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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#61

RE: Außenbereich

in Außenbereich 12.03.2016 23:02
von Clary Layra Campers (gelöscht)
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Ich nicke und hole aus meiner Umhängetasche den Riegel raus:" hier iss!" Befahl ich fast schon und lächelte.

Als er mir erzählte wie er das blaue Auge bekommen hat wurde ich wütend :"bitte was?! Und das sieht der als Grund die gleich eine reinzuhauen? Geht es dem noch ganz gut? Du bist ein Mensch und nicht so nen hirnloser dummkopf! Wir laufen jetzt zurück werden dem die Hölle heiß machen! Der wird sehen was er davon hat meinen Besten Freund so zuzurichten!" Zischte ich wütend und lief los in die Richtung aus der er kam. Aber dann bleib ich stehen:" wo tut es weh? Ich habe eine selbstgemachte Salbe die kühlt..." Sagte ich dann wieder Fürsorglich.

@Tyler Liam Dunbar (sorry bin müde xD darum so kurz ^^')

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#62

RE: Außenbereich

in Außenbereich 12.03.2016 23:18
von Tyler Liam Dunbar (gelöscht)
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Kurz schaute ich mich um ob noch alles ruhig war und da es noch so war wandte ich mich wieder Clary zu die gerade aus ihrer Umhängetasche einen Riegel raus holte den ich essen sollte. "Danke Clary!"meinte ich lächelnd zu ihr und schenkte ihr einen sanften Kuss auf die Wange,löste mich dann schnell wieder und nahm ihr den Riegel ab.

Ich öffnete die Verpackung des Riegels und obwohl ich großen Hunger hatte und mein Magen gerade wieder anfing zu knurren,aß ich trotzdem langsam denn man sollte da etwas vorsichtiger sein wenn man für eine längere Zeit nichts mehr gegessen hatte.

"Jetzt beruhige dich doch mal Clary wir werden dort sicherlich nicht zurück geben und denen dort Ärger bereiten und er konnte ja schließlich auch nicht wissen was ich vor hatte,also kann man das auch Notwehr nennen!"sagte ich zu ihr.

"Mein Oberkörper tut weh!"meinte ich dann zu ihr und hob mein Shirt hoch und hoffte das sie sehen konnte was dort war. "Vorhin habe ich noch nichts gemerkt,aber nun tut es mir doch weh war wahrscheinlich noch vom Schock so!"meinte ich zu ihr und aß den Riegel auf.

@Clary Layra Campers

zuletzt bearbeitet 12.03.2016 23:20 | nach oben springen

#63

RE: Außenbereich

in Außenbereich 13.03.2016 10:53
von Clary Layra Campers (gelöscht)
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ich sah Ty zufrieden an als er sich den Riegel schmecken ließ.
ich mochte es nicht wenn ich zusehen musste wie jemand Hunger hatte oder schmerzen. ja da war ich irgendwie sehr weichherzig und erstrecht dann, wenn es um Ty ging!

Als ich los gehen wollte bremste er mich und meinte das wir nicht hingehen werden, was mich etwas zornig werden ließ:" wieso? Wehr dich doch! auch wenn es keine Gesetze mehr gibt, hat es was mit Menschlichkeit zu tun! ja ok er wusste nicht was du wolltest aber dennoch gibt es so keinen Grund jemanden so hinzurichten! sieh dich doch mal an!" meckerte ich Ty an, auch wenn er nichts für konnte.

er sagte ihm tue der Oberkörper weh und mir war gleich klar was er haben würde:" gut... also nicht gut aber ich habe eine Vorahnung. lass uns da ins Kloster gehen... ich schau mir das mal an. " sagte ich dann. dafür das er im Oberkörper schmerzen hatte lief er noch gut. Ich vermutete das er seine Rippen geprellt hat, wenn nicht sogar gebrochen, was heutzutage sehr gefährlich sein kann. aber gehen wir nicht vom schlimmsten aus.

@Tyler Liam Dunbar
>>> In das Kloster(postest du da bitte^^)

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#64

RE: Außenbereich

in Außenbereich 09.05.2016 19:42
von Melissa Reynolds (gelöscht)
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Cf: Brücke 

Nachdem Lissa so gut wie alle Beißer in ihrer unmittelbaren Umgebung, abgeschlachtet hatte, verschnaufte sie einen Moment lang. Jedoch fiel ihr aug dass sie Nicolas verloren hatte. Trotzdem lief sie weiter da sie in Bewegung bleiben wollte.
Nach einiger Zeit umher irren kam sie an eine Lichtung, da wusste sie aber noch nicht dass es die Lichtung des alten Klosters war.
Einen Moment lang wollte sie sich hier ausruhen, da sie so gut wie alles im Blick hatte. "Hoffentlich geht es dir gut, Nicolas!", leise seufzte sie. Schade das sie sich nur so kurz kennen lernen konnten.
Vielleicht aber würde sie ihn aber bald wiedersehen.


(Tut mir leid das es diesesmal nicht so viel geworden ist aber mit dem Handy ist es ein wenig anstrengend)
@Nicolas Stone

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#65

RE: Außenbereich

in Außenbereich 10.05.2016 01:28
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Das Kloster


[CF: In der Stadt - Straßen - Brücke]


Er lief so schnell er konnte, zumindest so wie sein Knie es zuließ. Die ständige Hetze, die Jagd, die Verfolgungen. Kein Wunder, dass nur die Starken in dieser Welt überleben. Jemand im Rollstuhl zum Beispiel, hätte auch nicht den Hauch einer Chance einem Beisser entkommen zu können. Seine Verletzungen lieg schon länger zurück und wurde auch erfolgreich operiert damals. Nur bei starken Sprinten oder längeren Läufen merkte er es ein wenig schmerzen.
Durch den Wald hetzend entdeckte er ein paar Beisser am Boden liegend. Das Blut war eindeutig frisch. Nicht eingetrocknet und noch in der dunkelroten Farbe fliessend. Lissa muss diesen Weg gegangen sein, wer sonst hätte die Beisser erledigt? Oder war hier sogar noch jemand anderes in der Nähe? Ängstlich blickte Nicolas umher, sah aber niemanden, wodurch er weiter den toten Toten folgt. Wie Brotkrümel von Hänsel und Gretel lagen sie dort, den Weg im Wald weisend.
Wenige Minuten vergingen, bis er an eine kleine Lichtung kam. Aus der ferne konnte er bereits ein Gebäude sehen. "Lissa?", fragte er ganz irritiert, als er dort eine Person sah. Und tatsächlich, es war Lissa! "Dir geht es gut!", waren seine Worte als er sie kurz musterte. Bis auf die Schramme an der Stirn, die sie vorher schon hatte, konnte Nicolas keine auffällige Wunde oder sogar ein Biss erkennen.
Er betrachtete nun die Umgebung und sah sich das Gebäude genauer an. Es war offenbar ein Kloster. Ein dicker Baum hatte ein größeres "A" eingeritzt. Was dies wohl zu bedeuten hatte? Zögernd ging er auf die Tür des Klosters zu. Dann sprach er zu Lissa: "Denkst du es ist sicher dort drin?"


@Melissa Reynolds
(Kein Problem, muss nicht immer eine Wand sein :) )

zuletzt bearbeitet 10.05.2016 13:02 | nach oben springen

#66

RE: Außenbereich

in Außenbereich 10.05.2016 12:54
von Melissa Reynolds (gelöscht)
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Die Lichtung hatte ihren Zweck erfüllt, sie konnte erkennen wie zwei Beißer ihr gegenüber aus dem Wald kamen. „Nicht heute!“, murmelte sie und nahm ihr Messer fest in die Hand. Die beiden waren nicht mehr weit entfernt von ihr, woraufhin sie die Meter überbrückte und direkt auf sie zulief. Mit gekonnten Stichen setzte sie die beiden außer Gefecht. Schmunzelnd sah sie zu Boden als sie dann aber ihren Namen hörte.
Wie ein Stein purzelte ihre Sorge um Nicolas von ihrem Herzen. „Nicolas!“, hauchte sie lächelnd als er bei ihr ankam. „Du lebst!“, als sie ihn ansah erkannte sie keine Verletzungen, nur Blut das nicht seins war. Jetzt wo sich Nicolas die Umgebung ansah, tat sie es auch noch einmal. Jedoch als er nach ihrer Meinung fragte, zuckte sie mit den Schultern. „Ich weiß es nicht! Aber für eine Nacht könnte es reichen!“, das würde es auf jeden Fall. Trotzdem war sie sich nicht sicher ob sie das wollte, denn sie hatte seit dem Ausbruch nur unter freiem Himmel in ihrem Zelt geschlafen. „Wir sollten uns das mal ansehen!“


@Nicolas Stone

TBC: Wälder-Altes Kloster-Flure

zuletzt bearbeitet 10.05.2016 17:14 | nach oben springen

#67

RE: Außenbereich

in Außenbereich 28.07.2016 23:36
von Jermaine Davis (gelöscht)
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Nach dem Tod meiner Schwester war ich abermals, inzwischen zum zweiten Mal, aus dem Asylum abgehauen. Eigentlich hatte ich mir wirklich fest vorgenommen, dort zu bleiben und auch nach ihrem Tod war ich einige Tage dort geblieben. Aber alles erinnerte mich dort irgendwie an sie, obwohl ich nicht einmal lange dort die Zeit gefunden hatte, mit ihr diese zu verbringen.
Und so war die Zeit eben vergangen. Keine Ahnung, wie lange ich wieder einmal alleine unterwegs war. Immer hatte man mir geraten, mich einer Gruppe anzuschließen, weil das sicherer war, falls irgendwelche Beißer wie aus dem Nichts auftauchen würden. Aber ich konnte einfach nicht, ich wollte mit niemanden reden oder überhaupt jemanden sehen. Dass ich mich dabei auch ziemlich verändert hatte, war mir nicht aufgefallen. Aber hey, wer verkraftete schon den Tod seiner Schwester, die er nach Jahren endlich wieder gefunden hatte? Ich konnte einfach nicht so leicht darüber hinweg sehen. Auch wenn ich mir noch so sehr Mühe gab.
Wenn es nach mir ginge, würde ich am liebsten einfach alle diese Beißer um die Ecke bringen, kaltblütig ermorden, so wie sie es bei meiner Schwester getan hatten.
Nachdem ich also eine ganze Weile ziel- und planlos durch die Gegend gewandert war, war ich an einem Kloster angekommen, das ziemlich alt wirkte. Wenn hier niemand war, würde ich einfach bleiben und die Gegend erst einmal nach Beißern absuchen. Denn das alles wirkte so verlassen, dass ich gut annahm, hier könnten irgendwelche von ihnen herumlaufen.
Ich ließ mich dort also nieder und so vergingen nun mal die Tage und ich hatte beschlossen, erst einmal hier zu bleiben. Gefährlich, aber mir egal. Wenn sie mich holen würden, sollten sie es doch tun. Bis zu einem Abend, an dem die Dunkelheit bereits seit einigen Stunden schon aufgezogen war und ich draußen Geräusche vernahm. Eigentlich wollte ich mich gerade wieder in eines meiner endlos unruhigen Schlafe quälen. Aber davor musste ich der Ursache auf den Grund gehen und genau das tat ich auch, indem ich aufstand und mich nach draußen schlich. Meine Hand hatte ich fest um den Schaft meines Dolches gelegt, den ich immer an meiner Seite trug, selbst nachts, natürlich. Ich bemerkte einen Schatten und hielt für einen Moment die Luft an, als ich beschloss, einfach aufs Ganze zu gehen und die Person von Hinten anzugreifen. Wie ein Beißer sah sie nicht aus, dafür bewegte sie sich schneller und anders. So ging alles schnell. Ich hatte sie bald erreicht und riss sie zu Boden, nicht gerade sanft, aber das war mir in dem Moment auch ziemlich egal. Als ich sie unter mir hatte, hielt ich ihr den Dolch an die Kehle und sah sie mit einem wütenden Funkeln in den Augen an. Es war eine junge Frau, womit ich nicht wirklich gerechnet hatte, wenn ich ehrlich war. "Wer bist du?", knurrte ich sauer, fühlte mich schließlich in meiner Privatsphäre gestört. Also sah ich sie abwartend an und hoffte, dass diese Person keine Schwierigkeiten machen würde.

@Aria Nolan
//ich hoffe, das passt

zuletzt bearbeitet 28.07.2016 23:37 | nach oben springen

#68

RE: Außenbereich

in Außenbereich 29.07.2016 08:25
von Aria Nolan (gelöscht)
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Als die Seuche ausbrach, war Aria gerade in der Universität. Zuhause angekommen fand sie zwar ihre Eltern, diese wollten sich aber hier verbrikadieren und warten bis alles vorbei war. Darüber konnte Aria nur herzlich lachen. Sie packte ihr Zeug und ging. Irgend eine Gruppe würde sie schon finden. Auf jedenfall würde sie sich sicher nicht einschliessen und auf den Tod warten. Das war nun etwa ein Jahr oder vielleicht auch mehr her. Seither war viel geschehen. Aria traf immer wieder auf kleine Gruppen von Überlebenden den sie sich versuchte anzuschliessen. Doch bei keiner war sie lange. Einige wurden von den Beissern überfallen und starben. Jene die Überlebten flüchteten, wie sie. Wieder andere Gruppen, liessen sie in der Nacht einfach alleine. Nicht wirklich nett, aber Aria konnte damit umgehen.
Aktuell war sie wieder alleine. Wie lange wusste sie nicht, aber es war schon einige Zeit her, seit sie den letzten Menschen gesehen hatte. Kämpfen konnte sie nicht wirklich, aber sie war eine gute Läuferin und war so noch immer mit dem Leben davon gekommen. Den Plan Überlebende zu finden, hatte sie aber noch nicht verworfen. Sie war einfach keine Einzelgängerin. Aber bis her war sie erfolglos gewesen.
Heute nacht irrte sie in einem Stück Wald herum. Zwar war es dunkel aber Aria konnte das meiste erkennen. Zu einen schien der Mond heute besonders hell, zum anderen gewöhnten sich ihre Augen schnell an die Dunkelheit. Sie versuchte möglichst leise voranzukommen, schliesslich wusste man nicht was sich da im Wald verbarg. Aber sie schaffte es nicht wirklich. Da waren überall diese Büsche, sträucher und Äste. Ausserdem wollte sie auch eigentlich recht schnell weg von hier, weshalb sie eher auf Tempo als auf Vorsicht bedacht war. Aber rennen tat sie nicht, die Energie behielt sie sich für den Fall eines Angriffs. Als sie dann an einem Gebäude vorbeikam, es sah aus wie ein altes Kloster, blieb sie kurz stehen. Doch das Gebäude und der Standort waren ihr zu unheimlich weshalb sie beschloss weiter zu gehen. Weit kam sie aber nicht, denn plötzlich wurde sie von hinten zu Boden gerissen, was ihr einen Instinktiven Schrei entlockte. Ihr Herz raste sie dachte sie müsste sterben, doch dann blickte sie in ein Gesicht welches sehr menschlich aussah. Es war kein Beisser sondern ein junger Mann. Und er hielt ihr einen Dolch an den Hals. Für den ersten Moment war Aria wütend "Was soll das?!" fragte sie aufgebracht. Auch ihr Angreifer schien nicht wirklich amüsiert zu sein. "Ich bin Aria und es wäre wirklich nett wenn du dieses Ding von meinem Hals nehmen würdest. Oder sehe ich etwa aus wie einer von denen?" fragte sie und blickte ihn fragend an. Zwar schaute er sie genervt an aber irgendwie hatten seine Augen doch etwas friedliches und Aria war sich sicher, dass er nicht so schlimm sein konnte.
@Jermaine Davis

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#69

RE: Außenbereich

in Außenbereich 30.07.2016 07:57
von Jermaine Davis (gelöscht)
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Ich wusste wirklich nicht, was sie hier verloren hatte. Auf meiner Reise war ich dieser Person bislang noch nie über den Weg gelaufen. Und ich war wirklich niemand, der den Leuten schnell traute, ob nun Beißer oder nicht. Wem konnte man in der heutigen Zeit schließlich auch schon trauen? Alle dachten doch nur an sich selber. Es war traurig, aber wahr. Genau aus diesem Grund wollte ich mich keiner Gruppe anschließen. Am Ende würden die sich doch sowieso nur selber amurksen, wie ich es mir gut denken konnte.
Die junge Frau schien nicht mit mir gerechnet zu haben, was ja auch meine Absicht gewesen war. Obwohl sie mich mehr oder weniger darum bat, dieses "Ding" wegzunehmen, machte ich keinerlei Anstalten, es auch wirklich zu tun. Sie war zwar noch recht jung, wie ich in der Dunkelheit erkennen konnte. Aber das bedeutete doch noch lange nicht, dass sie nicht auch hinterrücks jemanden umbringen könnte, wenn sie es denn wollte.
"Du kannst von Glück reden, dass du nicht wie einer von denen aussiehst. Sonst wärst du jetzt schon tot. Aber das bedeutet noch lange nicht, dass Menschen nicht zu allem fähig sein können", erwiderte ich. Ich war unsicher, ob ich das Messer wieder von ihrem Hals nehmen sollte oder nicht. Ich meine, sie war doch eh nur ein kleines Mädchen, welches hier alleine umherirrte. Sie war doch allein, oder? Ich bemerkte, wie ich mich instinktiv umsah, konnte aber rein gar nichts sehen. Ich konnte nur hoffen, dass jetzt nicht gleich irgendwelche Leute ankamen, um dieses Kloster hier zu belagern. Dann würde ich mir einen neuen Unterschlupf suchen müssen, denn alleine würde ich das hier niemals verteidigen können und ich wollte diesen Ort mit niemanden teilen. In den vergangenen Tagen und Wochen meiner langen Reise hatte ich die Stille um mich herum wirklich genossen und das wollte ich nun unter keinen Umständen irgendwie aufgeben. "Bist du allein?", wollte ich wissen. Ja klar, als ob sie mir auch sagen würde, wenn sie es nicht wäre. Für einen kurzen Moment zögerte ich, bevor ich mich dann doch darauf einließ, von ihr runter zu gehen und aufzustehen. Dabei machte ich keinerlei Anstalten, ihr irgendwie zurück auf die Füße zu helfen. Den Dolch noch immer fest in der Hand, sah ich sie weiterhin an und ließ sie keine Sekunde aus den Augen. Denn wie sagte man so schön: Man solle seinem Feind nie den Rücken kehren und im Moment konnte ich einfach nicht sagen, ob sie Freund oder Feind war, obwohl ich sicher war, dass sie nie zu meinen Freunden gehören würde, da ich nicht gerade darauf aus war, mir in einer Welt wie dieser irgendwelche Freunde zu machen.

@Aria Nolan

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#70

RE: Außenbereich

in Außenbereich 30.07.2016 08:46
von Aria Nolan (gelöscht)
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Aria kannte den junge Mann ebenfalls nicht, daran hätte sie sich bestimmt erinnert. Sie erinnerte sich an alle Leute denen sie begegnet war und die meisten von ihnen waren tot. Doch sie lebte noch auch wenn sie nicht genau wusste weshalb.
Sie hatte ganz und gar nicht damit gerechnet hier von einem Menschen niedergerissen zu werden. Ein Zombieangriff, okay, aber wieso hatte er sie angegriffen? Sie stellte ja keine Gefahr da, zumindestens musste er das nun wissen. Schliesslich sah er ja dass sie keiner von denen war. Doch er schien nicht davon überzeugt zu sein, dass sie ungefährlich sei, denn der Dolch lag noch immer unangenehm nahe an ihrem Hals. Aria schaute ihm in die Augen während er sie so ansah und fragte sich was wohl gerade in ihm vorging. Dann endlich sagte er wieder etwas. "So seh ich aber nicht aus, dass wüsste ich und jaa ich atme noch. Aber was genau willst du damit sagen? Findest du wirklich, dass ich bedrohlich aussehe? Gott ich habe nicht mal eine Waffe dabei" erklärte sie ihm. Auch mit einer Waffe am Hals würde sie ihre Stimme nie verlieren. Sollte sie stumm daliegen und ihn mit einem Hundeblick ansehen? Nein, das ganze konnte man ja klären, wenn man miteinander sprach. Etwas verwirrt sah Aria dann zu wie er sich umsah. Hatte er etwas gehört? Wartete er auf jemanden? Nun wurde ihr doch ein wenig flau im Magen. Schliesslich konnte sie nicht wegrennen solange er noch auf ihr sass und sie wusste schon ohne dass sie es versuchte, dass sie keine Chance hatte, ihn runter zu stossen. Als er dann schliesslich fragte ob sie alleine sei, verstand sie den Grund wieso er sich umsah. Doch da würde niemand kommen, so traurig es auch war. "Nein, auf mir sitzt ein nicht sehr freundlicher Kerl" antwortete sie ihm und sah ihn ein wenig genervt an. "Ja ich bin alleine, du kannst dich noch lange umsehen, da kommt niemand" ergänzte sie dann noch. Aria schien ihn überzeugt zu haben, denn er liess endlich von ihr ab. Aber ihr helfen? Nein. Seine Skepsis blieb wohl. Also richtete sie sich alleine auf und klopfte sich den Staub von den Kleidern "Ich bin übrigends Aria, freut mich dich kennenzulernen" Versuchte sie die Stimmung ein wenig zu lockern. Doch das schien kaum zu helfen, denn er stand immer noch ziemlich angespannt da. Also zog Aria ihre Tasche ab und warf sie ihm hin "hier bitte, schau rein, nichts was dir gefährlich werden könnte" In der Tasche befand sich nicht mehr als etwas Wasser, ein Notizblock, ein Bleistift und ein Riegel. Sie hoffte dass er so wenigstens ein wenig entspannter wurde. Klar sie hatten keinen guten Anfang doch er hatte sie nicht verletzt sondern nur Angst, also sah sie keinen Grund sich nicht mit ihm anzufreunden.
@Jermaine Davis

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#71

RE: Außenbereich

in Außenbereich 31.07.2016 08:09
von Jermaine Davis (gelöscht)
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Wenn sie mich fragen würde, weshalb ich sie nun angegriffen hatte, dann würde ich ihr das ganz einfach beantworten können. Ich traute den Leuten einfach nicht. Schließlich hatte ich schon so einiges miterleben müssen, seit die Seuche ausgebrochen war. Und woher sollte ich auch schon wissen, ob sie nicht vielleicht doch irgendwie eine Gefahr für mich darstellte? Auch wenn sie so unschuldig war, ich ließ mich vom Äußeren eines Menschen nicht mehr täuschen. Ich musste ziemlich verwundert ausgesehen haben, als sie mir wirklich weiß machen wollte, sie würde keine Waffe bei sich tragen. Wer sollte ihr das denn schon glauben? Natürlich könnte ich sie jetzt durchsuchen, aber am Ende würde ich dann wohl noch einen Faustschlag oder ähnliches von ihr erhalten. Ich hatte wohl noch nie jemanden kennen gelernt, der es sich wagte, ohne Waffen durch Zeiten wie diesen herum zu laufen. "Ziemlich leichtsinnig, ohne Waffen durch die Gegend zu stolzieren", erwiderte ich daher nur und unterdrückte ein Lächeln, als ich ihre nächsten Worte hörte. Sie versuchte gerade offenbar, sarkastisch zu klingen. Aber ich blieb weiterhin bei meinem misstrauischen Blick, schließlich sollte sie nicht glauben, dass ich ihr irgendwie traute. Also gab ich ein knappes Nicken von mir und war aufgestanden. Ziemlich überflüssig von ihr, sich vorzustellen, wie ich fand. Denn es interessierte mich nicht im geringsten, wer sie war. Weiterhin ließ ich sie nicht aus den Augen. Diesen wandte ich nur kurz ab, um einen Blick auf ihre Tasche zu werfen, die sie mir hinwarf, bevor ich wieder zu ihr sah. Ich machte keine Anstalten, in ihre Tasche zu sehen. Keine Ahnung, wahrscheinlich glaubte ein Teil in mir schon, dass sie harmlos war und dieser schien gerade den anderen Teil, der ihr am liebsten die Kehle durchgeschnitten hätte, zu überwiegen. "Es wäre besser, wenn du wieder gehst", meinte ich daher nur. Ich stellte mich nicht einmal vor, obwohl sie es getan hatte. Aber da ich nicht vor hatte, sie überhaupt je wieder zu sehen, fand ich das auch ziemlich unnötig. Also wandte ich mich ab und wollte wieder im Inneren des Klosters verschwinden, um endlich meinen längst überfälligen Schlaf zu finden.

@Aria Nolan

zuletzt bearbeitet 31.07.2016 08:10 | nach oben springen

#72

RE: Außenbereich

in Außenbereich 31.07.2016 08:39
von Aria Nolan (gelöscht)
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Das Misstrauen bei ihm hatte sie dann schliesslich auch erkannt. So wie er sie an sah und sich umsah. Aria fragte sich was ihn dazu getrieben haben musste, so zu fühlen. Doch es waren harte Zeiten und eigentlich war das ja nicht wirklich sonderlich. Die Menschen kämpften ums überleben und wurden rücksichtslos zu einander. Aber Aria glaubte immer noch das gute im Menschen. Das versuchte sie ihm nun zu zeigen. Ihr Kommentar was die Waffen anbelangte schien ihn zu verwundern. Ihr Blick auf ihr irritierte sie dann ein wenig, doch er tat nichts weiter, sondern schien sich mit der Tatsache zufrieden zu geben. "Vielleicht, aber ich hab meine Beine die genügen. Ausserdem würde ich mich wohl eher selbst erschiessen als das ich was Treffen würde" meinte sie und lächelte ein wenig. Sie dachte sie könnte ihm vielleicht auch ein solches entlocken, aber keine Chance. Er schien stur und misstrauisch zu bleiben. Aber noch gab Aria nicht auf, also versuchte sie hier mal ein wenig höflich zu sein und stellte sich vor, in der Hoffnung auch mal etwas von ihm zu erfahren, doch darauf schien er nicht einzugehen. Aria sah zu wie er ihre Tasche musterte, aber zu interessieren schien ihn auch das nicht. Ein wenig seltsam war er schon musste sie zugeben, aber es war ihr nur recht wenn er nicht in ihren Sachen wühlte. Dann hörte sie was er sagte und sah ihn ein wenig irritiert an "Was? Wieso?" Sie hatte seit Ewigkeiten keinen Überlebenden mehr getroffen und nun sollte sie einfach wieder gehen? Nein keine Chance. Als er sich abwandte nahm Aria ihre Tasche wieder und lief ihm nach. "Du bist auch alleine stimmts? Und nimms mir nicht böse aber es scheint dir nicht wirklich gut getan zu haben. Du bist keiner dieser kranken Leute die Überlebende töten, das weiss ich, also lass mich mit dir kommen okay? Ich kann dir helfen, ich bin klein und komme gut in eingestürtzte Gebäude und ich fall dir auch nicht zur Last, ich versprechs!" Aria hatte sich geschworen sich dem nächsten Menschen den sie treffe würde anzuschliessen und auch wenn sie nicht gerade einen guten Start hatte so sagte ihr ihre Menschenkentniss doch dass er nicht so übel war wie er vorgab zu sein. Also würde sie alles dafür geben ihn nicht mehr aus den Augen zu verlieren.
@Jermaine Davis

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#73

RE: Außenbereich

in Außenbereich 03.08.2016 23:48
von Jermaine Davis (gelöscht)
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Ich würde sicherlich nicht mit ihr über meine Probleme sprechen. Davon hatte ich schon genug und versuchte, diese auch irgendwie wieder los zu werden, was gar nicht so einfach war. Aber mir war klar, dass ich einfach nicht mehr an die Vergangenheit denken durfte. Nicht einmal mehr an meine Schwester, denn das war ansonsten mein sicherer Untergang. Im Prinzip konnte sie mir wirklich alles erzählen, was sie wollte. Ob ich ihr dann jedoch Glauben schenken würde, war natürlich eine ganz andere Geschichte. "Deine Beine genügen? Ich glaube kaum, dass du mit denen weit kommen würdest", erwiderte ich kühl. Ich hatte einfach keine Lust, mich mit einem kleinen Mädchen wie ihr zu unterhalten. Es gab dafür nicht einmal einen Grund und ich brauchte auch wirklich keinen. Weiterhin ließ ich sie nicht aus den Augen und hatte mich sogar unauffällig ein paar Schritte von ihr entfernt, die Arme vor der Brust verschränkt. Vielleicht wollte ich ihr damit unbewusst sogar zeigen, wie abgeneigt ich von ihrem Auftauchen hier war. Sollte sie sich doch einen anderen Unterschlupf suchen. Solange ich hier war, war kein Platz für eine weitere Person, wie ich fand. Tief in meinem Inneren wusste ich ja, weshalb ich so abweisend reagierte, aber ich selber wollte es noch einfach nicht wahrhaben und deswegen redete ich mir immer wieder ein, dass es dafür keinen besonderen Grund geben musste. Ich war gerade auf dem Weg wieder ins Gebäude, als diese Person tatsächlich den Nerv besaß, mir zu folgen. Genervt verdrehte ich nur die Augen. "Kann man dich auch abstellen oder quatscht du immer so viel?" Dann wandte ich mich wieder um und sah ihr dabei direkt in die Augen. "Ich hab gesagt, du sollst dichc verziehen. Was ist daran so schwer zu kapieren?" Ja, nun wurde ich vielleicht etwas unfreundlich, aber ich wollte einfach nicht zulassen, dass sie wirklich der Meinung war, mich irgendwie analysieren zu müssen, denn darauf konnte ich nun wirklich verzichten. "Ich brauche niemanden, okay?" Schließlich war ich all die Zeit immer sehr gut alleine zurecht gekommen.
Ich wollte noch etwas sagen, doch da vernahm ich unweit von uns mit einem Mal dieses bekannte Geräusch, welches ich sofort irgendwelchen Beißern zuordnen konnte. Ich hielt also inne und sah mich dann erst einmal um, auf alles vorbereitet, wobei ich für einen Moment dieses Mädchen hier neben mir vergaß. Sollte sie doch selber sehen, wie sie klarkam!

@Aria Nolan

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#74

RE: Außenbereich

in Außenbereich 04.08.2016 08:55
von Aria Nolan (gelöscht)
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Seine Antwort zu ihrer Erklärung klang nicht wirklich überzeugt. Aria sah ihn eindringlich an "Ich lebe noch oder? Also muss es gereicht haben denn sonst stünde ich sicher nicht hier" Klar es gab das ein oder andere Mal bei dem Aria eine Waffe verwendete. Aber sie tat es nicht gerne und nicht oft. Auch wenn das da draussen Biester waren, so waren sie doch auch einmal Menschen. Sie hatte einfach Schwierigkeiten damit irgendwen oder irgendetwas zu töten. Wer weiss vielleicht standen eines Tages ja auch ihre Eltern vor ihr. Bei dem Gedanken wurde ihr direkt kühl, also vertrieb sie ihn wieder weit weg. Sie fragte sich ob der junge Mann seine Familie verloren hatte oder diese noch suchte. Beides war möglich aber seiner Laune nach tippte sie auf ersteres. Aria musterte seine Haltung und sah wie abweisend diese gerade war. Doch das war ihr mehr als egal. Sie hatte sich geschworen wenn sie jemanden fand dann würde sie sich mit dem- oder derjenigen zusammenschliessen. Das es so schwer werden würde hatte sie dabei nicht bedacht.
Das Aria ihm nachlief schien ihn nicht sonderlich zu erfreuen, aber was hatte sie schon anderes erwartet.Sie fing seinen genervten Blick auf und hörte ihm zu. Dabei musste sie sich auf die Unterlippe beissen um nicht zu lachen. Sie sollte am besten versuchen ernst zu bleiben auch wenn das gerade schwer war. "So viel ist das gar nicht, du bildest dir das nur ein weil du bestimmt schon lange alleine bist. Aber hey, bitte du kannst ja schauen ob du einen Knopf findest" einen kleinen frechen Kommentar konnte sie sich dann doch nicht verdrücken. Auch sie sah ihm in die Augen als er es tat. "Das werde ich aber nicht tun, ganz einfach" gab sie überzeugt zurück. Er würde sich schon noch an sie gewöhnen. Zumindestens hoffte sie das. "Ja ja schon okay" kommentierte sie seine Worte ungläubig. Seinen Anstand musste er wirklich wieder suchen gehen fand sie. Plötzlich schien er jedoch abgelenkt zu sein und sah in die Ferne. Auch sie hörte etwas und das gefiel ihr gar nicht. Anscheinend war sie nun seiner Aufmerksamkeit entfallen. Aria sah sich um. Die Türe war nur wenige Meter von ihnen entfernt. Sie blickte wieder zu ihm, das Messer lag noch in seiner Hand. Wenn sie pech hatte würde er sie verletzen, bewusst oder unbewusst, aber das Risiko musste sie eingehen. Also packte sie ihn am Arm, öffnete die Tür und zog ihn mit sich in das alte Kloster wo er zu wohnen schien. "Das hätte nur Lärm gemacht und dann häts da draussen eine Versammlung gegeben" erklärte sie.
@Jermaine Davis

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#75

RE: Außenbereich

in Außenbereich 05.08.2016 16:18
von Jermaine Davis (gelöscht)
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Genervt verdrehte ich die Augen. Diesen Drang konnte ich dann doch nicht unterdrücken. Ich zuckte nur mit den Schultern. "Du kannst mir nicht erzählen, dass du nie eine Waffe zur Hand genommen hast." Und was wusste ich schon von ihrem Leben? Wahrscheinlich hatte sie sich immer nur gut versteckt und nie wirklich gekämpft. "Und ich bin auch niemand, der wahllos irgendwelche Leute umbringt. Das tue ich erst, wenn ich auch einen verdammt guten Grund habe und den hast du mir bislang nicht gegeben, oder sehe ich das falsch?", wollte ich von ihr wissen und sah sie eindringlich an. Ich würde ihr sicherlich nicht meine ganze Lebensgeschichte erzählen. Darauf konnte sie wahrlich lange warten. In den vergangenen Wochen hatte ich wirklich alles dafür getan, um meinen Schmerz herunter zu schrauben. Anfangs war mir das auch keineswegs leicht gefallen. Aber mit der Zeit hatte ich mich daran gewöhnt und würde diese Erinnerungen auch nicht noch einmal aufleben lassen.
Sie konnte von Glück sagen, dass ich es nicht bemerkte, wie sie sich das Lachen verkneifen musste. Ich hatte in den vergangenen Tagen sowieso schon schlecht genug geschlafen, sodass meine Laune nicht gerade auf dem Höhepunkt war. "Glaub mir, ich denke, ich kann ziemlich gut selber einschätzen, wer viel redet und wer nicht", erwiderte ich kühl. Ich hatte schon beinahe vergessen, wie es war, Gesellschaft zu haben. Aber um ehrlich zu sein legte ich es auch nicht unbedingt darauf an. Ich warf ihr einen leicht fassungslosen Blick zu. Das war jetzt aber nicht ihr ernst? Sie wollte nun nicht ernsthaft hier bei mir bleiben? Das konnte sie wirklich vergessen. Ich wollte niemanden in meiner Nähe haben und es wäre wirklich besser für sie, wenn sie das einfach akzeptieren würde. "Das wirst du nicht tun? Was verstehst du eigentlich nicht daran, dass ich niemanden in meiner Nähe haben will?" Meine Stimme war lauter geworden. Vielleicht würde sie es ja dann verstehen, dass ich keinerlei Scherze machte, obwohl ich zugeben musste, dass ich das innerlich irgendwie bezweifelte. Bevor diese Diskussion jedoch noch ausarten konnte, waren dort diese Geräusche zu hören. Obwohl ich ein recht gutes Gehör hatte, konnte ich nicht ausmachen, aus welcher Richtung diese kamen. Und bevor ich mich versah, zog mich diese Nervensäge auch noch hinter sich her, als würde ich nicht selber wissen, dass wir hier verschwinden mussten. Drinnen angekommen sah ich sie abermals sauer und genervt an. "Was hast du daran nicht verstanden, dass du verschwinden sollst? Such dir ein eigenes Versteck", erwiderte ich und wenn da draußen nun irgendwelche Beißer durch die Gegend liefen, war mir das auch ziemlich egal. Hauptsache, diese Person hier würde mir nicht länger auf die Pelle rücken.

@Aria Nolan

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