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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#91

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 17.04.2017 22:49
von Sebastian Stone | 692 Beiträge
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[CF: Straße zum Kloster]

Tatsächlich schaffte es Max den Wagen zu starten und bei dem kleinen Berg anzufahren. "Gut gemacht!", lobte ich ihn laut und mit voller Freude. Er wird bestimmt noch öfter die Gelegenheit dazu bekommen ein Auto zu fahren und zu üben. Ich war mir auch ziemlich sicher, dass er dies früher oder später brauchen wird.
Er fragte mich ein wenig unsicher nach dem Weg. Ich wies mit der Hand geradeaus und ließ nur ein kurzes "Zurück zum Kloster" von meinen Lippen. Bestimmt war es schwierig die Auffahrt hinauf zu fahren, gerade weil dort überall noch Wasser war. Doch die vielen toten Zombies schienen von dem Wasserstrohm weggeschwemmt worden zu sein. Wenigstens eine gute Nachricht.
Ruckartig hielt Max den Wagen an und würgte ihn natürlich wieder ab, da er wohl nicht die Kupplung drückte. Ein unsanftes stoppen ließ und alle einmal ein wenig nach vorne wippen. "Da hättest du auch Kuppeln müssen, entschuldige.", es war nicht der Fehler von Max, sondern meiner. Ich habe ihm schließlich nicht erklärt, wie man richtig anhält.
Ich stieg aus dem Wagen und stand nun in der Knöchelhohen Wasserlache. Und kaum standen wir dort, hörte man schon durch das plätschernde Wasser einen Zombie auf uns zustürmen. Meine Augenbrauen zogen sich nach unten und ich hielt Sandy fordernd in die Luft. "Du kleiner Scheißer!", fluchte ich dem Untoten entgegen...

@Maximilian Stone
@Mike Chamberlain



Charakterinformation

Kleidung/Aussehen:
- Schwarze Haare, mit grauen Haaren seitlich
- Unrasiert/verwildeter Bart
- Schwarzes T-Shirt
- Braune einfache Hose

Inventar:
Rucksack:
- 2 Dosen Ravioli
- 3 Flaschen abgekochtes Wasser
- ,44 Patronen und weitere diverse Patronensorten

Am Hosenbund:
- Messer
- Sandy (Brauner Baseballschläger OHNE Stacheldraht)

Um die Schulter:
- Maschinenpistole mit Tragegurt (ca. 200 Schuss übrig)
zuletzt bearbeitet 17.04.2017 22:50 | nach oben springen

#92

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 20.04.2017 21:04
von Maximilian Stone (gelöscht)
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Max war echt erleichtert als er endlich oben angekommen war und das keine Zombies die Straße Pflasterten. Ja Max war sich auch sicher das er noch öfters Autofahren würde und nun hatte er ja zumindest ein bisschen Erfahrung um nicht gleich wieder den Motor absaufen zu lassen. auf die Frage wohin er fahren sollte kam eine Wahnsinnig intelligente Antwort. Nein echt zurück zum Kloster? hätte er ja nicht gedacht nachdem er den Stich hochgefahren war.
Endlich war er dann aber auch in der Auffahrt angekommen und zog erleichtert die Handbremse. Natürlich gab es eein hefitiges Kopfrütteln als er von den Pedalen runter ging und der Motor ein weiteres mal absoff. Max klopfte auf den Lenker weil er das echt scheiße fand. Sein Dad kam dann auch gleich mit der Erklärung und wenn Max nicht durch das ganze schon fertig mit den Nerven gewesen wäre hätte er ihm wohl gegen den Arm geboxt.
Er brauchte noch kurz um zu realisieren das sein Dad ihm gerade das fahren beigebracht hatte ehe auch er mit seinem Basy ausstieg . Den Zombie sah er ebenfalls, Wohl hatte Max sie mit dem aufheulenden Motor auch noch angelockt denn der Wagen fuhr ja bei ihm mit hoher Drehzahl. Auch Max sah einen und hielt seinen Baseballschläger ebenfalls bereit um gleich drauf los zu schlagen sollten die Dinger sich noch mehr nähern. Dies geschah auch und als der dritte im Bunde aus dem Wagen ausstieg waren auch schon je auf einer Seite ein Zombie gefallen.

@Mike Chamberlain
@Sebastian Stone

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#93

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 20.04.2017 22:04
von Mike Chamberlain (gelöscht)
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//ich kürz etwas ab^^

Er hat die Fahrt kommentarlos hinter sich gebracht und musste das ein oder andere grinsen verkneifen. Auch er spielte Wackeldackel, als der Junge so abrupt anhielt und Klopfte ihm kurzerhand - ohne wirklich drüber nachzudenken - die Schulter "Das wird schon! So ein Wagen ist auch nicht der einfachste zum lernen" sagte er, ehe er ausstieg und Nachdenklich stehen blieb. Erst jetzt realisierte er erst, was das Fehlen des Krankenwagens eigentlich bedeutete. Ihr, also Marys und sein Weiterkommen war gefährdet, weshalb er sich gegen den Wagen lehnte und sich mit der Hand durch die Haare fuhr. Zusätzlich waren die restlichen Medikamente weg, sowie die Lebensmittel, die sie nicht mitbekommen haben sowie ihre Ersatzklamotten. Sozusagen ihr LEben. "Verflucht!" fuhr er auf, und schlug mit der Hand gegen die Seite des Wagens und lehnt den Kopf nach hinten.
Erst das Knurren des Beißers ließ ihn wieder aufblicken und nach dem MEsser greifen. Doch Sebastian nahm sich seiner schon an, weshalber er erstmal stehen blieb und ihn musterte. Er glaubte ihm, immerhin etwas. Aber er konnte für ihre Hilfe nicht aufkommen, außer mit dem Wertvollen, was sie noch aus dem Wagen haben retten können. Doch das würde er nicht alleine entscheiden, sondern müsste es mit Mary klären. Doch innerlich wusste er schon, dass auch sie sich für die Dankbare Geste entscheiden würde.
"Wie soll das jetzt weitergehen?" fragte er, und blickte Sebastian weiterhin an "Durch das fehlen des Krankenwagens, fehlt mein Teil der Abmachung." er blieb ernst, schließlich war der Fall doch klar

@Sebastian Stone
@Maximilian Stone

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#94

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 22.04.2017 03:16
von Sebastian Stone | 692 Beiträge
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Nachdem ich den Zombie nieder streckte, bemerkte ich, das auch Max einen der Viecher auf der anderen Seite erledigte. Mit Stolz blickte ich zu ihm und war doch froh, dass er so einen kräftigen Schlag hatte. Früher hätte ich dies niemals glauben können. Obwohl er bereits auf die Sportschule ging und nicht untrainiert war, sah ich oftmals in ihm einfach meinen kleinen Jungen.
Mike stieg auch nun aus dem Wagen aus, schlug einmal gegen die Karosserie und fluchte. Er schien für mich nicht als jemand, der gelogen hatte. Auch waren nirgendwo Komplizen zu sehen, die uns überfallen wollten. Dennoch blieb meine innere Skepsis und Misstrauen vorhanden. Niemand anderem ausser Max würde ich wohl je so sehr trauen. "Die Leichenhaufen..", sagte ich erstmals nur und machte zwischen meiner Erklärung eine längere Pause "Du hattest angeboten zu helfen. Da der eine Teil der Abmachung geplatzt ist, musst du dort eben mehr anpacken. Vielleicht auch bei anderen Dingen helfen, wie der begonnene Mauerbau im Gemüsegarten." Nicht nur in Materialien konnte man einen Sold bezahlen, sondern auch in Dienstleistungen. So war auch vor der Apokalypse dieses System gang und gäbe. Man ging arbeiten, bot einem Unternehmer seine Arbeitskraft an und bekam dafür Geld. In diesem Fall wohl Medikamente und Verpflegung so gut es ging. Auch rechnete ich nicht mit vielen Helfern. Ich wusste, das Nic abgehauen war. Aber das Kaylee - unsere Sklaventreiberin Nummer eins - auch abgehauen war, das wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht. Allgemein fehlte es im Kloster an unterstützenden und helfenden Leuten, weshalb das Dienstleistungsangebot für Mike nicht von unüberlegt kam.

@Maximilian Stone
@Mike Chamberlain



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- Schwarze Haare, mit grauen Haaren seitlich
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- 3 Flaschen abgekochtes Wasser
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#95

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 23.04.2017 11:43
von Maximilian Stone (gelöscht)
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Max war froh das er nun von zwei Seiten und sogar unter anderem von einer unabhängigen Seite Mut zugesprochen bekam. Ja nun war er doch etwas stolz auf sich den Wagen nicht gegen einen Baum gefahren zu haben. "Danke Mike" er lächelte kurz und stieg dann aus um die ersten Zombies zu erschlagen die ihm in den Weg kamen. Max war wirklich schon früher gut im Sport gewesen und war auch froh das seine Eltern ihm eine Zeitlang die Sportschule finanziert hatten, wohl genau aus dem Grund war er so ein Sportass geworden. Er liebte es einfach und hantierte gerne mit seinem Basy rum. Das Sein Dad ihm das hier nicht zugetraut hätte, das würde er wohl lieber für sich behalten denn das würde dann doch schon an seinem Ego kratzen das er das letzte Jahr über aufgebaut hatte.

Während die beiden Männer miteinander redeten, sah sich Max weiter um und hoffte das der Regen bald aufhören würde denn sie waren ja jetzt schon nass bis auf die Knochen. Als sein Dad den Gemüsegarten und die Mauer erwähnte da kam ihm gleich wieder das Gesicht von Kay in den Sinn. Jaa sollte Mike doch zusammen mit dieser Sklaventreiberin die Mauer errichten, Max hätte da sicher absolut nichts dagegen."Ich habe gestern angefangen die Mauer zu bauen aber ich bin nicht weit gekommen, ich denke das dieses Projekt erstmal wichtiger ist als die Leichenhaufen Dad! Wenn die Mauer zu ist kommen keine neuen mehr rein und wir können die Leichen ohne listigen Hinterhalt verbrennen. Ich bin mir Sicher das dies Kay auch gefallen würde" meinte er zu seinem Vater denn er wusste ja ebenfalls nicht das Kay zusammen mit seinem ONS abgehauen war und auch nicht das Nic verschwunden war. Ja den wollte er noch suchen gehen und schauen wie es ihm ging nach den Schnittwunden.

@Mike Chamberlain
@Sebastian Stone

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#96

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 24.04.2017 20:35
von Mike Chamberlain (gelöscht)
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Als Max sich bedanke, lächelte er kurz und nickte ihm zu, ehe er aus dem Wagen aussteigt und sich frustriert gegen die Seite lehnt. Max und Sebastian übernahmen die Zombies, die auf sie zugetorkelt kamen. Schadedrum, irgendwie hätte er nichts dagegen an etwas seinen Frust abzubauen - wobei es wahrscheinlich ganz gut war, dass er sich nicht mit einmischte. Schließlich waren die Wesen auchmal Menschen...
Es war nötig die Beißer auszuschalten, er selber würde es für sich auch wünschen. Aber zwischen Ausschalten und zermetzeln, ist ein riesen unterschied.
Als er sich wieder etwas gefangen hatte, wendete er sein Wort an den älteren und bekam auch direkt eine Antwort. Klar hatte er Sebastian angeboten, sich bei der Beseitigung der Kadaver zu beteiligen und er würde auch zu seinem Wort stehen, soviel stand fest. Doch Irgendwie war das nicht das richtige, schließlich brauchten diese Menschen hier aus Medikamente und dergleichen. "Okay Ich werde mich einbinden sogut es geht." bestätigte er und richtet seinen Blick auf den jüngeren, scheinbar den Sohn des Mannes vor ihm. Er hörte ihm zu und nickte zustimmend "Richtig, solange die Mauer nicht steht, wird das Zombie rausschaffen kein Ende finden" Er sah die beiden Männer an und deutet auf das Kloster "Wir sollten wieder rein. Da der Wagen nicht mehr da ist, haben wir keinen Grund, dass wir hier draußen stehen müssen"

@Sebastian Stone
@Maximilian Stone

//sorry, wird wieder besser

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#97

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 25.04.2017 15:43
von Sebastian Stone | 692 Beiträge
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Waffen Siehe Signatur

Ich grinste ein wenig, als Mike meiner Forderung mehr zu helfen zustimmte. Ich nickte ihm schwach dabei zu. Natürlich war es für das Kloster und auch für Mary nicht gut gewesen, keine weiteren Medikamente zu haben. In ferner Zukunft müssen eben noch welche gesucht und geborgen werden. Auch Essen stand hoch oben in der Prioritätenliste. Doch wem konnte man eine solche Aufgabe anvertrauen? Nic? Er wäre wohl eine gute Wahl dafür.
Mike deutete Richtung Kloster und schlug vor wieder nach innen zu gehen. "Da hast du recht", stimmte ich ihm ohne weiteres zu und ging bereits voraus. Den Jeep sperrte ich noch zu und nahm den Schlüssel an mich...

TBC: ?

@Maximilian Stone
@Mike Chamberlain
(Alles gut )



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zuletzt bearbeitet 25.04.2017 15:43 | nach oben springen

#98

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 16.05.2017 14:57
von Raven Sinclair | 9.542 Beiträge
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Waffen Messer, Schusswaffe

Straße zum Kloster

Mit Lisas Hilfe gestaltete sich der restliche Weg als ruhig und unkompliziert. Bis die ersten Gemäuer zwischen den Bäumen und Ästen ersichtlich wurden, hatte sich das aufgebrachte Gemüt der Dunkelhaarigen auch wieder einigermaßen abgeregt. Das kam allen zugute. Ein kühler Kopf brachte sie weiter, als hochkochende Emotionen. Weitere Blicke in den Rückspiegel zeigten, dass der eigentliche Denker der Gruppe letztendlich nämlich doch noch dem Schlaf erlegen war. Also lag es nun an den Frauen. Ben wachte nicht einmal auf, als die Motorgeräusche und das damit verbundene Ruckeln versiegten. Spätestens dann war Raven als Kind immer wieder aus ihrem Nickerchen auferstanden und auch, wenn es nicht das selbe war, ließ der Vergleich sie darauf schließen, wie dringend er diese kleine Auszeit gerade brauchte.

Die Fahrerin hatte dem Wink gehorcht und dabei die Gelegenheit eines hoch gewachsenen Brombeerstrauchs genutzt, um den Wagen dahinter noch eine Weile zu verbergen. Und sei es nur so lange, bis sie wussten, was sie tun sollten. Lisas Vorschlag ergab durchaus Sinn. Der ursprüngliche Plan ihres Sohnes sah mit Sicherheit auch vor, erst allein mit dem Motorrad vorzufahren und die Lage zu checken, bevor er das Auto und den möglichen Inhalt offenbarte. Das fiel jetzt flach. Also was tun? Raven wusste im Moment nicht mehr, was die beste Lösung war - was klug war. Sie hätte sich gern mit Ben beraten, doch sie ahnte auch, dass er dann definitiv das Ruder an sich nehmen würde. Und niemand garantierte ihnen, dass er stehen, gehen, geschweigedenn eine Waffe führen konnte. Nein, besser, man ließ ihn hier. Aber allein - auf keinen Fall. An das Tor zu fahren und den Wagen, die Vorräte und die Insassen zu gefährden, schloss sie jedoch ebenso aus. Übrig blieb demnach nur die Option, allein zu gehen. Genauso bescheuert und exakt das, was sie Ben ausgeredet hätte. Unterm Strich bedeutete es aber das kleinste Übel. Das würde er einsehen müssen, sobald er wieder klar dachte.
Sanfte Worte rissen sie aus ihren Gedanken. Raven war es überhaupt nicht mehr gewöhnt, nach ihrem Befinden gefragt zu werden. In letzter Zeit war sie eher diejenige gewesen, die sich kümmerte und vor vollendete Tatsachen gestellt wurde. Ihre Antwort fiel darum auch als freudloses, kleines Schnauben aus. Langsam schüttelte sie den Kopf, als sage dies allein schon alles aus. Und ja.. Von dieser Sturheit konnte sie bereits ein Lied singen.
"Wenn ich bald graue Haare kriege, liegt es nicht am Weltuntergang..", murmelte sie leise, um Ben davon nichts hören zu lassen. Und noch während sie die letzten Silben aussprach, reckte sie bereits den Hals nach besagter Gestalt an der Mauer. Hier regnete es noch, vielleicht war das Glück ihnen hold und die Person, falls es denn noch eine lebende war, hatte den Wagen dank Wetterlärm nicht bemerkt.

Um sicher zu gehen, sollten sie aber doch langsam in die Gänge kommen. Also traf die junge Frau nun für sich die fällige Entscheidung: Sie schnallte ihre Schusswaffe, samt Holster, von ihrem Gürtel und gab sie Lisa. Viele Schüsse waren es nicht mehr, aber die gab sie lieber ihrer Gruppe zur Verteidigung, als sie sich direkt wegnehmen lassen zu müssen. Anschließend griff sie nach Bens Rucksack, der hinter ihrem Sitz im Fußraum stand. Mit Gepäck mochte man sie womöglich für eine harmlose Wanderin halten und nicht sofort einen fahrbaren Untersatz in der Nähe vermuten.
"Lass das Fenster ein Stück runter. Wenn du irgendwas hörst, das dir nicht gefällt, dreh um und fahr woanders hin."
Nach einem kurzen Schulterblick auf den Schlafenden, fuhr sie weiterhin leise fort.
"Und wenn er aufwacht, sag ihm, ich bin für kleine Mädchen."
Ohne auf Widerworte zu warten, öffnete sie die Autotür, stieg aus und schulterte die Tasche. Auch die Kapuze ihrer Regenjacke stülpte sie hinauf. Bewaffnet war sie jetzt nur noch mit ihrem Messer, das musste es im Notfall tun. Doch wenn zutraf, was Noah erzählte, würde sie das ja nicht brauchen.. Jetzt konnte sie herausfinden, wie weit seinem Wort zu trauen war.

Einen kleinen Umweg machte sie, um den Standort des Wagens nicht sofort zu verraten, dann lief sie auf die Straße, um dieser direkt zum Tor zu folgen.

@Sebastian Stone


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#99

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 17.05.2017 15:53
von Sebastian Stone | 692 Beiträge
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"Ich geh schon mal rein, Dad", erklärte mir Max und ging auch ziemlich zügig nach drinnen. Auch @Mike Chamberlain verkündete nach Mary schauen zu wollen und folgte Max wieder zurück ins Kloster. Ich bejahte beides mit einem kleinen ernsten Kopfnicken. Warum ich draußen blieb? So sicher konnte ich das erstmal gar nicht sagen, irgendwie hatte ich einfach ein merkwürdiges Gefühl. Vielleicht lockte Mike doch einige seiner Kameraden hier her und ein Angriff wurde nur verhindert, da Mary nicht dabei war? Ich vergewissterte mich erneut, dass der Jeep zugesperrt war. Natürlich war das heutzutage keine Versicherung mehr. Brauchte man ein Auto schlug man die Scheiben ein und schloss es kurz. Dennoch würde es solchen Dieben es schwerer machen.
Plötzlich vernahm ich schemenhaft eine Gestalt. Mein Blick richtete sich auf diese, mein Baseballschläger ließ ich vorerst noch auf meiner Schulter ruhen. Ich erkannte nun, dass es sich bei der Gestalt nicht um einen Zombie handelte, sondern um einen Menschen der auf mich zu marschierte. "Wusst ich es doch..", murmelte ich leise in meinen Bart und vermutete bereits Kameraden von Mike. Mein Körper richtete sich automatisch aufrecht zu der Person. Keinesfalls provozierend, aber auch nicht ängstlich und sozusagen zu allem bereit. "Na sieh mal einer an!", rief ich der Frau aus einem gewissen Abstand zu, "Haben die Freunde von Mikeyboy doch zu uns gefunden?". Meine eher rethorische Frage wird die Unbekannte wohl eher verwirren und grübeln lassen, als meine Vermutung zu bestätigen. Würde ich ihr ein solches "Ahnungslosiges Spiel" abkaufen? Wohl eher nicht, denn klar würden die Komplizen von Mike abstreiten eben jene zu sein.
Langsam senkte ich Sandy von meiner Schulter und hielt sie mit einer Hand in Richtung Boden. "Was ist dein Begehr?", fragte ich nun gezielt, um die Sache auf den Punkt zu bringen.

@Lisa Harper
@Benjamin Harper
@Raven Sinclair



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#100

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 18.05.2017 20:46
von Raven Sinclair | 9.542 Beiträge
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Waffen Messer, Schusswaffe

Der Mann, der sie beim Näherkommen bemerkte und sich zu ihr umdrehte, strahlte eine gesunde Portion Selbstvertrauen aus. Auf den ersten Blick wirkte er bereits wie jemand, der wusste, wie die neue Welt funktionierte. Er würde es einem nicht so einfach machen wie die Menschen im Knast. Das erwartete Raven auch nicht. Ihr war bewusst, wie es aussehen musste, wenn jemand einfach so auf das Tor zustapfte, doch ihr blieben nicht viele Optionen. Wenn sie das Vertrauen dieses Ortes für sich gewinnen wollte, erschien es ihr klüger, direkt mit offenen Karten zu spielen, als sich über Umwege Zutritt zu verschaffen und erst recht wie der Feind zu wirken. Mit der improvisierten Waffe, die er mit gar demonstrativer Selbstverständlichkeit hielt, konnte er mit Sicherheit nämlich auch gut umgehen.

Auf seinen Ausruf hin hätte sie beinahe geschmunzelt, aber es blieb bei einem gehobenen Mundwinkel. Der galt auch gleichzeitig als Begrüßung.
Die junge Frau trat nur so weit an das Tor heran, wie es nötig war, um in einem angenehmen, unauffälligen Tonfall miteinander reden zu können. Zu viel Abstand, um sie durch die Stäbe mit dem Baseballschläger zu erreichen oder gar nach ihr zu greifen. Dort angekommen schob sie ihre Kapuze ein Stück zurück, damit er ihr Gesicht besser sah - eine Frage des Anstands. Bei der Gelegenheit konnte er sich auch direkt davon überzeugen, dass sich in ihren Händen keine Waffe befand.
"Naja, ich kenne keinen Mikey..", es klang ehrlich, vielleicht war sie aber auch einfach nur eine gute Lügnerin. Ihr Gegenüber vermochte ebenso gut ein netter Kerl zu sein, der seine Leute beschützen wollte, als auch ein durchgeknallter Psychopath, der anderen das Gesicht bügelte. Wer wusste das schon so genau..
"Aber ich suche jemanden: Einen Noah. Etwa in meinem Alter, dunkle Haare.. Eine ziemlich große Klappe." Sie gab ihm einen kleinen Moment, um sich den Namen durch den Kopf gehen zu lassen. Vielleicht ließ sich an seiner Reaktion bereits ablesen, ob er Noah kannte oder nicht.
"Er ist vor ein paar Tagen schonmal hier aufgetaucht, irgendeiner deiner Leute muss ihn kennen. Er sagte uns, es gäbe ausreichend Platz und Menschen, die Hilfe dabei brauchen könnten, den Ort zu beschützen.. Wir wurden durch den Sturm getrennt. Ist er hier angekommen?" Das entsprach nicht hundertprozentig der Wahrheit, doch die kleinen Abweichungen fassten es nur zusammen und ergaben unterm Strich keinen relevanten Unterschied. Mit der Kirche ums Dorf zu fahren und dem Fremden jede Einzelheit zu offenbaren, langweilte ihn am Ende noch. Und sie wollte ihm ja kein Ohr abkauen.

@Sebastian Stone
Lass dir gern Zeit, ich bin morgen und Samstag komplett ausgebucht und komme frühestens am Sonntag wieder zum Antworten (:


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zuletzt bearbeitet 18.05.2017 20:52 | nach oben springen

#101

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 21.05.2017 12:15
von Sebastian Stone | 692 Beiträge
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Die Frau kam näher und blieb in einem gesunden Abstand für uns Beide vor mir stehen. Ich begrüßte ihre Vorsicht, sie war keinesfalls naiv und näherte sich fremden Menschen zu nahe. Einige dachten nicht so weit nach und begaben sich unbewusst in eine Gefahrenzone. Zwar würde ich die wohl auch treffen, mit einem großen Schritt nach vorne und geschwungenen Baseballschläger, dazu hatte ich aber momentan keinen Anreiz. Sie zog ihre Kapuze ein Stück weit zurück, sodass ich ihr Gesicht besser sehen konnte. Ein hübsches junges Ding.
Auffassend nickte ich mit einem kleinen grimmigen Gemüt. Natürlich kannte sie keinen Mikey, anders hatte ich es auch nicht erwartet. Ob dies nun eine ehrliche Aussage war oder eine geplante Täuschung, mochte ich noch nicht erkennen. Doch dann erwähnte sie einen Namen, der meine Augen größer wurden ließ: Noah. Interessiert folgte ich ihrer Beschreibung des Mannes, den sie suchte. Konnte das wirklich sein? Die Beschreibung passte zu einem Noah, den ich kannte. Der Name war auch kein allerweltsname wie Michael oder Daniel, die in fast jeder Familie mindestens einmal vorkommen. Meine Augenbrauen zogen sich ein wenig nach unten. Ich schaute nicht unbedingt böse, aber skeptisch. Er soll hier gewesen sein und gesagt haben, dass wir Hilfe beim Aufbau benötigen könnten. Doch meinte er tatsächlich mich und die Leute die jetzt im Kloster waren? Das konnte ich mir nicht vorstellen, denn ich war selbst erst zwei Tage hier und traf bei meiner Ankunft eine größere Gruppe, die allerdings wieder fort waren. Einige gegangen, andere gestorben. Wahrscheinlich hatte er diese Gruppe gemeint.
Doch auch hier spielte ich meine verdeckten Karten aus. Entweder traf ich ins Schwarze oder ins Leere. Es könnte also ein Ass sein, genauso gut aber auch eine Karo Zwei. "Du meinst diesen ehemaligen Cop? Ich muss dich leider enttäuschen, er ist nicht hier.", ein größerer Atemzug passierte meine Mundhöhle. Es war wohl auch gut für ihn gewesen, dass er nicht hier war. Ohne Gesetze und ohne Justiz, wüsste ich nicht, was ich jetzt mit ihm anstellen würde. Doch es ging gerade nicht nur um ihn, sondern um die Frau vor mir. Sofort schätzte ich sie eher als Gutmütig ein. Denn wenn man bereits mit einem Cop unterwegs war, hat man bestimmt noch eine gewisse Portion Ethik und Gerechtigkeit in sich. "Aber es stimmt, Hilfe könnten wir durchaus gebrauchen..", bestätigte ich nun auch die im Raum stehende Aussage.
Den Baseballschläger legte ich wieder auf meiner Schulter ab. Ich würde mir definitiv noch eine Schlaufe an meinen Gürtel machen, um diesen einzuhängen. Ständig in der Hand halten wollte ich das Ding eigentlich nicht. "Mein Name ist Sebastian und wenn du möchtest, kann ich dir gerne die einigermaßen sicheren Bereiche zeigen.", deutete ich dann mit meiner Hand auf das Tor vom Kloster, als zeichen dafür, dass ich bereit dazu war, ihr Eintritt zu gewähren.

@Raven Sinclair



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#102

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 22.05.2017 16:57
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Noahs Name rief definitiv eine Reaktion hervor, sie wusste die nur noch nicht so ganz einzuschätzen. Cop solle er sein. Hat der jüngere Zwilling oder sonst wer ihr gegenüber mal erwähnt, dass er Cop war? Sie war sie nicht sicher. Noah redete viel, vor allem aber auch viel Mist. Raven vertraute ihm nicht und wusste zu wenig über ihn. Überhaupt wusste sie zu wenig - nicht einmal, wer die Kerle waren, mit denen er vom Gefängnis aus losfuhr. Wenn einer von denen tatsächlich dieser Mikey war, hielt Sebastian sie zurecht für eine Lügnerin.
Spätestens jetzt fiel ihr noch einmal deutlich auf, wie beschissen die Idee war, hier vor ihm zu stehen. Und sie hasste es, abgrundtief. Sie hasste es, zu wenig in der Hand zu haben, um glaubwürdig zu wirken. Sie hasste es, dass Ben sich verletzt hatte und sie mit dieser Aufgabe alleine ließ. Und sie hasste es, nicht zu wissen, was sie tun sollte. Alles, was sie hier sagte oder tat, konnte nach hinten losgehen. Also was nun? Ihr blieb keine Chance, sich mit irgendjemandem zu beraten und je länger sie überlegte, desto verdächtiger machte sie sich. Aber wenigstens in einem Punkt konnte sie sicher sein: Wenn Noah hier wäre, wüsste Sebastian das. Den Mistkerl konnte man immerhin nicht übersehen. Und was, wenn er log? Verfluchte Situation..

Sie nickte kaum merklich, als er das Thema auf das Hilfsangebot lenkte. Zumindest jagte er sie schon mal nicht zum Teufel. Die Dunkelhaarige versuchte es als gutes Zeichen zu werten und sich selbst nicht völlig verrückt zu machen. Der Schläger in seiner Hand, der nun wieder auf Augenhöhe gehoben wurde, machte das allerdings nicht besonders einfach. Unwillkürlich stellte sie sich vor, was das Ding mit dem morschen Schädel eines Untoten anrichten konnte. Oder auch mit dem eines Lebenden.
'..wenn du möchtest, kann ich dir gerne..' - Ein Stirnrunzeln ihrerseits folgte. Das ging zu leicht. Und solange sich keine Beißer näherten, hatte sie es auch nicht eilig, dort hinein zu kommen. Das Tor durfte gern noch einen Moment lang zu bleiben.
"Moment - Das geht mir hier ein wenig zu schnell. Du wirst sicher verstehen, dass ich nicht einfach so mit dir mitgehen kann. Ich bin nicht alleine hier - Tust du mir etwas, bist du tot. Meinst du es ernst, helfen wir euch. Wenn du uns hier nicht willst, sag es und wir verschwinden ohne Probleme zu machen. Und keiner geht als Verlierer aus der Sache raus. Was hälst du davon?" Natürlich konnte ebenso längst eine Waffe auf sie gerichtet sein, ohne sie etwas davon merken zu lassen. Damit musste sie rechnen. Aber irgendwo musste man ansetzen, richtig? Sie würde immerhin nicht ewig verheimlichen können, dass sie noch zwei Leute im Schlepptau hatte, von denen einer vermutlich fuchsteufelswild wurde, wenn er ihr Verschwinden bemerkte. Konnte also noch heiter werden..

@Sebastian Stone


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zuletzt bearbeitet 25.05.2017 17:21 | nach oben springen

#103

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 24.05.2017 13:03
von Sebastian Stone | 692 Beiträge
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Meine Augen weiteten sich und eine Augenbraue zog sich unkontrolliert nach oben. Sie war nicht alleine? Also schien sie doch eine Komplizin von Mike zu sein, auch wenn sie es noch bestreitet. "Wie viele seid ihr?", grummelte ich ein wenig skeptisch und fühlte mich fast hinters Licht geführt. Ich versuchte meinen guten Willen zu zeigen, den ich echt sehr selten hab, wollte ihr Einlass in das Kloster gewähren und sie war just der Vorbote für eine Gruppe. Die Frage die sich weiterhin stellte: War die Gruppe gefährlich?
Ich spielte bedauerlicherweise bereits mit offenen Karten. Das Blatt eintauschen konnte ich nun nicht mehr, da sie es bereits sah. Also spielte ich weiterhin eine gute Miene und gab ihr zu erkennen, dass mir dies nicht ausmachte. Obwohl ich eigentlich ganz und gar nicht begeistert von der Situation war. "Wie ich bereits sagte, können wir Leute gebrauchen, die uns helfen. Vielleicht sogar hier bleiben und das Kloster als zuhause ansehen.," In Wirklichkeit konnte ich aber erst nach einer genaueren Prüfung ihrer Leute und ihr selbst sagen, ob ich die Gruppe überhaupt hier haben möchte oder nicht. Doch das würde sich alles mit der Zeit erst herausfinden.
"Ruf deine Leute her... Wie du siehst bin ich..", meine Arme streckten sich aus und mein Blick fiel kurz auf den Baseballschläger, ".,.fast unbewaffnet und niemand aus dem Kloster richtet gerade eine Waffe auf dich..". Während ich dies erwähnte, kam mir in den Sinn, dass es womöglich gar nicht schlecht wäre, wenn sich ein oder zwei Scharfschützen auf den Dächern des Klosters positionieren würden. Eben wegen einer solchen Situation. Doch dazu müsste man erstmal Gewehre finden.

@Raven Sinclair
(Mein Schläger ist im übrigen (noch) nicht umdrahtet )



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Am Hosenbund:
- Messer
- Sandy (Brauner Baseballschläger OHNE Stacheldraht)

Um die Schulter:
- Maschinenpistole mit Tragegurt (ca. 200 Schuss übrig)
zuletzt bearbeitet 24.05.2017 13:04 | nach oben springen

#104

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 25.05.2017 17:50
von Raven Sinclair | 9.542 Beiträge
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Waffen Messer, Schusswaffe

Im selben Moment, in dem sie Sebastians Gesichtszüge beobachtete, durchfuhr sie ein unangenehmer Schauer. Adrenalin und eine Welle der Schwerelosigkeit, als fahre sie mit dem Auto zu schnell über einen Hügel. Lehnte sie sich gerade zu weit aus dem Fenster? Sie glaubte die Kontrolle über die Lage zwischen ihren Fingern hindurchrieseln zu sehen. Es war so viel einfacher auf Risiko zu spielen, wenn man niemanden hatte, den es zu beschützen galt. In diesem Augenblick bereute sie die Tatsache, dass es sich für sie inzwischen geändert hatte.

"Wir sind zu dritt, eine weitere Frau und ein Mann. Er ist allerdings verletzt." Das war die Wahrheit und womöglich schon eine zu aufrichtige Information. Zu lügen kam ihr jedoch noch dümmer vor. Auch die Verbindung zwischen ihren Begleitern und dem gesuchten Noah behielt sie vorerst lieber noch für sich. Ihr Gegenüber blieb bei seinem Angebot, Raven nickte langsam. Leider Gottes ging es beiden Parteien gleich - Vertrauen schloss sich nicht per Handschlag, das gelang höchstens bei einem Waffenstillstand.

"Es ist uns ernst mit diesem Ort. Wir wollen bleiben, wenn es sicher genug ist. Die letzte Zuflucht konnte das leider nicht von sich behaupten.." Sie wandte sich ein Stück ab, um ihren Blick Richtung Straße zu lenken. Statt zu rufen sah sie jedoch noch einmal zurück zu dem Mann hinter dem Tor.
"Gib mir ein paar Minuten, ich will nichts anlocken. Ich hole sie her."
Einen kurzen Moment wartete sie noch auf ein Zeichen seiner Zustimmung, dann lief sie in zügigem Schritt davon, um den kläglichen Rest der letztendlich gar nicht so bedrohlich wirkenden Gruppe herzuführen.

@Sebastian Stone
Mea culpa, ich habe es korrigiert :)
Ben und ich posten noch kurz im anderen Thread, das dürfte aber nicht lange dauern


Straße zum Kloster


Right now I feel...


... just like a leaf on a breeze...
zuletzt bearbeitet 25.05.2017 19:15 | nach oben springen

#105

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 27.05.2017 11:38
von Sebastian Stone | 692 Beiträge
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Waffen Siehe Signatur

Ein kleines seufzen entwich meiner Kehle als sie erwähnte, dass der Mann verletzt war. Schon wieder ein Verletzter, der hier im Kloster Asyl und zudem behandelt werden wollte. Das jemand verletzt war, war mittlerweile an der Tagesordnung, aber warum mussten die dann alle hier her kommen? Oder warum dachten sie, hier könnte ihnen geholfen werden? Das Kloster hatte nicht viel medizinischen Vorrat, vielleicht reichte es noch für eine gute Behandlung. Vielleicht auch für zwei, wenn man sparsam damit umgeht. Zudem hatten wir auch keinen Arzt, nur eine provisorisch ernannte Krankenschwester. Dass deren Mutter, die glückerweise Ärztin war, gerade mit einem Kind auf der anderen Seite des Klosters die Toren passierte, davon wusste ich schließlich noch nichts. "Verletzt? Ich hoffe aber doch keine Bisswunden..", hakte ich noch einmal nach. Würde ich Bisswunden entdecken, würde ich keine Sekunde zögern und die Sache beenden, oder je nachdem wo die Wunde wäre, wäre eine Amputation noch denkbar.
Ich sah sie an. Sie sprach aufrichtig und ehrlich, weshalb ich es auch nicht als Lüge ansah, dass sie es mit dem Ort ehrlich meinten. Die Frage war nun nur noch: Wollten sie vielleicht den Ort übernehmen? Musste ich mich auf Konkurenz oder einen Kampf im Inneren einstellen?
"Schlaues Kind..", begrüßte ich ihre Entscheidung mit lauten Schreien keine Untoten oder andere Kakerlaken anlocken zu wollen, "Ich warte solange hier.. "....

@Raven Sinclair
@Benjamin Harper
@Lisa Harper
(Ich weiss nicht in welcher Reihenfolge ihr nun ankommen möchtet.. hab euch einfach mal alle drei verlinkt..)



Charakterinformation

Kleidung/Aussehen:
- Schwarze Haare, mit grauen Haaren seitlich
- Unrasiert/verwildeter Bart
- Schwarzes T-Shirt
- Braune einfache Hose

Inventar:
Rucksack:
- 2 Dosen Ravioli
- 3 Flaschen abgekochtes Wasser
- ,44 Patronen und weitere diverse Patronensorten

Am Hosenbund:
- Messer
- Sandy (Brauner Baseballschläger OHNE Stacheldraht)

Um die Schulter:
- Maschinenpistole mit Tragegurt (ca. 200 Schuss übrig)
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