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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#1

Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 09.06.2015 09:48
von Julia -Eve Montgomery (gelöscht)
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...................

zuletzt bearbeitet 09.06.2015 10:18 | nach oben springen

#2

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 16.07.2016 18:14
von Gelöschtes Mitglied
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CF: große Abstellkammer
Als die Emotionen in mir hochkochten dachte ich bereits das jetzt alles eskalieren würde. Doch seine nächsten Worte brachten mir ein wirklich dummes Grinsen auf die Lippen. Ich konnte einfach nicht anders als ihm mit der linken Faust neckisch gegen die Seite zu hauen, alles von den Worten "Solltest du nicht bis zur Hochzeit warten um mich über die Schwelle zu tragen?" leise lachend wurde ich dann aber trotzdem nachdenklich. Würde er mich sogar wirklich tragen? Er war selber auch mehr als angestrengt, da wäre alleine die Tragerei mit Ty und das würde er trotzdem machen?
Egal erst ein mal auf die Aufgabe konzentrieren hier rausfinden und irgendwo ein Bett finden. Der Weg zum Licht über ignorierte ich fast alles, den Beißer bekam ich noch nebenbei mit, aber die Erschöpfung nagte an mir. Ich lies sogar die Augen zu, ich konnte eh kaum was sehen und ich vertraute auf Nic´s Urteil. Langsam driftete ich erneut in mein Delirium ab, es war einfach alle so ... so .. ich schreckte hoch als er den Beißer tötete. Verdammt, wenn ich alleine gewesen wäre hätte er mich so gekillt. Dankbar lächelte ich Nic an und biss mir auf die Lippe "Den hätte ich auch gekriegt ..." sagte ich mit gespieltem Stolz. Wir gingen weiter auf den Ausgang zu und das Licht brandete mir entgegen, auch wenn es weh tat war ich einfach nur überglücklich. Wir liefen weiter durch die Gänge und schon bald erkannte ich mehr und mehr. Das waren die Schlafzellen, meine Beine taten weh und mein Kampf gegen die Müdigkeit war immer aussichtsloser. Mein Blick wanderte von der Tür neben uns zu Nic und ich sah ihn bittend an "Können wir eine kurze Pause machen?" so wie ich ihn kannte hätte er eh nichts dagegen gehabt.
Ich lenkte ihn zum Zimmer und öffnete die Tür. Es war noch ganz schön eingerichtet, wirkte aber unbenutzt. Ein Doppelbett stand mitten im Raum und ohne viel nachzudenken stapfte ich aufs Bett zu. Dort angekommen ließ ich die Tasche fallen und kurz darauf mich aufs Bett. Die Matratze war ein wahrer Segen und ich drehte mich binnen Sekunden richtig aufs Bett. Mein Blick fiel auf Nic und ich hatte ein wenig bammel ihn die Frage zu stellen, welche mir jetzt durch den Kopf ging. Ein Biss auf meiner Unterlippe später kam die Frage einfach aus meinem Mund heraus "Nic ... würdest du hier bleiben? Also kannst dich auch gerne dazulegen, einfach nur da sein."ich rieb mir über den Arm und konnte einfach nicht anders als meinen Kopf ein wenig im Kopfkissen zu vergraben.
@Nicolas Stone
sry für die lange Wartezeit

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#3

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 16.07.2016 21:30
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Damien schlug zart mit der Faust gegen die Schulter von Nicolas. Bis zur Heirat warten, waren seine Worte. Heirat? Ein Gedanke, welcher Nicolas kurz verfolgte. Dass Damien ebenso auf Männer steht, hatte er ja zuvor erzählt. Merkte er denn auch bei Nicolas, dass er ebenso mehr interesse an dem männlichen Geschlecht zeigte? Oder war seine Aussage just um den Moment ein wenig aufzulockern?
Es blieb für Nicolas allerdings keine Zeit mehr den Gedanken zu vertiefen. Den Gang entlangmarschiert und den Beisser getötet, wurde von Damien der Kommentar abgelassen, dass er ihn wohl auch erledigt hätte können. Nicolas schaute kurz ein wenig skeptisch zu ihm, was aber wohl durch das dunkelne Licht nicht von ihm gesehen wurde. So angeschlagen wie Damien derzeit war, war dies wohl nur eine Aussage um selbst nicht schwach zu wirken. Im erholtem Zustand hätte Damien den Beisser wohl ohne Mühe erledigt, das stand ausser Frage.
Am Ende des Ganges wurde Licht von den Beiden erblickt und sie gingen gezielt darauf zu. Nachdem sie auch die Treppen hinter sich gelassen hatten, waren sie in einem Korridor mit einzelnen Räumen. Hier schien der frühere Schlafbereich der Mönche gewesen zu sein. Nicolas hatte absolut nichts dagegen eine kleine Pause einzulegen. So eine kurze oder auch längere Rast wäre definiv nicht verkehrt. Er nickte also auf die Frage von Damien und die Beiden öffneten eines der Zimmer und gingen hinein. Während Damien die Tasche fallen ließ und sich auch ziemlich schnell auf das Bett warf, verschloss Nicolas die Tür des Zimmers. Provisorisch wurde von ihm die kleinere Kommode an der Wand vor die Tür geschoben. Das sollte eventuelle Untote davon abhalten in das Zimmer zu kommen.
Nicolas blickte sich um. Das Zimmer war zwar ein wenig verstaubt, ansich gab es hier aber keine Verwüstung. Die Fensterscheiben waren intakt, die Möbel soweit in Ordnung und die Matratze, die Damien bereits ausgiebig testete, schien auch bequem zu sein. Auf dem Nachttisch lag logischerweise eine Biebel. In der heutigen Zeit und der jetzigen Welt war dies wohl eher der Mittelfinger Gottes. Die Frage von Damien durchbrach das bisherige Schweigen von Nicolas. "Natürlich bleib ich hier, oder denkst du ich lasse dich nun allein?" Irgendwie hörte sich das schon ein wenig kitisch an, aber Damien hatte irgendetwas an sich, was den Beschützerinstinkt von Nicolas weckte. Oder wollte er selbst einfach nur bei Damien sein? Sollte die Begegnung der Beiden nicht nur Zufall, sondern Schicksal sein?
Nicolas ging zögerlich und auch ein wenig schüchtern zu Damien. Trotz starkem Überlebenswillen und erwachsenen Verhalten, war Nicolas plötzlich wieder in seiner normalen Welt angekommen. Nichts schien geschehen zu sein. Die Tode, die Apokalypse, die zerstörte Welt. Alles war in diesem Augenblick vergessen und es war so als wäre nichts davon passiert. Vor Damien stand plötzlich der introvertierte, pupertierende Jugendliche aus den früheren Tagen. Letzlich lag sich Nicolas zu Damien ins Bett, schaute zu ihm, während er seinen Kopf ein wenig im Kissen vergrub. Auch kratze er wiedermal an seinem Arm, welches Nicolas vorhin schon aufgefallen war. Er legte seine Hand auf die von Damien und unterband somit das Kratzen. "Wenn du weiter machst, blutet es womöglich noch", versuchte Nicolas ihn ein wenig zu beruhigen. Obwohl er selbst auch eine Beruhigung brauchte. Sein Herz klopfte in seiner Brust und sein Atmung war aufgeregt. Die Berührung von Damiens Hand war irgendwie angenehm. Daher ließ Nicolas auch nicht los, nachdem Damien mit dem Kratzen aufhörte...


@Damien Barnes

Kein Ding

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#4

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 17.07.2016 05:06
von Gelöschtes Mitglied
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Seine Verwirrung bemerkte ich gar nicht. Viel mehr biss ich mir auf die Unterlippe und überlegte wieso ich das gerade gesagt habe. Meine Emotionen machten Purzelbäume, irgendwie hatte ich bei ihm ein gutes Gefühl. Dabei war mein Spruch nicht einmal so direkt darauf gemüntst, oder doch? Meine Verwirrung wollte die Oberhand übernehmen, wurde aber erbitterlich von meiner Müdigkeit heruntergekämpft. Später Damien, später ...
Als mein geschundener Körper endlich auf dem Bett lag begann das Gefühlschaos erst richtig. Bis hier hin war es immer eine Notsituation, aber wie er gerade den Schrank vor die Tür schob ertappte ich mich wie ich ihn musterte. Er war ja wirklich schön anzusehen und irgendwie war da diese Spannung. Ich war noch nie wirklich gut darin Gefühle zu verarbeiten, aber dies war mit Abstand meine schwierigste Situation, mein Freund erst seit kurzem unter der Erde und gleich ... als ich die Frage auf meine Antwort bekam sah ich ihn ein wenig unsicher an "Nein, es war nur ... das ... nein denke ich schon nicht. Keine Sorge". Ja ich dachte mir das er bei mir bleiben würde, aber ein wenig Angst hatte ich trotzdem. Wellen über Wellen aus ungezügelten Emotionen schlugen gegen die Mauern meiner Logik. Die Mauer, welche das einzige zwischen mir und einem Gefühlsausbruch war bröckelte bereits. Mein Blick ging schlagartig von ihm ab, seine Schritte in Richtung des Bettes waren einfach zu viel für meine Mauer. Den Kopf am Kissen reibend wartete ich ab, war er eben Zögerlich? Der Gedanke das er vielleicht ebenfalls aufgeregt war lies mich nun endgültig in die Unsicherheit abgleiten. Was zur heiligen Mutter aller Höllen war gerade mit mir los? Das Bett bog sich ein wenig als er sich neben mich lag, als wäre eine Bombe explodiert barsten die Mauern unter dem Druck der Wellen. Steine splitterten und der klägliche Rest meines Verstandes verschwand unter den Flutwellen. Dann schlug der Blitz ein, ich hatte gar nicht gemerkt das ich mich am Arm kratzte, aber er schon. Seine Hand berührte die Meine und schlagartig stand die Welt still. Ich hob meinen Kopf und sah ihm direkt in seine Augen. Das tiefe Braun raubte mir förmlich den Verstand und ich konnte einfach nicht anders als ein Stück an ihn heranzurücken. Als wäre ich das Metall und er der Magnet, ich griff mit der freien Hand nach seiner und zog seinen Arm weiter um meinen Hals. Hätte er mich gefragt wieso hätte ich ihm wohl keine Antwort geben können. Ich wusste nur eins ... es war richtig. Langsam begann ich meine Stimme wiederzufinden "Ja keine Ahnung wieso ich das gemacht habe. Also das Kratzen ..." sagte ich mit einem gequälten Lächeln in seine Richtung. Irgendwie war ich immer noch ein wenig durch und noch nicht zu wissen was jetzt wird war schon so eine Sache für sich "... war halt ein schwerer Tag für mich und irgendwie ... irgendwie machst du mich Nervös." die Worte einmal ausgesprochen wollte ich am liebsten zurück ins Kellerloch. Wieso konnte das durch die Mau.... achso ja da war ja was. Ich vergrub meinen Kopf etwas in seiner Schulter, ich wusste immer noch nichts über seine Vorlieben. Also ob er auch auf Männer stünde, nur war mir das gerade alles egal...
@Nicolas Stone

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#5

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 17.07.2016 17:54
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Weiterhin stand die Zeit für Nicolas still. Jede Sekunde schien eine halbe Ewigkeit zu dauern. Beide blickten sich in die Augen und Damien rutschte ein wenig näher zu Nicolas, wodurch das Herz von ihm noch hektischer zu schlagen begann. Feine Impulse schossen ihm durch den Körper und die Berühung von Damiens Hand tat ihm sehr gut. Um so inniger fühlte sich es an, als Damien den Arm von Nicolas um dessen Hals legte. Nicolas hätte niemals geglaubt in der jetzigen Welt jemals in eine solche Sitatuion zu kommen. Kuschelnd in einem Bett mit einem anderen Jungen. Ob es zu diesem Zeitpunkt richtig oder falsch war, darüber hatte er sich keine Gedanken gemacht. Immerhin hatte Damien kurz zuvor in der Nacht seinen eigentlichen Freund verloren. Auch deswegen schien er verständlicherweise aufgebracht zu sein. Und nur deswegen war Damien überhaupt hier.
"Ich mache dich nervös?", erwiederte Nicolas, wobei er besonders das "dich" betonte. "DU hast dich hier aufs Bett gelegt und gefragt, ob ich mich zu dir lege.". Ein schelmisches Grinsen zeichnete sich in das Gesicht von Nicolas. Damien war entweder durcheinander und wusste selbst nicht, was er Nicolas sagen sollte oder ihn machte tatsächlich Nicolas selbst Nervös. Er dachte vermutlich immerzu an seinen verloren Freund. War diese Nervosität von ihm also richtig? Oder just eine Ablenkung für seine Gedanken? Der Verlust war mit Sicherheit schwer für ihn, dies konnte Nicolas gut nachvollziehen. Kurz dachte er an seine Eltern, verdrängte den Gedanken aber sofort wieder und konzentrierte sich auf Damien.
Damien presste seinen Kopf an die Schulter von Nicolas. Bestimmt würde er nun das Pochen seines Herzens spüren, welches sich langsam wieder berühigte. Die Nähe von ihm tat gut, die Berührung und sein Geruch vernahmen die Sinne von Nicolas. Einen kurzen Moment hatte er zur Decke geschaut, verschloss dann aber direkt die Augen. Genoß den Moment einfach nur hier zu liegen. Er hauchte einen kleinen Kuss auf die Stirn von Damien. Wohl um zu zeigen, dass Nicolas ihn beschützen wird und wohl auch um eindeutig klar zu machen, dass Nicolas nicht von körperlicher Nähe mit ihm abgeneigt ist. Sollte er also davor nicht schon eine vermutung gehabt haben, dann sollte jetzt der Groschen bei ihm gefallen sein...

@Damien Barnes

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#6

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 18.07.2016 04:36
von Gelöschtes Mitglied
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Seine Antwort lies mich fast zusammenzucken. War ich tatsächlich der Schuldige in dieser Angelegenheit. Moment mal was hatte das hier mit Schuld zu tun, der Nebel des Schlafes stürzte sich wie ein Raubtier auf meinen Vertan, aber ich war bereit. Die Überreste meines überschwemmten Verstandes standen dem Tapfer entgegen, doch so langsam wurde meine Zunge eines stählernen Verstandes lockerer. Ich presste mich etwas fester an ihn und sah ihn verunsichert an "Es ... Es ... Es tut mir ... Es liegt nicht einmal an der Sache vor unserem Treffen. Ehrlich nicht, dafür habe ich zumindest genug Erfahrung. Nur ... ich habe keine Ahnung was ich ... du weißt ja was ich meine. Nur weiß ich seit dem ersten Mal wo ich dich getroffen. Ja im wahrsten Sinne des Wortes getroffen habe nicht wie ich dich einschätzen soll. Ich weiß einfach nicht wie ich mit der Sache umgehen soll, irgendwie sollte ich trau ..." mitten im Wort brach ich ab. Meine Psyche schaltete ab, ich war zwar seit langer Zeit mit ihm unglücklich gewesen, aber er war mein Freund. Er war vermutlich tot und ich sollte traurig sein, aber ich war es einfach nicht. Ich war eh nur sein Anhängsel und auch wenn ich ... nicht ein mal meine eigenen Gedanken konnte ich formen. Das einzige was ich denken konnte war wie schön es wohl wären würde für die gesamte Ewigkeit nur so zu liegen.
Ich presste mich etwas fester an ihn und hörte sein pochendes Herz. Wie ein Metronom wiegte es mich in den Schlaf, nur wollte ich nicht schlafen, ich wollte mit ihm reden. Nur wollte ich auch für mich sein, ich wollte mit ihm sein, ohne ihn, für ihn, gegen ihn und verdammt nochmal am liebsten hätte ich gerade die ganze Welt unter meinen Kralle gehabt und mir alles und jeden angeeignet. Meine Verunsicherung begann durch übermäßige Macht gelüste verbrannt zu werden. Alles was ich war, alles was ich bin und alles was ich sein sollte war gerade eine ungeklärte Frage. Ich wollte mich bereits erneut am Arm kratzen, hielt mich allerdings davon ab. Er würde es bemerken und ... er hauchte mir einen Kuss auf die Stirn und ich vergrub mein Gesicht in seiner Brust. Feuer und Wasser lieferten sich eine Schlacht in meinem inneren und sein Kuss war wie Benzin und Lava, welches zu hauf auf mein Chaos geschüttet wurde.
Alles schien plötzlich egal zu sein, Welten könnten implodieren, Universen zerfallen und die gesamte Existenz in sich zusammenbrechen. Ich wollte einfach nur bei ihm sein, einfach nur ... mein Blick wandte sich von seiner Brust zu seinem Gesicht und mein Herz und mit ihm stand wohl die gesamte Schöpfung still. Ich blickte in seinen braunen Augen und mein Gesicht stieg zu seinem Empor. Mir war einfach alles egal, ich wollte nur ... unsere Lippen berührten sich. Es war ein zarter und schüchterner Kuss, aber für mich war es der Beginn der gesamten Geschichte. Nur um direkt danach zu bemerken, dass es nicht meine Geschichte war. Eine Träne rollte meine Wange herunter und ich sank erneut auf seine Schulter zurück. Nur um mich dann in dieser zu vergraben. Ohne ihn anzusehen begann ich zu sprechen "Sorry ... ich wollte nur ... ich wollte nicht ... Es kam einfach so, keine Ahnung was ich ..." mein zerschundender Verstand lies kaum einen Gedanken zu. Langsam drehte ich meinen Kopf erneut in seine Richtung, nur um ihn dann unsicher anzublicken. Keine Ahnung was er jetzt von mir dachte aber ich glaube nicht so viel gutes.
@Nicolas Stone

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#7

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 18.07.2016 07:00
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Nicolas lachte kurz, als Damien von ihrem Zusammenstoß erzählte. Es war in der Tat ein merkwürdiges aufeinander treffen. Damien nur mit einer Boxershorts bekleidet, der plötzlich so auf Nicolas lag. Wohl hat niemand erwartet, die Beiden würden nun in einem Bett liegen und sich im Arm halten. Noch während Damien weiter erklärte und plötzlich im Satz abbrach, merkte Nicolas wie er offenbar nachdachte. Weiterhin verwirrt war und nicht wusste wohin mit ihm.
Als er ihm einen Kuss auf die Stirn schenkte, zweifelte Nicolas ob dies überhaupt richtig gewesen war. Richtig in der aktuellen Situation in der sie sich befanden. Doch Damien blickte hinauf und gab Nicolas ebenso einen Kuss. Ein zittern durchfuhr Nicolas. Dieser Moment, als sich die Lippen der beiden Jungs berührten, war für ihn einfach magisch. Wohl würde er diesen Moment, diese Stunden nie vergessen. Nicolas sah plötzlich die Träne seine Wange hinunter laufen, kurz bevor er sich verschämt versuchte zu entschuldigen. Warum? Nicolas war ein wenig verwirrt, wenn überhaupt sich jemand entschuldigen musste, dann er. Er hatte ihn zuerst geküsst, in einer fraglichen Situation für Damien. Trotzdem umschloss er Damien fester in seinen Arm. "Schon gut..", beruhigte er ihn.
Die Augen von Damien richteten sich wieder zu denen von Nicolas. Fragend und erwartungsvoll starrten sie ineinander. Nicolas beugte sich ein wenig und küsste ihn erneut. Seine Lippen drückten sich an die von Damien. Nicht gewillt, auch wieder zurück zu weichen, hielt er inne. Auch wenn er sich zuvor Gedanken machte. Aber es kann doch nicht falsch sein, was sich richtig anfühlt? Die Lippen weiterhin aneinander liegend,öffnete Nicolas ein wenig den Mund und führte somit Damien es ihm gleich zu tun. Die Zungenspitzen berührten sich und erneut durchfuhr Nicolas am ganzen Körper ein kribbeln. Eine halbe Ewigkeit dauerte der Kuss an. Am liebsten hätte Nicolas nicht anderes mehr getan und für den Rest seines Lebens hier gelegen und Damien geküsst. Eine wundervolle Vorstellung...

@Damien Barnes

zuletzt bearbeitet 18.07.2016 07:00 | nach oben springen

#8

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 19.07.2016 00:05
von Gelöschtes Mitglied
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Sein kurzes Lachen lockerte die Stimmung ein wenig auf, trotzdem war ich ein wenig angespannt. Er beunruhigte mich einfach ... nicht das er mich bedrohte, doch er war einfach ... er war verdammt noch ein mal einfach er. Wenn ich das haben wollen würde was ich verdammt noch ein mal wollte müsste ich mir vielleicht eingestehen das ich jetzt über ein halbes Jahr mit jemanden unterwegs war, der mir nicht allzu viel bedeutete.
Der Kuss war wirklich eine Erfahrung für sich. Ich erwartete bereits schimpf Tiraden, Ablehnungen oder aber sogar Gewalt. Doch es sollte ganz anders kommen ... Ich redete mich in Rage, immer weiter krachten die Getriebe meines Verstandes gegeneinander und schon bald verebbte mein Gehirn endgültig. Ich sank weiter in seinen Arm hinein und wäre wohl nie wieder hochgekommen. Nur wollte ich sein Gesicht sehen, also blickte ich ihn an und seine Antwort lies mich zuerst die Augenbrauen hochziehen. Er umschloss mich fester mit seinen Armen und dann ... und dann beugte er sich herunter, unsere Lippen berührten sich erneut und Gott ich hätte gehofft diese Situation hätte niemals geendet. Ich lag nun mein eines Bein auf seine Beine und umschloss ihn damit noch fester. Nur um dann endgültig die Kontrolle über meinen Körper zu verlieren. Seine Lippen öffneten sich und ich tat es ihm gleich. So etwas hatte ich schon seit Monaten nicht mehr gefühlt, es war als würde mein Herz meine Brust entkommen wollen. Als sich unsere Zungen schlussendlich berührten presste ich mich noch fester an ihn und ich schloss langsam die Augen. Sehen brauchte ich nun wirklich nicht mehr, es würde schon reichen, wenn ich ihn hier hätte.
@Nicolas Stone (sry mal wieder für die Kürze, bin nur etwas Müde^^)

zuletzt bearbeitet 19.07.2016 00:12 | nach oben springen

#9

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 19.07.2016 08:46
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Der Moment als sich beide Lippen berühren und sich die Zungenspitzen zitternd umschlungen, war einfach wundervoll für Nicolas. Tatsächlich hatte er sich schon lange nach einer solchen Erfahrung gesehnt. Es war anders, als mit einem Mädchen. Es war irgendwie schöner, gefühlsechter und doch fast unbeschreiblich. Im Prinzip hätte vor ihm nun jeder Junge liegen können. Dem war aber nicht so, es war Damien. Obwohl er ihn noch nicht lange kannte, war es etwas besonderes diese Erfahrung mit ihm zu machen und nicht mit jemand anderem.
Damien legte sein Bein über Nicolas und umschlung ihn fester. Nachdem sie tatsächlich den Kuss lösten, begann Nicolas langsam damit das Shirt von Damien hochzustreifen und es ihm letztendlich auszuziehen. "Das ist doch ganz verschwitzt.." erklärte Nicolas neckisch seine Handlung. Es ist ja nicht so, dass er seinen tollen Body nicht schonmal gesehen hatte. Aber auch Nicolas zog mit und streifte sein T-Shirt aus. Ließ sich wieder auf das Bett fallen und nahm zugleich Damien wieder in den Arm. Der warme Körper von Damien fühlte sich gut auf dem seinen an. Haut an Haut, ohne irgendwelchen Kleider dazwischen. Natürlich muss man gestehen, Nicolas war ein Junge. Und jeder der sagen würde, dass er in diesem Moment nicht erregt war, würde lügen.
Zart streifte Nicolas mit seinen Fingerspitzen über den Rücken von Damien. Streichelte ihn, schenkte ihm Zuneigung und Geborgenheit. Letztlich schloss Nicolas ebenso seine Augen und genoß einfach den Moment.

@Damien Barnes

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#10

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 20.07.2016 00:57
von Gelöschtes Mitglied
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Als wir den Kuss eine gefühlte Ewigkeit später lösten fühlte ich mich wie auf Wolke Sieben. Meine Atmung war schwer, mein Herzschlag pulsierte wie die Trommelschläge von 1000 Trommlern. Als er anfing mir das Shirt auszuziehen dachte ich nicht einmal daran ihn davon abzuhalten. Ich dachte nur daran wie meine Sinne zu Butter unter der Intensität seiner Berührung zerschmolzen. Bei seinen Worten biss ich mir lächelnd auf die Unterlippe. Er erhob sich und sofort fehlte mir seine Wärme, seine Berührung und vor allem würde mir ohne ihn bestimmt gleich sehr kalt werden.
Doch gleich darauf raubte mir ein ganz anderer Anblick den Atem. Er streifte sich sein Shirt ab und ich musste ehrlich zugeben das meine Gedanken wohl nicht mehr ganz Jugendfrei gewesen waren. Erneut kam er zu mir herunter und legte sich neben mich. Unwillkürlich biss ich ihm leicht in den Arm als er mich erneut in den Arm nahm. Nicht wirklich fest, nur war es so intensiv ihn derartig zu fühlen das ich kaum mehr wusste wohin ich mit den Reizen sollte. Meine Hand fuhr über seinen Oberkörper und die Rillen seines Six Packs ließen meine Hand immer wieder stoppen. Ich legte meinen Kopf an seinen Hals und gab ihn einen zarten Kuss darauf. Nur um daraufhin dort liegen zu bleiben, ich wollte mich einfach nicht mehr bewegen, einfach nicht mehr ohne ihn sein. Einfach nur noch fühlen wie sein Herz neben meinem Schlug. Auch wenn ein kurzer Blick nach unten mir offenbarte das wohl auch er nicht mehr Jugendfrei dachte. Ich ließ meine Hand auf seinem Hosenbund liegen, nur wenige Millimeter von seiner Beule entfernt "Es kommt mir vor als wäre ich ewig nicht mehr so glücklich gewesen." die Worte entstiegen einfach meinem Mund. Vollkommen fernab meines Verstandes rasten die Worte direkt heraus, ich verharrte in meiner Position und begann ihn erneut an seinem Hals zu küssen.
@Nicolas Stone der nächste wird wieder länger, dann habe ich nämlich schon eine passende Idee

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#11

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 21.07.2016 17:18
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Die beiden Jungs lagen auf dem Bett und schenkten sich gegenseitig Zuneigung. Nicolas empfand dies weiterhin als ein tolles Gefühl und als eine wunderbare Erfahrung. Ihm entging nicht, das Damien kurz nach unten schaute, was doch irgendwo recht peinlich für Nicolas selbst war. Die Hand von Damien sank weiter nach unten und blieb ruhend auf dem Hosenbund von Nicolas liegen. Dies führte natürlich dazu dass die Erregung von ihm noch weiter stieg. Hätten Jeanshosen nicht solche stabilen Nähte, wäre es wohl möglich gewesen, dass diese geplatzt wären. So groß war die Erregung in diesem Moment. Zum Glück waren Jeans aber so reissfest.
Die Küsse von Damien an dem Hals von Nicolas genoß dieser sehr. Er schloss die Augen und legte zugleich sein Kopf in den Nacken, damit ungestört am Hals geküsst werden kann. Die kurzen weichen Berührungen von Damiens Lippen auf der leicht verschwitzten Haut ließen jedesmal seinen ganzen Körper kribbeln. Wie schön es wohl wäre, wenn dieser Moment ewig anhalten würde. Die Worte Damiens vernahm der Schwarzhaarige, schwieg daraufhin aber und erwiderte nichts in Worten. Er umarmte Damien nur fester und presste seinen Körper stärker an den seinen. Wirklich war dies für Nicolas auch einer der glücklichsten Momente. Warum er nichts davon sagte? Wahrscheinlich um nicht schwach zu wirken, seinen Emotionen keinen freien Spaziergang zu ermöglichen. Er wollte stehts die Kontrolle darüber behalten.
"Schade, das es hier kein Wasser gibt..", seufzte Nicolas und unterbrach somit die kurze Stille, "Uns zu waschen hätten wir beide nötig..". Er lachte daraufhin. Tatsächlich haben die Beiden nicht gestunken, dennoch klebte der Scheiss auf ihrer Haut und stellenweise noch Schlamm vom Wald oder Blut von Beissern. Aber wo findet man hier Wasser? "Wenn wir wirklich hier leben wollen, brauchen wir auch Wasser", sagte Nicolas schliesslich und dachte nach, ob er auf dem Weg irgendwo einen brauchbaren Bach oder Teich gesehen hatte...

@Damien Barnes

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#12

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 23.07.2016 18:13
von Gelöschtes Mitglied
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Wir versanken weiter in einander, Nic senkte seinen Kopf in den Nacken und gab mir somit seinen Hals hin. Ich bedeckte ihn mit Küssen und wollte einfach nur diesen Moment in die Ewigkeit verlagern. Abwarten und Tee trinken, während Zeit und Raum dahingleiten, während Menschen und Götter verenden. Bis zum Ende der Zeit in diesem Moment verharren, bis die Zeit den Tod besiegt. Nach einer schier endlosen Zeit und einer noch festeren Umarmung von ihn seufzte er und ich sah ihn erwartungsvoll an. Was jetzt wohl kommen würde? Keine Ahnung so wirklich, er sprach weiter und ich sah ihn nachdenklich an.
Erst ganz am Ende nahm ich wieder das Reden in die Hand. Ich vergrub meinen Kopf etwas in seinem Arm und fuhr mit der Hand über seine linke Wange. Es stimmte, wir waren immer noch voller Schlamm, Blut und Schweiß. Vielleicht würde uns eine Dusche doch ganz gut tun, aber wo sollte man ... Moment mal ... hier gab es doch Duschen. Ich fuhr mit der Hand über seinen Oberkörper und begann zu sprechen "Also es gab hier mal Gemeinschaftsduschen am Ende des Ganges, dann müssten wir zwar beinahe unter eine Dusche..." schmunzelnd warf ich einen Blick nach unten und sah ihn dann erneut in die Augen "Doch ich glaube das werden wir Beide schon irgendwie schaffen oder?". Ja ich foppte ihn gerade ein wenig, aber das durfte ich auch. Irgendeine Beschäftigung braucht man bei der Apokalypse. Wenn man schon nicht mal mehr einen beinahe Fremden, in dessen Armen man jetzt halb Nackt lag und dabei war sich ihn ihn zu verknallen nicht mehr foppen darf. Dann würde alles keinen Sinn mehr ergeben.
Ich tippte ihn auf den Arm und wand mich seinen Oberkörper runter küssend aus seinen Armen hinaus. Schon etwas an seinem Bauchnabel vorbei richtete ich mich erneut auf und lächelte ihn an "Wollen wir dann?" wobei ich die Gelegenheit in die Hand nahm und mich erhob. Aus meiner Tasche holte ich ein Handtuch und eine Boxer, ich wand mich zu ihm um und blickte ihn fragend an "Brauchst du auch irgendwas? Also ich habe noch ein paar Sachen dabei und keine Ahnung, vielleicht passt dir ja was." seine Anweisungen befolgt und das ebenfalls mitgenommen ging ich dann zur versperrten Tür. Kurz musterte ich sie, ja der Schrank war definitiv massiv, aber ... ich wand mich zu ihm um und signalisierte das ich das schon schaffen würde.
Ich stemmte mich dagegen, mit aller mir verbliebenen Kraft stemmte ich mich gegen den Schrank und versuchte ihn wegzuschieben. Stark wie eine Lawine presste ich den Schrank .... nicht weg. Er rührte sich keinen Millimeter und nach einer Minute entschied ich mich nicht noch mehr Energie zu verschwenden. Ich atmete schwer und blickte Nic an "Andererseits will ich dich ja auch nicht deiner Arbeit berauben." ein unbeholfenes Lächeln glitt über meine Wangen und ich blickte ihn verlegen an.
@Nicolas Stone

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#13

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 23.07.2016 19:18
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Die Berührungen von Damien genoß der Dunkelhaarige sehr. Noch immer dachte Nicolas über einen nutzbaren Teich oder etwas ähnlichem nach, bis Damien mit seiner Hand über den Oberkörper von Nicolas streichelte und schliesslich etwas von einer Dusche erzählte. Natürlich! Die ganze Welt war zwar zerstört, von Stromnetzen abgekoppelt und alles verwildert. Aber Wasserleitungen sollten doch normalerweise noch inakt sein? Nach knapp über einem Jahr nach Ausbruch der Seuche dürften die Rohre noch nicht verstopft sein. Zumindest nicht alle. Und wenn keine höhere Gewalt eingegriffen hatte, waren diese bestimmt auch noch nutzbar.
Damien küsste Nicolas nun am Bauch entlang und ging dabei bis knapp an seine Lenden. Was dadurch geschah, bemerkte dieser natürlich und neckte damit Nicolas ein wenig. Nicolas lächelte daraufhin nur. Was sollte er auch sonst tun? Er war ein Junge und Damien war ein gutaussehender Junge, mit dem er Oberkörperfrei in einem Bett lag und kuschelte. Solche Reaktionen waren wohl normal und schlecht zu verstecken. "Ich denke auch, dass es kein Problem sein wird.", lachte er weiter. Dann schaute Nicolas allerdings verlegen seinen Bettnachbarn an. Eigentlich hatte er sich an seine Boxershorts gewöhnt. Aber wie lange hatte er sie schon? Keine Ahnung, es blieb nie viel Zeit um nach Kleidern zu schauen. Eher hatte er sich darum gekümmert etwas zu Essen oder was zu Trinken zu finden. "Wenn du noch eine Boxer über hättest?", erwiederte er dann weiterhin verlegen. Ohne auch etwas dazu zu sagen, packte Damien eine zweite Boxershort, erhob sich und ging zielgerichtet auf die Kommode vor der Tür. Ein kurzes Nicken symbolisierte Nicolas, dass er den Schrank beiseite schieben wird, oder zumindest es versuchen wollte. Nicolas amüsierte sich bei dem Versuch den Schrank wegzuschieben, schaute Damien zu und konnte sich ein dickes, breites Grinsen nicht verkneifen. "Du müsstest auch noch ein wenig trainieren.. aber ich denke wir bekommen das schon hin, oder?", sagte er neckisch. Ja auch Nicolas gefiel diese Art von Beschäftigung.
Schliesslich ging er zu der Kommode und schob sie ein wenig beiseite. Aber nur so, dass man gerade so durch die Tür gehen konnte. Weiter weg musste er den Schrank auch derzeit nicht schieben. Eventuell wird dieser ja später wieder davor gestellt? Nicolas ging schliesslich voraus. Sein Gladius griffbereit am Hosengürtel befestigt. "Du musst mir nur sagen wo die Duschen sind, ich geh vorraus..", erklärte er schliesslich Damien. Damien sollte wissen, dass Nicolas auf ihn aufpassen wird und stehts in seiner Nähe bleibt..

@Damien Barnes

zuletzt bearbeitet 23.07.2016 19:24 | nach oben springen

#14

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 25.07.2016 11:12
von Gelöschtes Mitglied
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Mein erfolgloser Versuch die Tür zu verrücken lies Nic nur doof Grinsen. Ich wäre ja gerne sauer auf ihn gewesen, aber irgendwie schaffte ich das nicht. Trainieren? Mein Blick wurde etwas skeptischer und ich räumte für ihn das Feld "Gleich kommt dann der Vorschlag das du mir beim Vordehnen hilfst?" gab ich ihm neckend zurück. Ja etwas zweideutiger und ich hätte eine Collage entwerfen müssen. Er schob die Kommode leicht beiseite und ich überprüfte unterdessen welche ihm wohl besser passen würde. Vorsichtshalber entschied ich mich mal ihm gleich die etwas weitere zu geben. Das ganze sortiert sah ich ihm zu wie er nun den Spalt so lies, ja das wäre mal wieder eine Quetschpartie. Langsam lächelnd blickte ich ihn an "Wenn wir hier rauskommen links und dann einfach nur geradeaus, da ist sogar ein großes Schild an den Duschen." wobei ich einmal fertig gesprochen schnell zu ihm aufschloss. Ja es gab mir ehrlich ein Gefühl von Sicherheit ihn hier um mich zu haben. Weswegen ich mich einmal durch die Tür gepresst mich sofort wieder an seine Schulter postierte. Auch wenn unsere blanke Haut leicht klebte war es angenehm. Seine reine Wärme zu spüren war einfach unbeschreiblich. Es war einfach ein echt schönes Gefühl zu wissen das er da ist.
@Nicolas Stone sry für den extrem kurzen Post kein Plan was gerade bei mir los ist

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#15

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 04.10.2016 14:09
von Gelöschtes Mitglied
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CF: Gemeinschaft´s Bad
Der Weg über den Flur war keine Herausforderung, es war still und obwohl wir wohl das ganze Kloster zusammen gestöhnt haben waren auch keine Beißer hier. Das war aufjedenfall schon mal ein positives Zeichen und als wir durch die Tür schlüpften um wieder im Zimmer zu stehen war auch kein Beißer zu sehen. Erleichtert atmete Ich auf und blickte ihn an "Ich glaube wir haben einen echten Lauf" meinte Ich lächelnd zu ihm, wahrscheinlich würde Er sich erneut um den Schrank für die Tür kümmern wollen. Nach meinem letzten Versuch kamen wir ja schon auf den gemeinsamen Nenner das Ich trainieren gehen muss.
So im Nachhinein betrachtet hatten wir dann wohl gerade die erste Trainingsstunde. Schmunzelnd über den Gedanken löste Ich mich mit einem Kuss auf sein Kinn von ihm um dann Richtung des Bettes zu schlendern. Die Erschöpfung hielt unterdessen unaufhaltsam Einzug in mein Nervensystem und Ich fiel schon wieder auf die Bettdecke samt Klamotten, wobei Ich mich nur mit Müh und Not noch umdrehen konnte um Nicolas anzusehen "Aber das du hier bleibst steht nach wie vor oder?" meinte Ich ein wenig hilflos lächelnd. Zwar vertraute Ich ihm und war mir sicher das Er bleiben würde, nur hatte ich trotzdem ein wenig Sorge.
@Nicolas Stone kein Problem ^^ glaube habe so langsam Dam wieder gefunden

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