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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#16

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 23.07.2016 08:42
von Sebastian Stone | 677 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

Beide Damen reagierten eher abweisend und teilweise auch mit einer kleinen Aggressivität auf den Mann mittleren Alters, wodurch er auch vorerst die MP weiter nach vorne gerichtet hielt. Die jüngere Blonde erwähnte nun, dass Sebastian jemand anderes verarschen soll. Er schluckte kurz, dann erwähnte sie allerdings, dass sie auch nicht hier lebte. "Wenn du nicht hier lebst, warum denkst du denn ich lebe nicht hier und würde euch hinters Licht führen?" Dies war eine berechtigte Frage des früheren Botschafters, immerhin ergab dies keinen Sinn. Die Blonde schien wohl den Bluff von ihm bemerkt zu haben, anders konnte er sich diese Aussage nicht erklären. Auch konnte er darüber nicht direkt nachdenken, da sie das Gespräch auf die Tasche lenkte, welche Sebastian zuvor um die Schultern hatte, aber wegen den Beissern auf den Boden stellte. "Ich habe die Tasche draußen gefunden, das ist richtig. Aber woher soll ich wissen, das ihr mich nicht anlügt und mich ausrauben wollt? Wenn das deine Tasche ist, dann sag mir doch was drin ist." Nichts wurde der überheblichen Frau geschenkt und ebenso wie sie, reagierte Sebastian mit einer kleinen Ablehnung. Natürlich würde er die Tasche zurückgeben, wenn sie den Inhalt bestätigen kann. Schon allein um die angespannte Situation zu lockern, was aber eigentlich schade um die Waffen und der Munition war.
Wie auch Lucia, senkte Sebastian seine Waffe. Warum sie davon ausging, dass sein Magazin leer sei, wusste er nicht. Schliesslich hatte er zuvor noch ein neues eingesetzt, aber er ließ sie natürlich erstmal im Glauben. Die Brünette zielte plötzlich auf den früheren Botschafter und fragte nach Clarke und Ellie. "Du meinst Clarke?, antwortete er ein wenig nervös darauf, da sie die Waffe auf ihn hielt. "Sie war eben noch im Innenhof und unterhielt sich mit einer anderen Frau.. Ich glaube Calli hieß sie.." So genau hatte er sich den Namen nicht gemerkt, Aber so hatte sie sich vorgestellt, als sie vor den Beiden auf dem Boden lag. Natürlich war dies kein Beweis dafür, dass es Clarke weiterhin gut geht, Aber mehr konnte Sebastian wirklich nicht zu ihr sagen. Geschweige denn ob sie immer noch im Innenhof war, oder ob sie auch bereits weitergezogen ist.
"Mein Name ist Sebastian", stellte er sich nun den Frauen vor, "In der Tat lebe ich erst seit kurzem hier und möchte diesen Ort sichern. Eine Zuflucht gewähren und ein sicheres Zuhause aufbauen." Natürlich war Sebastian lieber auf sich allein gestellt und hegte weiterhin großes Misstrauen gegenüber anderen Menschen. Aber für einen funktionierenden Ort war er auf andere angewiesen. Unmöglich könnte er das Kloster alleine sichern oder alleine sicher halten. "Wenn ihr auch hier leben wollt, müssen wir uns also gegenseitig arrangieren. Zumindest tolerieren.." fügte er noch abschließend hinzu...

@Lucia Simmens
Natascha White



Charakterinformation

Kleidung/Aussehen:
- Schwarze Haare, mit grauen Haaren seitlich
- Unrasiert/verwildeter Bart
- Schwarzes T-Shirt
- Braune einfache Hose

Inventar:
Rucksack:
- 2 Dosen Ravioli
- 3 Flaschen abgekochtes Wasser
- ,44 Patronen und weitere diverse Patronensorten

Am Hosenbund:
- Messer

Um die Schulter:
- Maschinenpistole mit Tragegurt (ca. 200 Schuss übrig)

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#17

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 23.07.2016 09:06
von Lucia Simmens | 2.045 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

Es war wohl eine typische Reaktion von Menschen in einer Paraapokalyptischen Zeit, allem und jedem im ersten Moment zu misstrauen. Zugegebener Maßen war es unter meinen Umständen bereits vor der Apokalypse so gewesen, doch diese ständig währende Misstrauen hatte sich nur noch verstärkt. Die Worte das Mannes ließen mich die Schultern zucken. "Also zum einen hat man es dir angesehen dass du Unsinn erzählst. Und zum anderen denke ich, würdest du hier leben, stünde weder die eingangstür offen, noch wäre auf der Straße vorne alles voller toter Beisser. Ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber du bist nicht Hulk, also....", damit beendete ich mein Monolog und lenkte meinen Blick wieder zu meiner Begleitung.

Dankend sah ich zu Natasha, im Eifer des Gefechts hatte ich Clarke vollkommen vergessen. Aber immerhin war hier mindestens einer mit klarem Verstand und ich nickte ihr kurz zu. Sie hatte recht, wenn er Ellie oder Clarke etwas angetan hatte, würde ich wohl kaum zögern ihm eine rein zu hauen, bis er die Engel klingeln hörte. Erschreckt über meine eigenen Gedanken wich ich einige Meter zurück und strich mir durch den sich inzwischen auflösenden, blutverschmietren Zopf. Überhaupt stieg mir noch immer der grausame metallische blutgeruch in die Nase und jetzt im Moment wurde mir beinahe schlecht davon.
Ich spürte wie ich die Fassung zu verlieren drohte, doch dank meinen langen Fingernägeln, die sich hervorragend in mein eigenes Fleisch bohrten blieb ich geistig anwesend.
Also atmete ich tief durch und begann die Finger der anderen Hand zu heben: "Zwei Flaschen Wasser, 6 Feuerzeuge, wenn ich mich nicht irre noch ganze 15 Päckchen Zigaretten diverser marken, zwei Taue, 2 ungeladene Brownings, meine Pfeile und mein Bogen, ein Wasser Filter, Klatsch Magazine, ein Scharfschützengewehr, selbst hergestellte Munition und einen Haufen Oxycodon. Also....?", nachdem ich alle elf Dinge die sich in der Tasche befanden aufgezählt hatte sah ich ihn fragend an. Ich konnte meinen Tascheninhalt im schlaf aufsagen.

Seine Antwort zu Clarke stellte mich eher minder zufrieden, doch er sah einfach nicht aus wie ein Mörder... Wobei, hatten damals im Knast alle ausgesehen wie die Mörder die sie waren ? Doch der andere Name den er erwähnte lies mich zögern. Calli ? Aber ... Könnte das ?

Sofort schossen meine Gedanken zu @Jace Legacy, denn wie könnte ich anders als den Namen Calli sofort auf ihn zu beziehen. Calliope Legacy.. In mir entwickelte sich der Drang ihn auf der Stelle suchen zu gehen, doch ich könnte hier nicht einfach weg und so blutbesudelt wie ich war, wollte ich ihm auch nicht begegnen. Ich hatte Angst vor seiner Reaktion, die mir wirklich noch immer viel zu wichtig war.

"Hey Sebastian..Aufräumen helfe ich bereits... Aber.. Ich habe eigentlich nicht vor mich irgendwo nieder zu lassen...", mein Blick ging zu Natasha an meiner Seite. Ich wusste überhaupt nicht wie es bei ihr aussah. So weit waren wir überhaupt nicht gekommen. Die Karte in meinem Hosenbund knitterte leise als ich langsamen Schrittes näher zu der dunkelhaarigen lief und sie grinsend ansah. "Eine gute Sache haben Zombies, wenigstens bin ich nicht mehr ganz so arg betrunken."


@Natasha White @Sebastian Stone



- 2 liters of water
- 6 lighters + filling
- 15 packs of cigarettes
- 2 ropes
- 2 Brownings without munition
- 2 Knives
- Bow and Arrows
- a diary
- a pencil
- selfmade Munition
- 5 packs of Oxycodon
- a map of the D.C Underground and D.C City
- and last but not least: a sword- Tied on her back



Gefangenen ID am linken Handgelenk
-Nervenverletzung an der Seite, die ihr noch immer schmerzen bereitet

-> zur Zeit entwaffnet -> inzwischen wieder im Besitz ihrer zwei Messer
-> Schwach, abgemagert, offene Haare. Hinter ihrem linken Ohr klemmt ein halber Zigarettenstummel
-> Frisch operiert und unter dem Einfluss schwerer Schmerzmittel
-> Hat einen großen Blutfleck an der Seite ihres Oberteils und auch ihre Hose ist inzwischen blutverschmiert. (trägt kurze Hose und zerissenes Langarmshirt. Schwarze Chucks)sonst geht es ihr körperlich gut von den blauen Flecken und der frischen OP Wunde abgesehen. (verbunden)
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#18

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 23.07.2016 16:30
von Natasha White (gelöscht)
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Auf das Gerede der beiden wer nun zuerst hier war sage ich nichts was sollte man da auch schon groß sagen? hier konnten alle zusammen leben von daher. Ich hörte was er wegen Clarke und dem Hund sagte und dabei senkte ich leicht meine Waffen. Ich merkte wenn jemand lügte und er sagte die Wahrheit die meisten verrieten sich wenn sie weg schauten oder mit den Fingern herum spielten und sonstiges doch das war hier nicht der Fall. "Ok ich glaub dir". sagte ich nur und hielt nun meine Pistolen ganz hinunter. Nun stellte er sich als Sebastian vor und das er seit kurzem hier lebte. "Natasha, du hast die Zombies draußen getötet die überall auf den Hof liegen? mir wurde gesagt hier gibt es viele Leute und sogar einen Arzt wenn du das nicht weißt kannst du aber noch nicht lange hier sein Sebastian". sagte ich nur und blickte ihn dabei an. Gut ich wusste nicht wo groß dieses Gelände war und wo er sich die ganze Zeit aufhielt aber hier drinnen konnte es ja nicht sein immerhin wüsste er dann von den anderen die hier angeblich herum laufen so wie Clarke dessen Namen ich jetzt erfahren hatte und Lu mir berichtet hatten. "Ich würde gerne hier leben". sagte ich auf den Worten die er sagte. "Ich wollte nur sicher gehen das du Clarke nichts getan hast immerhin ist se total betrunken und nicht grade zurechnungsfähig und solange sie oder meine Hübsche hier betrunken sind hab ich verantwortung für sie ganz einfach ich wollte sie beschützen nehm es nicht persönlich. Ich packte nun eine Waffe von meinen wieder in den Rucksack die andere in den Halster falls Zombies kommen würden. "Und hat sie nun alles aufgezählt was in ihrem Rucksack ist? selbst ich hab den Rucksack draußen gesehen und mir bringt es nichts zu lügen ich kenne Lucia und Clarke grade mal seit ner Stunde".

@Sebastian Stone

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#19

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 24.07.2016 08:14
von Sebastian Stone | 677 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

"Ich hatte die Eingangstür gerade eben noch verschlossen", zwinkerte Sebastian der Blonden zu, "Du hast recht, ich bin nicht Hulk. Meine Fähigkeiten liegen da ganz woanders.", fügte er noch grinsend hinzu. Beide Damen waren nicht dumm und Sebastian hatte es wohl recht schwer erfolgreich zu lügen. Dadurch entschied er sich auch komplett die Wahrheit zu sagen: "Wie ich schon sagte, ich bin noch nicht lange hier. Soviele Leute habe ich auch noch nicht gesehen, geschweige denn einen Arzt.", blickte er nun zu der Frau, die sich als Natasha vorstellte. "Das Clarke betrunken war hat man gar nicht gemerkt. Sie konnte auf jedenfall gut auf sich aufpassen.", dabei dachte der Botschafter wohl auch an ihren Hund Ellie. Mit ihr als Gefährtin hat sie es wohl ziemlich leicht Gefahren zu sprotzen, zumindest menschlichen.
Sebastian ließ ein wenig sein Kinn fallen und sein Mund öffnete sich erstaund. Lucia hatte tatsächlich den kompletten Inhalt der Tasche aufgezählt. Sogar Dinge, die Sebastian noch nicht einmal gesehen hatte, als er kurz diese durchsuchte. "Ich habe nichts raus genommen, bitteschön", sagte er schliesslich, ging auf Lucia zu und hielt ihr die Tasche hin. Natürlich war es für Sebastian ein Verlust. Vor fünf Minuten war er noch der Überzeugung gewesen, er habe ein super Fund gemacht und könnte die Sachen behalten und für sich verwenden. So schnell änderte sich der Jackpot und wurde zu einer Niete.
Als er nun bei den beiden Frauen stand, streckte er die Hand aus und hielt sie Natasha hin. "Dann werden wir wohl mehr miteinander zu tun haben, wenn du dich auch hier niederlassen willst. Das Gebäude hier ist groß und ich denke hier gibt es mehrere Eingänge, die wir verschliessen müssen. Sonst wären nicht so viele Beisser hier." Bei so einem großen Gebäude, wo sollte man da am besten anfangen? Sebastian wusste es selbst noch nicht, da er sich noch keinen genauen Überblick über das ganze hatte. "Es freut mich, dass du helfen willst", begann er nun zu Lucia zu sprechen. "Ich gehe hier momentan durch und schaue mir alles an. Damit ich weiss, welche Arbeit auf uns zu kommt." Septisch betrachtete er nun die Tür, welche herausgerissen auf dem Boden lag. "Die muss ich wohl auch auf meine Liste schreiben.", sagte er mit einem Lachen..


@Lucia Simmens
Natasha White



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- Schwarze Haare, mit grauen Haaren seitlich
- Unrasiert/verwildeter Bart
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Inventar:
Rucksack:
- 2 Dosen Ravioli
- 3 Flaschen abgekochtes Wasser
- ,44 Patronen und weitere diverse Patronensorten

Am Hosenbund:
- Messer

Um die Schulter:
- Maschinenpistole mit Tragegurt (ca. 200 Schuss übrig)

zuletzt bearbeitet 24.07.2016 08:19 | nach oben springen

#20

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 24.07.2016 17:44
von Lucia Simmens | 2.045 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

Meine Finger glitten durch mein Haar und die spürbare Spannung in der Großküche löste sich, als Natasha die Waffen wegsteckte. Leise seufzend klatschte ich in die Hände und sah kurz zu den nun endgültig toten Beißern hinter mir.
Natashas Worte brachten mich zum schmunzeln, denn sie schien die selbe Schlussfolgerung gezogen zu haben wie ich. Ich mochte sie immer mehr ! Ohne hinzusehen, verfolgte ich die kurze Unterhaltung der beiden ehe ich mich bei den Worten die meine Tasche betrafen wieder zu Sebastian wand. "Danke.", mit einem schiefen grinsen, mit dem ich zeitgleich auch seinen offen stehenden Mund quittierte, nahm ich meine Reisetasche entgegen und stellte sie zwischen meinen Beinen ab. Ich vertraute ihm und sah deshalb nicht nach. Er hätte nichts davon wenn er mich belügen sollte.

"Das heißt du bist außer Clarke und dieser Calli noch niemandem begegnet ?", fragte ich kurz angebunden, obwohl er theoretisch die Antwort darauf bereits gegeben hatte. Das hieß, dass auch Jace noch unentdeckt von ihm geblieben war. In einer Geste der Nachdenklichkeit begann ich etwas von dem angetrockneten Blut an meinem Arm zu entfernen und sah zu wie es zu Boden bröckelte. "Hier soll es sogar funktionierende duschen gehen, auch wenn ich das irgendwie noch ein bisschen zu gut um wahr zu sein finde. Hier im Haus mussten einige Leute rumrennen und ich selbst bin vielleicht seit rund 3 Stunden da.", setzte ich Sebastian auf den neusten stand und grinste kurz wegen der Tür.
Mein Blick ging zu Natasha und ich zuckte die schultern. "Wir sollten uns vielleicht generell einen Überblick über die Zombielage und das Gelände verschaffen oder ?", fragend sah ich beide an. Kaum war der Alkohol verdrängt, so war die Flirty-Kindliche Lucia verschwunden und meine Organisation Talente kamen wieder durch. Ich wusste nicht wirklich woher sie kamen, vielleicht ein Erbe, doch ich war bereits vor dem Gefängnis jemand gewesen, der sich immer einen überblick verschaffte ehe er handelt.

Ohne zu warten schulterte ich also meine frisch zurückgewonnene Tasche und sah die anderen beiden an. "Also ? Reparieren können wir wenn alles sauber ist immer noch."

@Natasha White
@Sebastian Stone

// ich dachte es wäre realistisch wenn wir erst mal ein bisschen aufräumen oder ?



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Gefangenen ID am linken Handgelenk
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#21

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 24.07.2016 19:03
von Natasha White (gelöscht)
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Ich war nicht wirklich darüber erstaunt das Lu all den Inhalt in ihrer Tasche aufzählen konnte Frauen wussten immer was sie alles in ihrer Tasche haben jedoch dauerte es halt immer ein wenig die Sachen da drinnen nun mal zu finden. Mein Blick ging zu Sebastian der Lucia ihre Tasche wieder gab. Ich lächelte zufrieden und blickte ihn dabei an. "Ein Mädchen weiß immer was sich in ihrer Tasche befindet". sagte ich lachend und blickte in die Runde. Ich hörte ihm aufmerksam zu das es hier mit Sicherheit einige Eingänge geben wird die wir vershcließen müssen. "was meinst du wieviele es sein werden?". fragte ich neugierig. Ja das war ein großes Gelände aber bisher hatte ich nur den Hof und den Eingang gesehen und jetzt diesen Raum hier wieviele Eingänge es jedoch gab wusste ich nicht. Das Clarke auf sich alleine aufpassen konnte bezweifelte ich nicht im geringsten sie war eine taffe junge Frau und hatte dazu noch ein Hund der ebenfalls sehr hilfeich sein konnte. "Also Aufräumarbeiten ja?". ich schnaubte kurz etwas da es schon lange her war das man mal etwas aufräumen musste. "Lange , Lange ist es her, ich meine das Aufräumen wann habt ihr sowas das letzte mal gemacht". fragte ich grinsend.

@Sebastian Stone

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#22

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 25.07.2016 04:44
von Sebastian Stone | 677 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

Lucia nahm ihre Tasche mit einem grinsen entgegen und überprüfte nicht einmal den Tascheninhalt. Offenbar vertraute sie Sebastian soweit, dass er nichts rausgenommen hatte. Im Normalfall wäre es für ihn eine Überlegung gewesen, doch in diesem Moment war es relativ gut, nichts aus der Tasche genommen zu haben. Immerhin brauchte er andere Menschen für sein Vorhaben eine Gemeinschaft aufzubauen und es wäre kontraproduktiv gewesen, diese zu bestehlen. Über Natashas Satz musste er ein wenig schmunzeln. "Das stimmt allerdings! Vorallem wenn man etwas dringend braucht, findet man in den "Kleinhaushalten" nichts." sagte er und nickte in Richtung der Tasche. Seine Frau musste auch immer eine halbe Ewigkeit in ihrer Tasche wühlen und sie halb auf den Kopf stellen, nur um ein Päckchen Tempos zu finden. Kleinere Dinge wie Feuerzeuge waren meist in dem Taschennirvana verschwunden und nicht auffindbar, bis man sie daheim komplett entleerte.
"Nein", schüttelte Sebastian den Kopf auf Lucias Frage. Tatsächlich war er sonst noch keiner Menschenseele hier im Kloster begegnet. Er war aber auch noch nicht so lange hier. Wenn die vielen Leute sich aufgeteilt haben und in den Gängen des Klosters rumirren, würde man sie sowieso eher vereinzelt sehen, oder gar an ihnen vorbei gehen ohne sie zu bemerken. Immerhin war das Kloster ein großes Gebäudekomplex. So wie ein normales Kloster aufgebaut war, müsste es hier auch Gemeinschaftsräume, Schlafräume, einen Speisesaal, Gemeinschaftsduschen und auch eine große Kapelle oder Kirche geben. Von anderen Wirtschaftsräumen ganz zu schweigen. In der Tat würde eine große Entdeckungstour auf die drei zu kommen.
Wie viele Eingänge hat so ein Kloster? Das war eine gute Frage, die die Brünette stellte. Haupt-, Nebeneingang, Kellereingang, Seiteneingang? Sebastian wusste keine Antwort auf diese Frage. Der geplante Rundgang von Sebastian durch das Kloster sollte genau dieses herausfinden und dies erklärte er auch so: "Ich habe keine Ahnung. Ich schätze es sind 2 oder 3 Haupteingänge .. oder Seiteneingänge. Vermutlich sind auch die Mauern oder Zäune um das Kloster nicht ganz intakt, wodurch auch die Türen zu den Innenhöfen nicht ganz ungefährlich sind. Den Haupteingang von der Auffahrt habe ich bei meiner Ankunft allerdings schon mit einem Querbalken verbarrikadiert." Das wäre dann zumindest ein Eingang, welcher Fremden oder auch Zombies den einfachen Zugang zum Kloster verwehrt. Blieben also nur noch die anderen eventuellen Eingänge übrig.
Sebastian sah dabei zu, wie sich Lucia getrocknetes Blut von den Armen kratze und dabei dann die Duschen erwähnte. "Unwahrscheinlich ist das nicht", überlegte der frühere Botschafter, "Die Wasserleitungen könnten frei sein und brauchen auch keinen Strom. Wenn keine mutwillige Zerstörung stattgefunden hat, sollte fließendes Wasser funktionieren. Vielleicht sind ein paar kleinere Leitungen verstopft, aber die großen Zugänge sind mit sicherheit frei. Natürlich ist das Wasser dann kalt, aber besser als gar keines.." Ein kurzes lächeln glitt ihm über die Lippen. Fließendes Wasser. Duschen. Es ist wahrlich eine gute Zeit lang her, dass Sebastian unter einer Dusche stand. Katzenwäschen an irgendwelchen Seen oder Teichen waren sonst das übliche Programm gewesen. Und auch wenn das Wasser kalt sein würde, so würde er es doch dankend entgegennehmen, ohne zu meckern oder zu grummeln. Früher waren Duschen selbstverständlich, in der heutigen Zeit sind diese wohl ein Luxusgut geworden.
Sebastian nickte schließlich zustimmend auf die Aussage von Lucia. Sich einen Überblick verschaffen, Zombies beseitigen. Das war sowieso der Plan von Sebastian gewesen. Natasha äusserte dazu ein gutes Wort: Aufräumarbeiten. Ja, so konnte man das in der Tat sehen. Aufräumen hieß nicht mehr Aufräumen, wie das frühere. Offenbar schwelkte sie gerade in Erinnerungen und fragte die Beiden, wann sie das letzte mal aufgeräumt hatten. "Wenn du jetzt das tatsächliche Aufräumen mit Besen und Schaufel meinst, dann ist es schon lange her", lachte Sebastian, "Das andere "Aufräumen" ist wohl noch nicht lange her." Er schaute dabei auf den haufen Beisser, die dort erschossen auf dem Boden lagen.
"Habt ihr eine Idee wie wir am besten Anfangen? Von Innen nach Aussen kontrollieren? Oder vom Äusseren Gelände Eingänge abchecken? Wobei ich vermute, dass wir bei letzterem mehr Spaß mit Streunern haben..." Er schaute dabei mehr in die Richtung von Lucia, da sie offenbar bereits eine Idee hatte, wie sie vorgehen würde.

[TBC: Kloster - Gemüsegarten]


@Lucia Simmens
@Natasha White



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zuletzt bearbeitet 27.07.2016 06:13 | nach oben springen

#23

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 25.07.2016 11:15
von Lucia Simmens | 2.045 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

Bestätigend nickte ich Natasha zu. "So siehts aus!", doch auch Sebastian bejahte diese Aussage und ich stutzte. Er schien zu wissen von was er da redete und ich musterte ihn. Er sah eigentlich nicht aus wie der typische verlassene Mann, doch ich schwieg und verschränkte die Arme vor der Brust.
"Okay.. Ich selbst bin vorne in der Eingangshalle mindestens 5 begegnet. Die huschen hier gewiss irgendwo herum.", erwiderte ich noch. Ich war mir nicht sicher ob das gut oder schlecht war, wenn er Jace noch nicht getroffen hatte, doch ich hoffte auf ersteres. Die meisten Leute reagieren nicht sonderlich gut auf verletzte. Ich hoffte inständig, dass sich Leo gut um Jace gekümmert hatte, sonst würde ich für nichts garantieren.

Natasha kam mit mir ihrer Frage zuvor und so sah ich Sebastian interessiert an. "Draussen im Innenhof gibt es eine Art Falltür, führt runter in ein paar unterirdische Gänge.", fügte ich seiner Aufzählung an und dachte wieder an die Karte in meinem Hosenbund. Ob die dort auch eingezeichnet waren ? Das verdammt nützlich.
Doch ich wagte es nicht sie hier einfach auszupacken, dazu vertraute ich Sebastian nicht genug. Natasha hatte sie bereits gesehen, vor ihr wäre es wohl kein Problem gewesen, hätten uns die Beißer nicht unterbrochen.

Seine Worte die Wasserleitungen betreffend, lies mich allerdings grinsen. Es wäre ein Segen das ganze Blut von meinem Körper zu waschen. Der beißende metallische Geruch hang mir inzwischen fortwährend in der Nase und triggerte die unschönsten Erinnerungen in mir. Doch noch hatte ich die Kontrolle und so behielt ich das Grinsen auf den Lippen und sah Sebastian an: "Da scheint jemand Ahnung zu haben.." Ich konnte mir meine oft nicht sonderlich umgängliche Art seit dem Gefängnis einfach nicht abgewöhnen, doch es schien in Zeiten wie diesen auch niemanden sonderlich zu stören, also warum sich die Mühe machen.

An der Tür stehen lachte ich leise auf, sagte jedoch nicht, denn ich hatte schließlich seit knapp 4 Jahren nicht mehr aufgeräumt, und so war Schweigen wohl Gold. Mit einer raschen Bewegung lies ich meinen Nacken knacken und sah die Beiden an. "Ich würde es tatsachlich erst draussen versuchen. Es bringt uns nämlich absolut gar nichts, wenn wir hier drinnen alles einmal leerschaufeln, von draußen aber immer wieder neue Nachkommen. Wir sollten aber darauf achten, dass wir den Komplex hier nicht zu einer Todesfalle machen. Wir dürfen nicht alles absperren. Du sagst du hast den Eingang bereits versperrt, dann würde ich sagen wir bleiben drinnen, bis wir die nächste Tür nach Draußen finden und gehen von da an einmal rund.", aufbruchbereit schritt ich bereits in den Flur und war diesmal nicht so töricht meine Tasche abzulegen. "Here we go."


@Natasha White
@Sebastian Stone

Ich denke wir posten nicht in die Flure, sondern gleich drausen, weil sonst sind da zwei Plays parallel, da Jace und Alec da glaube ich gerade unterwegs sind.



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Gefangenen ID am linken Handgelenk
-Nervenverletzung an der Seite, die ihr noch immer schmerzen bereitet

-> zur Zeit entwaffnet -> inzwischen wieder im Besitz ihrer zwei Messer
-> Schwach, abgemagert, offene Haare. Hinter ihrem linken Ohr klemmt ein halber Zigarettenstummel
-> Frisch operiert und unter dem Einfluss schwerer Schmerzmittel
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#24

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 04.03.2017 20:53
von Kaylee Colt (gelöscht)
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Gedankenverloren machte sie sich auf den Weg in die Küche, vorsichtig und mit bedacht,damit ihr ja auch kein Beißer über den Weg laufen würde. Sie machte es gekonnt wie in einen ihrer Spiele damals, wo man sich immer irgendwo verstecken musste. Was bildete sich dieser Idiot nur ein! Wütend fand sie ihren Weg zur Küche, dank der guten Beschreibung von dem Mönch. Es war eine Interessante Groß-Küche und hatte den Stil einer Mensa, was sie für ein Kloster nicht erwartet hatte. Da sie aber auch nicht einfach so hier her gekommen war, suchte sie sich eine Pfanne. Leise öffnete sie nacheinander die Schränke und besah sich jedes Stück, was sie da vorfinden konnte. Endlich fand sie eine Pfanne, aber was noch besser war, sie fand auch einen alten Bessen, an dem sie ein Messer befestigen könnte. Irgendwo hatte sie doch ein gesehen. Viel lag auf dem Boden nicht mehr herum, sodass sie sich nicht all zu große Sorgen machen musste, irgendwo etwas zu viel krach zu machen. In ihrem Augenwinkel blitzte etwas hervor, es war das Messer, doch davor krabbelte gerade ein ekliger Zombie ohne Beine.
Sie presste die Hand auf den Mund und sah sich schnell um. Nicht das noch mehr von diesen Viechern auftreten. Leise und Flink kletterte sie auf eine Küchenablage und sah zu dem Zombie, der in Richtung Tür kroch und sie wohl noch nicht bemerkt hatte. Dem Himmel sei dank. Es war schon irgendwie blöd, nun hockte sie ihr, versuchte nicht zu kotzen und musste warten, bis dieses etwas den Weg hinaus gefunden hatte. Dabei wollte sie doch nur an das Messer. Dann grinste sie breit, wofür hatte sie eigentlich Jahrelang Akrobatik gemacht? Sie legte ihre Sachen ab und schlich auf Zehenspitze zum nächsten Punkt, wo sie auf die nächste Erhöhung steigen konnte. Von dort suchte und fand sie ihren Weg wie in Niemand darf den Boden berühren. Leise nahm sie das Messer an sich und beachtete dabei nicht, dass sie mit ihrem Schuh gegen einen Löffel stieß und dieser klirrend zu Boden fiel. " Ups.." Sie sah zum Zombie, welcher ihr nun in die Augen sah. " Ekelpaket! Bleib bloß weg von mir ... du stinkst und es ist eklig wie deine Gedärme raus hängen, geh ruhig weiter und lass dich von den anderen killen, aber nicht von mir!" versuchte sie es auf die Liebe Art und Weise.

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#25

RE: Groß-Küche

in Erdgeschoss 07.03.2017 19:58
von Kaylee Colt (gelöscht)
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Schnell und flink oder doch eher Panisch, kletterte sie von oben über die Tischfläche. Mit ihren Sachen rannt sie dann hinaus zur Treppe nach oben , an der Tür vorbei wo sie Laute Geräusche her hören konnte, welche sie nur zu gut kannte und rannte dann in das Zimmer 3.

-> Zimmer 3

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