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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#1

Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 09.06.2015 11:08
von Benjamin Harper (gelöscht)
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#2

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 31.08.2015 23:28
von Lexy Williams (gelöscht)
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>> First Post <<





Ein Jahr war es nun her, dass die Seuche sich einen Weg in die Zivilisation gesucht und die Menschen zu einer Horde fleischfressender Zombies gemacht hatte. Familien wurden auseinander gerissen. Menschen die einst zur Nachbarschaft gehörten, versuchten ihren Drang der Fleischeslust zu sättigen. Die eigene Familie zerbrach, weil das Virus - welches augenscheinlich nicht durch eine simple Krankheit - ausgebrochen war und die Köpfe und das Aussehen der Personen so veränderte, dass Frau sich gegen Mann erhob-.. Kind gegen die eigene Mutter und Eltern gegen ihre Kinder. Und doch hatten es einige geschafft, diesem Virus zu strotzen und verschanzten sich in ihren Häusern oder unterirdischen Schutzbunkern. Orte wo diese Kreaturen zwar versuchten einzudringen, die Menschen aber mit allem Schrot und allem was sie an Waffen bei sich trugen, versuchten sie genau davor abzuhalten. Es war ein unerbittlicher Kampf um Leben und Tod. Die meisten verloren, doch einige gewannen diesen.
So auch Lexy und ihre Tochter. Was mit ihrem geliebten Mann war, konnte die junge Mutter nicht genau sagen, doch die Hoffnung, dass es ihm gut ging, gab sie nie auf. Jede Nacht wechselten sie die Häuser, versuchten alles mit zu nehmen, was sie gebrauchen konnten. Doch was genau der ausschlaggebende Punkt war, der sie von Beth - ihrer Tochter - hatte getrennt, konnte sie nach all den Tagen der Verzweiflung schon gar nicht mehr sagen. Die junge Frau hatte viel lernen müssen. Den Umgang mit der Waffe hatte ihr Mann ihr gezeigt. Wie gut dass es ihr hier von nutzen sein könnte.




Ich konnte das Schnauben hinter mir hören, die Schritte der mir folgenden Kranken und das Stechen in meinen Rippen wurde immer unangenehmer. "Können sie mir nicht einen Tag Pause gönnen?" schnaubte ich mehr zu mir gewandt als mein Blick auf die immer weniger werdenden Kugeln im Lauf meiner kleinen P99 schweifte. "Verdammt!" fluchte ich leise, als ich den Atem anhielt, stehen blieb, mich umdrehte und den Lauf in die Menge der Kranken hielt. In einem Jahr lernt man abzuschätzen, wo die Stellen sind, die wirklich dafür sorgen, dass sie nicht wieder aufstehen und einem mit einer Blutspur folgen. Ich zielte, schloss ein Auge und drückte den Finger einige Male durch, bis sich die Anzahl der mir Folgenden substanziell verringerte. Doch es war noch nicht ausgestanden. Ich drehte mich wieder um, denn der Mob hielt nicht an um die Toten zu betrauern, auch wenn einige sich den Toten widmeten und so ihre Gier nach Fleisch stillten. Die anderen jedoch nahmen keine Notiz von den Toten, sondern hatten nur eines vor Augen. MICH.
Ich rannte so schnell mich meine müden Beine trugen durch die restlichen Teile eines schon vor einem Jahr zerlegten Hauses. Auch wenn ich mir sicher war, dass die Meute mich nun, wo ich einige von ihnen zu Grabe getragen habe, gesehen hatten, wusste ich jedoch, das ihre Geschwindigkeit sehr zu Wünschen übrig lässt. Doch wenn ich hier sicher raus wollte, musste ich zusehen, dass mir nicht so viele folgten. Denn-.. Ich wusste für wen ich am Leben bleiben wollte. Beth und Shawn. Vor mir zeigte sich eine Straße die hinauf zu einer Ruine führte. Vielleicht ist es die des alten Klosters. Zumindest sollte es mal eines gewesen sein. Nun würde es sicherlich der Sammelplatz für diese Zombies sein. Mein Blick schweifte wild durch die Gegend, ehe ich genau auf diesen zu lief. Was mich dort erwarten würde und ob dort noch mehr von ihnen auf mich warten würden wusste ich nicht, konnte ich auch nicht ausmachen, denn die Dunkelheit brach ein. Ich hatte nicht viel Möglichkeiten. Ich brauchte zum einen was zu essen und zum anderen Ruhe und mein Depot an Munition neigte sich auch dem bitteren Ende. Doch im Schatten der untergehenden Sonne sah ich einen kleinen Fleck. Einen Ort wo sie mich vielleicht nicht gleich aufspüren würden. Am Ende dieser Auffahrt stand eine kleine Hütte. Kaum größer als das Gäste WC unseres alten Lebens. Doch es würde mir die Sicherheit geben. Zumindest hoffte ich das. Ich neigte mich leicht und versteckte mich hinter einem der hier liegenden Teile. Den Blick auf die Toten gerichtet, die nun zum Mahl des Mobs wurden. ich sah mich um, erblickte einen-.. vielleicht zwei Meter von mir entfernt einen Kadaver. Langsam und beinahe ohne ein Geräusch schlich ich zu ihm. Ich hatte bemerkt, dass das Blut eines Kranken die Gehirne - wenn sie denn welche hatten - vernebelte. Es ließ sie glauben, die Person sei wie sie. Und diesen Vorteil nutzte ich. Ich grub meine Hände tief in die Wunden des Kranken und verrieb das Blut auf die Hände. Eben so viel, dass ich den Eingang dieses kleinen - Was auch immer es war - damit sichern könnte. Ob es helfen würde? Ich wusste es nicht. Und doch war es einen Versuch wert. Ich schlich wieder zurück und: "Mist nur noch eine Kugel!" doch ich setzte sie in den Lauf, hielt sie auf die andere Seite der Straße gerichtet und feuerte diese ab. Der Mob drehte sich direkt zu mir herum, doch ich schlicht mich weiter zurück. Langsam in die andere Richtung und von ihnen weg auf den Sicheren Ort zu. Jeder Schritt musste gut durchdacht sein. Kein Glas, kein Ast kein Gegenstand durfte unter meinen Füßen Aufmerksamkeit erregen. Als ich diesen Ort erreichte, schmierte ich den Boden mit den Fingern voll und öffnete die Tür. Langsam, leise und wieder ohne Ton, schloss ich sie hinter mir und verschloss diese von innen. Mit einem tiefen Seufzen und den nun immer schmerzvolleren Stechen der Rippen ließ ich mich auf den Boden sinken und schlang die Arme um die Beine und ließ den Kopf gegen die Wand anlehnen. Es tat gut zur Ruhe zu kommen. Doch innerlich spielten sich Bilder ab. Bilder von Beth und Shawn. Es raubte mir den Verstand nicht zu wissen, ob.. Nein diesen Gedanken wollte ich nicht mal zu Ende denken. Sie lebten. Und irgendwann würde ich sie finden. Koste es, was es wolle.Und sogleich erfassten mich die Bilder aus damaliger Zeit und ich schlief einen Schlaf der Gerechten. Wer weiß, wann ich wieder dazu kommen würde tief und fest zu schlafen.

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#3

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 04.09.2015 03:01
von Shawn Williams (gelöscht)
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//Tut so als wäre Lexy nicht da gewesen


Nachdem das Kloster wieder relativ sicher war lief ich die Zäune entlang um mir mal ein Bild darüber zu machen wo diese Viecher alles durch kamen immerhin konnte ich mir nicht vorstellen das sich diese Zombies alle innerhalb des Geländes aufgehalten hatten dafür waren es echt viel zu viele gewesen. Ich lief weiter den Zaun entlang und kam an einer Stelle an wo ein Loch drin war warscheinlich hatte sich hier irgendwann mal jemand zutritt verschafft gehabt. Ich schaute mir die Schnittstellen am Zaun an diese waren jedoch schon lange verrostet. "Hätte die ruhig mal reparieren können". sagte ich nur und überlegte was ich dort machen könnte. Ich hatte unten im Keller ein Schweißgerät gesehen gehabt das würde sehr hilfreich sein. Ich ging kurz ins Kloster hinein und ging die schmale treppe hinunter zu dem Keller. Ich brauchte nicht lange um das Schweißgerät und etwas metall zu finden ich schleppte die Sachen hoch und zog das rollende Schweißgerät wieder zurück zu dem massiven Stahlzaun. Ich versuchte die Schweißmaschiene anzumachen und es ging auch direkt beim ersten mal an. "Wenigstens etwas was hier funktioniert". sprach ich wieder mit mir selbst. Ich hielt das große Stahlblech dran ud schweißte es rings herum an dem Stahlzaun fest. "So weiter gehts erste Loch gestopft". da momentan keiner da war zum reden musste ich dies wohl selbst doppelt übernehmen. Ich zog das Schweißgerät weiter hinter mir her und sah vorne am Tor das dieses offen stand. Ich versuchte es zu zu machen doch irgendetwas klemmte daran. Ich blickte das Tor von oben bis unten ab und bemerkte dann das etwas von dem Schanier der Tür abgebrochen war. "Na super". sagte ich nur und schüttelte darüber den Kopf wie konnten die Meschen hier nur so leben ne menge war wohl nicht mehr in takt.Ich nahm die andere Eisenplatte und schweißte ein kleines Teil davon aus. Und bog es nach dem erhitzen leicht mit einem Hammer zurecht da es gebogen sein musste. Ich schweißte dieses dann an das kaputte schnanier dran und versuchte nun die tür zu zu machen es harkte zwar etwas doch es ging immerhin jetzt zu.

zuletzt bearbeitet 03.10.2015 18:54 | nach oben springen

#4

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 13.10.2015 15:38
von Jax Natan Robrows (gelöscht)
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First Post

Jax fuhr sich durch die Haare ehe er die Augen öffnete und in den Himmel sah. Weiße, grelle Wolken und Sonnenschein der seine Haut angenehm wärmte. Er schulterte seinen Rucksack neu und überprüfte die Zwei Pistolen in ihren Holstern und das Gewehr das an seiner Schulter hing. Das Jagdmesser war neben den Pistolen an die Hüfte geschnallt und wurde erst vor kurzem gesäubert. "Scheiß Dreck. Wer auch immer dieses Virus erschaffen hat soll verrecken." Er schlug sich durch ein paar Büsche und wischte sich die Schweißnassen Hände am verdreckten Shirt ab, das würde man wohl nie wieder sauber bekommen. Seine Augen suchten die Gegend ab und kam schließlich zu dem Schluss doch das Kloster aufzusuchen das vor ihm lag. Er hatte sich lange drum gedrückt denn vor Ein - Zwei Tagen waren dort lauter Zombies gewesen, jetzt allerdings nicht mehr wie es schien. Langsam pirschte er sich heran, sah außerhalb wie auch innerhalb des Geländes ein paar Leichen herum liegen. Irgendwann hörte er ein lautes etwas schrilles Geräusch das ihn irritiert aufhorchen lies. In geduckter Haltung aber strammen Schritten näherte er sich dem Geräusch, war immer noch außerhalb des Geländes da er kein einziges Loch hatte finden können im Zaun der das Gelände umgab. Dann sah er auch den Grund für die nicht vorhandenen Löcher, innerhalb stand ein Mann mit einem Schweißgerät und reparierte gerade ein Stück des Zaunes. Jax beobachtete ihn aus zusammengekniffenen Augen und fragte sich woher er eigentlich das Schweißgerät hatte. Lag das hier einfach rum oder hatte der Mann es mitgeschleppt? Wäre allerdings ziemlich beschwerlich gewesen da das Teil nicht wirklich klein war. Als der Mann sich wieder in Bewegung setzte schreckte der Russe aus seinen Gedanken hoch und wich zurück, denn die Person hinter dem Zaun näherte sich dem Tor. Super Jax. Stehst vor dem Tor und gehst nicht rein obwohl es offen ist. Das bemerkte wohl auch derjenige den Jax beobachtete, denn er versuchte das Tor zu schließen aber es klappte nicht - ein Scharnier war kaputt doch er reparierte es auch gleich wieder, Jax fiel dabei auf das er auch noch einen Hammer hatte. Er griff zu einer seiner Pistolen und entsicherte sie leise, erhob sich dann und hieb einmal gegen den Zaun sodas dieser klapperte. "Hey!" Machte er auf sich aufmerksam und entfernte sich etwas von dem Zaun, er wollte nicht in Reichweite des Hammers stehen. "Du kannst das Tor nicht zufälligerweise noch mal öffnen?" Von außen fehlte der Griff, das war in solchen Zeiten wohl auch besser so…. Außerdem sah der Mann im Moment nicht so aus als würde er Jax gleich umbringen. Na gut, ein wenig schon, aber Jax war so etwas gewöhnt als ehemaliger Sicherheitsmann.

@Shawn Williams

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#5

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 13.10.2015 18:16
von Shawn Williams (gelöscht)
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Ich hatte grade das Schanier repariert und machte das Tor zu ehe ich auch schon ein Hey von jemanden vernahm und kurz leicht zusammen zuckte da dieser wohl schon etwas länger dort stehen musste aber ich ihn wegen der Arbeit nicht bemerkt hatte was echt blöd war denn würde er mich umbringen wollen hätte er warscheinlich schon seit 5 Minuten auf mich schießen können. "hay". antwortete ich nur ehe ich seine Frage vernahm ob ich das Tor nicht zufälligerweise noch einmal öffnen könnte. "Du bist ja witzig dürfte ich erstmal wissen wie du heißt und was du hier möchtest?".fragte ich nur und blickte ihn dabei an. Ich merkte wie er den Hammer anblickte und musste etwas grinsen. "Ich werd dich schon nicht mit dem Hammer erschlagen". sagte ich nur und packte diesen dann auf der Ablagefläche des Schweißgerätes ehe ich hinter dem Schweißgerät meine Armbrust hervor holte in der schon ein Bolzen eingespannt war jedoch hielt ich die Armbrust auf dem Boden gerichtet ehe ich ihn wieder anblickte. Ich hatte kein Problem damit das wir zuwachs bekamen doch wollte ich erstmal sicher gehen was für ein Mensch er war vorher würde ich hier niemanden hinein lassen. Lucas ließ ich rein weil er meiner Meinung nach harmlos sei genau so wie seine Freundin doch bei ihm war es etwas anderes da musste ich mir sicher sein bevor ich einen Typen rein ließ der uns vielleicht gefährlich werden konnte doch das verstand er mit sicherheit.

@Jax Natan Robrows

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#6

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 18.10.2015 16:58
von Gemma Johansson (gelöscht)
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( First Post Gemma )

Gerade als ich die Hoffnung hatte endlich mein Ziel ohne irgendwelche Schäden zu erreichen , entdeckte ich wenige Meter davor eine kleinere Gruppe von Beißern. Leider hatte ich vor kurzem erst mein Magazin leer geschossen und mit meinem Schwert kam ich da leider nicht viel weiter , also musste ich warten , biss sie weg waren. Einige Zeit konnte ich im Gestrüpp ein Versteck suchen , jedoch hörte kurz darauf hinter mir das stöhnen und seufzen eines Verfaulten , woraufhin ich mich sofort umdrehte. "Scheiße !" Der Beißer stützte sich auf mich , aber zum Glück war mein Messer schneller und schlug in dessen Schädel ein. Jetzt gab es aber nur ein Problem: Mein aufschreien wecke das Interesse der anderen Untoten , wodurch auch diese auf mich zukamen. Dem ersten schlug ich mit meinem Schwert den Kopf ab , aber letzterer presste mich zu Boden und versuchte seine dreckigen Zähne in mein zartes Fleisch zu bohren, ohne mich. "HILFE!" War gerade das einzige was ich sagen konnte , denn die Hände des Beißers lagen auf meiner Kehle . Mit aller Kraft versuchte ich diesen aber von mir zu drücken , vergebens.

@Rick Williams

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#7

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 18.10.2015 21:06
von Rick Williams (gelöscht)
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Lia war wirklich anders geworden, das sah er ihr an. Aus der Lebensfrohe ist nichts mehr übrig geblieben. Nun war sie nur noch ruhig und zurück gezogen. Innerlich seufzend darüber das sie so geworden ist, wird es eine menge Arbeit sein sie wieder zu ihren alten zu machen. Rick wollte schließlich seine beste Freundin wieder haben. Natürlich ist sie es auch jetzt wo sie so ruhig war, aber er wollte seine alte Lia wieder haben.
Und solle sie es wagen am anderen morgen ab zu hauen, würde er ihr den Arsch aufreisen dafür. Und wenn er ihr dafür nach laufen sollte. Rick trug Chi auf seinen Rücken und sah zu Lia hin als sie anfing zu reden. Leicht hob er eine Augenbraue wegen ihren Gram´s aber wollte nun auch nicht nachfragen, da er wusste, das sie damals als er sie kennen gelernt hatte, auch nicht mehr die jüngsten waren. Ein kleines lächeln huschte über sein Gesicht "Ich freu mich das du da bist" zwinkerte ihr dabei zu und war wirklich froh das er sie wieder hatte.
Er sah dann zu Chi hin als sie sich bedankte " Keine Ursache " meinte er dann und ging mit Glenn Lia und Chi auf seinen Rücken die Strasse entlang. "Ich war mit mein Bruder unterwegs die ganze Zeit. Und ich denke wenn Shawn mich gleich sieht, gibt es tierischen Ärger. Da ich mit Beth geflohen war, und sie ist mir weg gelaufen. Ich hab keine Ahnung wo sie nun ist. " Und Shawn wird abdrehen, da er versprochen hatte auf sie aufzupassen. "Aber auch das werde ich überleben. Hauptsache ich bekomme euch heil zum Kloster. Da könnt ihr euch ausruhen und bekommt was anderes zu Essen. "Sobald er jedenfalls was finden würde. Denn so richtig kannte er sich da auch noch nicht aus. Immer wieder sah er zu Lia hin die die Ungebung im Auge hatte. "Man sieht dir an was du mal warst, Lia. Der geborene Cop" lächelte sie an und bog die Strasse zum Kloster ein wo er das schreien einer Frau hören konnte. Sein Blick ging von Glenn zu Lia und dann zu Chi die er noch auf seinen Rücken hatte. "Sorry Chi, aber das hört sich nicht gut an." Langsam und vorsichtig lies er sie von seinem Rücken gleiten "Passt auf Chi und euch auf. Ich bin gleich wieder da. Bewegt euch nicht weg von hier. " meinte er zu jeden einzelnen und nahm Glenn damit seine Waffe aus der Hand und rannte los wo er das schreien von ausnahm. Als er dann sah was da los war, schoss er ohne zu zögern, den Beißer in seinem Kopf. "Mist Dinger " fluchte er und ging auf das Mädchen zu was unter dem Beißer nun lag. Mit seinem Fuß schob er diesen von ihr "Alles okay, bei dir?" fragte er diese und half ihr auf die Beine. "Ich hoffe er hat dich nicht gebissen" Wobei er sie genauer ansah und sein Blick dann zu Glenn, Lia und Chi ging. "Die Luft ist rein. Ihr könnt her kommen." meinte er zu seiner lieben kleinen Gruppe.

@Cècilia Reynolds @Chiara Bailey @Glenn Rhee (darf mit gezogen werden) @Gemma Johansson

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#8

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 18.10.2015 22:50
von Cècilia Reynolds (gelöscht)
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In Cécilias Betrachten hatte nicht nur sie sich verändert, alle haben sich verändert um zu überleben. Das sie nun etwas zu ruhig für Ricks Geschmack war lag schließlich auch daran das sie so lange schon alleine war. Untote, Walker, Beißer wie auch immer man sie nennen wollte waren ihre einzigen Gefährten gewesen auf die sie gut und gerne verzichtet hätte. Das nun auch Chiara ruhe gab war wirklich sehr angenehm doch ihre 'Missliche' Lage amüsierte Cécilia innerlich zutiefst. Denn man konnte Chiara ihm Gesicht ablesen das sie doch nicht so gerne Körperkontakt hatte. Doch das schien nur für kurze Dauer denn ein wenig Eifersucht machte sich in ihr breit.
Sie ließ sich natürlich nichts anmerken doch sie musste die Zähne zusammen beißen.
Nachdem sie ihre Geschichte erzählt hatte und sogar schon, auch wenn es recht wenig war, als zu viele Infos ansah kam Rick zu Wort.
Er schien keine weiteren Fragen zu stellen, entweder es interessierte ihn ein Dreck was seine 'beste Freundin' durchgemacht hatte oder er erkannte das sie nicht weiter darüber reden wollte. Cécilia war zwar etwas enttäuscht das er es nicht mal versucht hatte doch auch froh das es keine weiteren Fragen gab. Sie wusste grade nicht was mit ihr los war aber auch schien sie nicht nur vor fremden Zweifel zu haben. Auch bei Rick waren die Zweifel. Vor dem nächsten Sonnenuntergang wird sie schon lange wieder aufgebrochen sein, das stand fest.
Da könnte auch Rick nichts dran ändern, sie war es einfach gewohnt alleine zu sein. Als Rick dann anfing von Shawn zu erzählen konnte sie sich dran erinnern ihn schon mal gesehen zu haben, jedoch sagte der Name Beth ihr gar nichts. Sie wusste nicht was sie sagen sollte, sie hatten alle Menschen die sie liebten verloren. "Sie wird bestimmt schon da sein..." sagte sie nur damit Rick sich aufhörte Gedanken zu machen. Doch als Rick dann selber die Stimmung auflockern wollte zuckte sie nur mit den Schultern. "Die Zeiten sind vorbei, Rick" antwortete sie kühl. Ein Schrei ließ sie zusammen schrecken und unwillkürlich einen Schritt nach hinten machen, sie knickte mit dem Fuß um und fluchte was das Zeug hält. Jedoch schien es niemanden zu kümmern das Chiara sowieso nur lachen würde. Der Asiate das Schweigen der Lämmer spielte und Rick Super men. Sie sah jedoch nicht zu dem neuen Anhängsel sondern ihren Knöcheln an, er schmerzte furchbar. Verdammt, wie sollte sie morgen damit laufen?!
Sie seufzte frustriert und sah dann zu den anderen die irgendwie schon zu Rick liefen.
Die Blondine versuchte so gut es ging normal zu laufen und nicht zu humpeln um nicht aufzufallen.
"Hallo.." begrüßte sie die neue Frau kurz. Vorstellen tat sie sich nicht da sie sowieso morgen verschwinden musste.
Ihr Blick glitt zu Chiara, dann zu dem Asiaten und er Neuen und schließlich zu Rick.
Was für ein Tag...

@Chiara Bailey & @Glenn Rhee [Überspringen] & @Gemma Johansson & @Rick Williams

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#9

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 19.10.2015 12:02
von Chiara Bailey (gelöscht)
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cf: Landstraße

Es war beinahe süss, wie sich dieser Rick um alle zu kümmern versuchte. Immerhin war sie als einzige eine vollkommen Fremde für den Mann, aber er behandelte sie so, als würde er sie ebenso kennen, wie die anderen zwei, die sie begleiteten. Er schien sowohl den Asiaten als auch die blonde Frau von 'damals' zu kennen und Chi fragte sich, ob er wohl eine Ahnung hatte, wen er hier gerade auf seinem Rücken spazieren trug...?! Wahrscheinlich nicht und erstmal spielte es auch ohnehin keine Rolle.

Als der Schrei ertönte, zogen sich die Brauen der Frau fragend zusammen aber wer eins und eins zusammenzählen konnte, wusste schon, was da hinten vor sich ging... Seufzend nickte sie. "Wäre vielleicht gesünder wenn du auf dich aufpasst." liess sie Rick wissen, während sie von seinem Rücken glitt und ihm anschliessend nachsah, bis er verschwunden war.
Dass Cecilia umgeknickt war, war ihr nicht entgangen aber es war ihr schlicht egal und sie konnte daran auch nichts komisches finden. Aus dem Alter war sie längst heraus, also ignorierte sie den kleinen 'Unfall' einfach. Zudem wurde da drüben wahrscheinlich gerade ein Mensch zerfleischt, was wiederum etwas war, das sie ganz und gar nicht kalt liess. Wie könnte es?!
Sie wandte sich den anderen zu, bemüht, zu verdrängen, was sich einige Meter weiter abspielen könnte... Schweigen breitete sich aus, lediglich der Asiate, Glenn...? starrte angespannt zu der von hier aus nicht erkennbaren Szenerie herüber und schien sichtlich erleichtert als endlich Rick's Stimme erklang. Sofort machten sich er und die Blonde auf den Weg dahin, Chi folgte ihnen zögerlich. Sie fürchtete sich vor dem Anblick, der sich ihnen womöglich bieten würde...
Und tatsächlich lagen dort zwei vernichtete Untote herum, die sich offenbar auf eine sichtlich schockierte Frau gestürzt hatten. Ein Funke Mitleid glomm in Chi auf, aber wahrscheinlich war leeres Gerede nun das Letzte, das diese Person hören wollte, also schwieg sie, da sie selbst ja nur zu gut wusste, wie es sich anfühlte, wenn man von diesen stinkenden Biestern angegriffen wurde. War schliesslich erst ein paar Stündchen her... Die Erinnerung liess sie unwohl erschauern.

@Glenn Rhee [Überspringen]
@Gemma Johansson
@Rick Williams
@Cècilia Reynolds

zuletzt bearbeitet 19.10.2015 12:03 | nach oben springen

#10

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 19.10.2015 14:37
von Gemma Johansson (gelöscht)
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Gerade hatte Gemma daran gedacht aufzugeben , da hörte sie schon einen Schuss und das Blut des Beißers tropfte auf ihr Gesicht. Angewidert schüttelte sie ihren Kopf etwas und versuchte sich mit dem Ärmel das Blut wegzuwischen. Ihr Blick wanderte zum fremden Mann , der ihr wie es aussah , das Leben rettete. Mit einem Schwung griff sie seine Hand und zog sich nach oben , während ihre andere freie Hand schnell ihr Schwert nahm und dieses bereit hielt , falls noch ein Verfaulter auftauchen sollte. "Ja , bei mir ist alles okai und er hat mich Gott sei Dank nicht gebissen!" Sie klopfte sich den Dreck von der Kleidung und sah einmal in die Runde . Wie es schien , hatte Gemmas beste Freundin doch recht gehabt und das Kloster war bewohnt. "Danke . " Sagte sie und nickte zum ihrem Retter . " Sergeant Gemma Johansson , US Army . Ich komme gerade aus San Diego , da mir jemand sagte , dass es hier Überlebende geben sollte und wies aussieht...hatte sie recht . " Ein sanftes Lächeln machte sich auf ihren Lippen breit , während sie ihr Schwert wieder auf ihrem Rücken platzierte und die G36 wieder um ihren Körper schwang . "Meine Freundin sagte , ich soll einen Rick Williams suchen..."

@Rick Williams
@Cècilia Reynolds
@Chiara Bailey
@Glenn Rhee (überspringen)

zuletzt bearbeitet 19.10.2015 15:00 | nach oben springen

#11

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 19.10.2015 15:36
von Rick Williams (gelöscht)
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Ohh year das schweigen im Walde herrschte hier dann gerade. Na große Klasse. xD Rick war doch immer gerne darauf aus zu reden. Aber weder Glenn noch Lia sprachen mit ihn. Chi trug er auf seinen Rücken. Was wohl ein Bild für die Götter war. Natürlich machte es ihn was aus, was mit Lia ihren Gram´s passiert ist. Aber er wollte nun auch nicht in dieser Wunde drinnen rum bohren. Er wusste nur zu gut, wie sie an sie hing. Er würde noch mit ihr darüber sprechen, sobald sie wieder Vertrauen zu ihn gefunden hat. Denn es schien als wenn sie es verloren hatte, und das tat ihn weh. Denn sie war immerhin seine beste Freundin. Sie war in sein Leben ziemlich wichtig.
Sie sollte sich nicht so sicher sein, das er sie so einfach gehen lassen würde. Denn Lia lässt er nicht einfach wieder so gehen. Das war ein No Go für ihn. "Hoffen wir es mal das sie wieder da ist. Sonst dreht mir Shawn wirklich den Hals um,weil ich auf seiner Tochter nicht aufgepasst habe" Zwar machte er sich nicht mehr so große Gedanken aber dennoch waren sie da. Rick sah zu Lia hin als sie dann meinte das diese Zeiten vorbei wäre. "Cop bleibt Cop. Man kann sowas nicht so einfach ablegen." meinte er dann zu ihr hin. Nachdem er Chi runter gelassen hatte zwinkerte er ihr zu. "Mir passiert schon nichts. Passt auf euch auf" meinte er und war auch schon in die Richtung des schreies gelaufen.Nachdem er die Frau gerettet hatte sah er diese mit angehobener Augenbraue an als sie sich vorstellte. "Ich hoffe ich brauch dich nur Gemma nennen. " Rick sah sich lächelnd um "Ja also wir sind noch recht lebendig. Und auch die im inneren des Klosters sind. "Wovon er mal ausging. Als sie dann meinte das Gemma ihn suchen sollte sah er sie grinsend an " Deine Freundin? Wie heißt sie? Denn ich bin Rick Williams. " Na das hätte sich Gemma wohl nicht erträumt das sie gleich auf ihn treffen würde.
Rick sah zu Chi Glenn und Lia.Natürlich sah er gleich das Lia wohl umgeknickt war. Er wandte sich wieder an Gemma " Das sind Chiara Bailey, Glenn Rhee und Cecilia Reynolds. " meinte er dann zu Gemma.

@Cècilia Reynolds @Chiara Bailey @Glenn Rhee (überhopsen) @Gemma Johansson

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#12

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 19.10.2015 23:27
von Cècilia Reynolds (gelöscht)
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Das da vorne ein Szenario passierte bei dem wahrscheinlich ein Mensch das Leben verlor nahm Cécilia eigentlich gar nicht mehr so wahr, oder es störte sie einfach nicht. Sie schwieg einfach die ganze Zeit vor sich hin und besah die Geschehnisse, wie der Beißer zu Boden viel und der leblose halb zersetze Körper zu Boden fiel. Cop bleibt Cop.... noch immer schwirrten die Wörter von Rick in ihrem Kopf rum. War sie noch so etwas? Eine Polizistin die alles versuchte um andere zu schützen? Selbst wenn sie diese nicht kannte?
Rick rettete grade die fremde Frau ohne nur auf sich zu achten was ihm passieren könnte und sie? Sie stand hier nur da und bemitleidete einfach ihren vermutlich gezerrten Fuß. Sie war kein Cop mehr, er schon.
Sie atmete tief ein und sah den Dingen ins Auge, Rick irrte sich gewaltig er kannte sie einfach nicht mehr, zumindest nicht ihr neues Ich was sie sich angeeignet hat um zu überleben.
Nachdem sich der Asiate, die junge Frau und Cécilia selber sich zu den beiden gesellten und die Blondine ihren Gespräch lauschen konnte war sie etwas misstrauisch, woher wusste sie Ricks Namen und sie kam von der Army?
Sie zog eine Augenbraue leicht hoch und sah zu Rick, Ihr war ihre Gesellschaft nun nicht mehr ganz so heuer.
Wer würde Freiwillig wegen einen Plausch hier her kommen und sein Leben aufs Spiel setzen?
"Können wir nicht bitte rein gehen?" fragte sie sogleich und belastete ihren nicht schmerzenden Fuß mehr als den schmerzenden.
Ihr Blick glitt zu den Glenn und Chiara in der Hoffnung das sie es auch so sahen wie sie.

@Chiara Bailey & @Glenn Rhee [Überspringen] & @Gemma Johansson & @Rick Williams

zuletzt bearbeitet 19.10.2015 23:27 | nach oben springen

#13

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 20.10.2015 11:41
von Chiara Bailey (gelöscht)
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Die fremde Frau schien sich ziemlich schnell von ihrem Schreck erholt zu haben, denn sie liess sich auf die Füsse ziehen und verkündete selbstbewusst ihren Namen und...Rang. Eine Army-Bitch also, hm. Es hatte eine Phase gegeben, wo Chi sowas cool gefunden hatte, aber das war laaaange her...
Als Rick ihren Namen nannte, konnte sie nicht anders als sich ein wenig in Pose zu stellen. "Mein Name sollte ja geläufig sein..." Und wenn nicht, war die Frau einfach dumm oder hinterwäldlerisch oder beides. Oder sie hatte schlicht nichts mit Öl am Hut. Im Grunde war es ihr auch egal, was sie von Rick wollte. Sie selbst wollte nur essen und schlafen, also war sie schon froh, als Cecilia aussprach, was ihr selber im Kopf herumgeisterte. "Ja, wir sollten rein. Das Geschrei der...Dame könnte noch mehr von diesen Monstern angelockt haben." Und bis die hier wären, wollte Chi möglichst weit weg sein. Hinter dicken, sicheren Mauern... Rick sollte sich also mal etwas schneller entscheiden, ob er die Armee-Frau nun mitnehmen wollte oder nicht. Chi's Blick glitt beinahe sehnsüchtig die Auffahrt hinauf.


@Glenn Rhee [Überspringen]
@Gemma Johansson
@Rick Williams
@Cècilia Reynolds

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#14

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 21.10.2015 15:04
von Gemma Johansson (gelöscht)
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Gemma blickte in die Runde. Natürlich hatte sie nicht erwartet , dass sie hier willkommen sein würde , das konnte sie in den Blicken der beiden Frauen ablesen , doch sie ignorierte es. " Ja , Gemma sollte reichen.." Meinte sie und blickte um sich in der Hoffnung keine Beißer angelockt zu haben , doch es schien ziemlich ruhig dafür , dass sie eben noch geschrien hatte. "Du bist Rick? " Gemma musterte ihn und nickte dann , ohne irgend ein Lächeln oder sonstiges. "Ihr Name ist Juliane Tate . Sie wollte voran gehen , aber ich konnte sie kurz darauf nicht mehr finden . Ich hoffe , dass sie hier ist ." Behutsam und vorsichtshalber legte die ihre Hand auf den Griff ihres Schwertes. Niemand hätte voraussagen können , dass wir so draufgehen würden. An einem Tag plante Gem mit ihrem Verlobten noch die Hochzeit und am anderen Tag musste sie ihm dem Kopf abtrennen weil er versuchte sie zu beißen. Es konnte kaum noch schlimmer werden , da sie nichts mehr zu verlieren hatte. Auf die Worte des einen blonden Mädchens hin nickte sie. " Sie hat recht , wir sollten hier verschwinden ."

@Rick Williams | @Cècilia Reynolds | @Chiara Bailey | @Glenn Rhee (überspringen)

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#15

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 21.10.2015 16:15
von Rick Williams (gelöscht)
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Rick sah selber von Gemma zu Lia Glenn und Chi. Er musste wirklich überlegen woher er Gemma nun kannte. Denn er war ja noch nie bei der Army gewesen und so sah er auch Lia ihren skeptischen Blick den sie Gemma zuwarf. Sein Blick ging zu Chi hin als sie sich in Pose stellte, unweigerlich musste er dabei grinsen. Sie war echt der Brüller, das man in so einer Zeit noch so sein konnte wunderte ihn, aber er musste zugeben das er es witzig fand. Auch wenn es nicht so aussah, Rick sah sich selber um ob da Beißer oder sonstiges war, aber bis dato konnte er keinen ausmachen. "Also gestern war ich es noch. Also werde ich es auch nun glaub ich noch sein." Nun musste er aber eine Augenbraue eben anheben als sie meinte das der Name ihrer Freundin Juliane Tate war. "Also da ich bin eben unterwegs war, kann ich nicht sagen ob sie hier ist. Vielleicht weiss Shawn mein Bruder mehr. "Sein Blick ging die Auffahrt hoch, wobei er innerlich seufzte denn er wusste was gleich passieren wird. Leicht nickte er zu Chi und Lia hin als sie meinten das sie hier verschwinden sollten. "Da habt ihr recht." Sein Blick ging zu Lia hin als sie ihren verletzten Fuß belastete. Er ging auf sie zu und hob sie auf seinen Armen "Keine Wiederrede nun, Lia" meinte er zu ihr, als er auch schon annahm das sie gleich gegen an gehen würde. Rick sah ihr dabei in ihre Augen wobei er sie leicht anlächelte. "Dann wollen wir mal" fügte er hinzu und machte sich auf den Weg zum Eingang. Doch da kamen sie gar nicht erst hin, denn da stand Shawn schon vor ihnen. Man gut er hatte Lia auf den Arm. "Shawn"murmelte er irgendwie nur so laut das es Lia hören konnte. "Gemma vielleicht fragst du meinen Bruder, denn er war auch bei der Army. Vielleicht hat er Juliana gesehen." meinte er zu ihr hin. "Ich bringe Lia und Chi rein, und guck mir deinen Fuß an, Lia und werde euch beiden was zu essen suchen." fügte er an die beiden Frauen die an seiner Seite waren.

@Cècilia Reynolds @Chiara Bailey @Gemma Johansson @Shawn Williams @Jax Natan Robrows

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