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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#16

RE: Außenbereich

in Außenbereich 06.01.2015 22:27
von Luca Marie Williams (gelöscht)
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Ne also alleine war er definitiv nicht und irgendwie war ich froh, nach ein paar Tagen wenigstens auf einen Menschen gestoßen zu sein. Auch wenn seine Waffe mich irgendwie dazu brachte gute 2 Meter von ihm weg stehen zu bleiben. Immerhin wollte ich ja nicht riskieren das er vielleicht noch auf mich schießen könnte. Doch ließ er diese langsam sinken was mich wieder ausatmen ließ. "Ich bin kein Beißer und mich hat auch noch keins dieser Dinger gebissen" lauteten meine Worte als er mich an der Schulter packte. Gut ging es mir nicht wirklich, es tat alles weh, mein Magen knurrte und ich hatte schon Stunden lang kein Wasser mehr " ja ich werde es überleben" scherzte ich noch und sah ihn einfach nur an. " ich hab keine Angst solange die Waffe unten bleibt" flüsterte ich und setzte mich an die Seite auf eine kleine Steintreppe die grade noch als solche durchging.
"ich hab mich an springendem Glas verletzt das ist alles. Es ist schon 3 Tage oder so her aber es will nicht heilen, wirklich was zum behandeln hab ich auch nicht bei" plapperte gradewegs drauf los und hielt dann nur mit einem Lächeln den Mund.
"Ich bin Luca" sagte ich ihm und wischte mit mit meinem Gandrücken übers Gesicht

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#17

RE: Außenbereich

in Außenbereich 07.01.2015 10:50
von Daryl Gilbert (gelöscht)
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Das sie keiner dieser beißer war hatte ich von Anfang an gesehen immerhin sah sie nicht verwest oder so aus so wie die Dinger "das muss behandelt werden, du hast sicher noch Splitter und Scherben Drinnen und deshalb heilt das auch nicht" sie konnte froh sein das sich das nicht entzündet hatte.
"Wenn du willst schauen wir drinne mal nach nem ruhigen Platz dann sehen ich mir das mal genauer an" warum ich so freundlich war wusste ich nicht, gut ich war damals schon immer ein guter Mensch gewesen aber wer sagte mir nicht das sie eine kleine Zicke war der man nicht trauen konnte? Ich musste mich wohl auf mein bauchgefühl verlassen welches mich Eigendlich nie im Stich gelassen hatte "freut mich luca, ich bin daryl"
Dann schenkte ich ihr ein lächeln und ließ meine Hände sinken die ich noch immer auf ihren schultern liegen hatte "also, rein gehen oder willst du lieber hier draußen bleiben?" Man wusste ja nicht was uns drinne erwarten würde also fragte ich lieber vorher.

/sry für Schreibfehler, tablet und autokorrektur sind schuld

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#18

RE: Außenbereich

in Außenbereich 07.01.2015 12:39
von Zombieherde (gelöscht)
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Langsam nährten wir uns dem Kloster welches wir schon länger umrundet hatten. Wir hatten Menschengeruch und Stimmen vernommen doch waren diese verklungen und so schlurften wir weiter. Unsere Körper waren zerfetzt unsere Gesichter nicht mehr richtig erkennbar doch waren wir noch nicht erledigt. Wir waren hungrig und gierten nach Blut und frischem Fleisch und unsere Arme streckten wir immer wieder nach vorne aus.

Erneute Stimmen lockten uns hinter einer Mauer weg und unser WAhnsinn wurde größer unser Durst und unser Hunger mächtiger. Wir sahen zwei Menschen die mit einander redeten und nichts bemerkten das wir uns von allen Seiten nährten.

Leise schlurften wir durch das nasse Gras und langsam kamen wir den beiden näher und griffen nach dem MAnn rissen ihn zu Boden und rissen an seiner Kleidung.

Ein gurgelndes knurren entwich uns während anderer von uns die Frau fassen wollten doch griffen wir daneben unsere Wut wurde größer und die Gier nach Haut und menschen immer stärker

Das wir den Mann verletzten war uns egal wir wollten nur unsere Lust stillen den Wahnsinn beruhigen
@Daryl Gilbert
@Luca Marie Williams

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#19

RE: Außenbereich

in Außenbereich 07.01.2015 14:52
von Luca Marie Williams (gelöscht)
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Kur ging mein blick zu ihm und dann etwas unsicher hin und her..wirklich was von dem was noch ring um uns herum für Gefahr drohte merkte ich nicht. Wenn ich ganz alleine gewesen wäre ..wäre es wohl mein tot gewesen. "ja ich weiß aber mir fehlen die Mittel und es tut nur ein wenig weh" musste ich zugeben. Aufmerksam höre ich ihm zu was er sagt und die Idee war gar nicht so schlecht. Mit einem Kopfnicken stimmte ich grade zu als mit einem mal alles anders war...wir wurden regelrecht von einer Horde Zombies überrannt. Sie rissen erst den jungen Mann nieder und dann giffen sie auch nach mir. Durch den Schreck konnte ich das Schreien nicht unterdrücken. Meine Augen rissen weit auf ..irgendwie versuchte ich den Stinkenden Zombies zu entkommen. Aber gleichzeitig versuchte ich nicht nur mich in sicherheit zu bringen sondern auch ihn was grade so noch klappte.."komm schon..wir müssen weg hier"..zerrte an ihm. Die Panik machte sich breit und fuck ich würde ihn nicht sterben lassen.

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#20

RE: Außenbereich

in Außenbereich 07.01.2015 15:38
von Daryl Gilbert (gelöscht)
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Wirklich viel konnte ich nicht mehr sagen denn gerade als wir rein gehen wollten überrannten uns die Zombies, sie rissen mich zu boden.
Ein Schrei entgleitet mir bevor ich mich sammelte, die Verletzung am Bein die ich durch die Zombies hatte blutete heftig und mein Rucksack viel zu Boden. Luca zog an mir doch als ich meine Waffe zog und zwei Zombies tötete die direkt an meinen Beinen zogen sprang ich auf. "Renn!" Rief ich und blieb die ganze zeit hinter luca, die Zombies folgten uns jedoch waren wir schneller so dass wir rein rennen konnten und die Tür hinter uns zu drücken konnten.
Hinter uns war zum Glück alles frei "wir müssen die Treppe hoch, und die Türen hinter uns verriegeln" die Eingangstür würde nicht lange halten,die Zombies drückten sich mit aller Kraft dagegen also mussten wir uns beeilen.
"Komm schnell" ich nam sie an die Hand und rannte mit ihr die Treppe hoch, eine stabile Eisentür die wir schließen konnten, zum Glück.
Mein Bein schmerzte sehr, es blutete wie sau doch ich ignorierte es einfach "hiermit wir erstmal sicher sein" mein Herz pochte wie wild wegen der Aufregung und erst als ich ruhiger war merkte ich das ich ihre Hand immernoch hielt "geht es dir gut?" Langsam ließ ich ihre Hand los und sah sie an.
Meine Klamotten waren zerfetzt, ein halbes shirt hatte ich noch an und meine Hose war kaputt doch meinen Rucksack hatte ich noch.

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#21

RE: Außenbereich

in Außenbereich 05.04.2015 15:41
von Leticia Arietta Williams (gelöscht)
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Tagelang war ich nun schon unterwegs gewesen und hatte nach einem Unterschlupf gesucht. Jetzt stand ich vor diesem alten Kloster und dachte ich hätte endlich ein vorübergehendes Domizil gefunden.

>> Flure

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#22

RE: Außenbereich

in Außenbereich 27.04.2015 00:02
von Jace Wayland (gelöscht)
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@Clary Fray

Schon seid langem war ich auf der Suche nach einem halbwegs sicheren Gebäude und fand das Kloster vor. Zunächst sah es hier friedlich aus und ich betrat das Grundstück. Ich ging in die Hocke und berührte den Boden. Das Fährtenlesen war noch nie eine Herausforderung für mich. Sofort erkannte ich, dass hier vor nicht allzu langer Zeit jemand unterwegs war, doch vermutlich war diese Person schon lange weg hier.
Vorsichtig sah ich mich um und sah in der Ferne ein paar Zombies umherstreunen. Sie waren eine Schande für jedes heilige Gebäude. Leicht wütend zog ich einen meiner Schwerter und wartete darauf, dass einer dieser Zombies zu mir kam. Das taten gleich zwei und mit einer schnellen Bewegung köpfte ich beide. Die Kapuze ließ ich auf.

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#23

RE: Außenbereich

in Außenbereich 27.04.2015 00:23
von Clary Fray (gelöscht)
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@Jace Wayland

Soweit wie heute war ich noch nie von der Kolonie entfernt gewesen. Nach dem Ausbruch der Seuche hatte ich mich die ersten Wochen alleine durchgeschlagen, immer auf der Suche, doch irgendwann hatte es mich in die sicheren Mauern des Weißen Hauses gezogen. Lange hielt es mich dort allerdings nie & so war es keine Seltenheit das ich immer wieder den Alleingang wagte und mich von den anderen absetzte. So auch dieses mal. Eine Nacht hatte ich hier draußen schon verbracht - wobei Schlaf eher etwas kürzer gekommen war. Das alte Kloster war die einzige halbwegs sichere Zuflucht im Umkreis der nächsten 10 km zumindest in die Richtung die ich bisher eingeschlagen hatte. Kaum verwunderlich das es mich deswegen immer wieder in die Heiligen Mauern zurück zog oder?! Die Waffe geladen am Gürtel befestigt, ein Langklingen Messer im Ärmel versteckt ein paar andere sowohl im Stiefel als auch m Hosenbund hinten näherte ich mich also zu widerholten male dem Kloster.
Die Streuner in der ferne behielt ich im Auge, denn sie näherten sich ziemlich unaufhaltsam dem Kloster. "Verdammt." zischte ich wütend und blieb stehen als die Untoten hinter einem Mauervorsprung verschwanden. Mein Blick ging in den Himmel, dann über die Schulter. Bis Einbruch der Dunkelheit blieb nicht mehr viel & das Kloster fiel nun als Option weg. Nachdenklich stand ich einen Moment lang dort ehe ich mich entschied weiterzulaufen, der wohl einzige Weg der mir blieb.

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#24

RE: Außenbereich

in Außenbereich 27.04.2015 21:32
von Jace Wayland (gelöscht)
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Ich sah hinauf zum Himmel und spürte die sanften Tropfen des Regens auf meiner Haut. Ich schloss einen Moment lang die Augen und stellte mir vor ich würde wieder in der Vergangenheit leben...in einer Vergangenheit ohne diese verfluchten Zombies. Was sie wohl fühlten?Ob sie fühlten. Ich sah wieder vom Himmel weg und schüttelte den Kopf. Sie konnten nichts fühlen. Sie waren grausame Monster. Der Regen wurde stärker und ich sah mich um. Immer mehr Zombies kamen und ich lief riskierend an denen vorbei und als ich an ihnen vorbeigelaufen war und einige nach mir schnappten, schnitt ich ihnen eiskalt die Arme ab, die dann auf den nassen Boden fielen. Ich bemerkte nicht wie ich gegen jemanden rannte und dann mit ihr zu Boden fiel. Das stöhnen der Zombies war etwas weiter entfernt und ich sah sie an. "Clary.....ich....du lebst! Ich habe dich vermisst." Ich küsste sie und stand auf. Währenddessen zog ich sie sanft hoch und an mich.

(falls in Ordnung ist, dass sie sich schon kennen. Wenn nicht kann ich den Post ja überarbeiten^^)

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#25

RE: Außenbereich

in Außenbereich 27.04.2015 22:04
von Clary Fray (gelöscht)
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Ich hatte noch keine hundert Meter zurück gelegt als die ersten Tropfen des Regens die nackte Haut meiner Arme berührten. "Na klasse." fluchte ich vor mir her und zog den Kopf ein. Ein weiterer Blick über die Schulter verriet mir das sich dort wo ich vor wenigen Minuten gerade noch stand, nun ein kleiner Auflauf Untoter gesammelt hatte. Wahrscheinlich hatten sie meinen Geruch wahrgenommen, waren aber Hirntechnisch so langsam das sie noch nicht gemerkt hatten das ich längst nicht mehr da war. Armselige Kreaturen. Doch dann passierte was in dem Zombie Tumult, etwas schien sie ziemlich aufzumischen oder nein, besser jemand. Neugierig blieb ich stehen, legte sogar ohne es zu merken einige Meter Weg in Ihre Richtung hinter mich und sah nur durch den Regen eine silberne Reflexion. Waren es Messer oder doch gar Schwerster?- Was auch immer, der jenige der sie führte, machte es nicht erst seit gestern. Nahe aber doch noch in sicherem Abstand beobachtete ich das Schauspiel & meine sonst so schnellen Reflexe versagten kläglich als ich eine Gestallt auf sich zu kommen sah. Schnell und anscheinend etwas unvorsichtig. Gerade noch konnte ich die Augen schließen und meine Arme schützend vors Gesicht heben als wir schon aneinander krachten. Hart schlug mein Kopf auf dem Boden auf und einen Moment lang durchzog mich ein unglaublicher Schmerz, dem ich lautlos Ausdruck gab. Meine Hand tastete nach meinem Hinterkopf- kein Blut, na wenigstens etwas und erst jetzt schlug ich die Augen wieder auf. Gerade schon öffnete ich den Mund um der Menschlichen Bowlingkugel einen zu erzählen da blickte ich in ein paar Augen das mir ziemlich bekannt vor kam. Es schnürrte mir die Luft ab und verpasste mir Gänsehaut. Wie hart war ich mit dem Kopf aufgeknallt das ich jetzt schon Geister sah?! Sprachlos sah ich in das Gesicht meines Gegenübers....Jace....der Geist der mich umgeknockt hatte sah aus wie mein Jace. Ich hörte seine Stimme, seine Worte und doch konnte ich nichts erwidern, zu sehr hielt ich es für einen Traum. Erst als seine Lippen die meinen Berührten schien ich aus meiner Starre zu erwachen und erwiderte den Kuss sanft, wenn auch noch etwas zögerlich. "Jace?!" kam es im Flüsterton über meine schmalen Lippen und fassungslos sah ich ihn an. Die Zombies wenige Meter hinter uns hatte ich vollkommen vergessen. "Jace." wiederholte ich und strich ihm mit einer meiner freien Hände über die Wange, malte die Kontur seiner Wangenknochen nach und langsam trat ein lächeln auf mein Gesicht.

@Jace Wayland

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#26

RE: Außenbereich

in Außenbereich 23.05.2015 21:47
von Jace Wayland (gelöscht)
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Den Regen spürte ich nicht mehr, denn Clary war mir jetzt viel wichtiger.
Ich spürte mehr Freude, als ich in den letzten Tagen verspürte.
"Ja Clary. Ich bin es." sagte ich lächelnd und wusste nicht so wirklich wo ich war. Es war mir jedoch egal..es kam mir vor wie im Paradies. Das war einfach nur perfekt. Abgesehen von den hirnlosen Zombies natürlich. Die Zombies...ich hatte sie vollkommen vergessen, aber ich hörte sie noch nicht in meiner Nähe..in unserer Nähe.
So wurden sie mir egal und ich küsste sie erneut. "Ich habe dich so vermisst mein Engel." Eine einzige Träne lief über meine Wange und ich genoss ihre Berührung.
Es dämmerte auch schon und ich stand dann auf und zog sie sanft hoch, nahm sie dann auf meine Arme und trug sie. Nun behielt ich die Beißer im Auge, wobei ich oft zu Clary sah. "Ich kann es einfach nicht glauben..." sagte ich etwas fassungslos.

(sorry wegen meiner langen Abwesenheit x.x)

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#27

RE: Außenbereich

in Außenbereich 23.05.2015 21:52
von Damon Salvatore (gelöscht)
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#28

RE: Außenbereich

in Außenbereich 15.06.2015 21:06
von Gelöschtes Mitglied
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--> Waffenfabrik

Auch ihre Schritte lenkten sie raus aus der Stadt. Der Rucksack auf ihrem Rücken war schwer, doch sie beklagte sich nicht. Stumm lief sie den Waldweg entlang, bis dieser vor einer Mauer endete. Sie blieb stehen und blickte an der Mauer entlang, bis sie einen Eingang fand. Vor dem Tor blieb sie stehen, drückte probehalber gegen das Holz und blieb leise stehen, als das Tor aufging. "Ein Kloster" kam es ihr über die Lippen.
Lächelnd betrat sie den Innenhof des alten Klosters. Es war alt, dass sah man schon an dem Tor, doch noch immer stand es, und würde so schnell auch nicht zusammenbrechen. Sie fühlte sich fast wie zuhause. Es sah ihrem Kloster ähnlich, doch war es nicht das gleiche, das war klar.
Sie atmete tief durch und sah sich um. kein Lebendes wesen weit und breit. Weder Lebend noch tot-lebend. Es war herrlich. Doch etwas vermießte ihre Stimmung...Was war mit Tristan?



//Wer immer dazu will, her mit euch

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#29

RE: Außenbereich

in Außenbereich 17.06.2015 20:13
von Gelöschtes Mitglied
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/ du hast ja geschrieben das irgendwer sich einfach dazu schreiben kann, da bin ich. Ich hoffe das ist Ok?

Einstieg

Gähnend die Beine von sich streckend wurde sie wach um instinktiv auf ihre Armbanduhr zu gucken. Die leisen Schmatzgeräusche derweil die ihr Lippen aufeinander pressen und lösen auslösten erhellten leise den Raum. "Gut, weiter geht es." Ivy nahm ihn ihren Rucksack um sich ihr Wasser zu greifen und dann fröhlich aufzustehen. Sie verstand überhaupt nicht warum alle anderen mit diesem Dauer schlechtem Gesicht herum liefen, das hier war doch nicht real, oder vielleicht doch? Sie hatte mehrere Theorien was diese Welt hier betraf in ihrem Hirn. Die blonde war jedoch Felsenfest davon überzeugt, nein nein, sie wusste es das dies eine Parallel Welt war, sie war nicht wirklich. Sie hatte sehr viele Filme gesehen^^, alles passte zusammen. Wahrscheinlich hatten alle einen kleinen Sensor unter ihrer Haut ihre war sogar etwas aufgeritzt weil sie diesen gesucht hatte. Ja Ivy war etwas komisch aber nicht böse, sie war vielleicht etwas krank doch sie ging mit einem lächeln durch diese Welt denn sie war sich sicher, ihrer Familie ging es gut und war nur ein Spielball wie so viele hier anderer Menschen.
Sie ging zu dem Fenster hin um weiter zu überlegen wo es hier einen Ausgang geben konnte, sie ging sogar noch weiter und redete wieder mit der Luft die sie umgab. "Was wollt ihr was wir tun? Wollt ihr sehen wie wir kämpfen? Oh das werdet ihr!" eben eine ihrer Theorien das hier Kameras waren, so klein das man diese nicht sah. Sie sprach mit den Menschen die sich wahrscheinlich einen herunter holten während sie ihnen zu guckten aber Ivy würde ihnen nicht gönnen ihren Tod zu sehen. In den Zehn Monaten konnte sie einige Theorien bei Seite schieben während andere Präsent waren. Ihre Tabletten jedoch, die hatte sie nicht mehr.
Ivy litt an Verlust der Realität. Sie konnte nicht unterscheiden was real war oder was nicht. Unterschätzen sollte man sie nicht, sie konnte kämpfen, sie konnte handeln wenn es sein musste und überleben.
So sah sie aus dem Fenster um eine junge Frau zu erblicken, ihren blonden Schopf legte sie schief um sofort zu grinsen. Sie nahm sich ihren Rucksack, stopfte ihre Decke hinein und verließ den Raum um in den Innenhof zu gehen. Sie fasste instinktiv immer mal wieder die Steine des Klosters an um endlich an ihrem Ziel anzukommen. Mit einem lächeln sagte sie einfach "Hey, hier ist keiner außer wir. Ich heiße Ivy." zu der fremden Frau. Ihre Waffe, eine Barretta steckte in ihrem Halfter sowie ihre zwei Jagdmesser.

@Emilia Grange

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#30

RE: Außenbereich

in Außenbereich 18.06.2015 18:20
von Gelöschtes Mitglied
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//klar ist das okay ich freu mich ^^

Sie entspannte sich etwas. Die Ruhe, die dieses Kloster inne hatte war beruhigend. Es erinnerte sie an zuhause. Nur dass das Leben fehlte. Denn auch wenn ihr Heimat-Kloster ruhig war, so lebte es doch. Überall war irgendwas - Tücher, Töpfe, Eimer...alles dinge, die ein Haus, oder auch ein Kloster, Lebendiger machten. Hier aber war nichts. Es wirkte, als wäre das Kloster schon länger still gelegt, noch vor dem Ausbruch der Krankheit, der die Menschen zu den 'anderen' werden ließ.
Ihre Gedanken gingen wieder zu ihrem Bruder, der sicherlich noch Lebte. Alles andere wollte sie gar nicht denken. Solange sie nicht vom Gegenteil überzeugt wurde, würde sie nach ihrem lebendigen Bruder suchen, und nicht nach einem Anderen, der das Gesicht ihres Bruder trug. Nur wo sollte sie suchen?
Noch immer flog ihr Funkspruch durch die Luft, solange der Strom im weißen haus noch funktionierte. Wenn Tristan den zufällig auffangen würde...er würde sicherlich sofort verstehen, was sie meinte. Doch wenn der Strom es nicht mehr mitmachen würde, und das war keineswegs unwahrscheinlich, würde sie wieder los müssen, um ihn zu suchen. Dann würde sie das weiße Haus verlassen.
Aber genau da musste sie jetzt erstmal zurück. Ihr Blick ging nach oben zum Himmel und sie vertagte ihre Rückkehr auf morgen. In der Nacht war es einfach zu gefährlich. Hier im Kloster würde sie sicherlich unterschlupf finden.
Grade, als sie sich ins Kloster begeben wollte, hörte sie Schritte. Fast sofort spannten sich alle ihre Muskeln an und sie suchte hecktisch, ohne den Kopf groß zu Bewegen, nach der Quelle der GEräusche.
Eine Bewegung in ihren Augenwinkel ließ sie herumwirbeln und die junge Frau fixieren, die aus dem Kloster trat. Bei den Worten der Frau hob sich nur kurz eine Augenbraue, mehr Regung zeigte sie nicht. Sie hatte ihre Gefühle unter Kontrolle, wie auch ihre Handlung und Angst.
Sie entspannte sich wieder, stellte sich scheinbar ruhig hin und beobachtete die junge Frau. Auch wenn der Eindruck täuschte und sie jeder Zeit wieder Angreifen kann, wollte sie der Gegenüber doch keine Angst bereiten...und sie war eindeutig Menschlich. Sie glaubte solange an das Gute in Menschen, bis sie ihr was anderes bewiesen. So auch bei ihr.
"Ich Emilia" stellte sie sich dann auch vor und rutschte den schweren Rucksack zurecht. Die Waffen darin polterten leicht und waren ziemlich pieksig im Rücken "Wie lange bist du schon hier?" sie war nicht die GEsprächigste und sicherlich würde sie normal auch niemanden eine private Frage stellen, doch diese Frage war nicht privat, und so hatte sie auch kein schlechtes Gewissen, die gestellt zu haben.

@Ivy Baker

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