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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#136

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 15.02.2017 00:57
von Annabeth Chase | 128 Beiträge
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Waffen schmales Messer, Bogen, Gewehr

Und schon wieder geschah ziemlich viel auf einmal. So viel, das ich Schwierigkeiten hatte alles gleich zu verarbeiten. Kaum waren wir wieder im Gemeinschaftsraum angekommen, sah ich wie die Türen wieder geöffnet wurden und zwei junge Menschen zu uns stießen. Darüber hinaus schienen es weitere Bekannte von Sebastian und Max zu sein. Zumindest der junge Mann, der ihm gleich um den Hals fiel. Es machte schon den Eindruck nach einer innigeren Beziehung, aber ich konnte mich auch täuschen. Die junge Frau wurde erst einmal von Sebastian unter die Lupe genommen. Sie sprachen miteinander, allerdings bekam ich nicht mit um was es genau ging. Zum einen war es etwas dunkel und zum anderen hatte die Frau mir halb den Rücken zugewandt.
Ich beobachtete das Spiel aus dem Hintergrund. Da ich keinen von ihnen richtig kannte, musste ich mich auch nicht einmischen. Ich ließ die Sehne des Bogens an meinem Oberkörper los und nahm stattdessen noch einen kleinen Schluck aus der Wasserflasche. Erst als der neuangekommene junge Mann wegen seiner Schulter zuckte, wurde ich wieder richtig aufmerksam. Er schien irgendwas zu haben, was auch Kay bemerkte und sich das Ganze gelich ansah. Etwas mehr Licht wäre tatsächlich praktischer gewesen, aber ich konnte auch so erkennen womit er zu kämpfen hatte. Natürlich machte sich auch Max gleich Sorgen, sein Gesicht sprach ganze Bände. Während Sebastian eher geklärt aussah.
Ich hatte fast alles dabei um die Wunde an der Schulter zu nähen. Also kramte ich aus meinem kleinen Rucksack das noch kleinere Etui mit den Nadeln heraus. Ein paar Fäden hatte ich auch noch, wenn es auch nicht mehr viele waren. Zumindest würde es für Nic noch reichen. Ich schulterte den Rucksack wieder, schon ganz automatisch und zeigte Nic, Max und Kay die Nadel. Ein entschuldigendes, schmales Lächeln glitt über meine Lippen. Wenn er keine Hilfe wollte musste ich das akzeptieren. Aber ich konnte einfach nicht anders als selbige anzubieten. "Alkohol?" Fragte ich, eher in den Raum hinein, als eine bestimmte Person. Die Gestik und Mimik von Nic ließ aufschließen das er Schmerzen hatte. Es war ein einfacher Schnitt und würde keine Komplikationen geben. Ganz anders als die Wunde von Carson. Die im Nachhinein vielleicht doch nicht nur von einem Hund gestammt hatte. Der Reihe nach blickte ich sie alle an. Wartete darauf das er mir sein Einverständnis gab. Und darauf, das jemand irgendwas Hochprozentiges dabei hatte. Das wäre ideal, obwohl es Wasser auch tun würde. Nur wollte ich nach Möglichkeit keine Risiken mehr eingehen.

@Naya
@Nicolas Stone
@Maximilian Stone
@Sebastian Stone (Danke dir. Das war genau richtig. )


- Anna ist Taub! -
- 1 schmales Messer [an der Hose]
- Bogen [ohne Pfeile, um den Oberkörper gelegt]
- kleiner Notizblock [fast voll]
- 1 Bleistift
- 2 x 0,5 Wasserflaschen [beide fast leer]
- kleines Etui mit Nadeln
- 1 Dose Tomatensuppe
- Zahnbürste
- Kamm [mit ein paar abgebrochenen Zacken]
- Rohypnol [3 Tabletten]
- OB's
- Ibuprofen [8 Tabletten]
- kleines Stückchen Seife
- 1 Handtuch
- blauer Pullover mit Fischmuster
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#137

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 17.02.2017 10:41
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Traurig senkte Nicolas seinen Blick "Es tut mir Leid.. Sandra war eine tolle Frau.", die Nachricht das Sandy tot war traf Nicolas nicht so schwer. Er hatte sich bereits damit abgefunden, dass alle aus seiner Familie tot waren. Um so glücklicher war er darüber Sebastian zu treffen und jetzt auch sogar Max. Sein Cousin, sein bester Freund. Über Nics Eltern verlor er kein Wort, noch immer hatte der Junge nicht verkraftet sie erlöst zu haben. Max würde sich schon denken können, dass sein Onkel und Tante nicht überlebten.
"Es war ein Versehen.. nur eine Schnittwunde.., erklärte Nicolas nun seinem Cousin auf dessen Frage, während das junge Mädchen offenbar erste Hilfe versuchte. Sogleich näherte sich auch die andere Frau, kramte aus ihrer Tasche Nadel und Faden und lächelte den Verletzten an. Nicolas erwiderte dies mit einem kleinen besorgten Lächeln "Du kannst damit umgehen?", fragte er genauso besorgt. Die junge Frau sah nicht aus wie eine Ärztin, aber die Nachfrage nach Alkohol ließ sie selbstsicher wirken. Offenbar wusste sie, was sie da vorhatte. Langsam schüttelte Nic selben Kopf. "Alkohol wäre jetzt gut und nicht nur für die Wunde" Nicolas lachte dabei, gestand aber damit auch keinen dabei zu haben. Seine Aussprache war normal schnell und mehr an alle gerichtet, statt auf Annabeth selbst. Ihren Akzent verstand Nicolas damit, dass sie vielleicht aus dem Ausland kam. Dass sie taub war und ihn gar nicht genau verstehen konnte, wenn er nicht langsam und deutlich zu ihr spricht, konnte der Jüngling ja nicht wissen.
"Lass sie die Nacht ruhig bleiben!", drehte Nicolas sich nun zu seinem Onkel rum und redete ihm so ins Gewissen. Er würde sie bestimmt nicht bei diesem Wetter nach draußen verweisen. Er war zwar ein Arschloch in manchen Dingen, aber Nicolas würde Naya schon unterstützen und es auf seine Kappe nehmen, sollte sie doch anderes vorhaben...

@Kaylee Colt
@Maximilian Stone
@Sebastian Stone
@Naya
@Annabeth Chase

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#138

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 19.02.2017 15:58
von Sebastian Stone | 677 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

Ich nickte. Mechatronikerin war die Fremde also früher gewesen. Sollte sie sich also dazu entscheiden länger hier zu verweilen könnte sie dem Kloster tatsächlich auch nützlich werden. Da das Kloster keine Stromversorgung derzeit besitzt, bestünde nur die Frage, ob es einen eigenen Generator besitzt. Wenn ja, ob sie diesen zum laufen bringen kann. Und wenn nein, ob sie sogar einen einrichten könnte. Zu gegebener Zeit würde ich mich wohl mit ihr damit Auseinandersetzen und eine Lösung finden. "Es ist vollkommen in Ordnung wenn du bleibst.", erklärte ich ihr dann nach meinen Gedankengängen.
"Sebastian!" kam Michel wieder in den Raum. Ich bekam gar nicht mit, dass er wieder gegangen war. So unscheinbar bewegten sich die alten Mönche umher, schlichen durch die Korridore. Ob die vier getroffenen die einzigen hier waren? Darüber war ich mir auch noch nicht sicher. Ich zweifelte den mir Bekannten jedenfalls nicht ihre Loyalität an. "Es sind soeben Fremde zu Caspar in die Kapelle gegangen.. ", beendete er seine Berichterstattung. Ich schnaufte laut und rollte sichtbar mit den Augen. "Der Sturm zieht wohl alle Ratten an Land..." schimpfte ich und gab Michel ein kleines Zeichen. Er soll mit mir zu der Kapelle gehen. Ich drehte mich noch kurz zu Max herum: "Halte die Stellung..". Mehr darauf bedacht, dass er sich schützen soll und auf sich aufpassen soll, übertrug ich ihm unterbewusst auch das Kommando über das Kloster, solange ich nicht da war....

[TBC: Kloster - Kleine Kapelle]

@Kaylee Colt
@Maximilian Stone
@Naya
@Annabeth Chase
@Nicolas Stone

(Ich poste mich dann mal aus der großen Gruppe hier raus )



Charakterinformation

Kleidung/Aussehen:
- Schwarze Haare, mit grauen Haaren seitlich
- Unrasiert/verwildeter Bart
- Schwarzes T-Shirt
- Braune einfache Hose

Inventar:
Rucksack:
- 2 Dosen Ravioli
- 3 Flaschen abgekochtes Wasser
- ,44 Patronen und weitere diverse Patronensorten

Am Hosenbund:
- Messer

Um die Schulter:
- Maschinenpistole mit Tragegurt (ca. 200 Schuss übrig)

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#139

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 19.02.2017 19:13
von Kaylee Colt (gelöscht)
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Sie wollte gerade Erste Hilfe leisten, als @Annabeth Chase sich @Nicolas Stone annahm, was ihr gerade recht kam. Sie schloss kurz die Augen und atmete tief durch. Es war sehr viel passiert in zu kurzer Zeit. Ihr Kamerad hatte das Kloster verlassen und nun war sie auf sich gestellt. Sie konnte alleine leben und klar kommen keine Frage, aber alleine unter anderen Menschen zu leben ist hart. Eigentlich kannte sie hier keinen. Langsam drehte sie sich zu @Sebastian Stone welcher nun den Raum verließ und @Maximilian Stone die Verantwortung übergab. "Ohje das kann ja heiter werden. " sagte sie mit einem leichten Lächeln. " Dann sag uns mal, was ist nun dein Plan? Ich meine hier rum sitzen ist keine gute Lösung, draußen tobt ein Sturm und wir sind hier gefangen wie Tiere in ihren Käfig.... Gibt es hier einen Lageplan, damit wir uns eine Übersicht verschaffen können und wo wir kennzeichnen, welcher Raum nun Zombiefrei ist? Wie sieht es mit den Schlafmöglichkeiten aus? Und wie viel Nahrung und Wasser stehen uns zur Verfügung? Wie viele Waffen besitzen wir?" Neugierig sah sie nun zu Max.
@Naya

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#140

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 19.02.2017 19:38
von Maximilian Stone (gelöscht)
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Er war sehr beruhigt als Nic ihm sagte das es nur eine Schnittwunde sei, er hätte wohl nicht damit umgehen können seinen besten Freund nach so kurzer Zeit wieder zu verlieren. Wegen seinen Eltern, das konnte Max sich schon denken, er hatte ja selber nicht mehr damit gerechnet das er seinen Dad wieder sehen würde geschweige denn überhaupt jemanden aus der Familie. Ja um so glücklicher war er nun das er die beiden um sich hatte. "Alles klar zum Glück nur ein Schnitt ich glaube die Mädels können dir da besser weiter helfen als ich. wir reden gleich noch weiter wenn du verarztet bist" meinte Max dann zu seinem Cousin.
Dann lies die Mädels mal machen und sah zu der neuen zu Naya oder wie sie nun hieß. Er hört ihr zu und war froh das sein Dad hier jedem eine Möglichkeit gab hier zu pennen zumindest solange der Sturm da draußen tobte.
Sein Dad wurde aber schon bald wieder abgerufen und Max nickte ihm zu. "ähm.. alles klar Dad, ich geb mein bestes" meinte er zu ihm und sah sich dann um bis die Frage Runde seiner Sklaventreiberin kam. Er musste einige male Blinzeln, sie hatte doch mitbekommen das er nun auch noch nicht so lange da war. Kay kannte sich mit Sicherheit besser aus als Max.
Ok ok Kay, ich bin selber nicht wirklich hier angekommen also lass mich erst mal schauen wo was ist. Wir werden hier aber auf keinen Fall Nic zurück lassen. Was hier für Waffen sind weis ich selber nicht und ich weis ngerade mal wo der Flur und dieser Raum ist, also habe ich auch keinen Plan von dem Gebäude geschweige denn welche Räume schon sicher sind. Der Flur war es jedenfalls nicht" sagtre er und nahm sich seinen Basy. "Wir bleiben erst einmal hier drinnen und versuchen hier einen Plan zu machen, wenn du dich raus zu deinen Blitzen begeben willst mach, ich bin nicht so irre! Wir können gleich, sobald Ana fertig ist gemeinsam durch die Räume gehen und diese Sichern. Max schaute zu Ana und auch zu Nic und hoffte das diese junge Frau das hinbekommen würde. "Nic du musst sie ansehen wen du mit ihr redest sie ist Tasub und kann nur die Lippen lesen! Sprich also langsam und deutlich" kaum zu glauben das er gerade die Worte seines Dad´s wiederholte.

@Naya
@Annabeth Chase
@Nicolas Stone
@Kaylee Colt

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#141

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 20.02.2017 12:47
von Annabeth Chase | 128 Beiträge
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Waffen schmales Messer, Bogen, Gewehr

Mit großen Augen sah ich Sebastian hinterher. Anscheinend war noch etwas passiert um das er sich kümmern musste. Was meine Vermutung das er hier das Sagen hatte, noch bestätigte. Ich atmete tief durch, sah wieder zu Nicolas, stellte aber fest das wohl keiner auch nur irgend etwas hochprozentiges dabei hatte. Wie die Unterhaltung im Einzelnen verlief bekam ich dabei leider nicht mit. Auch nicht das mein zweiter Patient an einem Tag sich über meine Fähigkeiten sorgte. Allerdings musste ich ihn nicht hören um zu erkennen was in ihm vorging. Sein Gesicht sprach Bände, während Kay sich mit Max zu beschäftigen schien. "Still halten." Meinte ich zu Nic und holte ein kleines feuerzeug hervor um die Nadel damit zu bearbeiten. Was für ihn vermutlich kein schöner Anblick war, wenn man bedacht was danach auf ihn zukommen würde.
Nachdem alles dann vorbereitet war goss ich das Wasser aus meiner Flasche über den Schnitt an der Schuter um die Oberfläche zu säubern. Ich deutete Nic mit beiden Händen das er selbst tief durchatmen und still halten sollte. Dann stellte ich mich so hinter ihn, das noch ein bisschen mehr von dem ohnehin schon nicht sehr optimalen Licht, auf hn fiel. Meine Hände wahren noch ein kleines bisschen feucht vom Waschen, sodass meine Fingerspitzen leichte Tropfen hinterließen. Schließlich fing ich an und setzte die ersten Stiche an. Immer wieder machte ich dabei kurze Pausen um zu sehen wie er den Schmerz verkraftete. Dabei versuchte ich alles andere soweit es ging auszublenden. Ich wollte mich nicht ablenken lassen und schon gar nicht wegen irgendwas zurückschrecken.
Es dauerte noch ein paar Minuten bis ich den Schnitt von vorn bis hinten wieder genäht hatte, und der Faden reichte reichte auch so gerade eben. Aber so würde die Wunde besser und vor allem etwas schneller abheilen können. Mit dem Feuerzeug trennte ich die Nadel ab und goss noch einmal einen Schwung Wasser darüber um ganz sicher zu gehen. Anschließend packte ich die Nadel wieder zurück und schob alles zurück in meinen Rucksack.
Mein Blick glitt kurz durch den Raum und suchte nach Kay, Max und dem dazugekommenen Mädchen, dessen Namen ich noch nicht kannte. Sie waren noch da, wo auch sonst. Max schien mir nicht der Typ zu sein der einfach abhauen würde. Dann deutete ich wieder auf Nic und seine Schulter, hoffte das er meine Zeichen verstehen würde und mir sagte wie stark der Schmerz war. Viele Medikamente hatte ich nicht, aber ich sah keinen Grund darin sie nicht zu teilen. Jedes Menschenleben war heute buchstäblich Gold wert. Ich lächelte leicht und wartete ab, was die stille Konversation brachte. Leider hatte ich nicht mehr das Material um die Schnittwunde abzudecken.


@Nicolas Stone
@Kaylee Colt
@Maximilian Stone
@Naya


- Anna ist Taub! -
- 1 schmales Messer [an der Hose]
- Bogen [ohne Pfeile, um den Oberkörper gelegt]
- kleiner Notizblock [fast voll]
- 1 Bleistift
- 2 x 0,5 Wasserflaschen [beide fast leer]
- kleines Etui mit Nadeln
- 1 Dose Tomatensuppe
- Zahnbürste
- Kamm [mit ein paar abgebrochenen Zacken]
- Rohypnol [3 Tabletten]
- OB's
- Ibuprofen [8 Tabletten]
- kleines Stückchen Seife
- 1 Handtuch
- blauer Pullover mit Fischmuster
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#142

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 22.02.2017 17:30
von Maximilian Stone (gelöscht)
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@Naya
@Nicolas Stone
@Kaylee Colt
@Maximilian Stone


Naya du bist dran da kam wohl etwas durcheinander

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#143

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 24.02.2017 03:17
von Naya (gelöscht)
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Das Mädchen mit den blauen Augen, die Naya sofort aufgefallen waren, versorgte Nics Wunde und fragte nach Alkohol. "Alkohol wäre jetzt gut und nicht nur für die Wunde!", sagte Nic daraufhin, weshalb Nayas rechter Mundwinkel kaum merklich nach oben zuckte. Sie hatte nie viel von Alkohol gehalten und hatte vor der Apokalypse nie zum Glas gegriffen, aus Angst, so zu werden wie ihr Vater. Ihren ersten Schluck Alkohol hatte sie erst einige Wochen nach Ausbruch der Apokalypse getrunken. Es war nichts besonderes für sie und sie wusste, dass sie kein großer Fan davon werden würde. Aber man konnte es ihrer Meinung nach trinken. Ab und zu zumindest. Naya schüttelte den Kopf auf Annabeths Frage und blickte von ihr zu Nic, welcher Sebastian sagte, dass er Naya bleiben lassen solle. Dass er sich mehr oder weniger für sie einsetzte verwunderte Naya, jedoch sagte sie nichts dazu und wartete still auf Sebastians Antwort. Dieser nickte schließlich und stimmte zu. Naya nickte dankbar. Doch kaum hatte Sebastian ihr die Erlaubnis zum Bleiben erteilt, da kam auch schon ein weiterer Mann in den Raum und berichtete Sebastian von Fremden in der Kapelle. Er gab das Kommando kurzerhand an Max ab, welcher wohl sein Sohn war, und verließ den Raum.
"Gibt es noch viele Beißer hier?", wollte Naya wissen, nach dem Kaylee sich nach allen möglichen Dingen bei Max erkundigt hatte. Sie fragte, ob es einen zombiefreien Raum gab und ob es Schlafmöglichkeiten gab. Auch fragte sie, ob es Nahrung und Wasser gab und wie viele Waffen dem Kloster zur Verfügung standen. Sie war wohl sehr neugierig, jedoch interessierten Naya die Antworten darauf ebenfalls. Also wandt sie den Blick wieder zu Max, während Kaylee und Annabeth Nics Schulter verarzteten und hörte ihm zu. Er hatte wohl nicht viel Ahnung vom Kloster, so schien er für Naya jedenfalls. Er schlug vor, erst einmal drinnen zu bleiben, wogegen Naya absolut nichts einzuwenden hatte. Nicht für alles Geld der Welt - das ohnehin keinen Wert mehr hatte - würde sie heute noch einmal freiwillig einen Fuß nach draußen setzen.
Als er erwähnte, dass das Mädchen mit den hellblauen Augen taub war, hob Naya eine Augenbraue an. Es war ihr nicht aufgefallen, schließlich hatte das Mädchen auch gesprochen. Naya hatte eine taube Tante gehabt - ob sie wohl noch lebte? -, welche nie gesprochen hatte. Nicht ein Wort.
Naya hatte von ihrer Mutter daher auch ein wenig Gebärdensprache gelernt, mit der sie allerdings damals schon Probleme gehabt hatte. Sie würde sich notdürftig mit Annabeth verständigen können, doch ob sie alles auf Anhieb verstehen würde, war fraglich. Daher erleichterte es sie auch irgendwie, dass Max erwähnte, dass Annabeth Lippen lesen konnte. Weniger Arbeit für Naya, falls sie irgendetwas brauchte oder wissen wollte.

@Nicolas Stone
@Annabeth Chase
@Kaylee Colt
@Maximilian Stone
- entschuldigt, ich bin wegen der Reihenfolge durcheinander gekommen und wusste nicht, dass ich dran bin.

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#144

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 24.02.2017 12:52
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Als sich das blauäugige Mädchen sich Nicolas näherte, Nadel und Faden hervorhob und nach Alkohol fragte, wusste dieser bereits was jetzt gleich passieren würde. Das Wasser in der Wunde zu spüren, war bereits ein wenig schmerzvoll, aber nicht zu vergleichen damit was gleich folgte. Während Annabeth die Nadel erhitzte, lief Nicolas bereits der Schweiß hinunter. Natürlich wurden schon Wunden bei ihm genäht, aber ohne örtliche Betäubung noch nicht. Angespannt nickte er verständnisvoll, als sie ihm sagte er solle still halten. Einfacher gesagt als getan. Kaum piekste sie die Nadel in seine Haut, zog er schmerzvoll Luft zwischen seinen Zähnen ein, kniff die Augen zu und ballte seine Hände zu Fäuste. Er konzentrierte sich voll und ganz auf die Operation und bekam die Fragen von Kay nur halbwegs mit. Auch die Antwort von Max blieb nur bruchstückhaft bei ihm hängen. Jeder Nadelstich brannte in der Wunde und es tat höllisch weh. Er spürte die besorgen Blicke der derzeitigen Ärztin, gab ihr aber nickend zu verstehen weiter zu machen. Er muss den Schmerz einfach aushalten.
Erleichtert atmete er durch, als Anna ein letztes mal Wasser über die Wunde schüttete. Schließlich begutachtete er die Arbeit an seiner Schulter. Es sah recht vernünftig aus und fast schon professionell. Unnötig hatte er sich also Gedanken um ihr können gemacht. Er blickte sie an und ließ ein leises "Dankeschön" über seine Lippen gleiten. Die Aussprache war zarg und fast nicht zu hören. Er hielt sich an den Tipp von Max und sprach daher mehr durch die Lippen, schließlich war dieses Dankeschön nur für Annabeth bestimmt.
Tief durchgeatmet meldete er sich nun auch auf die Fragen von Kaylee zu Wort: "Unten gibt es ein Kellergewölbe. Dort lungern viele Beisser rum. Ob es da was besonderes gibt, kann ich nicht sagen. Mit Essen und Waffen sieht es allgemein schlecht aus, ich schätze wir haben nur das, was wir bei uns haben." Kurz verzog er schmerzhaft sein Gesicht, da er seine Schulter ein wenig bewegte, redete dann aber weiter: "Die oberen Bereiche haben Schlafzimmer und -räume. Außerdem eine Gemeinschaftsdusche mit fließendem Wasser. Und soweit sind da keine Beisser gewesen. Ob das Wasser trinkbar ist weiss ich nicht, aber zum Duschen reicht es! Und der zweite Schlafraum gehört Damien und mir, damit das schon mal feststeht.."
Er stoppte seine Worte und verlor sich in seine Gedanken: Damien. Wie konnte Nicolas einfach sein Versprechen brechen und ihn einfach so mit diesem Justin zurücklassen? Wut kochte innerlich in ihm hervor. Wenn Damien was passiert war, so würde er Justin dafür verantwortlich machen und es ihm langsam und qualvoll Heimzahlen. Natürlich hatte er nun auch Mordgedanken, was man wohl an seiner umschwingenden finsteren Miene sah. Damien. Damien. Immer wieder hallte sein Name durch den Kopf von Nicolas. Der Sturm wütete draußen und Damien war dort irgendwo. Was sollte Nicolas tun? Wieder rausgehen und nach ihm suchen? Doch wo sollte er anfangen? Die Suche würde einer Nadel im Heuhaufen gleichen. Niemals hätte er fortlaufen sollen, niemals hätte er ihn zurück lassen sollen. Gerade jetzt, als er das Schlafzimmer in Gedanken hatte, machte er sich unglaubliche Vorwürfe darüber. "Er ist da draußen...", schaute er traurig zu Max. Zu wem auch sonst? Die anderen drei Frauen und Mädels kannte Nicolas nicht wirklich. Und es brannte ihm auf der Zunge seinem Cousin davon zu erzählen......

@Kaylee Colt
@Maximilian Stone
@Annabeth Chase
@Naya


(Ich markiere mal @Damien Barnes, da der letzte Absatz eigentlich nur um dich handelt und du bestimmt wissen willst, was Nicolas gerade fühlt )

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#145

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 24.02.2017 19:30
von Kaylee Colt (gelöscht)
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Kurz sah sie zu Nick und Annabeth, doch waren die beiden beschäftigt und es war nun nicht so spannend. Ihr Blick ging wieder zu Max und sie grinste breit. " Ich weiß das, jedoch merkst du das oder? Du hast keine Ahnung von was und nun die Verantwortung. Irgendwie unsinnig. " ein leises seufzen entfuhr ihr. " Ich hasse es nichts zu tun... das ist so kontraproduktiv. " als Nick anfing zu reden drehte sie sich zu ihm und nickt. " Gibt es ein Büro wo eventuell Bauzeichnungen zu finden sind, einfach um sich einen Überblick zu verschaffen. Das würde uns bestimmt sehr helfen. Gibt es eine Bibliothek?" Fragte sie neugierig und strich eine Strähne aus ihrem Blickfeld. Über die Information, dass sie eigentlich gar nichts haben ließ sie schmunzeln. " Der einfache Weg war noch nie meine Stärke" grummelte sie leise während sie durch den Raum ging und überlegte, irgendwas musste es geben was sie machen könnte. " Schlafräume sind sicher?" Fragte sie neugierig. Es war nicht so dass sie Angst hatte nur wollte sie nicht alleine Schlafen. Es könnte ja was passiere und sie hatte bis jetzt noch nie alleine geschlafen. Ihr Blick wanderte durch den Raum und sie blieb bei Max hängen. Ohne irgendwas zu sagen ging sie zu ihm und nahm ihm seine Waffe weg. "Max..." Sie sah ihn ernst an. " Ich habe eine Aufgabe für dich!" Langsam beugte sie sich zu ihm und flüsterte ganz leise in sein Ohr, sodass nur er es hören konnte. "# Max...wir teilen uns ein Zimmer ... #" sie erwartete keine Antwort und würde er nun etwas sagen wollen, würde sie ihm sofort die Hand auf den Mund pressen und den Kopf schütteln. Ihr Wehe-du-sagst-etwas Blick würde hoffentlich reichen ihn verstummen zu lassen.

@Maximilian Stone
@Annabeth Chase
@Naya
@Nicolas Stone

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#146

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 24.02.2017 19:57
von Maximilian Stone (gelöscht)
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Natürlich machte sich Max gleich Gedanken um seinen besten Kumpel und Cousin. Es sah sehr schmerzhaft aus und am liebsten würde er ihm diese Schmerzen abnehmen. ER wurde aber auch schon aus seinen Gedanken gerissen indem er parole von Madame- Sklventreiber- bekam. "Du musst wohl etwas falsch gemacht haben das du nicht der Anführer bist" meinte er frech und sah dann wieder zu Nic. Gott er tat ihm so leid. Wie konnte er nur seinen Schmerzen abhilfe schaffen, er wusste es nicht und würde er in seinem Rucksack nun Schmerzmittel haben würde er ihm welche geben, leider waren da keine nur 3 Äpfel
1 Dose Suppe, 1 Packung Trockenfleisch, ca 1/2 kg Schinken den er auf einer Farm gefunden hatte, 4 Zigaretten,1 packung Kaugummi, 1 Zahnbürste und etwas Seife. Kay´s nervige Stimme erklang wieder und sie meckerte über ihre nicht vorhandene Fähigkeit nicht - nichts tun - zu können. Max verdrehte die Augen und wand sich dann an seinen Cousin der die Behandlung gerade hinter sich gebracht hatte. Er lauschte und hörte aufmerksam zu was dieser über das Gelände, Räume und eben alles andere sagen konnte. Es war schon einmal interessant aber Madame wollte natürlich noch mehhr wissen. Max schaute zu Naya und erkannte das ihr aus welchem Grund auch immer ein kleiner Stein vom Herzen gefallen war. Kurz überlegte er zu ihr zu gehen doch sie kam von alleine zu ihnen. Keller ist also schonmal Tabu, da können wir erst reinigen wenn es wieder hell ist. Nic das machen wir morgen wenn es dir soweit gut geht! Naya, solltest du länger bleiben wollen könntest du morgen mit Kay nach einem Büro oder sonstigem ausschau halten damit wir vllt einen Plan finden denn da hat Kay recht, mit Plan siond wir besser dran. " sagte er zu den beiden Mädels und zu seinem Cousin. Dann aber sagte dieser etwas was Max für einen Moment stutzig drein schauen lies. hatte er gerade einen Männlichen namen gesagt mit dem er sich ein Zimmer teilte? Max sah ihn fragend an und hoffte das ihre nonverbale Komunikation noch immer funktionierte. Dann aber berichtete er das dioeser Damien noch immer draußen sei. "Vergiss es! du gehst da heute nicht mehr raus! Er wird sich schon irgendwo in Sicehrheit gebracht haben und kommt morgen wieder zurück!" meinte er und sah dann ganz perplex zu Kay die auf ihn zu kam und berichtete mal wieder eine Aufgabe für ihn zu haben.
Dann nahm sie ihm auch noch das aller heiligste ab. Als wäre das nicht schon grund genug zur Besorgnis flüsterte sie ihm ins Ohr. Sein Blick sagte vieles aus aber in aller erster linie -WTF? spinnst du?- Er griff gleich wieder seinen Basy und schüttelte dann den Kopf. Er war es absolut nicht gewohnt das ein Mädel mit ihm aufs Zimmer wollte, herr Gott er hatte noch nie etwas mit einem Mädel. Er musste ihr später beibringen das er Gay war und sie sich in keinster Weise Gedanken machen sollte ob da was laufen würde. Ne sie war ihm auch viel zu herrisch, das würde zu unendlich vielen Gelegenheiten kommen um aneinander zu rasseln. "Nic! Was sagst du sollen wir uns mal auf dem Flur umsehen? mal schauen welche Räume sicher sind?" er musste kurz abstand zu Kay haben die ihm gerade irgendwie komisch erschien.

@Annabeth Chase
@Naya
@Nicolas Stone
@Kaylee Colt

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#147

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 26.02.2017 11:51
von Annabeth Chase | 128 Beiträge
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Waffen schmales Messer, Bogen, Gewehr

Ich war nicht unbedingt ein Arzt, aber es schien mittlerweile nur noch von Vorteil zu sein das ich als Kind so viel Zeit im Krankenhaus verbracht hatte. Das ich nichts hören konnte erschwerte es allerdings schon erheblich. So konnte ich zwar sehen was Sache war, aber nicht hören wie schlimmes tatsächlich zu sein schien. Anhand von Nics Gesicht schloss ich aber das es für den Moment ging und nickte ihm selbst zaghaft zurück. So entging mir aber das Gespräch und die Besprechung wie es hier weiterlaufen sollte. Ich erkannte durch Schatten an den Fenstern wie weit der sturm war und hoffte im Stillen das er einfach schnelll vorbeiziehen würde. Das bereits Zimmer untereinander aufgeteilt wurden entging mir ebenfalls. Auch wenn ich das als kleineres Problem ansah. Mein Blick ging schweifend durch den Raum. Gerade rechtzeitig um mitzubekommen das Nic sein Gesicht doch etwas verzog. Aber das war wohl auch kein Wunder. Die Naht war frisch und nicht gerade klein. Es würde noch ein paar Tage, vielleicht sogar Wochen, dauern bis eine merkliche Heilung eintrat. Die Bedingungen waren nicht gerade förderlich und das Wetter hinterließ auch deutliche Spuren.
Ich zupfte zwei Tabletten aus meinem Rucksack. Beide waren noch eingeschweißt und sauber. Wenn es eins gab worauf ich mehr achtete, dann auf solche Dinge. Ich hielt sie Nic vor die Nase, deutete an das er eine jetzt einnehmen und die andere Tablette für später aufheben sollte. Ich achtete darauf sie ihm so zu reichen das er den kleinen Aufdruck auf dem Plastik sehen konnte. Ibuprofen war nichts weltbewegendes, aber es würde ihm Abhilfe verschaffen. Mehr konnte ich in dem Fall nicht machen.
Gerade als ich meinen Blick wieder der Gruppe zugewandt hatte, schlüpfte erneut der Mönch durch die Türen und gestikullierte etwas zu wild herum. Anscheinend war etwas vorgefallen, schon wieder. Jedoch schien es dem Mönch etwas zu viel zu werden. Oder ich interpretierte ihn falsch. Jedenfalls legte ich leicht meinen Kopf zur Seite und runzelte skeptisch die Stirn, als er dann auf mich deutete ahnte ich schon schlimmes. Er sprach zu schnell, war zu hektisch um alles verstehen zu können. Irgendwas war schon wieder passiert, dazu brauchte man keine Gedanken lesen, aber was der Aufstand sollte war mir ein Rätsel. Vor allem was das Ganze mit mir zu tun haben sollte. Als der Mönch sich noch einmal direkt zu mir wandte und auch noch nach meinem Arm greifen wollte, wich ich automatisch zurück. Ich wollte keinen Menschen verletzten und mit Sicherheit auch keinen töten, aber Vorsicht war immer noch besser als ein Nachsehen. Fragwürdig und hilfesuchend sah ich zu den anderen Anwesenden und hoffte das jemand einschreiten würde.


@Nicolas Stone
@Maximilian Stone
@Naya
@Kaylee Colt
@Sebastian Stone (Nur damit du einen Überblick hast. ^^)


- Anna ist Taub! -
- 1 schmales Messer [an der Hose]
- Bogen [ohne Pfeile, um den Oberkörper gelegt]
- kleiner Notizblock [fast voll]
- 1 Bleistift
- 2 x 0,5 Wasserflaschen [beide fast leer]
- kleines Etui mit Nadeln
- 1 Dose Tomatensuppe
- Zahnbürste
- Kamm [mit ein paar abgebrochenen Zacken]
- Rohypnol [3 Tabletten]
- OB's
- Ibuprofen [8 Tabletten]
- kleines Stückchen Seife
- 1 Handtuch
- blauer Pullover mit Fischmuster
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#148

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 26.02.2017 13:27
von Naya (gelöscht)
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Annabeth säuberte Nics Wunde und nähte diese mit sauberen Stichen. Der Junge schien Schmerzen zu haben, doch er steckte es gut weg und blieb ruhig, bis die Wunde genäht war. Er verzog das Gesicht vor Schmerz und antwortete Kaylee auf ihre Fragen. Sie schien ziemlich neugierig zu sein, doch das war nur umso besser so für Naya. Sie musste die Fragen nicht selbst stellen und bekam dennoch alle Informationen, die sie benötigte. Im Keller befanden sich noch Beißer und das Kloster hatte kaum bis gar keine Vorräte. Doch die besseren Informationen waren, dass es Schlafräume gab und dass das Kloster über fließendes Wasser verfügte. Naya hatte keine Ahnung, wann sie zuletzt unter einer Dusche mit fließendem Wasser gestanden hatte und war sich jetzt schon sicher, dass sie das noch heute ausnutzen würde. Sofern der Sturm keine Leitungen beschädigt hatte. Nic stockte mit seiner Erklärung über die Lage des Klosters und in seinem Gesicht spiegelten sich Sorgen wider. "Er ist da draußen", sagte er an Max gewandt, was dieser ihm sogleich versuchte auszureden und ihn zu beruhigen: "Vergiss es! du gehst da heute nicht mehr raus! Er wird sich schon irgendwo in Sicherheit gebracht haben und kommt morgen wieder zurück!" Naya runzelte die Stirn leicht und erinnerte sich daran, dass Nic einen Jungen erwähnt hatte, als er ihr die Geschichte hinter der Wunde an der Schulter erzählt hatte. Er hatte gesagt, dass er noch dort draußen war und er schien sich große Sorgen darum zu machen, weshalb Naya sich mit knappen Worten einmischte. "Ich kenne ihn zwar nicht, aber ihm geht es bestimmt gut", sagte sie und nickte Nicolas aufmunternd zu. Das letzte, das sie jetzt gebrauchen konnten, war, dass er durch seine Sorgen abgelenkt wurde oder dass er noch nach dort draußen stürmte. Nicht, dass es sie kümmerte, aber es wäre für keinen hier von Vorteil.
Max übernahm nach den Informationen über das Kloster wieder das Kommando und wandt sich an Naya. Wenn sie sich dazu entscheiden sollte länger zu bleiben, solle sie mit Kaylee nach Bauplänen oder sonstigen nützlichen Dingen über das Kloster suchen. Sie nickte, auch wenn sie sich nach wie vor unschlüssig darüber war, ob sie länger als eine Nacht bleiben sollte oder nicht. "Ich überlegs mir", antwortete sie daher und warf einen Blick zu Kaylee, welche auf Max zuging und ihm etwas zuflüsterte. Es schien ihm unangenehm zu sein und er wandt sich an Nic, mit der Frage, ob sie nicht kurz nach draußen auf den Flur wollten. Es war ihm offensichtlich so unangenehm, dass er von Kaylee weg wollte, was Naya leicht schmunzeln ließ. Doch da betritt auch schon ein Mönch den Raum und erzählte ihnen von Eindringlingen in der Kapelle. Die Eindringlinge, zu welchen Sebastian sich aufgemacht hatte. Er sagte, dass sie Frau schwer verletzt war und bat Annabeth darum mit ihm zu kommen. Dabei schien er außer Acht zu lassen, dass das Mädchen stumm war und griff einfach nach ihrem Arm. Annabeth hatte offensichtlich kaum etwas bis gar nichts von dem verstanden, was der Mönch gesagt hatte und wich vor ihm zurück. "Sie versteht dich nicht", sagte Naya an den Mönch gewandt und sah wieder zu Annabeth, welche sich hilfesuchend in dem Raum umblickte. Naya hob ohne groß darüber nachzudenken die Hände ein Stück an. Sie bedeutete ihr in Gebärdensprache ungefähr, was der Mönch von ihr wollte. Dabei stoppte sie desöfteren und machte Pausen, da ihr manche Handbewegungen nicht einfielen. Die Hälfte von dem, was sie ihr gezeigt hatte, war vermutlich falsch und dennoch hoffte sie, dass Annabeth sie einigermaßen verstanden hatte. Sie ließ die Hände wieder sinken und wartete auf Annabeths Reaktion. Ihre taube Tante hatte Naya stets verstanden, wenn auch nur ein paar Wörter. Aber der Sinn hinter Nayas Herumfuchtelei hatte sich immer irgendwie erschließen lassen.

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#149

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 27.02.2017 09:52
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Ein kleines Grinsen huschte über das Gesicht von Nicolas, als Kay behauptete, es wäre unsinnig, dass Max das Sagen hätte. Zumal er sich innerhalb des Klosters gar nicht auskannte. Aber kannte sich Sebastian wirklich viel mehr aus? Gut, er war bereits länger hier und hat sich schon vor dem Sturm einen gewissen Überblick verschafft. Nicolas war sich aber sicher, dass selbst er noch nicht alle Ecken des Klosters kennen konnte und die Fragen von Kay ihn wohl auch überfordern könnten. "Bauzeichnungen gibt es glaube ich keine.. Aber eine Bibliothek ist doch normal in jedem Kloster vorhanden?", stellte Nicolas als Frage da. Er war sich natürlich nicht 100 prozentig sicher, durchaus aber möglich war. Doch seit dem Ausbruch der Seuche ist viel Zeit vergangen und gerade Bücher, die man nicht mehr benötigt, werden gerne als Anzündmittel für ein Feuer benutzt. Oder sogar als alleiniges Brennmittel.
Max sowie Naya beruhigten den jungen Stone, dass es Damien bestimmt gut ging. Auch wollte Max unbedingt verhindern, dass er jetzt bei dem Sturm nach draußen ging und nach Damien suchte. Sein Ton sagte klar und deutlich aus, dass es einfach Lebensmüde wäre. Nicolas wusste dies, aber doch hatte er den Drang nach ihm zu suchen nicht ablegen können. Max sah Nicolas fragend an, nachdem er von Damien erzählte. Bei diesem Gesichtsausdruck von ihm, wusste Nicolas sofort was in seinen Gedanken umherging. Welche Frage auf seinen Lippen brannte, aber nicht ausgesprochen hat. Ein aufgezwungenes Lächeln legte sich in die Mundwinkel von Nicolas und ein verlegenes Nicken bekam Max als Antwort von Nicolas. Er wusste nicht darüber. Wie denn auch? Nicolas selbst wusste dies auch erst seitdem er Damien traf. Es war anders, als mit einer Frau. Schöner und intensiver. Würde Max nun verstehen, weshalb Nicolas am liebsten in den Sturm gehen würde, um ihn zu suchen?
Plötzlich hielt Annabeth zwei Tabletten vor die Nase von Nicolas. Deutete darauf, dass er eine jetzt einnehmen und die andere in seine Tasche machen soll. Er schaute auf die silbrige Verpackung und erkannte, dass dies Schmerztabletten waren. Heutzutage ein wertvolles Arzneimittel. Seine Augen wurden groß, er nahm die Tabletten und ohne drüber nachzudenken umarmte er seine Helferin. Er drückte sie fest und war froh darüber, dass es doch noch gute Menschen gab. Auf ihre Anweisung nahm er sofort eine Tablette ohne Wasser und ließ die andere in seine Tasche verschwinden.
Naya reagierte auf den Vorschlag von Max relativ kühl und abweisend. "Ich überlegs mir", war ihre Antwort. Nicolas wusste, dass sie wohl nur für den Sturm ein Dach über dem Kopf brauchte und für sie noch nicht klar war, ob sie länger hier bleiben wird. Verübeln würde ihr Nicolas das nicht. Immerhin ist Sebastian keine einfache Gesellschaft auf Dauer gesehen. Und dann unterbrach schon wieder der Mönch die Diskussion über das Wie und Wann. Erklärte hektisch, dass die beiden Neuankömmlinge in der Kapelle saßen und die Frau verletzt ist. Eine Wunde am Kopf. Er wollte, dass Annabeth mit ihm zur Kapelle geht. Alles auf Anweisung von Sebastian. Doch die Schnelligkeit seiner Aussprache und das hektische rumfuchteln mit den Händen, ließ Annabeth dies wohl nicht verstehen. Aus lauter eile griff er sie am Arm, doch sie wich zurück und schaute hilflos zu den anderen im Raum. Plötzlich klinkte Naya sich wieder ein und erklärte Michel, dass sie Taub war. Dann wandte sie sich zu Annabeth und schien sich offenbar in Gebärdensprache mit ihr zu unterhalten. Was genau sie ihr sagte, konnte Nicolas nicht wissen. Er selbst hatte von der Sprache schliesslich keine Ahnung. Was er aber verstand, war die Deutung ihrer Hand auf den Kopf. Da hat sie wohl gerade erklärt, dass die Frau am Kopf verletzt war.
Dann kam Nicolas plötzlich eine zündelnde Idee, drehte sich zu Michel und bombardierte ihn mit selbigen Fragen, die Kay zuvor stellte. Völlig überrumpelt antwortete der alte Mönch: "Nein, Baupläne gibt es nicht. Aber das Kloster ist unser Zuhause. Wir könnten blind hier durch gehen, bei solchen Fragen könnt ihr uns gerne fragen... Die Bibliothek befindet sich den Flur innen entlang in Richtung Treppe. Viele Bücher sind aber leider nicht mehr vorhanden." lächelte er schliesslich verlegen und untermauerte somit die Vermutung von Nicolas, die Bücher als Brennmaterial benutzt zu haben. "Nicht unweit von hier ist vor der Bibliothek ein Arztzimmer und dahinter unsere Klosterküche", und bevor die jungen Leute im Gemeinschaftsraum auch nur die Idee denken konnten, unterband Michel diese: "Aber macht euch keine Hoffnung. In der Zeit nach dem Ausbruch, haben wir nach und nach alles an Konserven dort bereits verbraucht."
Nicolas drehte sich nun wieder zu seinem Cousin um, der offenbar Abstand von Kay haben wollte. Das konnte er deutlich an seinem WTF-Gesichtsausdruck erkennen. Natürlich interessierte es Nicolas, was das Mädchen ihm in die Ohren flüsterte. Vermutlich war es irgendwas intimeres, was ja überhaupt nicht Max Ding war. Nicolas zog seine Deasert Eagle aus dem Hafter, hielt sie hoch und schaute lachend aber auch ernst zu Max. "5 Schuss.." Max würde wohl sofort verstehen, dass Nicolas ihm natürlich aus der Patsche helfen wird und mit ihm die Flure säubern würde....

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#150

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 27.02.2017 18:51
von Kaylee Colt (gelöscht)
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Sein Gesicht zeigte deutlich in welche Richtung er dachte und wütend funkelte sie ihn an. Als ob sie in so einer Situation an irgendwelche anderen Sachen dachte als zu überleben! Sie wollte nur nicht alleine sein und Männer waren nun mal eben die besseren Beschützer. Wütend funkelte sie ihn an und gab ihm eine Ohrfeige. " Du Schwein "zischte sie leise und wandte sich dann von ihm ab. Er war ja so ein Idiot! Sie sah zu Nic und Ana und verschräbkte die Arme vor der Brust. Sie ging durch den Raum und setzte sich hin. Doch lange würde sie nicht sitzen da ging schon die Tür auf und der Mönch betrat den Raum. Er unterhielt sich mit Annabeth und erzählte das noch weitere gekommen sind. Nic schien das nicht zu stören und nutzte die Chance dem Mönch alle Fragen noch einmal zu wiederholen. Die Antwort gefiel ihr gar nicht, aber was sollte sie sonst tun. " Wenn das Kloster ihr Zuhause ist, dann fertigen sie eine Skizze vom Gebäude an. Wie viele Stockwerke gibt es? Wie lang ist das Kellergewölbe bzw wie Groß gibt es Tunnel welche hier rein führen? Gibt es einen Dachboden und könnte man da eventuell nützliche Sachen finden und wie sieht es aus mit dem nächsten Ort? Wie weit liegt dieser entfernt? Kann man dahin fahren / gehen oder gibt es andere Möglichkeiten Pferd, Fahrrad, Auto?" Sie stand auf und sah den etwas überforderten Mönch an. " Was haben sie bis jetzt getan? Haben sie schon eine Vorratdlidte erstellt? Das Essen rationiert oder einmal nachgesehen was für weitere Möglichkeiten wir haben?" Ihr Blick ruhte auch auf die anderen. "Hat sich den irgendwer schon einmal nützliche Gedanken gemacht? " fragte sie nun auch die anderen mit einbezogen. Der arme Mönch sah sie etwas überfordert an. " Es wäre glaub ich gut wenn sie sich Ausruhen sie wirken etwas besorgt." Sagte er überrascht und doch überzeugt von seiner Lösung , den ganzen Fragen erst einmal aus dem Weg zu gehen. " Wir sind uns der Situation bewusst, doch auch nur Menschen und wir haben eine Menge getan." " Ja wahrscheinlich habt ihr das menschlichste getan Veraucht zu überleben, aber ohne an über den Tellerrand zu blicken. " Sie drehte sich weg und ging zu ihrem Rucksack und dann zur Tür. " Ihr könnt ja sitzen bleiben und vergammeln, ich schau mich etwas um." Ohne zu warten verließ sie den Raum. Sie war gerade einfach zu geladen. Nachdenklich sah sie sich nach einer möglichen Waffe um, doch komnte sie nichts finden. Sie machte sich auf den Weg richtung Küche.

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