WELCOME TO HELL

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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#1

Innenhof

in Erdgeschoss 09.06.2015 10:53
von Benjamin Harper (gelöscht)
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......................

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#2

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 21.06.2016 21:08
von Victoria Castle (gelöscht)
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← Klosterkatakomben

Über Clarke’s freche Warnung entwich Victoria ein fröhliches Lachen aus der Kehle, das kurz darauf wieder gequält klang, weil ihr ihr Kopf Schmerzen bereitete. Zwar waren ihre Worte nicht besonders ernst gemeint, aber trotzdem konnte Victoria die Sorge aus ihrer Stimme vernehmen. Beide Frauen wussten trotzdem, dass sie in diesem Moment dennoch keine andere Wahl hatten. Am Ende ist es eigentlich recht gut ausgegangen, oder?

„Oh Gott, eine Gehirnerschütterung. Das hätte mir noch gefehlt.“ Murmelnd marschierte Victoria voran, die Taschenlampe auf den Fußboden gerichtet, denn so, wie es mit ihrem Glück gerade aussieht, würde sie auch noch über einen Stein stolpern und sich die Knie aufschürfen, bevor sie endlich ankommen würden. „Mir ist jedenfalls nicht mehr schlecht. Das muss ein gutes Anzeichen sein.“

Besorgt presste sie die rosa Lippen zusammen, als Clarke ihr zu verstehen gab, dass sie die paar Meter ohne Probleme überlebte. Mittlerweile kannte Victoria die hübsche Blondine gut genug, um zu sagen, dass sie auf jeden Fall starrköpfig war. Victoria beneidete sie für ihr Durchhaltevermögen, aber am liebsten hätte sie ihr angeboten, sie auf ihren Schultern zu stützen, wenn sie nicht schon wüsste, dass Clarke ihr hilfsbereites Angebot aus Stolz sofort ablehnen würde. Sie öffnete den Mund und klang beinahe mütterlich: „Meinetwegen. Aber wenn wir erst einmal da sind, sollten wir direkt die Arztkammer besuchen.“ Die zwei wurden glücklicherweise nicht gebissen oder gekratzt, aber sicher ist sicher.

Abermals beäugte Victoria ihre Verbündete, dieses Mal ein bisschen skeptisch. Weil sie dem Sonnenlicht näher kamen, konnte sie langsam ihr Gesicht besser erkennen. War sie etwa blasser geworden? Reflexartig streckte die junge Frau ihre Hände nach Clarke aus, um sie an den Armen zu stützen, falls sie auf den Boden fallen sollte. Doch sie lehnte bloß außer Atem an der Wand, eine Hand weiterhin auf die Bandage gedrückt. „Hat dir mal jemand gesagt, dass du echt hartnäckig bist?“ Es tat unglaublich weh, einen Menschen in diesem schwächlichen Zustand zu sehen. Noch schlimmer war es, dass es praktisch ihre eigene Schuld war.

Um durch den Ausgang zu gelangen, musste die kleine Gruppe eine Leiter hinaufsteigen. Überraschenderweise meldete sich Mia freiwillig, als erstes zu gehen, denn irgendjemand musste Ellie mitnehmen und noch wichtiger war es, sicherzugehen, dass Clarke nicht ihr Gleichgewicht verlor und abstürzte, wobei Mia nicht wie jemand wirkte, der viel an Gewicht tragen konnte. Victoria steckte die Taschenlampe zurück in Clarke’s Rucksack, sodass ihre Hände frei waren. Die Bisswunde ignorierte sie gekonnt. „Lass dir ruhig Zeit. Ich hab dich“, beruhigte sie Clarke und versuchte sie gleichzeitig von ihren Schmerzen abzulenken, die nun vermutlich ungeheuerlich sein müssten.

Als letztes stand Victoria unter freiem Himmel und anschließend schloss sie die Lukentür wieder zu. Sie konnte ihren Augen kaum trauen. Endlich haben sie ihr Ziel und Victoria ihr zu Hause gefunden! Freudestrahlend suchte sie den Blick von Clarke, die immer müder zu werden schien und es kaum möglich war, sich auf den Beinen zu halten. „Oh nein“, keuchte sie schockiert aus und kam der Blondine zur Hilfe, indem sie sich an ihre Seite stellte und den unverletzten Arm um ihren Nacken legte. Allzu laut durften sie nicht sein, denn das Kloster war noch nicht ganz von den Walkern befreit. Trotz allem hinderte dies Victoria nicht daran, nach Hilfe zu rufen. „Ist hier ein Arzt, der weitaus besser nähen kann als ich? Hier hat jemand sehr viel Blut verloren! Wir brauchen ganz dringend Hilfe!“ Gerade, als sie die Hoffnung aufgeben wollte, eilte eine schöne Unbekannte, die sich später als @Lucia Simmens herausstellen würde, vorbei. Obwohl Victoria sie das erste Mal sah, stiegen ihr vor Erleichterung Tränen auf. Sie machte sich furchtbare Sorgen um ihre Freundin. Natürlich hätte Victoria sie selber verarzten, aber in ihrer Panik könnte sie sich niemals beruhigen, geschweige denn überhaupt still halten. „Es wird alles gut, Clarke.“


@Clarke Griffin

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#3

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 21.06.2016 21:38
von Lucia Simmens | 2.046 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

cf: Eingangsbereich



Augenverdrehend stieß ich mich von der Wand ab und sah dem Gänsemarsch hinter dem doc nach. In mir verlangte einiges danach Jace zu folgen. Ich hatte ihn gerade erst wieder gefunden... Ich konnte es nicht zulassen ihn wieder zu verlieren. Doch hingegen meines inneren Drangs zwang ich mich dazu in eine andere Richtung zu gehen. Als Mr. Anstand hinter mir den Eingangsbereich Verlies, trugen meine zerfetzten Chucks mich durch recht dunkle Gänge bis zu einer Art Kreuzgang als ich plötzlich stimmen vernahm. Noch bevor ich die Frau rufen hörte eilte ich Ihnen bereits entgegen, denn als mein Blick die Quelle der Stimmen fand, erkannte ich Clarke.

*****

Noch beim Rennen entdeckte ich Blut auf den Klamotten der Blondine und schluckte. Eine Hälfte meines Seins könnte es kaum fassen heute eine wiedersehensparade zu feiern, während die andere dem voll und ganz auf die drei Frauen dort fixiert war. Und darauf so schnell wie irgend möglich zu Ihnen zu gelangen. Mit flinken Bewegungen glitt ich über einen kleinen Vorsprung und stand nun schlussendlich vor den 3. Und vor Ellie.

Doch vorerst hatte Clarke Vorrang und ich sah die anderen beiden nur kurz an. "Woher kommt das Blut ?", fragte ich eindringlich während ich in meiner Reisetasche nach den Healthkits suchte, die ich mit Jace aus dem Krankenhaus geholt hatte. Noch während dem wühlen kamen meine eigenen Schmerzen zurück, doch ich schaffte es sie zu ignorieren. Die Übung machte doch einiges aus. Und das Adrenalin vermutlich auch.
"Ich bin keine Ärztin.. Clarke weiß das. Aber wenn ihr mir sagt was passiert ist kann ich euch helfen."

@Clarke Griffin @Victoria Castle



- 2 liters of water
- 6 lighters + filling
- 15 packs of cigarettes
- 2 ropes
- 2 Brownings without munition
- 2 Knives
- Bow and Arrows
- a diary
- a pencil
- selfmade Munition
- 5 packs of Oxycodon
- a map of the D.C Underground and D.C City
- and last but not least: a sword- Tied on her back



Gefangenen ID am linken Handgelenk
-Nervenverletzung an der Seite, die ihr noch immer schmerzen bereitet

-> zur Zeit entwaffnet -> inzwischen wieder im Besitz ihrer zwei Messer
-> Schwach, abgemagert, offene Haare. Hinter ihrem linken Ohr klemmt ein halber Zigarettenstummel
-> Frisch operiert und unter dem Einfluss schwerer Schmerzmittel
-> Hat einen großen Blutfleck an der Seite ihres Oberteils und auch ihre Hose ist inzwischen blutverschmiert. (trägt kurze Hose und zerissenes Langarmshirt. Schwarze Chucks)sonst geht es ihr körperlich gut von den blauen Flecken und der frischen OP Wunde abgesehen. (verbunden)
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#4

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 21.06.2016 21:46
von Clarke Griffin | 1.012 Beiträge
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Waffen Messer und Normale Pistole

Clarke wusste nicht wirklich wie sie überhaupt noch stehen konnte,sie war einfach ein Sturer Bock und natürlich hatte sie die Kraft für ihre Schwester aufgebracht sie sollte nicht wissen wie schlecht es ihr ging. Natürlich konnte sie Victoria nicht davon überzeugen das es ihr Gut ging aber auch wenn ihr Arm Schmerzte waren ihre Gedanken überall nur nicht hier. "Zum Glück hast du es noch, vielleicht eine Beule und Kopfschmerzen aber du Lebst noch.", gab sie zurück aber ihre Schmerzen hielte sie ab weiter zu sprechen.

Clarke dachte nun an Lexa warum Das war die Frage, sie sorgte sich das es vielleicht doch ihr letzter Weg hier war immer noch hielt sie sich an den Wänden fest wie eine Blinde die einen Ausweg suchte. "Ja und ich hoffe sehr Das du keine Anzeichen einer Gehirnerschütterung haben wirst, ich mein Wir sind doch bald da.",naja zumindest Redete sie sich das hier die Ganze Zeit ein. Clarke wusste genau das ihre Worte nicht wirklich wirken würden weil Victoria sie schon kannte und das hörte sie auch bei ihren Worten. "Dein Arm muss versorgt werden, ich Renn nicht Weg.", auch wenn es gelogen war und das wussten beide, immer wenn Mia zu sehen war war Clarke anderst lächelte sogar sie sollte es nicht sehen das es ihr nicht Gut ging.



Victoria sah sie wieder Skeptisch an und Clarke musste grinsen für eine Sekunde die Sonne blendete sie etwas aber das war doch eon Gutes Zeichen oder? Sie waren Fast draußen zumindest tat die Sonne auf ihrer Haut gut an auch wenn sie sehr Blass war. "Wäre ich nicht so Hartnäckig, würde ich schon längst Tod in einer Ecke liegen." Clarke ging zu ihr hin und stubste ihre Nase an. "Es ist nicht deine Schuld Victoria, ich seh es in deinen Augen..... Komm schon.", sie wollte nicht das sie soch sorgt oder sich die Schuld dafür gab, wenn man Kämpfen muss dann tat man es und beide wusste ja nicht wie es Enden würde.

Clarke wartete an der Leiter, sie atmete schwer und war wieder an der Wand gelehnt diese Pause brauchte sie wieder...... Wie Clarke überhaupt da hoch kam wusste sie selbst jetzt nicht wirklich, aber Mia war oben das hatte sie mitbekommen und Ellie auch wenn es eine Quälerei war. Sie Kämpfte sich langsam hoch es Dauerte eine weile bis Clarke es geschafft hatte. Endlich hatte sie es doch nach oben Geschafft und kaum oben und in Sicherheit fiel sie schon beinahe um, wenn Victoria nicht gewesen wäre und sie hielt. Sie nahm Clarke ihr gesunden Arm der eigentlich das Blut aufhielt und legte ihn über ihren Nacken. "Ich glaub wir Sind auf heiligen Boden.....", scherzte sie noch Ellie winselte wieder wegen Clarke und Mia war zum Glück weg um sich auszuruhen. Sie war Müde aber Kämpfte noch und sah Vic an. "Pass auf Ellie und Mia auf okay, bin grad nicht in der..... Verfassung.", sagte sie und bemerkte nicht das jemand kam den Sie schon Lange nicht mehr gesehen hatte. Vic ihre Letzen Worte Vernahm sie schon aber konnte doch nicht antworten.
Ellie sah Lucia und natürlich erkannte sie die Blondine und zog ihr an der Hose denn Sie sollte Clarke Helfen. " Blut...... Mein Arm nur. ",flüsterte sie und hielt sich an Victoria Fest. Wirklich ihre Frage beantworten konnte sie nicht wirklich aber vielleicht konnte es Victoria obwohl sie sehr geschockt ist weil es Clarke immer schlechter ging, denn Tod näher als dem Leben.

@Victoria Castle
@Lucia Simmens


Ellie meine Gefährtin



Aktuelle Verletzungen :
Schnittwunde am Arm + Durchschuss der Schulter (Rechts)
Narbe am Oberschenkel (Links)





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#5

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 21.06.2016 23:11
von Victoria Castle (gelöscht)
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Victoria hatte leider nicht genug Zeit, erstaunt über die flinken Bewegungen der Unbekannten zu sein. Obwohl Clarke es ihr zum tausendsten Mal versichert hatte, dass es nicht ihre Schuld wäre, wurde Victoria dieses bedrückende Gefühl nicht los. Vorsichtig legte sie die Blondine zurück in das weiche Gras, da sie keinen weiteren Schritt wagen könnte, ohne umzufallen. So würden sie die Krankenstation niemals erreichen.

Mit den Augen suchte sie auf dem Platz nach Mia, die sich zurückgezogen hatte, um sich das schlimme Szenario nicht ansehen zu müssen, was Victoria vollkommen unterstützte. Ellie winselte traurig vor sich hin, ehe sie sich auf den Pfoten umdrehte und zu der kleinen Schwester lief. Schnell schüttelte Victoria mit dem Kopf, als Clarke vergebens versuchte, ihre Frage zu beantworten, damit sie sich nicht noch mehr überanstrengte.

„Ihr rechter Arm. Eine tiefe Schnittwunde. Ich hab kein Verbandszeug mehr.“ Aufgrund ihrer hektischen Atmung war es ihr kaum möglich, längere Sätze von sich zu geben. „Wenn du auch keine Bandagen hast, dann nimm das hier.“ Prompt versuchte sie mit zitternden Händen ihren eigenen Verband an ihrer Hand zu lösen. Verwundert sah sie von den beiden Frauen hin und her. Offensichtlich kannten sich die beiden. Gut, dann konnte man der Neuen also trauen.

In der nächsten Sekunde wurde sie von dem Anblick des vielen Blutes abgelenkt, auf das sie in dieser neben Clarke knienden Position einen viel besseren Blick hatte. Rasch drückte sie ihre eigenen Hände auf Clarke’s Verletzung, solange die andere Blondine damit beschäftigt war, die benötigten Utensilien aus ihrem Rucksack hervorzuholen. „Dass du jetzt auch noch Scherze machen kannst, ist unglaublich“, murrte Victoria an Clarke gewandt, während ihre eigene Brust sich zusammenzog und Übelkeit in ihr Aufstieg. Nie im Leben hat sie so viel Blut auf einmal gesehen.
„Wie bitte? Vergiss es! Ich bleibe hier. Sie“ – mit dem Kopf nickte Victoria kurz in die Richtung von Lucia, bevor sie erneut nach Luft schnappte, um ihren energischen Satz zu vollenden – „wird dich wieder gesund pflegen und dann passt du selber auf dein Haustier und deine Schwester auf. Also, was soll ich tun?“ Tapfer versuchte sie ihre Panik zu unterdrücken, als sie zu der Fremden aufschaute.

@Lucia Simmens
@Clarke Griffin

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#6

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 22.06.2016 08:02
von Lucia Simmens | 2.046 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

Mein Blick begegnete dem der dunkelhaarigen und ich nickte langsam. "Woran hat sie sich geschnitten ?", wobei ich nicht davon ausging dass sich das bei so viel Blut noch entzünden würde, doch sicherheitshalber fragte ich und zog den ersten Verband aus der Tasche den ich fand, den allerdings reichte ich Clarke.
"Hör zu. Du wirst jetzt da drauf beißen ... Und wach bleiben ! Verstanden ?", mein Ton klang vermutlich tougher und härter als ich mich gerade fühlte als ich weiter suchte. Doch alles was ich fand war eine Gott verdammt Stecknadel. Seufzend sah ich ich sie an und verwarf sie dann.
"Du... Ähm...", da wir alle nicht unbedingt die Zeit hatten und zu unterhalten kannte ich Victorias Namen noch nicht und blieb stattdessen bei dem du. "Ich habe weder Nadel noch Faden. Aber ein Schwert und ein Feuerzeug. Du bindest die Wunde ab, deinen Verband kannst du behalten. Nimm einen aus meiner Tasche. Ich werde jetzt ein Feuer machen. Das wird nicht lange dauern.", mein Blick suchte Ihren um sicherzustellen dass sie mir zuhörte. "Wir werden die Wunde löten."

Ich selbst wusste wie höllisch so etwas schmerzen konnte, doch es blieb uns nichts anderes übrig. Hier draußen gab es keine Blutkonserven, keine Möglichkeit Clarkes hintern zu retten wenn sie noch mehr Blut verlor. So stand ich ohne auf eine Antwort zu warten auf und riss die beiden Bücher sowie die klatschzeitschriften (anno 2013... Traurig aber wahr) an mich um einige Meter weiter auf einer Art Mauervorsprung eben diese zu entzünden. Es dauerte tatsächlich nicht lange bis das Papier laut zu knistern begann und ich atmete tief durch. Es war eigentlich nie mein Talent gewesen in solchen Situationen Ruhe zu bewahren... Noch so etwas was das Gefängnis ändert.

Der stechende Schmerz der durch meine Seite schoss lies mich kurz aufkeuchen, doch ich biss die Zähne zusammen um zu den anderen beiden rüber zu sehen. "Sie atmet noch oder ?" Bitte lass sie noch atmen. Herr Gott bitte !, ein leises Mantra in meinem Kopf begann als ich mich wieder abwandte um meine gehärtete stahlklinge in die Flammen zu halten.
Es dauerte gut eine Minute bis sie rot glühte. Jetzt oder nie.

Mit zwei schnellen Schritten war ich wieder bei den Frauen und mein Blick suchte kurz nach dem jungen Mädchen. Es war nicht zu sehen. Gut. "Okay Clarke... Das wird jetzt verdammt weh tun. Bitte Schlag mich nicht, versprochen ?", ich zwang mich zu lächeln, was mir kläglich misslang, ehe ich die dunkelhaarige ansah. "Bereit ?"

Und als sie Clarke festhielt, presste ich die Wundränder zusammen, drückte ich das noch glühende Eisen auf ihre Wunde und rümpfte die Nase wegen dem beißenden Geruch nach verbranntem Fleisch. Schon zum zweiten Mal heute.


@Clarke Griffin @Victoria Castle



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Gefangenen ID am linken Handgelenk
-Nervenverletzung an der Seite, die ihr noch immer schmerzen bereitet

-> zur Zeit entwaffnet -> inzwischen wieder im Besitz ihrer zwei Messer
-> Schwach, abgemagert, offene Haare. Hinter ihrem linken Ohr klemmt ein halber Zigarettenstummel
-> Frisch operiert und unter dem Einfluss schwerer Schmerzmittel
-> Hat einen großen Blutfleck an der Seite ihres Oberteils und auch ihre Hose ist inzwischen blutverschmiert. (trägt kurze Hose und zerissenes Langarmshirt. Schwarze Chucks)sonst geht es ihr körperlich gut von den blauen Flecken und der frischen OP Wunde abgesehen. (verbunden)
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#7

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 22.06.2016 10:54
von Clarke Griffin | 1.012 Beiträge
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Waffen Messer und Normale Pistole

Da sie überhaupt nicht mehr laufen kann und sich nur an Vic hielt um überhaupt noch stehen zu können wurde sie ins Gras gelegt, es war nicht gut hier sie zu Behandeln aber es blieb weder Zeit noch eine andere Wahl. Wenigstens musste Mia sich das nicht ansehen Clarke war auch Dankbar das Ellie ihrer Schwester Folgte Lucias Stimme zu hören war beruhigend nicht nur weil sie noch Lebte sondern weil sie sich hier in ein Kloster wieder über den Weg liefen, auch wenn Clarke in ein Erbärmlichen Zustand war. Wieder sah sie zu Victoria die hektisch Atmete noch schlimmer als vorher sie sah das sie ihre eigene Bandage abmachen wollte Clarke hielt aber ihre Hand fest ein Patient mehr bräuchten wir nicht und Victoria sollte ihre eigene behalten.


Zum Glück fasste sich Victoria wieder schnell und drückte fest auf Clarke ihr verband, sofort biss sie die Zähne zusammen weil das Weh tat so sehr das ihre Hand zitterte. Aber ein Lächeln konnte sie sich nicht verkneifen bei Victoria ihren Worten, auch wenn es ihr scheiße ging und sie selbst Angst hatte die Augen zu schließen wollte sie vic wenigstens die Angst nehmen. Clarke nickte und sah noch immer Vic an so schnell wird sie die Blonde nicht los werden. Eigentlich wollte sie Lucia antworten wie sie zu dieser Wunde kam aber sie war zu schwach dafür, vielleicht würde es Victoria ihr Erzählen warum es so ist. Das Clarke von ihr ausgeraubt werden sollte aber Ellie hatte Victoria gebissen und was tat die dunkelhaarige sie wollte Ellie mit einen Messer abstechen, ja und Clarke ging für ihre Hündin dazwischen und nun lag sie hier Und Kämpfte um jeden Atemzug um nicht hier im Kloster zu Sterben.


Sie nahm von Lu den Verband und würde später drauf beißen weil es sicherlich noch sehr schmerzhaft würde was wach bleiben anging nickte sie zu Lucia und lächelte leicht. Immer noch suchte Lu nach was und das seufzen entging ihr nicht als sie hörte das sie es löten will und nun sah sie beide an. Die Wunde ausbrennen Gott dasa wird mehr wie nur weh tun. "Tu es", sagte sie zu Lucia aber suchte Victoria ihre Hand und drückte sie als Lucia alles dafür vorbereitete, sie hatte Angst nicht nur von den Schmerz sondern wirklich einzuschlafen.
"Halt mich nacher Fest...." sie schloss doch die Augen und ließ ihre Hand los, sie war erschöpft, müde und sie wollte den Kampf aufgeben es wäre leichter gewesen und für einen Kurzen Moment war sie wirklich schon fast weg. Sogar ihr Atmen wurde ruhiger aber Lexa kam ihr in den Sinn, als würde sie spüren das sie noch Lebte und sie brauchte genauso wie Mia ihre Schwester.


Victorias Stimme erklang und wieder öffnete sie ihre Augen und sah sie an, diese Minute die Lucia brauchte um ihr Schwert zum Glühen zu bekommen fühlte sich wie Stunden an. Sie hörte und sah Lucia wieder auch wenn sie nicht bereit war biss sie auf den Verband den sie von Lu bekam. Natürlich würde sie beide Frauen nicht Schlagen weil wenn sie es nicht tun würde sie hier Verbluten sie lag ja schon fast in ihr Blut. Clarke hob einen Daumen in die Luft um ihnen zu zeigen das sie bereit war, okay sie war nicht wirklich Bereit aber Victoria hielt sie schon fest, Clarke versuchte sich nur auf ihr Atmen zu konzentrieren sie biss schon zu als Lucia nur die Wundränder zusammen drückte das tat Schon Weh, aber das war nixs gegen den Schmerz der jetzt kam Clarke biss mehr als nur etwas auf den Verband. Der Geruch von ihren eigenen Fleisch war nicht das Problem gewesen nur der Schmerz der ihr sogar Tränen diesmal zuließen obwohl sie stark war, war löten eine Üble sache gewesen Clarke war auch leicht weg gewesen durch dem Schmerz der Körper erträgt eben nicht lange sowas.


@Victoria Castle
@Lucia Simmens


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#8

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 25.06.2016 00:54
von Victoria Castle (gelöscht)
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„An einem Messer“, erwiderte Victoria kurz angebunden, während sie anschließend ihre Lippen aufeinander presste. Sie fürchtete sich vor ihrer Reaktion, wenn sie ihr beichtete, dass sie Clarke diese Verletzung zugefügt hatte, aber dieses Thema war jetzt nicht von großer Bedeutung. Während die Fremde energisch auf Clarke einsprach, wagte es Victoria nicht auf ihre Hände hinab zusehen, welche das Blut aufhielten, das unentwegt aus Clarke’s verwundetem Arm strömte. Sie war ganz schön froh, dass sie heute noch nichts in den Magen bekam.

Die Blondine wusste nicht genau, auf welchen Namen sie sie ansprechen sollte, was Victoria aus halbem Ohr ebenso bemerkte. Allerdings hatten sie keine Zeit für weitere Höflichkeiten und könnten dies höchstwahrscheinlich auf ein anderes Mal verschieben – sie mussten jetzt Clarke’s Leben retten. Außerdem befürchtete Victoria, dass sie sowieso keinen einzelnen Ton herausbringen könnte, außer vielleicht einem leidvollem Schluchzen.

Ihre Worte verschlugen ihr praktisch den Atem und als wäre sie gerade aus einem erschreckenden Traum erwacht, blinzelte sie mehrere Male, bis sie endlich realisierte. „Löten? Weißt du überhaupt, wie das funktioniert?“ Eine Antwort war nicht einmal nötig, da die junge Frau gegenüber ihr mit viel Sicherheit arbeitete und anscheinend bereits Erfahrungen damit gemacht hatte, was zu tun war, was man an ihrer Ruhe deutlich erkannte. Tatsächlich spürte Victoria dadurch einen Hauch von Hoffnung in ihrer Brust aufkommen. Clarke würde gesund werden. Sie hat erst vor ein paar Stunden ihre kleine Schwester gefunden. Sie musste es einfach. Wie sollte Victoria sich selber jemals verzeihen können? Wie sollte sie Mia je in die Augen sehen?

Die auf der weichen Wiese liegende Verbündete lächelte schwach zu ihr auf, jedoch konnte Victoria sie lediglich niedergeschlagen ansehen. „Warum habe ich nur das Gefühl, dass ich gerade mehr Angst habe als du?“ Kurz öffnete sie abermals den Mund, um ihr etwas Mut machendes zu sagen, jedoch zögerte sie nach einer Sekunde. Stattdessen legte sie fast zeitgleich wie sie ihre zittrige Hand auf ihre, drückte sanft zu und hinterließ infolgedessen einen blutigen Fleck auf ihrem Handrücken, ehe sie diese zurück auf die Wunde presste. Es war kein Abschied, doch Clarke sollte verstehen, wie wichtig sie ihr in jener kurzen Zeit geworden war.

„Hey, hey… Clarke! Nicht einschlafen, hörst du? Alles, nur nicht die Augen zumachen. Denk an etwas anderes.“ Victoria schluckte schwer, ihr Herz drohte in ihrer Brust wie tausend Scherben zu zerspringen. Verzweifelt suchte sie nach einem passenden Beispiel. „An… an einen Menschen, für den es sich lohnt zu kämpfen, zum Beispiel.“ Mein Gott, sie liest wirklich zu viele Romane. Zum Glück fing sich Clarke wieder und man erkannte, was für eine Kraft es sie kostete. „Ich hab dich, Clarke“, wiederholte sie in einer überraschend beruhigenden Stimme, genau wie zuvor auf der Leiter. „Ich wäre nicht einmal wütend auf dich, wenn du zuschlägst.“

Danach hielt Victoria Ausschau nach der Fremden, wobei sie zufällig ihr Keuchen mitbekam. Nachdem das vorbei war, sollte sie sich unbedingt nach ihrem Wohlbefinden erkundigen. Ganz schön erniedrigend, dass sie als einzige von ihnen mit einer weitaus weniger schlimmen Verletzung dastand, und trotzdem am verängstigten von allen war.
„Wir haben wohl oder übel keine andere Wahl“, seufzte Victoria bloß, die Hände vorsichtig von der Verletzung nehmend, die völlig mit Blut verschmiert waren. Sie versuchte, sich auf etwas anderes zu konzentrieren. „Falls du stirbst, bekommst du ganz schön viel Ärger mit mir. Darauf kannst du dich verlassen.“ Dann drückte sie Clarke’s Schultern so feste in den Boden, wie es ging, damit sie sich nicht aus dem Griff winden konnte. Victoria’s Augen sahen in jede Richtung, nur nicht in das der beiden Frauen. Sie hat vollkommen ihr Zeitgefühl verloren, während sie hilflos versuchte, ihre gedämpfte Schreie auszublenden und allein durch den Mund zu atmen. Sie konnte nicht einschätzen, wie lange es dauerte. Heiße Tränen liefen über ihre eigenen Wangen und erst nach gefühlten Stunden traute sie sich, aufzusehen. „Ist sie in Ohnmacht gefallen?“ Ihre Stimme war nur ein kaum hörbares Flüstern. „Wir… Wir sollten sie besser rein tragen.“ Leise schniefend wischte sie sich mit dem Handrücken die getrockneten Tränen von den Wangen. Des Weiteren ringte sie sich ein müdes Lächeln ab. „Danke, ehrlich. Ich hätte sonst keine Ahnung gehabt, was ich machen sollte. Ich bin übrigens Victoria.“

@Clarke Griffin
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#9

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 25.06.2016 09:16
von Lucia Simmens | 2.046 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

Den verbissenen Blick der dunkelhaarigen erkannte ich sehr wohl, doch ich beließ es einfach bei einem knappen nicken. Ich war nicht unbedingt die Art Mensch die in unangenehmen Sachen herumbohrte wie blöd. Man konnte sich ja denken warum, nicht wahr ?

Die dunkelhaarige schien nicht gerade begeistert von meiner Idee und irgendwie huschte ein kurzes grinsen über mein Gesicht. Manchmal hatte ich wirklich die Züge einer geisteskranken. Herr Gott da unten lag Clarke, halb am verenden und ich grinste. Mit einem schnellen Kopfschütteln konzentrierte ich mich wieder auf mein Vorhaben und sah der Frau in die Augen. "Ja. Ich weiß wie das funktioniert."
Eine Alternative zu dem glühenden Schwert hätte wohl mein Schwarzpulver dargestellt, doch an das hatte ich in dieser doch recht brenzlichen Situation gar nicht gedacht. Von der Unterhaltung zwischen den zwei bekam ich kaum etwas mit. Höchstens ein paar Fetzen, doch letztenendes interessierte es mich eigentlich auch nicht. Nichts was die beiden Sprachen würde jetzt gerade helfen.
Komisch, dass ich lediglich dann auf pure Rationalität gepolt war, wenn es nicht um mich selbst ging.

Ich bemerkte die Panik die in Clarkes Begleitung Aufstieg, doch ignorierte sie gänzlich. Auch meine Augen begannen zu Tränen, allerdings weniger wegen der Tatsache das Clarke gerade im Sterben lag, als auf Grund der Tatsache, dass mir unentwegt brennender Qualm in die Augen stieg. Doch nach einigen Minuten war das Werk getan. Mit einem vorsichtigen Griff begutachtete ich ihren Unterarm und atmete die nun wieder frische Luft tief ein. Der dadurch entstandene seufzende Laut zeigte wohl ziemlich gut meine, in ausreichendem Maße vorhandene Erschöpfung.

Die Wunde sah besser aus als ich erwartet hatte. Die Wundränder verschwanden gänzlich unter der verbrannten Schicht und ich griff nach einem der Verbände aus meiner Tasche. "Ja wir sollten Sie rein bringen. Sie braucht eine Mütze schlaf.", antwortete ich und wickelte derweil den schneeweißen Mull um Clarkes arm. Diese allerdings begann sich bereits wieder zu regen und ich schmunzelte. Clarke war und blieb eine Kämpferin. "Hey guten Morgen. Du hast ja die ganze Party verpasst.", grinste ich und gab ihr mit einem seichten nicken zu vergeben das alles gut gelaufen war.

Victorias Worte Liesen mich endlich zu ihr Aufsehen und ich erkannte die tränen Bahnen auf ihren Wangen. Mit einer wegwerfenden Handbewegung richtete ich mich auf und streckte mich. Den dabei obligatorischen, stechenden Schmerz ignorierte ich diesmal gekonnt und meinte dann: "Lucia, und ein Danke kannst du dir sparen. Ich habe großes Interesse daran die Menschheit am Leben zu erhalten."

Erneut sah ich zu Clarke, die wirklich hinüber aussah und meinte: "Was meinst du, kannst du aufstehen. Ist wohl besser für den Kreislauf wenn du vorsichtig selber aufstehst. Die Alternative ist, das ich und deine bezaubernde Begleitung dich gleich an Armen und Beinen tragen. Aber sei gewarnt, da drinnen sind Menschen, und so wie ich dich kenne steht es nicht zwingen ganz oben auf deiner to-do- Liste von denen als Schwächling abgestempelt zu werden.", nicht das es in irgendeiner Weise etwas mit schwache zu tun hatte nach einer solchen Aktion im Eimer zu sein.
Meine Gedanken flogen kurz zu Jace und ich schluckte ehe ich mein Schwert an den Resten meiner zerfetzten Hose abwischte und zurück in die Scheide an meinem Rücken schob.

Mein Blick suchte nach Ellie und dem jungen Mädchen das bei den drei gewesen war. Erstere Schlich bereits heran und ich pfiff kurz leise. Dass sie mir vorhin in die Hose gebissen hatte nahm ich der Hündin bei weitem nicht übel. Ihre schwarze Gestalt allerdings schnupperte nur kurz an meiner Hand, lies sich über den Kopf streicheln und ging dann zu Clarke. Auch das hatte sich nicht verändert, seit ich die Blonde das letzte mal getroffen hatte.


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#10

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 26.06.2016 13:45
von Clarke Griffin | 1.012 Beiträge
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Waffen Messer und Normale Pistole

Clarke war so fertig mit allen das sie das alles kaum wahrgenommen hatte außer bruchstückhafte dinge. Das Sie nicht wirklich sah das Lu grinste wie eine Verrückte, selbst wenn sie es gesehen hätte wäre ihr das aich scheiß egal gewesen. Was sie aber mit bekam das Victoria sich richtig schlecht fühlte weilnsie noch immer daran dachte das sie ja Clarke verletzt Hatte nicht jemand anderes. Aber in Grunde war es egal wer sie Verletzt Hatte nun war es nur wichtig diese Blutung zu Stoppen und versuchen sie Wach zu halten den sie War sehr müde und kaputt. Victoria hielt immer noch ihre Hand fest auf Clarke ihre Wunde, es tat weh und dieser Schmerz hielt sie wach, natürlich sah sie zu Lucia kaum zu Glauben das sie ihr nun wieder Half verrückt ist die Welt doch.

Victoria fragte Clarke was und sie konnte nur leicht schmunzeln, Sie selbst hatte kaum vor was Angst gehabt auch wenn sie weiß wie schmerzhaft das werden würde hatte sie sich wie so oft mehr um andere Sorgen gemacht als um sich selbst. "Dein Gefühl irrt nicht ich hab keine Angst und hab sie auch nicht.", flüsterte sie ihr zu und schenkte ihr doch ein kleines Lächeln auch wenn es nicht viel war vielleicht half es Vic doch dann verlor sie schon wieder fast dem Kampf gegen ihre Müdigkeit und kam wieder den Tod sehr nah.
Wie sie es selbst schaffte da raus zukommen wusste sie selbst nicht, aber Lexa war da und das Bild von ihr gab ihr wieder Kraft und sie hörte auch Vic ihre Stimme und so schnell wie sie selbst dachte zu Sterben war sie wieder im Hier und jetzt.

Das erste mal war Victorias stimme sehr ruhig als die ganze Zeit sonst so. Clarke wollte was sagen aber war doch viel zu schwach dafür zum Glück kam Lucia und so wie Clarke sie kannte war sie nicht zimperlich gewesen. Victoria hielt sie fest ihre Worte vernahm sie aber Clarke konzentrierte sich darauf auf den Verband zu beißen um nicht zu schreien, sie wehrte sich auch nicht gegen das halten obwohl sie sich krümmte vor Schmerzen. Sie hielt das auch nicht lange aus und verlor doch das Bewusstsein irgendwann schaffte der Körper das nicht und so bekam sie die letzten Minuten nicht mit.

Clarke kam erst zu sich als Sie Lucia Stimme hörte und hätte fast bei ihren Worten gelacht aber sie konnte es sich doch verkneifen. "Party....müssen wir nachholen nur ohne Feuer bitte.", gab sie als Antwort zurück und sah dann auf ihr Arm den Lucia verband, dann sah sie zu Victoria die immer noch Tränen auf ihren Wangen hatte sie war mehr als nur in sorge um Clarke gewesen aber wie so oft dachte sie wieder nur daran wie es Victorias Arm ginge als ihr eigener der Brannte und pumpte noch leicht von der Aktion die grad hier ihr Ende gefunden hatte.


Clarke lag noch so im Gras aber als Lucia sie fragte ob sie aufstehen kann nickte sie, auch wenn sie selbst nicht weiß ob das wirklich Klappen würde. "Ich schaff das schon, hier muss mich keiner Tragen. Das könnt ihr Tun wenn ich Tod bin vorher nicht. Lucia du kennst mich schon Recht gut und nach dein Tattoo versuch an meinen Arm reicht es wohl wenn du mich nur Aus der ferne genießen tust.", gab sie ihr als Antwort und ja sie war viel zu Stolz dafür hier sich tragen zu lassen, auch wenn ihr Kreislauf beim aufstehen sie doch wieder fast zu Boden geworfen hätte winkte sie ab als kan ihr Helfen wollte. Ihr Stolz war genauso groß wie ihr Kampfgeist und nach einer weile stand sie doch,zwar war sie an ihren Armen voller Blut aber sie Lebte noch auch wenn es sehr knapp war.


Clarke nahm ihr Rucksack der noch aus der Wiese lag woe auch ihre Jacke, sofort suchte sie in der Innenseite nach den Zigaretten die sie Vorhin gefunden hatte und warf sie sofort zu Lucia. "Dealer bist du nicht mehr....aber ich denke das kannst du gebrauchen." das war in Clarke ihrer sprache ein Dankeschön, sie wusste das Lucia auf sowas Nicht stand deswegen tat sie es nicht und bedankte sich sondern schenkte ihr Kippen. Dann drehte sie sich zu Victoria um die kaputter wirkte als es Clarke war. "Lass uns rein Gehen du brauchst Schlaf Vic.", sagte sie und sah dann ihr Arm an und hoffte das sie keine schmerzen hatte wie sie selbst.

Dann endlich sah sie Ellie die sicherlich Mia ins Bett brachte und auf sie acht gab. Ellie ging auf Lu zu und wollte sich entschuldigen da sie ihr an der Hose gebissen hatte damit sie Clarke retten würde. Sie schnupperte an ihrer Hand und erkannte Lucia sofort und freute sich als sie auch wenn es nur kurz war gestreichelt wurde. Dann ging die Hündin sofort zu Clarke und stubste ihre Hand an, zum Glück war sie nicht bei der Aktion grad dagewesen sie hätte sicherlich nur gewinselt und hätte Lucia wirklich nur abgelenkt. "Du hast Mia weg gebracht.... Gutes Mädchen.", sie streichelte Ellie kurz und sah dann beie Frauen an.

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#11

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 28.06.2016 22:40
von Victoria Castle (gelöscht)
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Victoria zwang sich praktisch, einen zögerlichen Blick auf die frisch verbrannte Wunde zu werfen. Sie erinnerte sich nämlich daran, dass Lucia keine Ärztin war, weswegen jemand anderes Clarke’s Arm zur Sicherheit kontrollieren sollte. Tatsächlich sah die Verletzung nicht so schrecklich aus, wie sie erwartet hatte, sodass sie zu ihrem Glück schnell wegsehen konnte, bevor ihr noch schlechter wurde. „Das hast du ziemlich gut hinbekommen“, lobte sie Lucia, ein zögerliches Lächeln auf ihren Lippen. Es war typisch für Victoria, sich mit alles und jedem anfreunden oder zumindest einen guten Eindruck hinterlassen zu wollen, statt ihnen mit Skepsis gegenüber zutreten, wie es üblicherweise der Fall war. Außerdem war sie der Blondine wirklich dankbar, denn sie würde es sich niemals verzeihen, wenn jemandem auf ihre Kosten etwas Schlimmes zugestoßen wäre.

Aus diesem Grund atmete Victoria erleichtert aus, als Clarke schon begann ihren Körper zu regen und versuchte, sich als erstes auf den Armen abzustützen. Sofort kribbelte es Victoria in den Fingern, der immer noch blass aussehenden Frau zur Hilfe zu eilen, jedoch hatte Lucia Recht, dass es besser für sie wäre, wenn sie sich alleine auf die Beine zog. Auch Victoria erhob sich aus der Hocke, achtete nebenbei allerdings darauf, Clarke mit den Händen aufzufangen, falls sie ihr Gleichgewicht verlor. Dies würde ihr niemand aufgrund des hohen Blutverlustes verübeln.

Nichtsdestotrotz war sie eine Kämpferin, die sich niemals unterkriegen lassen wollte. Überrascht wandte Victoria ihren Kopf in Richtung von Lucia. Bezaubernde Begleitung? Unter anderen Umständen wäre ihr Gesicht höchstwahrscheinlich vor Verlegenheit rot angelaufen, selbst wenn es ein beiläufiger Scherz zu sein schien, doch gerade beschäftigten sich ihre Gedanken mit anderen Dingen. „Du musst dich nicht belasten“, rat sie Clarke sorgsam, im Gegensatz zu Lucia. „Drinnen sind die meisten sowieso mit sich selber beschäftigt, als jemand großartig auf dich achten würde.“ Manchmal konnte sie nicht genau verstehen, wie man so stolz sein konnte und keine Unterstützung akzeptierte.
Weil die junge Frau nicht wusste, wovon die beiden Frauen sprachen, verfolgte sie schweigend das Gespräch. Stumm lächelnd betrachtete sie Clarke’s kleines Geschenk an Lucia, das sie am Morgen im Bistro in der Stadt eingesammelt hatte. Also deswegen hat sie die Zigaretten eingepackt, aber auf dem weiten Weg keine einzige für sich angezündet.

Victoria‘s eigenen Hände hörten allmählich auf zu zittern, aber trotzdem klebte das warme Blut an ihrer Haut und der Gestank brannte weiterhin in ihrer Nase. Auf Clarke’s Frage schüttelte sie verneinend mit dem Kopf. „Ich bin überhaupt nicht mehr müde“, gestand sie wahrheitsgemäß. Ihr insgeheim schlaffer Körper war hinsichtlich der Situation vorhin wie unter Strom gesetzt. Ruhig schaute sie auf ihre Arme hinab sowie ihre Klamotten waren teilweise mit roter Flüssigkeit bespritzt. „Geht ihr schon mal rein. Ich werde dieses ganze… Zeug zuerst sauber machen.“ Bevor sie auf dem Absatz ihrer Stiefel umkehrte, drückte sie Clarke liebevoll an ihren Körper, behutsam darauf achtend, ihren Arm nicht zu überanstrengen. „Ich bin wirklich froh, dass du nicht gestorben bist“, murmelte sie, fast stiegen ihr erneut die Tränen in die Augen. Lucia nickte sie erkenntlich zu, denn sie bezweifelte stark, dass sie von einer Fremden umarmt werden wollte. „Falls ihr etwas braucht, könnt ihr sofort zu mir kommen. Ich habe im Übrigen auch großes Interesse daran, die Menschheit am Leben zu erhalten.“ Schüchtern hob sie die Hand, um den beiden Frauen zu zuwinken, ehe sie in der nächsten Ecke abbog und verschwand.

→ Gemeinschaft's Bad

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#12

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 29.06.2016 13:46
von Lucia Simmens | 2.046 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

Victorias Blick auf die Wunde bemerkte ich nur am Rande, allerdings war es mir auch egal. Sie schien wahrhaftig besorgt um Clarke, auch wenn ich das dumpfe Gefühl nicht los wurde, dass die dunkelhaarige Begleitung nicht ganz unschuldig an Clarkes Verletzung war. Aber im Grunde genommen ging es mich nichts an.
Inzwischen lief Clarke schließlich nicht mehr Gefahr zu verbluten und so warf ich ihr einen empörten Blick zu. "Hey, Partys machen wenn du mich fragst erst dann richtig Spaß wenn mindestens ein Gast angekokelt wurde.", schmunzelnd sah ich zu wie sich die blonde zurück auf die Beine kämpfte. Das war wohl etwas in dem sie mir ziemlich ähnelte. Wir beide waren mehr der Typ mensch, der lieber kämpfend starb, als in Sicherheit zu leben.

Mein Blick begegnete Victorias und ich nickte leicht um ihr zu zeigen, dass sie hinter Clarke bleiben sollte. Ich spürte bereits wie das Blut auf meinen Handflächen trocknete und einen kühlen, klebrigen Film auf ihnen hinterließ. Als ich meine Augen dann nach unten richtete schluckte ich. Alles war voller Blut. Meine sowieso schon geschundene Hose war mit dunklem Blut getränkt, meine Hände glänzten rot. Vorsichtig schritt ich einen Meter zurück und führ mir nervös ihres gesicht, was es nicht unbedingt besser macht, denn so hinterließ ich nur noch mehr rote Striemen auch dort.
In meinem Kopf erschienen die Bilder von damals, die Schreie, das Blut... Doch Clarkes Stimme holte mich zurück und mit einer flinken Handbewegung fing ich die Packung Kippen. Mit einem schiefen Lächeln quittierte ich diese Art und weise Danke zu sagen und atmete tief durch. Der Schmerz der dadurch durch meinen Körper zuckte lies mich aufstöhnen und sofort flogen beide Hände in Richtung der Narbe um sie fest zu halten. Es half nie wirklich, war aber schon zum Reflex geworden.


Noch immer so dastehend nickte ich Victoria ebenfalls zu und sah ihr ohne viele Worte hinterher. "Setz dich wieder hin Clarke, außer du willst mich jetzt hier draußen alleine lassen.", meinte ich leise und lies mich mit einem kurzen verdrehen der Augen auf die Knie sinken. Das war definitiv zu viel Stress für einen Tag. Und zu viel Blut.

Erneut aufstöhnend lies ich meinen mit fremden Blut überströmten Körper gegen die kleine Mauer sinken und sah zu wie Ellie zu ihrer Gefährtin lief. Wie immer wenn ich die Hündin sah, huschte ein Schmunzeln über mein Gesicht.
Ich spürte meine Hände zittern, doch ignorierte es. Was auch sonst. Niemand hätte etwas davon wenn ich gleich zusammen klappen würde und so wühlte ich in meiner Tasche nach dem letzten Rest Wasser den ich besaß und setzte die Flasche an meine Lippen.

"Knarre an den Kopf, Clarke... Victoria hat deinen Arm so bezaubernd zugerichtet oder ?"


@Clarke Griffin



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- 2 ropes
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- a diary
- a pencil
- selfmade Munition
- 5 packs of Oxycodon
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Gefangenen ID am linken Handgelenk
-Nervenverletzung an der Seite, die ihr noch immer schmerzen bereitet

-> zur Zeit entwaffnet -> inzwischen wieder im Besitz ihrer zwei Messer
-> Schwach, abgemagert, offene Haare. Hinter ihrem linken Ohr klemmt ein halber Zigarettenstummel
-> Frisch operiert und unter dem Einfluss schwerer Schmerzmittel
-> Hat einen großen Blutfleck an der Seite ihres Oberteils und auch ihre Hose ist inzwischen blutverschmiert. (trägt kurze Hose und zerissenes Langarmshirt. Schwarze Chucks)sonst geht es ihr körperlich gut von den blauen Flecken und der frischen OP Wunde abgesehen. (verbunden)
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#13

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 29.06.2016 16:05
von Clarke Griffin | 1.012 Beiträge
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Waffen Messer und Normale Pistole

Clarke sah Vic ihren Blick auf ihre Wunde und wusste genau was sie dachte und man sah ihr an das sie sich das nicht verzeihen kann. Sie musste lachen als Vic sagte das Lucia es gut gemacht hatte natürlich konnte sie sich einen Dummen Kommentar nicht verkneifen. "Gut, naja ich weiß ja nicht riecht nicht wirklich als wäre das Gut gelungen.", sagte sie scherzhaft auch wenn das nicht Lustig war aber man musste ja irgendwie die Stimmung auflockern. Clarke war schon mehr wie eine Kämpferin und sie hätte Victoria weggeschubt wenn sie ihr versucht hätte ihr zu Helfen, den es war schon Scheiße das sie überhaupt Hilfe brauchte und nicht es selbst machen konnte. Das hatte ihren Stolz schon sehr angekratzt mehr als der fast Tot der sie mit nehmen wollte, aber dennoch war sie dankbar das beide ihr Halfen auch wenn sie es nicht so Ausprach.


"Beschäftigt, sicher das wir im Kloster sind nicht in ein Club.", sagte sie zu Victoria weil sie immer noch besorgt klang nur sie wollte nicht das sich jemand um Clarke sich Sorgt deswegen war sie schon dankbar das Lucia einfach kalt war auch wenn sie innerlich anderst war aber es reichte ihr der gedanke das Lu nett sein kann. "Wir erscheinen später okay, sorg dich nicht ich Sagte doch ich bleib hier ein Paar Nächte.", auch wenn sie eigentlich anderst geplant hatte, aber wie so oft im Leben kam alles doch so wie es nicht kommen sollte und Mia brauchte mal was sicheres bevor sie weiter ziehen. Weil hier bleiben war keine Option für Clarke sie wurde aus ihren Gedanken gerissen als Vic sie in Arm nahm, wie immer war sie vorsichtig aber Clarke war weder aus Zucker noch aus Glas deswegen nahm sie selbst auf ihren Arm keine Rücksicht und erwiderte ihee Umarmung. "Mich wirst du nicht so schnell los.", gab sie nur knapp von sich aber lächelte weil Victoria schon ein toller Mensch war nur eben sehr weich. "Lass dein Arm behandeln, wir sehen uns später.", sagte sie aber wusste selbst nicht ob sie Victoria doch noch mal über den Weg laufen würde.

Clarke sah das Vic nur Lucia zu nickte was glaube auch besser war,den sie mochte sowas einfach nicht das wusste sie als sie dann Weg war und sie Von hinten Lucias Stimme wahrnahm musste sie grinsen. "Such dir nächstes mal einen Gast aus den du nicht leiden Kannst.",gab sie frech zurück und sah kurz auf ihr verband noch immer war ihr schwindlig und schwach auf den Beinen ob sie es bis rein Schaffen würde war wirklich zu bezweifeln, egal wie stark ein wille doch sein mochte. Lucia schmunzelte wenigstens konnte sie doch leicht die Stimmung heben auch wenn es nur von kurzer dauer war. Clarke und Lucia waren sich wirklich ähnlich was der Kampfgeist anging, deswegen verstanden sie sich auch ohne nette Worte voneinander zu hören. Sie sah das Lucia plötzlich anderst wurde, warum wusste sie selbst nicht und würde nach diesem Grund auch nicht wirklich nachfragen. Clarke wusste aber das es von ihren Blut was an Lu klebte war das sie so weg getreten war. Das sie ihre Aufmerksamkeit mit den Kippen wiederbekam wusste sie irgendwie schon.


Lucia hatte Schmerzen, den ihr Körper zuckte das aufstöhnen vernahm sie schon ging aber nicht drauf ein. Wenn es Lu schlecht ginge würde sie um Hilfe bitten, vorher würde Clarke es ignorieren. "Erst mich löten und nun meine Gesellschaft verlangen, du hast dich wirklich nicht verändert.", was schon fast als Kompliment von ihren Lippen kam Clarke nahm ihr Rucksack und setzte sich dann neben Lucia. Das sie es eh nicht reinschaffte war egal das musste Lucia nicht wissen, das Ellie wieder da war tat gut und irgendwie wusste Ellie was mit lu ist und legte sich neben Sie. Die Hündin mochte die Blonde schon in der Kapelle und auf lu ihre Frage bezüglich ihrer Wunde sagte sie erstmal nichts. Clarke suchte in ihren Rucksack was und fand es endlich, die Flasche Whisky aus der Kneipe und Wasser beides hielt sie Lucia hin. "Was ist dir Lieber? Whisky ist was Schmerzen angeht eine Gute Wahl. Und Ja Victoria hat mich so zugerichtet, sie wollte Ellie abstechen und das konnte ich nicht zulassen.", sagte sie und öffnete die Flasche Whisky und Trank sofort raus, es sollte wie auch vorhin den Schmerz lindern und das Wasser gleich ihr Blut weg machen was schon fest wurde. "Ich dachte du stehst nicht auf diese Gruppen Scheiße, was also machst du hier? Suchst du nach Gott?", fragte Clarke und ein freches schmunzeln machte sich auf ihr Gesicht breit aber ihr Arm Schmerzte noch leicht was wohl die Strafe für ihr Kommentar war.


@Lucia Simmens


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zuletzt bearbeitet 29.06.2016 16:05 | nach oben springen

#14

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 30.06.2016 19:01
von Lucia Simmens | 2.046 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

"Auf Partys auf denen ich jemanden nicht leiden kann, Tauch ich auch gar nicht erst auf.", erwiderte ich schulterzuckend.
Ein kurzes, aber erhellendes schmunzeln huschte über meine Züge und ich legte den Kopf schief. "Soweit ich mich erinner habe ich dich bei unserem letzten Treffen aber nicht verbrannt.", erwiderte ich kurz und atmete dann tief durch. Der Geruch des blutes triggerte bilder, denen ich lieber aus dem Weg gegangen wäre. Doch mit einiger psychischer Kraft, verdrängte ich den metallischen Geruch und warf bei Clarkes Worten einen kurzen Blick auf meine Tasche.

Ich wusste wie mies sich Oxycodon und Alkohol vertrugen, doch die Schmerzen zehrten bei jedem meiner Atemzüge an meinem Körper. Also streckte ich meine Hand aus, denn inzwischen lehnte sie neben mir an der Mauer, und meinte nur trocken: "Whiskey."
Sanft führen meine Finger über Ellies Kopf, als diese sich neben mir nieder lies. Ein trockenes Lachen entfuhr meiner Kehle. Ich hatte es mir bereits gedacht, also lies ich die Tatsache, dass Victoria ihr diese liebevolle Verletzung zugefügt hatte einfach unkommentiert. Und auch auf ihre nachfolgende Frage blieb mir kaum mehr als eine leises seufzen übrig. "Glaub mir, ich legs nicht drauf an hier zu bleiben. Ist ne lange Geschichte. Eigentlich bin ich mit...", ich setzte zwischen den Worten die Flasche an die Lippen und lies mir das brennende Nass die Kehle hinunter laufen. Leise hustend fuhr ich fort. "... Eigentlich bin ich mit jemandem hier. Und ich werde ohne ihn gewiss nicht verschwinden." und ja, so war es. Ich würde Jace gewiss nicht hier lassen, auch wenn viele Leute hier auf ihn aufpassen könnten. Ich misstraute Kolonien, Gründe dafür hatte ich durchaus genug.

"Wo hast du dich rumgetrieben die letzten Monate? Hätte nicht gedacht dich nochmal zu sehen.", nicht weil ich davon ausgegangen war, dass sie sterben würde. Eher andersherum. Dass ich es tatsächlich so lange hier aushalten würde überraschte mich selbst.

@Clarke Griffin



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#15

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 01.07.2016 13:25
von Clarke Griffin | 1.012 Beiträge
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Waffen Messer und Normale Pistole

"Ehrlich nicht, ist doch egal solange der Alkohol da ist.", sah ihr Schulterzucken auch wenn das kaum zu glauben war hatte sie das vermisst sie war so lange mit Ellie alleine gewesen das sie oft sich Fragte ob Lucia Lebte ihre Retterin, zumindest ihrer Hündin. "Dafür war unser letzes Treffen auch viel zu Nass gewesen für Feuer, aber Kerzen hatten wir gehabt.", sagte sie und sich daran zu erinnern war schlimm, denn sie traf Lu als sie wirklich die Hölle durch Lebte das hier war wirklich nixs dagegen und auch wenn beide angelehnt an der Mauer sahsen fühlte Clarke sich trotzdem nicht wirklich sicher.

"Mach deine Hände vom Blut sauber, oder ist Rot deine Farbe geworden?", fragte sie frech und wollte ihr nur aus der Vergangenheit raushelfen, Blut erinnerte sie nur an ihren Dad und die Patienten außer sie würde Männer sehen dann würde das sich schnell ändern und Clarke sicherlich nicht mehr so ruhig hier sitzen bleiben. Clarke war dankbar keine Männer begegnet zu sein und irgendwie hoffte sie das hier das Kloster wenigstens nur Frauen hatte.
Auch wenn sich ihre Hoffnung später als Falsch erklären würde, diese Welt kann man nur in Alkohol ertränken und da ihr Arm doch noch pochte vor Schmerzen brauchte sie das einfach, scheiß egal wo sie war oder wie Heilig das hier mal war.

Das Lucia niemals nein zu einen Whiskey sagen würde wusste sie,außerdem sah sie selbst sehr Scheiße und mitgenommen aus also würde das auch helfen. "Sehr schön, alleine Trinken auf einer Party wäre auch Langweilig findest du nicht.",Clarke fühlte sich wohl das Ellie wieder da war, irgendwie war es komisch als sie mit Mia mit ging als würde was fehlen bei ihr.
Ellie war schon ihr sehr wichtig gewesen und das Ellie Lu mochte sah man auch. "Ellie hat dich wohl vermisst würde ich meinen.", sagte sie Knapp Als Clarke ihr sagte wer ihr das Angetan hatte musste Lucia lachen wei sie es wohl geahnt hatte, so abwegig war es ja auch nicht weil mit ein Messer hinfallen so dumm war die Blonde nicht und auch Ellie kann vieles aber nicht mit Waffen umgehen.


Clarke war doch froh in der Kneipe Alkohol gefunden zu haben, es half ihr die wunde zu reinigen und nun auch ihr den Schmerz wieder zu nehmen. Andere mittel gab es nicht außer wohl der tot, aber der würde sie nicht so schnell wieder bekommen wie grad eben. Es war zu knapp für ihren Geschmack, Clarke hörte Lu zu und schmunzelte eigentlich dachte sie das Lucia immer alleine unterwegs war und das auch sein wollte aber das sie jemanden hatte war doch verwunderlich. "Wäre ich nicht verletzt wurden wäre ich auch irgendwo mit Ellie, in einej Haus oder so und würden die Nacht dort verbringen.", sie sprach Ellie aus und ihre Hündin sah sie an als wartete sie auf was, aber Clarke wollte ihr wirklich einfach mal eine Pause gönnen von den Sachen die da draußen abliefen. Da Clarke ein ihn hörte spannte sie sich doch unbewusst an und holte eine Zweite Flasche raus und Trank aus dieser. Männer ein ding den sie zu gerne entfielen wollte, oder Töten eins von beiden. Nach den Whiskey holte sie ihr Wasser raus und machte ihre Hände von ihren eigenen Blut sauber. Auch wenn es Verschwendung ihres Wassers war so musste sie es ja reinigen und der Whiskey wäre dafür wirklich zu schade gewesen.

"Ich war mit Ellie in der Stadt, wenn die Tage Kalt wurden waren wir mehr im Wald. Du siehst doch so wirklich mich umbringen kann kaum was, außerdem wollte ich dich ja Wiedersehen und nun sitzen wir hier, angeschlagen in irgendeiner Kolonie die wir beide schon Jetzt nicht mögen.", sie sprach einfach das aus was sie dachte und wenn sie Mia nicht hätte und diese Scheiß Verletzung wäre sie schon längst Weg, was sie eigentlich schon im Kopf durchaus in Erwägung zog aber sie schaffte es ja nicht mal sich aufzurichten ohne das ihr die Schwerkraft und der schwindel ein strich durch diese Rechnung machen würden. Clarke konnte selbst kaum die Augen offen halten weil sie sich so schwer anfühlten, das Gespräch mit Lucia ließ sie wenigstens noch ablenken und für einige Augenblicke ging es wieder mit ihren Problemen und Schmerzen.
Aber ein Schmerz konnte sie mit nixs stillen, der Schmerz nicht zu wissen wo Lexa war Clarke sprach niemals über Sie und auch niemand wusste davon sie konnte das auch nicht ansprechen dieses Thema.
Sie Kämpfte jeden Tag nur in der Hoffnung Lexa wiederzusehen, aber das sprach sie nicht laut aus sondern trank wieder was um nicht Tränen vergießen zu müssen, sie wollte nicht schwach Wirken nicht wenn Lucia da war. Schwäche bringt den Tot und das ist genau die Sache die Clarke jeden Tag bekämpfte immer wieder aufs neue.


@Lucia Simmens


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zuletzt bearbeitet 01.07.2016 21:46 | nach oben springen


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