WELCOME TO HELL

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Washington ist eine gefallene Stadt. Amerika ein gefallenes Land. Seit 15 Monaten ist die Welt eine einzige Todesfalle. Die Toten haben sich erhoben, die Lebenden müssen sich verstecken. Glaubst du, dass du zu den wenigen Glücklichen gehören wirst, die überleben können? Hast du das Zeug, das dich zum Survivor macht? Wirst du letztlich zu einem der vielen untoten, verwesenden Gesichtern oder kannst du dich behaupten?

Dead World ist ein FSK 18 geratetes RPG, welches seit 3 Jahren seine Spieler in die gefährliche, postapokalyptische Welt im Jahr 2015 rund um Washington D.C. führt. Hier geht es zu den Kolonien!
Das Gefängnis ist überrannt. Die Untoten haben sich der Mauern bemächtigt und diejenigen, die sie ihr Zuhause genannt haben, mussten fliehen. Aber das Glück im Unglück führte dazu, dass sich die Gruppe in einer Wohnwagensiedlung niederlassen konnte.
Der Anführer des Asylums ist auf Mission verschollen. Die Kolonie weiß noch nicht, dass er nicht wieder kehren wird. Die Lebensmittel sind knapp, ihre Mauern nur provisorisch repariert.
Juli - August 2015. Ein heißer Sommer, der schon einmal mit einem heftigen Gewitter überrascht hat.

Die Sonne bestimmt in der Region das Wetter, doch hin und wieder kann es zu Unwettern kommen. Die Höchsttemperaturen steigen bis auf 36 Grad am Tag und 24 Grad in der Nacht an.

Wir empfehlen Lichtschutzfaktor 50!
#1

Mitgliedergesuche ➠ Liebe

in Gesuche der Mitglieder 01.12.2017 03:03
von Team | 76 Beiträge
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Waffen -

Hier findet ihr die Gesuche unserer Mitglieder nach Partnern.


Bitte keine PNs an diesen Account senden!
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#2

RE: Mitgliedergesuche ➠ Liebe

in Gesuche der Mitglieder 01.12.2017 09:10
von Justin Taylor | 5.407 Beiträge
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Waffen normale Pistole, 12 Schuss übrig



Name:
Justin Taylor
Avatar:
Sean O'Donnell
Alter:
19
[center]Wie ich bin und was du wissen solltest:
(Stichpunkte reichen)
Ein wenig Arrogant, Hochnäsig und sehr aufs äussere bezogen. Verspielt, ein wenig tollpatschig, hilfsbereit und einfach zum lieb haben ^^
Und so schreibe ich...:
(Probepost von mir aus einem Flash)



"Rrrrrrrrrrrrr" - Mein alter nerviger Nostralgiewecker. Irgendwann werfe ich ihn gegen die Wand - Das verspreche ich. Man muss natürlich dazu sagen, dass er bisher immer seine Dienste erfüllt hat und mich immer erfolgreich weckte. Anders als die neumodischen Handy-Wecker, die sich einfach mal auf eine andere Uhrzeit oder Lautstärke einstellen und man dadurch verschläft. Wärend ich also aus meinem Bett aufstand und überlegte, an welcher Wand der Wecker wohl am wenigsten Schaden anrichten würde, würde mir plötzlich klar was für ein Tag heute war. Es war die CK-Show! Wochenlang freute ich mich bereits auf die Vorstellung und konnte es kaum abwarten. Sofort war ich hellwach und sprang zugleich unter die Dusche. Pflegeprogramm stand nun auf maximum. Bei meiner Rasur wurde lupengenau darauf geachtet kein Häarchen zu übersehen. Schliesslich will die Agentur ein gutaussehenden Jungen und kein Affenkind. Zwar war mein Haarwuchs nicht unbedingt stark, aber nervig. Ja, nervig war er definitiv.
Fertig abgetrocknet zog ich natürlich eine CK-Unterhose an. Meine Lieblingsshorts. Natürlich würde ich die nicht bei der Show tragen, aber davor und vorallem danach auf der Party. Jede Aftershowparty war bisher Mega gewesen und auch ziemlich aufregend und reizend. Nicht nur viele neue Gesichter und Menschen lernt man dort kennen, sondern auch ganz andere Dinge. Ich sollte aber wohl jetzt nicht zuviel von meinem Partyleben erzählen.
Nach einem Frühstück und einer kurzen Zeit später, befand ich mich in einer weißen Limusine, die mich direkt zur Modelshow brachte. VIP Eingang natürlich. Alles verlief hektisch und schnell. Wir wurden in ein Umkleideraum geführt. Darin gefühlte 20 Jungs. Einer heisser als der andere und alle zogen sie sich vor mir aus. Fast verlor ich meine Selbstbeherrschung. Zum Glück aber auch nur fast, da ich mich auf meinen Auftritt konzentrierte. Ich zog demnach auch die Unterhose an, welche mir zugeteilt wurde und stellte mich in der Reihe auf. Ein gewohnter Prozess und kein neues Gefühl. Einfach ein "Ich mach das mal gerade" war dies für mich geworden. "Gebt euer Bestes!", wurde uns von Herr Barnes zugerufen, welcher die ganze Show inziniert hatte. Ich nickte ihm zu. Mein Bestes? War einfach ich.
Der Vorhang ging auf. Nach der Reihe und fast im Gleichschritt gingen wir hinaus. Ich konzentrierte mich voll und ganz auf mich, auf meinen Gang. Auf meine Anspannung der Muskelpartien. Das Publikum war überwältigend groß, vereinzelte Gesichter konnte ich dort gar nicht erkennen. Zu sehr war ich auf meine Performenz konzentriert. Ein kurzer Blick zur anderen Wand der Halle. Körper drehen - und wieder zurück gehen. Darauf achten, dass mein hintern ein wenig wackelt und geschafft. Das wars. Geld verdient für einmal zu gehen. Ich brauche wiedermal die logische Erklärung, weshalb ich überhaup noch zur Schule gehe.
Die anderen Models redeten die ganze Zeit bereits von der Party. Ich kannte von den anderen niemanden, brauchte ich aber auch nicht. In meinen Augen waren diese eh nur Konkurrenz für mich später. Obwohl die meisten wohl eher Hetero waren. Trotz das wir uns nicht kannten, fuhren wir alle gemeinsam zu dieser Bar. Altersbeschränkungen gab es hier wohl nicht. Zumindest nicht für die Models. Ich wunderte mich ein wenig darüber, dass ich mit meinen 17 Jahren dort einfach reingelassen wurde und auch ziemlich alles an der Theke bestellen konnte. Natürlich tat ich dies auch. Keine Ahnung wie viel Martini und Wodka ich an diesem Abend getrunken hatte. Irgendwann hörte ich einfach auf zu zählen. Ich wollte jetzt nur noch eins: Ein erfolgreicher Abschluss.
Ein einfacher Abschluss wäre, mit irgendeinem Durchschnittstypen im Bett zu landen. Ein guter Abschluss wäre mit einem gutaussehenden Typen. Für einen erfolgreichen Abschluss müsste ich diesen gutaussehenden Typen erstmal davon überzeugen. Obwohl natürlich mit meinem ansteigendem Alkoholpegel die Wahrscheinlichkeit sank und es immer mehr nach einem schlechten oder miserabelnem Abschluss aussah. Ich schlenderte durch die Massen in der Bar. Wirklich attraktive Typen lungerten hier wirklich nicht herum. Stark alkoholisiert sah ich meine rechte Hand an. "Na du?", war das witzigste und zugleich enttäuschenste was ich von mir gab an diesem Abend. Dann musste ich mich wohl damit abfinden, torkelte zur Theke, um mir einen letzten Drink zu bestellen und da sah ich ihn.
Sonst habe ich ihn nie wirklich beachtet. Sitzt er nicht sogar in meiner Klasse? War er überhaupt auch Schwul? Warum hatte ich ihn nie beachtet? Er sah ja eigentlich recht gut aus oder, war ich zu diesem Zeitpunkt einfach zu betrunken? Natürlich, der Name. Er war der Sohn von. Aber warum? Zugegeben, keine Ahnung welche Gedanken mir noch alle durch den Kopf gingen, ich war wirklich sehr betrunken. "Hey du", lehnte ich mich mit einem Ellenbogen auf die Theke und grinste Damien an. "Hab dich noch nie hier gesehen". Vermutlich murmelte ich auch ein wenig, war aber wohl zu betrunken um dies zu realisieren. Sowieso wusste ich nicht, was mir bei dem Satz durch den Kopf ging. Immerhin war ich auch das erste mal in dieser Bar, aber gut, das weiss er - hoffentlich - nicht. Cool wie ich mich nunmal gab, drehte ich mich zu dem Barkeeper und bestellte zwei Wodka-Energy. Der Bass dröhnte und die Musik spielte laute Klänge. Ich war also gezwungen mich mehr zu ihm zu lehnen und in sein Ohr zu schreien. Hoffentlich roch er dabei mehr das Bruno Banani Parfüm, statt die Alkoholfahne. "Ich lad dich ein..", lächelte ich ihn an und blinzelte verführerisch mit meinen Augen........



Name:
Dir überlassen
Alter:
In meinem Alter
Beziehung zum Suchenden:
Du sollst meine bessere Hälfte werden
Gemeinsame Geschichte:
Entweder kannten wir uns schon vorher oder lernen uns erst kennen, das können wir gemeinsam besprechen.
Gewünschter Avatar:
Vincent Kowalski wäre mein Favorit, lasse mich aber auch gern von jemand anderen überzeugen
Probepost erwünscht?
Da es ein Pairing werden soll, bitte ich darum
Sonstiges:

Der Platz war bereits vergeben, es wäre halt schon wenn du nicht wieder gleich verschwindest.. natürlich musst du nicht 24/7 am Tag online sein, ich selbst habe hin und wieder Zeitmangel. Wichtig ist, dass du dich in deinem Charakter wohlfühlst und auch mal mit anderen Spielern playst :)


zuletzt bearbeitet 01.12.2017 09:11 | nach oben springen

#3

RE: Mitgliedergesuche ➠ Liebe

in Gesuche der Mitglieder 12.02.2018 12:35
von Bai Cao | 38 Beiträge
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Waffen Sie trägt zwei Messer bei sich.



Name:
Qi Bai Cao
Avatar:
An Yue Xi
Alter:
23 Jahre
Wie ich bin und was du wissen solltest:
Bai Cao ist eine sehr liebenswürdige und sensible Person.
Sie ist anfangs sehr still und zurückhaltend. Ihr Lächeln ist zart, und verschwindet auch so schnell wieder wie es gekommen ist. Von anfang an wurde sie in die Stille Richtung diszipliniert. Das gehörte zum Kampfsport mit dazu. Laut ihrem Großvater. Unter anderem ist sie ein kreatives Köpfchen, und malt auch sehr gern. Dies nutzt sie aus, sobald sie irgendwo Rast macht am Abend zum Beispiel. Neben dem kreativen Köpfchen ist sie auch clever und macht schnelle Schlussfolgerung.
Redegewandt ist sie ebenfalls.
Zwar war Bai Cao immer einsam, bezüglich mangelndem Bekanntenkreis doch war sie in ihrem Jahrgang an der Schule immer die Beste. Prüfungen schloss sie mit Bravur ab. Deshalb hatte sie auch gelernt immer alles besserwissen zu wollen als die anderen. Sie ist also eine kleine Besserwisserin.Manchmal kommt sie auch sehr Arrogant rüber, wenn man sie kritisieren will. Sie kommt also mit Kritisierungen nicht besonders gut zu recht. Allerdings schwor sie sich, niemals gewalttätig zu werden, wenn der Fall nicht dazu besteht. Sie würde ihre Freunde, wenn sie jemals welche bekäme beschützen. Beschützerinstinkt eben.

Bai Cao ist am 23. September 1992 in Shanghai geboren wurden. Ihre Eltern starben danach an einem tragischen Autounfall wo sie dann zu ihren Großvater und Mentor Xiao Nei gebracht wurde. Ihr Großvater ist als Mentor für den asiatischen Kampfsport Taekwondo bekannt. Diese Kampfsportart lehrte er auch Bai Cao.
Dadurch begann ihre Leidenschaft auch für diese Sportart, und nahm bald mit 13 Jahren schon an ihrem ersten Turnier teil, den sie nur knapp gewonnen hatte.
Trotz das es ihr gut ging, bei ihrem Großvater war sie dennoch einsam. Sie war nicht besonders beliebt in der Schule gewesen, sondern eine Außenseiterin. Denn wer mochte schon ein Mädchen welches stärker als ein normaler Junge war? Das war der Vorsatz der Klassen- und Schulkameraden Bai Cao's. Und ein Grund dafür sie permanent zu provozieren. Als sie älter wurde, hatte sie schon mehrerer Turniere gewonnen und hatte sich aber mit ihrem Großvater zerstritten weil sie sich weigern wollte damit weiter zu machen. Bai Cao hatte diese ewige Einsamkeit verabscheut, und angefangen sich dagegen aufzulehnen. Doch sie hatte nicht geahnt, dass sie damit den letzten Menschen der für sie da war weg gestoßen hatte. Sie wurde auch aus dieser Schule verbannt und wandelte orientierungslos umher aber nicht ohne Training. Sie konnte ohne das Taekwondo nicht leben, und machte damit weiter nahm desweiteren aber nicht mehr an Turnieren teil. Eine gute Freundin namens Xiao Sar hatte sie ermutigt, dann zu einer Messer zu gehen wo viele verschiedene Kampfsportschule repräsentiert wurden. Dabei stach ihr eine besonders ins Auge, wollte zuerst aber nicht als Schülerin dahin, weil sie glaubte damit ihren Großvater zu hintergehen. Also begann sie da als Putzkraft um sich einige Trainingsvarianten abzuschauen.
So begegnete sie auch dessen Mentor Ruo Bai.
Dieser hatte sie nicht bemerkt, bis eine Gruppe aus Seol angereist kam. Ein Mädchen von ihnen, hatte jeden herausgefordert und "verprügelt". Im nachhinein hatte sie diese verspottet. Bai Cao konnte dem nicht länger zuschauen und setzte sich auch für diese ein. Das Mädchen forderte sie heraus. Zu ihrem eigenen Glück, hatte sie diese Herausforderung geschlagen. Ruo Bai hatte nicht damit gerechnet, und hatte sie kurzerhand mit aufgenommen. Sie war gut, aber noch keine Kandiatin um an den Meisterschaften teilzunehmen. Das kränkte sie und trieb sie dazu zu weinen, bis die Anwärterin für die Meisterschaft einen Autounfall hatte in dem ihre Beine gelähmt wurden. Und das Taekwondo lebte durch das treten der Beine. Also wurde Bai Cao doch zur Anwärterin. Ruo Bai flog mit ihr nach Washington. Dort waren die Meisterschaften. Doch ohne dass sie es ahnten, verwandelte sich die Halle kurzerhand in ein Blutbad. Dort kam sie mit Ruo Bai mit Untoten in Berührung. Aber dann wurden beide getrennt. Sie war in ihn verliebt, und wollte ihn um jeden Preis wieder finden.

Und so schreibe ich...:
Konnte ein Tag eigentlich schlimmer werden wie dieser? Offenbar schon..Dachte sich das Newcomer Model Zanilia Zhao. Denn sie hatte nichts besseres zutun als hinzufallen. Der Absatz ihrer Schuhe brach weg durch den strömenden Regen der heute in der riesigen Stadt New York nieder gelassen wurde.
An sich mochte sie Regen, doch wenn er dafür sorgte dass sie hinfiel, die eigentlich immer perfekt laufen konnte ob Regen oder nicht, so wurde ihre Laune sehr, sehr dunkel. Sie wurde eine wahrhaftige Zicke wenn man es auf die moderne Sprache sagen will. "Ah!" stieß sie aus, als sie letzten Endes, den Boden zu Gesicht bekam. Die Leute sahen sie überrascht an. Einige schüttelten lachend den Kopf und gingen weiter.
Ja..Ihr war klar Wieso rennt man bei solchen Wetter, in solchem Aufzug rum? Ihr war das durchaus klar, doch wenn man zu einem Job und danach zu einer Geburtstagsfeier musste sollte man nicht im Pennerlook dort auftauchen. Oder etwa doch? Schließlich handelte es sich im beiden auch etwas geschäftliches. Nichts um alles in der Welt, würde sie geschäftliche Dinge als selbstverständlich und leicht abtun. Das konnte oft gefährlich werden. Das hatte sie damals als sie kriminelle Dinge getan hatte, gelernt.
Als Zanilia den Kopf hob, und sich nach Hilfe umsah konnte sie nichts als Enttäuschung sehen und wahrnehmen. Die Passanten liefen hier einfach weiter. Sie wollte alle so schnell wie möglich aus dem Regen raus.
Also musste sich die Chinesin selbst aufraffen und aufstehen. Das versuchte sie auch. Das schaffst du Zani...Dachte sie sich anfeuernd und stützte sich am Boden auf. Sie hievte sich hoch, und wollte auftreten doch es durchfuhr sie ein stechender Schmerz im linken Fugelenk "Aish..." fluchte sie und hielt sich an einer Straßenlaterne fest, welche neben ihr stand.
Gott möge sie beschützen...Dachte Zanilia verächtlich und sah auf ihren Fuß runter. Er war auf Anhieb ganz rot geworden. Himmel..Ist er etwa verstaucht? Was sollte sie jetzt machen? Fragte sie sich panisch und sah sich noch einmal in der Gegend um. Doch keiner schien sich ihrer anzunehmen. "Verdammte Blindgänger..." brummte sie nun aufs äußerste schlecht gelaunt. Zanilia sollte sich so schnell wie möglich zum Krankenhaus begeben. Es gab hier nichts, was sie als Stützhilfe nehmen konnte. Also...Versuche sie nun aufzutreten. Fast knickte sie ein, aber sie blieb stehen. Aber es tat höllig weh.
Die Zähne zusammen beißend, setzte sie den nächsten Schritt. Der tat nicht weh, schließlich war dieser nicht verletzt wurden. Die Leute gingen weiter, nur mit kurzem Blick auf sie richtend. Es war echt mies, dass sie einer verletzten Person nicht halfen oder sie gar wahrnahmen. Nahmen sie fahrende Autos etwa auch nicht mehr wahr? Gleich mal ausprobieren...Dachte sie weiterhin grummelnd. Vielleicht sollte sie zusätzlich noch die Zeit stoppen, umzusehen wie viele Tage sie zum Krankenhaus brauchte. Das sie aber ein Handy besaß war ihr bisher noch nicht in den Sinn gekommen, sie vermag auch nicht daran zu denken. Als ob die einen Krankenwagen, wegen einer Fußverletzung schicken würden...Das ist einfach peinlich, dass sie so einfach umgefallen war. Zu Mal gab es ja nichts, wo sie eigentlich hätte stolpern können, es war einfach nur die Rutschgefahr gerade gewesen. Dieser Tag gestaltet sich schwerer als gedacht...



Feuer...
Verdammt...Ein Feuer ist ausgebrochen, weil sie nicht aufpassen konnte. Sie hatte die heiße Flamme, ihres Gasherdes angelassen und versehentlich ein trockenes Tuch in die Nähe gelegt. Es hatte dann Feuer gefangen, und nun breitete es sich rasend schnell aus. Selbst das löschen mit dem Feuerlöscher half nicht wirklich. Sie musste also die Feuerwehr rufen. Doch wie sollte sie das machen? Vor wenigen Tagen hatte sie sich eine neue Verletzung zu gezogen. Sie war wieder einmal dumm gelaufen, doch diesmal war sie nicht umgeknickt. Ihre Hüfte hatte sich gefährlich verdreht, nun hatte sie riesige Schmerzen und musste in Krücken gehen, für eine gewisse Zeit.
Ca. 6 Wochen hatte der Arzt gesagt.
Wo war ihr Handy verflucht nochmal? Fragte sie sich, und lief mit den beiden Stälzen ins Wohnzimmer. Dabei sah sie es schon vor sich. Das Feuer versenkte alles in ein riesiges, fieses Feuer. Ihr Handy lag auf dem Kaffeetisch. Erleichtert nahm sie es sich, dabei verlor sie die eine Stälze und verlor das Gleichgewicht.
Der Schmerz nahm ihr kurzzeitig die Möglichkeit zu atmen, gerade als sie die Nummer gewählt hatte. Ahhh...Dachte sie. Es trieb ihr sogar kurzzeitig die Tränen in die Augen. Schon meldete sich eine Stimme zu Wort "Hallo? Ist die Feuerwehr da? Ja? Kommen Sie schnell her, hier ist ein Küchenbrand ausgebrochen.
Ich kann mich nicht bewegen. Bitte kommen sie..." bat sie noch einmal, wobei sie im nachhinein gleichzeitig noch die Adresse mit ansagte wo sie hinfahren sollten. Zanilia hatte Angst, sie versuchte aufzustehen was sie auch schaffte. Allerdings konnte sie sich nicht wirklich zu ihrer vollen Größe aufrichten, also blieb sie in einer vorgebeugten Position und hinkte in den Flur. Ihre Hand lag auf ihrer linken Hüftenseite. Die Lippen presste sie kurz zusammen, die Augen ebenfalls. Die Stirn hatte sie kraus gezogen. Ein lauter Knall ertönte in der Küche. Offenbar war etwas runter/raus gefallen. Ihr Herz schlug schneller. Oh nein...Es wird zu spät sein...Dachte sie und rief "Hilfe!" jemand musste ihr helfen, doch konnte sie sich nicht länger auf den Beinen halten. Also lehnte sich Zanilia gegen die Wand neben der Wohnungstür, als sie diese eben aufmachen wollte. Sie sank dann zu Boden, und sah in Richtung Küche/Wohnstube. Dort sah sie schon die zarten Linien, des grellen Rot/Orange welches aus der Küche ausbrechen wollte und sich alles wirklich alles holen würde.
Vielleicht auch sie, wegen ihrer Tollpatschigkeit.
Frustriert lehnte sie den Kopf gegen die Wand ebenfalls.
Bitte lasst sie schnell hier erscheinen...Plötzlich kam ihr ein Sanitäter in den Sinn der ihr sicher schnell helfen konnte. Es handelte sich hierbei um den jungen @Ezra Cohen . Er hatte ihr schon einmal geholfen. Vielleicht...Nein. Er ist doch in New York, wie kommst du also auf ihn? Keine Ahnung...Dachte sie und schloss die Augen mutlos und hoffnungslos. Ob sie heute sterben würde? Und für ihre Taten büßen würde? Vielleicht, vielleicht auch nicht.




Name:
Ruo Bai oder Feng Tang(Ungern verhandelbar)

Alter:

Beziehung zum Suchenden:
Du bist mein Trainer und auch meine große Liebe

Gemeinsame Geschichte:
Wir trafen uns zum ersten Mal in China an der Song Bai Kampfkunstschule. Du wurdest als neuer Couch angeschleppt von einem alten Freund der auch mal Schüler war, allerdings ist er gestorben an einer Herzkrankheit. Jedenfalls warst du arrogant, kaltherzig und selbstverliebt. Doch du wolltest, dass ich unbedingt an den Wettkämpfen der Schönheiten in Asien teilnahm also trainiertest du mich extra hart, wo andere versuchten dich zu vertreiben. Meinetwegen taute dein Herz immer weiter auf und du verliebtest dich in mich, ich habe dich vor den anklagenden Worten immer beschützt.
Als du meine Glückshaarspange zurückgebracht hattest, hatte ich mich nun auch in dich verliebt. Seitdem sind wir unzertrennlich und waren eigentlich auf den Weg nach Washington um dort an der Landesmeisterschaft teilzunehmen, doch dann kamen die Beißer. Unsere Wege trennten sich.

Gewünschter Avatar:
Ji Chang Wook
oder

Yang Yang


Probepost erwünscht?
Ja bitte, ein neuer

Sonstiges:

Ich weiß, asiatische Dinge sind ein bisschen schwer zu verstehen doch wünsche ich mir ernsthafte Interesse an dieser Rolle.
Diese ist mir sehr wichtig.
Neben der ernsthaftigkeit möchte ich auch gewisse Aktivität sehen, sprich 2-3 Mal posten pro Woche ist angesagt. Ansonsten verlange ich nichts.


zuletzt bearbeitet 12.02.2018 12:39 | nach oben springen

#4

RE: Mitgliedergesuche ➠ Liebe

in Gesuche der Mitglieder 22.02.2018 09:27
von Alexa Baker | 176 Beiträge
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Waffen Jagdmesser verloren...einzige Waffen Pfeil und Bogen und kleines Taschenmesser

Das bin ich

Name:
Alexa Sophia Baker
Avatar:
Alycia Debnam-Cary
Alter:
26

Wie ich bin:

Ich habe einen starken Willen, lasse mich nur selten unterkriegen und sage auch ganz gern mal meine Meinung.
Dennoch bin ich Vorsichtig und Misstraue jedem Fremden, das hat mir des öfteren das Leben gerettet.
Ich bin Zielstrebig und Bodenständig, zudem wäge ich immer ab.
Früh lernte ich mit dem Bogen umzugehen und Pfeile zu bauen.

Was du wissen solltest:

Das abschlachten von Zombies, das Rauchen und Whiskey trinken, ist mein Hobby seit das Virus ausbrach.
Ich war schon immer ein kleiner Dickkopf und was ich mir in den Kopf setzte, tat ich auch sofort. Für dich war das nie ein riesen Problem. Du hast das ganze meist mit einem Schmunzeln abgetan. Dennoch hast du mich ernst genommen. Unsere Liebevolle und Verständnisvolle art miteinander um zu gehen, hat uns sehr geprägt.
Unsere Gemeinsame Zeit verbrachten wir immer mit der Familie/ Freunden und fuhren des öfteren in den Urlaub. Es gab keinen Tag an dem wir mal getrennt waren.
Meine Geheimnisse und Ängste teilte ich nur mit dir. Du warst nicht nur mein Mann, sondern auch mein Bester Freund.
Wir kennen uns seit 6 Jahren und sind seit 5 Jahren Verheiratet. Unsere Gemeinsamen Freunde leben in D.C.. (Es wäre schön dich dort irgendwo wieder zu finden.)
(Gern können wir uns aber noch mal eine Gemeinsame Geschichte ausdenken.)


Und so schreibe ich...:

Auch ich sah Angel kurz an, wegen dem Spruch das sie nicht auf Frauen stünde und lachte. " Das war nur ein Witz. So nah lass ich nur meinen.....", mir Blieb das letzte Wort im Hals stecken. Viel zu lang war es her, das ich meinen Mann das letzte Mal sah. In Gedanken, stellte ich noch ein paar Vorratsdosen in die Kiste, zu den Zigaretten und der Flasche Scotch oder Whiskey. Erst jetzt merkte ich wieder, wie sehr ich ihn vermisste. Ich hoffte inständig das er wirklich noch am Leben war und irgendwo unter gekommen war. Falls es denn noch irgendwelche Menschen gab. Oder waren wir jetzt die einzigen noch Lebenden?
Meine Freude über diesen Fund, verflog. Die Gedanken überrannten mich förmlich. Ich stand da, in diesem dunklen Raum und starrte an die Wand. Was war, wenn ich meinem Mann, als Zombie wieder sehen würde? Meine Mutter musste ich schon Erlösen. Ich wusste nicht ob ich es bei ihm könne.
Angel unterbrach meine schrecklichen Gedanken mit ihrem Satz, woher ich das Holz hätte. Ich packte die Kiste, schob die Gedanken erst ein mal an die Seite und ging zu ihr herüber.
"Da in der Ecke stand ein alter Holzstuhl, den hab ich zu Feuerholz verarbeitet." und deutete auf den Haufen neben der Tonne. "Ich hoffe es reicht für die Nacht."
Als Angel dann das Feuer entfachte, wurde der Raum endlich etwas heller. Die wärme des Feuers stieg langsam auf. Der Rauch zog wie vermutet ab. So konnten wir wenigstens einen Tag, in Ruhe leben.
Was ich nun gern noch gewusst hätte, wie spät es war oder wie die Sonne stand. Hier unten in der Dunkelheit verlor ich jegliches Zeitgefühl.
Ich packte die Sachen aus der Kiste in meinen Rucksack, außer die Flasche mit dem Schnaps und eine Schachtel Zigaretten. Irgendwas brauchte ich jetzt grade um meine Nerven zu beruhigen und etwas Redseliger zu werden. Immerhin verbrachte ich die aller Erste Nacht mit Angel zusammen in diesem Raum. Vielleicht kamen wir ja so etwas ins Gespräch.
"Stört dich Zigaretten Qualm?", hakte ich nach um sie nicht unnötig damit zu nerven. Währenddessen öffnete ich die Flasche Schnaps und hielt sie Angel hin. "Auch n Schluck?"

Ich suche dich


Name:
keine Vorgabe, (tob dich aus.)
Nachname:
Baker

Alter:
etwas Älter als ich wäre schön

Beziehung zum Suchenden:

Mein verschwundener Ehemann

Gemeinsame Geschichte:

Ich Arbeitete bei meinem Vater und Großvater. Sie besaßen einen kleinen Jagdbedarfsladen.
Als ich etwa 20 Jahre alt war, lernte ich dich bei der Arbeit kennen. Du warst genauso begeisterter Jäger.
Ich war 21 als wir Heirateten und nach Scottdale zogen.
Als das Virus ausbrach, war ich bei meiner Familie in Atlanta und du musstest Geschäftlich in Scottdale bleiben.
Ich habe dich dort nie wieder gesehen. Wir haben gemeinsame Freunde in D.C, deshalb bin gerade auf dem Weg dort hin.

Gewünschter Avatar:

Sebastian Ströbel

Ich lasse mich aber auch gern von jemand anderem Überzeugen

oder Norman Reedus



Probepost erwünscht?

Ja bitte. Muss aber auch kein Roman werden. :)

Dennoch bitte ich dich die Rolle ernst zu nehmen. Keiner muss 24/7 online sein.


zuletzt bearbeitet 23.02.2018 21:47 | nach oben springen

#5

RE: Mitgliedergesuche ➠ Liebe

in Gesuche der Mitglieder 23.02.2018 16:09
von Angel | 83 Beiträge
avatar
Waffen Jagdmesser, Pistole und Repetiergewehr


Name:
Angeliqué „Angel“ Daniels

Avatar:
Adelaide Kane

Alter:
26 Jahre

Wie ich bin und was du wissen solltest:
(Stichpunkte reichen)
Fremden gegenüber bin ich anfangs etwas misstrauisch, wenn sie aber mein Vertrauen gewinnen können, dann beschütze ich sie. Da ich ein wenig zu direkt bin und kein Blatt vor den Mund nehme, habe ich mir des Öfteren Probleme eingehandelt. Ich bin gern allein Unterwegs, da ich meine Freiheit genieße, aber ich kann mich auch in eine Gruppe integrieren wenn es notwendig ist. Trotz allem was mir widerfahren ist, was ich verloren habe, habe ich es geschafft in so einer Welt zu überleben, das hat mich stärker gemacht.

Die Hoffnung, dass mein kleiner Bruder noch am Leben ist, lässt mich Tag für Tag kämpfen.

***

Nachdem bekannt geworden war, dass sich das Virus rasant ausbreitete, hatte man den kleinen Vorort, in dem ich lebte, evakuiert. Zwei Soldaten hatten den Auftragen von meinem Vater, der ein hohes Tier im Wissenschaftsbereich war, erhalten meine Mom, meinen Bruder und mich ohne Umschweife aus der Stadt und in eine andere Zone zu befördern. Da meine Mom zu Hause nicht anzutreffen war, hatte ich mich selbst auf den Weg gemacht sie zu holen und hatte Jeremy nur widerwillig mit den Soldaten gehen lassen.
Ich hatte mir eingeredet, dass er bei ihnen sicherer war als bei mir. Ein schrecklicher Fehler wie sich später herausgestellt hatte. Denn nachdem ich die Kita, in der meine Mom arbeitete, erreicht und meine Mom völlig zerfleisch in einem der Spielzimmer vorgefunden hatte, zögerte ich nicht und machte mich auf den Weg zur Sicherheitszone. Als ich mitten in der Nacht dort angekommen war, hatte man mir gesagt, dass die Soldaten und mein kleiner Teddy ihr Ziel nie erreicht hatten. Seither bin ich auf der Suche nach ihm.

Meinem Grandpa hatte ich es zu verdanken, dass ich noch immer am Leben war. Als pensionierter Soldat hatte er die Liebe zur Jagd entdeckt und mich jede Saison mitgeschleppt, um mir alles beizubringen, was ich heute wusste. Mit 14 hatte ich das erste Mal eine Schusswaffe in der Hand gehalten und schoss auf Blechdosen. Mit 16 hatte ich den ersten Hasen erlegt und mit 26 hatte ich meiner Mom eine Kugel in den Kopf geschossen, um sie von ihrem Leid zu erlösen. Bis auf meinen Bruder, von dem jede Spur fehlte, war keiner mehr am Leben, den ich liebte.

Von nun an, kämpfte ich allein.

Und so schreibe ich...:

Keuchend rannte ich durch den Wald ohne darauf zu achten in welche Richtung meine Beine mich trugen. Das Einzige, was in diesem Moment zählte war, dass ich so viel Abstand wie nur möglich zwischen mir und diesen nach Fleisch hungernden Streunern brachte. Fuck! Angel, wie biste du da nur wieder hineingeraten? In dem einen Moment war ich einer frischen Fährte gefolgt, damit ich heute Abend etwas zwischen die Kiemen bekam und im nächsten Augenblick fand ich mich einer Herde Beißern gegenüber.
Das Seltsame in dem Moment war, dass es aussah als würden sie Schlafen, was absolut unmöglich war. Dennoch, über ein Duzend von ihnen standen mitten im Wald und rührten sich nicht. Das war die Chance ungesehen den Rückzug anzutreten, ehe sie mich witterten. Dadurch, dass ich darauf geachtet hatte wie der Wind stand, damit mein Geruch mich nich verriet, hatte ich ziemlich gute Chancen. Also setzte ich einen Fuß nach hinten, dann den zweiten und drehte mich um, wobei ich mit an einem Zweig fast das linke Auge ausgestochen hätte. Shit! Ich biss mir krampfhaft auf die Lippe, um nicht laut zu fluchen. Ein brennender Schmerz kündigte eine Verletzung auf meiner Wange an, aus der nun etwas Warmes und feuchtes sickerte und über meine Haut rann.
Das anfangs leise Röcheln der Untoten wurde lauter, beinahe aufgeregt. Bewegung kam in die Masse und einige von ihnen drehten sich zu mir. Sie rochen wohl das frische Blut, das ihnen Futter ankündigte. Na los, Angel, beweg dich! Mach das du da weg kommst! Ohne darauf zu warten, was als nächstes geschah, nahm ich die Beine in die Hand und floh. Angetrieben von dem Willen nicht gefressen zu werden und dem lauten Röcheln in meinem Nacken, wich ich wie eine Slalomläuferin den Bäumen aus und sprang über kleine Büsche hinweg. Leider verlor ich so schnell die Orientierung, sodass ich nach einer Weile keine Ahnung mehr hatte, wo genau ich mich befand.
Irgendwann wurde der Wald um mich herum lichter und das heftige Rauschen von Wasser übertönte das ekelhafte Röcheln der Streuner. Vor mir erstreckte sich ein Fluss, der durch den vergangen Regen über die Ufer getreten und zu einem reißenden Strom geworden war. Links und rechts von mir erstreckte sich ein steiniges Ufer, aber keine Möglichkeit das Gewässer sicher zu überqueren. Was nun? Meine Gedanken rasten, als ich versuchte eine Lösung zu finden. Ich fand keine. In den Fluss zu springen wäre Selbstmord. Selbst ich als gute Schwimmerin würde in dieser Strömung ertrinken. Es blieb mir wohl nur die Flucht nach vorne und die Hoffnung, dass mein Schicksal mir einmal zur Hilfe kam.
Seufzend schloss ich die Augen und strich mir übers Gesicht, wobei ich das Blut aus der Wunde verteilte. Dann griff ich über meine Schulter nach hinten und legte das Gewehr meines Grandpas, das er für die Jagd genutzt hatte, an. Als der erste Untote mit ausgestreckten Armen, von denen die Haut in Fetzen herunter hing, aus dem Wald trat und die Geräusche in meinen Ohren wie ein Tinnitus klangen, zielte ich direkt auf seinen Schädel. Lautlos löste sich der Schuss aus dem Gewehr und legte den ersten von ihnen um, doch die anderen kamen immer näher und meine Munition würde nicht reichen. Ich musste mir etwas einfallen lassen, wenn ich nicht im Nahkampf sterben wollte.




Name:
Darfst du dir aussuchen

Alter:
Gerne älter als Angel

Beziehung zum Suchenden:
Love Interest zumindest irgendwann im Verlauf des Plays

Gemeinsame Geschichte:
Keine, denn ich würde mir das Kennenlernen und Annähern im Verlauf des Plays wünschen.

Gewünschter Avatar:

Michael Marlarkey



oder

Torrance Coombs


Probepost erwünscht?
Ich bitte drum, denn ich möchte gern sehen wie du schreibst, dir Gedanken zu dem Charakter machst und ob ich mit deinem Schreibstil zurechtkomme.

Sonstiges:
Zum Charakter würde ich mir wünschen, dass er ein kleines bisschen Arschloch ist und eine Prise Sarkasmus sowie schwarzen Humor besitzt.

Da ich gern möchte, dass wir uns im Laufe des Play kennenlernen, würde ich es wünschenswert finden, wenn du es mir nicht zu einfach machst und dich nicht gleich in Angel verliebst (das tut sie sicher auch nicht) ;) Ich suche vor allem jemanden, der es ernst meint mit dem Charakter, regelmäßig postet (keine Angst ich erwarte nicht, dass du 24h on bist) und sich auch mit anderen ins Play stürzen würdest, da Angel noch mit ihren Leuten unterwegs ist.

Wenn DICH das nicht abschreckt, dann würde ich mich freuen wenn DU dich meldest <3


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#6

RE: Mitgliedergesuche ➠ Liebe

in Gesuche der Mitglieder 17.04.2018 11:52
von Hayley Haddock | 79 Beiträge
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Waffen Messer und Schusswaffe



Name:Hayley Haddock

Avatar:Pheobe Tonkin

Alter: 27

Wie ich bin und was du wissen solltest:Ansich bin ich ein lustiger Mensch, habe immer mal ein lächeln auf den Lippen. Sarkastisch, Hilfsbereit, dennoch Vorsichtig und Misstrauisch. Man muss sich mein Vertrauen schon verdienen.


Und so schreibe ich...:
Mein Zimmer, ich war zurück gegangen als Ethan, Kyra half ihren Bruder zu begraben. Diesen Anblick konnte ich nicht ertragen. Wobei mir Blut nie etwas aus machte, doch seit ich Schwanger war, hatte sich einiges geändert. Mir schien, ich war nicht mehr die selbe wie zuvor. Einiges wurde mir schnell zu viel. Ich schlief viel, zog mich zurück. Was auch daran lag, das es mir nicht gut ging. Lieber war ich für mich und dachte über die Zukunft nach. Hatte mein Kind überhaupt eine Zukunft? Was war wenn es Komplikationen gab? Ich hatte schon einiges über schief gegangene Geburten gehört. Es gab zwar Krankenhäuser, aber die Aphokalypse hatte alles zerstört. Natürlich gab es noch den Doc hier, dennoch machte ich mir Sorgen, das alles was passiert, nicht glimpflich aus gehen könnte. Irgendwie hatte ich Angst, Angst davor mein Kind zu verlieren oder aber dabei drauf zu gehen. Ich wusste einfach nicht was ich machen sollte.
Natürlich war Ethan mir eine Hilfe, auch wenn wir unsere Differenzen haben. Das er mich ab und anlog, war mir genauso wenig entgangen, wie es ihm nicht Entging, wenn ich es tat. Belasten wollte ich ihn trotzdem nicht. Er machte sich noch mehr Sorgen als ich. Manchmal hatte ich das Gefühl, ich hätte ihm besser nichts von meinem kleinem Geheimnis erzählen sollen.
Nichts desto trotz, wollte ich mein Geheimnis noch nicht Preis geben. Ethan behandelte mich schon wie ein rohes Ei und ich wollte nicht das es die anderen auch machten. Klar kann ich meinen Bauch nun nicht mehr lang unter meinem Weiten Pulli verstecken. Aber solang wie es mir möglich war, wollte ich es tun.
Nun saß ich auf meinem Bett und starrte an die Wand vor mir. Immer noch in meinen Gedanken versunken. Mir wurde übel. Das Sodbrennen und auch der zunehmende Bauch machten mir zu schaffen. Ich lehnte mich zurück und atmete tief durch. Automatisch legte ich meine Hand auf meinen Bauch. Ob ich demnächst die ersten Bewegungen spüren würde? Erst dieser Gedanke, ließ mir ein leichtes lächeln auf die Lippen Zaubern.
Niemals hätte ich Gedacht, das eine Mutter schon jetzt solche Gefühle haben würde. Die Sorgen, die Ängste. Erst jetzt verstand ich warum unsere Mutter sich immer solche sorgen machte. Ich seufzte. Nun musste ich wieder einmal an meinen Bruder denken.
Ethan war etliche Tage nicht mehr hier. Diesmal sah ich zur Tür. Ob ich ihn vielleicht besuchen sollte? Oder sollte ich doch lieber warten?
Mein Rücken schmerzte in der Haltung, die ich eben angenommen hatte, also stand ich auf, ging zum Fenster und sah hinaus.
Mensch wie gern würde ich jetzt einfach in den Wald gehen, um den Kopf frei zu bekommen.
Ich drehte mich um und sah zur Tür. Entschlossen ging ich auf diese Zu und nahm den Knauf in die Hand. Nein Hayley, so einfach ist das nicht mehr. Wieder ließ ich den Knauf los und ging einen Schritt zurück.
Ein leichtes Schwindelgefühl machte sich in meinem Kopf breit. Was war, wenn mir das da draußen passierte? Ich konnte kein Risiko eingehen. Ich hatte schließlich jetzt Verantwortung für zwei. Und bei meinem Glück würde Ethan genau in dem Moment auftauchen um nach mir zu sehen. Er würde mir vermutlich die Hölle heiß machen, wenn ich jetzt einfach wieder so verschwand.
Etwas taumelnd ging ich zurück zu meinem Bett und legte mich auf die linke Seite. Nur so war es mir möglich etwas bequem zu liegen. Vielleicht sollte ich einfach Schlafen, damit all das aufhörte.
Kurz darauf Schloss ich meine Augen und versuchte alle schlechten Gedanken bei Seite zu schieben. Es gelang mir in einen Traumlosen Schlaf zu gleiten.





Name: darfst du dir gern selbst auswählen

Alter:zwischen 27-30

Beziehung zum Suchenden:Meinen Freund, den ich nach 5 Monaten einfach sitzen lassen habe, um zu meinem Bruder ins Asylum zurück zu kehren.

Gemeinsame Geschichte:

Unsere Geschichte fing damit an, das ich meinen Bruder Ethan verlassen habe und aus dem Asylum abhaute. Nachdem ich nicht zurück kehrte, erklärte er mich für tot und suchte gar nicht erst nach mir. Dabei schloss ich mich einer Gruppe Fremden an, in der Gruppe warst auch du. Somit haben wir 5 Monate zusammen gelebt uns kennen und lieben gelernt. Was wir beide nicht wussten, entstand daraus ein Kind. Je weiter die unerkannte Schwangerschaft ging, um so schlechter ging es mir. Alle aus der Gruppe dachten, ich wäre schwer krank. In einer Nacht und Neben Aktion, nachdem ich nun 5 Monate mit euch gelebt habe, habe ich mich einfach aus dem Staub gemacht, als alle schliefen. Ich kehrte zurück zu meinem Bruder und zurück ins Asylum.
Alles weitere können wir gern intern besprechen. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn du nach mir suchst, da mein Bruder mich nicht aus den Augen lässt.


Gewünschter Avatar: Joseph Morgan



Nathan Parson


Probepost erwünscht?

Ja bitte. Es reicht auch ein alter Post.

Sonstiges:

Real life ist immer Vorrangig. Es wäre aber dennoch schön, wenn du die Rolle ernst nimmst. 24/7 Online geht auch bei mir nicht. Deshalb seh ich es auch nicht so eng, wenn ich ein paar Tage nichts zurück bekomme. Hauptsache wir haben Spaß am Spielen.


zuletzt bearbeitet 17.04.2018 11:58 | nach oben springen


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