WELCOME TO HELL

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WEATHER FORECAST & DATE

Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!
#1

Mitgliedergesuche ➠ Familie

in Gesuche der Mitglieder 01.12.2017 03:02
von Team | 79 Beiträge
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Waffen -

Hier findet ihr die Usergesuche unserer Mitglieder für Familienmitglieder.


Bitte keine PNs an diesen Account senden!
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#2

RE: Mitgliedergesuche ➠ Familie

in Gesuche der Mitglieder 01.12.2017 14:02
von Clarke Griffin | 1.032 Beiträge
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Waffen Messer und Normale Pistole


 
Name:

Clarke Griffin
 
Avatar:

Eliza Taylor
 
Alter:
 
26

Wie ich bin und was du wissen solltest:
(Stichpunkte reichen)

Was gibt's noch über Sie zu Wissen :
 

*Ihre Schwester ist das Größte für Clarke
*Clarke ist in der Armee Großgeworden
*Sie stand schon immer Auf Frauen
*Sie kann Gut mit Waffen umgehen
*Clarke kann viele Sprachen mit Auch von Zeichensprache
* Clarke Hält nicht viel Von Gruppen oder irgendwelchen Worten die jemand ausspricht
*Wenn man ihr Vertrauen hat Dann kann man immer auf Sie Zählen
*Auch wenn der Ausbruch war Ist sie eine Gute Ärztin
*Versuche sie Nie Ausrzurauben das würde dir nicht gut Bekommen
* Clarke ist Schlimmes Passiert worüber Sie niemals sprechen Würde und wenn Dann muss Diese Person Besonderst sein
*Hat eine Narbe am Oberschenkel von einer Vergewaltigung (links)

 
Und so schreibe ich...:

Probe Post von mir bekommst du hier auch.
 
Es war diese Mischung die Clarke so Aggressiv werden ließ, ihr Blut kochte innerlich. Nicht nur weil Lucia ein Mann war, nein das er Cora als Geisel hielt mit der Armbrust in der Hand. Diese Mischung machte diese Situation so wie sie war, es Fehlte ein Wort. Dieser kleine Funke der das hier total Eskalieren lässt. Die Blonde war für solche Sachen bereit, auch wenn sie nicht so weit Heute gehen will. Sie wollte Überleben, zurück zu Cassandra. Diese Frau die ihr die Hoffnung gab das es was gutes gab. Die würde das selbe tun wie Cora, diese lage entschärfen. Aber sie war eben nicht da und grad konnte selbst Cora das nicht wirklich. Wie auch sie sah fertig aus und wurde wie ein Schutzschild vor ihn geschoben. Ihre Worte erreichten ihre Ohren nur Clarke schenkte ihn keine Bedeutung. Sie traute ihn nicht, jemand der eine Waffe auf eine Frau richtet und dann will das es hier ohne Komplikationen Zustande geht? Nicht in dieser Welt. "Entspannen? Er richtet eine Waffe auf dich ubd ich soll mich entspannen? Das ist ein Scherz oder Cora.....", sagte sie und ja sie würde gerne ihren Worten nachgeben. Schwäche zeigen konnte sie nicht auch wenn ihre Schulter brannte und Schmerzte wie Sau, vielleicht machte dieser Schmerz Clarke noch unberechenbarer. Diese Schmerzen machten sie schon fast blind, nur die nächsten Worte ließen über ihre Lippen ein Lächeln zaubern.
Ja sie hatte Cora auch vermisst, sie hatten schon viel durch gehabt zusammen. Beide und Ellie und diese Worte erreichten sogar die Hündin, den für einen Augenblick knurrte sie nicht mehr. Ellie musste sie auch erkannt haben, auch wenn sie sich zu sehr auf ihn konzentrierte. "Noch bin ich ganzs ruhig, sonst wäre er und ich vielleicht schon längst Tot.", sie konnte ihr auch Vertrauen. Es lag ja nicht an ihr, sondern an ihn. Aber man sah ihn an das er wirklich über seinen nächsten Zug nachdachte. Seine Worte waren dann selbst für Clarke eine Erleichterung. Er ließ Cora gehen und sofort richtete Sie auch nicht mehr auf ihn. Die Blonde Schiff und Ellie hörte auf mit knurren und fixierte ihn nicht mehr so an.
Clarke wollte sich bedanken und Cora entgegen gehen bis Ellie ihr knurren wieder da war. Diesmal nicht wegen Lucia, nein eine Gruppe Männer. Die sie umstellten Lucia nahm sofort einen ins Visier. Cora blieb wo sie war, beide kannten diese Situation ja schon. Nur sie wurden durch einen Wald gejagt.
Clarke machte sich einen überblick über diese Kerle,wie viele waren es? Wie waren sie bewaffnet? Was aber am wichtigsten war für Sie, wer war der Anführer.
Als sie diese Forderungen hörte musste sie schon fast lachen. Immer diese Sachen und so wie die Kerle schauten wollten die nicht nur das. Ellie wurde zwar von diesen Kerlen wahrgenommen, nur diese Männer waren keine Kämpfer.
Diebe mehr nicht, einer zitterte sogar der hatte sowas noch nie durchgezogen. "Ihr werdet nichts von keinen von uns bekommen, außer eine Kugel zwischen die Augen. Also droht uns weiter und dann Lebt mit unserer Reaktion?", sagte sie sehr ruhig und gelassen. So als wäre es ein normales Gespräch, nun hatte sie die Aufmerksamkeit von den Chef dieser Gruppe.
Er hatte ein Sturmgewehr in der Hand und zielte auf Clarke.
Diese Antwort bedarf einfach keine Worte, sie machte eine Handbewegung und Ellie packte sich ein der Kerle.
Diese Sekunde wo der Chef zum Hund sah nutzte die Blonde. Sie stieß seine Waffe ins Gesicht und entwaffnete ihn.
Nun Zielte sie auf ihn, seine Nase war blutig und das er Wütend war sah man. Der Kerl der von Ellie Angegriffen wurde lag auf den Boden. Sie hat ihn das Gesicht zerrissen, ein anderer der Ellie töten wollte kam nicht soweit. Lucian schoß auf ihn das der Pfeil sein Ziel nicht verfehlt hatte. Das alles ging so schnell das man den Verlauf kaum verfolgen konnte. "Verschwinde mit deinen Männern die du noch hast.",sagte sie immer noch ruhig zu ihn. Cora stand da, auch wenn sie sicherlich solche Gewalt nicht wollte musste sie es tun. Außerdem war die Brünette kaputt das sah man und keiner dieser Kerle sollten ihr Schaden. Lucian reagierte perfekt und schnell, vielleicht war er wirklich nicht so übel wie sie am Anfang dachte.



(Probepost von euch)
 

 
Name:


Wählbar
 
Alter:

Auch Wählbar
 
Beziehung zum Suchenden:

Schwester oder Paten Onkel
 
Gemeinsame Geschichte:


Also eigentlich hatt Clarke ihre Schwester großgezogen, aber wenn du eine andere idee hast dann höre ich sie mir gerne an.
Kann man alles Intern besprechen.


Beim Onkel können Wir das auch besprechen



 
Gewünschter Avatar:



liana liberato (Falls du einen anderen Vorschlag hast bin ich immer Ganzs Ohr für Dich)
 

 
Oder michelle rodríguez




Pate


jon bernthal. (nur ein Vorschlag)









 
Probepost erwünscht?


Alter reicht
 
Sonstiges:



Hab Spaß das ist mir wichtig


Ellie meine Gefährtin



Aktuelle Verletzungen :
Schnittwunde am Arm + Durchschuss der Schulter (Rechts)
Narbe am Oberschenkel (Links)





zuletzt bearbeitet 06.12.2017 14:09 | nach oben springen

#3

RE: Mitgliedergesuche ➠ Familie

in Gesuche der Mitglieder 01.12.2017 14:29
von Coralyn Evans | 2.478 Beiträge
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Waffen 2 Messer & eine Waffe



Name: Coralyn Evans

Avatar: Eliza Dushku

Alter: 24 Jahre

Wie ich bin und was du wissen solltest:
(Stichpunkte reichen)

- wurde am 10.02. in Washington DC geboren,
wuchs aber etwas außerhalb auf einer kleinen Farm auf
- mit ihren 3 Brüdern war sie die einzige Schwester,
doch setzte sie sich trotz der Mehrheit durch und wusste sich auch stets zu wehren
- je älter sie wurde umso mehr rebellierte Cora gegen alles und jeden
- sie trieb sich mit einer Clique voller junger Menschen umher,
trieben dabei allerhand Unfug und hatten dabei stets ihren Spaß
- irgendwann jedoch passierte was schlimmes und sie schwor sich zu bessern,
sie machte die Schule fertig und fing an Journalismus zu studieren
- darin war sie sogar so gut, das sie einer der wenigen jungen Studentinnen waren,
die recht schnell einen Job ergattern konnte
- schnell stieg sie dabei immer weiter der Karriereleiter auf
und auch so schien sie ein halbwegs normales Leben zu führen
- doch kurz bevor sie dachte, ihr Leben würde sich zu etwas großartigem entwickeln
wurde sie Opfer von einem Stalker
- letztendlich schaffte er es, sie in seine Gewalt zu bringen
und verschleppte sie schließlich in einem Bunker
- dort blieb sie lange sodass Cora keinerlei Ahnung von den Ausbruch mitbekam
und auch sonst keinerlei Nachrichten von ihrem Stalker erfuhr
- ihre Hoffnung auf Rettung schwanden, bis es ihr schließlich eines Tages gelang ihn zu überwältigen
und ihn in dem Bunker verrotten zu lassen
- seine Warnung das nun draußen nichts mehr so war,
wie es einst war schien sie nicht weiter an sich heran zu lassen
- doch als sie das große Ausmaß von seinen Worten erkannte,
befand sie sich unmittelbar unter den wenigen Überlebenden und den vielen Beißern
- von nun an, kämpft sie nicht nur um ihr eigenes Überleben sondern auch
für diejenigen die ihrer Hilfe bedürfen
- Cora sucht jedoch auch nach ihrer Familie und ihren engsten Freunden,
in der Hoffnung sie nochmal zu sehen und sie wissen zu lassen, das sie noch am Leben war.

hilfsbereit, selbstbewusst, neugierig, sensibel, selbstständig, einfühlsam,
ehrgeizig, dickköpfig, verschlossen, unsicher, begeisterungsfähig, nachdenklich, mutig, ungeduldig


Und so schreibe ich...:
(Probepost von euch)

Die Nacht hatte erst vor kurzem begonnen und schon jetzt hatte Cora das unbändige Verlangen wieder nach draußen zu gehen und nach ihrem Freund zu suchen, von dem sie ja auch schon zuvor ihr Leben riskiert hatte. Nur mit Mühe hatte sie es letztendlich bis hierher geschafft und war froh, das Jem sich bereit erklärt hatte sich ihrer an zu nehmen. Zumindest ihr Leben noch ein klein wenig länger aufrecht zu erhalten. Denn wenn es nach den Beißern ginge, wäre sie schon unlängst eine der ihren geworden und würde sich begierig auf alles menschliche stürzen, welches sich hier in den Weg gestellt hätte. Mit einem erschrockenen Laut, erwachte sie dann schließlich aus ihrem Alptraum und fuhr sich durch ihre langen Haare. Sie hatte mal wieder einen Alptraum weswegen sie nun aus ihrem Schlaf erwacht war um sich etwas frisch zu machen. Zum Glück befand sich in der Tankstelle eine Art von Waschbecken und konnte sich so ein wenig das Gesicht mit eiskaltem aber klarem Wasser befeuchten. Sofort ging es ihr schon etwas besser, auch wenn sie nicht glaubte jetzt nochmal wieder schlafen zu können. Anders ist es bei Jem, der wohl vor nicht allzu langer Zeit ihr Leben gerettet und dann eingeschlafen war. Sie nahm es ihm nicht übel, denn schließlich hatte er genug getan um sich eine Runde aufs Ohr zu hauen. Doch hatten sie weder Betten noch sonstige Dinge, bei dem man sich hätte wohl fühlen können. Draußen tobte und regnete es in Strömen, als würde buchstäblich die Welt unter gehen. Anscheinend hatte Jem Recht und sie wäre dumm, wenn sie nochmals den Weg nach draußen finden und ihren Freund, zu suchen. Daher wollte sie auch solange warten, bis das Unwetter vorüber gezogen war und sich dann vielleicht gemeinsam auf die Suche zu machen.

Nach einiger Zeit fühlte sie sich nicht weniger besser aber immerhin war auch Jem allmählich wieder wach geworden und schien es umso einiges besser zu gehen, als es bei ihr der Fall war. Doch machte sie sich nichts daraus und lächelte ihn zufrieden an. Dabei dachte sie sich auch, wenigstens einer der keinerlei Alptraum hatte und sich etwas besser fühlte als man selbst. Cora war dann gerade dabei, ihm etwas von ihrem letzten Riegel zu geben als sie von draußen etwas bemerkte. Zumindest schien sich ein schwarzer Schatten immer weiter in ihre Richtung zu bewegen und brachte sie dann dazu, den Riegel zur Seite zu legen um sich das etwas genauer an zu schauen. Jem schien nicht gerade begeistert und hatte wohl nicht vor, sich erneut einem Risiko entgegen zu stellen. Doch letztendlich würde er wohl erneut dafür sorgen, das man jemanden davor bewahrte ein Opfer von den Beißern zu werden. Ganz gleich wie der oder diejenige für ein Mensch war. Denn es machte jetzt ohnehin kaum noch einen großen Unterschied. Die Welt hatte sich nun gewaltig verändert und ab jetzt hieß es nur noch, sterben oder am Leben bleiben. Und das würden sie beide auch tun. Ganz gleich und was noch geschehen würde. Als Cora sich dem Fenster näherte und sich der vermeintliche Schatten in etwas menschliches verwandelte, riss sie buchstäblich ihre Augen auf und wandte sich dabei sofort an Jem. "Ein weiterer Überlebender. Wir müssen etwas tun und helfen" entkam es daher sofort aus ihrem Mund, hatte dabei schon mal angefangen die Barrieren für die Tür zu trennen und wartete nun garnicht erst ab, wie Jem darauf reagierte. Natürlich war er nicht gerade begeistert. Denn nicht nur das dieses Wetter sichtlich verrückt spielte, lauerten noch einige Beißer da draußem umher und warteten nur darauf sie zu erwischen. Doch Cora konnte nicht anders, entfernte jedes weitere Hindernis von der Tür sodass sie jetzt nur noch den Griff umfassen konnte um sie zu öffnen. Schließlich schien auch Jem ihrer Meinung zu sein. Denn mittlerweile erkannte man recht gut, das es sich hier um keines der Beißer handelte sondern um einen weiteren Überlebenden. Ob nun ein Mann oder eine Frau, war durch das Wetter und der Entfernung nicht ganz zu erkennen. Doch das war für Cora ohnehin vollkommen egal, denn sie riss im nächsten Moment die Tür der Tankstelle auf und hatte dabei ihr Messer stets in ihrer Hand bereit um es den ersten Beißer zu töten. Und das tat sie dann auch. Mit fließenden Bewegungen war sie nun mittlweile sehr geübt darin, sich diesbezüglich zu wehren und sah dabei immer mal wieder zu Jem der ebenfalls direkt traf sobald sich ihm ein Beißer genähert hatte. Doch verblieben sie erst einmal noch direkt vor der Tankstelle, damit niemand von den Beißern es schaffte dort hinein zu gelangen. Jem wollte sich darum kümmern und sich zur unbekannten Person durchschlagen und sie sollte vor der Tankstelle warten, um die Beißer davon ab zuhalten dort hinein zu gelangen. Alles nur nicht das. Denn das schien momentan der beste Ort, um den Sturm zu entkommen welches erheblich schlimmer geworden war. "Los beeilt euch. Ich kann sie nicht ewig davor abhalten, hier hinein zu gelangen" schrie sie beiden zu und kämpfte dabei weiter.




kann natürlich auch gern intern oder mit anderen Gesuchen verbunden werden.

Name: xx Evans

Alter:

Dad - mitte 50 (verhandelbar)
ältester Bruder – ende 30 (verhandelbar)
jüngerer Bruder bzw das Nesthäkchen, der Familie – zwischen 16 bis 23

Beziehung zum Suchenden: Familienangehörige, mein Vater & meine 2 Brüder

Gemeinsame Geschichte:

Also sie waren eine typische Familie mit ihren alltäglichen Problemen. Schon recht früh hatte man Ihnen beigebracht, wie man mit Waffen umgeht oder wie man kämpft. Als einzigste Tochter bzw Schwester war es daher auch nicht immer so einfach, da sie gern und oft rebelliert hatte. Natürlich auch um zu beweisen, das sie nicht nur ein zartes junges Mädchen war, was dringend beschützt werden musste. Daher willigte ihr Vater irgendwann ein, das man sie mit Waffen und auch Nahkampf vertraut machte sodass ihr niemand zu nahe kommen würde. Ihr Mum war natürlich nicht begeistert davon und hätte sie lieber dabei gesehen, wie Cora mit den Puppen spielte oder sich für Mode oder anderen Mädchenkram interessierte. Doch dazu kam es nie. Cora war besessen und neugierig von den Dingen, die eher nur für Männer oder Jungs vom großem Interesse waren. Mit der Zeit und je älter sie wurde um zu studieren, hielt der Kontakt nahezu stand. Es muss jedoch nicht bei allen so gewesen sein. Doch bei einem der Elternteils, wäre es mir sehr Recht, wenn der Kontakt zwischen den beiden noch recht gut gewesen wäre. Auch das man sich nach ihrer Entführung bzw Verschwindens, auf die Suche nach ihr machen wollte. (Zeitgleich mit dem Ausbreiten des Virus) Denn immerhin ist sie sehr familiär und würde wohl alles tun, um sie wieder zu finden.

Ob es zwischen ihr und ihren Brüdern allerdings ein gutes oder ein weniger gutes Verhältnis gab, liegt natürlich an euch.

Ihr müsst euch mit eurem Chara wohl fühlen und es darf dabei ruhig ein wenig Drama beinhalten.

Weiteres kann man gern intern besprechen.

Gewünschter Avatar:

freie Wahl, denn ihr sollt euch wohl dabei fühlen (jemand mit dunkleren Haaren wäre jedoch am passendsten)

Probepost erwünscht?

ein älterer genügt

Sonstiges: Bitte nur bei ernstem Interesse, Rl geht natürlich vor.
Doch sollte es möglich sein, zumindest 2 bis 3 Posts die Woche zu schreiben.


zuletzt bearbeitet 14.05.2018 15:51 | nach oben springen

#4

RE: Mitgliedergesuche ➠ Familie

in Gesuche der Mitglieder 01.01.2018 21:57
von Clover Franklin-Myers | 69 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben



Name: Clover Franklin-Myers

Avatar: Emilie de Ravin

Alter: 27

Wie ich bin und was du wissen solltest:
Als Clover ein Kind gewesen ist, hatte sie alle möglichen Träume verfolgt: sie hatte Tänzerin werden wollen und professionelle Eiskunstläuferin und Künstlerin und ganz zuletzt Businessfrau, die auf dem Weg zur Arbeit die U-Bahnlinien wechseln musste und Hosenanzüge trug. Im Laufe ihrer Kindheit musste sie dann allerdings feststellen, dass ihr für all diese Wünsche das Talent und die nötige Verbissenheit fehlten, weshalb Clover aus Mangel an anderen Ambitionen ihr soziales Leben zum Mittelpunkt ihres Seins machte und sich vollständig über dieses definierte, obwohl ihr nichts davon tatsächlich wichtig war. In der High School hatte sie zum Cheerleading Squad gehört und bei Spielen nicht einmal hingesehen, hatte mittelmäßige bis schlechte schulische Leistungen erbracht und Angst vor dem Ende der Schulzeit gehabt, weil sie nicht ein einziges Interesse entwickelt hatte, aus dem sich ein naheliegender Job ergab. Aus dieser Frustration heraus ist eine gewisse generelle Unzufriedenheit geworden, die Clover oftmals an ihren Mitmenschen auslässt, sei es durch bissige Kommentare oder ein generell unfreundliches Auftreten. Opfer dieser Ausbrüche ist dabei meist ihr Ehemann Nick, den sie bereits zu Schulzeiten kennenlernte und dem Clover stets als „Trophy Wife“ diente. Nick hatte nach der High School das College besucht und im Anschluss daran eine Stelle in der Firma seines Vaters angetreten, in der er schnell aufgestiegen war. Clover selbst war nach der Schulzeit nicht in die Berufswelt gestartet und hatte stattdessen ihre Tage damit verbracht das kleine Haus, in dem das junge Paar lebte, einzurichten und aufzubereiten und zum neuen Mittelpunkt ihrer Existenz zu machen.

Weil nicht alles Gold ist, das glänzt, war das junge Paar natürlich niemals so perfekt wie auf dem Papier…

Clover erinnerte sich nicht mehr daran, wann sie ihren Ehemann Nick das erste Mal gesehen hatte. Würde man sie direkt fragen, so würde sie vermutlich ehrlich antworten, dass sie ihn das erste Mal gesehen hatte, nachdem sie in der High School neben ihm auf einer Seite des Jahrbuches unter der Überschrift „Couple of the year“ abgebildet gewesen war. Zunächst hatte es sich hierbei um einen Scherz gehandelt. Ihre Mitschüler hatten sie als gutes Paar erachtet, als interessantes Paar, das eines Tages viele hübsche Kinder und einen Kräutergarten und einen Golden Retriever haben würde. So hatte es begonnen. Er war einfach so aufgepoppt in der Welt und fortan überall gewesen. Clover erinnerte sich vage daran, dass sie einmal eine ihrer Freundinnen nach seinem Namen gefragt hatte. Am nächsten Morgen hatte er ihre Bücher für sie nach Hause getragen ohne sich vorzustellen. Am Tag darauf hatte er dabei ihre Hand gehalten und im Jahr, das auf dieses folgte, waren sie erneut zum Paar des Jahres erklärt worden, diesmal aber mit einem Foto, auf dem sie fest ineinander umschlungen dastanden. Und irgendwie hatte Clover ihn so in Erinnerung behalten. Dachte sie an Nick zurück, dann sah sie immer dieses Bild vor sich … er mit seinen roten, zur Seite gekämmten Haaren, dem breiten Grinsen und diesem gewissen Strahlen in den Augen, das nur High-School-Schüler, die noch nicht begriffen hatten, dass die Welt da draußen kalt und eintönig war, haben konnten. Sie hatte daneben gestanden, mit einer schlechten Kopie desselben Ausdrucks. Er hatte immer die Welt gewollt, ihr Nicky. Er hatte alles erreichen wollen, überall einmal gewesen sein wollen. Er hatte sich ununterbrochen weiterbewegt, war nie stehen geblieben, hatte nie innegehalten. Und Clover… Clover hatte er hinter sich hergezogen. Stets hatte er aufbauende oder kritische oder belehrende oder bevormundende Worte für sie gehabt. Und meistens hatte sie im Gegenzug niederschmetternde oder rechtfertigende oder abweisende oder respektlose Worte für ihn gefunden. Clover erinnerte sich an all die großen Momente. An den Abschlussball, die Zeugnisvergabe, das Beziehen der ersten gemeinsamen Wohnung im College, das Eheversprechen und den Kauf ihres ganz eigenen kleinen und mehr als baufälligen Hauses, das es mit seinen quietschenden Dielen und der roten Haustür, von der die Farbe abblätterte, so tief in Clovers Herz geschafft hatte, dass jeder neue Kratzer sich anfühlte las wäre es ihre eigene Haut, die aufgerissen wurde. Und als Nick vorgeschlagen hatte die Wand im ersten Stock abzureißen, um das Schlafzimmer zu vergrößern, hatte sie zunächst nicht antworten. Stattdessen hatte es sie durchzogen als hätte ihr Mann vorgeschlagen ihr ein Gliedmaß abzutrennen. Clover erinnerte sich… daran wie sie ihre erste Nacht in den eigenen vier Wänden verbracht hatten, ohne Heizung und Fenster im November. Sie hatten am ganzen Körper gezittert und es war die letzte Nacht gewesen, in der Nick und Clover Arm in Arm eingeschlafen waren. Sie erinnerte sich daran wie sie eine Garage gebaut hatten für Nicks SUV und dann noch eine und noch eine. Sie erinnerte sich wie sie die Wand im Schlafzimmer doch eingerissen hatten und daran wie Holzwürmer beinahe den Traum vom eigenen Haus zerstört hätten. Und sie erinnerte sich daran wie ihr Atelier, das sie niemals nutzte, weil sie niemals zeichnete, weil sie es nicht konnte, mit dem großen Fenster und dem Blick auf den Wald zu einem Sportzimmer gemacht worden war, in dem es fortan immer muffig roch und Nick die Vorhänge meist geschlossen hielt, um die Temperatur im Raum möglichst weit unten zu halten. Sie erinnerte sich daran, dass der Keller in jedem Herbst, dann, wenn es am meisten regnete, grundsätzlich voll mit Wasser stand und Nick nur ein einziges Mal selbst Hand angelegt hatte… Nur ein Mal... Dieses einzige Mal… Nur…All diese Momente waren ihr szenenhaft in Erinnerung geblieben, ganz so als hätte es so etwas wie den Alltag nie gegeben. So als wäre ihr Leben das Bilderbuch, das in einem der Fake-Wohnzimmer bei Ikea auslag. All die Momente zwischen den typischen, den zu erlebenden Momenten… die vielen kleinen und großen Kämpfe, die Wut und Gleichgültigkeit, die sie einander gegenüber verspürt hatten und das geradezu zerreißende Fallgefühl, das sie im Magen verspürt hatte als ihr klargeworden war, dass sie schwanger war, hatte sie nur umrissartig im Kopf… umrissartig und dumpf. So als wären es gar nicht Dinge, die ihr passiert waren. Nein, sie erinnerte sich an das Familienfoto an Weihnachten und daran wie sie Nicks Hand gehalten hatte als sie angekündigt hatten, dass sie Nachwuchs erwarteten, nicht an alles davor oder danach. Nur einen Moment danach… Ein einziger Moment danach war ihr im Kopf geblieben.
Er hatte sich ihr unwiderruflich ins Gedächtnis gebrannt und war stets das letzte, das sie sah bevor sie einschlief und das erste, nachdem sie aufwachte. Gleichzeitig fühlte sich dieser Moment, dieser alles entscheidende Moment, nicht so an als wäre er etwas Besonderes gewesen, was eine Tatsache war, die Clover wohl mehr als alles andere erschrecken sollte. Dem war aber nicht so. Sie war nicht erschrocken. Sie war nicht verstört. Sie war indifferent.
Der Keller hatte voll mit Wasser gestanden und Nick hatte nicht einen der Handwerker, von denen, die in der Nähe wohnten, erreicht, und sie hatten sich fürchterlich gestritten und Clover hatte geschrien und Nick hatte geschrien und Nick hatte seine Hosenbeine hochgekrempelt, die seiner besten Hose, die, die Clover meist über eine Stunde bügelte, weil winzig kleine Falten einfach nie vollständig beseitigt werden konnten und Nick war in den Keller gestiegen, die letzten Stufen hatten völlig unter Wasser gestanden und es war dunkel gewesen und er hatte Clover angeschrien, dass sie gefälligst Licht besorgen sollte und Clover hatte Licht besorgt, eine große Stehlampe, die mottenzerfressen und mit freistehenden Kabeln und wacklig und wundervoll war und sie hatte Nick, der nicht die geringste Ahnung gehabt hatte wie man Rohre zu flicken hatte, Licht verschafft und er hatte geflucht, so laut geflucht und seine Stimme war von allen Wänden wiedergehallt und dann hatte er ihr gesagt, dass er es nicht erwarten konnte bis sie endlich aus dem Haus waren und er hatte ihr erzählt wie er das Haus verkauft hatte und…

Das Licht war ausgegangen. Aber nicht sofort. Zunächst hatte es geflackert, und aufgeblitzt und dann war es ganz dunkel gewesen. Die Lampe war im Wasser versunken. Die Lampe, die Clover hatte hineinfallen lassen… Die an den Strom angeschlossene Lampe. Und Clover war zurückgewichen und hatte die Tür zugeknallt und hatte mit aller Kraft dagegengedrückt, in fester Erwartung, dass sich etwas von der anderen Seite dagegenstemmen würde. Sie hatte mit … mit Gegenwehr gerechnet. Mit Pauken und Trompeten. Mit dem letzten, dem allergrößten Knall. Mit… mehr.
Nicholas Alfie Myers hatte das Leben unvorhergesehen und in seiner besten und perfekt gebügelten Anzughose verlassen. Und während sich diese mit Wasser vollsog, berichtete das öffentliche Fernsehen erstmals von lebenden Toten. Und obwohl es poetisch gewesen wäre und sie sich vielleicht noch nicht einmal gewehrt hätte, wäre er selbst auferstanden, hätte er selbst nach Clover gegriffen und sie verschlungen, so blieb dieser Körper still und tot. Und Clover blieb zurück.
Und sie hatte die Tür zugehalten, mit all ihrer Kraft, bis eine andere Tür sich geöffnet hatte, die rote Haustür, und Nicks kleiner Bruder Finnegan hereingestürmt war und sich seine ganz eigene Version der Geschichte, die sich in dem Haus vollzogen hatte, geschrieben hatte. In seiner Version hatte tatsächlich jemand oder besser gesagt Etwas, das Etwas, das aus seinem Bruder geworden war, von der anderen Seite gegen die Tür gedrückt und seine Schwägerin hatte nur deshalb überlebt, weil sie schnell und clever gehandelt hatte. So Finnegans Version.
Clover hatte nicht viel von dem mitbekommen, was danach passiert war. Ein lautes Piepsen in ihren Ohren hatte sie daran gehindert viel von dem zu hören, das Finnegan gesagt hatte. Sie glaubte, dass er in den Keller gestiegen und eine lange Zeit weg gewesen war. Und als er zurückgekommen war, hatte er sie angesehen und der paranoide Teil ihrer Selbst hatte diesen Blick als vorwurfsvoll interpretiert, als fragend, als anklagend. Und dann hatte er auf die kleine Wölbung ihres Bauches gesehen und der Blick war für immer verschwunden.
Sie hatten das Haus gemeinsam verlassen und als Finnegan Clover im Auto von der aktuellen Bedrohung erzählt und angedeutet hatte, dass er der Meinung war, dass Nick ein Zombie gewesen war, hatte sie laut angefangen zu lachen und dies später auf die Schwangerschaftshormone und den Stress, der alle möglichen Reaktionen hervorrufen konnte, geschoben. Weniger als einen Monat später hatte dieser die Fehlgeburt ihres Kindes ausgelöst. Und noch ein paar Monate später die Entscheidung ihren Ehering abzunehmen und sich dem Bruder ihres Ehemannes hinzugeben. Einige Zeit später war ihr, zum wiederholten Male, ein Schauer über den Rücken gelaufen als sie bemerkt hatte, dass ihre Periode ausblieb.
Clover und Finnegan sind nun seit einigen Monaten gemeinsam unterwegs und auf der Suche nach einer Bleibe, um die Geburt des Kindes vorzubereiten.

Und so schreibe ich...:
Wenige Minuten nachdem Clover sich gesetzt hatte, begann er oder sie oder – an schlechten Tagen ließ sich dieser Gedanke nicht ausblocken – ES alle Glieder von sich zu strecken und kräftig um sich zu treten. Visuell äußerte sich dies durch sich bewegende Ausbeulungen auf Clovers mittlerweile geradezu lächerlich aufgedunsenen Bauch, die immer wieder die Assoziation eines extraterrestrialen Parasiten, der sich langsam aber sicher in ihrem Körper einnistete, bei ihr auslösten, aber die gleichzeitig immer wieder dazu führten, dass Clover erleichtert aufatmete. Kräftiges Umsichtreten, das war ein Zeichen für Leben. In ihr lebte irgendetwas. Irgendetwas in dieser Welt war noch nicht tot. Sie hatte dieses Kind nie gewollt. Dieses nicht und das davor nicht. Und dann war es geschehen und so wenig sie es sich auch vorstellen konnte ein Kind zu gebären, einen Menschen, einen brandneuen Menschen, so eiskalt lief es ihr über den Rücken beim Gedanken daran, dass das Treten eines Tages aufhören könnte. Dass da eines Tages kein Leben mehr sein würde. Es waren noch etwa 1,5 Monate bis zum angedachten Entbindungstermin. 1,5 Monate, in denen sie sich überlegen musste, wo das Kind auf die Welt kommen und leben sollte, wo sie Nahrung und Kleidung und Schutz finden sollte und wie um alles in der Welt sie es vor all dem schirmen konnte, was da draußen auf sie beide wartete. Und vorallem blieben 1,5 Monate, in denen sie zu entscheiden hatte, was für eine Rolle Finnegan, der Bruder ihres Ehemannes, den sie aus Gründen, die sie selbst nicht verstand, neben sich schlafen und ließ, im Leben ihres Kindes spielen würde… Clover hatte Finnegan niemals richtig wahrgenommen, wenn sie ehrlich war. Er war für sie immer nur der weniger attraktive, etwa 20 Zentimeter kleinere Bruder ihres Mannes gewesen, der vor seiner Spielekonsole saß und nur selten sein Zimmer verließ. Er hatte immer blasse Haut und eine verschlossene Körpersprache gehabt, hatte nie viel geredet und ihr kaum je in die Augen gesehen. Und sie? Sie hatte durch ihn hindurchgesehen. Bewusst, wirklich bewusst wahrgenommen hatte Clover ihn erst an dem Tag, an dem er durch die Haustür gestürmt war kurz nachdem sie… kurz nachdem Nick… gegangen war. Und obwohl er vermutlich zu ihnen gefahren war, um seinem Bruder zu helfen – zu Clover hatte er schließlich nie eine innige Beziehung gepflegt – so war er vom ersten Moment an zu 100% für sie da gewesen. Er war da gewesen als sie begonnen hatte zu hyperventilieren, nachdem ihr klargeworden war, dass die Welt nicht nur von blutrünstigen Toten überrannt worden war, sondern auch, dass sie mit ihren eigenen Händen die Liebe ihres Lebens … oder eine Liebe ihres Lebens… oder eine Liebe …

Finnegan war da gewesen als sie das erste Mal von besagten Untoten umzingelt worden waren… er hatte sie verteidigt, hätte vermutlich sein eigenes Leben beim Versuch gelassen sie zu beschützen. Und obwohl Clover immer vermutet hatte, dass es daran gelegen hatte, dass sie das Kind ihres Bruders ausgetragen hatte, war er auch dann da gewesen als sie es verloren hatte. Als sie geblutet und geweint und gespürt hatte wie in ihr etwas gegangen war. Der letzte Überrest von Nick, alles das, was noch übrig gewesen war. Finnegan hatte ihre Hand gehalten und er hatte sie seit dem nicht mehr losgelassen.



Name: Finnegan „Finn“ Myers (ich habe zwar den Vornamen Finnegan in diversen Posts genannt, aber falls er dir nicht gefällt, kannst du natürlich auch jeden anderen Namen aussuchen. Falls du einen anderen Nachnamen als „Myers“ möchtest, müsste man sich für das Inplay eine gute „Ausrede“ einfallen lassen, warum Finn nicht den gleichen Nachnamen wie sein Bruder trägt)

Alter: zwischen 22 und 26

Beziehung zum Suchenden:
Finnegan ist der kleine Bruder von Clovers verstorbenem Ehemann Nicholas und der Vater ihres ungeborenen Kindes

Gemeinsame Geschichte:
Wie fast jeder jüngere Bruder hatte auch Finnegan sein Leben lang zu Nick aufgesehen und so sein wollen wie er. Er hatte mit Vergnügen die alten Jeans seines großen Bruders abgegriffen, hatte die gleiche Musik gehört, die gleichen Filme gesehen und seine Zeit mit nichts lieber verbracht als damit mit Nick im Auto durch den Ort zu fahren. Und als Nick eines Tages mit Clover nach Hause gekommen war, hatte auch Finnegan einen kleinen, völlig unschuldigen Blick auf das Mädchen geworfen. Dieser unschuldige Blick war im Laufe der Jahre zu einem noch viel unschuldigeren Schwarm geworden, der im Erwachsenenalter noch auf die ein oder andere Art und Weise erhalten geblieben war.
Als das erste Mal im Fernsehen von auferstandenen Toten berichtet wurde, hatte Finnegan nur einen einzigen Gedanken gehabt: er musste seinen Bruder finden. Er musste ihn finden und dann würde sich alles andere von alleine klären. Er war ins Auto gestiegen und zu dem Haus gefahren, in dem Nick zu diesem Zeitpunkt mit seiner schwangeren Frau Clover gewohnt hatte. Finnegan hatte rein aus Instinkt heraus gehandelt und nichts und niemand auf der Welt hätte ihn darauf vorbereiten können, was im Haus auf ihn wartete…

Er hatte die Tür mit seinem Notfallschlüssel geöffnet ohne vorher zu klingeln oder zu klopfen und hatte direkt vor sich Clover auf dem Boden sitzend entdeckt. Sofort hatte er gewusst, dass etwas nicht stimmte. Clover hatte vor dem Eingang des Kellers gesessen und am ganzen Körper gezittert. Sie war klatschnass gewesen mit geschwollenen Augen und hatte sich scheinbar mit aller Kraft, die sie aufbringen konnte, gegen die Tür gestemmt. Finnegan hatte gefragt wo Nick sei und sie hatte langsam den Kopf geschüttelt und begonnen heftiger zu weinen. An die nächsten Momente erinnerte sich Finnegan nicht mehr, nur daran, dass er die Kellertür geöffnet hatte ohne eine Erwartung daran was er unten vorfinden würde. Anhand von Clovers Reaktion war nur eine einzige Schlussfolgerung zu ziehen gewesen: Nick musste sich vor ihren Augen in eines der Monster, über die im Fernsehen berichtet wurde, verwandelt und sie angegriffen haben.

Im Keller angekommen hatte Finnegan seinen Bruder mit dem Gesicht nach unten schwimmend vorgefunden. Nach einem kurzen Zögern hatte er ihn umgedreht und lange angesehen ohne zu wissen was er nun fühlen sollte. Nach gefühlten Stunden oder auch Tagen war er wieder in der Lage dazu gewesen sich zu bewegen und hatte den leisesten Anflug eines Gedankens gehabt, den er niemals gewagt hatte zu Ende zu denken: Nick sah gar nicht aus wie eines der Monster aus dem Fernsehen… Bevor Finnegan Zeit gehabt hatte diesen Zweifel aufleben zu lassen, hatte er Clover schluchzen hören, wieder an das Baby gedacht, das unterwegs war und an all die Monster, die ebenso unterwegs waren, und hatte beschlossen das zu tun, was sein Bruder nicht mehr tun können würde.

Finnegan hatte das Haus gemeinsam mit Clover verlassen, sie von Anfang an beschützt und bei der Schwangerschaft geholfen wo er nur konnte. Anfangs hatte Clover gar nicht gesprochen, dann nur wenig und dann sehr viel, aber niemals über Nick.
Im etwa fünften Monate der Schwangerschaft hatte Clover das Kind verloren nachdem sie sich aus einer besonders brenzligen Situation in einer Tiefgarage befreit hatten. In voller Erwartung daran, dass Finnegan und ihre Wege sich nun trennen würden, hatte sie die Vorräte und Waffen aufgeteilt, noch bevor ihre Wunden vollständig verheilt waren, und als Finnegan geäußert hatte, dass er nicht vorhatte irgendwohin zu gehen, hatte Clover ihn das erste Mal mit dem Blick angesehen, mit dem sie vor gefühlt tausend Jahren einmal Nick angesehen hatte.
Kurze Zeit später geschah das letzte, was irgendwer von ihnen je erwartet hätte: Clover wurde erneut schwanger.



Gewünschter Avatar: Dominic Monaghan wäre mein Vorschlag, wobei du dir hier natürlich aussuchen kannst wen immer du möchtest



Probepost erwünscht? ja, am liebsten aus Finnegans Perspektive, aber ein alter reicht auch

Sonstiges:
Was aus dieser Geschichte wird, hängt zu einem großen Maße daran, was du mit dem Charakter vorhast. Wie du ihn nämlich schreibst und gestaltest, liegt ganz bei dir. Ich persönlich bin offen für alles und freue mich auf jeden Schreiber, der mit Herz dabei ist und Lust hat dieses überdramatische Over-the-Top-Spektakel mit mir auszuschreiben :)


zuletzt bearbeitet 01.01.2018 22:01 | nach oben springen

#5

RE: Mitgliedergesuche ➠ Familie

in Gesuche der Mitglieder 06.01.2018 22:55
von Felix Winter | 205 Beiträge
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Waffen Keine



Name: Felix Winter

Avatar: Braeden Lemasters

Alter: 12 Jahre

Wie ich bin und was du wissen solltest:
Ein neugieriger Junge, der auf der Suche nach seinem Vater ist

Und so schreibe ich...:
Felix wusste nicht genau, wo er nun eigentlich hin lief, aber er wusste, dass er irgendwann schon an einem Ort ankommen würde, wo er vielleicht bleiben konnte. Er suchte zwar immer noch nach seinem Vater, aber da er immer noch nicht wusste, wo er hin musste, lief er einfach irgendwohin. Vielleicht würde er ja Glück haben und er lief zufälligerweise in die Richtung, in die er auch musste. Je mehr Zeit verging, desto mehr fragte er sich schon, ob er noch lange suchen musste. Seinen Vater würde er finden, davon war er überzeugt, denn er war sich sicher, dass dieser nicht tot war, sondern einfach nur an einem Ort war, wo er gerade nicht war.
Leise schlich Felix durch das Waldgebiet, denn man konnte schließlich nicht leise genug sein, dies hatte er mittlerweile gelernt. Er hatte einen Waldweg entdeckt, aber er lief nicht auf diesem, sondern etwas daneben, denn er hoffte, dass dort weniger Untote waren, vor denen er flüchten musste. Außerdem war er so auch etwas versteckt, denn er wollte sich schnell verstecken können, wenn es denn sein musste, auch wenn er hoffte, dass er einfach weiterlaufen konnte.
Als er Stimmen hörte, blieb er versteckt und schlich sich leise näher, so dass er nun hinter einem Baum stand und vorsichtig zu den zwei Personen sah, die auf dem Waldweg standen. Er war sich sicher, dass diese noch lebten, denn er hatte sie reden gehört. Sie schienen sich nicht zu kennen und er wusste nicht, ob er sich ihnen wirklich nähern sollte. Bisher hatte er ja doch wieder alle irgendwie aus den Augen verloren, die bei ihm in der Nähe waren. Allerdings wussten diese vielleicht wo sein Dad war, wenn er sie nur nett fragen würde. Allerdings machte der Baseballschläger, den das Mädchen hielt, schon etwas Angst, denn so etwas hatte er als Waffe bisher noch nie gesehen. Sie hatte ihn zwar mittlerweile wieder gesenkt, dennoch beeindruckte dieser ihn. Daher blieb er lieber noch etwas in Deckung, denn auch wenn er nicht gerne alleine war, so hatte er doch mehr Angst davor, dass er in kurzer Zeit wieder alleine sein würde. Diese Angst, dass er die Menschen wieder aus den Augen verlieren würde, war doch viel größer als die Angst, dass er allein sein könnte.
Er war etwas in Gedanken versunken, weswegen er nicht bemerkt hatte, dass er auf einen Ast getreten war, der seinen Standpunkt sehr wahrscheinlich offenbarte, denn er war ja auch nicht direkt hinter dem Baum, so dass man ihm vom Waldweg aus etwas sehen konnte.




Name: ... Winter

Alter: 38

Beziehung zum Suchenden: Vater

Gemeinsame Geschichte:
- Meine Mum starb ein paar Tage nach meiner Geburt
- Du warst immer für mich da
- Du hattest ihm Fußballtraining und Klavierunterricht organisiert
- Durch deine Arbeit sind wir viel gereist, daher waren wir auch in Washington, als die Seuche ausbrach
- Felix hat noch nie einen Untoten getötet, weil du nicht möchtest, dass er zum Mörder wird
- Du wolltest Essen besorgen und kamst nicht mehr wieder, weswegen Felix glaubt, dass du zum Gefängnis aufgebrochen bist, wo es eine Kolonie gegeben hatte

Gewünschter Avatar:
Deine Entscheidung, aber Vetorecht behalte ich mir vor

Probepost erwünscht?
Ja bitte, am besten einen als Vater (vielleicht etwas mit Felix)

Sonstiges:

- bitte nur, wenn es auch ernst gemeint ist
- du solltest am besten zum Asylum gehören, da ich mit Felix dort hin möchte
- kann auch intern vergeben werden

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#6

RE: Mitgliedergesuche ➠ Familie

in Gesuche der Mitglieder 16.04.2018 22:40
von Elisia Clark | 16 Beiträge
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Waffen Pistole: SPRINGFIELD ARMORY TRP 1911-A1 | Jagdmesser: BROWNING BIG GAME 529



Name:
Elisia Clark

Avatar:
Katelyn Nacon

Alter:
18 Jahre

Wie ich bin und was du wissen solltest:
PRE_APOCALYPSE:
Elisia wuchs wohlbehütet als einziges Kind von Meredith und Rick Clark in Richmond, Virginia auf. Dadurch hatte sie wohl einige Vorzüge, die andere nicht genossen. Doch sie gibt sich auch mit wenig zufrieden und ist recht genügsam mit dem was sie hat. Trotz dessen wurde sie von anderen oft als verzogen bezeichnet und auch teilweise gehänselt, aus dem einfachen Grund, weil Amber hatte was sie nicht hatten: Eltern die sich liebevoll um sie kümmerten und ihr jeden Wunsch von den Augen ablasen.

Das alles machte jedoch nicht wett, dass ihr Vater durch seine Stellung als Präsident der
*HCA/ Capital Division Abteilung der FederalReserveBank in Richmond, in den letzten drei Jahren andauernd auf Geschäftsreise und ihre Mutter mit ihren Charity-Projekten beschäftigt war. Es gab eine Zeit, in der sich El so dermaßen allein fühlte, dass sie anfing mit den falschen Leuten abzuhängen. Zwei Mädchen die ihr definitiv nicht gut taten, sie aber immer mehr mit in den Abgrund zogen.
Schon bald fing sie an zu Rauchen, ließ sich ein Septum stechen, ganz zum missfallen ihrer Mutter, welche nun nicht mehr ihre Vorzeigetochter hatte.
Sie stritt sich nur noch mit ihren Eltern, ihre Noten wurden schlechter und sie begann sogar sich zu ritzen, da ihr dies ein wenig 'Linderung' verschaffte, wie sie es selber sagte.
Alles artete so dermaßen aus, dass ihre sogenannten Freundinnen, Bilder von ihren Narben an den Handgelenken online stellten und sie so vor der kompletten Schule blamierten.
Der Gang durch die Schule wurde so zum Spießroutenlauf und irgendwann ging sie gar nicht mehr hin. Sie hing viel auf Skateboard-Plätzen herum und traf so auf Ashton, welcher ein offenes Ohr für sie hatte. Die beiden wurden gute Freunde und schließlich ein Paar.
Nach einiger Zeit jedoch stellte sich heraus, das eine ihrer 'Freundinnen' ihn zu Anfang noch dafür bezahlt hatte, sich Elisia anzunähern. Obwohl Ash beteuerte sich tatsächlich in sie Verliebt zu haben, war Amber dermaßen enttäuscht, dass sie sich die Pulsadern Aufschnitt. Gerade noch rechtzeitig fand Ash sie und brachte sie ins Krankenhaus.

Seitdem machte Elisia zusammen mit ihren Eltern eine Therapie, auch um sich wieder anzunähern und es klappte relativ gut. Es wurde fast alles so wie früher, sie legte ihr Septum ab und hörte auf zu Rauchen. Lediglich die zig Armbänder, die Ash ihr geschenkt hatte behielt sie, denn diese verdeckten die Narben.
Auch wenn sie sich nicht eingestehen will, dass sie noch an ihm hängt, sind die Bänder ein klarer Beweis für das Gegenteil.


POST-APOCALYPSE:
Da ihre Eltern ihr jeden Wunsch erfüllten, besonders jetzt da sie sich wieder angenähert hatten, beschlossen sie einen Wochenendausflug nach Los Angeles zu machen. Doch dies geriet alles aus den Fugen, als das Militär begann die Leute zu evakuieren. Voller Panik versuchten einige Menschen zu fliehen, wurden aber kurz darauf fest genommen. Aus lauter Angst, dass ihnen das gleiche geschieht fügten sich die Clark's den Soldaten und befanden sich nun in einem Auffanglager, welches von der Regierung in kürzester Zeit aufgebaut wurde, um die Bevölkerung in Sicherheit zu bringen.
Was die meisten nicht ahnen: Hinter dem angeblichen Virus steckt mehr als die Regierung zugeben will. Einige im Lager merken dies und stellen die kuriosesten Theorien auf, von Zombie-Apokalypse bis hin zum Weltuntergang fehlt nichts. Und mittendrin saß Elisia, hört alles, sieht alles, sagt jedoch nichts zu alledem, denn allem voran ist sie eine Beobachterin. Jemand der alle Informationen geradezu in sich aufsaugt um sie zum richtigen Zeitpunkt für sich nutzen zu können um zu überleben.

Als Ihr Vater, der vor alle dem der Präsident der Healthcare Abteilung in der Nationalen Bank in Richmond war stirbt, gab er Eli noch etwas mit und sagt ihr, dass sie nach Washington D.C muss und dass er zwar wusste das etwas im argen ist, aber nicht genau wusste was. Das einzige was er wusste war, dass man dort am sichersten ist, wenn es zum äußersten kommt (Virus). Das hat man ihn bei seinem letzten "Besuch" in D.C gesagt. Aber alles brach früher zusammen und jetzt sind sie viel weiter von D.C entfernt, als sie es in Richmond gewesen wären.
Als sie in D.C angekommen sind, erfährt sie, dass man schon Monate vor dem Ausbruch damit begonnen hat, die Gelder vermehrt auf die Krankenhäuser aufzuteilen, sodass diese im Falle eines Zusammenbruchs der Infrastruktur gewappnet sind, was aber leider nicht bei allen der Fall war.
Mithilfe der Chipkarte ihres Vaters kommt Eli zusammen mit ihrer Mutter in ein Regierungsgebäude und verschanzt sich dort erst einmal mit ihr. Über 11 Monate leben sie dort und gehen nur gelegentlich raus, um Lebensmittel und andere Dinge zu holen.
Gemeinsam lebten sie dort eine Weile, bis auch dieser Ort von den Untoten überrannt wird.
Nun leben sie seit gut 3 Monaten im ehemaligen Asylum und versuchen sich dort so gut es geht einzurichten.

[Im Laufe ihrer Reise hat sich herausgestellt, dass ihre Mutter in jungen Jahren ein Officer bei der Army war und sich so gut mit Schusswaffen und dergleichen auskennt. Sie war in der medizinischen Einheit tätig und lernte dort den leiblichen Vater von Elisia kennen. Dieser hatte allerdings ein solch schlimmes Kriegstrauma, das die Beziehung in die Brüche ging, noch bevor er erfuhr, dass ihre Mutter Schwanger war.
Als sie auf ihren zukünftigen Mann trifft, hat dieser nichts dagegen, dass sie ein Kind von einem anderen erwartet. Bis dato weiß Elisia nichts davon.


Und so schreibe ich...:
(Probepost von euch)



Name:
Meredith Clar --> Vorname änderbar

Alter:
44 Jahre

Beziehung zum Suchenden:
Du bist die Mutter von Amber und die Tochter kannte diese bis vor kurzem nur als Charity-Lady. Dass sie auch eine andere Seite hat, die komplett konträr zu der sonst so bekannten Frau war, welche man sonst kannte, weiß Elisia erst seit dem Ausbruch.

Gemeinsame Geschichte:
Die Vorgeschichte bezüglich ihrer Kindheit und wie sie aufgewachsen ist bleibt dir überlassen, doch sie war ab ihrem 20. Lebensjahr bei der US-Army. Als Officer der Medizinischen Einheit kennt sie sich bestens mit Kriegsverletzungen aus, d.h Schusswunden usw.
Hier lernte sie auch den Biologsichen Vater von Elisia kennen, mit dem sie eine heiße Liason begann und auch kurz darauf zusammen zog, weil es was ernstes wurde. Allerdings währte das junge Glück nicht lange, denn durch einen Einsatz in Afghanistan erkrankte er an einer Posttraumatischen-Belastungsstörung und auch wenn Meredith sich mühe gab, war die Situation nach einiger Zeit untragbar und sie haben sich getrennt.
Zu diesem Zeitpunkt war sie aber schon zwei Wochen Schwanger, was sie jedoch erst heraus fand als die beiden schon getrennt waren.
Daraufhin hat sie sich dafür entschieden das Kind allein groß zu ziehen, aber bald darauf verliebte sie sich in einen paar Jahre älteren Geschäftsmann Namens Rick.
Er wusste von Anfang an um ihre Schwangerschaft, akzeptierte es aber da er unsterblich in sie verliebt war. Durch ihre voranschreitende Schwangerschaft hat sie bald ihren Dienst quittiert und auch nach der Geburt blieb sie vorerst zu Hause.
Nachdem Rick und sie geheiratet hatten stieg er immer weiter in der Karriereleiter hinauf und Meredith hat ihm den Rücken frei gehalten. Allerdings war die mittlerweile Endzwanzigerin immer schon ein Mensch, der nicht dafür geschaffen war, untätig zu Hause rum zu sitzen.
Sie wurde seine Assistentin und bald darauf auch diejenige die für seine Beförderungen sorgte, indem sie alles Menschenmögliche tat.
Bald schon ging sie voll in ihrer Rolle auf und auch in der Nachbarschaft, welche von Jahr zu Jahr Exklusiver wurde, gewann sie an ansehen.
Als Charity-Lady veranstaltete sie alle möglichen Feiern und verlor so ihre Tochter nach und nach aus den Augen.
Erst als es fast zu spät war realisierte sie, dass sie sich mehr um Elisia kümmern muss und alle drei begannen eine Familientherapie zusammen.

Nun leben sie seit gut 3 Monaten im ehemaligen Asylum und versuchen sich dort so gut es geht einzurichten.
Du arbeitest im Krankenflügel des Asylums und gehst deiner alten Tätigkeit als Medical officer nach.


Gewünschter Avatar:
Rose Byrne -->> ungerne verhandelbar



Probepost erwünscht?
Ja [] Nein [x] Ja, ein alter genügt []

Sonstiges:
Du musst nicht 24/7 on sein, eine gewisse Aktivität ist aber Wünschenswert, gerade auch weil wir als Mutter-Tochter-Gespann eigentlich immer zusammen sind


Ich freue mich auf dich und hoffe, ich muss nicht allzu lange auf dich warten :*


Through hell's gates
the ground shakes and valor wakes
and so it begins


Vengeance waits, fury reigns with all at stake
And so it begins




weapons:




current look & Inventary:

Inventar: Rucksack: 1 Wasserflasche (0.5 l), Pflaster, VerbandszeugIM ASYLUM:
Handy Akku leer (plus Kopfhörer), Powerbank (voll)
Tagebuch:

zuletzt bearbeitet 16.04.2018 22:44 | nach oben springen


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