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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#31

RE: Schlafraum Ⅲ

in Schlafzellen 27.03.2017 18:30
von 7 Zombies (gelöscht)
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Wir hatten uns Zutritt verschafft waren eingedrungen in die Gemäuer ohne das sich einer der erbärmlichen Menschen in den Weg stellten
Unsere toten Körper waren von Verwendung gekennzeichnet unsere Arme streckten sich allem entgegen.
Gerüche und Geräusche drängen zu uns denen wir folgten bis wir an ein Hindernis kamen.
Unsere Hände versuchten sich Einlass zu verschaffen während aus unseren Kehlen undefinierbare Laute entwixhe.
Wir versuchten das Hindernis zu durchbrechen unsere Gier nach Fleisch wuchs unsere Körper verlangten nach Nahrung und nur das Hindernis, die Tür war uns im Weg.

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#32

RE: Schlafraum Ⅲ

in Schlafzellen 27.03.2017 18:35
von Sean Bohen (gelöscht)
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Ich schmeiß mich weg Eifersuchtszombies? Ich kann gerade nimmer
Bearbeite später und geb dir per PN dann Bescheid, wenn der Post drin ist @Maximilian Stone Aber jetzt gerade hat man mir die Konzentration geraubt

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"Wie kann man nur so rücksichtsvoll sein?" fragte Sean mit einem frechen Grinsen auf den Zügen nach, welches gerade dem Brünetten leider verwehrt blieb zu sichten. Er hingegen hatte einfach mal wieder mehr auf seinen unersättlichen Trieb gehört, anstatt wirklich seinen Verstand abzurufen, welcher ohnehin noch nicht bis zu jenen Zeitpunkt gänzlich wach gewesen war. Warum sollte man auch nicht einmal etwas genießen und vollends auskosten, ehe es wieder raus in diese Scheiße da ging? Und da Max alle Mal gut darauf reagierte, scheuchte sich Sean keine Sekunde lang dieses Unterfangen abzubrechen. Er hätte ihn ja doch dazu gedrängt...irgendwie. Jeder war seines Glückes Schmied -so auch Sean. Genüssliche Bisse, das Stöhnen in den Ohren und ebenso dann und wann eines der eigenen Kehle entkommen lassend, genoss er einfach in vollen Zügen Max's als auch den eigenen Tatendrang. Die Welt hätte zu diesem Zeitpunkt nicht perfekter sein können. Oh doch... Max verpasste der Sache noch seine persönliche Note, indem er doch wahrhaftig darum bat, dass Sean ihn hier und jetzt kräftig nahm. Im Normalfall konnte er jener Sache absolut nicht widerstehen. Jedoch übertrafen die Worte, die der Brünette genau jener dran gehangen hatte, die gleichermaßen als sanfte Drohung gewertet werden konnte, alle Mal den Happen, den er ihm zuerst zugespielt hatte. Langsam ließ er von ihm ab und drehte sich willig auf den Rücken. Mit langsamen Zügen wichste er sich vor Max's Augen den eigenen Prügel und warf ihm dabei ein überaus süffisantes Grinsen zu. "Komm und hol's dir!"
Wäre da nicht wenige Sekunden später dieses Kratzen und Stöhnen im Chor gewesen. War das der Wink des Schicksals oder was sollte der Scheißendreck? Sean brachte ein genervtes Stöhnen hervor, ehe er doch leicht belustigt die Mundwinkel in die Höhe zucken ließ. "Weißt du was? Den Dreck kriegen wir auch noch geregelt!" Und dann konnten sie sich wieder interessanteren Dingen des Lebens widmen -seiner Meinung nach. Rasch zog er sich die Decke von den Beinen und warf sich das Shirt kurz nach dem Aufstehen über, ehe er die am Boden liegende 'Wäscheleine' samt Klamotten mit einem großen Schritt überbrückte und kurzerhand in dem einen Rucksack herum wühlte. Kaum fündig geworden warf er Max den dicken Lederhandschuh zu. "Zieh ihn dir über und nimm dein Messer!" Derweilen bückte sich Sean und sammelte den Holzkeil auf, dem er am Boden liegen sah und blickte dann zu Max zurück. "Wir machen die Tür nen Spalt auf und klemmen das Teil da drunter. Ich drück gegen die Tür und du stichst zu. Meinst du, du schaffst das?" Nicht, dass Sean es ihm nicht zutraute, doch kannte er Max und seine Fertigkeiten nicht. Bisher hatte er ihn nur mit dem Baseballschläger erlebt und darin war er allemal gut.

zuletzt bearbeitet 27.03.2017 21:23 | nach oben springen

#33

RE: Schlafraum Ⅲ

in Schlafzellen 28.03.2017 07:10
von Maximilian Stone (gelöscht)
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Verdammt es war echt Heiß und es lies Max echt kurz nicht über die Aktuelle Lage nachdenken, hätte er das wäre er wohl nicht so lauf gewesen und hätte in das Kopfkissen gestöhnt. Es war mehr als Geil gewesen, Sean schien der Ggedanke zu gefallen das Max ihn nun mal ritt. Er spürte wie er sich umdrehte also tat Max es ihm gleich allerdings um seine Shorts runter zu ziehen bis zu den Kniekehlen. Max sah lüstern zu ihm als er sich selbst berührte, oh verdammt was war das Heiß.
Er bewegte sich geradezu über ihn als auch Max das stöhnen von draußen hörte. Kurz sah er zur Tür und die schluckte. Konnte das gut gehen? Max stieg wieder von dem gerade aufstehenden Sean wieder runter und zog sich selbst die Shorts wieder an. Natürlich war er noch immer etwas hart aber nach und nach verlor sich das dann auch. Max bekam einen Handschuh zugeworfen und ging dann auch schnell zu seinem Rucksack um sein Messer zu holen. Der Plan war gut auch wenn Max gerade mit den Gedanken nicht gerade bei der Sache war.Er verfluchte diese Dinger, auf der anderen Seite verfluchte er sich selbst weil es beinahe wieder soweit gekommen wäre. Verdammt, was wenn sein Freund noch lebte? Er hatte Sex mit einem Fremden und nun fast auch ein zweites mal, ob dieser ihm das verzeiehn konnte? Was hätte sein Dad gemacht? Hatte er Sex gehabt weil er glaubte seine Frau wäre Tot?
All diese Gedanken schwirrten ihm durch den Kopf und die Latte wurde immer kleiner. Dann nickte er und schritt zu der Tür. Sean machte mal wieder den Türöffner, das konnte er besonders gut. Kaum war die Tür ein Spalt offen griffen auch schon faulige Hände nach innen. Max musste aufpassen das diese ihn nicht kratzen konnten und war gerade mehr als Froh über diesen einen Handschuh von Sean. "Verflucht, der Spalt ist zu klein! Ich komme nicht an die Köpfe ran und es sind viele!" fluchte er Sean entgegen welcher die Tür dann noch ein Stück weiter öffnete. Nun konnte ein Kopf zwischen dem Spalt platz haben und als dieser erste kam, stach Max auch gleich zu. Es spritzte und so vollkommen anders als er es noch vor ein Par Minuten geahnt hätte.
Einer nach dem anderen steckte neugierig den Kopf durch die Tür und schon bald war Max weißes oder eher fast graues Shirt rot.
4 von den Beißern waren erledigt und es schien kein Ende zu haben, als hörte er das stöhnen von anderen und Max dachte nur noch das dies wohl nicht gut ausgehen würde. Wenn sie das hier überleben sollten würde er mit seinem Dad reden müssen, Max hatte eindeutig Redebedarf und wenn er schon nicht seine Mum fragen konnte dann sollte wenigstens sein Dad ihm zuhören. "Keine Ahnung wie viele da noch sind aber vier sind tot! Wo kommen die denn her und warum ausgerechnet unsere Tür?" maulte er rum und stach auf einen weiteren Beißer ein. Damit waren 5 Beißer gefallen und langsam wurde es lichter. Sie kamen nicht mehr so nahe an die Tür ran wegen den anderen. Das geronnene Blut floss bereits unter der Türschwelle hindurch. "Mach den Keil weg, da sind zu viele tote Beißer vor der Tür das andere nicht mehr nachkommen können" sagte er in einem bestimmenden Ton zu Sean. Hätte er Schuhe angehabt, hätte er wohl den Keil direkt davon gestoßen aber Barfuß war das schlecht. Überhaupt, er hatte Shirt und Shorts an, ne bessere Kombi gab es echt nicht um gegen Beißer zu kämpfen.
Kaum war noch ein weiterer Beißer tot und es schien kein weiterer mehr zu kommen sah Max in den Flur hinaus und erkannte das noch einer zur Treppe lief, da schien es etwas interessanteres zu geben. "Alles klar das war es." meinte er und lehnte sich kurz durchschnaufend gegen die Wand. Dann stämmte er sich davon ab und lief zu seinen Klamoitten die nicht wirklich trocken waren aber er brauchte seine Lange Hose nun. Es war ekelhaft dieses Glamme Gefühl aber was sollte es.
Seine Schuhe zog er sich auch schnell an. Sean musste wohl erkennen das aus dem Morgenfick nichts wurde. Schnell zog Max sich an, griff nach dem Basy und trat dann noch kurz an Sean ran. "Ich muss schauen ob hier noch mehr sind, wir holen das nach, ja?" fragte er und gab ihm einen kleinen Kuss auf den Hals denn sein Gesicht war wieder Blutverschmiert und da wollte er sicher nicht Sean so küssen, nicht auf seine Lippen.

Max machte einen großen Schritt über den Leichenhaufen und ging dann mit Messer und Basy bewaffnet über den Flur in Richtung Treppen. Der letzte Beißer war dort auch gerade gefallen und Max konnte seine Sklaventreiberin und einen verdammt jungen auszusehenden Mann.( @Kaylee Colt @Justin Taylor )
Er ging Wortlos an Kay vorbei und lief einfach in Richtung Gemeinschaftsraum um dort evtl auf seinen Dad zu stoßen.

@Sean Bohen musst wohl irgendwann wieder ins Kloster zurück kommen um deinen Morgensex zu bekommen. und danke für den Handschuh, wird ewig in Erinnerung bleiben^^

>>>>> Erdgeschoss

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#34

RE: Schlafraum Ⅲ

in Schlafzellen 29.03.2017 02:38
von Sean Bohen (gelöscht)
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Sean war verdammt froh, dass es mit dieser Methode einigermaßen funktioniert hatte. Dennoch hatte er kurzzeitig die Tür zugeschoben, nachdem Max erst einmal an der kalten Wand heran gelehnt zu Atem kam. Auch er selbst war froh, dass er sich nicht mehr kräftig gegen die Tür stemmen musste, was trotz des Keils eine ziemliche Herausforderung gewesen war. Sofort glitt sein grünes Augenpaar über dessen Körper und ebenso streifte es über das nun mit ordentlich Blutspritzern besprenkelte Shirt, welches er am Leib trug. "Bist du dir sicher, dass es alle waren? Vielleicht noch ein paar Nachzügler, die...?" hakte er in die kurzzeitige Stille hinein, die soeben ausgebrochen war. Doch gänzlich zum Aussprechen kam er nicht einmal mehr, denn schon stieß sich der Brünette von der Wand ab und begann sich voller Tatendrang anzuziehen. "Was hast du vor? Willst du jetzt wirklich so schnell da raus?" hakte er bei ihm etwas irritiert nach, als dieser bereits in die Schuhe schlüpfte. Er hielt es absolut für keine gute Idee. Wer wusste schon, wie viele von diesen Walkern dank des Unwetters vermutlich noch hier rein gefunden hatten und damit ihr Unwesen in sämtlichen Fluren trieben? Er sollte nicht los, nicht alleine. Wenigstens auf ihn warten. Doch war @Maximilian Stone bereits schneller und drückte ihm, gerade als Sean sich nach der eigenen Hose bückte, entschuldigend einen Kuss auf den Hals. "Max! Tu das nicht..." brachte er noch laut hervor, während die Tür zeitgleich zurück ins Schloss fiel und er lediglich nur noch das massive Holz vor Augen hatte. "Max!" rief er ein letztes Mal leise nach ihm, doch glaubte er, dass selbst dieser Ruf nicht einmal mehr an den Jüngeren heran gekommen war. Kurz schloss er die Augen und schüttelte mit aufeinander gepressten Kiefern seinen Kopf über ihn. Nein, eigentlich hatte ihn all das nicht zu interessieren. Er war nur ein Fremder, selbst wenn sie sich innerhalb dieser wenigen Stunden nicht hätten näher gewesen sein können und er recht viel über seinen Vater, seinen Cousin, diese Kolonie und auch über sein vorheriges Leben in Erfahrung gebracht hatte. Er besaß nicht wirklich das Recht ihn davon abzuhalten, womöglich nach seiner Familie zu sehen. Anders konnte er sein fluchtartiges Verschwinden sich nicht erklären und so setzte sich Sean, die Hose neben sich legend, auf die Bettkante. Tief durchatmend fuhr er sich dabei durch die Haare und fragte sich selbst, wie es wohl seinem Cousin und dessen Freund ging. Waren sie überhaupt hier angekommen? Hatten sie sicher Unterschlupf gefunden?

Noch gerade in der eigenen Gedankenwelt gefangen, bekam Sean nicht mit, wie sich das erste Mal die Tür kurzzeitig einen Spalt breit mit einem folgendem leisen Oh öffnete. Erst beim zweiten Mal drangen die Worte ihm zu Ohren und ließen ihn sofort nach der neben ihm liegenden Hose greifen und mit dieser in Händen aufstehen. Noch ehe er nachfragen konnte, was da vor sich ging und was mit Kerl und einem Blick gemeint war, schoss wie von einer Tarantel gestochen ein zierliches Ding ins Zimmer rein und stellte sich direkt nach Schutz suchend hinter ihn. Stirn runzelnd wollte er sich zu ihr herumdrehen, als sie auch schon hektisch zu zetern begann und auf den Zombieberg vor der Tür hinwies. Jaja er wusste ja, Frauen und Zombie waren zwei komplett verschiedene Welten, die nicht wirklich zusammengehörten. Das hatte ihm seine Sissy auch bereits mehrfach klar gemacht... doch hatte er in jenem Moment nur Augen für Einen, der geradewegs mit seinem Auftauchen Sean den gesamten ach so ekligen Zombiehaufen ausblenden ließ. Justin. Unweigerlich schummelte sich ein kleines überraschtes Grinsen auf seine Züge. "Hätte nicht gedacht, dass ich Dich wiedersehe." ließ er ihn mit weiterem Grinsen wissen, ehe er zu dem blonden kleinen aufgebrachten Ding doch mal einen Blick über die Schulter zurück warf. "Krempel die Ärmel hoch und ich helf dir. Aber lass mich erst Mal meine Hose anziehen, huh?" machte er darauf aufmerksam, dass er nur in Shirt und Shorts eingekleidet war und konnte sich bereits jetzt denken, dass sie gleich wieder angewidert und vollkommen aufgebracht irgendwas von sich gab, was für ihn persönlich nur für pure Belustigung sorgen würde. So hoffte er, dass Justin vorsorglich nach Damien -er konnte schlussendlich nicht wissen, dass dieser nicht mit von der Partie war- die Tür schloss, damit nicht direkt die nächsten neugierigen Zombies die offenstehende Tür als Einladung ansahen, während er in aller Seelenruhe in die Hose stieg und sich einen Schuh nach dem Anderen anzog.

@Justin Taylor
@Kaylee Colt
Wenn ihr das wirklich so wollt^^

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#35

RE: Schlafraum Ⅲ

in Schlafzellen 29.03.2017 18:19
von Justin Taylor | 5.341 Beiträge
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Waffen normale Pistole, 12 Schuss übrig

[CF: Flure/Treppe]

Wir kamen an der Tür an. Kurz öffnete Kay die Tür aber schloss sie direkt wieder. Stotterte irgendwas von einem Mann und Blick und schaute erneut rein. Der Zombiehaufen schien sich kurz noch zu bewegen, aber offenbar waren das nur die Füße von Kay. Denn diese Zombies waren eindeutig tot. Also, tot tot eben. Dennoch schien die kurze Irritation Kay mit einem Ruck in das Zimmer laufen und stellte sich hinter den zuvor besagten Mann. Erst nachdem ich nun reinging, konnte ich erkennen, dass dies Sean war. Ich blickte ein wenig schmunzelnt zu Boden und dachte zugleich an den anderen jungen Kerl, der uns im Flur entgegenkam. Sean selbst stand nur in einer Shorts da und ich konnte mir eins und eins zusammenzählen. "Und ich hätte nicht gedacht, dass ich dich SO wiedersehe..", schmunzelte ich weiterhin und musterte ihn ausgiebig von oben nach unten. Wobei mein Blick bei seiner Shorts und der kleinen Beule ein wenig länger haften blieb. Unbewusst biss ich mir leicht auf die Unterlippe, aber schaute ihn wieder direkt schluckend an, als ich mich selbst dabei ertappte. Zuvor war ich immer noch unsicher, ob Sean auch Schwul sei, aber der junge Typ von eben und das aktuelle Outfit von Sean bejahte mir nun eindeutig meine ständige Frage.
Ich betrat nun auch das Zimmer komplett, aber entgegen der Erwartung von Sean ohne weitere Begleitung. Auch schloss ich die Türe nicht, denn Kay wollte die Zombies aus dem Fenster werfen. Warum also Tür öffnen und schließen spielen? "Von mir aus hättest du auch so bleiben können", sagte ich lachend zu Sean als er sich die Hose überzog. Wahrscheinlich hatte er sowieso gerade genug mit dem Anderen getrieben und wir waren außerdem auch nicht allein. "Ich pack die Dinger jedenfalls nicht an..", zeigte ich angewiedert zu den toten Zombies. Natürlich kam da wieder meine Eitelkeit ein wenig hervor. Abstechen um sich zu schützen? Ok, notwendig. Zombies die irgendwo rumliegen aus dem Fenster werfen? Überhaupt nicht mein Fall, sollen sich andere die Hände dabei schmutzig machen, die die hier leben zum Beispiel...

@Kaylee Colt
@Sean Bohen

(Ich glaube Kay ist jetzt dran, oder? :3 )


zuletzt bearbeitet 29.03.2017 18:19 | nach oben springen

#36

RE: Schlafraum Ⅲ

in Schlafzellen 30.03.2017 15:23
von Kaylee Colt (gelöscht)
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( Sehr gut Juuuu wobei Glauben ist nicht Wissen und Wissen ist Macht D )

Zombies konnten einen schon erschrecken, sie konnte jedoch nicht verstehen, wie locker die beiden anderen damit umgehen konnten. Doch nachdem @Sean Bohen bereit war mit anzupacken, musterte sie ihn genau. Es schien der Anschein, dass er hier geschlafen hatte und sie sah zum Bett und wieder zu ihm und dann zu @Justin Taylor welcher Sean wohl schon kannte. Jus Grinsen und sein Blick auf Sean Beule ließen ihre Gedanken kreisen und irgendwie sprang Max immer wieder mit dazu. " Max war doch bei dir oder?" fragte sie an Sean gewandt, wobei sein Aussehen ihr momentan nicht störte, wozu auch, in dieser Welt war sie schon schlimmere Sachen gewöhnt, Anblicke die einen die Haare zu Berge steigen lassen. Während dieser seine Hose anzog, kam ihr die Erleuchtung. " Du und @Maximilian Stone habt hier geschlafen?" fragte sie noch ehe sie sich zum Bett drehte und vor ihren Augen die Situation in der Küche breit machte. Es war erstaunlich wie schnell sich ihre Gedanken heute abwechselten und das die Zombies vor der Tür vor sich hin verwesen. " Weißt du eigentlich wie eklig das ist? Sowas kann man doch nicht machen! Das gehört sowas von Verboten ist einfach zum Kotzen. " Sie drehte sich zu den beiden und sah angeekelt zu den Zombies. " Ich verstehe das nicht, wie man auf so eine perfide Idee kommen konnte und die Folgen... die sind ja überall Sichtbar!" langsam krempelte sie ihre Ärmel hoch. " Das es wirklich Menschen gibt, die auf sowas stehen... ich kann es einfach nicht fassen... " Langsam ging sie zu Ju. " Du hilfst mit! Dann geht es schneller! Sein kein Weichei... Es gibt schlimmeres als die da.... Glaube mir!" Ehe jemand ihr zuvor kommen konnte, rannte sie zum Fenster und machte dies auf. " So meine Arbeit ist getan, nun seit ihr dran. " grinsend blickte sie zu den beiden, wobei sie ihnen natürlich freundlich das Fenster aufhielt. Kalter Wind wehte in das Zimmer und ließ sie kurz erschaudern. Auch der Regen suchte seinen Weg und knallte wie Peitschenhiebe an die Mauer. Schnell bildeten sich kleine mini Pfützen, welche vom Wind den Weg durch das Zimmer suchten. Es war einfach himmlisch. Kurz schloss sie die Augen und saugte die frische Luft ein, die Musik vom Sturm fand ihren Weg zu ihren Ohren und in solchen Momenten fühlte sie sich frei. Frei und Schwerelos... Frei fort von dem ganzen zu Sein, Sorgen und Probleme hinter sich zulassen. Erlebnisse zu vergessen und für diesen einen Moment gab es nur sie und den Sturm.

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#37

RE: Schlafraum Ⅲ

in Schlafzellen 31.03.2017 00:01
von Sean Bohen (gelöscht)
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(Nicht ist unmöglich - Toyota... Kaylee. Mit dir kann das nur ne Komödie werden )

Schmunzelnd zog Sean eine Augenbraue immer weiter in die Höhe, während er Justins Reaktion leicht belustigt dennoch förmlich wie einen Schwamm in sich auf sog. "Ich weiß ja nicht, ob du gern in Jeans im Bett pennst? Ich jedenfalls nicht." was ihm ja nur zu deutlich nicht entgangen war. "Aber nett, dass ihr extra vorbeikommt, um mir einen guten Morgen zu wünschen." Er machte absolut keinen Hehl daraus, dass er hier im Bett ein paar Stunden geschlafen hatte -warum auch? "Nein, tut mir leid. Die Stripshow gibt's nur für Frauen." wank er selbst nur lachend ab und war daraufhin in die Schuhe geschlüpft. "Max? Heißt sie so? Eine Brünette? Ungefähr 22 oder 23 Jahre alt?" wandte er sich mit leicht überraschten Blick in Richtung der Blonden. Schließlich wusste er von Max höchstpersönlich, dass sich momentan so eine im Kloster herumtrieb. "Hat sie etwa von uns erzählt?" Er grinste. Natürlich wusste er, wovon sie da faselte, aber den Stempel ließ sich Sean jedenfalls nicht aufdrücken. Hatte er damals schon nicht und sogar mit seiner besten Freundin eine Scheinbeziehung geführt. Seine gesamte Family war Jahre lang drauf reingefallen, selbst sein herzallerliebstes Schwesterchen. Aber in diesem Moment tat er es nicht nur für sich. Nein, sogar für besagten Max dessen Vater, so wie er ausgesagt hatte, noch nichts von seiner Sexualität wusste. Und er konnte sich nur zu gut vorstellen, dass er es nicht wollen würde, dass es prompt das nächste neugierige Vögelchen aufgeregt seinem alten Herrn vor zwitscherte. Doch das zierliche Ding blieb standhaft. "Was auch immer du da für einen Stuss faselst. Ich kenne keinen Maximilian. Zwar war hier vorher noch nen Typ, der angesäuert ankam und meinte, ich soll sein Zimmer räumen, weil ich mich hier einfach breit gemacht hab. Aber der ist nachdem die Zombies da vor der Tür auftauchten, auch schon ohne sich mir vernünftig vorzustellen wieder abgedampft." Also was wollte sie da noch länger aufs Bett starren und sich die wildesten Fantasien zusammen spinnen? Sex? Den gab es hier jedenfalls nicht, denn sie waren beim zweiten Mal von diesen wandelnden Leichenhaufen gestört worden. Aber nein, die kleine Verrückte keifte wie am Laufband. Da er perfekt im toten Winkel der Blonden stand, zeigte er ihr den Vogel und warf kurz einen amüsierten Blick in Richtung Justin, ehe diese sich wieder zu ihnen umdrehte und weiter ihre vollkommen abgedrehte Nummer abzog und erneut den niedergestochenen Berg betrachtete, den sie so widerlich fand. "Nichts für ungut... aber man könnte glatt meinen, dass du mich hier gerade für deine Beziehungskrise verantwortlich machst. Ich könnte dich vom Gegenteil überzeugen. Aber dann würdest du mir noch Eine kleben, weil du es für unverschämt halten würdest, wenn wir Justin extra dafür raus schicken und all die Arbeit alleine machen lassen." dabei zog sich wieder ein breites amüsiertes Grinsen durch sein Gesicht und er schüttelte nur schwach seinen Kopf über sie, wie sehr sich doch Weiber in etwas hineinsteigern konnten. Aber Max, der arme Kerl, war scheinbar der auserkorene Schwarm von dem kleinen Ding, welches sich hier wie der perfekte kleine Hausdrache des Klosters aufführte.
Skeptisch beobachtete er sie, wie sie die Ärmel hochkrempelte und genau von diesem Moment an und lachte los, als sie Jus noch dazu aufforderte mitzuhelfen, der eindeutig ausgesagt hatte, dass er diesen Leichenberg nicht anfassen würde. Herrlich wie eitel der Kerl doch sein konnte. Und kaum hatte der blonde Wirbelwind es ausgesprochen, stürzte sie sich förmlich ans Fenster und riss dieses auf. Sean fing augenblicklich zu lachen an und wank ab. "Komm Justin, wir machen das jetzt!" tat er so, als würde er wirklich mit ihm zusammen dafür sorgen wollen, dass eine Leiche nach der Anderen aus dem Fenster direkt ins Freie befördert wurde und zwinkerte ihm zum Zeichen, dass er es nicht ernst meinte, zu. Daraufhin setzte er sich in Bewegung und schnappte sich dort in der Nähe der Tür seine beiden Rücksäcke und deutete mit einem Blick an, da Madame sich scheinbar gerade regelrecht an der frischen Luft frönte, dass er jetzt schnell nach Draußen mit ihm in den Flur verschwinden sollte. Von Damien war noch immer keine Spur und er hoffte, dass er gleich mehr Auskunft über den Verbleib seines Cousins erhalten würde, sobald sie dieser witzigen Furie entkommen wären.

@Justin Taylor
@Kaylee Colt

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#38

RE: Schlafraum Ⅲ

in Schlafzellen 31.03.2017 16:54
von Justin Taylor | 5.341 Beiträge
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Waffen normale Pistole, 12 Schuss übrig

Ich war fest davon überzeugt, war. Doch Sean erzählte von einer Brünette, mit der er offenbar etwas gehabt hatte und diesen gutausehenden Jungen, der wohl Maximilian hieß, nicht gekannt zu haben. Er behauptet damit also nicht schwul zu sein, aber seine Reaktion auf die meiner Sprach andere Bände. War er eventuell gar nicht geoutet? Eine fragende Mimik zeichnete sich in mein Gesicht. Früher konnte ich das noch ein wenig nachvollziehen, aber heutzutage? Vor wem sollte er sich rechtfertigen oder angst haben mies behandelt zu werden? Dies kann auch jedem Hetero-Kerl passieren. Sicher ist niemand mehr und die Sexualität spielt dabei absolut keine Rolle mehr.
Ich grinste, als Sean Kay hinter ihrem Rücken für verrückt Kennzeichnete. Nur ein kurzes bestätigendes nicken warf ich ihm zu, bevor sie sich wieder zu uns umdrehte. Auch die folgende Andeutung Kay beweisen zu wollen, wie Hetero er war, nahm ich nicht für voll. Zwar kannte ich Sean noch nicht lange, aber gut bluffen konnte er. Das habe ich in dem Krankenwagen bereits zu spüren bekommen. Er glaube wohl auch nicht daran, dass Kay seinem fragwürdigen Angebot zustimmen würde.
Ich wollte schon laut und deutlich "Nein!" rufen, ehe ich sein Augenzwinkern erkannte. Also auch hier lag ein Pokerface in seinem Gesicht und nutzte die Chance mit mir in den Flur zu gehen, solange Kay in Trance am Fenster stand. "Was hast du vor?", begann ich leise zu fragen, denn ich war mir da noch sehr unschlüssig. "Hast du eine Ahnung wo hier die duschen sind? Ich muss mal, ganz dringend..". Es hörte sich zwar eher an, als ob ich auf Toilette musste. Doch für meine Bedürfnisse war die letzte anständige Dusche schon ewig her und verdammt ja, ich hatte es nötig. "Damien ist übrigens unten in der Arztkammer und ruht sich aus..", informierte ich ihn nun noch über seinen Cousin. Ich dachte mir, dass ihn dies bestimmt interessiert und bezweifelte auch, dass er mit mir duschen gehen wollte...

@Kaylee Colt
@Sean Bohen
(Der letzte Satz musste sein xD )


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