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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#61

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 26.11.2016 11:02
von Alec Lewis (gelöscht)
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Er hörte zu was sein gegenüber sagte und runzelte leicht die Stirn. Vor einigen Tagen war wirklich noch keiner von den Dingern hier, dann hatte sie wohl was anderes angelockt. Alec nickte leicht den Kopf um zu verstehen zu gebe, dass er zuhörte. Dass die keine 50' Mann waren hatte er bereits angenommen, sonst wäre es hier deutlich voller. Seiner Aussage nach gab es also noch mehr undichte Stellen, ausser dieser hier. Das war alles andere als gut doch solang es sich beheben liess. Dass sie jedoch nur 7 waren, hätte er zu diesem Zeitpunkt so wie Sebastian sprach auch nicht gedacht. Er schaffte es zumindest bis zu einem gewissen Grad überezeugend zu wirken.
"Das klang zuvor noch ein wenig...harscher" entgegnete er ihm. So wie er es nun forderte klang schon akzeptabler und auch irgendwie verständlich, schliesslich konnte eine Gemeinschaft nur so funktionieren. Dass er nun die Waffe herunter nahm beruhigte Alec, er hatte hoch gepokert und wenn Sebastian anders drauf gewesen wäre, hätte er wohl eine Kugel abbekommen. Doch dieses mal hatte er Glück und konnte sein Gegenüber überzeugen.
Es entging Alec nicht dass er gemustert wurde. Er wusste selbst, dass er je nch dem eine seltsame Erscheinung abgab mit seinem Bogen und den Pfeilen. Aber es war eine der Waffen die er am besten beherrschte und noch dazu war sie lautlos, besser ging es fast nicht. Das misstrauen in Sebastians Augen war fast deutlich zu sehen aber er schien sich trotzdem auf die Situation einzulassen. Alecs Worte schienen ihn neugierig gemacht zu haben. "Keine Ahnung ob du mal von The Survivors gehört hast. Eine Organisation die sich auf die Apokalypse vorbereitete mit Bunkern und all dem Kram. Meine Familie war Mitglied in dieser Organisation. So hab ich von früh an gelernt gute Verstecke zu finden, zu jagen, welche Pflanzen essbar sind, wie man Waffen und andere Dinge braucht, nunmal alles was man braucht wenn man davon ausgeht die Welt würde untergehen und in dieser Lage scheinen wir nun wohl ja zu sein oder?" antwortete er ihm und hoffte er konnte ihn damit überzeugen. So konnte sein Können ihm diesesmal vielleicht sogar einen festen Platz besorgen. "Also was meinst du, ich helf euch diese Ruine hier fit zu machen und darf im Gegenzug hier bleiben" bot er an.
@Sebastian Stone

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#62

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 26.11.2016 16:07
von Sebastian Stone | 692 Beiträge
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"Zuvor wusste ich auch noch nicht, wer mein Gegenüber ist..", erklärte sich der Klosteranführer auf den Vorwurf ein wenig harsch gewesen zu sein. Zwar wusste er immer noch nicht genau, wer der junge Mann vor ihm war, er traute ihm aber auch nicht zu, dass er nun seinen Bogen greift und mit Pfeilen um sich schiesst. Zumindest nicht jetzt und nicht auf Sebastian.
Der junge Mann erklärte sich Sebastian, stellte sich teilweise vor. Jedenfalls erzählte er von seiner Abstammung, erzählte von seiner Familie, welche Mitglieder in einer Organisation Namen The Survivors gewesen waren. Bei dem Namen klingelte es bei dem ehemaligen Botschafter. Wage erinnerte er sich an ein Gespräch zwischen dem Stabschef des Präsidenten und dem Pressesprecher. Auch der Parteichef der Republikaner war in dem Gespräch involviert. Über was genau die dort sprachen interessierte Sebastian aber eher wenig. Er war zu dieser Zeit mit anderen Botschafter gerade unterwegs nach Russland und hatte keine Zeit für inländische Problemchen.
"Mal gehört hab ich von denen", nickte Sebastian über den Organisationsnamen. Obwohl er eigentlich keine Ahnung darüber hatte, ließ er seinen Gegenüber im glauben, mehr darüber zu wissen, "Beim Untergang der bisherigen Welt sind wir bereits angekommen, das stimmt. Wir müssen nur noch uns um den Wiederaufbau der Neuen kümmern." Obwohl in dem ehemaligen Botschafter eher der Pessimist steckt, war er stehts darum bemüht, das Kloster zu einer belebten Kolonie auferstehen zu lassen. Es sah zwar meist so aus, als ob er seine Interessen dafür immer beiseite schob, doch in Wahrheit tat er all dies wirklich nur für sich. Er konnte innerhalb der Kolonie dann unbeschwert leben, während andere die Arbeit erledigten.
"Mein Name ist Sebastian Stone, ich war früher UN Botschafter und errichte hier gerade eine Heimat für diejenigen die Schutz suchen und brauchen. Jede Hilfe dabei ist daher gerne gesehen.", er stellte sich offiziell dem jungen Mann vor und verschwieg bewusst seine kriminelle Vergangenheit, seinen Aufenthalt im Knast. Zudem war er ein Meister darin Dinge schön zu reden. Garantiert würden ihm nicht die Menschen helfen oder folgen, wenn sie wüssten, dass ihr eigenes Wohl und Leben dem zukünftigen Anführer im wahrsten Sinne am Arsch vorbei geht. Selbst das Leben seines Neffen, Nicolas, war ihm im Grunde völlig gleichgültig....


@Alec Lewis



Charakterinformation

Kleidung/Aussehen:
- Schwarze Haare, mit grauen Haaren seitlich
- Unrasiert/verwildeter Bart
- Schwarzes T-Shirt
- Braune einfache Hose

Inventar:
Rucksack:
- 2 Dosen Ravioli
- 3 Flaschen abgekochtes Wasser
- ,44 Patronen und weitere diverse Patronensorten

Am Hosenbund:
- Messer
- Sandy (Brauner Baseballschläger OHNE Stacheldraht)

Um die Schulter:
- Maschinenpistole mit Tragegurt (ca. 200 Schuss übrig)
zuletzt bearbeitet 26.11.2016 16:08 | nach oben springen

#63

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 26.11.2016 19:48
von Alec Lewis (gelöscht)
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"mhm.." antwortete Alec nur kurz. Auch jetzt kannte er ihn noch nicht richtig. Er vermutete eher dass das die Art des anderen war, so zu sein auch wenn er das gerade nicht zeigte. Auf jedenfall würde Alec noch misstrauisch bleiben, so wie sein Gegenüber wohl auch.
Sebastian schien ihm aufmerksam zuzuhören und erklärte dann, dass er von der Organisation gehört hatte. Wenn er das wirklich tat, könnte es nun sein dass er ihn für leicht verrückt hielt. Auch wenn die Organisation schlussendlich recht behalten hatte, so wurden sie doch immer als Verrückte abgestempelt. Er hatte ja selber irgendwann das Gefühl das ganze sei übertrieben aber diese Einstellung hatte sich geändert. "Sind ein wenig grosse Pläne aber im groben stimm ich dir da zu" entgegnete er seinen Worten. Eine Neue Welt aufbauen war wohl erst möglich wenn die Krise durchgestanden war, aber ob dieser Tag je kommen würde war fraglich. Aber für den Moment musste man trotzdem schauen das man zurecht kam.
Nun stellte sein Gegenüber sich vor. Als er sagte er war einmal Botschafter fand Alec dass das irgendwie zu ihm passte. Wirklich besser machte es das ganze aber nicht. Seine Familie hatte ihn gelernt den Behörden zu misstrauen. Aber hier gab es keine Behörden mehr und so konnte er ja eigentlich für niemanden mehr arbeiten. Alec beschloss sein misstrauen nicht ganz aber ein wenig fallen zu lassen. Schliesslich schien Sebastian gute Absichten zu haben. Dass er eigentlich anderes im Sinn hatte merkte der junge Mann in diesem Moment nicht. "Ich bin Alec Lewis" stellte er sich nun ebenfalls vor. "Also wieviele Leute sind hier und was ist der stand?" erkundigte er sich. Denn nur so wusste er was anstand und wo man allenfalls beginnen musste.
@Sebastian Stone

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#64

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 29.11.2016 10:53
von Sebastian Stone | 692 Beiträge
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Der junge Mann ihm gegenüber äußerte nur ein Mummen. Lächelnd nickte Sebastian mit dem Kopf und erklärte ihm weiter: "Natürlich kenne ich dich weiterhin nicht. Da du aber nicht sofort mit einer Waffe auf mich zielst und schießt, war das ausschlaggebende." Das würde wirklich erklären, weshalb Sebastian in seinem harschen Ton nachgab und plötzlich freundlicher wirkte. Tatsächlich aber war dies nur eine Fassade des ehemaligen Botschafters. Denn laut seiner Meinung waren gerade die, die nicht sofort die Waffe in die Höhe hielten am gefährlichsten. Weiterhin würde er den jungen Mann also scharf im Auge behalten.
Die Aussage von Sebastian schien Alec ihm abzukaufen. Gelogen ist es ja tatsächlich nicht. Sebastian hatte bereits von der Organisation gehört, zwar nur den Namen, aber er hatte von ihr gehört. Das es sich dabei um Weltuntergangsfanatiker handelte, konnte er nicht wissen. Zum Glück wurde dies aber direkt von Alec erklärt, ohne dass Sebastian nachfragen musste. Im gleichen Atemzug stellte sich der junge Mann nun auch vor und fragte nach dem Stand der Dinge. Sebastian zweifelte ganz kurz. Ihm die Wahrheit erzählen? Oder ein wenig schwindeln? In der kurzen Denksekunde, entschied sich Sebastian dazu nicht zu lügen. Immerhin würde Alec die Wahrheit früher oder später erfahren und das Vertrauen zum Klosteranführer wäre gebrochen. "Wir sind nur eine handvoll Leute. Zwei stehen am Haupttor, Einer bewacht den Wirtschaftshof. Zwei andere haben die Kapelle gesichert und noch einer erkundet die Gänge des Klosters."
Dies war wirklich alles was Sebastian wusste über den aktuellen Stand. Dass mittlerweile noch mehr Personen im Kloster eingetroffen waren, konnte er natürlich nicht wissen, würde dies aber wohl noch früh genug erfahren. Spätestens wenn sein Neffe mit seinem schwulen Freund ihm über den Weg läuft. Aufmerksam überblickte Sebastian den Innenhof. "Eigentlich wollte ich dieses Rattenloch aus dem du kamst verschliessen, damit eben keine Ratten da rauskommen..", scherzte Sebastian und zeigte lachend auf die Falltür, "Irgendeine idee wie man diese zu machen kann?" Einen größeren Stein oder ähnliches, welchen man auf die Falltür hätte drauflegen können, sah Sebastian nicht im Innenhof liegen. Nun wurden also die Überlebenskünste des Neulings gefragt.

@Alec Lewis
(Sorry für die Dauer :/ )



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zuletzt bearbeitet 29.11.2016 10:55 | nach oben springen

#65

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 30.11.2016 10:29
von Alec Lewis (gelöscht)
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Wieder antwortete Alec nur mit einem leichten Mummen. Er liess den Fakt, dass er wenn er die Gelegenheit gehabt hätte, mit dem Bogen nur zu gerne auf ihn gezielt hatte weg. Schliesslich war die Situation nun etwas eruhigter und dass konnte seiner Meinung nach gerne so bleiben. Dass sein Gegeüber so eine kehrtwende gemacht hattte machte ihn jedoch eher ein wenig misstrauisch. Aber okay damit konnte er für den Moment leben.
Eigentlich war es Alec egal wieviel Sebastian von der Organisation wusste.Weniger war vielleicht sogar besser, schliesslich hatten sie viele für Verrückt gehalten. Bei der Frage von Alec an ihn schien er ein wenig nachzudenken. Auch das war wieder ein wenig seltsam. Es war einfach das Gesamtbild das er von Sebastian hatte welches ihn verunsicherte. Doch schliesslich rückte er mit der Sprache heraus. Wie erwartet waren es nicht wirklich viele Leute, er hatte also vorher nur angegeben. Eine handvoll Leute würde niemals reichen um einen derart grossen Komplex zu sichern. Doch zu beginn konnte man sich auf einen Bereich beschränken und das ganze nach und nach ausdehnen. Die Grundvorraussetzungen schienen jedenfalls nicht schlecht zu sein.
Alec nahm an, dass sobald sich rumsprach dass hier eine hoffentlich funktionierende Kolonie entstand, weitere Leute herkommen würden die mitanpacken konnten. Er sah zu wie Sebastian sich umsah und dann den Tunnel ansprach. Als er diesen als Rattenloch bezeichnete warf ihm Alec kurz einen finsteren Blick zu, liess es aber soweit unkomentiert. "Eigentlich ist es ein guter Flucht, aber auch ein und ausgangstunnel. Die Beisser werden diesen Eingang wohl kaum bemerken, aber wenn ihr den nicht mehr wollt" meinte er. Als er dann nach einer Idee gefragt wurde musste er nicht lange nachdenken. "Klar" sagte er und begann in seiner Tasche zu wühlen. Er fand schnell das getrocknete Harz welches er in ein Stück Tuch gewickelt hatte. Damit liessen sich perfekt jegliche Dinge keben, wieso also nicht auch was verschliessen. Alec krümmelte die Substanz in ein Gefäss welches er in die noch verbleibende Glut stellte. Während er darauf wartete dass es sich auflöste sah er wieder zu Sebastian "Von wo seid ihr hier her gekommen" versuchte er es mit einer Art Smalltalk "und wart ihr vorher schon als Gruppe unterwegs?" Als das Harz dann Zähflüssig war nahm er es von der Glut. Einen Teil davon goss er auf den inneren Rand der Falltür ehe er diee Schloss. Mit dem Rest verschloss er die Oberseite dicht an allen Rändern ab und begutachtete das ganze "Es muss noch trocknen sollte dann aber einiges halten" kommentierte er "was braucht ihr noch?" Er war hier weil er einen Ort zum Leben suchte weshalb also nicht gleich mit anpacken.
@Sebastian Stone

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#66

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 30.11.2016 14:44
von Sebastian Stone | 692 Beiträge
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Das Mummen seines Gegenüber realisierte der Mann mittleren Alters, reagierte aber nicht weiter darauf. Heutzutage würde wohl jeder seine Waffe heben, wenn man die Möglichkeit dafür bekam. Alec wurde wahrscheinlich nur zu sehr überrascht und wollte dann die Situation nicht weiter verschärfen. Eine gute Entscheidung, denn der Finger des ehemaligen Botschafters lag unruhig auf dem Abzug.
Die gesenkte Waffe ließ allerdings den Augenblick entschärfen und die beiden Männer unterhielten sich über die derzeitige Situation. Sebastian erklärte Alec wie viele Leute hier sind und welche Aufgaben sie bereits erfüllten. Ein rechthaberiecher Blick setzte sich auf das Gesicht des Jüngeren. Offenbar wurde eine solche Anzahl bereits von ihm vermutet
"Die Beisser machen mir auch weniger sorgen.", erklärte ihm Sebastian, während er dabei zusah wie Alec das Harz erhitzte und die Falltür damit verklebte, "Vielmehr machen mir Menschen sorgen, die unbeachtet so hier eindringen könnten. Wenn wir später alles gesichert und unter Kontrolle haben, können wir die Falltür ja wieder öffnen und als Fluchtweg verwenden."
Nun begann Alec mit dem Smalltalk, Sebastian antwortete natürlich darauf, während er ihm weiter dabei zusah, wie er die Falltür verschloss. "Nein, ich war alleine hier her gekommen. Hier traf ich auf vier ehemalige Mönche, die hier lebten. Außerdem habe ich hier meinen Neffen gefunden. Und so bildete sich die Gruppe oder eine Zweckgemeinschaft, wie ich es gerne nennen würde. Letztlich ist jeder hier nur darauf auf in Sicherheit zu Leben und das kann man nur zusammen.."
Den Gedanken daran, sich immer mit irgendwelchen Leuten rumschlagen zu müssen, brachte Sebastian jetzt bereits zum aufstoßen. Lieber wäre der ehemalige Botschafter nur für sich gewesen oder mit Christopher auf diesem einem Schiff geblieben. Doch der jungspund wollte ja mit Gewalt in die Stadt, was ihm im Endeffekt das Leben kostete. Sebastian richtete den Kapitänshut zurecht und starrte finster zum anderen Ende des Klosters. "Du kannst nicht zufällig auch eine Art Zement oder Mörtel herzaubern?", lachte Sebastian obwohl aber durchaus auch ernst in seiner Stimme lag.


@Alec Lewis



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#67

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 07.12.2016 19:56
von Annabeth Chase (gelöscht)
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Die Gänge führten mich ein wenig weiter weg von der Eingangshalle und aus der Ferne konnte ich einen erst trüben Lichteinfall sehen. Das schien eine Art Innenhof zu sein. Jetzt bereute ich es doch das ich überhaupt keine Ahnung hatte wie ein Kloster überhaupt aufgebaut sein konnte. Ich hatte mein Messer längst wieder in die Hand genommen und blickte mich einige Male genau um. Ich ging an der Wand entlang um einer bösen Überraschung von Hinten entgehen zu können. Trotzdem schweiften meine Gedanken immer wieder leicht ab. Ich musste daran denken was Carson mir über diesen Ort verraten hatte
Es gab hier einen Mann oder ein paar Leute die dieses Gebäude sicher machen wollten. Vielleicht konnte das sogar funktionieren. Die Mauer um das Gelände hatte einige Schwachstellen, zumindest war ich durch ein Loch hineingelangt, schien aber sonst noch in Tackt zu sein. Wenn man diese Löcher wieder schließen könnte, konnte es auch sicher gemacht werden. Es würde immerhin die Untoten davon abhalten das Kloster weiter zu stürmen.
Ich stockte als sich etwas in meinem Blickfeld bewegte. Kurz hoffte ich das es noch lebende Menschen waren, aber diese Hoffnung wärte meist nur kurz. Da ich nicht hören konnte das sie sich unterhielten, musste ich mich zunächst darauf verlassen was ich sah. Ich schlich mich so leise wie möglich etwas näher heran, um besser sehen zu können. In der Eingangshalle war es doch recht dunkel gewesen. Weiterhin mit dem Messer in der Hand versuchte ich mich so gut und so lang es ging zu verstecken. Mein Gesichtsausdruck wurde etwas skeptisch. Irgendwie hatte ich nicht das Gefühl das es sich um ein paar Untote handelte. Allerdings konnte ich einfach kein Risiko eingehen. Ich schuldete nicht nur mir allein zu leben, sondern auch jedem Menschen der wegen mir nicht mehr leben konnte. Ich atmete dabei leise, nur noch flach. Alles konnte ein Geräusch erzeugen, auch wenn ich es nicht hören konnte. Bevor ich mir jedoch nicht sicher war, wollte ich meine Deckung besser nicht zu schnell verlieren.

@Sebastian Stone @Alec Lewis

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#68

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 16.12.2016 09:35
von Sebastian Stone | 692 Beiträge
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Sebastian und Alec standen dort und unterhielten sich. Gespannt wartete Sebastian auf die Antwort von Alec, ob ihm eventuell noch eine Idee bei der Mauer einfiele. Das Kpfschütteln seines Gegenübers, ließ den Botschafter den Kopf senken. Es wäre natürlich genial gewesen, wenn er auch einen ähnlichen Trick dafür gekannt hätte. So muss die Gruppe Überlebender es wohl auf die alte Tour machen. Alec ging umher, erkundete den Innenhof und plötzlich schrie er auf. Ein Beisser biss sich in seinen Knöchel fest. Ein anderer stürzte sich auf dessen Rücken und biss ihm ihn den Hals. Wo kamen diese her? Sebastian sah hastig von links nach rechts, bei ihm waren keine Beisser zu sehen, nur bei dem jungen Mann, sammelten sich ein paar der Untoten. Irgendwo muss es hier noch eine Lücke geben, eine Öffnung oder ein Loch, durch das die Beisser eingedrungen sind.
Ohne viel drüber nachzudenken, überließ der zukünftige Klosteranführer dem jungen Mann seinem Schicksal. Den Biss in den Knöchel hätte man noch mit einer Beinamputation "behandeln" können. Ein Biss in den Halsbereich ist allerdings der unterschriebende Tot. So schnell wendet sich das Blatt und aus einem neuen Freund wird ein alter Bekannter. Sebastian wollte sich mit den paar Beissern nicht anlegen und fing an wegzulaufen. Wohin wusste er gerade nicht, aber irgendwo nach drinnen wäre eine gute Idee.
Während dem laufen, entdeckte Sebastian auf einmal die junge Frau an der Mauer lehnend. Über das aktuelle Geschehniss war sie sichtlich schockiert und stand dort wie gelähmt. Verwirrt sah Sebastian zu ihr rüber. "Komm mit!", schrie der Botschafter in einem zarten Klang, sodass die Beisser es nicht hörten. Sowieso waren diese gerade mit dem Körper von Alec beschäftigt, wodurch sie wenig Interesse zeigten. Von der jungen Frau gab es nur eine verunsicherte Reaktion, aber eine Bewegung ließ sich nicht erkennen. "So komm doch, oder willst du auch zerfetzt werden?", spottete Sebastian diesmal aber mit einer eindeutigen Handbewegung. Zuerst mit dem typischen Folgen-Zeichen und bei dem letzten Satzteil zeigte er mit der offenen Hand direkt auf Alec. Selbst ein Blinder würde verstehen, dass es hier im Hof bei den Beissern nicht sicher war.

@Annabeth Chase
(Entschuldige, dass du jetzt wieder musstest warten q_q )



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#69

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 17.12.2016 23:00
von Annabeth Chase (gelöscht)
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Ich beobachtete das Geschehen aus meinem Versteck heraus und war sichtlich erschrocken das auf einmal die ganzen Untoten durch die Gänge zogen. Mit halb geöffnetem Mund sah ich wie sich eine ganze Horde über den armen Jungen stürzte. Für ihn kam definitiv jede Hilfe zu spät. Obwohl es nicht das erste Mal gewesen war das ich gezwungen wurde so etwas mitanzusehen. Dr etwas ältere Mann versuchte sich in Sicherheit zu bringen und kam dabei an mir vorbei.
Zuerst dachte ich er hätte mich einfach übersehen. Da ich mich vorwiegend auf die Beißer konzentrierte, hatte ich seine Lippenbewegung nicht mitbekommen. Als ich dann aber meinen Blick abwenden konnte, bekam ich zumindest die mehr als eindeutigen Gesten seinerseits mit. Wollte er mir tatsächlich helfen? Es hatte ganz den Anschein und ich hatte keine Zeit um mir darüber auch nur eine Sekunde Gedanken zu machen. Meine Beine setzten sich von ganz allein in Bewegung. Erst mit schnellen Schritten und dann so schnell ich überhaupt nur konnte. Immer weiter den mir bisher noch fremden Kerl hinterher. Ich musste es einfach riskieren und darauf hoffen das er mich nicht ins Verderben stürtzte. Andernfalls würde ich wohl so oder so heute noch sterben. Auch wenn ich das ganz und gar nicht wollte.
Aber wer wollte schon sterben? Und das auch noch auf so eine grauenhaft schmerzhafte Weise? Ich hatte keine Ahnung von den Gemäuern, hatte mir nur ausgemalt das es mal ein Kloster oder etwas in der Art gewesen sein musste. Weiter und immer weiter lief ich dem Mann hinterher, weg von dem Einbruch der Monster. Jetzt bereuhte ich es bitterlich das ich keine Pfeile mehr für meinen ogen hatte. Das war zwar ein schätzungsweise uraltes Teil und alles andere als modern, aber die Sehne spannte sich noch sehr fest. Kurz hatte ich daran gedacht ihn einfach weg zu werfen, aber es war auch nicht ausgechlossen das ich Munition fand, oder mit zu gegebener Zeit selbst welche herstellen konnte. Bisher hatte der Bogen aber eher nutzlos um meine Schulter gebaumelt. Von dem Messer das ich noch bei mir hatte war auch schon der erste Lack ab. Schusswaffel besaß ich keine mehr. Was ich von Zeit zu Zeit ebenfalls bereuhte. Aber erst einmal konzentrierte ich mich weiter darauf wo ich hinrannte. Ich wollte nicht wie eine dumme Gans auf die Nase fallen und am Ende doch noch zu einem Buffet werden.



@Sebastian Stone
|Alles kein Problem.|

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#70

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 19.12.2016 22:11
von Sebastian Stone | 692 Beiträge
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Bei seiner zweiten und deutlichen Anweisung folgte die junge Dame dieser endlich und rannte dem Mann mittleren Alters hinterher. Die paar Beisser, welche in den Innenhof stürmten, begnügten sich gerade mit dem nun leblosen Körper des eben noch so lebendigen jungen Mannes. Tot und Verlust, in dieser neuen Welt wohl alltäglich. Die Menschen stehts dazu gewillt Normalität zu erlangen, aber doch immer unerreicht, solange diese Seuche nicht eingedämpft werden kann. In solchen Momenten wurde dem ehemaligen Botschafter wieder klar, wer er ist und was sein Ziel ist: Überleben. Das Wohl anderer spielte dabei eher eine geringe Rolle. Um das ganze zu Definieren, muss der zukünftige Anführer sogar allzeit bereit dazu sein, einen Menschen im wohle Aller opfern zu können. Im großen und ganzen betrachtet, wohl ein edles Unterfangen. Das Wohl von Allen wäre für Sebastian aber auch 5 Leute den Beissern zu überlassen, wenn er damit sein Leben rettet.
An einer Mauer kamen die Beiden, keuchend von dem Sprint und den leeren Atemwegen, zum stehen. Kurz verharrten sie mit dem Rücken zu der Wand und lehnten sich in den Schatten der Ecke. Die Beisser würden sie hier bestimmt nicht bemerken, wenn sie denn keine hastigen Bewegungen von sich geben würden oder zu laut sein würden. Sebastian hatte nun Zeit die junge Frau genauer zu betrachten. Sie sah relativ zierlich aus und hatte auch einen Bogen um ihre Schulter geworfen, wie dieser Alec einen hatte. Gehörten die Beiden vielleicht zusammen und sie hat gerade gesehen, wie ihr Freund zerfleischt wurde? Wenn ja wäre das ein traumatisches Erlebnis für die Frau gewesen. "Kanntest du ihn?", fragte Sebastian sofort leise nach, weil er Gewissheit haben wollte. Dass die junge Frau ihn gar nicht verstehen bzw. hören konnte, wusste der ehemalige Botschafter immer noch nicht.
"Wir sollten rein und dort leise sein..", schlug Sebastian schließlich vor und zeigte auf die Tür die nach innen führte. Es wäre natürlich eine Leichtigkeit mit seiner MP die Beisser alle zu erledigen, dies würde aber mehr von den Dingern anlocken. Und alle mit seinem Messer abzuschlachten wäre ein wenig Riskant, dazu eine Gefahr in die er sich nicht freiwillig begeben würde. Er ging also wiedermals vor, öffnete die Tür und verschwand nach drinnen.

[TBC: Irgendwo Drinnen]

@Annabeth Chase
(Such dir gerne aus wo :) )



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