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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#1

Außenbereich

in Außenbereich 20.10.2014 11:00
von Team 2 (gelöscht)
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#2

RE: Außenbereich

in Außenbereich 23.10.2014 23:58
von Noah Harper (gelöscht)
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>> Flur

Die Glasscherben beseitigte er mit dem Ellenbogen um danach aus dem Fenster zu steigen. Wie konnte er nur daran denken aufzuhören? Fühlte es sich nicht einfach traumhaft ein keine Schmerzen zuhaben? Ja es war schön, wunderschön würde er schon fast behaupten.
"MIKE?" der Wind tobte, er hatte Mühe sich gerade zuhalten doch würde er nicht ohne ihn hier weg gehen. Noch immer sah er ihn nicht wirklich, der Stark regen, die Dunkelheit und der Wind machte es fast unmöglich, so hörte er auch nicht den Zombie der ebenso unter dem Baum eingeklemmt war sondern kämpfte sich durch die Äste.
Erst als er über einen herüber geklettert war und selbt von den wehenden Zweigen ein paar mal getroffen wurde, fand er seinen Oberkörper und er war sofort bei ihm. "Mike? Scheiße hörst du mich? Mach die Augen auf wie willst du denn sonst Vater werden? Mike tu mir das nicht an komm schon!" aus dem Augenwinkel sah er die Bewegung. "Du kriegst ihn nicht du Scheißvieh!" so nahm er das Messer von seinem Partner und stach es in dem Schädel des Zombies. Niemals hätte Noah das geschafft ohne seine Drogen. Er wäre nicht mal aus dem Fenster gekommen. So ertastete Noah erst ob er etwas warmes unter dem Ast spürte doch hatte er außer der Kopfwunde keine Blutungen die Noah sehen konnte. War er etwas froh drum denn wäre noch eine Arterie verletzt gewesen, hätte er den Ast nicht mal anheben dürfen.
Er schaffte es, veränderte die Position musste seinen Bro leider mal mit seinen Füßen weg schubsen doch er bekam ihn heraus. Hier draußen wurde es immer schlimmer. So ging er neben ihm in die Knie, legte erst die Arme von Mike um seine Schulter ehe er ihn unter Kraftanstrengung über seine Schultern bekam. Die Bäume ringsherum von ihnen knickten weg. "Du wirst durchalten, du musst." schrie er denn normale Lautstärke, die würde man nicht mehr hören.

@Mike Chamberlain

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#3

RE: Außenbereich

in Außenbereich 25.10.2014 15:13
von Gelöschtes Mitglied
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Der Weg von Boston aus war steinig gewesen und das Ausmaß der Katastrophe wurde ihm erst richtig bewusst als er durch die kleinere Städte und Dörfer gekommen war. Wie ausgestorben. Überall. Auf Überlebende war er nur hier und dort getroffen, aber er hatte sich von ihnen fern gehalten. Als er aufgebrochen war, hatte er noch den Wagen gehabt, doch zwei Meilen den Weg hinunter hatte die Batterie ihren Geist aufgegeben und somit musste er ihn stehen lassen. Gut getarnt, abgeschlossen und mit dem Großteil seines Besitzes. So war ihm nur der Rucksack geblieben, das Nötigste an Essen, Trinken, Verbänden und Medikamenten, sowie trockene Kleidung. Zu Fuß hatte er nach einer Möglichkeit gesucht die Batterie zu überbrücken oder zu laden, was sie als schwierig erwiesen hatte und jetzt war er in diesen Sturm geraten. Völlig durchnässt suchte er nach Unterschlupf, als er in der Ferne die Umrisse eines Gebäudes ausmachen konnte. Vielleicht hatte er ein bisschen Glück und konnte dort Schutz vor dem Unwetter finden.
Vorsichtig lenkte er seine Schritte in die Richtung, als auch schon die ersten Bäume samt Wurzeln von dem aufkommenden Sturm in die Knie gezwungen wurden. Langsam joggend kam er dem Gebäude immer näher. Äußerst vorsichtig sah er sich um so gut er konnte, horchte in das anschwellende Getose des Windes und vermeinte Schreie zu hören. Konnte es sein das hier Menschen unterwegs waren? Also nicht das was von ihnen nach dem Virus übrig bleibt, sondern tatsächlich Menschen, die sich artikulieren konnten? Oder war das pures Wunschdenken. Einigen der Bäume ausweichend, kam er dem Gebäude immer näher. Er erreichte eines der Fenster in dem Moment als ein junger Mann einen Anderen auf seine Schultern hob. "Fuck!" Fluchte er leise zu sich selber, stählte sich und trat näher heran. Keine lebenden Leichen, Menschen. Etwas in ihm wollte umdrehen, rennen und bloß nicht irgendwas mit Menschen zu tun haben, aber ein größerer Teil von ihm trat näher heran, beobachtete und als der scheinbar bewusstlose Kerl von den Schultern zu rutschen drohte hielt er ihn fest. Ohne Worte, die in diesem Getose ohnehin unnütz gewesen wären, half er tragen und deutete mit dem Kopf fragend in Richtung des Gebäudes. Sollte wohl heißen ob es da drin sicher wäre und ob der Bewusstlose dort hinein sollte.

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#4

RE: Außenbereich

in Außenbereich 25.10.2014 18:36
von Noah Harper (gelöscht)
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Verdammt nochmal war Mike schwer. Trotz des Kokains merkte Naoh sein Gewicht mehr als nur deutlich. Der Wind peitschte ihm um die Ohren aber wenigstens hatte er keinerlei Schmerzen mehr. Seine Schmerzender Körper durch den anfänglichen Entzugt, seine Kopfwunde, Hand, Bein nichts. Es fühlte sich einfach nur leicht an.
Mit seinem Bro auf dem Rücken erhob sich der Ex-Cop aber er hatte schon Angst um ihn trotz seines weißes Heiligtums und auch die Tatsache, das sein Zwilling nicht einmal zu ihm gekommen war nagte mehr als schwer an ihm.
Er würde allerdings lügen wenn er sagen würde, das er @Benjamin Harper nicht verstehen könnte. Er hat ihn sehr lange Zeit belogen und wäre fast an seinem und Rachel ihr Tot schuld gewesen. So fasste Noah einen entschluss, er würde sich von seinem Zwilling fernhalten und zwar wirklich. So sehr wie es sein Herz zerriss, es war besser so. Jetzt wäre Mike dran, diesen würde er zum Weißen Haus bringen und dann abhauen so weit es ginge. Weg und alleine sein. "Du bist so schwer." atmete Noah tief ein, fast wäre ihm Mike von seinen Schultern gerutscht, eine starke Windböe kam und Noah hatte Mühe sich mit seinem Gewicht zuhalten.

Sofort merkte er, das Mike gestützt wurde denn das Gewicht war verlagert. Neben ihm stand aufeinmal ein Mann, wo dieser her kam konnte Noah nicht sagen. Natürlich überlegte er trauen oder nicht trauen, vielleicht direkt abknallen aber er hatte ihn geholfen, hieß das was? Ja richtig, zu dieser Zeit nicht wirklich doch Noah hörte auf sein letztes bisschen Restverstandes und sah was er ihm sagen wollte.
Der Weg in das Zimmer wo Noah vorher war, war durch einen erneuten umkippenden Baum versperrt. Er konnte mit Mike auf seinem Rücken mit den fremden noch eben zur Seite springen. Sie mussten rein, sonst würden sie das hier nicht überleben. "Die Mauern sind denke ich stark, ich kenne mich hier nicht aus, lass uns einfach die nächste Tür nehmen." rief ihm Noah zu während alle drei von dem Regen völlig durchnässt waren. Waren dort Zombies oder nicht? Konnte Noah einfach nicht sagen aber hier draußen, da war ihnen der Tot fast sicher. Aber was mit Mike? Drinnen würde er sich seinen Partner erst einmal richtig ansehen und dann trotz Sturm, er würde ihn in ein Krankenhaus bringen denn er hatte nichts dabei um ihm zuhelfen.

@Elijah H. Drews
<<Kellergewölbe //du kannst direkt dort playen oder erst hier reagieren, wie du magst.

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#5

RE: Außenbereich

in Außenbereich 31.10.2014 14:01
von Noah Harper (gelöscht)
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>> Kellergewölbe

Der Sturm war abgeflacht doch der Regen blieb über. Es sah aus als hätte eine Bombe eingeschlagen. Überall abgeknickte Bäume. Es war kein Boden mehr auf den Mann lief sondern Matsche und Bäche. Ich war wieder so fit, das ich vor dem Proph und Mike ging da ich meine Hand vernünftig frei hatte.
Ich sah zu dem Gebäude und schluckte hart, ich verließ gerade meinen Zwilling und dies ganz bewusst. Kurz überlegte ich mir eine Nachricht für ihn da zulassen aber nein, ich drehte mich um und ging mit ersnter Miene voraus.
"Du hast wohl auch nicht die beste Erfahrung mit Menschen gemacht hm?" fragte ich an Proph gewandt während wir durch die Matsche liefen.
Unzähligen Ästen mussten wir ausweichen und hier galt nicht nur nach Zombies ausschau zuhalten sondern auch nach oben. Noch immer wehte Wind und es regnete. In den Baumkronen lagen abgeknickte Äste die nicht herunter gefallen waren und das einer von dreien darunter lag darauf konnte ich getrost verzichten.
Überall war ein knacken zuhören und so waren meine Augen zu einem Spalt verengt. Ich fühlte mich großartig, hellwach und meine Sinne waren geschärft. Genauso sollte es einfach bleiben. Weder das Fieber noch die Schmerzen spürte ich in mir.
Doch blieb ich kurz stehen, drehte mich um und sah zu Proph. "Auch wenn ich drauf bin, ich weiß wann ich jemanden etwas zuverdanken habe. Wenn Mike in Sicherheit ist werde ich dir helfen deine Schwester zusuchen wenn du es annimmst. Zu zweit ist es besser." es war nur ein Angebot ob er es annhemen würde wäre ganz alleine seine Entscheidung. Doch ich würde kein Hinderniss sein solange ich mein Koks hatte und atmete.
So gingen wir weiter, ich half dem Proph zwischendurch tragen und stützte Mike da er nun mal schwer war. Nach einer gefühlten Ewigkeit sah ich in der Ferne ein Auto stehen allerdings war dies von Ästen eingeschlossen. "Ich kümmere mich darum." natürlich hatte ich wieder selbstüberschätzung, hielt mich für unverletzbar aber ich tat es. Nach und nach entfernte ich die Äste von dem Auto und ließ mir nicht herein reden dabei. Warum ganz einfach, ich war Proph etwas schuldig und dieses Gefühl würde erst weg sein wenn ich meinen würde meine Schuld eingebüßt zuhaben. Ich war ein Junkie aber kein Arschloch und irgendwie warum auch immer, mochte ich den Mann mit diesen dunkel braunen Augen der mich nicht verurteilte oder versuchte zu überreden sondern so nahm wie ich eben war mit dem Hintergedanken das ich jederzeit Tot umkippen könnte.

<<Nebenstraße // du kannst uns dann dorthin posten wenn du magst :-)

@Elijah H.Drews

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#6

RE: Außenbereich

in Außenbereich 31.10.2014 17:44
von Gelöschtes Mitglied
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Für ihn war der Schlamm hier draußen eher das Problem, weil er nicht so eine breite Auflagefläche hatte wie Noah mit seinem Fuß und obwohl er einen Schuh trug hatte er leichte Probleme, weil der Druck darauf sehr punktuell war. "Noah, mach ein wenig langsamer bitte. Naß sind wir schon und ich möchte ungerne falsch treten und mich mit Mike zusammen abpacken okay?" Früher hätte er keine Probleme damit gehabt, aber seit er diese Drecksprothese tragen musste um überhaupt laufen zu können war das eben anders. Er folgte Noah den Weg entlang und wich immer wieder Ästen und umgeknickten Bäumen aus. Den Wagen hatte er gut versteckt abgestellt und mit Ästen gesichert, was nun entweder ein Vorteil oder ein Nachteil war. Als sie ihn erreichten waren nur noch mehr Äste dazu gekommen, so das Noah sich direkt an die Arbeit machte sie weg zu sammeln. Mit Mike auf den Schultern wartete er, dann schloss er auf und legte Mike auf die Rücksitzbank. Er hatte sich aus ökologischen Gründen vor zwei Jahren einen Hybridwagen gekauft, eine Familienkutsche, groß genug um die Campingausrüstung zu tragen. Als die Seuche die Welt ergriff, hatte er über die Scheiben Stahlgitter geschweißt und einen Bullfänger angebracht. Er wollte eben sicher sein wenn er mal in die Stadt hätte fahren müssen. Das er auch eine Ersatzbatterie hätte mitnehmen müssen, das war etwas woran er nicht gedacht hatte. Sofort zog er die Decke aus dem Kofferraum und ein Kissen, deckte Mike zu und nahm Noah dann beide Rucksäcke ab um sie in den Fußraum zu stellen. "Schieb mich an okay? Dann müsste der Wagen anspringen." Er kontrollierte noch die Benzinanzeige, dann gab er Noah das Zeichen. Sie brauchten ein paar Meter, aber der Wagen sprang an und als Noah endlich auf den Beifahrersitz gesprungen war, konnten sie los. "Die Batterie wird sich aufladen während der Fahrt, so das wir unterwegs auch wieder auf Elektromotor umstellen können. Ansonsten, der Tank ist voll und ich denke wir sollten gut bis in die Stadt kommen." grinsend gab er Gas und schaltete die Heizung ein damit sie alle trocknen und warm werden würden.

<== Nebenstrasse

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#7

RE: Außenbereich

in Außenbereich 23.11.2014 21:58
von Alexa Williams (gelöscht)
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--> Krankenhaus kantine
Waffen waren immer gut...vor allem aber auch Munition! Denn ohne, brachte auch die beste Waffe nichts. Also wäre sie die letzte die etwas dagegen sagen würde.
Bei Gregs worten bezüglich der Schilder schmunzelte sie. Irgendwie schaffte sie es immer, sich das sehr gut bildblich vorzustellen. Auf klo musste sie grade nicht, weshalb sie zurück blieb und dann Greg wieder ansah, als er wiederkam. Grade schulterte sie ihren rucksack, als Greg zu ihr kam. Fragend sah sie auf, und ihm direkt in die Augen. Seine Warme hand nahm die ihre. Der Verband und die schiene stützten ihren Kaputten finger gut "es geht" versprach sie ihm und schenkte ihm kurz ein lächeln. Schonen konnte sie sich im Tod noch. Die kurze berührung mit der hand, ließ sie schaudern.
Kurz sah sie ihm noch nach, ehe sie sich den Rucksack richtig aufsetzte und zu den anderen ging.

Der Weg zum alten Kloster führte von den Straßen weg in den Wald hinein. Kurz darauf sah sie durch die Bäume das Kloster hervorstechen "da ist es!" flüsterte sie und deutet auf das Steinhaus.
Ein Baum lag vor ihnen. Er schien fast auf das Haus gestürtzt zu sein. Sie näherten sich dem Haus. Kurz späte sie durch ein Fenster. Dahinter war ein Raum, der Schreibtisch war leergefegt. "da ist niemand" raunte sie leise "aber es ist nur ein kleiner raum"

@Flora Margaret Garner

zuletzt bearbeitet 23.11.2014 21:58 | nach oben springen

#8

RE: Außenbereich

in Außenbereich 27.11.2014 21:15
von Mark Dion (gelöscht)
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---> Krankenhaus Kantine

Ich nickte zustimmen zu und packte meine Gewehr um und ladetet meine shotgun durch. Ich bin bereit. Und ging als letzter der Gruppe durch die Türen des Krankenhauses raus. Als wir nach längeren wandern durch Menschen leeren Stadt liefen sähe ich in der ferne das alte Kloster mit der starken Holztoren .

"Scheint noch gut erhalten sein. Sollten erst einmal drumherum gehen und die Lage schecken wer weiss schon ob das Haus nicht voller untoten ist"

Je länger ich mir das Kloster an schaute des so seltsamer scheinte es mir.ich wusste nur eins mit Sicherheit ich habe nur noch 2 Schuss in der Waffe und die werde ich hier vielleicht brauchen.

@Gregory Nash // habe mal geschrieben das es weiter geht ;-)

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#9

RE: Außenbereich

in Außenbereich 27.11.2014 22:17
von Gregory Nash (gelöscht)
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"Wenn hier untote wären hätten sie uns längst empfangen. Aber seid dennoch vorsichtig wdrückende sich hier sonst noch versteckt hält " sprach ich am Kloster angekommen zückte meine Waffen.

kurz kontrollierte ich die Munition und entnahm dann drei Kugeln dir ich Mark in dir Hand drückte "gleiches Kaliber"waren die einzigen Worte bevor ich langsam an der Mauer entlang schlich. Immer wieder achtete ich darauf, das die anderen hinter mir blieben. Erst ald wir das Kloster halb umrundet hatten hielt ich an und schaute Alexa und Mark sowie Flora an. "Was meint ihr reingehen oder weitergehen?" Flira war die ganze Zeit recht still so das mein Blick vor allem an ihr hängen blueb denn ich wollte sehen, ob es ihr gut ging

@Alexa Miller

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#10

RE: Außenbereich

in Außenbereich 30.11.2014 14:57
von Alexa Williams (gelöscht)
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Der Wald hatte einiges vom Sturm abbekommen, das sah man deutlic. Noch immer hingen Äste in den Kronen verkeilt und drohten jeder zeit abzustürzen. Gleiches galt dem ein oder anderen Baum. "Wir sollten nicht all zu lange durch den Wald laufen" sagte sie und blieb stehen, sah die beiden Männer und die stille Frau an "seht euch die Bäume und die Äste an. Der Sturm war wohl doch stärker als wir dachten. Und heute kommt keiner mehr, der die äste und Bäume weg macht, die drohen umzukippen" sagte sie ruhig und behielt den Blick in richtung der KRonen gerichtet.
"ich würde sagen: rein, oder ziemlich schnell wieder raus hier" ein kurzer blick zu Greg, und dann wieder zu den Bäumen. Ein windhauch konnte schon das kippen der Bäume, oder das herabfallen der Äste zu folge haben. Klar war es ebenso riskant einfach rein zu gehen. Die Zombies waren nict die einzigen, die probleme aufwarfen...

@Flora Margaret Garner oder @Mark Dion

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#11

RE: Außenbereich

in Außenbereich 02.12.2014 23:20
von Mark Dion (gelöscht)
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Ich sah die Patronen an und sah das sie zu meiner 45er passt und legte sie ins magazin rein.

" Danke " und nickte im zu.

Danach schaute ich mir die Umgebung genauer an. Alexa hat völlig recht hier herrschte immernoch hohe Gefahr...
Jeden Moment könnte wieder was runterfallen die stabilen Tore sehen aus als waren sie von innen versperrt.

"Ich vermute hier konnte noch wer sein. Das Tor ist total versperrt mit auto und pflücken geschützt .Wir müssen einen anderen Eingang suchen. Vielleicht gibt eine nebentur die wir besser rein kommen."
Ich sehe Flora an und mache mir sorgen um sie seid den angriff der untoten hat sie kaum noch was gesagt. Ist sie infiziert???

Ich werde sie im Auge behalten und falls sie sich verändert bin ich bereit.

@Gregory Nash

zuletzt bearbeitet 02.12.2014 23:20 | nach oben springen

#12

RE: Außenbereich

in Außenbereich 03.12.2014 11:40
von Gregory Nash (gelöscht)
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Kurz nickte ich zückte meine Waffe und maschierte los. "dann laßt uns zusehen das wir hier weg kommen und drinnen in Sicherheit sind sonst können wir uns vielleicht wirklich bald begraben" meine Aufmerksamkeit war geweckt und ich schaute mich wachsam um während wir hintereinander an den Klostermauern entlang gingen und nach einem Eingang suchten.

Es dauert eeine ganze Weile bis wir diesen fanden und ich schob einige Äste zur Seite "Mark helf mir bitte mal" als er mit anfasste sah ich Alexa als erstes an und lächelte leicht "los du zuerst und halt uns dort den Rücken frei" nacheinander krochen wir nun durch das Loch ins Kloster innere und ich zog die Äste wieder von innen vor das Loch und schaute mich um

<<< Kloster innere

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#13

RE: Außenbereich

in Außenbereich 05.01.2015 19:18
von Daryl Gilbert (gelöscht)
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Nach langem Fuß Marsch hatte ich das verlassene Kloster erreicht, schon lange war ich alleine unterwegs doch ich wusste das ich meinen besten freund finden musste und ich hatte es im Gefühl das er noch lebte, der glaube daran ließ mich einfach weiter machen.
Ich lehnte mich mit dem Rücken an die Kloster Wand und versuchte dann zu überlegen was ich als nächstes tun sollte. Ich wusste nichtmal wo ich als nächstes hin sollte, Eigendlich war ich müde doch schlafen konnte ich nicht, viel zu unsicher war es hier und ich hatte keine andere Wahl als wach zu bleiben.

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#14

RE: Außenbereich

in Außenbereich 05.01.2015 20:13
von Luca Marie Williams (gelöscht)
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Es dauerte eine ganze Weile bis ich langsam aber sicher begriffen hatte, was hier überhaupt los war. Diese Krankheit oder Seuche, oder was es auch immer war nahm anscheinend die ganze Stadt wenn nicht sogar die ganze Welt ein. Wie sollte ich da nur durchkommen meinte ich zu mir selber als ich mich auf den Weg machte um wenigstens etwas Sicheres zu finden um übernachten zu können. Immerhin war ich nicht blöd im Kopf was mich eindeutig oftmals eine bessere Entscheidung traf als andere. Überall hörte man Geschrei und das weinen von jemanden. Ob es Kinder waren oder doch Erwachsende die einfach nur Angst hatten konnte ich beim besten Willen nicht sagen.
Nun war ich bereits mehrere Stunden am Heutigen Tag unterwegs und sah echt kein Ende. Mein Wasser war schon seit Gestern Abend aufgebraucht und wo ich neues Finden konnte wusste ich zwar aber überall waren die Regale wie leer gepfegt.
Nachdem mein Weg mich in die Nähe eines alten Klosters führte, musste ich eben hier mein Glück versuchen. Der Weg war steinig und nicht grade vorteilhaft aber ich lief ihn weiter bis ich auf Jemanden traf. Mein Gesicht war von Schnittwunden durch springendes Glas schon seit ein paar Tage gezeichnet aber es wollte und wollte nicht heilen.

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#15

RE: Außenbereich

in Außenbereich 06.01.2015 19:41
von Daryl Gilbert (gelöscht)
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Allein? Nein das war ich nicht, wie immer. Doch statt die gewöhnliche beißer stand eine Frau vor mir, eine Frau die ein völlig blutende Gesicht hatte. Sofort ließ ich meine Waffe die ich die ganze zeit in der Hand hatte sinken und ging ein paar schritte auf sie zu und streckte meine Hände nach ihr aus und fasste sie an den schultern an.
Sie sah so kaputt ausnahmsweise ich angst hatte sie würde gleich zusammen brechen "Hey, alles in Ordnung?" Fragte ich schließlich auch wenn das eine ziemlich dumme frage gewesen war.
"Ich werde dir nichts tun also keine Angst vor mir haben ja?" Meine stimme war ruhig und friedlich doch ich wusste nicht wie sie reagieren würde also blieb mir nichts anderes über.
Da ich damals Rettungsflieger war bevor das alles passierte wusste ich was ich tat auch wenn ich keine Sachen zum helfen hatte.

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