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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#76

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 15.11.2016 20:12
von Gelöschtes Mitglied
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Als Er meine Worte auch noch bestätigte konnte Ich einfach nicht anders als leicht zu lächeln. Ja immer noch hatte Ich 3 davon, oder besser gesehen wieder 3 dank ihm. Doch Er redete weiter und kam auf das Adrenalin zu sprechen, gut möglich. Ein beinahe trauriger Blick wand sich auf mein Gesicht, Ich wusste immer noch nicht wie Ich das ganze einsortieren sollte. Änderte sich jetzt seine Sicht auf mich? Wie zur Bestätigung für mich drückte Ich mich etwas fester an ihn, nein Er war da. Da würden die auch nichts ändern, eigentlich war ich nicht so genial mich zu öffnen. Nur bei Ihm konnte Ich es relativ leicht, etwas unsicher wanderte mein Blick zu @Nicolas Stone "Ich habe nur keine Ahnung wie ich damit umgehen sollte. Zu allem Überfluss habe Ich meine Familie im Stich gelassen, als die Zombiehorde durchgebrochen war hätte Ich dafür kämpfen sollen. Den Zombies die Stirn bieten, aber stattdessen bin Ich einfach so schnell es geht hierhin gerannt ... zu dir." beendete ich meine Erzählung, wobei mein Lächeln etwas breiter wurde.
Natürlich nahm Er kein Danke von mir an, ja das Reh, es sah doch so ... ruhig und edel aus. Bis Ich ihm in den Kopf stach "Ursprünglich hatte ich diese doofen Messer nur gelernt um Dad zu beeindrucken." meinte Ich, wobei Ich ihn schwach anlächelte. Wie viel Zeit man dafür aufwendet seinem Vater zu gefallen? Während Ich so darüber nachdachte und mein Fleisch aß lehnte Er schon mein Sweatshirt ab. Es erstmal von ihm in der Hand behalten lassen aß Ich auf und musste wirklich breit grinsen. Der Kuss den Ich ihm gegeben hatte war wirklich unbeschreiblich und irgendwie bekam Ich zum ersten Mal das Gefühl nie wieder andere Lippen küssen zu wollen. Der Sprint war es aufjedenfall Wert gewesen, auch wenn meine Beine immer noch weh taten. Doch das wir jemals nackt in der Dusche sein könnten ohne das Ich das Bedürfnis bekam ihn in mir zu haben ... wirkte irgendwie unwahrscheinlich und da es sein erstes Mal war würde Er wohl ziemlich schnell mehr wollen. Also setzte Ich mich grinsend auf, blieb auf seinem Schoss und gab ihm erneut grinsend einen Kuss. Wobei Ich mich von da an zu seinem Hals runterarbeitete, dort leicht knabberte und ihm geschickt das Sweatshirt anzog, wobei Ich mir den Spaß gönnte und es aufließ "Also erstens kann Ich das Ding immer noch mal waschen und zweitens ... glaubst du wirklich Ich könnte hier jetzt nackt sitzen und du würdest dich beherrschen?" wobei Ich demonstrativ etwas mit der Hüfte kreiste, Ich entschied mich dann auch erstmal hier zu sitzen. Ich zog die Decke etwas höher, wodurch alles Halsabwärts von uns Beiden durch die Decken bedeckt war und mein Oberarm schmiegte sich an seine Brust. Der Rest meines Körpers folgte gleich und Ich legte meinen Kopf auf seiner Schulter ab.
Als Er doch schließlich begann die Nachrichten zu erzählen weiteten sich meine Augen. Ooookaaay, also der Machthaber hier würde ihn unterstützen wollen und mir wohl die Hucke verhauen. Ein ungutes Gefühl breitete sich in meinem Magen aus, eine gewisse Angst vor der Zukunft breitete sich in mir aus und Ich richtete mich wieder leicht auf. Das Er ihm wohl schon gesagt hatte das Er schwul ist machte mich hingegen ein Stück glücklicher. Das bedeutete das Er wirklich was Ernstes wollte. Als Er dann aber wieder weiter sprach und Ich das Funkeln in seinen Augen sah fühlte Ich mich doch irgendwie wieder sicher. Das meine Entführung ihn wohl etwas mehr auf Kontrolle trimmen würde dachte Ich mir irgendwie. Doch das Er mich beschützen wird war es mir absolut Wert, Ich fühlte mich sicher und zum ersten Mal nicht in einem Kampf gefangen. Ich gab ihm erneut einen langen Kuss, wobei Ich nicht anders konnte als leise zu seufzen, als Ich mich schließlich wieder von ihm löste vergrub Ich erneut meinen Kopf in seiner Schulter "Das kriegen wir alles hin, wir sind hier ja nicht alleine und dann darf Ich dir halt nicht mehr von der Seite weichen..." erzählte Ich ihm, wobei Ich gegen Ende ein wenig lächeln musste, irgendwie hatte das bis jetzt ja nicht so gut geklappt "...übrigens steht dir das Sweatshirt echt gut." meinte Ich grinsend, wobei meine Hand langsam seinen Oberkörper hinunterfuhr "Lass doch morgen über die ganzen ernsten Sachen Gedanken machen, heute Abend würde Ich einfach mal gerne feiern das wir am Leben sind und Ich wieder bei meinem Freund." wobei ich gar nicht wirklich mitbekam was Ich sagte. Alles woran Ich dachte war das Ich wieder bei ihm war, doch so langsam dämmerte es mir "oh ..." meinte Ich etwas unsicher "... also musst es nicht so sehen, Ich bin nur ... du bist nur ..." fuhr Ich ein wenig hilflos fort.

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#77

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 16.11.2016 01:51
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Nicolas drückte Damien nach seiner weiteren Erklärung fester an sich. Seine kurze Abwesenheit und die Story würde wohl Nicolas Sicht auf Damien nicht verändern. Im Gegenteil, alles klang so paradox, mehr wie eine Geschichte. War er vielleicht hingefallen und fantasierte all dies nur? Gut möglich, denn wirklich würde man nicht seine wieder gefundene Familie im Stich lassen, sie den Bessern zurück lassen, nur um bei dem Lover zu sein. Schließlich wusste Damien, dass Nicolas wohl im Kloster warten würde. Ohne Probleme hätte er also seiner Familie helfen können und dann zurück zum Kloster kommen können.
Die Umarmung von Nicolas wurde intensiver "Pschht", gab er nur als kurzen Laut von sich um Damien bei seinem Gefasel um Mord, Familie und Beisserherde zu unterbrechen. Er muss wirklich schwer gestürzt und mit dem Kopf dagegen gefallen sein. Nicolas streichelte ihm durch die Haare und tastete unbemerkt dessen Kopf ab, nicht das er noch eine größere Platzwunde irgendwo hatte.
Er zog nun spielerisch Nicolas das Sweatshirt an, welches er auch zuließ, wenn Damien dies unbedingt wollte, so würde er ihm den gefallen tun. Auf sein "zweitens" musste Nicolas lachen. "Wenn du mich angräbst kann ich nichts dagegen tun.." Nicolas stand oft mit heißen Kerlen im Fitnessstudio unter der Dusche, da musste man sich beherrschen und von da war er dies auch gewöhnt, allerdings wollte er das Damien jetzt nicht so auf die Nase binden. Vorallem das mit den heißen Kerlen.
Nicolas erwiderte seinen Kuss ohne zu zögern. Früher waren die Jungs vielleicht hübsch anzusehen und im Teenageralter eine gute Widerstejungsübung, doch Damien war alles was Nicolas in diesem postapokalyptischen Leben hatte. Sein verrückten Onkel zählte Nicolas nicht zu den wichtigen Dingen hinzu. "Entschuldige dich nicht für etwas, was nicht falsch ist..", erwiderte Nicolas auf das gestotter von Damien, "Wenn du mich als Freund bezeichnest, dann würde ich das auch gerne.". Er gab Damien erneut einen Kuss auf den Mund und hielt mit beiden Händen Damiens Wangen fest. Nicolas öffnete seinen Mund und spielte mit seiner Zunge um die Zungenspitze von Damien. Klosteranführer hin oder her, Nicolas wird seinem Onkel schon die Stirn bieten, selbst wenn er dabei draufgehen sollte.....

@Damien Barnes
(Mit Handy im Regen auf dem Nachhauseweg geschrieben, findest du also Fehler, behalte sie )

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#78

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 16.11.2016 13:52
von Gelöschtes Mitglied
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Von seinen eigenen Erklärungen für meine Erlebnisse bekam Ich kaum etwas mit, wie denn auch? Ich war immer noch ein wenig zu sehr in meinen Gedanken versunken um meine typisch analytische Paranoia an seinen Aktionen auszuleben. Spätestens als seine Umarmung fester wurde, Er den Laut von sich gab und durch mein Haar fuhr entspannte Ich vollkommen, sank etwas tiefer in seine Arme und begann schon fast zu schnurren. Es war wirklich angenehm, auch wenn es sich ein wenig danach anfühlte, als wolle Er mich abtasten. Doch irgendwie beruhigte mich das zusätzlich und da es sich sogar ein wenig nach Massage anfühlte genoss Ich es einfach.
Ein kleines schmunzeln stahl sich schon auf meine Lippen, ja ganz unschuldig war Ich daran wohl nicht. Das war mir durchaus bewusst, aber Er tat auch definitiv seinen Teil dazu. In meiner Position war es schließlich echt schwer alles zu machen. Trotzdem schwieg Ich einfach schmunzelte und lies die Situation an uns vorbeiziehen.
Während meine kleine Hysterie immer noch in vollem Gange war blickte Ich hilfesuchend in sein Gesicht, hoffte das Er irgendetwas tun würde. Vor allem aber, dass Er jetzt nicht plötzlich aufstand und ging, doch diese Sorge kam auch eher kurz bei mir durch. Nic hatte Ich einfach ganz anders kennengelernt und bald darauf merkte Ich auch das Ich mich nicht in ihm getäuscht hatte. Mein Herz machte einen kurzen Aussetzer als Er es gerade bestätigte und ehrlich gesagt hätte Ich wohl einen Freudenschrei ausgestoßen. Ich hätte gelacht, vielleicht sogar vor lauter Freude geweint. Doch da spürte Ich bereits wie seine Hände meine Wangen ergriffen und schon spürte Ich seine Lippen auf meinen. Wobei Er ihn geschickt vor mir öffnet und mit seiner Zungenspitze meine umspielte. Ein seufzen, was man fast schon als Stöhnen interpretieren konnte entwich meinem Mund. Mein Körper sank etwas tiefer in seine Umarmung, wobei ich mittlerweile absolut keine Kraft mehr aufwendete und eher von Nic gehalten wurde. Niemals hätte Ich gedacht jemanden wie ihn kennen zu lernen. Er war wohl der absolute Traumtyp, geschickt wand Ich mein Bein um, so dass Ich nun wirklich auf ihm saß und meine Beine um seinen Körper schlang. Die kühle Nachtluft umspielte uns zwar, aber die Hitze unserer Körper schien bereits eine zweite Sonne zu bilden, die kälte dieser Nacht verdrängend und ihre Dunkelheit erleuchtend.
Mittlerweile hatte Ich begonnen ein kleines Spiel daraus zu machen. Mal umkreiste meine Zunge mehr seine Zungenspitze und mal ergab Ich mich seinen Bewegungen. Während eine Hand mittlerweile weiter runter zu seinem Schritt wanderte. Kurz löste Ich mich vom Kuss um ein wenig zu grinsen und zu sagen "Ich glaube Ich habe mich voll in dich verknallt..." nur um dann wieder meine Lippen auf die seinen zu drücken. Meine Hand war unterdessen in seine Hose geglitten und massierte seine Beule mit langsamen, aber intensiven Rythmen durch die Boxer hindurch.
@Nicolas Stone
also Ich schick dir ne Liste? xD Spaß, war echt super

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#79

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 17.11.2016 13:00
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Die Zeit flog scheinbar an uns vorbei. Den stillen und ruhigen Moment der Zweisamkeit genossen beide Jungs sehr. Das Feuer wurde schwächer, aber die Hitze blieb bei Beiden bestehen. Sie küssten sich und bespielten gegenseitig ihre Zungen. Nur als sich Damien kurz abwand, um zu gestehen sich in Nicolas verknallt zu haben, hörte das Küssen auf. Tatsächlich war Damien auch mehr für Nicolas geworden. Liebe konnte man dies tatsächlich noch nicht innerhalb der kurzen Zeit nennen. Aber die Besorgnis und das Verlangen, welches Nicolas zu Damien spürte, konnte man durchaus auch mit einem Verbliebsein gleich setzen. Anders als bei seinen ganzen Beziehungen zuvor, hegte er tatsächlich Gefühle für den Jungen vor ihm.
Nicolas stöhnte leise auf, als Damien ihm in die Hose griff. Zuerst küsste Nicolas ihn weiter, dann aber löste er sich von seinen Lippen. "Wir sollten nicht hier .. ", kam ein kleiner verwirrender Satz ihm über seine Lippen. Gegen ein bisschen streicheln und spielen hatte er nichts, doch einen ganzen Akt wollte er nicht hier an dem Eingang vollziehen. Zumal hier ja immer Menschen auftauchen könnten, auch sein Onkel. "Und ausserdem bin ich komplett verblutet", lachte Nicolas und betrachtete seinen verschmierten Oberkörper. Auch wenn die Beiden erst duschen waren, hatte der Blonde es tatsächlich wieder nötig.
"Sag mal...", es war ihm fast schon peinlich nachzufragen, aber Nicolas wollte mehr von Damien Wissen und dazu musste er ihn wohl fragen, ".. Du hast mir noch nicht deinen Nachnamen gesagt. Oder was deine Lieblingsfarbe ist? Ich kenne so wenig von dir, obwohl ich soviel über dich wissen will...".

@Damien Barnes

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#80

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 23.11.2016 18:59
von Gelöschtes Mitglied
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Keine Ahnung mehr wie lange wir so verharrten. Ich fühlte einfach nur jeden unserer Herzschläge und versuchte nicht an den nächsten zu denken. Es kam für mich nicht darauf an ob wir den nächsten Tag überstehen würden, nur darauf das Ich diesen mit ihm erleben dürfte. Ich gestand ihm mit klopfendem Herzen meine Gefühle und wusste das Ich keine Erwiderung brauchen würde. Alles was Er sagen konnte wusste ich schon. Mit einem schmunzeln nahm Ich schließlich meine Hand von seiner Beule. Er hatte ja recht und abgesehen davon wäre es auch mal ganz schön gewesen mit ihm die Zeit im Bett zu verbringen. Ja ein neutraler Betrachter würde jetzt sagen das Ich absolut Hormongesteuert war, normalerweise war Ich weniger darauf fixiert. Doch Er hatte etwas was mich dahinschmelzen lies und die geschmolzene Variante von Damien wollte nur noch Nic, egal in welcher Form. Mein Schmunzeln beibehaltend hörte Ich seine nächsten Worte und nickte, ja ok Er war voller Blut. Das störte mich zwar nicht in erster Linie, doch für ihn wäre es bestimmt auch angenehmer "Hast wohl recht, dann heben wir uns das mal lieber für nachher auf." entgegnete Ich ihm mit einem etwas zu breitem Grinsen.
Als Er dann aber schon etwas vorsichtig nachfragte spitzte Ich meine Ohren. Tatsache @Nicolas Stone wusste kaum etwas über mich und Ich auch nicht so viel über ihn. Ich nickte schluckend, das würde vielleicht Gespräche über meine Vergangenheit bedeuten ... auch wenn mir das nicht vollkommen gefiel, bei ihm würde das schon gehen. Doch eins hatte ich noch zu tun. Mein Blick schweifte über den Eingang, wo war das nur ... lächelnd entdeckte Ich mein Ziel "Warte kurz..." sagte Ich zu ihm und schlängelte mich aus unserer Umarmung raus. Als Ich aufstand musste Ich mich zusammenreißen nicht aufzuschreien. Die plötzliche Belastung meiner geschundenen Muskeln lies mich tief einatmen. Doch Ich versuchte mir nichts anzumerken, griff nach dem Eimer, blickte kurz rein und stellte zu meiner Erleichterung fest das noch Regenwasser drin war. Ich hob ihn auf und ächzte beinahe, Er war zwar nicht so schwer. Doch mein eigenes Gewicht zu halten war bereits eine Herausforderung. Die Zähne zusammenbeißend wankte Ich zurück, stellte den Eimer neben Nic ab und setzte mich erneut auf seinen Schoß. Sein Oberkörper war tatsächlich vollgeblutet. Doch die Rückseite schien sauber zu sein und soweit Ich das sah die Arme auch nicht so wirklich. Ich griff in meine Tasche und zog ein Shirt raus. Die Decke hatte Ich bereits wieder um mich geschlungen und tauchte das Shirt nun ins Wasser, das Shirt ein mal ausgewrungen winkelte Ich meine Beine etwas an, damit Ich nicht vollkommen ausgestreckt da saß. Ich setzte das Shirt an seinem unteren Bauchmuskeln an und lächelte, es war zwar kalt ... aber zumindest würde Er wieder sauber werden "... hoffe das ist ok." meinte Ich mit einem unschuldigen Lächeln und konzentrierte mich darauf das Shirt über seinen Körper gleiten zu lassen. Das Shirt wusch ich ab und zu wieder aus, damit Er auch wirklich sauber werden würde "Also ...Ich heiße Barnes mit Nachnamen. Meine Lieblingsfarbe ist blau ..." Ich hob meinen Blick und sah kurz in seine Augen "... wie deine Augen halt." schmunzelte und konzentrierte mich erneut darauf ihn sauber zu kriegen "Wobei Grau und weiß auch gerne mal in meine Garderobe kommen. Was noch?" fragte Ich ihn schließlich mit einem breiten Grinsen "Wie heißt du eigentlich mit Nachname?" fragte Ich weiter und verkniff mir einfach mal irgendwelche Hochzeitswitze.

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#81

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 25.11.2016 01:17
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Nicolas war zutiefst berührt, Damien war verständnisvoll, etwas anderes hatte der junge Mann auch nicht erwartet. Als er kurz aufstand, den Eimer mit Regenwasser nahm und wieder zurückkam, schaute Nicolas erstmal irritiert. Dann tauchte Damien das T-Shirt hinein und begann damit den Oberkörper von Nicolas abzuwaschen. Daraufhin musste dieser ein wenig grinsen. Er war so liebevoll, so fürsorglich. Spätestens jetzt merkte Nicolas definitiv, weshalb er sich in Damien verliebte.
Während Damien Nicolas abwusch, erzählte er ihm, was Nicolas wissen wollte. Machte ihm zugleich noch Komplimente, wodurch er ein wenig grinsen musste. "Ich heisse Stone und ich bevorzuge die Farbe Grün.", lächelnd sah Nicolas Damien in die Augen, der immer noch seinen Oberkörper abwusch. "Was meinst du mit mir was noch? Alles einfach. Was du zuvor gemacht hattest, wie dein Leben zuvor war. Halt auch von deinem Exfreund..", kurz stoppte Nicolas seinen Satz. Er merkte, dass Damien dies ein wenig nahe ging, schließlich war dies noch nicht so lange her. "Natürlich nur wenn du bereit dazu bist.... ich war davor auf der Highschool und ziemlich knapp vor dem Ausbruch der Seuche noch eine Freundin. Sonst war mein Leben relativ eintönig, ich ging zum Fitness, oder mit meinem Vater ins Schützenhaus. Von ihm habe ich auch die Deasert Eagle..."
Plötzlich wurden die Beiden unterbrochen, da ein fremder jünger Mann auf sie zukam. "Wer von euch ist Nicolas?", stellte dieser zugleich seine Frage. Ihn hatte Sebastian geschickt das Tor zu bewachen. Kurzer Hand stellte der junge Manch sich vor und erklärte dem Neffen den Befehl seines Onkels. "Wir können also nach drinnen gehen? Oder weiter hier mit Ulrich bewachen.", legte Nicolas die Entscheidung in Damiens Hände...


@Damien Barnes

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#82

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 27.11.2016 00:19
von Gelöschtes Mitglied
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Das @Nicolas Stone am Anfang etwas irritiert war störte mich nicht so wirklich, ob Ich jetzt liebevoll war? Vielleicht ein wenig, aber Er fühlte sich so blutig nicht wohl und deswegen wollte ich das ändern. So etwas war ja eigentlich recht norma.... na gut, vielleicht war Ich es gerade. Doch sein Grinsen ignorierte Ich und wusch einfach den Körper meines Freundes weiter. Als Er dann weiter redete konnte Ich mir ein Grinsen nicht so wirklich verkneifen.
Stone? Das passte wirklich zu ihm "Bist du deswegen so stur?" fragte Ich ihn mit einem breiten Grinsen auf den Lippen. Wusch währenddessen behutsam einen seiner stark ausgeprägten Muskel besonders gründlich, das Blut hatte sich da schon wirklich getrocknet. Wobei Er mir wieder in die Augen sah und ich mich am liebsten sofort an ihn geschmiegt hätte. Doch gerade ging es erstmal darum ihn wieder sauber zu kriegen. Wobei mich seine nächsten Worte schlucken ließen, sofort stiegen wieder Erinnerungen in mir hinauf und Ich wusch ihn etwas hastiger ab, wobei Er eigentlich schon sauber war. Langsam nickte Ich, eigentlich hatte Er schon recht. Er war mein Freund ihn ging meine Vergangenheit was an. Er fing allerdings sofort an weiterzureden, von seiner Vergangenheit und Ich hörte ihm interessert zu, während Ich das Shirt neben ihm auswring und wieder in den Eimer schmiss.
Doch bevor Ich wirklich was sagen konnte kam bereits jemand zu uns, Ich zuckte zusammen und schmiegte mich instinktiv an den immer noch feuchten Körper von Nic. Wobei Er sofort nach Nic fragte und Ich deswegen meinen Kopf auf Nics Schulter ausruhte. Er erzählte von den Befehlen von Big Asshole Seb und kurz blitzte etwas in meinen Augen auf. Doch am Ende kam es nur darauf an das wir endlich ins Bett gehen könnten und ein Kopfkissen und Matratze klang gerade super. Als Er mich schließlich fragte hob Ich den Kopf und sah etwas peinlich berührt in seine Augen "Also auch wenn Ulrich wohl echt nett ist, aber Ich würde wohl lieber ins Bett gehen wenn es für euch Beide ok ist ..." wobei Ich meinen Blick halb senkte und einfach mal implizierte das Ich mit ihm schlafen gehen wollte "... dann könnte Ich dir auch ein bisschen mehr von meiner Vergangenheit erzählen. Ich glaube du müsstest mir nur ein bisschen mit dem Laufen helfen." meinte Ich zu ihm mit einem hilflosen Lächeln und vergrub meinen Kopf wieder in seiner Schulter.

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#83

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 01.12.2016 01:47
von Nicolas Stone (gelöscht)
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"Das kann sein..", lachte Nicolas herzhaft auf Damiens Wortspiel mit dem Nachnamen. Man konnte natürlich vieles dort hinein interpretieren, auch seine Härte könnte man mit seinem Nachnamen gleichsetzen. Würden die Beiden aber ein Pastor finden, der sie offiziell traut, würde Nicolas aber wohl den Namen von Damien annehmen. Im Grunde hat er nichts mit der Familie Stone gemein. Sein Vater war das einzige Verbindingsglied und der einzige noch bekannte und lebende Stone war Sebastian. Zwingend mit ihm rühmen konnte man sich nun auch nicht. Nicolas bemerkte die Blicke von Damien und auch das er Nicolas weiteres erzählen möchte bedeutete, dass Nicolas mitgehen sollte.
Ohnehin würde Nicolas Damien nicht alleine nach drinnen gehen lassen, er war geschwächt und ausgepowert und das innere des Klosters noch nicht komplett gesäubert. Jederzeit waren weiter Zombieangriffe möglich. In der Zeit ohne Damien merkte Nicolas, dass es ein ungeheurer Verlust wäre, Damien nie wieder zu sehen. Schmerzvoll und unerträglich wären die Qualen. Dazu das schlechte Gewissen, ihn alleine gehen gelassen zu haben, das würde Nicolas nicht verkraften. "Das wäre toll", erwiderte er schließlich nur ganz knapp und wandte sich wieder zu Ulrich. "Also Ulrich, viel Glück!" Es war wohl eher eine nette Geste von Nicolas ihm noch gutes gelingen zu wünschen. Die Bewachung des Tores war nämlich wirklich ein gefährlicher Job.
Nicolas stützte Damien schließlich unter dessen Armen und ging langsam mit ihm nach innen. War es Glück das sie auf dem bisherigen Weg keinen Zombie trafen oder war tatsächlich soweit alles schon frei von den Biestern? Der Innenhof war immerhin schon leergeräumt, aber die unteren Flure noch nicht. Nur ein Paar wurden von Nicolas und Sebastian dort getötet, der Rest verkroch und verzog sich. Ihre Wege zerstreuen sich und suchten weiter nach lebendigem Fleisch im Kloster.

[TBC: Schlafräume ? ]

@Damien Barnes
TBC?

zuletzt bearbeitet 01.12.2016 01:53 | nach oben springen

#84

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 26.12.2016 22:37
von Aiden Miller (gelöscht)
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[cf Waldweg]

Aiden war heilfroh, dass es das Schicksal diesmal wohl ausnahmsweise mal gut mit ihnen meinte. Lediglich ein Zombie stellte sie Natasha in den Weg, den sie mit einer Abgebrühtheit aus dem Weg räumte, die er ihr nicht unbedingt zugetraut hätte. "Nicht schlecht." kommentierte er anerkennend, wenn auch zeimlich außer Atem. Kurze Zeit darauf, brauchte er eine kurze Pause. "Einen Moment." keuchte er und legte Matt vorsichtig auf dem Waldboden ab, während er nach Atem rang. "Gib mir mal meinen Rucksack...ich brauche einen Schluck Wasser." bat er sie und beeilte sich, so schnell wie möglich wieder zu Atem zu kommen. Jede Sekunde, die sie hier draußen verbrachten, vergrößerte die Gefahr in der sie sich befanden ungemein. "Okay...weiter..." meinte er kurz darauf und hievte sich Matt wieder über die Schulter. "Wir sind gleich da, oder?" fragte er sie und nickte erleichtert, als sie seine Frage bejahte. Wenig später lichtete sich der wald auch schon und die Mauern des Klosters ragten vor ihnen auf.
Aiden wurde langsamer und sah sich wachsam um. "Gibt es hier irgendwelche Wachen?" fragte er Natasha und überlegte, ob er laut rufen sollte, um Aufmerksamkeit zu erregen.

@Natasha White @Matt Roberts

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#85

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 03.01.2017 22:18
von Matt Roberts (gelöscht)
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Matt kam langsam wieder zu sich und fiel durch den Schock das er getragen wurde von Aidens Schulter und stöhnte laut vor schmerzen auf, da er auf seine Verwundete Schulter fiel " fuck!.....tut das weh....und wo zum teufel sind wir?... " er versuchte aufzustehen, fiel aber wieder hin, da er noch zu schwach ist um im Moment selbst stehen zu können. " ach verdammte scheiße... das kann doch nicht jetzt wirklich sein oder?.." sagte er als er eine pfeilspitze in seinem Bein sah, die sich durch den Aufprall in sein bein gebohrt hat " das scheißteil muss natürlich da aus dem Boden ragen wo ich hinfalle...." er sah zu Aiden und Natascha rauf " etwas Hilfe wäre jetzt ganz nett... oder wollt ihr weiter nach irgendwelchen wachen suchen?....oder wollen wir lieber hingehen und sagen wer wir sind??" Er war sichtlich erschöpft und zudem stark verletzt " ich weiß nicht ob ich es noch lange ohne richtige Behandlung durchhalten kann....nichts gegen dich Aiden, aber ich brauche Medikamente die helfen..." mit diesen Worten sah er die beiden an und wartete hilflos.


@Aiden Miller
@Natasha White

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#86

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 12.01.2017 17:20
von Natasha White (gelöscht)
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Wir kamen nun endlich am Kloster an es gab gott sei dank keine weiteren Vorfälle abgesehen natürlich von Matt seinen Verletzungen. Ich vernahm die Worte von Aiden ob es hier irgendwelche Wachen gab und dem nickte ich zustimmend zu jedenfalls gab es vor ein paar Tagen noch welche hoffentlich war es immer noch so denn wenn nicht war es hier nicht mehr sicher ich war nicht mehr auf dem laufenden. Am Tor angekommen sah ich Ulrich der gerne mal Wache stand er erkannte mich auch direkt was wohl an meinen Tattoos lag und öffnete das Tor. "Danke Ulrich". rief ich zu ihm hoch und schaute dann zu Aiden und Matt. Matt wurde weiter von Aiden gestützt und ich ging neben den beiden her, Aiden würde das schon alleine hin kriegen. "So da wären wir gehen wir mal rein und Versorgen seine Wunden". dabei blickte ich Aiden an, na das konnte ja was werden aber ich hatte großes Vertrauen das er es schaffen würde Matt zusammen zu flicken.

@Aiden Miller

Entschuldigt die Wartezeit ich verpasse es immer hier on zu kommen wegen der Arbeit

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#87

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 28.01.2017 19:50
von Aiden Miller (gelöscht)
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Aiden versuchte Matt wieder aufzuhelfen und verdrehte innerlich die Augen, als er sich die Pfeilspitze ins Bein rammte. "Na du bist ja ein richtiger Glückspilz Matt..." seufzte er und zog ihn wieder halb auf die Beine. Er hoffte nur, dass es im Kloster genügend Verbände und Medikamente gab, damit er Matt versorgen konnte. Sonst müsste er wohl nochmal los und die Gegend nach einem Krankenhaus oder wenigstens einer Apotheke absuchen. "Ja, gehen wir." stimmte er Natasha zu und lächelte leicht und verdrehte nun doch die Augen, als Matt weiter vor sich hinschimpfte. "Bewusstlos hat er mir irgendwie besser gefallen..." murmelte er Natasha leise zu und schüttelte den Kopf. Vermutlich war Matt nur so wegen seiner Schmerzen und wahrcheinlich hatte er auch Angst, aber trotz allem fand Aiden den anderen Mann gerade recht anstrengend. "Wohin müssen wir?" fragte er Natasha und sah sich neugierig um, ehe er Matt erneut etwas nach oben zog. "Gehts? Wir haben es gleich geschafft." redete er ihm gut zu.

@Natasha White
@Matt Roberts

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#88

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 01.03.2017 21:04
von Justin Taylor | 5.309 Beiträge
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Waffen normale Pistole, 12 Schuss übrig

[CF: Straße zum Kloster]

Damien kam endlich aus dem Wagen zurück und hielt sich sofort an mir fest. Sean selbst schien noch im Kofferraum nach etwas zu suchen, ich hörte noch schallerndes Blech auf den Boden fliegen. Vermutlich leere Koservendosen, die auf der Straße landeten. Damien und ich gingen bereits langsam vorwärts und nicht lange später erreichten wir bereits die Mauern des Klosters. Die eigentliche Einfahrt war bereits Knöchelhoch mit Wasser zugelaufen, was alles andere als angenehm zu gehen war. Von oben rechts dem Hügel lief das Wasser in einem richtigen Bach hinunter. Begleitet durch die hell leuchtenden Blitze und dem Geroll des Donners ein unheimlicher Anblick. Die einzelnen Bäume schwankten wild hin und her und einige Blätter flogen herum. Das Wasser war eiskalt, daher mussten wir schnell aus diesem Orkan hinaus und uns aufwärmen. Eine Erkältung oder Grippe ist etwas, was man jetzt am wenigsten gebrauchen kann.
"klar, Sean kommt nach", es war das letzte was wir bisher miteinander gesprochen hatten. Damien schaute mich hin und wieder so komisch an, anders als zuvor. Es schien mir fast als ob auch irgendein Wort im Auto über mich gefallen war. Doch würde ich das je erfahren? Wohl eher nicht. Jeder Mensch hatte so seine kleine Geheimnisse und Sean war offenbar eines von Damien. Bewusst ging ich dennoch langsamer. Nicht nur wegen Damien, der eh bereits schwach auf den Beinen war, sondern auch damit wir seinen Cousin nicht verlieren. Irgendwie mochte ich seine sturköpfige Art und Damien schien seine Gesellschaft auch gut zu tun.
Nachdem wir nun dort im Wasser standen, blickte ich erneut den Hügel hinauf und dann nach links zu dem Garten, wo die Wiese derzeit wohl auch einem kleinem Moor glich, statt eines Rasens. "Wo kommen wir hier am besten rein? Den Eingang hier können wir wohl vergessen", fragte ich Damien und sprach dabei relativ laut um das Sausen des Windes zu übertönen. Der Regen klatschte weiterhin auf unsere Häupter und ziemlich bald war alles durchnässt ....

@Damien Barnes
@Sean Bohen


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#89

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 06.03.2017 05:21
von Gelöschtes Mitglied
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CF: Straße zum Kloster

Sean verloren wir in kürzester Zeit, er Sturm der Nacht war einfach zu heftig. Immer und immer wieder zuckte Ich zusammen und die Panik ergriff Stück für Stück mein sein. Wo war Er jetzt geblieben? Hatten wir ihn endgültig verloren, oder kam Er doch nach. Schließlich beschleunigte auch Ich mein Tempo, Sean war ein Kämpfer und würde es schaffen, das musste Er einfach. Wir gingen durch die verregnete Landschaft und landeten am Rand sanden schlug mein Blick aufs Kloster selbst. Der Haupteingang war tatsächlich schwer zu erreichen, doch das war nicht der einzige Weg. Schließlich kannte Ich es ein wenig "Da müssen wir rein" sprach Ich und zeigte auf eine in der Mauer kaum mehr sehbare Lücke. Vielleicht würde es ein wenig nass sein, doch das war gerade einfach nur egal oder?
Schwer atmend ging Ich auf die Lücke zu, immer wieder meinen Blick zu Justin gewandt. Was Ich gerade fühlte? Ich war MÜde, Nass und hatte Angst. Also kurzgesagt zu fertig zum denken. Meine Beine trugen mich den ganzen Weg hinauf, bis Ich schließlich hindurchkam und mit Justin vor dem Regen floh.

@Justin Taylor sry für diesen Post, aber bin auf meiner Tastatur eingepennt und mein Pot war weg >.< besser gings nicht mehr :x

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#90

RE: Auffahrt zum Kloster

in Außenbereich 06.03.2017 14:41
von Justin Taylor | 5.309 Beiträge
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Waffen normale Pistole, 12 Schuss übrig

[TBC: Kloster - Flure]


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