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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#46

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 13.07.2016 19:24
von Sebastian Stone | 677 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

Der Hund ging bereits zum Angriff über, doch das Pfeiffen der blonden Frau schien ihn daran zu hindern. Gut erzogen war er ja schonmal, wenn er so gut auf das Frauchen hörte. Sie stellte sich schützend vor den Hund und riet Sebastian auf distanz zu bleiben, wodurch er auch seine Schritte einschränkte und seine Waffe ein wenig senkte. Deutlich drohend sagte sie, dass sowohl ihr Hund als auch sie selbst nicht davor zurückschrecken zu töten. Auch betonte sie maßgeblich, dass der Hund ein weibchen war. Offenbar schien dies sehr wichtig für die Frau zu sein.
Bei den Schritten von Sebastian, begann der Hund zu knurren und auch die Frau warf sofort mit ihrem Messer nach ihm, welches sie zuvor ruhig in der Hand gehalten hatte. Eindeutig ein Signal, dass die vorher gesprochenen Worte nicht nur eine leere Drohung waren. Nein. Beide zeigten damit klar und deutlich, dass sie es ernst meinten. Direkt nachdem sie ihr Messer geworfen hatte, zog sie auch schon eine Waffe und zielte auf Sebastian.
Sebastian blieb nun auf Distanz stehen und senkte seine Waffe komplett. Er zielte somit nicht mehr mit seiner Waffe auf die Beiden. Noch nie hatte der Mann mittleren Alters jemanden direkt getötet und wollte auch nicht, dass dies an diesem Tag geschehen würde. Warum auch? Die Frau schien verängstigt zu sein, der Hund von ihr nur geleitet. Und wenn Sebastian jemanden los werden wollte, dann auf eine andere Art und Weise.
Die Frau erklärte nun Sebastian, dass niemand anderes hier sei und sie alleine unterwegs ist. Skeptisch blickte er umher. Überprüfte die Zinnen der Mauern, andere Türen oder Fenstern und versuchte sich menschliche Schemen auszumachen. Aber irgendwie sprach die Frau die Wahrheit. Nichts auffälliges konnte der frühere Botschafter erkennen. Sie schien tatsächlich alleine zu sein? Zumindest gerade in diesem Augenblick. "Ruhig Blut", versuchte Sebastian sie nun ein wenig zu beruhigen, "Ich habe nicht vor irgendwas zu tun. Ich wollte mich nur unterhalten." Die Situation war wirklich ein wenig angespannt zwischen den Beiden. Und so wie es gerade war, konnte Sebastian bestimmt keine sinnvollen Informationen aus ihr heraus bekommen. Denn noch immer glaubte er nicht, dass die Frau alleine hier ist und die Horde Beisser in der Klosterauffahrt vermutlich auch noch alleine abgeschlachtet hatte. Nein, das Gesehene bestätigte nur das Misstrauen von Sebastian und untergrub, dass die Frau lügt und ihre Begleiter hier irgendwo sein mussten..
"Ich wohne hier..", erklärte Sebastian nun und achtete dabei ganz genau auf den Blick und die Mimik der Frau. Mit Sicherheit würde ihr Gesichtsausdruck bei diesem Satz die Wahrheit sagen. Lebte sie hier, mit Freunden und Verwandten, so würde sie wohl ziemlich geschockt darauf reagieren. Spricht sie die Wahrheit, so wird der Gesichtsausdruck sich wohl auch nur zu einem "Aha" formen ....


@Clarke Griffin



Charakterinformation

Kleidung/Aussehen:
- Schwarze Haare, mit grauen Haaren seitlich
- Unrasiert/verwildeter Bart
- Schwarzes T-Shirt
- Braune einfache Hose

Inventar:
Rucksack:
- 2 Dosen Ravioli
- 3 Flaschen abgekochtes Wasser
- ,44 Patronen und weitere diverse Patronensorten

Am Hosenbund:
- Messer

Um die Schulter:
- Maschinenpistole mit Tragegurt (ca. 200 Schuss übrig)

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#47

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 13.07.2016 19:44
von Clarke Griffin | 1.010 Beiträge
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Waffen Messer und Normale Pistole

Clarke liebte Ellie sehr ohne grund hatte sie kein verband an ihren Arm, blutete schonmal für sie und würde es wieder tun. Zum Glück hielt Sebastian an und sie entspannte sich etwas was auch Ellie tat. Dennoch musste sie ihn zeigen das sie es mehr wie nur ernst meinte, viele Männer nehmen Frauen nicht ernst und Rauben sie aus oder schlimmeres aber nicht Heute.
Da Sebastian wirklich auf ihre Worte hörte und stehen blieb, sogar seine Waffe wegtat machte es Clarke auch. Sie war friedlich wenn man sie ernst nahm und da er es tat blieb sie wo sie war und hoffte sehr das er nicht näher kommen würde.

"Tut mir Leid, aber mir ließ man nicht viele Möglichkeiten.......ich möchte niemanden verletzten.", sagte sie als er sich umsah Clarke wollte es wirklich nicht aber ihre Erfahrungen haben ihr deutlich gemacht das man als Blonde Frau nicht sanft sein darf. Clarke hörte seine Worte und auch Ellie kam vor ihr hervor um ihn besser zu sehen,ihre Nase schnupperte auch wenn er auf distanz war Roch sie ihn genau. "Clarke, ich bin clarke und das ist Ellie. Falls man mir wehtun würde kann ich für ihre Sicherheit nicht garantieren. Der letzte Mann hat keine Kehle mehr.",sagte sie und steckte ihre Waffe nun wieder Weg weil doch ihr Arm wehtat.

"Ich hab gegen eine Unterhaltung nixs, solange Sie bitte da bleiben wo sie sind.", sagte sie etwas ruhiger und Ellie ging vorsichtig auf den Mann zu und Schnupperte doch an ihn an, aber war noch vorsichtig sie war neugieriger als Clarke selbst.
Es war eine angespannte Situation ja aber langsam legte es sich doch, sie hörte das er hier wohnte ihre Schultern zuckte leicht. "Ich nicht, ich wohne nirgends ich bin nur hier weil mich jemand verletzt hatte.", gab sie von sich und legte ihr Rucksack ab weil er doch schwer wurde auf ihren Rücken. Er schien nett zu sein aber dennoch war sie Misstraurisch.


@Sebastian Stone


Ellie meine Gefährtin



Aktuelle Verletzungen :
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#48

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 13.07.2016 20:04
von Sebastian Stone | 677 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

Sebastian nickte ihr zu und lauschte ihren erklärenden Worten. Jeder kam nach der Seuche wohl schon in eine Situation, in der man keine andere Möglichkeiten mehr hatte. Manchmal hat man die Wahl, aber öfter ist dies leider nicht der Fall. "Mein Name ist Sebastian..", stellte sich er ihr nun vor, nachdem sie ihren Namen und den Namen ihrer Hündin preisgab. Sebastian spitze den Mund und musste einmal schlucken, nachdem sie erwähnte, der letzte Mann habe nun keine Kehle mehr. Natürlich hatte er sich dies auch Bildlich vorgestellt, wie der Dobermann an dem Hals eines Mannes zerrt. Kurz die Augen zusammen gepetzt, versuchte er das Bild wieder aus dem Kopf zu bekommen.
Er sah wieder zu Clarke, beobachtete wie sie ihre Waffe wieder komplett wegsteckte. Natürlich war ihm der Verband an ihrem Arm bereits aufgefallen. Zögerliche Schritte tat die Hündin in die Richtung von Sebastian, wohl um an ihm zu riechen. Ja, die Urinstinkte von Hunden kann man nicht unterdrücken oder unterbinden. Sebastian kniete sich leicht und streckte eine Hand aus. Natürlich blieb die Angst, Ellie könnte in seine Hand beissen. Verbunden mit dem "Kehlkopf-Bild" war dies mit sicherheit keine tolle Vorstellung. Aber ohne etwas zu riskieren, käme man in dieser Welt ohnehin nicht mehr weit. "Wodurch wurdest du Verletzt? Und wer hat dies Behandelt?", fragend blickte Sebastian auf den Arm von Clarke und nickte in Richtung des Verbandes. Mit nur einer Hand, kann man sich schlecht einen Verband um den Arm wickeln, zumindest würde er dann nicht so gut gebunden aussehen. Alleine konnte sie also doch nicht hier sein, oder zumindest jemanden kennen, der sich hier herum treibt.
Um auch keine weitere Bedrohung auszustrahlen, blieb Sebastian in der Hocke sitzen und warf sich die MP mit dem Gurt um die Schulter. Entweder kommt sie näher zu ihm, wenn sie ihm mehr vertraut oder die Beiden reden weiterhin in der Distanz miteinander.

@Clarke Griffin



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#49

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 13.07.2016 20:39
von Clarke Griffin | 1.010 Beiträge
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Waffen Messer und Normale Pistole

Clarke hörte seinen Namen und traute sich zwar nicht näher aber sah ihn doch an ohne den Gedanken zu haben ihn zu töten. Er schien anderst zu sein als die Männer die sie leider kennenlernen musste. "Freut mich Sebastian, auch wenn es nicht wirklich so rüber kommt aber ich denke du verstehst das. Als Frau muss man doch mehr aufpassen aber das muss man dir sicherlich nicht sagen.", sagte sie weiter ruhiger und er erinnerte sie etwas an ihren Dad keine Ahnung warum aber seine Ausstrahlung war wie bei ihren Dad.

Clarke sah das ihre Geschichte von den Mann der keine Kehle mehr hatte ihn zum schlucken brachte. Okay der Mann wollte sie auch Töten und Ellie hielt ihn davon ab. Ohne sie wäre Clarke wirklich öfters in solche Situationen gekommen. "Der Mann wollte mich töten, deswegen sag ich ja tut man mir nixs passiert auch nichts.", fügte sie hinzu den Sebastian Angst einjagen wollte sie nicht nur ihn Warnen dad es gefährlich werden könnte.


Ellie zuckte kurz als er in die Hocke ging, Clarke musste nichts sagen den wenn sie ruhig war würde Ellie nixs tun außer Sie würde es ihr befehlen. Aber das würde Clarke nicht tun den Sebastian gab ihr keinen Grund dafür, als er fragte was mit ihren Arm war ging sie langsam zu ihn hin und zu Ellie um ihn nicht anschreien zu müssen. "Ich wurde verletzt weil eine Frau von hier mich bedrohte und Ellie verletzten wollte, ich ging dazwischen was mir fast das Leben gekostet hatte. Eine alte Freundin hat die Wunde gelötet deswegen das Blut hier auf der Wiese." sagte sie ihn und streichelte Ellie durch das kurze Fell sie war Vic nicht böse gewesen weil sie wollte sie ja auch Töten. Clarke hatte kein Mitleid gehabt wenn es ums überleben geht. Zum Glück tat ihr Arm nicht mehr weh aber das löten war die Hölle, was sie alles tat um zu Überleben war schon Wahnsinn. "Ich ruhe mich nur aus und zieh dann weiter, ich will keinen ein Klotz an Bein sein.", gab sie noch dazu und sah auf ihr verband es sah gut aus aber später müsste sie es doch ansehen wie es aussah und ob es eine Narbe blieben würde.


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#50

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 13.07.2016 21:16
von Sebastian Stone | 677 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

Wiedereinmal nickte Sebastian auf die Erklärung von Clarke, weshalb sie so vorsichtig und disanziert war. "Ich kann mir gut vorstellen, dass es gerade als Frau alleine nicht einfach ist." Viel hatte Sebastian als Botschafter bisher von der Welt gesehen. All der Armut, Leid und Hunger in armen Ländern. Und auch die benachteiligte Frauen und Kinder wurden zu genüge gesehen, wie damals auch in den Staaten, sowie überall. Ohne Regierung, ohne Gesetze und in einer Welt die in sich zusammen bricht, würden wohl einige Männer nur wieder ihren reinen Urinstinkten folgen. Sebastian konnte das sehr wohl nachvollziehen und verstehen. Sebastian selbst war in der Tat anders. Seine sexuelle Lust folgte nur seiner Gebliebten, die er seit Anbeginn der Seuche nicht mehr gesehen hatte.
"Ich habe nicht vor, dich zu töten oder sonst zu schaden", versprach Sebastian ihr mit einem kleinen Grinsen. Sie vielleicht eine Fremde, der Sebastian nicht ganz vertraute, aber anders als die meisten schien sie dennoch irgendwo Hilflos und Verängstigt zu sein, auch wenn sie sich mit Sicherheit verteidigen könnte. Dies wurde von dem Botschafter nicht angezweifelt.
Nachdem Sebastian nun in der Hocke pausierte und Ellie an seiner Hand schnüffelte, traute sich wohl auch Frauchen selbst weiter an ihn ran. Sie erklärte ihm was passiert war und weshalb sie am Arm verletzt war. "Von einer Frau die hier lebt?", horchte Sebastian auf und fragte zugleich nach. "Ich gebe zu, ich habe dich angelogen..", erklärte er ihr nun seine wirklichen Beweggründe, "Ich bin auch nicht von hier, würde aber gerne hier bleiben. Eine sichere Heimat haben. Und gerade schaue ich mich hier um." ..
Mist, warum sagte Sebastian das? Als er kurz bei dem letzten Satz nachdachte, stoppte er jede weitere Erklärung. Dies könnte nun auch sehr gut in die Hose gehen. Was ist, wenn Clarke doch hier lebt und nun alles ihrer Gruppe berichtet? Auch wenn sie relativ vertrauenswürdig erschien, könnte doch jedes kleinste Wort von ihr gelogen sein. "Ich muss aufpassen, was ich zu ihr sag, verdammt....", waren seine genauen Gedanken..

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#51

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 14.07.2016 12:17
von Clarke Griffin | 1.010 Beiträge
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Waffen Messer und Normale Pistole

Sebastian war der erste Mann der es verstand, genau deswegen ging sie auch näher zu ihn. Was aber auch daran lag weil Ellie bei ihn war und sie sah ihrer Hündin an das er okay war,bei den Letzen Mann wusste Ellie Sofort das er falsch und Böse war. "Ja auch wenn es schwer ist hab ich immer noch Ellie die mir Hilft und sie hat ein gutes Gespür was Menschen angeht.", sagte sie und sie kannte ihn zwar nicht dennoch gewann er immer mehr ihr vertrauen auch wenn sie trotzdem vorsichtig ist, den es kann sich ja auch schnell ändern.
Clarke hörte seinen nächsten Worte und lächelte doch leicht, sie hoffte sehr das es nicht nur Worte waren sondern das er es ernst meinte. Den auch wenn sie früher Männer nicht hasste war es seit der Seuche war doch alles anderst gewesen, vielleicht weiß er was sie durchgemacht hatte den er Sah clever aus. "Ich hoff das deine Worte ehrlich gemeint sind,ich hab auch keine Lust dich zu Töten aber wenn es sein muss dann werd ich es tun.", sagte sie auch wenn er leicht grinste wollte sie es glauben war aber doch war ihre Erfahrungen immer anderst gewesen.


Ellie ging dann wieder zu Clarke und legte sich auf den Boden, da sie merkte das hier keine Gefahr mehr besteht sie war eine gute Gefährtin besser als ein Mensch. "Victoria, aber Ellie hat sie auch verletzt ein biss in ihr Arm also würde ich meinen das wir Quitt sind.",dann hörte sie das er nicht von hier kommt und sofort spannte sie sich an. Sie hätte es wissen müssen ihren Gefühl trauen sollen, Ellie sah Clarke sofort an weil sie spürte das was nicht Stimmte. Sie war sich nicht sicher was sie sagen sollte oder denken aber sie zeigte Ellie das alles okay ist, den sie weiß dad Ellie ihn angreifen würde weil Clarke unsicher war. "Alles Gut Ellie. Sicher ist nixs mehr, aber ich denke die Leute hier würden nicht nein zu dir Sagen." Ich komme trotzdem nicht von hier, also dich hab ich nicht angelogen. "


@Sebastian Stone


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#52

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 14.07.2016 13:13
von Calliope Legacy (gelöscht)
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Ungläubig rieb Calliope sich die Augen. War das, was sie da vor sich sah, tatsächlich real? Wochenlang hatte sie keinen festen Unterschlupf gehabt und jetzt, wie aus dem nichts, war sie plötzlich auf ein großes, solides Gebäude gestoßen. Das Muster der Steine, aus der die Mauer vor ihr bestand, erinnerte sie irgendwie an eine Burg, doch sie wusste nicht recht auszumachen, ob es sich wirklich darum handelte. Letztendlich sollte es ihr auch egal sein – es konnte ihretwegen ein Märchenschloss oder aber eine halb verfallene Kirche sein, solange es dort drinnen denn sicher war. Ein paar Mauern um sich herum zu wissen, bedeutete immerhin schon einiges an Schutz, während man im Wald jederzeit damit rechnen musste, dass von überall irgendwelche Beißer oder andere Überlebende kamen. Da wirkte ein Unterschlupf fast schon so wie ein wohlverdienter Urlaub von all dem Stress, den man in diesen Zeiten hatte; im Hinterkopf hatte man schließlich keine Augen und musste deshalb gleich doppelt auf der Hut sein.
Calliope hoffte nur, dass dort drinnen niemand war, der ihr gefährlich werden könnte, doch wenn sie es nicht ausprobierte, würde sie es wohl nie heraus finden. So atmete sie noch einmal tief durch, zog ihr Messer aus ihrem Gürtel und wanderte dann die Mauer entlang. Schon bald hatte sie den Eingang gefunden, der von halb verwesten Leichen gesäumt war – vor ihr war also definitiv schon jemand da gewesen, der ganze Arbeit geleistet hatte. Kein Grund dafür, draußen zu bleiben, aber vielleicht ein Anlass dafür, ein wenig vorsichtiger und aufmerksamer zu sein.
Mit langsamen Schritten betrat sie das große Gebäude, immer darauf achtend, eine Wand im Rücken zu haben. Drinnen war es dunkel, doch am Ende eines Ganges konnte sie ein Licht erkennen, dem sie folgte. Dort, wo es hell war, ließen sich Gefahren schließlich schneller ausmachen und man hatte die Sicherheit, nicht einfach überraschend aus dem Dunklen angegriffen zu werden.
Leise Stimmen drangen an ihre Ohren, die immer lauter wurden, während sie sich dem Licht näherte. Wahrscheinlich wäre es schlauer gewesen, sich einfach umzudrehen und in eine andere Richtung zu gehen, doch Callie überkam die Neugier. Wer wusste schon, wer sich dort unterhielt – vielleicht waren es ja auch nette Menschen, mit denen sie eine Weile lang den Unterschlupf teilen konnte. Und selbst wenn es nicht ganz so nette Leute waren; solange sie sie nicht sahen, konnte Callie sich immer noch aus dem Staub machen. Ein Versuch war es aber allemal wert!
Allmählich hatte sie die Quelle des Lichts erreicht; offenbar verbarg sich hinter einer zersplitterten Glastür eine Art Innenhof, der dank der fehlenden Decke für ausreichend Beleuchtung sorgte. Wer genau sich dort unterhielt, konnte sie nicht sehen, aber an den Stimmen erkannte sie, dass es ein Mann und eine Frau waren. Die Stimmen hatten sich verändert, waren ruhiger geworden, auch wenn noch immer eine gewisse Anspannung zu spüren war, die in diesen Zeiten aber wahrscheinlich normal war. Calliope war sich unsicher, ob sie sich bemerkbar machen oder lieber gehen sollte. Bevor sie das entschied, wollte sie doch erst einen Blick um die Ecke wagen. Vorsichtig lugte sie um die Mauer herum, konnte aber noch immer nicht wirklich etwas erkennen, sodass sie noch einen Schritt nach vorn machen musste. Dass das ein fataler Fehler war, merkte sie sofort: Die auf dem Boden verteilten Glasscherben rutschten unter ihren Sohlen weg, sie verlor das Gleichgewicht und landete bäuchlings auf den Boden – genau in den Innenhof hinein. „Verdammt“, murmelte sie und blickte zu den beiden Anwesenden hinauf. Immerhin hatte sie jetzt einen perfekten Blick auf sie, doch das Blut auf dem Boden und der große Hund ließen sie schaudern. „Ich... bin Callie“, fing sie an und blieb lieber erst einmal liegen, damit die Zwei nicht auf die Idee kamen, sie würde sie angreifen wollen, „Und ich würde meine Kehle gerne behalten...“


@Sebastian Stone
@Clarke Griffin

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#53

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 14.07.2016 21:05
von Sebastian Stone | 677 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

Clarke ging näher auf Sebastian zu, was offenbar daran lag, dass ihre Hündin bei Sebastian lag. Tatsächlich bestätigte Clarke dies und erwähnte, Ellie habe ein gutes Gespühr. Hat sie das? Sebastian wunderte sich zugegebener Maßen ein wenig. Grundsätzlich ist er natürlich nicht ganz verkehrt. Eine gute Seite hat wohl jeder Mensch. Aber dennoch war Sebastian mit vorsicht zu genießen. Seine Ziele sind seine Wege. Diese versucht er mit allen Mitteln zu erreichen, selbst wenn er dabei über Leichen gehen müsste. "Ja, ein treuer Gefährte ist wichtig in der heutigen, abscheulichen Welt", reagierte Sebastian auf das Gesprochene von Clarke, während er Ellie liebevoll über den Kopf strich.
Auch bei ihrer Anzweiflung wich sein freundliches Lächeln nicht aus seinem Gesicht. "Ja, du kannst mir glauben..", betonte er mit einem kleinen Kopfnicken. Die Hündin legte sich bei ihr Frauchen auf den Boden, und sie erwähnte daraufhin den Namen Victoria. Diese Frau lebte hier, sagte Clarke. Also muss er sich wohl an sie wenden, wenn er weitere Infos haben wollte. Doch wo würde er nun Victoria finden? Das Kloster schien doch ziemlich groß zu sein.
Auf die unüberlegte ausgesprochene Wahrheit, reagierte Clarke sichtlich angespannt. Wenn man jemanden Anlügt, muss man damit rechnen, das Vertrauen des Gegenübers zu verlieren. Auch wenn man durch die Wahrheit nachsehen erhofft, würde dies nicht die zuvor erbrachte Lüge entschuldigen. "Natürlich ist Sicherheit heutzutage selten zu finden. Ich möchte aber dazu beitragen, dass dies ein sicherer Ort wird.". Sebastian schaute sich um. Überblickte den Innenhof und das entfernte Gemäuer. Ja, eine solide Vorraussetzung hatte dieser Ort dafür.
Plötzlich knallte die Tür zur Eingangshalle auf, aus der auch Sebastian zuvor kam. Eine junge Frau plumpste auf den Boden und lag dort wie ein Käfer auf dem Rücken. Erschrocken darüber, richtete Sebastian sich schnell auf und zog das Maschinengewehr wieder von seiner Schulter. Zielte auf die Fremde, welche zugleich sich als Callie vorstellte. Sie wolle ihre Kehle behalten erwähnte sie. Wie lange stand sie schon da? Wie lange lauschte sie den Gesprächen von den beiden? "Woher kommst du? Bist du von hier?", bombardierte Sebastian die auf dem Boden liegende sofort mit Fragen. Es schien so, als ob Sebastian an diesem Tage wohl noch mehrere Menschen kennenlernen wird....


@Clarke Griffin
@Calliope Legacy



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#54

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 14.07.2016 23:25
von Clarke Griffin | 1.010 Beiträge
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Waffen Messer und Normale Pistole

Er war der erste der überhaupt mit ihr Reden durfte, auch wenn sie immer befasst war das sich diese ruhige Situation sich schnell ändern kann. "Ja, ich bevorzuge Ellie mehr als Menschen. Bei ihr kann ich mir immer sicher sein, Menschen haben mich doch immer enttäuscht.", gab sie als Antwort
Clarke streichelte Ellie nicht ohne Grund, es beruhigte sie sehr ihre Hündin zu streicheln sie grinste leicht. Da er sie schon mal angelogen hatte war es jetzt schwer ihn doch zu glauben, grad weil es doch er nicht das sein kann was er behauptet.

"Dann denk ich bist du hier richtig, drin hab ich gehört sind viele Männer aber wer hier der Boss ist weiß ich nicht und will es auch nicht rausfinden.........",plötzlich hörte sie was und Ellie sprang dann doch auf.

Callie lag auf den Boden und sah beide an,sie zeigte wieder Ellie das sie die kleine in ruhe lassen sollte. Clarke wollte keine Frau verletzten und Ellie auch nicht, aber sie wusste das ihre Hündin hingehen würde. Weil sie wollte immer die Menschen beschnuppern nur um zu sehen ob ihr Gegenüber Gut war oder nicht. Sebastian stand auf und zielte mit seiner Waffe auf die Fremde, aber Clarke ging zu ihn und schüttelte den Kopf.
Sie sah sofort das Calliope wirklich angst um ihr Leben hatte und das sollte nicht sein. Er sollte nicht noch einer Frau Angst machen und außerdem waren sie zu zweit und Callie eben alleine.

"Ich bin Clarke und das ist Ellie, nehm es ihn nicht übel aber man kann Fremden kaum Trauen.", sagte sie und lächelte sie an zu Frauen war sie eben Netter als zu Männern. Sie ging langsam auf sie zu und reichte ihre Hand die verbunden war, sie hoffte kein Messer oder eine Pistole nun in Lauf zu sehen, aber das Callie Angst um ihr Leben hatte dachte sie nicht daran das sie ihr was tun würde.


@Calliope Legacy
@Sebastian Stone


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zuletzt bearbeitet 14.07.2016 23:26 | nach oben springen

#55

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 20.07.2016 16:39
von Sebastian Stone | 677 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

Die Fremde lag wortlos auf dem Boden. Erst als Clarke den Kopf schüttelte und bei der Fremden um Verzeihung bat, senkte Sebastian die Waffe wieder. Im Grunde hatte die blonde Frau mit ihrer Hündin recht. Die Fremde hatte Angst und es war unnötig sie noch mehr zu verängstigten oder gar zu bedrohen. Sebastian jedoch sah dies anders. Er traute keiner Menschenseele. Zu oft wurde er - auch bereits vor der Seuche - von Menschen hintergangen oder getäuscht. Als Botschafter hat er einige Menschen kennengelernt und daher auch eine relativ gute Menschenkenntnis. Das sich Menschen nun nach der Seuche geändert oder gebessert haben, war nicht der Fall. Im Gegenteil, selbst die "harmlosen" Menschen aus der vergangenen Zivilisation wurden zu Verbrechern und Mördern. Teils natürlich auch gegen den eigenen Willen..
Sebastian warf die MP über seine Schulter und ging letztlich zu der schwarzen Tasche, die dort herrenlos im Innenhof stand. Diese hatte er vorher schon im Auge gehabt und Clark gehörte sie nicht, dafür stand sie zu weit entfernt und das Desinteresse von der Blonden für die Tasche war viel zu groß, als dass sie ihre eigene wäre. Neugierig öffnete der ehemalige Botschafter die Tasche und warf blicke hinein. Klatschblätter und Illustrierte. Echt jetzt? Wer zum Teufel schleppt Zeitungen mit sich herum in einer solchen Welt? Nachdem er zwei der Zeitschriften herausnahm um diese skeptisch zu begutäugeln sah er plötzlich ein Magazin zwischen den Blättern der anderen Zeitungen aus der Tasche. Hastig wühlte er die anderen Zeitschriften beiseite. "Jackpot!", rief er voller Hysterie. In der Tasche unter den Zeitungen vergraben, versteckten sich Pistolen, Gewehre und Munition. Ohne lange zu zögern Griff er die Träger, und warf sich die Tasche über die andere Schulter.
"So Mädels..", begann er sich nun von den zwei Frauen samt Hund zu erabschieden, "Ich muss sehen was mein Zuhause noch alles zu bieten hat.. Macht bitte nichts kaputt.."
Ja, dies war für Sebastian wohl eine gewisse Art von Gastfreundlichkeit. Er akzeptierte die Beiden vorerst als Besucher im Kloster und begab sich nun wieder nach drinnen, mit seinem neuen Waffenarsenal....

[TBC: Kloster - Großküche]


@Clarke Griffin
@Calliope Legacy

Sorry das ich mich wegplaye, Calli.. Aber ich möchte ja weiterkommen.. Ich hoffe natürlich das du wieder kommst und wir die Begegnung erneut spielen können :



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zuletzt bearbeitet 20.07.2016 17:11 | nach oben springen

#56

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 22.07.2016 15:27
von Clarke Griffin | 1.010 Beiträge
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Waffen Messer und Normale Pistole

Clarke konnte sich vorstellen das Calliope angst hatte mehr als man denken kann. Auch wenn sie sowas Nicht wirklich hatte Angst oder der gleichen, zumindest niemals um sich selbst wollte sie Sebastian doch zeigen das sie keine Gefahr für niemanden hier hatte.
Auch weil Ellie total ruhig war und so Gechillt das sie sich keine Gedanken machte, außerdem blieb die fremde auf den Boden liegen. Clarke selbst hatte auch wo sie unterwegs war viel gesehen und erlebt, aber Callie sah nicht wirklich gefährlich aus und wenn würde sie sehr schnell spüren wie ein Fehler sie umbringen kann. Sie bemerkte schon die Tasche die da lag und auch das sie Lucia gehörte, genau deswegen Ließ sie diese auch liegen.
Als Sebastian sich verabschiedete fande sie es schon schade irgendwie, aber sie selbst wollte auch weiter schauen was es hier noch so gab oder geben würde. "Bis dann, Sebastian.", sagte sie noch freundlich und da sie müde und kaputt war ließ sie die Frau hier, weil sie immer noch zu verängstigt war.


------Gemeinschaftsraum


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#57

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 23.11.2016 13:58
von Alec Lewis (gelöscht)
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FIRST POST

Bereits vor einigen Tagen war Alec hier gewesen. Er fand einen Eingang zu einem Tunnelsystem. Am Ende landete er in einem Verlassenen Ort. Es sah aus als wäre es mal ein Kloster gewesen. Jedoch schien niemand dort bereits zuflucht gesucht zu haben. Es schien also fast schon perfekt. Er beschloss sich genauer umzusehen, aber zuerst wollte er noch nach Proviant suchen. Er hatte nichts mehr und auch wenn es hier etwas sein sollte, so wollte er doch noch was von der Umgebung holen solange er noch konnte.
Nach einer Nacht draussen und einem Erfolgreichen Plünderzug kehrte er mit einem Vollen Rucksack wieder in das Tunnelsystem zurück. Nach einiger Zeit kam er wieder am selben Ort wie letztes Mal heraus. Er befand sich wieder in dem Innenhof. Doch ihm fiel direkt auf dass etwas anders war. Als er das letztesmal hier war, lagen hier keine toten Beisser und das war nun der Fall. Etwas skeptisch sah er sich um, doch auf den ersten Blick konnte er niemand erkennen. Er ging weiter in den Innenhof hinein. Dabei sah er sich immer wieder um. Doch sein Blick ging auch zum Boden, suchte ihn nach Spuren ab. Er entdeckte Blut, es schien frisch zu sein, also war wahrscheinlich jemand hier oder zumindestens hier gewesen. Sein Blick fiel auf eine Feuerstelle. Wieder ah er sich um, ging dann auf die Feuerstelle zu und hockte sich vor sie. Mit der Hand näherte er sich der Asche. Es war keine Wärme zu spüren, weshalb er die Finger leicht durch die Asche gleiten liess. Nun konnte er gewisse Wärme spüren. Es musste also nicht all zu lange her sein, dass hier ein Feuer gebrannt hatte. Ein Blick an den Himmel zeigte ihm, dass es langsam aber sicher total Eindunkelte. Was nun? Einen neuen Unterschlupf würde er nun nicht mehr finden, aber ob er hier sicher wahr war fraglich. Während er nachdachte hörte er die Geräusche hinter sich nicht.
@Sebastian Stone
(ich hoffe das passt so, sonst einfach mekern)

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#58

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 24.11.2016 01:31
von Sebastian Stone | 677 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

[CF Kloster - Kleine Kapelle]

Den Mönchen hatte der zukünftige Klosteranführer eine Aufgabe zugewiesen, zumindest den beiden jungen. Sie machten sich auf den Weg und würden die beiden Eingänge bewachen. Für die anderen älteren Mönche hatte Sebastian noch keine "Verwendung". Sie blieben in der Kapelle zurück und warteten wohl auf irgendwelche Neuigkeiten. Sebastians Neffe Nicolas könnte dann auch helfen das Kloster weiter zu sichern, sobald seine Ablösung am Tor da ist. Nun musste sich nur noch um den dritten Eingang gekümmert werden: Die Falltür im Innenhof.
Sebastian machte sich auf den Weg dorthin. Natürlich war er bereits da gewesen und hatte sich einen Überblick verschafft, aber kontrolliert ob es da einen großen Stein oder was ähnliches gab, hatte er nicht. Wenn es dort also nichts schweres gab, um die Falltür damit zu blockieren, so müsste man mühsam etwas abschleppen. Sebastian ging also wieder in den Innenhof und tatsächlich war es gut wieder hier her zu kommen, denn eine einsame Seele verirrte sich hier her,in das Gemäuer des Klosters.
Während der ehemalige Botschafter hinaus ging, knackte der Boden unter ihm. Der junge Mann reagierte zum Glück nicht darauf und so blieb der Überraschungsmoment bei Sebastian. "Ganz langsam umdrehen", forderte er, nachdem er seine MP auf den Fremden zielte und erklärte sofort weiter: "Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder du bringst dich hier ein, tust was ich sage und kannst hier Leben, oder aber...", eine kurze Atempause wurde von ihm eingelegt, um wohl bedrohlicher zu wirken, "Du machst dennoch was ich sage und verschwindest, wenn du überhaupt weiterleben möchtest...."


@Alec Lewis
Alles ok



Charakterinformation

Kleidung/Aussehen:
- Schwarze Haare, mit grauen Haaren seitlich
- Unrasiert/verwildeter Bart
- Schwarzes T-Shirt
- Braune einfache Hose

Inventar:
Rucksack:
- 2 Dosen Ravioli
- 3 Flaschen abgekochtes Wasser
- ,44 Patronen und weitere diverse Patronensorten

Am Hosenbund:
- Messer

Um die Schulter:
- Maschinenpistole mit Tragegurt (ca. 200 Schuss übrig)

zuletzt bearbeitet 24.11.2016 01:32 | nach oben springen

#59

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 24.11.2016 06:25
von Alec Lewis (gelöscht)
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Er bemerkte das Geräusch zu spät, so spät das schon eine Stimme hinter ihm erklang. Eigentlich hatte er gelernt aufmerksamer zu sein, aber die Anstrengung konnte einen schnell unvorsichtig werden lassen. Nun war es also effektiv zu spät sich umzudrehen und einen Pfeil auf sein Gegenüber zu schiessen. Doch das dieser jemand sprach hiess zumindestens, dass es kein Beisser war. Bei den Worten verdrehte er etwas die Augen, richtet sich langsam auf und drehte sich um. Er wollte zuerst mal schauen mit wem genau er es da zu tun hatte. Er musterte den Mann der vor ihm stand leicht. Er war schon älter, wahrscheinlich in den späten 40ern. Sein Blick fiel auf die Waffe mit der er auf Alec zielte. Dieser konnte nicht anders als leicht zu schmunzeln als er den anderen wieder ansah. Er hörte weiter zu was er sagte. Als er dann endlich zu ende zu sein schien, erhob Alec das Wort. "Wenn du damit auf mich schiesst, werden gleich noch einige von denen" er zeigte auf die toten Beisser "hier sein. Es scheint ihr habt hier ein gewaltiges Sicherheitsproblem. Wohl noch nicht lange hier oder? Also vor ein paar Tagen war hier alles noch ruhig und friedlich, aber scheinbar habt ihr es geschafft die Dinger hier her zu locken" meinte Alec Achselzuckend. "Keine Ahnung wer du bist, dass du hier nun auf König oder was machst." Sein Blick flog über den Innenhof aber all zu viele Leute konnten nicht hier sein, sonst wäre wohl schon jemand hier aufgetaucht. "Ich kann euch helfen, damit dass hier was wird, keine Ahnung wen du dabei hast, aber glaub mir es gibt niemand der in Sachen Apokalypse besser drauskommt. Jedoch habe ich echt nicht vor mich jemandem vor die Füsse zu werfen" bemerkte er und wartete eine Reaktion ab. Ja er pokerte hoch, doch zum einen brauchte er unbedingt einen Platz, zum anderen jedoch war es echt nicht sein Ding sich Vorschriften von jemandem machen zu lassen. So konnte er nur hoffen, dass die Hand seines Gegenübers nicht zu eng am Abzug lag.
@Sebastian Stone

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#60

RE: Innenhof

in Erdgeschoss 25.11.2016 12:21
von Sebastian Stone | 677 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

Der Blick von Sebastian ließ den jungen Mann nicht aus den Augen und auch er lauschte den Worten des Jüngeren aufmerksam. "Also zuerst einmal waren die Toten bereits hier, wir haben den Bereich gesäubert. Und natürlich sind wir keine 50 Mann, aber ausreichend viele um diesen Komplex zu sichern.". Ausreichend viele war wohl ein dehnbarer Begriff. Ausreichend viele sind gerade mal 7 Leute. Davon waren zwei ältere Mönche, die wohl nicht maßgebend bei einem Überfall teilhaben würden. Sebastian pokerte wie eh und je mit Karten, die er nicht in der Hand hatte, allerdings schien sein Gegenüber auch wenig Spielraum zu haben. Er sah danach aus, als ob er sich definitiv hier niederlassen wollte und nun auf Sebastian traf.
Der zukünftige Kolonieanführer machte eine kurze Pause zwischen den Sätzen und sprach dann weiter: "Ich habe nicht erwartet, dass du vor mir niederkniest. Du sollst dich nur an Regeln halten und mithelfen, wenn du hier leben möchtest.". Sebastian nahm langsam die Waffe hinunter. Tatsächlich hatte der junge Mann recht, würde Sebastian mit der MP hier rumballern, würde der Lärm wahrscheinlich Beisser von über 2 oder 3 Kilometern anlocken. Es wäre gut wenn dies vermieden werden könnte.
Sebastian musterte den jungen Mann, behielt dennoch dessen Bewegungen genau im Auge. Zwar bot dieser sich an zu helfen, aber garantiert vertrauen konnte Sebastian ihm nicht. Außerdem hatte er Pfeil und Bogen, die für den ehemaligen Botschafter auch ein Dorn im Auge waren. Sebastian versuchte also ein Gespräch mit ihm zu beginnen, die Situation zu entschärfen. "Du sagst es gibt niemand besseren. Was lässt dich darauf schliessen? Was sind deine Fähigkeiten?". Tatsächlich interessierte Sebastian dies auch. Als erfahrener Survivor könnte der junge Mann vor ihm tatsächlich für die zukünftige Kolonie eine kleine Bereicherung sein....


@Alec Lewis



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