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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#31

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 04.08.2015 19:14
von Lucas McCall (gelöscht)
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Luca war von seinen Psycho Gefühlen so weit entfernt von jedem der ihm mal etwas bedeutete das er nicht sah wie sich Tess fühlte weil er ihre Hand nicht annahm. Normalerweise hätte er es vorher gesagt, er wusste doch wie sie war und er hätte sich ihr erklärt bevor sich seine Liebe des Lebens irgendwelche Gedanken machen musste. Aber nein, er stand erst auf so das sich Tess unnötig Gedanken machte und erst dann sagte Luca etwas zu ihrem Arm. Mit allem was früher sein Mädchen sich dachte konnte er ihr nur beipflichten. Es war anders zwischen ihnen gerade doch Luca konnte sich dafür nicht mal hassen. Zu kaputt war er. Dies hieß alles nichts das Tess ihm nichts bedeutete, all seine Gefühle waren nur nicht da wo sie hingehörten.
Luca schloss bei der Umarmung seine Augen, drückte seine Wange an dem Schopf von Tessa doch wusste Luca auch einfach wozu er mittlerweile fähig war wenn er durchknallte. Ihre Arme um seinen Körper gespürt verharrten die beiden Teenager mitten in einer Apokalypse und die Zeit schien kurz still zu stehen doch dann löste Luca sich von ihr. "Ich glaube dir kein Wort." leicht zuckten seine Mundwinkel zu einem schmunzeln nach oben während Luca in diese wunderschönen Augen blickte. "Es ist besser wenn sich das jemand anguckt, was ist passiert?" wollte Luca wissen.
Der 17 jährige nickte. "Ja, das ist Shawn, der Qualmt sich gerade genüsslich eine." Lucas sah ihn vom Fenster aus und zeigte eben genau dort heraus mit seinem Zeigefinger. Allerdings kam nicht wirklich ein grinsen von ihm doch das von Tess zu sehen war schön. "Wenn Shawn sich nicht damit auskennt, dann gehen wir in das Asylum oder du, ich nicht, da ist Marcus und auch noch ein Doc, die können und werden sie dir helfen." Luca würde die Anstalt nicht betreten, dies stand fest. Den Namen Marcus kannte Tessa, sein Bruder eben. Doch dann entlockte sie ihm doch ein lächeln. "Ja, kann sein." Luca konnte sie verstehen obwohl er in Gedanken gerade jeden Killte der ihr vielleicht mal weh getan hat, ob Zombie oder Mensch war ihm dabei egal. "Ja?" kurz aus dem Fenster gesehen blickte er dann wieder zu ihr. Bei ihren Worten und ihrem Blick schnürte sich seine Kehle fast zu, sein Herz fing an zu rasen und er hatte keine Ahnung was er tun oder sagen sollte. Kurz schloss er seine Augen um Tess dann wieder anzusehen. "Ich hatte deinen Schrei gehört als wir getrennt wurden, es war das schlimmste Geräusch was ich jemals gehört habe." ehrliche Worte die er Sprach die jedoch monotoner herüber kamen als er wollte. "Ich bin froh das du lebst. Aber dein Arm, der muss kontrolliert werden." sich seine Waffe gegriffen da er nicht wusste wie viele von den Drecksviechern hier noch waren, überwand er die Distanz zwischen ihnen um nichts zu tun. Luca sah sie an "Bleib bitte hinter mir, ja?" der Moment erinnert ihn an das Zelt wo er seinen Kopf heraus streckte und Tess sagte sie soll bitte zurück bleiben. "Ich lasse dich kein weiteres mal im Stich." dabei sich noch sein Messer gegriffen war Lucas einfach zu einer Armeise geworden, ein kleiner Soldat und auch wenn er seine Gefühle nicht im Griff hatte gerade würde er für Tess alles tun.

@Teresa Rose Parker

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#32

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 06.08.2015 11:57
von Teresa Rose Parker (gelöscht)
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Während der Umarmung war es beinahe so wie früher, bevor all das begonnen hatte. Für einen kurzen Moment konnte Tessa all das schreckliche ausblenden, bevor die Realität sie dann wieder mit voller Wucht einholte. Immerhin standen sie in einem vermutlich verlassenen Kloster in einem Raum, in welchem der Boden mit Leichen bedeckt war, die schon nicht mehr besonders angenehm rochen. Und genau das wurde ihr wieder bewusst, sobald sie die Umarmung lösten.
Seufzend klemmte sie sich eine Strähne ihres Haars hinters Ohr und sah Lucas an. Natürlich glaubte er ihr nicht. Dazu kannte er sie wohl zu gut. Mal davon abgesehen, dass der Verband Blutflecken aufwies. Da es ihr letzter gewesen war, hatte sie ihn nämlich nicht wechseln können. "Vielleicht hast du Recht. Zumindest könnte ein neuer Verband nicht schaden." Ein leichtes Lächeln erschien auf ihrem Gesicht, das allerdings sofort wieder verschwand, als er nach der Ursache für die Verletzung fragte. "Also... um es kurz zu machen: Ich war mit jemandem unterwegs, wir haben uns in einem Haus verbarrikadiert und mussten schließlich aus einem Fenster klettern. Dabei ist sie abgerutscht, ich habe versucht sie festzuhalten und mich dabei an irgendetwas geschnitten." Tess Biss sich auf die Unterlippe und schob das Bild von dem toten Mädchen beiseite. Innerhalb der elf Monate hatte sie einige Leute sterben sehen. Das hatte wohl jeder. Es war einfach am einfachsten, wenn man nicht zu viel darüber nachdachte. Es half natürlich auch, dass sie das Mädchen erst zwei Wochen gekannt hatte.
Als Luca aus dem Fenster deutete, folgte Tess seinem Blick. Dort stand der Typ von vorhin. "Seid ihr schon lange zusammen unterwegs?" Es interessierte sie wirklich. Immerhin hatte sie keinen Schimmer, wie seine letzten Monate gewesen waren und was er alles erlebt hatte. Tessa wandte den Blick wieder von Shawn ab und sah Lucas an. Seine nächsten Worte überraschten sie dann doch etwas. "Du hast deinen Bruder gefunden?" Erstaunt musterte sie ihn. Es freute sie, dass Marcus am Leben war; sie mochte ihn eigentlich ziemlich gern und er war Lucas Bruder. Allerdings hätte sie gedacht, dass die beiden zusammenbleiben würden, wenn sie sich erstmal gefunden hatten. Aber aus irgendeinem Grund schien Lucas nicht zu seinem Bruder zu wollen. Sie würde später definitiv nochmal nachhaken, warum das so war. Doch im Moment war sie einfach immer noch so froh, ihre große Liebe lebend wiedergefunden zu haben. Sie waren beide wohl immer noch dabei, das zu verarbeiten; was wohl auch der Grund dafür war, weshalb sie auf den Moment zu sprechen kamen, an welchem sich ihre Wege getrennt hatten. Bei Lucas Worten wollte sie am liebsten nach seiner Hand greifen. Irgendwas in seinem Blick oder an der Art wie er es sagte hielt sie allerdings davon ab. "Es war auch einer der schlimmsten Momente meines Lebens...", murmelte Tess, obwohl es natürlich nur der Beginn einer Reihe schrecklicher Momente war. "Ich hatte total Panik, hatte dich aus den Augen verloren und plötzlich wurde Pris neben mir einfach in Stücke gerissen", versuchte Sie ihren Schrei zu erklären. Priscilla war eine ihrer Freundinnen gewesen, die mit ihnen campen war. Tessa musste kurz schlucken und fuhr sich dann mit der Hand durchs Haar. "Ich bin auch froh, dass du noch lebst... Dass wir noch leben." Ihre Mundwinkel zuckten leicht, sodass die Andeutung eines Lächelns entstand. "Meinst du, dieser Shawn versteht etwas davon?" Tessa wollte lieber wieder über etwas anderes reden und es schien sowieso nicht so, als könnte sie irgendetwas sagen, was Lucas davon abbrachte, ihren Arm untersuchen zu lassen. Also versuchte sie es gar nicht erst. Bei seiner Bitte nickte sie nur kurz, zog aber ebenfalls ihre Waffe. Vorsichtshalber, da Lucas in ziemlicher Alarmbereitschaft war und sie im Notfall nicht einfach nur unnütz rum stehen wollte. Sie lächelte bei seinen nächsten Worten und kurz durchflutete die ein Gefühl von Wärme. "Ich weiß", wisperte sie, beinahe mehr zu sich selbst, als zu ihm. In Gedanken ergänzte sie, dass er sie auch beim erstenmal nicht wirklich im Stich gelassen hatte. Immerhin war sie in Panik tiefer in den Wald hineingelaufen, nachdem sie Lucas aus den Augen verloren hatte und Pris von den Untoten aufgefressen wurde.
Tesla folgte Lucas zur Tür, sie würde hinter ihm bleiben, wie sie es versprochen hatte.

@Lucas McCall

zuletzt bearbeitet 06.08.2015 11:58 | nach oben springen

#33

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 06.08.2015 19:00
von Lucas McCall (gelöscht)
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Luca ersparte Tess die Frage ob das Mädchen überlebt hatte denn ihr Gesichtsausdruck einfach wie sich Tessa dabei auf ihre Lippen biss dabei ihre Tonlage sagte alles aus. "Wie lange ist das her? Das ist wichtig um deine Wunde zu behandeln." verdammte hulle, er war viel zu nüchtern ihr gegenüber aber Luca konnte nicht anders mit dem Wissen was er alles getan hatte. Damals unwissentlich aber das er ein Kind getötet hatte, so viele Menschen ausgeraubt und ohne Skrupel umgebracht machte den Jungen wirklich fertig. Er konnte alleine deswegen Tessa kaum in die Augen sehen. "Nein, seid ein paar Stunden, sechs oder sieben. Er will hier glaube richtig aufräumen und eine Kolonie gründen. Aber für mich ist er viel zu gut gläubig, so wird das nichts. Er ist nett, nett ist heute verkehrt zumindest meistens." kurz zu diesem noch immer Engelsgleichen Gesicht gesehen in Form seiner eigentlich noch Freundin guckte er dann wieder hinaus zu Shawn. Alleine das Wort Kolonie brachte ihn fast zum davon laufen, so ein Typ war er nicht, dazu fühlte er sich viel zu schnell in die Enge getrieben, er brauchte das hier, selbst entscheiden können wohin er gehen würde und wann und wann nicht. Er war ein wirklicher Einzelgänger geworden. So könnte er niemanden mehr weh tun obwohl er es nicht mal wollte. Wieder zu Tessa geblickt, mochte er sich nicht ausmahlen was sie alles erlebt hatte und dennoch schrie dabei ein Teil von ihm es wissen zu wollen und ihr bei zu stehen. Luca ließ niemanden mehr wirklich nah an sich heran, es waren drei - nein vier Ausnahmen. Sein Bruder, seine Schwester, Lilly und Tess, das wars. "Nein, er mich." leicht schmunzelte er dabei doch schob den Gedanken an seinem Bruder bei Seite. Keine zehn Pferde würden ihn jemals wieder in irgendeine Kolonie bringen wo zuviele Menschen waren. Sein Bruder fehlte ihm sehr, aber er brauchte das hier, er musste sich selbst finden um zu wissen wer er jetzt war und mehr und mehr wusste Luca es. Tessa hatte Recht, ihr plötzliches aufeinander treffen holten bei beiden Erinnerungen hoch, dachten an vergangene Tage und an diesem einen Moment. Luca wollte das nicht, wirklich nicht. Er wollte nicht auf einer Art so abweisend sein zu ihr aber es ging nicht obwohl es die liebe seines Lebens einfach nur verdient gehabt hätte von ihm in den Arm genommen zu werden, verdammte scheiße, er sollte sie Küssen, sie an sich ziehen, ihr Haar durch streichen und jeden Augenblick genießen doch all dies blieb aus und Tessa reagierte so schlimm wie es war, richtig. Wie scheiße musste das für sie sein? Luca nickte leicht und hörte Tess zu doch war gerade kurz fixiert zu ihr. Ihre Erklärung wegen ihre damaligen sehr guten Freundin ließ ihn kurz schlucken und denken leben wir wirklich? Aber dies hoffte er Tessa nicht zu zeigen sondern lächelte. "Ja, wir leben." ihr so ganz kurz mit seinem Daum über ihre Wange gestrichen war ihre Verletzung wichtiger. Heute konnte jeder entzündete Schnitt den Tot bedeuten. "Ich habe keinen schimmer Tess, ehrlich nicht aber werden wir gleich heraus finden." warum auch immer, irgendwie glaubte Luca das Shawn ihr helfen können würde. Er hatte ihm Kippen gegeben, eine Waffe und ein Messer, das waren große Pluspunkte xD. Auch Tess nahm ihre Waffe und gemeinsam gingen sie über den Haufen der toten Walker dessen recht unschöner Duft den Raum durchflutete. Aus den Augenwinkeln sah Luca eine Ratte aus einem Loch kommen. "Die müssen hier ganz schnell raus." mit Tessa hinter sich, verließ Luca den Raum um nach draußen zu gehen.

@Teresa Rose Parker
//ich denke wir posten uns nach draußen wo Shawn gerade ist. Ich frag ihn und poste dann dort auch
@Shawn Williams

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#34

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 11.08.2015 00:53
von Teresa Rose Parker (gelöscht)
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"Gestern. Das ist gestern passiert." Tess konnte Lucas nicht ansehen, er sollte den Schmerz in ihren Augen nicht sehen. Auch nach all den Monaten hatte sie sich noch nicht daran gewöhnt, Menschen zu verlieren oder sterben zu sehen. Dazu kam, dass es zwischen ihr und Lucas immer noch komisch war und er anders reagierte, als er es früher getan hätte. Tess wollte ihm das nicht vorwerfen, immerhin hatte sie keine Ahnung, was er hatte durchmachen müssen. Seinem Verhalten nach zu urteilen musste es schlimm gewesen sein, denn natürlich hatte sie seine ausweichenden Blicke bemerkt, wenn sie versucht hatte, Blickkontakt herzustellen. Nach einigen kurzen Augenblicken seufzte Tessa leise und sah Luca wieder an. Sie war sich sicher, dass sie ihm nicht erklären musste, warum die Wunde für sie eher nebensächlich war. Im Vordergrund standen der Tod des Mädchens bzw. ihr Wiedersehen mit Lucas, das wirklich alles schreckliche der letzten Tag überleuchtete.
"Wow, dann seid ihr ja schon richtig dicke." Tess wagte ein Grinsen und schielte wieder zu Shawn hinaus. "Nett ist wirklich nicht mehr die beste Eigentschaft, die man heutzutage haben kann..." Tessa konnte selber kaum glauben, dass die letzten Monate sie dazu brachten, diese Worte laut auszusprechen. Obwohl sie die Idee einer Kolonie gar nicht so schlecht fand. Zwar sollte der Anführer nicht unbedingt gutgläubig sein, doch trotzdem war er vielleicht in der Lage, zusammen mit einigen Leute etwas aufzubauen, das seinen Mitgliedern Sicherheit spendete. Wie eine Familie. Was sie zurück zum Thema Marcus brachte. Tessa lächelte Lucas zu. "Ehrlich? Da hattet ihr ja echt Glück." Sie würde ihn später fragen, warum er nicht bei seinem Bruder geblieben war. Würde sie jemanden aus ihrer Familie wiederfinden, würde sie denjenigen nicht wieder verlassen können. Genauso, wie sie bei Lucas bleiben würde. Zumindest solange, wie er sie bei sich haben wollte. Tess hoffte auf jeden Fall, dass es zwischen ihnen wieder so werden könnte wie damals.
Nun würden sich sich aber zunächst um ihren Arm kümmern. Vielleicht könnten sie irgendwann später darüber reden, was sie in den Monaten erlebt hatten, in denen sie getrennt gewesen waren.
Tessa folgte Lucas zur Tür, die Waffe in der rechten Hand. An der Tür legte sie ihre linke Hand kurz an seinen Rücken, während sie an ihm vorbei in den Gang spähte und über eine Leiche stieg. Der Geruch war wirklich bestialisch, da hatte Lucas ganz Recht- diese Leichen sollte lieber bald nach draußen geschafft werden.

>> Klostergarten

@Lucas McCall

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#35

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 18.08.2015 21:08
von Rick Williams (gelöscht)
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Wie lange Rick hier schon war, wusste er gar nicht mehr. Er wusste nur das es hier wohl sicher war. Als er hier rein kam, sah er erstmal die ganzen Leichen. Gut die konnten nicht liegen bleiben. So machte er sich an die Arbeit. Und brachte sie raus. Er wusste nicht wie lange er dabei war. Nur das er mega nun danach stank. Das war doch mal was. Rick hatte sie Waffe weiterhin im Anschlag, man wusste ja nie was sich hier rum tümmelte, und auf Zombies hatte er eigentlich in Moment gar keine Lust. Denn so denkt er immer noch, das die seine Verlobte gekillt haben. Denn nachdem er in Wahsington wieder war, war er zu Hause aber da war keine @Summer Martinez mehr. Und auch so hatte er sie nicht gefunden. Seufzend darüber lies er für einen Moment seine Waffe sinken, und dachte an die Zeit vor der Apokalypse.

Er erinnerte sich an ihre erste Begegnung, die nicht gerade der brüller war. Aber dennoch hatte er sich in sie verliebt. Aber auch an den Streit erinnerte er sich, bevor er nach New York aufbrach. Er wusste zwar das sie sich damit abgefunden hatte. Aber innerlich war sie deswegen am kochen. Rick verstand sie auf der einen Seite. Aber er liebte auch seinen Job als Cop. Er wollte schon von klein auf Bulle werde und das erfüllte sich dann auch. Aber irgendwie konnte sich Summer nicht wirklich damit abfinden. Ganz zu Anfang war es ganz schlimm, da hatte sie wohl mehr schiss als sonst was. Aber er kam ja bis jetzt immer heil wieder nach Hause. Ausser einmal, als er angeschossen wurde. Und sie ihn danach mehr als nur die Hölle heiß gemacht hatte. Über die ganzen Sachen konnte er nun nur noch lächeln, denn das war einmal. Sie lebte nicht mehr, davon ging er aus. Woher sollte er auch wissen, das sie hier auf ihn gleich treffen würde?

Kopfschüttelnd über diese Gedanken, trat er an das Fenster wobei er die Umgebung beobachtete. Seine Waffe hatte er dabei fest in seiner Hand. Aber er war auch unaufmerksam, gerade

zuletzt bearbeitet 18.08.2015 21:55 | nach oben springen

#36

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 18.08.2015 21:17
von Gelöschtes Mitglied
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Allzu lange war Summer noch nicht hier im diesem Kloster gewesen. Draußen war es einfach viel zu gefährlich und das hatte sie nun auch selber begriffen. Wer hätte gedacht das es irgendwann mal dazu kommen würde das Zombies durch die Straßen rannten? Keiner. Wenn es ihr einer vor einem Jahr gesagt hätte, hätte sie diesen noch lauthals ausgelacht. Die Waffe die Rick ihr mal in Washington versteckt hatte war das einzige was sie noch von ihm hatte, okay ein Shirt und ein Foto von ihm hatte sie als Lesezeichen. Oft schwirrten ihre Gedanken zu ihm , die Apokalypse hatte alles kaputt gemacht. Rick war verschwunden, wahrscheinlich war er nicht mal mehr am leben.

Summer trat mit einem Buch in den Gemeinschaftsraum, hier war sie noch nie gewesen, meist hatte sie sich in ihrem Zimmer eingesperrt und hatte dort leise getrauert. Sie stand an der Tür. Schlug das Buch auf und sah das Foto von ihm. Ihre Erinnerungen strich zu der Zeit als sie noch gelächelt hatte, wo alles noch gepasst hatte. Wie sie Rick kennen gelernt hatte, er war ihr erster Freund gewesen und nun auch ihr letzter. Nie hatte sie sich erträumt das sie mal verlobt sein würde doch was half ihr das wenn ihre große Liebe nicht mehr am Leben war. Die Schuld gib sie viel seinem Job, es war nie einfach für sie gewesen. Als Cop war er immer in Gefahr gewesen, an eine Familie brauchte Summer nie denken. Sie schüttelte ihren Kopf strich mit dem Finger über das Foto.

Atmete aus und schloss das Buch. Ihr Blick zu einem Mann der mit dem Rücken zu ihr Stand . Er hatte eine Waffe in der Hand und sie atmete wieder aus. Nicht mal hier war man von den Waffen in Sicherheit. Sie konnte diese nicht mehr sehen. Ihr Spiegelbild spiegelte sich im Fenster und so konnte er genau sehen wer in der Tür stand. Kurz blieb sie noch da bevor sie auf das Sofa zusteuerte sich setzte und das Buch vor ihr Gesicht hielt und zu lesen begann.

@Rick Williams

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#37

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 18.08.2015 21:32
von Rick Williams (gelöscht)
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Er hatte nichts mit bekommen, als jemand den Raum betrat. Sein Blick war auf das Gelände gerichtet. Die Zombies die sich da draußen rum tümmelten waren nur ausserhalb der Sicheren Mauern. Seufzend, das dass alles so nun gekommen war, schüttelte er den Kopf. Er wollte sich gerade weg drehen, als das Spiegelbild einer jungen Frau, die @Summer Martinez ähnlich sah, spiegelte sich im Fenster. Leicht schüttelte er deswegen seinen Kopf, da sein Kopf ihn wieder einmal einen Streich spielte. °Mensch Rick sie ist tot. Ganz einfach, weil du sie alleine gelassen hast° Dachte er sich. So nahm er seine Waffe wieder vor sich. Er drehte sich auf den Absatz um und sah zu der Couch, wo eine junge Frau drauf saß.

Mit großen Schritten wollte er an sie vorbei gehen, doch irgendwas hielt ihn auf. Er sah wie sie am lesen war. Verdammt, warum war es nur so verdammt schwer, nun einfach raus zu gehen? Es war nur eine Frau. Eine Frau, die seiner Verlobten ähnelte mehr auch nicht. So dachte er. Das es aber anders war,ahnte er nicht. So ging er dann doch mit langen Schritten an ihr vorbei, wobei sein Blick auf ihr Haarschopf fiel. Wobei er abrupt stehen blieb. Das war nun nicht wieder ein Streich seines Kopfes, oder?

Er wollte was sagen, doch irgendwie brachte er nichts raus. Denn er konnte es nicht glauben, das hier Summer saß, oder war es doch eine Täuschung? Er trat 3 Schritte zurück, um sie nicht zu verschrecken. Oder gar gleich zu erschrecken. Er wusste ja nicht einmal wie er derzeit aussah. xD

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#38

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 18.08.2015 21:40
von Gelöschtes Mitglied
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Das sich alles so veränderte in kurzer Zeit hätte sie sich nie erträumt. Es war schon schlimm genug das Rick weg war, sie alleine gelassen hatte aber das nun auch noch Zombies auf den Straßen rum rannten brachte das Fass zum überlaufen. Das Kloster konnte sie nicht mehr verlassen, wie in einem Gefängnis fühlte sich die junge Frau und das schlimmste war es, ertragen zu müssen das ihr Verlobter tot war.

Das Rick nur ein paar Meter von ihr entfernt stand bemerkte sie nicht. Sie hatte ihn lange schon nicht mehr gesehen und sie war ebenfalls der Meinung das er tot war. In ihrem Buch versunken las sie Zeile für Zeile. Normaler weiße stand Summer nicht darauf Bücher zu lesen, doch konnte sie nichts anderes machen Tag für Tag. Sie hatte niemanden hier, kannte keinen und ewig in ihrem Zimmer liegen und auf die Decke starren wollte sie auch nicht.
Sie hörte dumpfe Schritte durchs Zimmer, der Mann der gerade eben noch am Fenster stand wollte das Zimmer verlassen. Sie sah nicht auf, sondern las weiter.

Nach ein paar Minuten merkte sie aber das der Mann vor ihrer Coutch stand und sie atmete aus. " hast du noch nie eine Frau gesehen?" sagte sie und lies das Buch sinken. Summer strich sich durch die Haare und wandte ihren Blick zu dem unbekannten Mann doch wer dann vor ihr stand lies ihr die Luft zum Atmen weg. Rick. Nein das konnte nicht sein. Es konnte nicht Rick sein, Rick war tot. Vielleicht sah der Mann ihm einfach nur ähnlich. Sie erhob sich von der Bank und ging ein paar Schritte auf ihn zu. " Rick" fragte sie mit zittriger Stimme.

@Rick Williams

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#39

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 18.08.2015 22:04
von Rick Williams (gelöscht)
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Rick fuhr sich über seine Augen als die Frau anfing zu reden. Noch tat er es ab, als wenn sein Kopf ihn weiterhin ein Streich spielte. Noch verwirrter war er als sie die gleiche Stimme hatte, wie seine @Summer Martinez schlimmer konnte es doch nun gar nicht mehr werden. Oder doch? Er wollte ihr gerade antworten als sie ihr Buch sinken lies und aufstand. Er ging instinktiv ein paar Schritte nach hinten als sie auf ihn zu kam. Nein das konnte nicht Summer sein. Sie war tot. Oder eben ein Zombie, den er vielleicht sogar getötet hatte. Die Frau sah ihr nur verdammt ähnlich. Mehr war das nicht. Er sah sie verwirrt an als sie seinen Namen aussprach.

Er schluckte als er sie dann erkannte, es war wirklich Summer. Seine Summer, denn nur sie hatte diese dunklen Augen, die mehr Feuer hatten als sonst was, aber nun waren sie leer. Ihre Augen hatten was Trauer aussprach. Verdammt er ging doch mehr als nur davon aus das sie tot war. Und nun sie hier zu sehen, brach ihn dann doch etwas das Herz, denn er wusste das er was falsch gemacht hatte. Aber er tat schon so schnell er konnte, und sie war nicht mehr zu Hause. Er ging ein Schritt auf sie zu. Aber immer noch nicht instande zu sprechen.

Vor ihr blieb er stehen, und lies seine Waffe sinken. Eine Hand streckte er aus um ihr eine Haarstähne aus ihren Gesicht zu streichen. "Summy" So nannte er sie immer.

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#40

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 18.08.2015 22:15
von Gelöschtes Mitglied
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Das sie hier genau auf ihren Verlobten treffen würde hätte sie nie gedacht. Was sollte sie nun machen? Wie lange hatte sie ihn nicht gesehen und nun stand er plötzlich hier vor ihr. Sie waren im gleichen Kloster untergekommen. Sie hatte die ganze Zeit gedacht das er tot wäre. Nun stand er vor ihr und brachte keinen Ton aus seinem Mund. Die Wut stieg in Summer hoch, die Trauer kam hoch, sie war verletzt man sie liebte diesen Mann und er hatte sie damals einfach alleine gelassen. Alleine mit diesen ganzen Problemen. Sie musste sich alleine durch diesen ganzen scheiß kämpfen.

Das sie Angst hatte musste sie nicht sagen oder. Das sie nicht wusste wie man mit einer Waffe umging, das sie vor ihren Augen Menschen umgebracht wurden, Aufgegessen. Die Vorstellung lies sie erschaudern.
Das funkeln in ihren Augen war weg, nur mehr Trauer war in diesen zusehen, gerade doch etwas Erleichterung . Er kam einen Schritt auf sie zu und Summer blieb wie angewurzelt stehen. Eine Hand streckte er nach ihr aus und er strich ihr eine Haarsträhne hinter das Gesicht. Summy, wie lange hatte sie ihren Spitznamen nicht mehr gehört. Doch nun trat die Wut hervor, sie holte aus und schlug ihm ins Gesicht. " Wie konntest du nur? Wie konntest du es wagen mich alleine zulassen" schrie sie und gleichzeitig schossen die Tränen aus ihren Augen. " Ich dachte du wärst tot, wie konntest du. " schrie sie und weinte. Doch dann fiel sie auf die Knie und weinte bitterlich. Alles hatte gesiegt die Wut, die Trauer. Summer war gebrochen, die Schale von ihr war gebrochen als sie in seine Augen gesehen hatte.

@Rick Williams

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#41

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 18.08.2015 22:35
von Rick Williams (gelöscht)
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Damit hatte er nun nicht mit gerechnet. Sie holte aus und schlug ihn direkt ins Gesicht. Rick holte tief Luft als sie anfing zu brüllen. Verdammt ja er hatte sie allein gelassen. Aber sie wusste auch warum."Summy.....es konnte doch keiner ahnen, das sowas passiert" Mensch er brachte mal mehr als nur zwei Wörter raus. Er selber kniete sich vor sie runter, legte die Waffe zur Seite wobei er sie in seine Arme zog. "Wein nicht Summy" Er wollte sie nur trösten, aber es stellte sich als schwierig raus, da sie sich mehr als nur gegen ihn wehrte. Aber los lies er sie nicht, und hielt sie weiterhin fest. Irgendwann beruhigte sie sich dann doch, und lies das schlagen nach ihn auch nach. So zog er @Summer Martinez weiter zu sich.

Rick strich ihr die Haare aus ihren Gesicht, wobei er danach ihr Gesicht mit beiden Händen umfasste "Das gleiche hab ich auch von dir gedacht. Ich kam zurück und das Haus war leer. Ich hab dich gesucht. Bis ich dann hier her kam. " Als er das sagte sah er ihr in ihre Augen. Nein er traute sich nun nicht, sie zu küssen. Denn es könnte ja auch angehen das sie ihn gleich wieder eine pfeffert.

"Ich bin kaputt gegangen als ich dich nicht fand. Wie lange bist du schon hier?" Er selber war ja auch schon etwas hier. Doch war er auf Besorgungstour gewesen, so das er kaum was mit bekommen hatte wer hier alles ankam. Er wusste das sein Bruder hier war, den er auch schon getroffen hatte. Aber auch der hatte sich verändert. Eindeutig. Er war ruhiger geworden.

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#42

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 18.08.2015 22:44
von Gelöschtes Mitglied
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Sie hatte auch damit nicht gerechnet das sie ihn eine pfeffern würde. Es war eine Reaktion gewesen die sie sonst nicht von sich kannte. Sie schrie, sie hatte ihm eine gepfeffert gerade kannte sie sich selber nicht mehr wieder.Als er versuchte sich zu entschuldigen doch wollte sie es nicht hören. " Du hast mich die ganze Zeit alleine gelassen, immer ist dir dein Job wichtiger als ich" sagte sie als sie auf den Knien war. Sie weinte, schlug nach ihm als er sie in seine Arme ziehen wollte. " Lass mich..lass mich los...verdammt du hast..du hast mich alleine gelassen" sagte sie lauter und weinte weiter. Sie wehrte sich so gut es ging doch beruhigte sie sich schön langsam. " Warum hast du das gemacht" sagte sie nur als sie dann in seinen Armen war und sich an ihn lehnte.

Sie merkte wie @Rick Williams ihr die Haare aus dem Gesicht strich und dieses dann in seinen Händen hielt. Ihre verweinten Augen sahen in seine und sie versuchte sich zu beruhigen. Sie schüttelte nur ihre Kopf. Ihr war nichts passiert. " ich bin weggerannt, hast du das kaputte Fenster nicht gesehen? Ein Zombie ist reingesprungen und hat mich angegriffen ich bin nur noch mit der Waffe weggerannt und hab draußen gesehen wie Leute ermordet wurden, wie sie aufgegessen wurden" sagte sie und dann küsste sie ihn einfach. Voller sehnsucht.

Genauso wie sie ist er kaputt gegangen an der ganzen Situation. Als er fragte wie lange sie schon hier war sah sie ihn an. " Erst seit ein paar Tagen" meinte sie und atmete aus. Sie hatte ihn nie gesehen doch nun war er hier. " Verlass mich nicht wieder und lass mich nicht mehr alleine" sagte sie und sah in sein Gesicht.

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#43

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 18.08.2015 23:06
von Rick Williams (gelöscht)
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Nein sie lag falsch, sein Job war ihn nicht wichtiger. Er konnte ja selber nichts dafür das er auf Fortblindung musste. "Nein das stimmt nicht. Und das weisst du auch. Ich musste auf Fortbildung. " Er verteidigte sich, auch wenn er sich selber dafür die schuld gab. "Nein ich lass dich nun nicht los, verdammt" Herr gott es stellte sich echt raus, das @Summer Martinez eine Wildkatze war. War sie das auch schon vorher? Man das hätte sie ja mal zeigen können.^^ Er schloss bei ihrer Frage die Augen "Weil ich nicht absagen konnte. Ich hab es schon 2 mal sausen lassen. Weil du es nicht wolltest. Das sowas passierte konnte keiner ahnen." Murmelte er an ihren Haaren

Er selber schüttelte den Kopf und sah ihr dann wieder in ihre Augen "Nein ich hab nach dir gerufen aber das Fenster hab ich nicht gesehen. " Eher gesagt, war nicht einmal mehr was da an seinen Platz wie vorher. Als sie dann ihn küsste schloss er seine Arme um sie und erwiederte den.

"Ein paar Tage erst? Dann bist du angekommen, wie ich weg war. Ich war auf Besorgungstour" Er war erstaunt das er sie da nicht auf der Strasse gesehen hat. Aber das war wohl auch besser, das er sie nicht gesehen hat, sonst hätte er sich nciht auf das besorgen konzentrieren können. Es war schon so besser, das sie hier ankam, als er weg war.

Rick strich ihr über ihrer Wange "Nein ich lass dich nicht mehr allein. Ausser wenn ich auf Besorgungs Tour muss. Aber dann nehm ich Shawn mit. Damit wir auch heil wieder kommen." Er wollte sie auch nicht mehr alleine lassen. Aber wenn sie überleben wollten, dann musste er auch raus in die Gefahren. Sie sollte da nicht hin. Nein das wollte er auf keinen Fall.

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#44

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 18.08.2015 23:24
von Gelöschtes Mitglied
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Für sie war damals eines klar geworden, für ihn war sein Job wichtiger und das hatte sie bis heute auch gedacht. Er hatte sich mit ihr Verlobt und kaum ein paar Stunden später war er wider weg gewesen. Summer sah in sein Gesicht als er sich verteidigte und sie atmete aus. " Du hast es immer so rüber gebracht, ich konnte mit dir nie über eine Familie sprechen, du wolltest es nicht hören. Du wusstest das ich darüber nachgedacht habe, nun ist es sowieso nur noch ein Traum der nie in Erfüllung gehen wird" sagte sie und atmete aus. Ja sie hatte sich gewehrt und ja sie war früher auch schon so gewesen nur gezeigt hatte sie es nie da sie auch nie solch einen Grund gehabt hatte. Summer sagte einfach nichts mehr dazu, diese Fortbildung hat ihr einfach zu viel genommen,Ihn.

Summer schmiegte sich an ihn und atmete etwas ruhiger. Doch irgendwie fühlte sie sich nicht mal mehr in seinen Armen sicher, nirgends wo fühlte sie sicher. " Ich war nicht mehr da" meinte sie und als er den Kuss erwiderte lächelte sie zaghaft. Summer blickte ihn mit ihren braunen Augen an, doch der Ausdruck in ihrem Augen war kaum zu entziffern.

" Ja vielleicht zwei oder höchstens drei Tage, ich naja für mich ist jeder Tag gleich gewesen" meinte sie zu ihm und atmete aus. " Ich hab dich nicht gesehen, nicht mal draußen auf den Straßen" doch sie war froh das sie ihn nicht gesehen hatte, er hätte sich mehr auf sie konzentriert als auf die Zombies die auf den straßen rumrannten.

Sie schmiegte ihre Wange in seine Hand und sah in sein Gesicht. " Bitte geh nicht mehr, ich würde es nicht nochmal ertragen dich zu verliren" sagte sie und hörte dann das er Shawn mitnehmen würde. " Ich komme auch mit, ich lasse es nicht zu das du nur mit ihm rausgehst, ich bin die ganze Zeit ausgekommen ich würde es jetzt auch schaffen und ich könnte euch helfen" sagte sie und küsste ihn nochmals.

@Rick Williams

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#45

RE: Gemeinschatfsraum

in Erdgeschoss 19.08.2015 23:09
von Rick Williams (gelöscht)
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Tja wie sollte er es ihr auch sagen? Er wusste das sie Kinder wollte, aber er drückte sich immer gleich vor dem Thema. So schob er dann immer vor das er Arbeiten musste. Auch wenn er dann die meiste Zeit immer bei sein Kumpel war. Oder wenn Shawn da war, eben da. Aber der riet ihn auch immer dazu, endlich mal eine Familie zu gründen. Wie war sein Spruch immer Dicker du wirst nicht jünger. Seh endlich mal zu Ja den Spruch durfte er sich immer anhören. Und so seufzte er dann leicht und sah @Summer Martinez an. "Und weisst du auch warum? Weil ich verdammt nochmal Angst davor hatte zu versagen. Du weisst wie anstrengend mein Job war. " Murmelte er. Irgendwann musste ja mal Butter bei den Fischen. Und er musste es zugeben das er indirekt schiss davor hatte, Vater zu werden.

Er zog sie weiter an sich ran als sie sich anschmiegte. "Das hab ich gemerkt das du nicht mehr da warst" Er erwiederte ihren Blick und sah ihr in die Augen. Nur was er darin sah, konnte er nicht entziffern. Irgendwas von Trauer, Selbstzweifel, Zorn und Enttäuschung. Alles auf ein Haufen.

Okay er war ja auch nicht direkt auf der Strasse unterwegs, er ritt eher durch den Wald hier her. Sein Pferd, was er in der Zwischenzeit, Johnny Boy nannte, begleitete ihn seit anfang an. Seit die Seuche ausgebrochen ist. Da die Autos eh kaum noch Benzin hatte, fand er das Tier auf einer Weide. Und mit irgendwas musste er sich ja fortbewegen, auch wenn er nie der Freund von Reiten war. So lernte er es dennoch schnell. Und das Tier war zwar ängstlich, aber dennoch lieb. "So richtig die Strassen bin ich nicht lang gekommen, Johnny Boy und ich sind durch den Wald geritten. " Aber dann als sie meinte das sie mit kommen würde, sah er sie mit angehobener Augenbraue an. "Summer das ist nicht dein ernst? Hier drinnen ist es sicher. Jedenfalls sicherer als auf den Strassen. Ich will echt nicht das dir da was passiert. Bleib hier drinnen. Oder draußen im Garten, aber auf der Strasse werde ich dich nicht mit nehmen. Auch Shawn wird dich nicht mit nehmen. Ich weiss das du helfen willst. Aber das lasse ich nicht zu. Du wirst deinen überaus, knackigen Hintern nicht mit in die Stadt bewegen. Da wimmelt es nur von Zombies. Und das Risiko gehe ich nicht ein, das dir dann was passiert. Du kannst nun auch sauer sein oder sonst was. Aber in diesen Standpunkt werde ich meine Meinung nicht ändern." Damit beendete er das dann mal. Und als er gerade weiter reden wollte, küsste sie ihn auch gleich wieder. Man er musste echt sagen, das er das vermisst hatte. "Wenn die ganze scheisse nicht gekommen wäre, wärst du nun Miss Williams." Leicht lächelte er dabei

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