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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#16

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 04.10.2016 18:16
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Ohne eine unangenehme Begegnung erreichten die beiden Jungs das Zimmer, in dem sie es sich vorher bereits bequem gemacht hatten. Trotz der lauteren Schreie und dem kraftvollem gestöhne wurden keine Beisser angelockt. Zumindest bis jetzt nicht, schliesslich konnte sich immer wieder die Situation ändern. Wieder im Zimmer, schob Nicolas sofort wieder den Schrank vor die Tür. Jetzt waren sie sicher. Brauchten keine Angst zu haben, dass Untote hier herein platzen. Zur sicherheit schaute sich Nicolas dennoch im Zimmer wieder um. Sogar ein Blick in den großen Kleiderschrank wurde nicht ausgelassen. "Natürlich bleibe ich hier..", antwortete er auf die Frage von Damien, ehe er sich auch zu ihm aufs Bett warf.
Kaum lag er neben Damien auf dem Bett, zog er die mit Wasser aufgesaugte Kleidung wieder aus. "Die solltest du auch nicht anlassen, sonst wirst du noch krank", ermahnte er Damien und zog bereits ein wenig an seinem Shirt. Zart streichelte Nicolas dabei über seinen Rücken...

@Damien Barnes

zuletzt bearbeitet 05.10.2016 10:40 | nach oben springen

#17

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 04.10.2016 22:41
von Gelöschtes Mitglied
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Als Er den Schrank schließlich vor die Tür schob lag Ich immer noch schmunzelnd auf dem Bett, erst jetzt merkte Ich langsam wie Nass meine Kleidung geworden ist. Doch irgendwie war Ich so schläfrig, es war doch auch halb so wild oder? Ich meine es war ja irgendwie trotzdem warm. Bei seiner Antwort musste Ich schließlich lächeln, der Gedanke war wirklich schön. Doch schon wackelte der Schuppen ... ähhhm das Bett. Er schmiss sich zu mir und das Bett begann zu wippen, wobei es schon beinahe was hypnotisches hatte. Als Ich schließlich seine Hand über meinen Rücken streifen spürte und sein Ziehen an meinem Shirt brummelte Ich nur noch "Bin dabei ..." wobei Ich mein Shirt abstreifte und mir den kompletten Rest ebenfalls noch abstreifte ...erst jetzt spürte Ich die eigentliche Kälte der Klamotten. Schnell schlüpfte Ich unter die alte Decke, wobei Ich darauf achtete sein Streicheln nicht zu unterbrechen. Ich rutschte ein Stück näher und legte meinen Kopf schließlich auf seiner Schulter ab.
Mein Blick richtete sich auf sein Gesicht und Ich rutschte leicht hin und her um es mir ein wenig bequemer zu machen. Schließlich fing Ich beinahe an leicht zu schnurren, während seine Hand über meine Rücken Streifte "Schlaf gut" flüsterte Ich leise, um mich dann vorzubeugen und ihm einen leichte Kuss zu geben. Langsam verschwamm meine Sicht, Ich war einfach so müde. Langsam schlichen meine Gedanken umher, war das wirklich die feine Art? Nicht mal 4 Stunden nachdem Justin gestorben ist neben einem anderen einzuschlafen? Doch der Mantel der Müdigkeit umhüllte schon bald meinen ganzen Verstand und lies es recht normal erscheinen. Als Er mich schließlich endgültig eroberte hörte man bereits das leichte Pfeifen, welches Ich im Schlaf ab und zu machte.
@Nicolas Stone

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#18

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 05.10.2016 09:14
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Es dauerte nicht lange und Damien folgte den Worten von Nicolas. Zog sein T-Shirt aus und bibberte kurz. Tatsächlich war es in dem Raum ein wenig kühl, ganz ohne Wärmequelle war dies aber logisch und nachvollziehbar. Zum Glück gab es die Decken, unter denen man sich einkuscheln konnte. Nicolas streichelte weiterhin den Rücken von Damien, während dieser sich auf seiner Schulter bequem machte. Er küsste Nicolas sanft und wünschte ihm einen guten Schlaf. Nicolas lächelte und erwiederte seinen Kuss. "Ich werde gut schlafen..", hauchte Nicolas zart. Ob Damien dies noch mitbekommen hatte? Das wusste Nicolas nicht, schliesslich schlief Damien schnell ein und gab ein leises Pfeifen beim Ausatmen ab. Irgendwie hörte sich dies niedlich an und es verleitete Nicolas dazu, Damien noch enger in seinen Armen zu umschliessen. Schliesslich schloss er auch seine Augen, genoß den Moment und schlief irgendwann ein...

@Damien Barnes

zuletzt bearbeitet 05.10.2016 10:41 | nach oben springen

#19

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 05.10.2016 13:28
von Gelöschtes Mitglied
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Als Ich schließlich im Schlaf versunken war schwammen meine Emotionen hin und her. Ich wusste wenn Ich aufwachen würde, würde Ich wieder all den Schmerz, die Verwirrung und meine neu gefundenen Emotionen für @Nicolas Stone verarbeiten müssen. Ein alter Song überschattete die sich vor mir ausgebreitete Szenerie. Eine römische Villa auf einem Hügel umrandet von einem Feld. Es war schon eine Wirre Szenerie, aber in meinen Gedanken wirkte es vollkommen normal. Keine Ahnung wie lange Ich durch eben jenes Relikt eines vergangenen Imperiums, aber es begann sich zu ändern. Als würde die Leere selbst den Raum einfordern begann Sie zu verblassen. Zuerst verschwand der Horizont, dann begann das Nichts die Felder einzufordern. Irgendwann verschluckte es Raum für Raum, bis nur noch das übrig war in dem Ich stand. Als nun Fliese für Fliese eingefordert wurde presste Ich meinen Körper an die Wand. Kalter Marmor auf blanker Haut lies mich bereits bibbern, als die schwarze Wand nur noch einen Meter von mir entfernt war hörte Ich Schritte, schnell auf mich zukommen und verdammt laut. Sie hallten durch die Schwärze vor meinen Augen, bis sich schließlich ein Körper abzeichnete. Natürlich erkannte Ich ihn sofort, doch da war es auch schon zu spät. Er rannte in mich rein, sein Gesicht wutverzerrt ...
Ohne zu wissen wieso schreckte Ich auf. Jede Faser meines Körpers war verspannt und Ich wurde nur noch durch den Arm um meinen Hals gehalten. Erschrocken drehte Ich mich zum Körper des Arms, nur um dort Nicolas zu sehen. Erleichtert lies Ich mich wieder sinken, obwohl mein Herzschlag immer noch dem eines Presslufthammers glich. Instinktiv fasste Ich mich am Hals, die Kette meines Vaters war schon immer eine Art Talisman für mich wenn Ich schlecht schlief und nicht wusste wieso. Träume vergaß man einfach schnell ... als meine Hand nur die blanke Haut spürte schreckte Ich auf. Die ganze Zeit war Sie weg, Ich fasste auch noch mit der anderen Hand hin. Doch nichts war da, fluchend sprang Ich förmlich herum, wobei meine Beine jetzt auf seiner Taille lagen, während mein Oberkörper seitlich weg von ihm ein Stück über die Bettkante herausragte. Meine Hände suchten unterdessen die Tasche, schließlich war es verflucht dunkel geworden. Das Zimmer war nur noch durch den Schein des Mondes beleuchtet. Weswegen alles neben dem Bett in tiefer Schwärze versank. Zwar hatte Ich ein wenig Angst wie in einem schlechten Horrorfilm daneben zu fassen, aber jetzt gerade sorgte Ich mich nur um dieses blöde Ding. Ich erwischte die Tasche, öffnete schnell die Fächer und durchwühlte Sie. Da fand Ich zwar vieles, aber nicht diese doofe Kette. Fluchend pfefferte Ich Sie in die andere Ecke des Raumes und drehte mich wieder zu Nic. Wobei Ich mich nun halb auf ihn drauf rollte und mit dem Kopf auf seiner Brust lag "Scheiße ... die Kette meines Vaters, Ich muss Sie bei meiner Flucht irgendwie verloren haben. Fuck ..." Ich war mehr als nur ein wenig aufgewühlt, weswegen Ich auch erst jetzt merkte das Ich wirklich gar nichts mehr anhatte.
Wirklich schockiert war Ich nicht, doch war meine größte Sorge auch nicht das Er jetzt die Situation ausnutzen könnte ... sondern viel mehr das Ich diese Kette nie wieder finden würde. Was machte Ich nur, das Ding war schon ewig im Familienbesitz ... naja eigentlich erst seit 10 Jahren oder so. Für mich war es aber eine echt lange Zeit, Er hatte Sie 5 Jahre und Ich hatte 5 Jahre mit diesem Ding, so sollte das verflucht nochmal nicht enden.

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#20

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 07.10.2016 02:43
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Immer wieder öffnete Nicolas seine Augen, blickte kurz in dem Raum umher und ließ sich wieder in das Kissen fallen, nachdem er sich davon überzeugte, dass der Raum sicher war. Damien schlief seelenruhig neben ihm, das beruhigte Nicolas. Endlich konnten die Beiden pausieren, sich erholen von dem ganzen Chaos und der Hektik. Trotz der kurzen wachen Momenten, konnte Nicolas auch genügend schlafen, bis zu dem Moment, als Damien plötzlich mit einem großem Atemzug aufsprang. Hatte er schlecht geträumt? Durch dieses rasche aufschrecken, wurde Nicolas auch geweckt und er beobachtete Damien. Er lehnte sich hektisch über die Bettkante und wühlte aufgeregt in seiner Tasche herum. Noch bevor Nicolas nachfragen konnte, was denn los sei, schmiss Damien seine Tasche in die Ecke des Raumes und erklärte es, als er seinen Kopf auf die Brust von Nicolas legte. Ohne viel darüber nachzudenken, legte Nicolas zart eine Hand auf die Wange von Damien und flüsterte beruhigend. "Wir finden die Kette..".
Natürlich würde Nicolas Damien nicht alleine lassen und ihn alleine danach suchen lassen. Doch einen Augenschlag und zwei Gedanken später wurde Nicolas klar, welch ein unrealistisches unterfangen dies gewesen war. Überall könnte Damien die Kette verloren haben. Vielleicht vor dem Kloster, als er half Tyler die Klostereinfahrt rein zu tragen. Irgendwo als Nicolas und Damien zweimal zusammengestoßen waren. Oder vielleicht zuvor, als Nicolas ihn noch gar nicht kannte? Natürlich war es also sehr unwahrscheinlich die Kette auf dem ganzen Weg zu finden. Eine gefährliche Suche noch obendrein, Nicolas würde aber dennoch helfen und Damien nicht alleine lassen.
Doch momentan lagen sie immer noch unter der Decke, komplett entkleidet. Nicolas hielt Damien weiterhin im Arm und Damien schmiegte sich an seine Brust. "Bist du denn genug ausgeruht?", fragte Nicolas vorsichtig nach. Schliesslich wollte er nicht wieder einen halberschöpften Damien neben sich haben. "Wenn wir ganz bei Kräften sind, können wir gerne nach deiner Kette suchen.", fügte er anschliessend noch hinzu. Auch wäre es nicht schlecht irgendwo noch etwas zu Essen zu bekommen. Das letzte was Nicolas Aß, war der Schokoriegel von Melissa vor 2 Tagen auf dem Dach in der Stadt....

@Damien Barnes

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#21

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 08.10.2016 18:06
von Gelöschtes Mitglied
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Nicolas war eine echte Stütze, sofort als Ich mich auf ihn legte begann Er mich zu beruhigen. Was zum einen echt süß war, andererseits auch die Tatsache hervorhob das Ich gerade eine Hitze an meinem Bauch fühlte, welche definitiv nicht von einem Bein kam. Trotzdem waren meine Gedanken gerade bei dieser doofen kette "... wirklich?" fragte Ich ihn schon fast treudoof. Nur ging es mir gerade wirklich nicht so das Ich großartig darüber nachdachte wie Er es auffasste.
Wirklich nachdenken konnte Ich nach wie vor nicht, Er hingegen schien immer noch bei vollem Verstand zu sein. Auf seine Frage hin nickte Ich, musste allerdings ein wenig schmunzeln, da mein Hintern immer noch ein wenig pochte "Also ausgeschlafen bin Ich, nur tut mein Hintern ein wenig weh" meinte Ich schmunzelnd um ihm dann die Zunge heraus zu strecken. Allerdings pochte auch mein Magen, Ich hatte echt einen mords Hunger. Deswegen kam mir seine nächste Aussage mehr als gelegen "Dann sollten wir vielleicht mit etwas zu essen anfangen und nicht nur was zu schlucken." woraufhin Ich einfach lachen musste.
@Nicolas Stone sry heute mega unkreativ und super hungrig

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#22

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 10.10.2016 09:43
von Nicolas Stone (gelöscht)
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"Natürlich", erwiederte Nicolas nur dem verunsicherten Damien. Ein wenig schlecht fühlte sich Nicolas schon dabei, denn wie ihm schon vorher bewusst wurde, welches Glück die Beiden haben müssten um die Kette wirklich zu finden. Damien schien mit den Gedanken vollkommen daneben zu sein und sich selbst nicht im klaren darüber sein, seine Kette wohl niemals mehr finden zu werden. Und dennoch ermutigte ihn Nicolas und er wird dennoch bei der hoffnungslosen Suche helfen.
Damien beschrieb seinen Zustand als gut, ausser sein Hinterteil bemängelte er. Nicolas musste ein wenig lachen und streichelte ihm ganz sanft über dessen Pobacken und hinauf zum Rücken. "Tut mir leid, wenn ich zu grob war..", erwiederte er und sein lächelndes Gesicht verzog sich zu einer schuldbewussten Miene. Nicolas hatte immerhin keine Erfahrungen damit und dies war sein erstes Mal gewesen. Man konnte es ihm also nicht verübeln, wenn er zu grobmotorisch an die ganze Sache rangegangen war. Wärend des Aktes schien es Damien allerdings gefallen zu haben.
Den Gedanken nach Essen überhaupt nicht ausgesprochen, schien Damien wohl den gleichen gehabt zu haben, denn er schlug nun vor auch zuerst etwas zu essen. Nur was? Nicolas hatte keine Vorräte dabei und hier im Kloster sind bestimmt auch nicht mehr wirkliche Vorräte vorhanden. Im Endeffekt blieb den Beiden wohl nichts anderes übrig, als doch ohne Essen aufzubrechen und draußen irgendetwas zu suchen, fangen oder einfach nur Glück haben und ein gebratenes Steak auf dem Gehweg zu finden. Wobei letzteres gerade nur das unrealistische Traumdenken von Nicolas war. "Wir sollten los", mit einem klapps auf Damiens Po, richtetete sich Nicolas auf und zog seine Kleider an. Steckte sein Messer und die Pistole in den Gürtelbund und schob wiedermal die Schranktür ein wenig beiseite. Er wartete bis Damien soweit war und verließ das Zimmer..

[TBC: Damien entscheidet xD ]
@Damien Barnes

Mir egal, ob zuerst noch in der Eingangshalle oder k.a. :3

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#23

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 01.12.2016 16:54
von Gelöschtes Mitglied
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CF: Auffahrt zum Kloster
Er bestätigte meine Frage "Dabei macht dich das doch gerade so einzigartig." meinte Ich leicht schmunzelnd. Würden wir einen Pastor finden wäre mir der Name egal, meine Familie war nahezu ausgelöscht, Ich war der letzte noch lebende Barnes. Was machte es da für einen Unterschied welchen Namen Ich annahm. Wie es im Kloster aussah wusste Ich nicht, Ich hatte vollkommen den Überblick über die aktuelle Lage verloren ... naja wirklich hatte Ich Sie auch nie. Trotzdem konnte Ich mir ein breites Grinsen nicht verkneifen als Er meinte das Er mitkommen würde, Er verabschiedete sich von Ulrich und Ich nickte ihm lächelnd zu "Ciao Urlich, Ich mach es wieder gut." womit Er schließlich aufstand und mich an meinen Armen stützte aufzustehen. Wir liefen durch die Korridore, ab und zu lagen ein paar Tote Beißer, ehrlich gesagt war Ich ganz froh das wir keinem begegneten. Natürlich könnte man das Kloster säubern, aber heute war Ich schon so genug fertig.
Als wir dann im Schlaftrakt ankamen steuerten wir auf das Zimmer zu, welches wir vorher schon belegt hatten. Lächelnd stapfte Ich darauf zu, Er stützte mich nach wie vor, was auch mehr als nötig war. Meine Beine taten bei jedem Schritt weh, aber Ich wollte mir nichts anmerken lassen. Als wir schließlich das Zimmer betraten stapfte Ich direkt mit meinen wackeligen Beinen aufs Bett zu und ließ mich drauf fallen. So wirklich müde war Ich wirklich nicht, aber es tat so gut wieder in einem Bett zu liegen. Meine Schuhe abgestriffen drehte Ich mich um "Weißt du auf dem Weg habe Ich mich gefragt ob du nicht vielleicht auch Stone wegen der Härte heißt." meinte Ich grinsend zu ihm. Wobei Ich mich auf dem Bett ein wenig drehte und ihn grinsend ansah, meine Beine ein wenig weiter ausgestreckt als notwendig. Natürlich wäre ein Gespräch über die Vergangenheit erst einmal wichtiger, aber es würde auch gut tun seine Wärme nicht nur unter den Decken, welche Ich noch beim Aufbruch notdürftig in die Tasche gepackt hatte, zu spüren.
@Nicolas Stone

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#24

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 03.12.2016 13:27
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Im Zimmer lies sich Damien zugleich auf das Bett fallen. Seine Körpersprache zeigte eindeutig welche "Härte" er damit eigentlich meinte. Nicolas musste lachen, "Wer weiss..". Er lag sich schliesslich neben ihn und streichelte Damiens Körper. Natürlich wollte ihm Damien mehr von sich erzählen, Nicolas würde aber nie weiter nachfragen und so vielleicht in einer offenen Wunde bohren. Er merkte bereits zuvor, als er die Vergangenheit ansprach, dass dies wohl ein wunder Punkt bei Damien war. Nun auch noch sein Trip in den Wald und seine Verletzung am Kopf. Zuerst sollte er also ein wenig ausruhen und wieder voll bei Sinnen kommen. Irgendwann wird er es Nicolas bestimmt erzählen. Irgendwann, wenn er bereit dazu war.
"Ich hätte echt nicht gewusst, was ich ohne dich hätte tun sollen..", Nicolas offenbarte Damien seine wirklichen Gefühle, während sie in der Zweisamkeit da lagen. Er streichelte über den Körper von Damien und sah ihn dabei auch ein wenig verträumt an, "Ich habe noch nie so für jemanden empfunden Damien.. Ich würde sogar sagen, dass ich mich in dich verliebt habe..". Kurz wirkten die Worte auf Damien und auch auf Nicolas selbst ein, die Stille begann den Raum einzunehmen, doch dann ergänzte Nicolas seinen Satz: "Aber nein, es ist auch nicht nur Verliebtheit, es ist mehr! Ich liebe dich Damien und ich will dich nicht verlieren..". Mit diesen Worten drückte er sich ganz fest an Damien und umarmte ihn.



@Damien Barnes
Dann hab ich es auch mal in die Story eingebaut, Bae

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#25

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 06.12.2016 01:56
von Gelöschtes Mitglied
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Er ließ sich ziemlich bald neben mir aufs Bett fallen. Gerade als Ich ein gutes Kommentar auf seine Anspielung bringen wollte begann Er schon über meinen Körper zu streicheln und es schien als würde mich seine Berührung förmlich dazu zu zwingen mich auszuruhen. Also legte Ich einfach meinen Kopf auf seine Brust und ließ mich von dem Takt seines Herzens besingen "... Ich glaube so könnte Ich ewig bleiben." erzählte Ich liebestrunkten, vergrub mein Gesicht ein wenig in seinen Muskeln und angelte mit dem Fuß die Decke, welche Ich gleich über uns zog.
Als Er schließlich weiter sprach stockte mein Atem kurz, Ich erinnerte mich daran zurück wie es war ohne ihn aufzuwachen und unwillkürlich presste Ich mich fester an ihn, heiße Tränen rollten über meine Wangen und Ich verlor jedes Gefühl von Zeit, von Raum, oder von dem was vorher passiert war. Alles worin Ich mündete, alles was mich ausmachte schien gerade in diesem Moment zu liegen und in dem Herzschlag, welcher mich besang. Seine Worte führten weiter und weiter und mit jeder Silbe schien Ich mich weiter ihn ihnen verlieren zu wollen. Als Er schließlich das aussprach, was mit jedem Moment für mich klarer wurde blickt Ich schließlich zu ihm auf,noch leichte Tränen von den Gedanken des vergangenen Verlustes in den Augen "Ich liebe dich au..." bevor Ich zu Ende sprechen konnte unterbrach Ich mich selbst und presste meine Lippen auf seine. Wobei, obwohl Ich immer weiter vom Glück durchströmt wurde schienen immer noch Tränen über meine Wangen zu laufen, kurz löste Ich mich "E-es tut mir leid. Es war nur so beschissen als Ich das letzte Mal aufwachte und dachte Ich hätte dich für immer verloren." gestand Ich und versank etwas tiefer in seiner Umarmung. Meine Hände suchten unterdessen an seinem Körper halt. Meine eine Hand auf seiner Brust und die Andere auf seiner Schulter vergrub Ich mein Gesicht in seiner Schulter.
@Nicolas Stone

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#26

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 26.12.2016 14:09
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Kaum lag Nicolas neben Damien auf dem Bett, kuschelte sich dieser bereits an ihn. Ein Moment der Ruhe kehrte ein. Mit Emotionen übersähte Worte fielen und ließen bei Damien ein paar Tränen laufen. Nicolas wusch diese liebevoll mit seinem Daumen fort. Die Antwort von Damien ließ Nicolas tief einatmen. Ihm fiel ein Stein vom Herzen, da Damien genauso empfand wie er. Nicolas versuchte ihn zu trösten. da er sich im gleichen Atemzug für seine Tränen entschuldigte. "Ich hatte auch Angst um dich..", gestand Nicolas ihm. Er sollte wissen, dass es ihm nicht alleine so ergangen war und er sich deshalb keine Vorwürfe machen sollte.
Der Griff von Nicolas umklammerte Damien fester. Er drückte Damien press an sich und sprach mit einer erleichterten Stimme: "Ich bin echt froh, dass du wieder bei mir bist... In Zukunft werde ich mehr auf dich aufpassen." Nicolas küsste ihn auf seine Stirn und übermittelte ihm so seine Zuneigung. Tief schaute er in dessen Augen, griff mit den Fingern seinen Kinn und küsste ihn anschließend zärtlich und liebevoll auf seine Lippen. Eine gefühlte Ewigkeit hielt der Kuss an und wurde von Sekunde zu Sekunde intensiver. Seine Hand suchte sich währenddessen den Weg unter das Shirt von Damien und streichelte anschließend seinen nackten Rücken.


@Damien Barnes

(Kreative 0-Phase .. Was soll geschehen? ^^ .. Wieder Bettsport? xD )

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#27

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 30.12.2016 17:29
von Gelöschtes Mitglied
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Normalerweise war Ich wie ein Damm, brachen einmal Emotionen durch begannen Sie weiter und weiter zu fließen, bis alles in mir ertrank. Doch irgendwie tat Nicolas mir so gut wie sonst nichts auf dieser Welt. Ein schmales Grinsen entstand auf meinen Lippen, zwar fühlte Ich mich ein wenig verkatert, aber trotzdem war Ich glücklich. Nicht verkatert wie nach Alkohol, so ausgepowert, wie man sich fühlt wenn man ein schlimmes Trauma überlebt hatte. Er umklammerte mich noch fester und seine HItze schwappte sofort auf mich über, mit einem etwas breiteren Grinsen erhob Ich meinen Kopf ein wenig von seiner Schulter um gleich seine Lippen auf den Meinen zu spüren. Glücksgefühlte durchschossen mich und Ich wollte das es niemals enden würde. Ehrlich gesagt hatte Ich auch nicht vor das hier irgendwie enden zu lassen. Seine Wärme tat mir einfach zu gut, es gab mir nach langer Zeit wieder das Gefühl wirklich zu leben.
Während seine Hand unter mein Shirt wanderte und schließlich meinen nackten Rücken streichelte konnte Ich nicht anders als leise in den Kuss hineinzustöhnen. Auch wenn jetzt ein ganz anderes Verlangen in mir aufstieg als nur seine Nähe zu spüren. Mit den immer noch schmerzenden Beinen fischte Ich die Decke hoch und mit der freien Hand zog Ich Sie schließlich über uns. Wobei die freie Hand nun bei seinem Hosenbund ankam, es war als wäre Ich Metall und Er ein Magnet. Mich dagegen wehren ihn zu wollen konnte Ich nicht, also blieb mir nur noch üblich nachzugeben. Für einen kurzen Moment löste Ich mich vom Kuss, schmunzelte auf meinem beinahe Rot werdenden Gesicht und blickte in seine Augen "Hättest du was dagegen, wenn wir dieses mal im Bett bleiben? Jetzt wo wir schon zusammen sind." fragte Ich ihn und deutete eindeutig das Erlebnis in der Dusche an. Wobei ein wenig Provokation schon in meiner Stimme lag.
@Nicolas Stone

(richtet sich nach dir würde sich ja anbieten, jetzt wo man schon fest vergeben ist

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#28

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 06.01.2017 20:03
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Nicolas grinste auf die Frage von Damien und antwortete ihm: "Nein, da habe ich nichts dagegen..". Und während er seinen frisch gebackenen Freund küsste, zog er ihm mit der Hand, welche bereits seinen nackten Rücken streichelte, langsam dessen T-Shirt aus. Küsste ihn sanft weiter und setzte auch seine Streicheleinheiten fort. Die Begierde nah bei Damien zu sein war groß. Die Angst ihn sofort wieder zu verlieren war ebenso immens. Gespalten zwischen Bedürfnis und Verlangen mit Verlust und Hoffnung lieferten sich die Gefühle von Nicolas ein hitziges Gefecht, von dem Aussenstehende wohl nichts mitbekamen. Nicolas selbst bemerkte diesen Kampf auch nicht. Er spürte nur seine Stimmungsschwankung, seine rapide Änderungen seiner Körpertemperatur und seinen plötzlichen Schweißausbrüchen. Doch bei jeder Berührung mit den Lippen von Damien entfachte bei Nicolas erneut ein Feuerwerk und ließ ihn die vorherigen Sorgen vergessen. Die Raketen schossen in den Himmel und explodierten in unterschiedlichen Farben und Formen. Der Schall war so realistisch, sodass man denken könnte, es würden tatsächlich Raketen explodieren. Und wieder ein dumpfes Gegröll konnte Nicolas von draußen wahrnehmen. Es begann zu Donnern.
Zart plätscherten die ersten Regentropfen gegen die Fensterscheibe neben dem Bett, begleitet von dem brummenden Ton des Blitzeinschlags. Reaktionsartig umschloss Nicolas Damien mit seinen Armen und hielt ihn behutsam fest. Beschützend lag Damien nun in seinen Armen. Ob er es wollte oder nicht, ob er es brauchte oder nicht. Darüber dachte Nicolas überhaupt nicht nach. Wichtig war für ihn nur, dass Damien bei ihm war und er ihn beschützen konnte.
Es war unheimlich, selten gab es ein solches Unwetter. Regen und Wind zog über das Land, doch zum Glück waren die beiden Jungs sicher im Kloster. Aber waren sie dort auch wirklich so sicher? Gab es hier denn gute Kanäle, wo eventuelles überflüssiges Wasser abfließen könnte? Neben dem Kloster lief auf jedenfall ein Fluss entlang, würde dieser vielleicht überlaufen und Teile des Klosters überschwemmen?


@Damien Barnes

zuletzt bearbeitet 06.01.2017 20:04 | nach oben springen

#29

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 12.01.2017 14:10
von Gelöschtes Mitglied
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Das Er zustimmte war zwar relativ klar, aber ein Schauder lief trotzdem über meinen sich aufwärmenden Rücken. Das in ihm Verlangen und Angst eine Schlacht epischen Ausmaßes lieferten bekam Ich natürlich nicht mit. In normalen Situationen hätte der Quälgeist, der sich mein Verstand nennt wohl die kleinen Veränderungen bemerkt, doch gerade schmolz Er im Eifer des Gefechtes dahin. Spätestens als die Supernova die sich unser Kuss nannte entfachte und Er mein Shirt auszog ging meine Welt in Flammen auf. Wie eine gewaltige Explosion der Gefühle und Empfindungen fegte es mein übriges hinweg, selbst das Wetter schien sich unseren Hormonen ergeben zu haben "Da sind wir uns dann einig" meinte Ich mit einem schmierigen verlorenen Grinsen. Mein Kopf pochte, Lava schien sich unter meiner Haut durch die Adern zu ziehen. Die Hitze stieg stetig und stetig hinauf.
Gedämpft stöhnte Ich in seine Lippen, während logische Gedanken wie unsere Sicherheit völlig im Tanz der Flammen untergingen. Ohne wirklich darüber nachzudenken glitten meine Hände am Körper meines frisch gebackenen Freundes hinunter und es schien als würde seine bloße Berührung bereits meinen Schritt schmerzhaft anwachsen lassen. Mit einem leichten zwicken in seine Unterlippe beendete Ich den Kuss, ein Teil von mir schrie erneut nach seinen Lippen, wurde aber deutlich dem Teil übertönt, der nach etwas größerem verlangte. Mit einem geübten Handgriff entfernten meine Hände autark seine Hose und seine Boxer, während meine Beine den Rest geübt hinunterstreiften. Ein letztes Mal drückte Ich ihn einen kurzen aber starken Kuss auf, während Ich bereits durch den dünnen Stoff meiner Hose den harten pochenden heißen Druck spürte.
Ohne groß weiter darüber nachzudenken glitt Ich weiter an seinen Körper hinab, während meine linke Hand sich hinaufwand um einen Halt an seiner Schulter zu finden. Auf meinen Weg hinab begleitete Ich seinen Körper mit leichten Küssen, bereits an seinem Bauchnabel angelangt spürte Ich mein näher kommendes Ziel. Meine rechte Hand begann ganz ohne zutun meines Kopfes seine Eier zu massieren. Als Ich schließlich an seiner Taille ankam leckte Ich vom Ansatz bis zur Eichel hinauf, meine eigene Boxer mittlerweile schmerzhaft ausgefüllt. Bei seiner Eichel angekommen nahm Ich unverblühmt eben jene in den Mund, meine Lippen streiften über das warme pochende Fleisch, während meine Zunge den bereits aufgenommen Teil sachte bearbeitete. Meine linke streifte währenddessen weiter über seinen Oberkörper und meine linke massierte weiter sachte seine Eier. Stück für Stück arbeitete Ich mich weiter runter, bis Ich ihn schließlich vollkommen aufgenommen hatte und meinen Kopf für den Anfang mit einem langsamen Tempo vor und zurück bewegen ließ.
@Nicolas Stone und hat sich das Warten bezahlt gemacht?

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#30

RE: Schlafraum Ⅱ

in Schlafzellen 18.01.2017 11:35
von Nicolas Stone (gelöscht)
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Damiens Kuss und seine Berührungen auf dem Körper von Nicolas, ließen ihn auch vergessen. Das Unwetter, welches draußen begann zu toben, war uninteressant geworden und die Regentropfen die gegen das Fenster prallten, spielten just eine Melodie ab. Damien zog gekonnt die Hose und die Boxershort von Nicolas hinunter, welche ja sowieso Damien gehörte. Seine Beine streiften den Rest hinunter, er gab Nicolas nochmal einen Kuss und schon begann er damit an dem Körper von Nicolas seinen Weg zu suchen. Schnell wurde dieser auch gefunden.
Ein leises aber kräftiges Stöhnen entwich Nicolas, als Damien seine Eichel in den Mund nahm und leicht verwöhnte. Es war definitiv anders wie unter der Dusche. Es war gemütlicher, schöner und viel bequemer. Nicolas genoss einfach den Moment, was Damien da tat. Ein größeres Stöhnen, als sein Schwanz ganz von Damien aufgenommen wurde, konnte Nicolas nicht zurückhalten. Er schien genau zu wissen, was Nicoals gefiel. Leicht streichelte Nicolas die Arme und Schultern von Damien, auch um nach einem Halt zu suchen. Dann fuhr er ihm durch die Haare, griff sich daran fest und erhöhte den Takt. Die Schnelligkeit gab er nun gerade vor und stöhnte vor sich hin: "Hör bitte nicht auf"


@Damien Barnes
(Sry.. Unkreativ.. xD )

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