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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#16

RE: Gemüsegarten

in Außenbereich 09.08.2016 20:27
von Natasha White (gelöscht)
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Ich hoffte echt wir sollten nur die Schäden notieren ich meine wir Mädels sollten etwa die Männer aufgaben übernehmen? Na dann konnten die Kerle ja mal anfangen zu putzen und zu kochen das wäre doch echt was. Wobei kochen? wir wollen ja immer noch das es schmeckt.Ich hatte mal zu meinem Ex gesagt das er die Hälfte der Kartoffeln schälen soll letzendlich schälte er alle Kartoffeln aber nur bis zur Hälfte. Das war so lustig das ich deshalb überhaupt nichts böses sagen konnte. Nate fand währenddessen etwas was nicht grade heil war und Lu notierte es sich. "Wenn das so weiter geht mit den Schwachstellen haben wir hier echt viel zu tun". Wie sollte man bloßsolch ein großes Gelände sicher bekommen? eigentlich ja nur wenn man rings herum die Zäune instand setzt es kann dann niemand rein und niemand der Zombies raus wenn es alles repariert war. "Ich glaube erstmal müssen die Zäune repariert werden auf allen Seiten denke ich mal oder? Ich kenn mich damit zwar nicht aus aber wenn die Äußeren Zäune alle repariert sind kommt nichts mehr rein und wenn man dann noch auf ein paar Zombies trifft bringt man sie einfach um". sagte ich nur und bekam dann die Zeichnung in die hand gedrückt- "Also ich kam von dem großen Metalltor da scheint es sicher zu sein das ist sehr robust und heile".

@Nate Simmens

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#17

RE: Gemüsegarten

in Außenbereich 24.08.2016 21:22
von Savannah Argent (gelöscht)
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Als sie Annambell versichert hatte, dass es ihr gut ginge und kurz darauf ihre Schuhe anzog, stand sie auf. Sie blickte in Carsons richtung, als er versuchte einen Weg in das Kloster zu finden. Wenn man diesen Ort überhaupt ein Kloster nennen konnte. Sie selber, hatte zuvor noch nie ein echtes Kloster gesehen, doch die Bilder in den Gesichtsbücher aus der Schule, hatten damals etwas anderes gezeigt. Sie hatte sich, einen solchen Ort majestätischer und religiöser vorgestellt. Nicht das es sie in irgend einer Weise störte, denn solche Sachen interessierten sie eher weniger. Dieses Kloster, würde ihr vielleicht, für eine Weile Schutz bieten können und sie musste sich eingestehen, dass ein paar Tage ruhe doch nicht so schlecht wären. Sie hatte zuvor überlegt was sie machen sollte und sie war zum Entschluss gekommen, dass sie sich hier doch einmal umsehen wollte. Ob es eine gute Idee war, wusste sie nicht, denn wer wusste schon, wie die Leute, reagieren würden, wenn plötzlich drei fremde Leute in ihren Sanktuarium aufkreuzen würden. Dies war etwas, dass sich wohl bald herausstellen würde, denn Carson hatte einen Weg gefunden um hineinzugelangen. Savannah nickte Annabel kurz zu, bevor sie ihren Rucksack aufhob und zu dem jungen Mann lief. Er hatte eine Öffnung gefunden, die gross genug war, um in den Innenhof des Klosters zu gelangen. Es sah so aus, als würde sich auf der anderen Seite, ein Gemüsegarten befinden. Ohne lange zu zögern, marschierte Savannah an Carson vorbei richtung Öffnung. Sie war zwar mit den beiden Fremden hier angelangt, dies musste aber nicht heissen, dass sie nun auch als gemeinsame Gruppe hier im Kloster eintreffen mussten. Sie wusste, dass sie am Ende des Tages, doch immer auf sich alleine gestellt war und sie brauchte niemanden, der ihr irgendwelche Vorweisungen machte. Schon gar nicht dieser Carson Typ. Mit einem Sprung, befand sie sich dann auch endlich im Gemüsegarten wieder und sah sie behutsam um. Es war niemand zu sehen, doch nach längerem beobachten des Gartens, war sich die junge Frau sicher, dass hier Menschen leben mussten.

@Carson McKee @Annabelle MacKee

zuletzt bearbeitet 25.08.2016 14:10 | nach oben springen

#18

RE: Gemüsegarten

in Außenbereich 28.08.2016 18:48
von Lucia Simmens | 2.047 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

Ich warf @Nate Simmens einen kurzen aber vielsagenden Blick zu. Ich erntete den selben und als sich Nate leise verabschiedete um 'Drinnen Bescheid zu sagen', nickte ich. Es behagte mir zwar wirklich nicht ihn einfach so ziehen zu lassen, doch was blieb mir anderes übrig. Er war alt genug. Genau genommen war er um einiges älter als ich, ergo....

Meine Gedanken flogen kurz zu @Jace Legacy und in mir breitete sich etwas sorge über seine Reise mit Alec aus. Klar, er war sein bester Freund und Jace vertraute ihm. Doch ich vertraute niemandem mehr in dieser Zeit außer mir selbst. Sobald Nate wieder in die Richtung verschwunden war aus der wir kurz zuvor gekommen waren, wandte ich mich an @Natasha White und seufzte.
"Lass uns einen Eingang zurück in die Bude suchen okay ? Ich will dieses verdammte Blut los werden und den Rest können wir auch sauber absuchen, was meinst du ?"

Noch während ich sprach entdeckte ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung in der Nähe des Gemüse-Gartens und ich runzelte die Stirn. "Sieh mal da hinten ist wer..." Mit einem seichten Kopfnicken wies ich in die Richtung der drei schemenhaften Gestalten und mir entfuhr ein erneutes seufzten. "Ich wollte doch einfach nur duschen, herrgott."

Meine Hand faltete den Zettel wieder zusammen und sofort wanderte er zurück in meinen Hosenbund. Die Tasche schulterte ich erneut und ich griff nach Natashas Schulter. "In welche Richtung willst du ? Zu den Besuchern da hinten oder einfach nur irgendwie anders rein ?"



(So ich hoffe das ist okay für dich Nate, aber ich würde ganz gerne ein bisschen weiter kommen :) und Natasha und ich haben ja eigentlich noch ein Dusch - Date ))



@Julia -Eve Montgomery - würdest du den Post von Lisa löschen *lieb guck*



- 2 liters of water
- 6 lighters + filling
- 15 packs of cigarettes
- 2 ropes
- 2 Brownings without munition
- 2 Knives
- Bow and Arrows
- a diary
- a pencil
- selfmade Munition
- 5 packs of Oxycodon
- a map of the D.C Underground and D.C City
- and last but not least: a sword- Tied on her back



Gefangenen ID am linken Handgelenk
-Nervenverletzung an der Seite, die ihr noch immer schmerzen bereitet

-> zur Zeit entwaffnet -> inzwischen wieder im Besitz ihrer zwei Messer
-> Schwach, abgemagert, offene Haare. Hinter ihrem linken Ohr klemmt ein halber Zigarettenstummel
-> Frisch operiert und unter dem Einfluss schwerer Schmerzmittel
-> Hat einen großen Blutfleck an der Seite ihres Oberteils und auch ihre Hose ist inzwischen blutverschmiert. (trägt kurze Hose und zerissenes Langarmshirt. Schwarze Chucks)sonst geht es ihr körperlich gut von den blauen Flecken und der frischen OP Wunde abgesehen. (verbunden)
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#19

RE: Gemüsegarten

in Außenbereich 29.08.2016 12:11
von Annabelle MacKee (gelöscht)
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Es war nicht einfach Shona zu überzeugen die schmale Anhöhe und das Loch im Zaun zu durchqueren. Sie passte gerade so hindurch. Aber Anna hätte ihre Stute niemals zurückgelassen, geschweige denn draußen angebunden auf dass sie nicht einmal hätte vor Gefahren fliehen können.
Im Innereren des Gebäudes zeigte sich etwas das an einen verwilderten Garten erinnerte. Beet reihte sich an Beet, und weiter hinten rankte sich Efeu eine Mauer empor. Ob diese Gartenanlage dem Anbau von Gemüse gedient hatte? Die Beschaffenheit der Beete legte diese Vermutung jedenfalls nahe.
Vorsichtigen Schrittes ging das Trio, Shona eingenommen sogar ein Quartett, voran. In einem zierlichen Apfelbaum zwitscherten Vögel. Ihr Lied klang so unbeschwert, dass man sich beinahe davon über die sinistere Situation trüben lassen mochte. Shona schnaubte, und Annas Hand fand beruhigend ihre Flanke.
Sie konnte niemanden soweit sehen, und auch vom Zustand des Baus ließ sich nicht darauf schließen ob er momentan bewohnt war. Der schlimmste Gedanke war sicher der an eine Myriade von Novizinnen und Mönchen die sich infiziert hatten. Doch nirgends war Bewegung oder ein Geräusch zu wahrzunehmen. Anna näherte sich dem Apfelbaum, der sogar trug. Ihre Hand reichte hinauf und pflückte einen der herrlich roten Früchte. Sie betrachtete den Apfel mit einer Skepsis wie sie Schneewittchen gut getan hätte, ehe sie hinein biss. Er war reif und das Fruchtfleisch herrlich süß. Den Rest der kleinen Köstlichkeit bot sie Shona an. Carson hätte zumindest innerlich sicher etwas an der Reihenfolge auszusetzen.
"Das Gebäude und der Grund ist recht groß....sollen wir uns zusammen umsehen?" fragte sie.

zuletzt bearbeitet 29.08.2016 12:14 | nach oben springen

#20

RE: Gemüsegarten

in Außenbereich 30.08.2016 20:13
von Natasha White (gelöscht)
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Heute schien ein echt stressiger Tag zu sein gott sei dank schien Lucia wieder vollkommen nüchtern zu sein was mir echt gefiel. Zwar baggerte sie nicht mehr so was ich schade fand aber so musste ich nicht besonders fiel auf sie aufpassen. Grade als wir wieder hinein gehen wollten sah Lucia eine kleine Gruppe kommen wovon sie mir auch gleich berichtete. Ich schaute nun in die Richtung aus der die Leute kamen und schnaubte kurz. Es gab eigentlich keinen Grund zu schnauben allerdings kannten wir diese Personen nicht und möglicherweise waren sie eine Gefahr was wieder zu der netten aufforderung kommen würde das die Herren und Damen ihre Waffen weg stecken sollten falls sie denn welche dabei hatten und auf uns Zielen würden. Ihc vernahm die Frage von Lucia was wir nun machen sollten in die Richtung der Menschen gehen oder lieber wieder hinein gehen. "Hmm gute Frage ich glaube wir können sie ja nicht einfach hier herum laufen lassen falls sie eine Gefahr sind oder so allerdings hab ich auch keine Lust drauf echt alles zu erledigen immerhin sollten wir grade hier eine Aufgabe erledigen". sagte ich nur und blickt dabei in Lucia´s Richtung. "Geh du schonmal zur Dusche und mach dich nackig ich werde nach kommen". sagte ich grinsend und kniff ihr kurz in ihren Hintern und ging nun im normalen Tempo auf die Neuankömmlinge zu ehe ich nun auch schon vor ihnen stand. Ob Lucia noch da war oder nicht bemerkte ich nicht da ich mich nicht umgedreht hatte. "Hallo". sagte ich erstmal nur. "Ich heiße Natasha freut mich das ihr hier seit, in letzter Zeit sind echt viele Leute hier her gekommen ihr seit mit Sicherheit auch herzlich Willkommen hier zu bleiben für wie lange entscheidet natürlich ihr falls ihr denn überhaupt hier bleiben wollt". ich redete grade echt um den heißen Brei herum aber das war nun mal wie immer eine Situation die man nicht einschätzen konnte. "Wie sind denn eure Namen?". fragte ich neugierig. Man musste ja mal irgendwo anfangen sich die Namen aufzuschreiben immerhin wusste ich von der Hälfte der Leute hier nicht mal wie sie denn überhaupt heißen. Ich würde auch Sebastian mal darauf ansprechen vielleicht morgen mal eine Art Besprechung mit allen gemeinsam zu führen damit man sich mal kennenlernt und so weiter. "In drin ist bisher alles gesichert es besteht im Gebäude denke ich mal keine Gefahr was Zombies angeht und Zimmer gibt es denke ich auch genug, falls ihr Verletzungen habt wir haben glaube ich auch ein Arzt". Ich kannte den Arzt bisher noch nicht Clarke sagte nur das es hier einen gäbe.

@Carson McKee

Hab mich jetzt einfach mal vorgeschummelt stehe auf der Blacklist und würde gerne nicht gelöscht werden hoffe ist nicht schlimm

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#21

RE: Gemüsegarten

in Außenbereich 30.08.2016 21:15
von Carson McKee (gelöscht)
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ka: Auffahrt zum Kloster

Carson drängte sich nicht vor Savannah, als sie an ihm vorübermarschierte, um als erste in den Innenhof zu kommen. Stattdessen blickte er ihr schweigend hinterher und wartete ab, ob nicht vielleicht etwas passierte, was besser ihr als ihm geschah. Als dieses etwas jedoch nach einigen Momenten nicht geschah, machte sich der junge Mann daran ihr zu folgen und nach ihm seine Schwester samt Pferd. Die mauerlose Stelle führte sie in einen leicht verwildert anmutenden Nutzgarten, der einstmals sicherlich gepflegter ausgesehen hatte... vielleicht auch wieder aussehen würde. Ein sicherer Ort. So hatte jene andere Fremde des heutigen Tages dieses Kloster genannt, doch so recht wollte Carson diesen Worten noch nicht trauen. Während sich also seine Schwester an einem Apfelbaum gütlich tat, beobachtete er aufmerksam die Umgebung und kam nicht umhin recht schnell eine weitere Gruppe von Menschen zu bemerken. Instinktiv legte sich seine Hand an die Waffe im Hosenbund, diesmal jedoch ohne sie auch wirklich zu zeihen. Gerade erst waren sie einer Gruppe Beißer entkommen und es lag nicht in seinem Sinne diese mit sinnlosen Schüssen wieder in ihre Richtung zu locken. Außerdem waren sie ohnehin in der Unterzahl und ein Kampf ein unnötiges Risiko.
"Anna.", raunte der Hüne zu seiner Zwillingsschwester und nickte dabei in Richtung der Gruppe, ohne weiter auf ihre Frage einzugehen, denn eine Antwort würde es nun wohl ohnehin nicht mehr brauchen. Auch sie selbst würden bemerkt und Carson musste feststellen, dass man hier weitaus entspannter mit Fremden umzugehen schien, als er das eigentlich in all der Zeit gewöhnt war. Dennoch ließ sich der junge Mann nicht von der Atmosphäre aus der Reserve locken und mahlte angespannt mit den Zähnen, dass seine Kiefermuskeln unter der bärtigen Gesichtshaut tanzten.

Eine Frau machte sich in ihre Richtung auf, über und über mit Tätowierungen bedeckt, die sich auch sofort vorstellte. Es herrschte eine Offenheit, die Carson sogleich unfassbar vorsichtig machte, sodass er die Hand nicht von der Waffe in seinem Hosenbund nahm. Ebenso antwortete er nicht sofort, sondern musterte mit kalten Augen sein Gegenüber.
"Wie viele?", fragte der Hüne zurück, ohne seinen Namen zu verraten, doch ganz sicher bewegte er sich nicht in die Höhle des Löwen ohne zu wissen, wie viele ihn erwarteten. Wer konnte schon wissen, wie viele gefährliche Menschen man in seine Runde geholt hatte, wenn man jedem Unbekannten auf diese Art und Weise begegnete? Anderen schien es jedenfalls leichter zu fallen vertrauensvolle Bindungen einzugehen, doch Carson hatte mehr als genug Narben auf seiner Haut, die ihn eines Besseren belehrt hatten und so blieb er der Anker er zwischenmenschlichen Distanz.

zuletzt bearbeitet 30.08.2016 21:16 | nach oben springen

#22

RE: Gemüsegarten

in Außenbereich 04.09.2016 19:09
von Savannah Argent (gelöscht)
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"Ich bin Savannah, dass ist Annabelle und er ist Carson. Ich danke dir, dass wir uns hier ausruhen dürfen."

Sagte Savannah ohne lange zu zögern und nickte der Frau dabei leicht zu. Also sie hatte anscheinend nichts dagegen das sie hier waren. Besser konnte es ja nicht werden, es würde heissen das Savannah endlich Mal in ruhe schlafen konnte. Sie würde Morgen wieder aufbrechen und weiter nach ihrem Bruder suchen. Daher interessierte es sie auch nicht wirklich hier gross um den heissen Brei herum zu reden. Rein und dann auch gleich wieder raus, das war ihr Plan. Sie liess ihren Blick kurz zu den beiden Geschwistern gleiten und dann wieder der tätowierten Frau. Sie hatte eine sympathische Art an sich, auch wenn sie etwas sehr schnell gesprochen hatte und ihre Offenheit sie doch etwas erstaunt hatte. Es musste ja nicht immer alle so wie sie selbst sein, die alles und jeden vorher in Frage stellen musste.Es schien ihr auch so als hätte sie es ziemlich eilig also wollte sie, sie auch nicht länger aufhalten als nötig.


@Natasha White @Carson McKee @Annabelle MacKee

zuletzt bearbeitet 04.09.2016 19:12 | nach oben springen

#23

RE: Gemüsegarten

in Außenbereich 05.09.2016 18:12
von Annabelle MacKee (gelöscht)
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Als Carson ihren Namen raunte fand Annas Blick ihn. Dann erst wurde sie auf die Frau aufmerksam. Sie war eine schlanke Gestalt mit kurzem, wild gelocktem Haar in der Farbe von Rabenfedern. Ihre Haut war über und über von Tattoowierungen bedeckt. Anna war nie ein Freund von Körperschmuck gewesen. Er war unästhetisch, darüber hinaus fand sie den Gedanken naiv, dass man tatsächlich davon ausging den Rest seines Lebens ein und dasselbe Motiv gut zu finden. Alle zwei Wochen neue Fingernägel, alle vier eine neue Frisur und jeden zweiten Tag neue Klamotten, aber was man auf der Haut trug sollte für immer sein? Auch vom medizinischen Standpunkt her war sie skeptisch. Dennoch war dies ihre geringste Sorge. Ihre Brauen runzelten sich, als die Fremde zu sprechen begann. Anna konnte sich nicht erinnern, wann sie zuletzt mit der sozialen Komponente eines "freut mich" begrüßt worden war. Die Art in der mit ihnen gesprochen wurde weckte ihr Misstrauen noch weiter, anstatt sie zu beruhigen. Einmal waren sie beinahe Raidern in eine Gefalle gegangen die sich ganz ähnlich gegeben hatten. Gott sei Dank hatte Carsons Intuition sie davor bewahrt. Sie nickte nur leicht ehe sie eiligen Schrittes an die Seite ihres Bruders fand. Shona hatte sie am Apfelbaum zurück gelassen. Sie flüsterte, während sie den Kopf dezent geduckt hielt "Das ist doch seltsam oder?!" Diese Art der Herzlichkeit...es fühtle sich völlig unnatürlich an. Dann blickte sie zu der Blonden. Was sie wohl davon hielt?

@Natasha White

zuletzt bearbeitet 05.09.2016 21:45 | nach oben springen

#24

RE: Gemüsegarten

in Außenbereich 06.09.2016 06:24
von Lucia Simmens | 2.047 Beiträge
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Waffen Nicht angegeben

Ich nickte kurz und schenkte Natasha ein Lächeln aufgrund ihrer Handlung. Doch sobald sie sich umgedreht hatte stahl sich ein trauriger Blick auf mein Gesicht, denn ich war keinesfalls auf dem Weg zurück in diese Hölle, in der sich immer mehr Menschen zu sammeln schienen. Nein, ich zog die Karte aus meinem Hosenbund und musterte sie kurz. Auf ihr zu sehen waren unterirdische Kanäle, Tunnel, alles was unter den Straßen zu meinem Ziel führte. Nämlich weit weit weg zu verschwinden.

Mein Blick wurde gar noch trauriger als ich stimmen von weitem hörte. Doch meine Beine trugen mich bereits zu einem auf der Karte eingezeichneten Gulli-Deckel. Nachdem ich tief Luft geholt hatte, wuchtete ich ihn an die Seite und lies mich auf eine der in die Wand eingelassenen streben sinken.

Nur kurz sah ich mich um, ehe ich ihn schloss und mich eine beinah vollkommene Dunkelheit umgab. Dann kam das Zittern zurück und ich war gezwungen meinen Abstieg vorerst im dunkeln zu unternehmen. Ich musste hier weg bevor der Zusammenbruch kam. Eine andere Möglichkeit blieb mir nicht.


- tbc: Tunnel



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- 6 lighters + filling
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- 2 ropes
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- selfmade Munition
- 5 packs of Oxycodon
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Gefangenen ID am linken Handgelenk
-Nervenverletzung an der Seite, die ihr noch immer schmerzen bereitet

-> zur Zeit entwaffnet -> inzwischen wieder im Besitz ihrer zwei Messer
-> Schwach, abgemagert, offene Haare. Hinter ihrem linken Ohr klemmt ein halber Zigarettenstummel
-> Frisch operiert und unter dem Einfluss schwerer Schmerzmittel
-> Hat einen großen Blutfleck an der Seite ihres Oberteils und auch ihre Hose ist inzwischen blutverschmiert. (trägt kurze Hose und zerissenes Langarmshirt. Schwarze Chucks)sonst geht es ihr körperlich gut von den blauen Flecken und der frischen OP Wunde abgesehen. (verbunden)
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#25

RE: Gemüsegarten

in Außenbereich 07.09.2016 22:01
von Natasha White (gelöscht)
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Mein Blick lag weiter auf die 3 Fremden vor mir ehe ich die Worte von dem Mann hörte der fragte wie viele denn hier sein. "Ich hab bisher noch nicht alle Personen gesehen aber ich denke mal bisher sind es so zwischen 10 und 15 Leute mehr weiß ich auch nciht ich bin auch erst Heute angekommen". sagte ich nur udn blickte dabei in die Runde. Die Blonde unter ihenn stellte sich und die anderen vor. "Freut mich das ihr hier seit". natürlich bemerkte ich das sie etwas misstrauisch waren das war natürlich in Ordnung heut zu tage sollte man niemanden mehr vorschnell vertrauen das wusste selbst ich. "Ich weiß ihr seit euch nicht sicher was diesen Ort betrifft, ich bin mir ja auch noch nicht sicher wie lange ich überhaupt hier bleibe aber hier gibt es überlebende einen Arzt und es ist sicher wie lange weiß man nie". sagte ich offen udn erlich und blickte dabei weiter in die Runde. "Wenn ihr wollt könnt ihr euch ja drinnen umsehen und euch selbst ein Bild von diesem Ort machen ich will niemanden zwingen mit zu kommen es ist allein eure Entscheidung, ich find es bisher hier echt toll".

@Carson McKee

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#26

RE: Gemüsegarten

in Außenbereich 12.09.2016 11:46
von Carson McKee (gelöscht)
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So viele? Carsons Laune hellte sich nicht sonderlich auf, doch wer konnte es sich schon leisten wählerisch zu sein in ihrer Situation. Langsam nahm er die Hand von der Waffe, als er sich sicher war, dass von seinem Gegenüber keine Gefahr ausging und lockerte seine Haltung etwas. Dann nickte er und sein Blick ging zu Anna, die sich nach ihm richten würde, dessen war er sich sicher. Der Hüne dachte einen Augenblick nach und räusperte sich.
"Na gut.", seine Stimme klang noch immer düster und sein Ausdruck zeigte, dass es wohl noch ein bisschen dauern würde, ehe er sich an Gesellschaft gewöhnte, "Wir sehen uns das ganze hier mal an. Wo gehts lang?"
Carson warf sich seinen Rucksack wieder über die Schulter und band sich die Haare zu einem kleinen Zopf hinten zusammen, sodass es etwas luftiger wurde. Noch immer klebte ihm der Schweiß der Flucht auf der Haut und alles, was er eigentlich gerade tun wollte war ein bisschen entspannen und sich waschen.
"Habt ihr hier frisches Wasser?"

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#27

RE: Gemüsegarten

in Außenbereich 13.09.2016 13:42
von Savannah Argent (gelöscht)
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Savannah verfolgte das Gespräch der beiden still. Sie hatte sich etwas entspannt, dass würde aber nicht heißen das sie nicht weiterhin vorsichtig sein würde. Sie würde sich etwas umsehen und wenn wirklich alles sicher schien, würde sie sich irgendwo einen Platz zum Schlafen suchen.

“Danke dass wir hier bleiben können, ich werde mich etwas umsehen und dann aufs Ohr legen.”

Sagte sie zu der gastfreundlichen Frau, während sie schon ihre Blicke durch das Kloster streifen ließ. Sie war wirklich nicht in der Stimmung hier noch weiter zu quatschen, sie war müde, ausgelaugt und würde sich um alles weitere Morgen kümmern. Vielleicht würde sie auch in derselben Nacht noch verschwinden. Sie mochte es nicht an einem fremden Ort mit fremden Menschen zu sein die sie nicht wirklich kannte. Immerhin hatte sie keine Lust im Schlaf von jemandem erstochen zu werden. Doch sie würde sich vorher noch von den beiden Geschwistern verabschieden,sie hatten eine gewisse Zeit zusammen verbracht und sie wollte ihnen viel Glück für ihre Zukunft wünschen. Auch wenn es nicht gerade prächtig für alle verbliebenen Menschen auf der Erde aussah. Was sie machen würde, lag noch in den Sternen, doch eines stand fest, sie musste weiter um nach ihrem Bruder zu suchen.
Sie schenkte der Frau noch ein Lächeln und lief dann los richtung Kloster


(Huhu, also ich werd mit Sav mal weiter ziehen, seit mir nicht böse aber wir stecken hier schon so lange fest, da würde ich gerne Mal mit meinem HP weiter kommen )

@Annabelle MacKee @Natasha White @Carson McKee

zuletzt bearbeitet 18.09.2016 14:22 | nach oben springen

#28

RE: Gemüsegarten

in Außenbereich 20.09.2016 04:02
von Natasha White (gelöscht)
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Nachdem ich die neuen rein gebracht hatte ging ich erstmal in ein leeres Zidr um mich auszuruhen.

««drinnen irgendwo

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#29

RE: Gemüsegarten

in Außenbereich 24.10.2016 22:32
von Nicolas Stone (gelöscht)
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[CF: Waldrand]

Blutüberströmt mit dem Fleisch des Rehs in das T-Shirt gewickelt kletterte Nicolas diese eine Anhöhe hinauf, durch die Damien und er auch rausgegangen waren. So waren die beiden Jungs doch ziemlich gerade erst duschen gewesen und schon war man wieder mit Blut von oben bis unten vollgesaut? Machte so eine Dusche dann überhaupt Sinn? Wenn ja, war dieser Sinn nicht von langer Dauer. Der ganze Weg zurück, die Hektik und die Eile welche Nicolas hatte sorgten zugleich auch dafür, dass das Blut auf seinem Körper mit einer kräftiger Portion neuem Schweiß vermischt wurde. Endlich auf der Anhöhe stehend, ging er gezielte Schritte auf die nächste Tür zu und versuchte sie zu öffnen. Verriegelt. Auch nach ein wenig gerüttel, bleib diese zu und ließ sich nicht öffnen.
Er musste also den anderen Eingang am anderen Ende des Wirtsschaftsgartens nehmen. Währenddessen stellte er sich die Frage, was würde Damien tun? Wo würde er hingehen? Bestimmt würde er zu dem Schlafzimmer gehen und dort auf Nicolas warten, oder nicht? Endlich kam Nicolas an dem anderen Eingang an, riss die Tür auf und stürmte rein. "Damieeeen", rief er hastig und unüberlegt. "Daamien!"... Seine Schreie hallten durch das Kloster und waren mit Sicherheit an der einen oder anderen Stelle zu hören. Auch stieg hier nun die Gefahr, dass ihm womöglich Beisser entgegenkommen. Der frische Blutduft und das rohe Rehfleisch bestärkten diese Wahrscheinlichkeit ungemein...


[TBC: Kloster - Flure]

zuletzt bearbeitet 28.10.2016 12:33 | nach oben springen

#30

RE: Gemüsegarten

in Außenbereich 16.11.2016 21:23
von Kaylee Colt (gelöscht)
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CF: Stadt UBahn!

Ein weit entferntes Grummeln weckte sie aus ihren tiefen Träumen. Was das Grummeln nun war, konnte sie nicht sagen, nur sagte es ihr, dass sie sich beeilen sollten.Noch immer lehnte sie an Mikey und müde rieb sie sich den Schlaf aus ihren Augen.. Es war bequem, auch wenn sie nur saß. Doch in einer Apokalyptischen Welt, war dies nebensächlich. Alles, was für Normal deklariert wurde, verlor an Wert. Was brachte einen nun noch das Geld, die großen elektrischen Möglichkeiten, wenn langsam der Strom, das Wasser und auch alles andere zu Neige geht. Wie in das Mittelalter zurück versetzt. Versuchte ein jeder den Tag zu überstehen. Jeder Tag war befleckt mit Toten und anderen gestalten, welche langsam vor sich hin veketierten. Leise und vorsichtig, schmiegte sie sich noch etwas an ihm. Sie genoss die Wärme. Welche von ihm ausging und welche sie auf ihrer Reise bald nicht mehr spüren könnte. Es würde Kalt und sicher wieder ungemütlich werden, wenn sie ihren Weg fortsetzten. Immer der Nase lang, war ihre Devise. Wo sie landen würden, keine Ahnung. Damals konnte sie sich das nicht Erträumen, so lange Wege nur zu Fuß zu bewältigen. Auto, Fahrrad oder auch Skateboard, Inliner, waren für sie Lebenswichtig. Den Weg zur Schule oder auch zu Freunden konnte sie ohne ein Fahrmittel nicht vorstellen. Doch die Zeit hat sich geändert. Am Anfang hatte sie noch etwas Muskelkater in den Beinen und auch ihre Füße schmerzten, doch nach einiger Zeit, wurde es leichter. Wobei das Gewicht von nassen Klamotten noch immer nicht ihr Ding war. Neugierig sah sie zu ihren Sachen, welche sie einfach gerade über das erst beste gelegt hatte, welches sie finden konnte. Es war eine kleine Pfütze zu erkennen, welche dass eindringende Licht reflektierte. Zeitlich gesehen, könnte sie jede Art von Zeit haben. Morgens, Mittags oder auch schon Nachmittag. Ihr Empfinden hatte sie schon lange verloren. Keiner zählte mehr die Minuten oder nörgelte einen an, weil durch ein leichtes Bummeln, die Uhr ein paar Minuten nach anzeigte. Arbeit, Schule.. alles war dahin. Es wäre so schön gewesen....

Leicht schüttelte sie ihre Haare aus dem Gesicht und stand langsam auf. Vorsichtig, sodass sich @Mikey Cross nicht erschrecken würde. Mit bedachten Schritten, ging sie auf ihre Sachen zu. Sie glaubte nicht daran, dass diese schon trocken waren, doch würde sie sich davon selbst überzeugen müssen. Vorsichtig, tastete sie ihre noch leicht feuchten Sachen an. Diese müssten noch länger trocknen müssen, doch wie sollte sie das Bewekstelligen? Eine längere Pause war zu Riskant, zu groß war die Möglichkeit den Tod zu begegnen. Vorsichtig schlich sie zur kleinen Tür, welche in den anderen Raum führte. Durch dieses Ereignis hat sie gelernt, Vorsichtig zu sein und nicht zu Nachsichtig. Probleme oder Unannehmlichkeiten kommen schneller, als man denkt. Sie sah hinaus in den Raum und sucht nach neuen Anhaltspunkten. Am Tage konnte man mehr erkennen, als zuvor und so konnte sie auch sehen, dass es hier sehr leer gefegt war. Müll, Zeitung, Papier, Zigaretten und noch viele andere Sachen lagen bunt verstreut auf den Boden. Es war das reinste Chaos. Das sie dabei etwas nützliches wie Batterien finden konnte, zweifelte sie stark. Der Blick durch das Gitter, gab ein Platz frei. Sie waren an einer großen Straße nahe des Außenbereiches. Sie könnten aus der Stadt raus gehen und schauen, ob es noch andere gibt, außerhalb von Washington, die es Überlebt haben könnten. Mit Glück hatten auch ihre Geschwister es überlebt und würden sich eine sichere Unterkunft suchen. Bei den Gedanken kam ihr ein Schauer über den Rücken. Es war eine Chance von 1 zu Millionen, dass sie ihre Geschwister lebend wieder findet, geschweige dann Tot wieder finden würde. Es müsste ein Wunder geschehen. Fröstelnd ging sie zu Mikey zurück und kniehte sich vor ihm hin. „ Hey, Mickey.. wir wollen weiter ja?“ leicht rüttelte sie an seiner Schulter. Es war dreist von ihr, ihn aufzuwecken, wenn er sie hat schlafen lassen, doch Sicherheit ging vor. Leise packte sie ihre Sachen zusammen und stopfte ihre Schuhe mit Zeitung aus. Diese waren noch etwas nass, doch sie konnte auch schlecht weitergehen. Essen würde sie etwas schnelles und kleines beim wandern, dafür hatte sie nun keine Zeit mehr. „ Mikey.. wir wandern einfach aus der Stadt raus.. ja? „ fragte sie ihn und schulterte ihren Rucksack. Sehnsüchtig sah sie die Straße entlang. „ Vielleicht finden wir etwas..“

Als sie sich soweit fertig gemacht hatten und wie fast jeden Morgen ihre Routine durchgeführt hatten, nahmen sie den neuen Weg in Angriff. Es war ihr Wunsch gewesen die Stadt zu verlassen, wobei sie ihm sicher auch gefolgt wäre, wenn er doch hätte bleiben wollen. Doch irgendwas zog sie raus. Es könnte auch die Hoffnung sein, dass dort draußen , im Blick der Natur, die Gefahr weniger werden würde. Leise folgten sie die Straße hinaus. Bedacht die Aufmerksamkeit nicht auf sich zulenken, da sie keine Lust hatte, nun eilig alles zu verlassen. Aus ihrer Tasche nahm sie sich ein Apfel, schnitt diesen mit einem Taschenmesser in zwei Hälften und hielt ihm die eine Hälfte hin. „ Guten Appetite.“ sagte sie vergnügt und sah zu ihm. „ Wie geht es deinem Arm?“ fragte sie leise, als sie etwas von der Stadt entfernt waren. „ Nicht das dieser sich entzündet und dich lahm legt.“ besorgt musterte sie ihren Kameraden und biss in ihre saftige Apfel hälfte. Der Süß-saure Geschmack breitete sich in ihrem Mund aus und sie versuchte diesen zu halten, solange es möglich war. Es kann auch sein, dass dies ihr letzter Apfel ist. So zart und rot angehaucht, wie ein Kuss welcher im Winde verfliegt. Langsam schweifte der Blick gen Himmel. Die Sonne schien noch immer nicht den Höhepunkt erreicht zu haben und doch wurde es immer wärmer. Ihre nassen klamotten, hatte sie an ihren Rucksack befestigt. Diese würden, bei den steigenden Temperaturen schnell wieder trocken werden. Das sie Gestern in ein Gewitter geraten waren, kam zwar nicht gut, doch für den Sommer eine passende Abwechslung. Die Natur wirkte wie erfrischt und auch die Luft schien wie ausgewechselt. Langsam ging sie neben Mikey her und sah zu dem noch leicht nassen Gras. Es roch nach dem süßen Duft von Sommer und auch die Insekten schienen ihre Hochsaison zu haben. „ So nun haben wir es endlich aus der Stadt geschafft...“ ihr Blick ging zu dem Zaun, an dem sie gerade vorbei kamen. „ Irgendwie schade, dass es sich alles so verändert hat... stell dir mal vor, da würden noch die Pferde stehen.“ leise seufzte sie verträumt auf. „ Wir hätten diese ganz einfach nehmen können. So ein schneller Ritt und wir würden unsere Füße Schonen..“ Sie stupste ihm in die Seite. „ Lauf Mikey Lauf...“ sagte sie vergnügt und erinnerte sich an den alten Film zurück. „ Warte mal kurz.“ unwillkürlich stoppte sie und legte ihr Rucksack ab. Es wurde ihr einfach zu warm. Mit Schwung zog sie ihr Pullover aus und zog sich ihr leicht nasses Top an. Es war eine erfrischende Abkühlung, auch wenn diese sicher nicht lange halten würde. „ Wo laufen wir eigentlich hin?“ Fragte sie an ihm gewandt, während sie ihren Pullover ordentlich verstaute. „ Ich meine, diese Straße führt doch irgendwo hin oder?“ Ab und zu sah sie sich um, doch nachdem sie die Stadt verlassen hatten, kam ihr kein Zombie unter die Augen, es war, als würden diese... eine Pause machen. Die Ruhe vor dem Sturm. Es graute sie bei dem Gedanken, da ihre Fähigkeiten nichts mit Zombies töten zu tun hat. Wenn sie ein Klavier oder eine Gitarre hätte, könnte sie den Zombies ein Lied Komponieren und sie versuchen in den Schlaf zu Singen. Da dies nicht wirklich effektiv sein wird, würde sie das große Risiko niemals eingehen. „ Der Weg ist das Ziel nicht wahr?“ fragte sie grinsend und hob ihren Rucksack auf. „ Also haben wir unser Ziel fast erreicht...“
Lächelnd schritt sie weiter voran. Irgendwas in ihr wurde entfacht... ein kleiner Funke Hoffnung glühte auf.

Sie wusste nicht wie lange sie ihren Weg nun gegangen waren. Die Umgebung veränderte sich und aus dem Wiesenweg wurde ein Waldweg. Dabei hieß es volle Konzentration, da die möglichen Angriffe von nicht Menschen nun vermehrt und unerwartet erfolgen könnten. Immer wieder suchte sie mit ihren Augen die Umgebung ab. Den Weg, den sie nun gegangen waren, kam ihr endlos vor. Wie lange mögen sie schon unterwegs sein? 1, 2 ,4,6 Stunden? Sie konnte es nicht sagen und da der Himmel bedeckt wurde, durch die Kronen der Bäume, konnte sie es auch nicht versuchen, an der Sonne ihre Wanderzeit festzulegen. Erschöpft sah sie zu Mikey, der Schatten der Bäume, drängt die Hitze der Sonne zurück und irgendwie sehnte sie sich nach einem frischen Gewitter. Es brachte nämlich nicht viel, da die Hitze ohne Rücksicht auf Verluste ihren Weg suchte. „ Mikey?“ Verwundert blieb sie Stehen und zeigte auf das Schild. „ Heilige Maria Gottes! Wir haben mal ein nicht kaputtes oder geklautes Schild gefunden.“ gab sie grinsend von sich und las leise. Ein Kloster sollte anscheinend in der Nähe sein. Breit grinsend sah sie zu ihm. „ Denkst du auch was ich denke?“ fragte sie keck und sah ihn herausfordernd an. Es war ein versuch wert.

@Mikey Cross ( Im Kloster soll es wohl Abend sein, Poste uns dennoch schon einmal hier her!! ^^" Sind ja rein technisch gesehen auch bald da... Wollte nun doch nicht all zu Weit springen, wobei ich ziemlich viel gesprungen bin..... wenn was ist sag was!!! Bitteeeeeeeeeeeeeeee)

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