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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!

#91

RE: Gebetsraum

in Erdgeschoss 19.03.2015 18:54
von Levin Johnson (gelöscht)
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Die beiden kamen bisher ganz Human vor und ihre Fragen waren legitim. Aber vertrauen tat er ihnen nicht. Dafür hatten sicherlich alle beteiligten hier genug anderes erlebt. Der Mann wieß die Frau an, ihre Waffe herunter zu nehmen, sah sich sein Bein an und prompt folgte eine Taschenlampe. "Cop oder Army?" fragte er den Mann interessiert "Oder eine Spezialeinheit?" fragte er noch hinterher zog einfach seine Schlüsse aus dem was er tat. "Danke." Levin hatte dieses Wort nicht vergessen und wusste wann es angebracht war und wann nicht. Oder eher, bei wem.
"Seit knapp zwei Tagen." antwortete er ihm Wahrheitsgemäß um bei der nächsten Frage mit dem Kopf zu schütteln. "Bin eingepennt als ich bei anderen war, wurde beklaut." wie es eben so war, meist waren sich alle selbst die nächsten doch dieses bisschen fehlte ihm.
Die Frau holte ihren Rucksack und reichte einiges dem Mann. Da folgten so manch andere Fragen. Das sie ihn versuchte mit allem abzulenken daran dachte Levin gerade nicht. "Ich suche meine Familie." antwortete er ihr und war jetzt seit zehn Monaten, länger, alleine unterwegs. Das er nicht log hörte man schon an seiner ruhigen Stimme. Mit seinen blauen Augen sah er sie an, zwischendurch auch immer was der Mann tat.
"Nein, brauchst du nicht aber danke." regte er sich nicht auf, auch nicht wegen ihrem frechen grinsen sondern schmunzelte. "Okay." nahm den Alkohol an und trank davon. Sofort erhitzte sich seine Kehle von dem Flachmann und fing derbst an zu husten. Tränen stiegen ihm dadurch in die Augen und grinste leicht. "Fuck, soll so was schmecken? Ist ja grausam." nahm dennoch noch gleich einen Schluck nach.

@James Fell

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#92

RE: Gebetsraum

in Erdgeschoss 19.03.2015 21:40
von Gelöschtes Mitglied
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Augen verdrehend beantwortete er natürlich diesen Kommentar denn das gehörte jetzt echt nicht mehr hier her. Nun hieß es den Jungen verarzten damit man im Fall der Fälle auch schnell abhauen konnte; zumindest hatte das James so vor gehabt.
Nein James fragte lieber mal nicht woher sie das Nähzeug hatte denn das war mehr als offensichtlich. Sie war anscheinend eine kleine Kleptomanin. Mit einem Nicken fing James das Nähzeug und schmunzelte. Es war hier wirklich wie früher im Irak, ein kleines Näh-Set und schon konnte man wieder ein Bein annähen. Noch bevor er einen Blick auf das Nähzeug werfen konnte hörte er dann auch schon eine Frage von; wie nannte Freaky Blonie ihn?, genau Forrest. Erstaunt über die Frage schaute James den Jungen an denn er traf mit allen Vermutungen voll ins schwarze. "Insgesamt 8 Jahre Army , davon 5 Jahre Bombenräumkomando, ... und dann noch 4 Jahre beim SWAT. Erraten oder woher hast du das gewusst?" fragte er dann auch mal noch und versuchte den Faden in die Nadel zu bringen, bei dem Lich hier war das natürlich nicht so easy dennoch schaffte er es. Da Blondie ihn nun mit ihren Fragen ablenkte konnte James nun beginnen die Wunde zuzunähen.
Er brauchte nicht all zulange, immerhin hatte er darin Erfahrung in brenzlichen Situationen ähnliche Wunden in windeseile zu nähen. Leicht amüsiert betrachtete er den Jungen der sich gerade mehr nur schüttelte bei dem Alkohol. Wie alt mochte er wohl sein? Nun vllt würde es sein erster Alkohol sein. Zum Glück hatte James gerade nicht die Nadel angesetzt als der Junge Kerl vor ihm einen Schüttel Anfall bekam. "Entweder du hörst auf zu trinken oder du trinkst mehr, dann wird es besser!" meinte James noch amüsiert und blickte kurz zu der Blondine.

Nun war James aber auch fertig und er lehnte sich nach hinten. Die Wunde war sogar verbunden so das der Junge ohne weiteres wieder rumrennen konnte, ok Rennen sollte er jetzt erst einmal vermeiden, jedoch kam nun nichts mehr rein.
"Du hättest die Wunde mehr sauber halten sollen Junge! Noch zwei Tage mehr und du hättest mit Fieber und einer Blutvergiftung da gelegen!" meinte James noch kurz und griff dann einmal zu seinem Rucksack um eine seiner Waffen dort Patronen heraus zu holen. Schnell füllte er die Magazine wieder auf und steckte dann die restlichen Patronen und eine der Waffen in den Rucksack zurück.

@Trance

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#93

RE: Gebetsraum

in Erdgeschoss 19.03.2015 22:06
von Trance (gelöscht)
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Soldat oder Polizist gewesen zu sein, würde sich jetzt sicher bezahlt machen.
Man hatte Erfahrungen mit Waffen, hatte sicher eine dabei und man wusste auch wo man den Rest her bekam.
"Du hast die letzten 10 ´Monate vergessen." meinte sie und leuchtete ihm so, dass der den Pfaden leichter durchs Nadelöhr bekam. "Macht sich sicher gut in deinen Lebenslauf." Stichelte sie noch einmal und leuchtete dann wieder auf die Verletzung.

"Schieße gelaufen..." Brummte sie dann auf die Aussage des Jungen, er sei überfallen worden.
So lief es jetzt, jeder war sich in der Regel der Nächste, wenn man keinen Bedarf mehr an den anderen hatte, wurden sie einfach zur Seite gelegt.
Und wenn man doch zusammen blieb...tja...was bedeutete das, dass man immer noch nutzen aus den andrem zog? Oder etwas ganz anderes. Zu der Sache, dass er seine Familie suchte, sagte sie nichts, sie biss sich sogar extra auf die Lippe um ihre Klappe zu halten. Denn sie wollte ihm nicht sagen, dass die Chance, dass er sie Gesund und Lebend wieder fand, von Minute zu Minute geringer wurde.

Doch wurde sie zum Glück von ihm, aus diesen Düsternden Gedanken gerissen, als er sich vom Alkohol schüttelte.
"Ja ja...das Sagen sie alle." Grinste sie breit. "Erst meinen, es schmeckt nicht, und ehe man sich versieht, ist die Flasche leer." Grinst schüttelte sie den Kopf, der Kegel des Lichtscheins hüpfte dabei hin und her.
"So fängt es immer an."
Als James damit fertig war die Wunde zu nähen, lies sie die Taschen Lampe wieder sinken.
Von draußen wurde das Typische Stöhnen lauter. Noch warfen sie sich nicht gegen das Tor, zwar würde dieses erst einmal halten, aber auf Dauer war es keine Lösung.
Ihr Blick verfinsterte sich und sie hob wieder die Armbrust. "Ich glaube unsere Gäste warten auf uns...dabei haben wir noch nicht einmal auf geräumt, was sind wir nur für schlechte Gastgeber." Wehrend sie sprach, ließ sie das Tor nicht aus den Augen.
Wie lange würde es dauern, bis die Zombies sich gegen die Tür warfen, und sie nach gab? Wenn es so weit war, wollte sie schon über alle Berge sein. "So die Herren...ich würde sagen, die Pause ist vorbei..."

@Levin Johnson

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#94

RE: Gebetsraum

in Erdgeschoss 20.03.2015 19:33
von Gelöschtes Mitglied
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Einstieg: Jonas Fleming

Rennen... Immer wieder rennen, das das aber auch kein Ende nehmen wollte.

Jonas hatte die Nacht in einem eiskalten Erdloch verbracht und war auch jetzt noch durchgefroren, obwohl es bereits auf Mittag zugehen mochte. Zunächst schien es noch ruhig in der Umgebung und der junge Mann machte sich auf seinen Weg. Die nächste Ortschaft war nicht mehr weit und Jonas hoffte dort noch irgendwo Vorräte zu finden. Zuvor kontrollierte er jedoch noch die Schlinge die er in der letzten Nacht ausgelegt hatte. Hoffnung hatte er kaum das er etwas gefangen zu haben, um so erfreuter war er dann doch einen Hasen erwischt zu haben, wenn auch etwas mager. Kein Wunder außer Baumrinde fanden auch die Tiere nichts zu fressen bei der Schneedecke die über dem Land lag. Eilig befestigte er das Tier mit dem Kopf nach unten an seinem Rucksack und verstaute die Schlinge als er etwas entfernt Schüsse hörte.

Erschrocken sah er sich um und wie erwartet, hörte er schon bald die ersten schlurfenden Geräusche die die Toten im Schnee und Gehölz machten. "Shit!" Natürlich lockte sie der Krach an. Klug wäre es gewesen irgendwie an ihnen vorbeizukommen, doch war es unwahrscheinlich unentdeckt zu bleiben. Also blieb nur die Flucht nach vorn.
Jonas rannte in die Richtung aus der er die Schüsse hörte. Im Rennen war er nun wirklich gut geworden. Schließlich war es seine Hauptbeschäftigung in den letzten zwei Tagen gewesen, je näher er sich den stärker bewohnten Gebieten näherte. Durch die Bäume konnte er ein größeres Gebäude ausmachen. Vielleicht eine Möglichkeit unterzukommen. Mit seinem Rucksack zu fliehen war nichts für längere Strecken, doch zurücklassen würde er ihn nur im Notfall.

Ein weiterer dieser Zombies brach von der Seite aus dem Unterholz. Jonas hatte ihn durch sein Laufen aufmerksam gemacht und der Dreckskerl nahm so gleich die Verfolgung auf. Die schwarze Sutane die der Tote trug wirkte seltsam skurril und verwirrte den jungen Mann für einen Augenblick. Doch er rannte weiter. Inzwischen erkante er das es sich bei dem Gebäude um eine Kirche oder Kloster handeln musste. Er gewann gegenüber seinen Verfolgern etwas Vorsprung, doch nicht annähernd genug. Auf der rückwärtigen Seite der Kirche brach er aus dem Wald und hastete über die unberührte Schneedecke auf dem Kirchplatz, auf den Seiteneingang zu. Die Tür war nur angelehnt.

Es blieb keine Zeit nachzusehen ob der Innenraum leer war, oder sich einer von 'ihnen', ein Beißer oder sonst jemand darin befand. Jonas griff im Laufen hinter sich, zog die aus einem Metallstück provisorisch gebaute Machete hervor und rannte die Tür ein.
Hastig sah er sich um und warf die massive Tür zu. Kurz darauf polterte von außen auch schon das erste Gesindel dagegen. Mit dem Rücken stemmte er sich gegen das Türblatt, tastete nach dem Schlüssel und drehte ihn herum.
Die Tür schloss sicher und es gab kein Anzeichen das sie nachgeben würde, so konnte sich Fleming auf den Raum konzentrieren in dem er stand. Es war die Sakristei der Kapelle und offenbar hatte der Geistliche der ihn gerade eben noch verfolgt hatte, sein Haus Gottes bis vor kurzem noch gut verteidigt, denn hier sah es nicht so aus als wäre sie schon geplündert worden. Was Jonas sehr entgegenkam.

Langsam löste er sich von der Tür und trat in den dämmrigen Raum. Erneut rumpelte ein Körper von außen gegen die Tür was ihn erschrocken herumfahren lies, doch obwohl die Tür zitterte blieb sie verschlossen. Noch immer außer Atem wagte er sich weiter vor. Die nächste Tür würde ihn sicher in das Kirchenschiff bringen.

@Levin Johnson

zuletzt bearbeitet 20.03.2015 19:47 | nach oben springen

#95

RE: Gebetsraum

in Erdgeschoss 20.03.2015 19:57
von Levin Johnson (gelöscht)
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Das näh Zeugs versuchte er so gut es ging auszublenden und all die Fragen halfen ihm dabei. "Ich habe Cops getroffen, Leute von der Army und du hast einen Schalldämpfer. Jeder deiner Schüsse sitzt perfekt aber bist du anders als ein Cop. Deswegen komme ich darauf." sagte er ruhig und bedacht. Doch sog er auch scharf die Luft ein als der Mann begann seinen Streifschuss zu nähen. "Verdammt." zogen sich seine Muskeln zusammen und sah schmerzverzerrt drein doch halfen ihm die anderen Fragen von Trance.

"Ja, scheiße gelaufen. Schlafen ist wohl nicht gut." so war es eben. Der stärkere, somit der Wache siegte. Aber dennoch hatte Levin nicht diesen Gedanken des, andere ausrauben damit er leben konnte. Er wollte doch nur seine Familie finden, seinen Bruder. Natürlich hatte Trance recht, er war ja nicht dumm und ob sie es aussprach oder nicht, er wusste das seine Suche ein Tropfen auf dem heißen Stein war aber das sie es nicht aussprach, es gab ihm Hoffnung eines Narren.
James ihm gegenüber, irgendwie vertraute er ihm den Mann. Levin nahm den Flachmann und fing auch sofort an zu husten. Er hatte mal mit 15 Alkohol getrunken aber sicherlich nicht in den Maßen da er vorher kotzen musste. Er war erst vor ein paar Wochen 16 geworden.
Auch Levin grinste sie an wegen ihren Worten. "Ja, so ist es wohl mit den Alkis von heute oder von gestern." es tat wirklich weh, aber James war schnell. Dennoch sah er mit müden, roten Augen drein und eben James im Licht der Taschenlampe an. "Ja, ich weiß aber es nicht so leicht Wunden sauber zu halten, jetzt nicht mehr zumindest." klang seine Stimme glatt entschuldigent dem Mann gegenüber. "Danke halt." sah er sowohl James als auch Trance an die ihm sehr gut abgelenkt hat. "Wie heißt ihr?" Namen, wer weiß wie lange diese etwas gelten würden aber er hatte es satt sie in Gedanken Mann und Frau nennen zu müssen. "Levin." stellte er sich somit vor und da war das poltern. Laut warfen sich die Zombies gegen die Türe. Levin stand auf und nahm seine Waffe in die Hand. "Gibt es hier einen Hinterausgang?" sein verletztes Bein versuchte er zu entlasten wie es nur ging.

Da war ein laut, die Tür ging und sofort nahm Levin seine Waffe vor dessen Augen. Zu sehen war nicht viel, nur eine Statur eines Mannes. Levin schluckte, hörte das Schloss und auch noch immer die untoten die gegen die Tür dreschten. "Wir haben wohl Besuch." es klang nicht Feindselig denn Levin sah nicht in jedem Menschen einen Feind, was die beiden ihm bezeugten. Er hielt sich mit seiner anderen Hand an der Bank fest um festigkeit zu bewahren.

@James Fell

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#96

RE: Gebetsraum

in Erdgeschoss 20.03.2015 20:17
von Gelöschtes Mitglied
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Irgendwann würde James der kleinen Blondine einfach nur das Mundwerk stopfen, hier interessierte es gerade keinen was er die letzen Monate gemacht hatte.Zum Glück fragte Levin nicht weiter nachsondern gab ihm seine Antwort. Nun nur wegen eines Schalldämpfers musste man noch lange nicht in der Army oder ein Cop gewesen sein doch seine restlichen Schlüsse waren plausible. "Die Schalldämpfer haben wir heute Mittag erst gefunden aber gut. Was wolltest du später werden? Detektiv?" meinte James nun um auch den Jungen abzulenken. Fluchen konnte er wegen James so viel wie er wollte doch sollte er es wirklich vermeiden zu zucken denn das konnte bei einer handelsüblichen Nähnadel leicht ins Auge gehen. Nein er wollte dem Jungen nicht noch mehr schmerzen zufügen als er es ohnehin schon tat.

Schlafen war schon gut doch sollte man sich dann auch einen Ort dafür suchen an dem man nicht so easy ausgeraubt werden konnte, einen Bunker z.B. "Immer schön die Augen aufhalten!" gab er kurz zum besten und ahnte jetzt schon das er dafür wieder einen Dämlichen Spruch von Blondie ernten würde^^. Der Junge war nicht alleine auf der Suche nach Familie und Freunde denn das war irgendwie jeder. Gut James hatte sich nun 10 Monte versteck doch in den Monaten in denen er alleine war hatte er viel Zeit zum nachdenken gehabt und somit auch Zeit gehabt sich klar zu werden das er seine -Frau- wieder sehen wollte. Er glaubte zwar nicht mehr wirklich daran das diese noch lebte doch ein kleiner Funken der Hoffnung war dann doch noch vorhanden.

Der Junge war nun versorgt und James packte alles wieder zusammen, auch ihm gefiel es nicht das es draußen immer ungemütlicher wurde. Kurz sah er sich um, sah eine Treppe in einen Keller und eine zur Sakristei. In dem Moment in dem Levin fragte wie ihre Namen seinen und James ließ der Dame den Vortritt denn er hörte im Hinteren bereich etwas. Zum Glück saß er mit der Rechten Seite zum hinteren Teil der Kapelle. Als die anderen beiden dann auch darauf reagierten gab es für James dann aber auch kein zurück mehr. Er schnellte auf und ging zur Tür der Sakristei. Drinnen konnte er eindeutig etwas hören. Schnell entsicherte er die Waffe und hielt sie in Nähe des Türrahmens. Dann ging die Tür auf und der Eindringling hatte seine Waffe an der Schläfe. Von innen konnte man hören das sich dort jemand gegen die Außentür rammte. Den neuen an der Jacke gepackt, zerrte er diesen dann auch in den Gebetsraum, dann verschloss er die Tür wieder und verriegelte diese. Na super nun saßen alle 4 in der Falle, vorne Zombies hinten Zombies und das alles nur wegen dem abknallen dieser irren.

@Trance

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#97

RE: Gebetsraum

in Erdgeschoss 20.03.2015 21:34
von Trance (gelöscht)
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Das James noch so gut schoss, überraschte sie dann doch. Soldaten und Polizisten mussten Regelmäßig schießen gehen, um nicht einzurosten.
Aber vermutlich, gab es in dem Bunker eine Schießbahn oder ein AGSAP, sie hatte ja nicht in die verschlossenen Räume rein gesehen.
"Soll ich nicht vielleicht doch deine Hand nehmen?" fragte sie den Jungen, als er begonnen hatte zu fluchen. "Du kannst auch zudrücken." Meinte sie und grinste wieder.

"Schon mal auf einen Baum geschlafen?" Fragte sie ihn dann als sie bei dem Thema waren, dass schlafen nicht so gut sei.
"Kannst ja versuchen wie er, mit einem Augen offen zu schlafen...nach ner Zeit muss man nur aufpassen, nicht verrückt zu werden." Wehrend sie sprach, deutete sie leicht mit dem Kopf in James Richtung. Das donnern an der Tür wurde lauter.
Wie sollten sie nur hier raus kommen? "Trance." Stellte sie sich dann vor und richtete sich mit ihrer Armbrust auf. Nicht nur an der Tür, die sie verriegelt hatte wurde es auf einmal Lauter. "Scheisse." Brummte sie und sah zu wie James zu dieser Tür schritt.
Aber anstelle eines Zombies trat ein Mensch in den Raum. Trance hob eine Augenbraue hoch. "Wen haben wir denn da..." meinte sie stellte sich vor Levin und zielte mit der Armbrust auf den Neuankömmling.
Sie mussten dringend hieraus, aber wie? "Vielleicht, kommt ihr ja über das Dach hinaus." Sie sagte bewusst ihr, nicht wir, denn es würde keine Zehn Elefanten sie dazu bringen, auf das Dach zusteigen. Da würde sie lieber in den Beichtstuhl gehen und hoffen das die Beißer sie übersahen oder das Hilfe kam.
Inständig hoffte sie aber, dass es nicht soweit kommen musste.

Der Lärm von der anderen Seite nahm nun auch zu.
"Schieße..." stieß sie abermals hervor. "Warum müsst ihr auch alle immer wie irre herum ballern?" Fragte sie geritzt und sah alle drei an. Männer, immer herum ballern. "Es geht auch anderes..." Ihre Stimme nahm noch eine spur an Gereiztheit hinzu. Verflucht, sie brauchte dringend einen Kaffee, wie lange war nur ihr letzter her? Eindeutig zu lange. Ob es im Bunker welchen gab? Mit Sicherheit.

@Jonas Fleming

zuletzt bearbeitet 20.03.2015 21:40 | nach oben springen

#98

RE: Gebetsraum

in Erdgeschoss 20.03.2015 22:12
von Gelöschtes Mitglied
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Jonas hatte einen Moment lang an der Tür zur Kapelle gelauscht und Stimmen vernommen. Stimmen die ihn darauf schließen ließen, das es keine Zombies waren, denn diese Unterhielten sich für gewöhnlich nicht. Doch die Aufregung der Menschen dort hinter der Tür verhieß auch das er entdeckt worden war. die Tür zu Sakrestei, ließ sich von innen nicht verschließen und einen anderen Ausweg gab es nicht mehr. Der Rückweg war blockiert mit hungrigen untoten und wer oder was da vor ihm lag, wusste er auch nicht. "Was für ein Scheiß Tag!" murmelte er leise, nahm seinen Mut zusammen und öffnete die Tür.

Auf der anderen Seite war es dämmrig, zu wenig Licht um was zu erkennen und nun auch bedrückend still. Jeder schien darauf bedacht seine Position nicht unnötig zu verraten. Kaum hatte Jonas die Nase durch die Öffnung geschoben, presste sich der Lauf einer Waffe an seine Schläfe, die ihn erstarren lies. Selbst das vorsichtige Hallo das er hervorbringen wollte blieb irgendwo in seinem Zwerchfell stecken.
Zumindest, so stellte er erleichtert fest hatte man ihn schon mal als Mensch erkannt und ihm nicht gleich eine Kugel verpasst. Jedoch schlug sein Herz so heftig in ihm das er es in der Kehle spürte.

Jonas lies seine Machete die er aus einem alten Rasenmäher-Messer gefertigt hatte auf den Boden fallen so das es durch das ganze Kirchenschiff schepperte und von den Wänden wiederhallte. "Wow, wow, wow!" sagte er beschwichtigend und hob die Hände sichtbar hoch "Alles gut, bitte, ich will euch nichts! Nur da draußen...." sagte er und wurde grob von dem Mann gepackt der ihn auch die Waffe an den Kopf hielt. Der Typ schleuderte ihn in den Raum und verschloss nun die Tür wieder durch die Fleming gerade gekommen war.

Jonas stolperte einige Schritte Richtung Altar, wo er sein Gleichgewicht wieder fand und herumdrehte. Kurz versuchte er zu erkennen wer sich noch in dem Raum befand die Hände noch immer leicht von sich gestreckt. "...ist die Hölle los!" beendete er seinen Satz, den Blick in die Runde schweifend. Die Stimme einer Frau war zu hören die Jonas gleich darauf ausmachen konnte wie sie eine Armbrust auf ihn richtete. Der Anblick war beeindruckend genug das er die Hände noch ein Stück höher hob. "Hey Miss, kein Grund zur Sorge!" wiederholte er sicherheitshalber nochmal. Sein Blick fiel auf einen jüngeren, der hinter der Blondine auf der Bank hockte, ein Bein ausgestreckt, offensichtlich verletzt. "Ist er gebissen worden?" Er hatte die Frage der jungen Frau durchaus verstanden, und hätte kein Problem damit seine Identität preiszugeben, doch war ihm das jetzt erst mal wichtiger.

@Levin

zuletzt bearbeitet 20.03.2015 22:14 | nach oben springen

#99

RE: Gebetsraum

in Erdgeschoss 20.03.2015 22:21
von Gelöschtes Mitglied
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#100

RE: Gebetsraum

in Erdgeschoss 21.03.2015 02:03
von Gelöschtes Mitglied
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Einstieg

Mason selber bekam im ersten Moment gar nicht mit, was sich unter ihm so abspielte. Manche Menschen konnten bekanntlich schlafen wie ein Stein und ja: Mason gehörte definitiv dazu. Sobald seine Augenlider geschlossen sind, bekam er nichts mehr mit. Segen und Fluch gleichzeitig; denn obwohl er in jeglicher Situation schlafen kann, kann ihn sein tiefer Schlaf leicht das Leben kosten. Er hatte schon jegliches Zeitgefühl verloren, ebenso wie seine engsten Freunde - alles Opfer der Untoten. Der damals so träge junge Mann hätte sich niemals erträumen lassen das Leben ernst zu nehmen. Das frühere Leben war halt nicht mehr gegeben und nun hieß das Motto: Jeder für sich. Er selbst war schon ein paar Gruppen beigetreten, aber nur um diese zu einem späteren Zeitpunkt zu verlassen, denn für ihn war es rein logisch betrachtet ziemlich riskant. Je größer die Menschenmasse, desto größer die Gefahr entdeckt und infiziert zu werden. Das wollte Mason beim besten Willen nicht erfahren. Lieber würde er sich selber die Kugel geben..

Er hatte sich vor einigen Stunden hier in die Kirche niedergelassen, um eine Rast zu machen. Natürlich machte er sein provisorische Lager unter dem Dachstuhl, sodass er schnellst möglich fliehen konnte. a) durch das Dach an sich selber, oder b) den Zombies ausweichen und schnell hinaus rennen. Sich also entsprechend ausgeruht, bekam er von seinen 4 Untermieter nichts mit. Sein Rucksack zusammen gepackt, hatte er nicht vor das alles mucksmäuschenstill zu machen. Immerhin konnte er ein paar Untote Wichser vernehmen, was ihn direkt ein angewidertes Gesicht ziehen lies. "Mistviecher..",nuschelte er und läd sein Magazin nach. Sein altes warf er unvorsichtig in die nächst liegende Ecke. Ein klirren ertönte, da irgendetwas zersprang. Was genau es war interessierte ihn weniger, statt dessen warf er seine Sturmgewehr über die Schulter und richtete seine Klamotten. Ging ja bekanntlich nichts schlimmeres als nicht richtig sitzende Kleidung. Seine Fingerlosen Handschuhe aus der Jackentasche gezogen, zog er diese auch schon über und setzte sich in Bewegung. Seine dicken Boots hallten auf den alten Holzboden, ehe er die Zimmertür erreichte und noch einmal tief ein und aus atmete. Er hoffte es würden nicht zuviele Zombies sein, den sonst müsste er sich wirklich auf das Dach wagen, doch darauf hatte er weniger lusten. Das Risiko bestand nun mal, dass er hinunter fallen würde - da nahm er lieber erst einmal die Chance gegen die Untoten Viecher. Zielstrebig ging er die hölzerne Treppe hinunter, um gleich die Tür zu öffnen und zu schauen, mit wem er es zu tun hatte. Er ahnte noch nichts von seinen Mitstreitern, die hier genau wie er in der Falle saßen..

@Levin Johnson

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#101

RE: Gebetsraum

in Erdgeschoss 21.03.2015 07:59
von Levin Johnson (gelöscht)
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Kurz musste er grinsen. "Nein, kein Cop oder so was." er wollte im Sport seine Zukunft haben. Aber gut, so wie für jeden anderen zählte nichts mehr davon. James kümmerte sich schnell um seine Verletzung während Levin mit Trance redete. "Geschlafen auf einem Baum? Nein noch nicht aber wer weiß." war ja eigentlich gar nicht so eine schlechte Idee. Das lächzen und toben vor der Tür wurde immer lauter. Sie waren wohl eingekreist. "Klasse." hatte er wohl verbockt das jetzt alle in der scheiße saßen.

Jedoch ging die Tür zwar auf, aber widererwartend kam ein Mann hinein. Sofort kümmerte sich James um diesen. Levin blieb an Ort und stelle stehen und richtete wie Trance ihre Armbrust, seine Waffe auf diesen. "Wenn hier drin noch welche sind, dann haben die das jetzt auch gehört." das scheppern als der fremde die Machete fallen ließ, war nicht gerade leise und das gerade noch ein anderer Mann auf den Weg zu ihnen war, ahnte wohl auch noch niemand.
Jonas machte nichts was James reizen konnte, dieser verschloss die Tür und Levin sah auf sein Bein. "Nein, wurde ich nicht." beantwortete er dessen Frage ruhig. Nun waren auch welche vor den Fenstern des Klosters. Gierig schlugen sie mit ihren Händen dagegen. "Warum wir? Was ist mit dir? Und selbst wenn wir dort oben sind, wer weiß wie viele da draußen sind, wie kommen wir herunter? Kloster hatten doch meist Versorgungsgänge, diese waren meist im Keller bei den Kammern wo Nahrung aufbewahrt wurde." war ja nur eine Idee. Eine Scheibe klirrte, die scheiß Viecher streckten ihre Arme hindurch aber hinein kamen sie dadurch nicht. Klettern konnten sie noch nicht. Dennoch schluckte der Junge. "Also was machen wir jetzt?" sah er alle an.

@James Fell

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#102

RE: Gebetsraum

in Erdgeschoss 21.03.2015 12:20
von Gelöschtes Mitglied
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Ach ernsthaft, da draußen war die Hölle los? Nun der neue sollte ihnen mal etwas sagen was sie noch nicht wussten. Warum saßen denn alle hier fest und schauten wie sie hier raus kommen würden, das ohne gebissen oder angegriffen zu werden. James hatte trotz das er die Tür zugezogen hatte noch immer seinen Lauf am Kopf des Neuankömmlings. Levin sprach ihm dann auch schon aus der Seele und somit herrschte hier noch mehr aufgewühlte Angespanntheit. Trance hatte wie James ebenso den Neuen genau im Blick und seine Waffe lies er auch nicht sinken nachdem er ihn in Richtung Altar geschubst hatte. Nun fiel ihm aber wieder der Vorschlag von Trance ein das wir über das Dach fliehen sollten. "Ernsthaft?`Das dach ist mit Sicherheit voller Schnee, selbst wenn wir da drauf kommen , kommen wir nicht runter ohne das irgendeiner von euch runterfällt und zu futter wird" Der Vorschlag von Forrest war da schon besser, ja die Gewölbe konnten ihnen weiter helfen doch konnten sie dort auch in der Falle stecken. Was wenn das eine Sackgasse war?

James gefiel der neue noch nicht sonderlich deswegen würde er auch noch etwas diesen im Auge behalten. Nachdem der nun sagte das es keinen Grund gäbe zur Sorge musste James echt schmunzeln. "Das entscheiden wir noch immer selber wer hier Grund zur Sorgen gibt! Und wenn du weiter so einen Lärm machst muss ich dich ausschalten!" Dann, an statt sich vorzustellen kam die nächste Frage. James Blick ging zu dem Jungen und dann wieder zu dem neuen. "Er wurde nicht gebissen, es ist ein Streifschuss gewesen!" meinte James nun und merkte langsam das der neue wirklich nur Schutz gesucht hatte. Aus diesem Grund lies er dann doch die Waffe sinken, doch sicherte er diese nicht.

Ja wie sollten sie nun weiter vorgehen. "Der Eingang des Bunkers ist nur 10 Meter von hier entfernt! Wenn wir genügend Munition haben können wir dort hin flüchten und uns dort drinnen verbarrikadieren. " Nein das war aber auch nicht das richtige. James konnte sich nicht schon wieder für so viele Monate einsperren, außerdem wäre der Platz für so viele nun wirklich nicht ausreichend. James ging nun wieder zu seiner ursprünglichen Truppe und setzte sich dort hin. In der Zwischenzeit wurde dann aber auch schon eines der Fenster zerstört und irgendetwas trampelte da über ihren Köpfen herum. Nun hieß es handeln. Wenn hier drinnen auch schon etwas war dann mussten sie nun schnell machen. "Ok, wir schauen im Keller nach, evtl könnte man dort auch einen Gang finden der uns hier raus bringt" meinte er und nickte zu Trance, Bluejeans und dem neuen zu. Es war keine Zeit mehr um sich groß Gedanken zu machen und so übernahm er eben wie früher wieder die Verantwortung und schleuste dann alle zu der Tür die in die Katakomben führte. Bluejeans stützte er dabei natürlich denn der sollte ja sein Bein entlasten.

@Trance

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#103

RE: Gebetsraum

in Erdgeschoss 21.03.2015 12:55
von Trance (gelöscht)
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Auf einem Baum zu schlafen, war auch nicht ihr Fall, es wunderte sie nur, dass noch kaum einer auf die Idee gekommen war sich hoch oben zu verschanzen.
Denn noch waren die Zombies noch nicht schlau genug irgendwo hoch zu klettern. Möge sich dies nie ändern. "Ich...das Dach..." Sie schüttelte den Kopf, gewiss nicht. Das James von ihrer Idee mit dem Dach nicht als so überzeugt war, wunderte sie nicht im geringsten.

"Ach...glaubst du er würde noch so gemütlich lebendig hier rum sitzen, wenn er Gebissen wäre?" Fügte sie gereizt noch zu den Antworten von Levin und James hinzu. Also wirklich wie Blöd sollen sie bitte sein?
"Ach warum mache ich mir, dann nur noch erst recht Sorgen?" Ihre Armbrust hielt sie weiter erhoben.
Als Glas splitterte, zuckte sie zusammen. Das hatte ihnen gerade noch gefehlt. "Wir haben nicht genügend Munition." Antwortete sie und sah dann Levin an. Der Junge war verletzt, so einfach würde sie mit ihm nicht zurück zum Bunker kommen.
Zwar war es dort sicher...vermutlich sogar im Moment am sichersten, doch wirkliche Ambitionen weitere Zeit in diesem zu verbringen hatte sie nicht.
"Ist das bei euch Männern eigentlich üblich, dass ihr lieber herum ballert als nach zu denken?" Fragte sie dann den Verletzten.

Zu dem Gestöhne der Zombies und dem brechen von Glas gesellte sich noch ein weiteres Geräusch.
Ihre Augen wanderten weiter hoch zum Dachstuhl, von dort kamen die Laute, hing dort ein Zombie fest? Wenn ja, warum machte er erst jetzt auf sich aufmerksam. egal es war ein weitere Grund, warum sie, nicht da hoch gehen würde.
"Super...wird ja immer besser....womit habe ich das verdient." Wetterte sie weiter.

"Lass das..."Brummte sie dann zu James, als dieser sie und die anderen zu Katakomben führte. Wer hatte ihn zum Anführer gemacht? Sie sicher nicht. War noch niemand auf die Idee gekommen, dass die Katakomben dunkle waren, eng und das es dort keine Möglichkeit gab, nahe kommenden Zombies auszuweichen?
Sie schnaubte sie auf und blieb stehen. Dann öffnete sich wieder eine Tür und eine Weitere Person trat hinein.
"Super...wird ja immer besser..."meinte sie und sah den Neuankömmling an. "Und du bist jetzt wer?"
Dann schüttelte sie den Kopf. "Vier Männer und eine Frau treffen sich in einer Kappel....hört sich nach 'nem schlechten oder versauten Witz an."

@Jonas Fleming

zuletzt bearbeitet 21.03.2015 13:40 | nach oben springen

#104

RE: Gebetsraum

in Erdgeschoss 21.03.2015 13:36
von Gelöschtes Mitglied
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Angespannt und immer noch mit erhobenen Händen lies er die sarkastischen Sprüche kommentarlos über sich ergehen. Die Stimmung war ohne hin, angespannt genug auch ohne das er jetzt noch jemanden reizte. Außerdem hing er an seinem bisschen Leben und die Drohungen des Mannes waren ihm ernst genug weiter vorsichtig zu bleiben. Jonas nickte nur zum Zeichen das er verstanden hatte das der Junge nicht gebissen worden war. Der Mann lies die Waffe schließlich sinken und auch die Blondine schien sich den Pfeil lieber für die Monster da draußen aufbewahren zu wollen. So das Jonas sich ermutigt sah sich wieder zu bewegen. Langsam lies er die Hände sinken, behielt die beiden bewaffneten jedoch im Auge. Wer wusste schon wie nervös ihre Finger am Abzug waren.

Jonas deutet an das er sich nun seine Waffe wiederholen würde die er am Eingang hatte fallen lassen und ging langsam zu ihr hinüber sie aufzuheben. In Anbetracht der drohenden Fress-feinde die soeben begannen die hohen Kirchenfenster einzuschlagen, behielt er die Machete besser in der Hand und richtet seinen Blick ebenfalls auf den Aufgang zum Dachstuhl, von dem aus die Geräusche kamen. Noch einer... stellte Jonas mit erstaunen fest.

Diese Frau war schon irgend wie seltsam. Unter diesen Umständen, nämlich dem gleich gefressen zu werden, jeden nach seinem Namen zu fragen. Er schnaufte kurz belustigt. Mehr eine Übersprungshandlung auf Grund der Anspannung. Erhob aber das Wort nachdem er sich wieder bewaffnet hatte. "Ich denke wir sollten die Förmlichkeiten auf später vertagen, sofern es ein Später für uns gibt!" Die Situation spitzte sich zu als immer mehr der Fenster zu Bruch gingen. Vereinzelt begannen die Köpfe jener Zombies darin zu erscheinen die von den nachfolgenden durch ihr vordrängen hoch geschoben wurden.

Jonas wandte sich dem neuen zu. "Kommt man da oben Raus!" fragte er ohne sich um Referenzen nach Freund oder Freind Gedanken zu machen. Im Moment zumindest saßen sie in einem Boot!

zuletzt bearbeitet 21.03.2015 13:39 | nach oben springen

#105

RE: Gebetsraum

in Erdgeschoss 21.03.2015 13:36
von Gelöschtes Mitglied
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