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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!
#1

Schlafraum Ⅸ

in Schlafzellen 09.06.2015 09:54
von Julia -Eve Montgomery (gelöscht)
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...............

zuletzt bearbeitet 09.06.2015 10:07 | nach oben springen

#2

RE: Schlafraum Ⅸ

in Schlafzellen 15.04.2017 08:17
von Naya (gelöscht)
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{ cf: Eingangsbereich }

Annabeth und Naya liefen sicher fast eine halbe Stunde durch das dunkle Kloster, bis sie den Flur mit den Schlafräumen fanden. Der Weg war nicht weit und dennoch hatten sie so lange gebraucht, weil sie äußerst vorsichtig und langsam durch die Dunkelheit liefen. Zwar sah Naya deutlich besser als Annabeth, aber in der Dunkelheit hatte selbst sie oft Probleme und war aufgrund ihrer Begleiterin noch vorsichtiger und langsamer. Mit seinen Taten mehr als das eigene Leben zu beeinflussen ließ einen diese eben noch einmal überdenken auch wenn es nur Dinge wie die Geschwindigkeit waren.
Sie lief den von Nicolas beschriebenen Weg, welcher nicht wirklich weit war und erreichte mit Annabeth die Schlafräume. Zwar stießen sie kurz zuvor noch auf einen Beißer, doch dieser war nach dem ersten Schock der Überraschung schnell erledigt. Da der Körper mit dem Messer im Kopf vor einer Tür im Flur zu Boden ging, entschied Naya sich kurzerhand für diese. Sie öffnete die Tür und stieg über den schlaffen Körper des Beißers, um in das Zimmer zu gelangen. Sie zog ihr Messer aus dem Schädel des Beißers, den sie nach einer Mütze Schlaf sicher beseitigen würde und wartete auf Annabeth, ehe sie die Türe wieder hinter ihr schloss. Kurz glitt ihr Blick durch das Zimmer, welches aus einem Bett und ein paar einfachen Möbeln bestand. Das Fenster stand offen und der niedrige Schrank darunter war bereits völlig durchnässt. Naya ließ ihren Rucksack neben dem Bett auf den Boden fallen und schloss das Fenster, ehe sie zu ihrer Begleiterinsah. "Wache", bedeutete sie und neigte den Kopf fragend ein wenig zur Seite. Sie hoffte, dass Annabeth sie verstand. Die Tür war zwar geschlossen, aber es bestand dennoch die Möglichkeit, dass sich ein Beißer in den Raum verirrte. Was ungünstig war, wenn beide schliefen. Abwechselnd Wache halten klang also nicht schlecht, auch wenn sie beide totmüde waren.

@Annabeth Chase

zuletzt bearbeitet 15.04.2017 08:18 | nach oben springen

#3

RE: Schlafraum Ⅸ

in Schlafzellen 07.05.2017 15:50
von Annabeth Chase | 128 Beiträge
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Waffen schmales Messer, Bogen, Gewehr

Ich lief meiner neuen Begleiterin den Weg über hinterher. Im Gegensatz zu mir hatte sie hören können was die anderen über das Kloster und dessen Räumlichkeiten gesagt hatten. Dagegen konnte ich mir lediglich das merken, was ich auf der Karte, bzw. Zeichnung gesehen hatte. Wir brauchten lang um diesen, verhältnismäßig kurzen, Weg hinter uns zu bringen. Aber mit der Dunkelheit und den ganzen Löchern die noch weitere Untote beherbergen konnten, war es ratsam langsamer und bedächtig vorzugehen. Die Dunkelheit war nicht unbedingt unser Freund in diesen Mauern. Auch wenn sie draußen im Freien durchaus hilfreich sein konnte. Doch auf engstem Raum war das eher ein Hindernis.
Der Boden war noch aufgeweicht, auch wenn das Unwetter vorbeigezogen schien. Jedenfalls ebbten die Lichttänze der Blitze stetig ab. Den meisten Beißern konnten wir aus dem Weg gehen, trotzdem ließ sich eine vereinzelte Konfrontation nicht umgehen. Der Untote versperrte uns den weiteren Weg und würde, so wie es immer war, andere Untote auf sich aufmerksam machen. Wir beschlossen ihn zu beseitigen. Blieb uns wohl auch keine andere Wahl übrig. Naya stieß ihm ein Messer in die Schläfe und der Beißer ging zu Boden. Endlich war er von seinem Leid erlöst, versperrte uns jedoch abermals den Weg. Ich traute mich kaum zu schnaufen und ließ meine Blicke stattdessen immer wieder durch den Korridor wandern. Für noch eine Überraschung war ich nicht zu haben.
Meine neue Weggefährtin stieg kurzerhand über den nun leblosen Körper und ich tat es ihr nach. Mit einem großen Ausfallschritt tapste ich über die Leiche und hinein in den Raum. Es gab nur ein Bett. Die restlichen Möbel machten dem Kloster alle Ehre. Einfach, nichts besonderes, eher eintönig. Als sich die Tür endlich hinter mir schloss wagte ich einmal bedacht durchzuatmen. Das Kloster war anstrengend und voller Tücken. Ich begab mich ans Fenster, atmete kurz die frische Luft ein und schloss es dann. Genug Vorhänge gab es nicht mehr. Allem anschein nach war schon jemand hier gewesen. Aber etwas Licht war mir in dem Fall auch wesentlich lieber gewesen.
Dann blickte ich erneut zu Naya und versuchte von ihren Lippen abzulesen was sie als nächstes vorhatte. Ich musste nicht Einstein sein um zu erkennen was ihr Belangen war. Also nickte ich ihr zu und lächelte verständnissvoll. Im Wechsel zu schlafen um aufzupassen war keine schlechte Idee. Zwar war die Tür sowie das Fenster jetzt geschlossen, aber das schloss weitere Zwischenfälle leider nicht aus. Mit einem Kopfnicken in Richtung Bett deutete ich ihr dann das sie gern zuerst schlafen durfte. Seit dem ich im Kloster angekommen war hatte ich noch nicht einmal die Augen zu gemacht. Jedoch schien das für Naya auch zu gelten. Solang wir unterwegs waren hatte keiner von uns irgendwelche Ruhe gehabt. Ständig musste man auf der Hut sein und immer weiter ziehen. Das Zimmer hier bot einem wenigstens für kurze Zeit ein wenig Schlaf. Und ichvermutete das wir den beide ziemlich nötig hatten. Daher war es auch irrelevant in meinen Augen wer die erste wache übernahm.




@Naya


| Die lange Wartezeit tut mir wirklich leid. War nicht meine Absicht dich hängen zu lassen. |


- Anna ist Taub! -
- 1 schmales Messer [an der Hose]
- Bogen [ohne Pfeile, um den Oberkörper gelegt]
- kleiner Notizblock [fast voll]
- 1 Bleistift
- 2 x 0,5 Wasserflaschen [beide fast leer]
- kleines Etui mit Nadeln
- 1 Dose Tomatensuppe
- Zahnbürste
- Kamm [mit ein paar abgebrochenen Zacken]
- Rohypnol [3 Tabletten]
- OB's
- Ibuprofen [8 Tabletten]
- kleines Stückchen Seife
- 1 Handtuch
- blauer Pullover mit Fischmuster
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