden gab es nicht. Zumindest nicht in seiner Welt wo er 39 war xD.

Die Frau ließ sich die Wand herunter gleiten, ein Junge rollte sich auf dem Boden zusammen auf den Leo eh schon geguckt hatte da er nicht gut aussah, eigentlich ließen sich alle außer Nic zu Boden sinken. Wer weiß wie lange sie schon auf den Beinen waren. Leo seine Mimik ließ das nicht durchblicken aber er holte eine Flasche Wasser heraus und reichte diese erstmal der Frau. "Ihr müsst was trinken und durchatmen." der Junge Namens Damien zeigte öffentlich das er nicht mehr konnte. Was für eine scheiß Welt das doch war aber hier könnten alle ein paar Stunden schlaf finden, zumindest sobald sie in dem Arztzimmer waren. Die Geräusche der untoten draußen wurden immer weniger, das stöhnen ließ nach nachdem sich alle eher ruhig verhalten hatten. Leo der zu Nic sah nickte. "Ja, ich kann mich an dich erinnern." huschte ein kleines lächeln über das Gesicht des Mannes. Alte schöne erinnerungen wenn man ein damals Kind gesund aus dem Krankenhaus liefen sah. Allerdings wie die Zeit heute war, sahen die Teenager und die Frau eher so aus wie sie aussehen mussten während einer Apo. Erneut ging sein Blick zu dem Jungen hin der da am Boden lag und wohl irgendwie sauer auf jemanden hier war. Wenn er noch angefressen sein konnte, ging es ihm zumindest soweit gut das er nicht gleich hops gehen würde. "Mache ich, was ist passiert?" hockte sich Leo neben den Jungen. "Hey, geschlafen wird später." mit einer strengen Stimme schnippte Leo ihm gegen die Augen. "Angucken, Augen auf und auf lassen." duldete er keinerlei widerworte, Nic müsste das ja kennen. Aber hier war der falsche Platz, ihm war gerade nur wichtig das der Junge sich nicht zusammen rollte wie ein Fisch in einer Dose. "Jax, hilfst du dem Jungen?" dann könnte Nicolas Damien helfen und Lissa könnte auch mal kurz durchatmen. Leo griff sich wieder Jupiter. "Draußen ist es ruhiger, lasst uns los gehen." dabei tastete er wieder den Puls von Jupiter ab.

@Melissa Reynolds
@Lucia Simmens

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#8

RE: Eingangsbereich

in Erdgeschoss 02.06.2016 20:51
von Lucia Simmens | 2.062 Beiträge
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Waffen Zwei Messer (im Bund ihrer Hose versteckt)

CF: Kreuzung

Trotz Jace Verletzung hatten wir es verhältnismäßig schnell den Hügel zu dem Kloster hinauf geschafft. Immer wieder hatte ich mich besorgt umgedreht, doch Jace hatte tapfer durchgehalten. Zu Anfang war alles ruhig, doch kaum hatten wir es über die erste Anhöhe geschafft, empfing uns ein einziges Schlachtfeld. Mein Blick flog zu ihm und mir war klar das wir beide das selbe dachten mussten.
"Ich schau mich hier draußen kurz um, okay ?", flüsterte @Jace Legacy mir kurz zu, und obwohl ich da absolut dagegen war, war er verschwunden bevor ich etwas erwidern konnte. "Der ist doch absolut lebensmüde.", murmelte ich zu mir selbst und fuhr mir über mein verschmutztes, verklebtes Gesicht ehe ich mich umsah. Auch hier Hang der unvermeidliche Verwesungsgeruch Geruch in der Luft, wie auch nicht bei den ganzen Leichen. Es war grün, etwas weiter entfernt eine Art Fluss. An sich war es tatsächlich recht schön hier... Allerdings hatte ich in keinster Weise eine Ahnung was mich hinter den Toren erwarten würde. Und vorallem, hatte ich keine Ahnung wo Jace hingegangen war.

Mit einem tiefen aufatmen begann ich über die im Weg liegenden toten Untoten.. Toten ... Egal. Ich begann über die am Boden liegenden Leichen zu steigen, sich jedoch den meisten aus. Ich vertraute den Dingern auch nach der Vollendung nicht. Nicht dass sie noch ein zweites Mal ihr auferstehen feiern. Es dauerte weitere 10 Minuten bis ich schlussendlich vor einer mehr oder weniger großen Tür stand.
Was nun ? Auf Jace warten ? Klopfen ?


Abwägend zögerte ich, die Hand bereits zum klopfen in der Luft und sah hinter mich. Was wenn dort drinnen nicht tote untote waren ? Es kostete mich einiges an Überwindung die begonnen Bewegung nun endlich zu vollenden und gegen das schwere Holz zu klopfen. In der Stille hier draußen, kam mir jedes Klopfen wie ein Donnerschlag vor und ich zuckte zusammen.
Warum hatte ich überhaupt geklopft ? Der Nahrungsmangel vernebelte wirklich mein logisches denken. Was genau hätte mir im worse-case-scenario passieren können ?
Nun egal. Jetzt hätte ich geklopft, jetzt würde ich auch warten ob jemand öffnete. Einfach einbrechen könnte ich dann immer noch....

@Melissa Reynolds


(Ich hab Jace jetzt erst mal auf erkundungstour geschickt, ich denke er will sein Wiedersehen mit Leo bestimmt selbst verfassen :))



- 2 liters of water
- 6 lighters + filling
- 15 packs of cigarettes
- 2 ropes
- 2 Brownings without munition
- 2 Knives
- Bow and Arrows
- a diary
- a pencil
- selfmade Munition
- 5 packs of Oxycodon
- a map of the D.C Underground and D.C City
- and last but not least: a sword- Tied on her back



Gefangenen ID am linken Handgelenk
-Nervenverletzung an der Seite, die ihr noch immer schmerzen bereitet

-> zur Zeit entwaffnet -> inzwischen wieder im Besitz ihrer zwei Messer
-> Schwach, abgemagert, offene Haare. Hinter ihrem linken Ohr klemmt ein halber Zigarettenstummel
-> Frisch operiert und unter dem Einfluss schwerer Schmerzmittel
-> Hat einen großen Blutfleck an der Seite ihres Oberteils und auch ihre Hose ist inzwischen blutverschmiert. (trägt kurze Hose und zerissenes Langarmshirt. Schwarze Chucks)sonst geht es ihr körperlich gut von den blauen Flecken und der frischen OP Wunde abgesehen. (verbunden)
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#9

RE: Eingangsbereich

in Erdgeschoss 05.06.2016 14:20
von Melissa Reynolds (gelöscht)
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Lissa versank vollkommen in ihren Gedanken, denn sie wusste nicht ganz was sie jetzt von der Sache hier halten sollte. Sie wusste nicht ob sie bleiben wird oder ob die Leute die sie nun hier stehen sah nicht auch solche waren die sie damals kennen gelernt hat.

Als Nic sie dann aber ansprach, bekam sie nur ein benommenes Nicken als Antwort hin. Er soll ihr nicht böse sein, aber sie kämpfte mit ihrer Müdigkeit.
Erst als sie eine Wasserflasche gereicht bekam, war sie wieder etwas mehr bei sich. Mit einem Nicken und einem leichten Lächeln auf den Lippen, wollte sie ihren Dank zeigen.
Jedoch wusste sie das der, der ihr die Flasche gereicht hat sich große Sorgen um das Mädchen machte, welches hier war. Verständlich, auch wenn sie sich dieses Mädchen nicht so genau angesehen hatte, wusste sie dass es schlecht um sie stand. Das sagten die Gesichter der beiden.
Als es hieß, sie würden sich von hier weg bewegen, stand sie mit aller Mühe wieder auf und gab die Wasserflasche an Damien weiter. Sie selbst sah sicherlich nicht besser aus als er. „Trink! Das wird ein wenig helfen!“, meinte sie lächelnd. Nein auch jetzt in dieser Zeit konnte sie sich das nicht abgewöhnen. Sie musste einfach helfen. Egal ob es nötig war oder nicht. Dabei hatte sie Damien eine Hand auf die Schulter gelegt.
Jetzt als sie stand und mit den beiden mitgehen wollte, schloss sie einen Moment ihre Augen und atmete tief durch. Ihr Messer hatte sie immer noch fest in ihrer Hand. Sie würde dies erst wieder aus der Hand legen, wenn sie sich sicher ist ob die beiden korrekt sind. „Ich bin übrigens Lissa!“, stellte sie sich vor. Ihre Stimme war brüchig, deswegen wusste sie nicht ob man sie verstanden hat.
Im selben Moment als sie den Leuten folgte und sie eigentlich fragen wollte, wie lange sie schon hier waren, wurde sie unterbrochen als sie den Mund aufmachen wollte. Es war ein Klopfen. Trotzdem war sie sich nicht sicher ob sie das jetzt geträumt hat oder ob das richtig war das sie es hörte.

@Jackson Riggs
(Sorry dass das jetzt so lange gedauert hat -.- Hab das irgendwie voll verschlafen ^^)

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#10

RE: Eingangsbereich

in Erdgeschoss 07.06.2016 09:26
von Jace Legacy (gelöscht)
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Er hatte es tatsächlich her geschafft. Zwar war sein Bein weitesgehend taub, aber das hieß nicht dass es richtig funktionierte. Ohne @Lucia Simmens hätte er es vermutlich nicht geschafft, aber so wusch wohl eine Hand die andere, oder so. Jedenfalls musste er es sich so einreden um sich nicht ganz so hilflos zu fühlen.
Am Kloster angekommen konnte er es sich dann allerdings nicht nehmen lassen sich umzusehen. Er konnte einfach nicht riskieren die Leute da drinnen irgendwie in Gefahr zu bringen, also galt es alle unvorhersehbaren Situationen auszuschließen so lange es sein Bein zuließ. Er war zwar eher Schlecht als Recht auf den Füßen, aber er kämpfte sich durch das Dickicht, beschloss allerdings ziemlich schnell wieder zu Lu zurück zu gehen. Eigentlich war es ziemlich dämlich allein raus zu gehen in seinem Zustand, aber er musste die Gefahren der Umgebung hier einfach ausschließen, zumindest für den Moment wenn sich die Türen des alten Gemäuers öffneten um sie hinein zu lassen. Wenn dies überhaupt geschehen würde, denn er beobachtet aus der Ferne wie Lu an die Türen klopft und auf Einlass wartet. Schnell humpelt er zu ihr rüber und lässt sich neben der Tür, gegen die Wand gelehnt, zu Boden nieder, zu Lucia auf sehend
"Wartest du schon länger darauf dass sie dich rein lassen? Nicht dass sie die Türen nicht mehr öffnen, wer weiß was hier passiert ist..."

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#11

RE: Eingangsbereich

in Erdgeschoss 08.06.2016 18:57
von Noah Harper (gelöscht)
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>> Schlaufraum
r
Noah sagte nichts mehr dazu, es brachte seiner Meinung nach auch nichts mehr. Also humpelte er mit seinem Dad Richtung Eingang. Desto näher sie kamen desto deutlicher konnte man Stimmen hören. "Keine Sorge, wir wollen nur raus." machte sich der Humpelnde Mann wie sein Dad auf sich aufmerksam nicht das jetzt noch alle hier ihre Waffe erheben würden, vielleicht doch, wer weiß war ihm gerade aber auch ziemlich egal. Das klopfen zuvor hatte Noah nicht gehört, er sah auch nicht wirklich zu irgendwelchen anwesenden hier, viel zu tief war Noah in seinen Gedanken versunken. Dementsprechend öffnete Noah die Tür, sah die Frau und den Jungen. Die beiden mal kurz angesehen humpelte er dann doch weiter. Sein Dad ging voran.

<< Auffahrt zum Kloster
(mit Christian)

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#12

RE: Eingangsbereich

in Erdgeschoss 08.06.2016 20:42
von Jackson Riggs (gelöscht)
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Sie alle brauchten einen Moment um sich zu sammeln. Auch durch die geschlossene Tür und die Mauern konnte man noch dumpf das Röcheln der verdammten Herde vernehmen. Sie alle wechselten einen Blick miteinander und warteten darauf, dass ihr Puls sich langsam normalisierte. Jax blickte wie immer mürrisch drein und sein Kiefer mahlte.
Die einzige Frau in der Runde stellte sich mit heiserer Stimme vor und er nahm es zur Kenntnis, antwortete aber nicht. Auch einer der Jungen nannte ihnen seinen Namen und Jackson nickte ihm zu. Irgendwie fühlte er sich jetzt doch genötigt ebenfalls seinen Namen zu verraten. Dabei hielt er sich jedoch wie immer kurz. "Jax." Das reichte ihm dann auch aber an Höflichkeiten und er wandte sich wieder an Leo.
Einer der jungen Männer knüllte unterdessen seine Jacke zusammen und legte seinen Kopf darauf ab, als er es sich auf dem kalten und harten Steinboden gemütlich machte. Der zweite tauschte ein paar Worte mit dem Doc aus und der Texaner hörte heraus, dass die beiden sich bereits aus der Zeit vor der Apokalypse kannten. "Vielleicht können wir das rührselige Wiedersehen auf später verschieben?" Er warf einen bedeutungsvollen Blick nach hinten. Sowohl die halbe Gruppe der Neuankömmlinge, als auch Jupiter sahen mit ihrer gräulichen Gesichtsfarbe alles andere als fit aus. Sie mussten sie irgendwo hinbringen, wo er sie besser verarzten konnte. Als Leo sich anschickte, Jupiter tippte er ihm mit einem Kopfschütteln auf die Schulter.
"Ich nehm sie beide." , sagte er leise und nickte auch zurück zu dem Jungen, der mit dem Kopf auf der Jacke am Boden lag. Da dieser aber noch bei Bewusstsein war konnte er warten bis er die junge Dame mit der Schusswunde in den Gemeinschaftsraum gebracht hatte. Jax konnte nun mal nicht viel zur medizinischen Versorgung beitragen. Da konnte er wenigstens den Patiententransport übernehmen, damit Leo sich schnell und ohne das auch noch zu tun, auf den Doktorkram konzentrieren konnte.
Daraus wurde jedoch nicht gleich was, denn
Stirnrunzelnd und leicht entnervt fuhr er herum, als es an der Tür pochte. "Euer fucking Ernst?" , entfuhr es ihm und der Muskelprotz stiefelte im Stechschritt auf die Tür zu. Mit einem Schwung riss er sie auf, sah der zugegebenermaßen echt ansehnlichen Blondine und ihrem Begleiter ins Gesicht und knurrte: "Geschlossene Gesellschaft." und schlug ihnen eiskalt die Tür vor der Nase zu. xD Ihm waren jetzt schon viel zu viele Menschen hier.
Allerdings hatten die beiden Glück, denn als hätte jemand 'nen fliegenden Wechsel abgesprochen machten sich nur gefühlte 30 Sekunden später zwei auf dem Weg nach draußen. Widerstandlos funkelte er Blondie und ihren Bodyguard durch den entstandenen Türspalt an.

@Tyler Liam Dunbar
(danke fürs Warten Leute !)

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#13

RE: Eingangsbereich

in Erdgeschoss 09.06.2016 19:48
von Tyler Liam Dunbar (gelöscht)
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Als dann jemand gegen meine Augen schnippte wurde ich wieder wach,hatte dabei auch seine Frage gehört. "Ich habe eine Autotür ab bekommen,bin dann auf den Boden gelandet,mir wurde dann noch ins Gesicht geschlagen,weshalb ich ein blaues Auge habe,ein blauen Oberkörper und einen blauen Rücken!"meinte ich zu ihm.

"Unterwegs bin ich schon ohnmächtig geworden!"Ich habe schon starke Schmerztabletten genommen!"fügte ich noch meinen Worten hinzu. Langsam versuchte ich mich an der Wand auf zurichten,hatte dabei noch die Lederjacke die ich mir versuchte um meine Schulter zu legen.

Das Klopfen hatte ich nicht wirklich groß mit bekommen,aber wie es mir schien hatten die anderen es wohl mit bekommen,das Tor ging dann auf,wurde aber gleich wieder zugeknallt,doch dann liefen noch zwei Männer vorbei,dadurch war das Tor wieder etwas mehr auf.

Ich tastete mich etwas an der Wand lang ganz langsam,sodass wir in einen Behandlungsraum gehen konnten. Blieb dann nach ein paar Minuten doch stehen,hielt mich an der Wand fest,wartete dann einfach im stehen weiter,versuchte dabei ruhig zu atmen.

@Damien Barnes @Nicolas Stone

zuletzt bearbeitet 09.06.2016 19:48 | nach oben springen

#14

RE: Eingangsbereich

in Erdgeschoss 12.06.2016 23:30
von Gelöschtes Mitglied
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Es war wirklich der surrealste Tag meines gesamten Lebens, meine Hand glitt über meine Tasche und ich zog mir ein Shirt an. So langsam war es wirklich an der Zeit, genug Luft zum atmen hatte ich ja. Nic warf ich ein dankbares Nicken zu, wobei mein Blick nachdenklich wurde. Nein ich hatte nicht genug getan, genug wäre heute gar nichts gewesen. Nicht einmal ein Gott hätte heute genug tun können, es war einfach ein Tag der als zu wenig begann und auch genau so enden würde .... oder? Das Klopfen an der Tür vernahm ich, stempelte es dann aber als unwichtig ab. Immerhin lag das nun wirklich nicht in meiner Verantwortung, also senkte ich meinen Blick Richtung Boden. Wartete und versank langsam in der Welt meiner Gedanken, früher schien alles immer so simpel, abwarten und sehen was sich ergibt. Heute musste man immer handeln, immer agil bleiben und abwarten.

Mich an die Wand drückend richtete ich mich auf und lies meinen Blick schweifen, ich kaute leicht auf meiner Unterlippe und dachte an den nächsten Schritt. Was sollte ich jetzt tun? Entnervt stöhnte ich leise auf, diese ewige Planlosigkeit machte mich förmlich wahnsinnig. Also wenn man keine Ahnung hat was man tun soll bleibt man dann doch bei dem was man kennt. Ich machte einen Schritt nach vorne, versuchte voran zu gehen und mein rechtes Bein versagte leicht. Anscheinend wollte es eine kleine Pause machen ... ich verharrte einfach in meiner Position, richtete meinen imaginären Kragen, atmete tief durch und sah dann zu Nic. Ausruhen konnte ich mich wenn ich tot bin, trotzdem wendete ich bestimmt die Hälfte meiner Kraft alleine dafür auf normal zu stehen. Wobei etwas ... "Kann ich sonst irgendwo bei helfen?" fragte ich dann ohne viel nachzudenken in die Runde hinein. Ja das war ein Widerspruch zu meinen vorherigen Aussagen, aber in dieser Situation musste ich nicht mehr Zurechnungsfähig sein.
@Nicolas Stone

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#15

RE: Eingangsbereich

in Erdgeschoss 15.06.2016 20:24
von Leo White (gelöscht)
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Alle sahen wirklich alles andere als gut aus. Jeder hatte so seine Blutspritzer auf seiner Kleidung. Die Erschöpfung war jeden in sein Gesicht geschrieben gewesen aber gerade waren in diesem Flur wirklich nur drei Erwachsene. Eine Frau die keinem einem Millimeter traute, sein Donnerbuddy der wohl ziemlich genervt war und dann die ganzen Teenager. Leo war nicht genervt oder sonst was. Er war gar nichts. Leo blieb einfach ruhig, handelte ruhig. Der Mann hatte keinen Grund aus seiner Haut zu fahren das sehe dann anders aus. Was er immer mehr sah das die Truppe hier nicht Gefährlich war. Sie alle mussten sich ausruhen. "Wer von euch ist noch verletzt oder fühlt sich so schlapp das er denkt es geht keinen Schritt mehr?" durchdringend ist sein Blick, schon längst hatte er die Personen angepeilt. Kannte jemand die Mikromimik? Nein? Sein Dad war ein verdammt geiler Profiler gewesen. Er war mal Psychiater gewesen und sein Dad hatte eine einzige Sekunde bei einer Patientin nicht aufgepasst. Diese war Schizo gewesen. Sein Dad hatte damals eine Kamera mit laufen lassen, da war es gewesen. Jeder Mensch hatte das, diese kleine Mikromimik wo sich die Augen veränderten. Leo ging durch harte Schule bei seinem Vater aber Leo sah jede kleinigkeit. Das sagte er nur zuvor niemanden. Bei seiner Tochter wollte er es anders machen. Leo wurde als Kind darauf getrimmt genau hinzugucken wie niemals in Panik auszubrechen. Das tat er auch hier nicht.

Sich erst zu dem Bengel da am Boden gekniet konnte dieser gut sagen was ihm passiert war. Also klopfte er aufmunternd mal kurz gegen seine Schulter. "Du kannst gut reden, also alles halb so Wild." dann stand der Mann erstmal auf mit der Sicherheit Jax hatte das hier unter Kontrolle. Leo ging kurz etwas um die Ecken herum um Jupiter hinab zu legen. Nochmal ihren Puls gefühlt würde er nichts mehr tun können. Sie würde zu einem Walker werden wie alle anderen Gefährlich also gab es nur eines. Es ihr erleichtern. Leo war ungefähr zehn Minuten weg. Er betäubte sie mit Chloroform um dann ein Messerstich in ihr Gehirn zu setzen. Schnell und Schmerzlos. So war die Zeit einfach.

Leo kam dann ohne Jupiter zurück. Die kleine Gruppe wollte sich gerade auf dem Weg machen da klopfte es an der Tür. Sein Donnerbuddy reagierte wirklich genervt was dem Mann ein lächeln in sein Gesicht brachte. Allerdings gingen dann zwei Gestalten einfach hier raus. Leo erkannte den Mann, aber sagen tat er nichts. Er erkannte seinen Kollegen. Seine Stirn legte sich kurz in Falten aber gerade gab es wichtigeres als Reisende aufzuhalten. Nämlich sich um diese Jugendlichen hier kümmern. Allerdings sah der Arzt durch den Spalt_konnte das sein? Leo aber konnte Emotionen so gut in sich verdrängen das er einfach auf die Tür zu ging die die verlassenden Personen aufgelassen hatte. Der Mann sah auf die Blondine aber noch mehr auf sein Patenkind. Es dauerte keine drei Sekunden bis der Mann Jace in seine Arme zog. Zuvor hatte er ihn gemustert. Leo sagte nichts aber drückte ihn an sich heran. "Komm rein, aber schnell und wenn du meinst zu überlegen ob du draußen bleiben willst geht die Tür schneller zu wie du A sagen kannst." richtete er seine Worte an die Blondine. Leo ließ sein Patenkind so schnell nicht los, da konnte er sich sicher sein. Nic und Damian gingen derweil schon voran so das Leo die Fragenden Worte von Jace hörte. "Ja kannst du, nämlich sagen wo du schmerzen hast und mit kommen." dabei warf er auch einen Blick zu Nic. Dieser merkte hoffentlich selbst das Damian ziemlich am Limit war. Mit einem kurzen dankbaren Schulterkniff zollte der Arzt Jax seine Dankbarkeit. Jax hatte jetzt mit Blondie klar zu kommen xD. "Wir alle zur Station." ohne jegliche Widerworte zu dulden ging der Arzt voran. Alleine oder mit seinem Patensohn? So weit wollte er nicht vor greifen aber aufjedenfall mit Tyler. Diese Kammer hatten sie zuvor gesäubert. Jax und er, dieser Bereich war sauber.

<< Arztkammer
@Melissa Reynolds
(ihr hab ja alle ne Verlinkung beim Kloster, abmelden wer verletzt ist und mit in der Kammer *ist keine Kammer, schon groß aber wurde damals so genannt xD* und alle anderen, weiter machen und kein Kneul mehr )

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